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Marco72

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sCarecrow schrieb:


Ha, perfekt. Wollte es ja ohnehin schreiben, jetzt kann ich es aber direkt mit einem Zitat verbinden:
Mourinho hat sicherlich immer sehr disziplinierte Mannschaften geformt.
Aber da von Defensivfussball zu sprechen ist schon sehr wohlwollend für die "eigene Sache" ausgelegt.
Bei ihren beiden Meistertiteln hat Chelsea  die meisten bzw. zweitmeisten Tore (nur Arsenal mehr) erzielen können.
Ähnliches gilt für den FC Porto!

Die Grundausrichtung von Chelsea war unter Mourinho aber tatsächlich defensiv oder wohlwollend ausgedrückt sehr kompakt und besonders auswärts und in der CL.
Das sie die 2.meisten Tore erzielt haben lag unter anderem daran das sie eben von der Qualität des Teams mindestens 17 Teams im Griff hatten.
Chelsea hat auch unzählige Spiele 1:0 gewonnen und verwaltet.
Aber auf allen Positionen klasse besetzt auf Weltniveau,da braucht man nicht viel Chancen auf Tore oder hat für schnelles umschalten von defensiv auf offensiv Topleute.Dazu unzählige Tore aus Standards,auch mit Topleuten besetzt.
Natürlich kann man als Chelsea daheim nicht defensiv spielen,da hatte man es auch nicht nötig.
Aber Chelsea hat unter Mourinho eigentlich kein sehr spektakulären Fussball gespielt .
Ich guck schon seit Jahren die Premiereleague und freu mich ansich immer auf die Manu und Arsenal Spiele.
Liverpool und Chelsea hab ich ansich nie so gern angeschaut.
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Pedrogranata schrieb:
Es ist ja nicht so, daß die von Rangnick und seinen Scouts Auserwählten nicht auch von anderen Vereinen umworben wurden. Aber wenn man einen Hopp hat, der in den Verhandlungen ohne Probleme stets eine halbe oder ganze Million aus seiner Portokasse drauflegen kann, hat kein sonstiger Interessent eine wirkliche Chance.  

Und was vielleicht auch noch reinspielt und in keiner Bilanz auftaucht.
Es muss ja auch Überzeugungsarbeit geleistet werden das ein Spieler nach Hoffenheim kommt,das it einmal das Konzept,aber weiss auch nicht was da an Handgelder aus Hopps Privatkasse fliesst das so mancher Spieler kommt.
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Ich will gar nicht bestreiten, dass Offensivfußball attraktiv und erfolgreich ist. Siehe Bremen,l Leverkusen und (leider) Hoffenheim. Aber ich sehe auch gerne spielende, aber defensiv ausgerichtete Teams wie gestern Liverpool. Es war eine Augenweide, wie Chelsea sich immer wieder festrannte. Und Liverpool hatte dennoch weitere Chancen den Sieg auszubauen.

BTW., ob Dir das Spiel von Chelsea unter Mourinho gefallen hätte, wage ich doch zu bezweifeln. Auch wenn sie Meister geworden sind.

Ich würde die Eintracht gerne defensiv stark und schnell nach vorne spielend sehen. Genau das was FF vor der Saison versucht hat aufzubauen. Ob FF dieses gelingt oder ob das ein anderer Trainer vollendet ist mir nicht so wichtig. Auch wenn ich FF gerne den Erfolg gönne.


Programmierer

Yepp man kann sowohl offensiv wie defensiv erfolgreich sein oder beides .
Defensiver ist aber auf jeden Fall einfacher,bzw. erfolgreicher Offensivfussball kann man seltener spielen wie defensiv,da ich für ein erfolgreichen Offensivfussball das entsprechende Personal brauche,bzw. da das Personal viel wichtiger und entscheidenter wird wie bei Defensive.

sehr erfolgreiche Defensivteams :
-Porto unter Mourinho
-Chelsea unter Mourinho
-Liverpool unter Benitez
- Italienische Top-Clubs oder Nationlteam allgemein

sehr erfolgreiche Offensivteams:
-Fc Barcelona
-Real Madrid
-Manchester United
-in Deutschland Werder Bremen

einer der am atraktivsten spielenden Vereine seit Jahren weltweit,aber nicht ganz so erfolgreich:Arsenal London unter Arsene Wenger

Die in dieser Saison europaweit wohl den schönsten Offensivfussball zelebrieren:FC Barcelona

Aber da muss man sich halt mal angucken was die für Personal haben,da lässt sich gut zaubern.

