Luzbert
20397
Dortelweil-Adler schrieb:
Habe es gestern Abend meiner Tochter erklären müssen. Konnte es aber nicht. Es fiel mir kein Grund ein, auch wenn ich es möglicherweise gestern mittag noch plausibel fand.
Die Menschen hatten Panik? Ja, da kann doch Bär nichts dafür, einzig die Landesregierung und die Presse. Hätte man vielleicht die abschießen sollen?
Wenn der Bär ein Kind tötet? Die Analogie ist so daneben, dass man es erst gar nicht merkt. Der Bär ist auf seinen Wanderungen fast keinem Menschen begegnet. Wenn doch, wurde er mit Rufen vertrieben (seeeehr gefährlich!). Warum (und vor allem wie?) soll er auf ein (einsames?) Kind treffen? greift er es dann automatisch auch an? Und warum ist es dann gleich tot? Was macht das Kind eigentlich nachts draußen? Das ganze erinnert mich entsetzlich an die unsägliche Kampfhunddiskussion. Hätte man die vielleicht auch gleich abschießen sollen?
Immer wieder gibt es im Übrigen Übergriffe auf Kinder in Deutschland. Ganz selten aber durch Bären oder Hunde. Sehr häufig sind sie sexueller Natur, und immer sind es Männer. Dort, wo so etwas passiert, herrscht Panik. Vielleicht sollte man auch alle Männer abschießen?
Das ging mir durch den Kopf. Gesagt habe ich etwas anderes, nämlich dass ich es nicht verstehe und dass man ihn aus Angst getötet hat ...
DA
Ich bin echt froh, dass ich schon vor einigen Monaten gelernt habe, dass man ,nachdem man von Dir zurechtgewiesen wurde, nur ein paar Tage verstreichen lassen muss. Der gemeinsame Nenner findet sich meißt ohne weiteres zutun von selbst ,-)
Schoppenpetzer schrieb:
Sauber fährt im Radsport keiner mehr... bei all den Vitaminpillchen...
Zudem ist es doch merkwürdig, daß der Astmathikeranteil bei den Radfahrern sehr viel höher liegt, als in der Normalbevölkerung.
Zum Thema:
Ich glaube, daß weder Basso noch Ulrich die Tour gewinnen werden. Basso hat sich mit seinem Girosieg schon zu früh in Topform begeben und kann sein Niveau nicht halten. Ulrich hat sich schon wieder schlecht vorbereitet und vertröstet sich wieder von Rennen zu Rennen, bis er auf einmal merkt, daß er in Paris ist. Zudem ist er eine Mimose, die nur wenn alles 100%-ig stimmt Topleistung abrufen kann.
Favorit?
Hm... fährt der Beloki noch? Ansonsten die üblichen: Mayo, Vinokurov,...
Was denn, der Asthmatikeranteil ist doch grad mal 20 mal so hoch ,-)
Bei Basso stimme ich Dir zu.
Beloki kam nach seiner schweren Verletzung nie wieder in die Spitze zurück.
Mayo war einmal stark und hat danach nur noch stark enttäuscht. Ich erinnere mioch noch wie er vor zwei Jahren mit über 20 Minuten Rückstand den Berg hoch kam...
Winokurow wird wohl nicht starten dürfen. Ansonsten wäre er sicher ein Kandidat fürs Podium.
Adler² schrieb:
ich meinte ja auch nicht, dass die leute dann den letzten scheiß nehmen dürfen!
es gibt ja dopingmittel die praktisch keine gefahr für den körper darstellen (nicht mehr als ein normales medikament auch) und die "duldung" von solchen sachen ist in meinen augen der einzige weg zu fairerem sport, denn leider sind die herrsteller der präparate den leute von wada und co immer ein stückchen vorraus und das wird auch immer so bleiben
Aber es gibt doch bereits eine Unterteilung in Mittel die geduldet sind und Mittel die verboten sind, also auf der Dopingliste stehen. Ich sehe in Deinem Posting jetzt nicht mehr den Ansatz, Doping zu legalisieren.
