Luzbert
20486
Wehrheimer_Adler schrieb:
So Nabendynamo-Geschichten sind Dauerbremsen.
Die neuere Generation Nabendynamo ist eigentlich sehr brauchbar. Mir persönlich machen sie aber deutlich zu wenig Licht.
Ich fahre hiermit sehr gut (Im Wortsinn)
http://www2.hibike.de/main.php?sessionID=B504465ec310cb5fd64b59f7baa12a466&method=m_product&productID=615721efad9fe3163d462b12806ba399
Damit konnte ich nach dem letzten Heimspiel mit guter Geschwindigkeit durch den Wald zeizen. Die Leute die vor mir liefen haben früh genug bemerkt, dass da etwas von hinten kommt
Wenn ich richtig gute Sicht benötige, nutze ich die Lampe in höchster Stufe für den Bereich 10-50m und klemme mir noch eine etwas einfachere an den Lenker um die ersten 10 Meter extra zu beleuchten.
Max_Merkel schrieb:
Ich kenne zwei Leute, die die Schweinegrippe hatten, und die berichteten mir, dass es deutlich milder war als der Verlauf einer saisonalen Grippe (H3N2).
Aha
Wie war das noch gleich im Juli/August?
Max_Merkel schrieb:
So, die Schweinegrippe hat gerade neben mir Platz genommen...
Max_Merkel schrieb:
Leute, diese Scheiss Grippe hat es wirklich in sich. Passt bloß auf Euch auf.
Ich habe eben nochmal Deine PN dazu gelesen. Du klangst nicht gut damals.
Kannst Du jetzt vielleicht mal sagen was wirklich Sache ist/war?
Hmm....
Unser Kinderarzt hat uns vor zwei Wochen noch erklärt, dass er auf keinen Fall impfen werde.
Heute war die Praxis komplett überfüllt, heiloses Durcheinander und er hat sich aufgeregt, dass er nicht genügend Impfstoff geliefert bekäme und es jetzt wohl richtig grassiert.
Es bestünden wohl auch Überlegungen Kinder unter zwei Jahren zu impfen obwohl vorher gesagt wurde, dass diese selbst bei einer Massenimpfung nicht geimpft würden.
Unser Kinderarzt hat uns vor zwei Wochen noch erklärt, dass er auf keinen Fall impfen werde.
Heute war die Praxis komplett überfüllt, heiloses Durcheinander und er hat sich aufgeregt, dass er nicht genügend Impfstoff geliefert bekäme und es jetzt wohl richtig grassiert.
Es bestünden wohl auch Überlegungen Kinder unter zwei Jahren zu impfen obwohl vorher gesagt wurde, dass diese selbst bei einer Massenimpfung nicht geimpft würden.
Brady schrieb:
Allderdings bin ich auf deine Lösung gespannt...
Ich habe keine Lösung.
Ich finde aber, dass hier teilweise sehr interessante Ansätze und Fragen disskutiert werden/wurden.
Insbesondere die Frage danach wie zukünftig damit umgegangen werden soll, dass es immer wneiger Arbeit gibt erachte ich als elementare gesellschaftliche Aufgabe die es zu lösen gilt.
Wenn ich mich recht erinnere gibt es vier Wirtschaftssektoren...
primärer Sektor
Hier wird produziert. Wie viele Menschen in D arbeiten in diesen Sektor? Weniger als 5%?
Nehmen wir den Nahrungsmittelsektor als Beispiel:
Wir haben alle etwas zu essen - Wer von uns arbeitet im Nahrungsmittelsektor? Ich schätze ein paar zehntausend Leute bundesweit reichen aus um Millionen Menschen mit Nahrung zu versorgen.
sekundärer Sektor
Hier werden die im primären Sektor geschaffenen Werte veredelt. Zum Beispiel zu Autos:
Bei BMW haben im Jahr 2008 knapp über 100.000 Mitarbeiter über 1,4 Mio Autos gebaut !!! Es liegt auf der Hand, dass wir nicht viele Menschen benötigen die und mit den uns liebgewonnenen Konsumgütern versorgen können
tertiärer und quartärer Sektor
Der Dienstleistungssektor und der Informationssektor...
Hier werden reell gesehen keinerlei neuen Werte geschaffen. Diese Sektoren finanzieren sich vollständig durch die in den ersten beiden Sektoren geschaffenen Werte.
Die Werte die im primären Sektor geschöpft und im sekundären Sektor veredelt wurden werden hier feilgeboten, versichert, beworben, verklagt und verteidigt.
Meine Güte, wir brauchen einfach keine 40 Mio vollzeit arbeitenden Mennschen in Deutschland.
Und wenn jemand sagt, dass man die Arbeit bei weniger Stundnewochen auf mehr Personen verteilen muss dann kann ich dazu nur voll und ganz zustimmen.
Muss das dann zwingend weniger Lohn für alle bedeuten?
Es sinken die Arbeitslosenzahlen, es sinken die Ausgaben für HartzIV etc.
Gerade diejenigen die sich immer über Transferausgaben aufregen, müssten doch als erste fordern, dass die Arbeit gleichmäßig und am Bedarf orientiert verteilt wird.
Eine permanente Produktivitätssteigerung führt nunmal dazu, dass man irgendwann nahezu keine Menschen mehr zur Verrichtung der Arbeit benötigt.
Die Menge der produzierten Güter ist völlig unabhängig davon wie viele Menschen diese Güter produzieren. An der Stelle werden wir nicht mehr viel produktiver und wenn dann nur dahingehend, dass wir noch weniger Menschen benötigen die unsere täglichen Kartoffeln ausbuddeln und uns den BMW zusammenschrauben.
Das verfügbare Geld sollte eigentlich nur der Verteilungsschlüssel für diejenigen Güter, die ohnehin schon existieren sein. Also ran an den Pott, lasst uns die Arbeit fair verteilen und die Ressourcen ebenso.
Wenn das letzten Endes bedeutet, dass diejenigen die jetzt noch(!) eine gutbezahlte volle Arbeit haben danach weniger verdienen, dann sollte man sich vielleicht langsam damit anfreunden, dass es so kommen kann.
Ich denke die Alternative , dass es irgendwann nur noch wenige gut bezahlte 40h Arbeitsplätze gibt und viele viele Arbeitslose die letzten Endes wiederum durch diejenigen die Geld haben unterstützt werden müssen ist nicht wirklich das was wir anstreben sollten.
Brady schrieb:reggaetyp schrieb:
Übrigens wird es in Zukunft immer weniger Arbeit für immer mehr Menschen geben.
Schöne neue Welt.
Und was müsste man deiner Meinung nach machen, damit dies nicht geschieht bzw. das es genug Arbeit für Menschen geben könnte?
Und wie sieht Deine Lösung zu diesem Problem aus?
http://de.wikipedia.org/wiki/Sapir-Whorf-Hypothese#Die_Sapir-Whorf-Hypothese
Musst schon das Original lesen um es zu verstehen ,-)
Musst schon das Original lesen um es zu verstehen ,-)
Um den zu verstehen muss man erstmal wissen was die Lampe kostet