Und dann gibts noch so Vereine wo nicht klassisch Catenaccio spielen ,aber auch kein Offensivfeuerwerk abbrennen aber individuelle Klasse haben wo Spiele entscheiden können:
Schalke 04 etc.

Der Hammer ist grad Hoffenheim.
Man kann viel aufs Geld schieben,aber so wie die spielen ist schon Hammer.
Aber ob die das die ganze Saison so durchhalten bezweifel ich mal und was da auch reinläuft wohl:
verdammt gutes Scouting diese Offensivachse zu einigermasen guten Preisen bekommen zu haben und ein bissl Glück das diese Spieelr wo ich brauche für so en Offensivsystem so eingeschlagen haben.
Also Obasi,Ibesivec und Bemba Ba werden wohl schnell von Topclubs gejagd werden,bzw. Hoffenheim hat sich schon europaweit ein Namen gemacht.
Die Scoutingabteilungen der Topclubs Chelsea etc. sind inzwischen stets auf der Tribüne
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Du solltest mal die Erfolge der SGE und Freiburg oder deren Fanpotenzial vergleichen. Wenn du dann immernoch der Meinung bist, dass in Frankfurt eine ähnliche Erwartungshaltung wir in Freiburg angebracht wäre, muss ich dich enttäuschen - das ist nicht der Fall.

Stimmt, aber man schaue sich mal an das Freiburg eben sportlich fast 10 Jahre erfolgreicher war wie Frankfurt oder mindestens gleich.
Wie ist sowas möglich?
Die Begründung ist ganz einfach:
Die kleineren Standorte profitieren stets von der internen Zerfleischung der grossen Standorte .
Die Erwartungshaltung bei den grösseren Standorten ist stets höher.
bei Misserfolgsphasen entsteht sofort grosse Unruhe,Nervosität im Umfeld,dann auch intern.
Dies hat in der Vergangenheit bei den grossen Vereinen zu extrem vielen Trainerwechseln,hohe Risikoinvestitionen etc geführt.
Die Vereinsführung hat sich in den meisten Fällen der Erwartungshaltung gebeugt und nicht mehr besonnen agiert.
Dazu fällt auf das in diesen Vereinen auch oft intern Trouble dann herrscht.
Man ist keine Einheit mehr,der Präsident schiesst auf den Sportmanager,oder andersrum,oder der auf den und jener auf jenen.
Eben genauso wie die Unruhe im Umfeld entsteht ist sie dann auch intern,weil der Druck bei solchen grossen Standorten viel höher ist und anscheinend nicht jeder gewachsen ist.
Die Folge hieraus wiederum:es entsteht ein internes Chaos!
Aktuell kann man das doch schon seit Jahren bei 1860 München beobachten wenn Erwartungshaltung und Realität weit auseinanderklaffen und dann Handlungen nicht mehr besonnen ,sondern genauso chaotisch ausgeführt werden wie der Verein ansich selber ist.
Die Folge dieses Chaos oder chaotischen Handlungen sind auch immer stets sehr viel Verlust an Geld und Image.

Nutzniesser dieses Chaos sind immer die kleienren Standorte bisher gewesen,die sich das zu Nutze machen konnten.
Würden die grösseren Vereine auch in Zeiten wenns mal nicht so läuft besonnener reagieren und Ruhe bewahren wie es stets HB versucht,so hätten die kleineren Vereine ansich kaum mehr Chancen in diese Lücke zu stossen.
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[/quote]