Überleg Dir mal was jetzt schon alles legal gemacht wird. Nach jeder Etappe der Tour kommen die Fahrer beispilesweise erstmal an die Nadel, um den Salzhaushalt wieder herszustellen. Versuch da mal als Amateur einzig mit guter Regneration und Ernäherung ähnliche Rgenerationseffekte zu erzielen
Adler² schrieb:
genau aus den oben angeführten gründen wird dieser sport in meinen augen erst dann wirklich fair sein, wenn dopingmittel legalisiert werden. ist zwar eine absurde vorstellung, aber dann hätten alle die gleichen chancen und der beste würde wieder gewinnen und der fade beigeschmack verschwinden
Ja und kein Schwein der Welt könnte seine Kinder mehr in den Radsportverein schicken
Wie wäre es damit:
Man führt eine White-List ein.
Jeder der etwas nehmen will muss es anmelden. Kommt es auf die White-List, darf es zukünftig jeder in der festgelegten Dosierung nehmen. Nach jedem Rennen und mehrmals periodisch im Jahr werden Blutproben entnommen und konserviert.
Die Proben werden alle paar Jahre mit den jeweils neuesten Methoden untersucht. Findet sich irgendwann (direkt nach dem Rennen oder 10 Jahre später) etwas das zum Zeitpunkt der Probenentnahme nicht auf der White-List stand, werden sämtliche Siege aberkannt und der Fahrer auf Lebenszeit gesperrt.
Warum soll man potentiellen sauberen Sportlern wegen Medikamentenzombies die Karriere versauen? Ich sehe es echt nicht ein, dass irgendwann der etwas auf dem Rad erreichen möchte per definition gezwungen wird zu dopen.
Faktisch ist das jetzt auch der Fall, allerdings wird wenigstens versucht dagegen vorzugehen!
Scaramanga schrieb:Luzbert schrieb:
Klar, bei der Tour fahren alle sauber
Interessante These ,-)
Ne, im Ernst, ich glaub, so kurzsichtig ist er nicht
Lass es mich mal so ausdrücken:
Wenn ich das ganze mal von der rosarotesten aller möglichen Seiten betrachte, behaupte ich, dass alle ProTour-Fahrer alle legalen Mittel einsetzen um ihre Leistung zu "optimieren".
Darüber hinaus werden alle illegalen Mittel soweit eingesetzt, dass die Grenzwerte möglichst knapp unterschritten werden.
Und wenn ich die Rosarote Brille absetze, behaupte ich auch noch, dass jeder noch irgendwelche nicht nachweisbaren Mittelchen wie in deisem Fall Blutdoping nimmt.
Lichtgestalt schrieb:Du-Ri-Cha16 schrieb:
ich denke dieses jahr wirds ulle schaffen die tour zu gewinne.
seine form wird er gleich im Prolog zeigen.
Ich hoffe dass an den Doping-Gerüchten nichts dran ist. Kann ich mir bei Ullrich nicht vorstellen. Gerade jetzt wo Armstrong weg ist...
Geht es nicht um Blutproben aus dem Jahr 2004?
Holz49 schrieb:
Ich denke HB sollte endlich sagen wozu er steht , wird der Kader noch verstärkt im Sturm und Abwehr und wenn ja , wann?
Genau, damit verschafft er sich die bestmögliche Verhandlungsposition. Insbesondere die genaue Terminnennung wäre endlich mal eine Zielführende Maßnahme. Wobei... Wenn er weiß wann die Verträge abgeschlossen werden, dann muß er ja auch wissen mit wem und könnte doch gleich jetzt schon Vollzug vermelden!
Um die Sache zu beschleunigen teilt er vorab am besten noch öffentlich mit, was er maximal bereit ist an Gehalt zu bezahlen.
lt.commander schrieb:
Radfahrer verhalten sich stets vorbildlich, fahren nur wo sie fahren dürfen, bleiben stehen wo sie stehen bleiben müssen und melden jeden Kratzer den sie an Autos verursachen und vor allem bringt uns die Diskussion wie sich ein Einzelner Verhält sehr viel weiter und passt hervorragend zum Thema.