Du solltest mal die Erfolge der SGE und Freiburg oder deren Fanpotenzial vergleichen. Wenn du dann immernoch der Meinung bist, dass in Frankfurt eine ähnliche Erwartungshaltung wir in Freiburg angebracht wäre, muss ich dich enttäuschen - das ist nicht der Fall. [/quote]
Stimmt, aber man schaue sich mal an das Freiburg eben sportlich fast 10 Jahre erfolgreicher war wie Frankfurt oder mindestens gleich.
Wie ist sowas möglich?
Die Begründung ist ganz einfach:
Die kleineren Standorte profitieren stets von der internen Zerfleischung der grossen Standorte .
Die Erwartungshaltung bei den grösseren Standorten ist stets höher.
bei Misserfolgsphasen entsteht sofort grosse Unruhe,Nervosität im Umfeld,dann auch intern.
Dies hat in der Vergangenheit bei den grossen Vereinen zu extrem vielen Trainerwechseln,hohe Risikoinvestitionen etc geführt.
Die Vereinsführung hat sich in den meisten Fällen der Erwartungshaltung gebeugt und nicht mehr besonnen agiert.
Dazu fällt auf das in diesen Vereinen auch oft intern Trouble dann herrscht.
Man ist keine Einheit mehr,der Präsident schiesst auf den Sportmanager,oder andersrum,oder der auf den und jener auf jenen.
Eben genauso wie die Unruhe im Umfeld entsteht ist sie dann auch intern,weil der Druck bei solchen grossen Standorten viel höher ist und anscheinend nicht jeder gewachsen ist.
Die Folge hieraus wiederum:es entsteht ein internes Chaos!
Aktuell kann man das doch schon seit Jahren bei 1860 München beobachten wenn Erwartungshaltung und Realität weit auseinanderklaffen und dann Handlungen nicht mehr besonnen ,sondern genauso chaotisch ausgeführt werden wie der Verein ansich selber ist.
Die Folge dieses Chaos oder chaotischen Handlungen sind auch immer stets sehr viel Verlust an Geld und Image.

Nutzniesser dieses Chaos sind immer die kleienren Standorte bisher gewesen,die sich das zu Nutze machen konnten.
Würden die grösseren Vereine auch in Zeiten wenns mal nicht so läuft besonnener reagieren und Ruhe bewahren wie es stets HB versucht,so hätten die kleineren Vereine ansich kaum mehr Chancen in diese Lücke zu stossen.
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EmVasiSeinBruda schrieb:
Marco72 schrieb:
Die Transfererlöse sind entsprechend hoch um auch wieder viel investieren zu können.

Ach, und wenn es scheinbar so einfach ist, hohe Transfererlöse zu erzielen, um wieder mehr investieren zu können, wieso machen wir das dann nicht? Auch diese Mannschaften können nicht Spieler abgeben, die gleichzeitig zwar hohe Transfererlöse erzielen, aber sportlich nicht ins Gewicht fallen.
Marco72 schrieb:
In der Differenz sieht das dan annhemlich aus,aber da wird schon deutlich mehr Geld in die Hand genommen.

Wurde vielleicht bis vor einigen Jahren und man hat auch in den letzten Jahren noch ordentlich investiert, wir aber eben auch!

@alle: Gute Nacht!

Na Hertha hat z.B. aus der eigenenen Jugend Boateng teuer verkauft nach England,für die Kohle wurde halt wieder ein teurer Brasilianer gekauft.
Was der Hoeness aber auch schon jahrelang Geld verbrennt in Berlin mit seinen CL Plänen für Berlin passt auch nirgends mehr rein.
Weiss nicht wie die das immer machen,aber dort gingen schon Zhalen um von bis zu 50 Mio Schulden.

Dortmund z.B. zahlt auch ganz andre Gehälter und hat ein viel teureren Kader.

Soweit ist halt Frankfurt trotz Finanzkrise der andern noch nicht.
Braucht man halt mal Glück ein Talent aus der eigenen Jugend 5 Jahres Vertrag zu geben,der dann im Marktwert extrem steigt wo man nach 3 Jahren oder so teuer verkaufen kann.Dann kann man auch mehr refinanzieren.
Oder Transferglück wie HSV.Ein Talent Van der Vaart in einem Tief billig von der Ersatzbank von Ajax  kaufen und dann zum Star machen und das 5 fache zum Kaufpreis kassieren.
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Musiq schrieb:
Marco72 schrieb:
Pedrogranata schrieb:

Es ist der Verdienst der spezifischen "Frankfurter Verhältnisse", der Stadt mit einer Tradition der eigenen Überschätzung und des Größenwahns schlechthin,
daß die Eintracht von entsprechenden Protagonisten aus ihren Reihen vor kurzem noch an die Wand gefahren wurde und schon wieder damit bedroht ist, von Besserwissern und anderen traurigen Gestalten an selbige gefahren zu werden.

Genau so isses leider!
Das gleiche Problem ist in Köln,Gladbach
Deswegen kommen diese Vereine auch nie zu Potte,weil ständig Unruhe ist und man die Erwartungshaltung viel zu hoch setzt.
Dies führt aber ansich immer zum Gegenteil......ausser man hat Konzerne wie VW oder Bayer im Rücken und kauft sich den Erfolg.




Das zuletzt (vor den letzten beiden Spielen) Unruhe reinkam und die Fans enttäuscht waren ist doch völlig normal! Man darf ja wohl noch den Anspruch haben, aus 15 Bundesligaspielen mehr als 7 Punkte zu holen.
...Wenn dieser Trend nämlich angehalten hätte, würde man sang und klanglos absteigen und sich mit einem Negativrekord verewigen. In so einer Situation wird das Umfeld des Vereins nunmal unruhig, das ist menschlich und kein Phänomen, welches Frankfurt für sich gepachtet hat.

Das stimmt schon,ist schon sehr enttäuschend sone Serie und die teilweise miserablen Leistungen und dann ne Unzufriedenheit resultiert.
Aber gerade so einem Standort wie Frankfurt oder Köln ist dann eben besonders krass im Umfeld weil von grundauf schon ne gewisse Erwartungshaltung herrscht und die Vip-Logen kommen nun auch dazu
Das ganze ist immer wie ein Pulverfass oder tickende  Zeitbombe.An solchen Standorten braucht es nichtmal 15 Spiele erfolglos,da reichen schon 5.
In Freiburg wurde man das 1.Mal unter Finke und mehrere Abstiegen so richtig unruhig als man in der 2.Liga auf Platz 15 stand,das ist halt der Unterschied.
Und in diesen Vereinen vergisst man in Misserfolgsphasen schnell das gute von vorher.Aber die Misserfolgspghasen hat jeder Verein und grade bei den Standorten wie Frankfurt,Köln,Gladbach,KLautern,1860 München,Dortmund ,Schalke ist dann immer die Gefahr gross das man wegen der Ungeduld im Umfeld zu hohe Risiken eingeht und ein Verein wieder finanziell und dann auch sportlich insolvent macht.
Hat nicht jeder das Glück solche Gönner und Sanierer zu haben wie bei Dortmund und Schalke wo den Vereinen immer wieder aus der Patsche helfen.
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@EmVasiSeinBruda
Mit Dortmund und Hertha ist man auf keinem Fall auf Augenhöhe.
Die wenigen Trasferausgaben sind Augenwischerei weil beide Vereine hoch verschuldet sind,aber sich trotzdem ein hohen Etat leisten.
Musst nur mal gucken was die verkauft haben die letzten Jahre aus der Jugend oder auf Pump gekauft und wieder verkauft.
Die Transfererlöse sind entsprechend hoch um auch wieder viel investieren zu können.
In der Differenz sieht das dan annhemlich aus,aber da wird schon deutlich mehr Geld in die Hand genommen.
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Pedrogranata schrieb:

Es ist der Verdienst der spezifischen "Frankfurter Verhältnisse", der Stadt mit einer Tradition der eigenen Überschätzung und des Größenwahns schlechthin,
daß die Eintracht von entsprechenden Protagonisten aus ihren Reihen vor kurzem noch an die Wand gefahren wurde und schon wieder damit bedroht ist, von Besserwissern und anderen traurigen Gestalten an selbige gefahren zu werden.

Genau so isses leider!
Das gleiche Problem ist in Köln,Gladbach
Deswegen kommen diese Vereine auch nie zu Potte,weil ständig Unruhe ist und man die Erwartungshaltung viel zu hoch setzt.
Dies führt aber ansich immer zum Gegenteil......ausser man hat Konzerne wie VW oder Bayer im Rücken und kauft sich den Erfolg.
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Florentius schrieb:
Marco72 schrieb:
Man darf beim Umsatz und Gewinn aber nicht ausser acht lassen das dieser massgeblich durch Trainer +Team beeinflusst wurde.
Ne wichtige Vorraussetzung war vor allen Dingen im 1.Jahr unter Funkel aufzusteigen und die ersten beiden Jahre drin zu bleben und dies hat man geschafft,dies hat den Umsatz eben auch vorangetrieben und 1.Ligafussball kommt auch besser bei Sponsoren an oder beeinflusst  Höhe der Sponsorengelder,oder erhöht die Chance neue Sponsoren zu binden.
Bonus waren noch Pokaleinnahmen National +International.

Natürlich hilft ein Standort Frankfurt,aber nur zu argumentieren bei dem Umsatz kann man dies oder jenes erwarten ist zu einfach.
Man braucht auch den sportlichen Erfolg um den Umsatz in die Höhe zu treiben,bzw. bisher ist sportlich alles genau so eingetreten wie es im Optimalfall aussehen sollte um auch wirtschaftlich voranzukommen.
Somit hatte auch der Trainer+Mannschaft massgeblichen Einfluss das man nun überhaupt so hohen Umsatz generiert.