Du vergleichst Kratzer mit Verkehrstoten, aber Du hast recht, erstens ist es off-topic und zweitens ein anderes Thema.
Aber ich bleibe dabei, Du kannst nicht das Fehlverhalten irgendwelcher Rad-Rowdies heranziehen und mit diesem Argument andere Radfahrer mit dem Auto gefährden, ist nicht, geht nicht, niemals!
stefank schrieb:kasi1981 schrieb:
......nur wenn man ihn erschiessen konnte, hätte man ihn sicher auch betäuben können...das versteh ich irgendwie nicht
Um mit einem Betäubungspfeil halbwegs sicher zu treffen, muss man 20-30 Meter rankommen. Jagdgewehre treffen aus weit größerer Entfernung, da sie einen gezogenen Lauf haben.
Danke für die Info
zwerg_nase schrieb:
bären leben in natürlicher umgebung weitab vom menschen, es sei denn er hat sich an das stetige nahrungsangebot in menschlicher nähe gewöhnt oder hat seine natürliche scheu abgelegt. und menschen können nicht schneller rennen wie bären.
und fahrradfahrer sind auch nicht immer diejenigen die sich an verkehsregeln halten.
Naja, zur Ausbreitung des Menschen hat Nicole ja so einiges geschrieben.
Natürlich ist mir klar, dass ein mordslustiger Bär eine Bedrohung darstellt und das auf diese Bedrohung reagiert werden muss. Aber scheinbar sind dort im tiefsten Bayern einige Leute mit ner Kugel im Gewehr weit vertrauter als mit einem Pfeil im Gewähr. Man könnten unken, dass sich einige direkt darauf gefreut haben den Bären abzuknallen...
Zum Thema Radfahrer und Verkehrsregeln...
Wie viele Verkehrstote gibt es denn jährlich durch Fehlverhalten von Radfahrern?
Wenn irgendwelche deppen auf dem Fahrrad sich Scheiße verhalten ist das noch lange kein grund dafür, dass Autofahrer Karl-Heinz den Radfahrer Luzbert vom Rad zu holen versucht.
Ist schon übel diese Scheiß Natur. Vielleicht sollte man die Wälder mit Napalm überziehen, dann wäre Schluss mit Zecken, Heuschnupfen, giftigen Pilzen und dem ganzen anderen Ekelzeugs was da so kreucht und fleucht
EIN Bär, ein PROBLEMBÄR, alleine dieser Begriff...
Warum kann man den nicht betäuben? Warum muss alles was uns in die Quere kommt eliminiert werden?
Oh man, der Hinweis auf die Autos die jährlich über 6000 Menschenleben kosten ist schon richtig, da regt sich kein Schwein auf.
Außer einigen wenigen deppen wie mir, die überwiegend mit dem Rad fahren und dabei täglich erfahren, dass kein Schwein die Verkehrsregeln kennt, aber meint auf der Straße fahrende Radfahrer weghupen und abdrängen zu müssen....
Eine derartige Panikmache ist sowas von typisch deutsch, das ist der Hammer!
EIN Bär, ein PROBLEMBÄR, alleine dieser Begriff...
Warum kann man den nicht betäuben? Warum muss alles was uns in die Quere kommt eliminiert werden?
Oh man, der Hinweis auf die Autos die jährlich über 6000 Menschenleben kosten ist schon richtig, da regt sich kein Schwein auf.
Außer einigen wenigen deppen wie mir, die überwiegend mit dem Rad fahren und dabei täglich erfahren, dass kein Schwein die Verkehrsregeln kennt, aber meint auf der Straße fahrende Radfahrer weghupen und abdrängen zu müssen....
Eine derartige Panikmache ist sowas von typisch deutsch, das ist der Hammer!
Tja, dann denk mal drüber nach warum Du noch zur Schule gehst ,-)
Zu dem 13-Jährgen:
Das ist eine ganz arme Sau.
Ein potentieller Profi, der nie Mensch war im Leben.