Das ist schon klar. Aber ob es jetzt eine "einzigartige Leistung" ist Eintracht Frankfurt ein paar Jahre in der Bundesliga zu halten bezweifele ich ein wenig. Das haben wir auch schon mit wesentlich weniger Umsatz hinbekommen und mit einem wesentlich weniger Ertrag abwerfendem Stadion und wesentlich weniger WM begeisterten Fans. Die strömen nämlich nahezu überall, egal wie scheiße oder gut ihr Team spielt. Siehe Köln und deren 2 Ligaaufenthalt, mit der super Leistung der Kölner Mannschaft wird das kaum zu erklären sein. Ach, dafür gibt es zig Beispiele.

Einzigartig nicht,aber dennoch bemerkenswert wenn man bedenkt welches Chaos 1 Jahrzehnt trotz Standort noch in Frankfurt sportlich wie finanziell herrschte bevor HB kam.Der Verein musste ja praktisch von grundauf neu saniert werden,wo natürlich ein Standort Frankfurt sicvher auch ein bissl mithilft.
Aber es gibt weitere gute Standorte wo noch 2.Liga rumgurken wie 1860 München,Lautern oder aufgestiegen wie Gladbach.
Köln war auch nur Fahrstuhlmannschaft ewige Jahre trotz traumhaften Standort und will jetzt unter Overath/Maier auch den "Weg Frankfurt" gehen vorläufig.
Man kann dann auch sagen umso mehr gute Standorte seriös wirtschaften in der Zukunft  und auch an das morgen denken ,umso höher wird die Qualität der Bundesliga was aber auch heisst die guten Standorte konkurrieren dann auch heftiger untereinander weil dann weniger Vereine finanziell zusammenbrechen in der Zukunft,von dem kleinere Standorte immer mal profitiert haben bisher.
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Man darf beim Umsatz und Gewinn aber nicht ausser acht lassen das dieser massgeblich durch Trainer +Team beeinflusst wurde.
Ne wichtige Vorraussetzung war vor allen Dingen im 1.Jahr unter Funkel aufzusteigen und die ersten beiden Jahre drin zu bleben und dies hat man geschafft,dies hat den Umsatz eben auch vorangetrieben und 1.Ligafussball kommt auch besser bei Sponsoren an oder beeinflusst  Höhe der Sponsorengelder,oder erhöht die Chance neue Sponsoren zu binden.
Bonus waren noch Pokaleinnahmen National +International.

Natürlich hilft ein Standort Frankfurt,aber nur zu argumentieren bei dem Umsatz kann man dies oder jenes erwarten ist zu einfach.
Man braucht auch den sportlichen Erfolg um den Umsatz in die Höhe zu treiben,bzw. bisher ist sportlich alles genau so eingetreten wie es im Optimalfall aussehen sollte um auch wirtschaftlich voranzukommen.
Somit hatte auch der Trainer+Mannschaft massgeblichen Einfluss das man nun überhaupt so hohen Umsatz generiert.
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Marco72 schrieb:


Hast du eigentlich auch irgendein Argument dafür, dass Funkel so ein Toptrainer ist? Oder ist das einfach Wunschdenken an das du einfach ganz, ganz fest zu glauben beschlossen hast?


-Er ist 5 Mal aus der 2.Liga ohne ein 2.Anlauf aufgestiegen.
-hat zahlreiche Krisen in der Abstiegsfrage gemeistert.
-hat 2 Mal mit Teams wo um Abstieg spielten das Pokalfinale erreicht.
-Platz 9 letzte Saison fand ich schon fast sensationell,auch wenn sogar noch mehr drin gewesen wäre.

Für mich ist er in diesen Kriterien ein absoluter Topmann!
Man muss für mich nicht immer der Trainerheld sein mit Titelsammlung oder bei Vereinen wo man jedes Jahr 20 Mio für Transfers in die Hand nehmen kann oder den doppelten Etat wie Frankfurt hat.

Aber wie gesagt die Toptrainer-Referenz ein Team wie Frankfurt dann noch aus Mittelmass in den UI/UEFA Cup zu führen mit spielrisch attraktivem Fussball  in der Liga fehlt Ihm noch und kann er aber auch noch nicht haben.
18 Jahre Auf-und Abstiegstrainer,woher soll diese Referenz auch kommen.
Aber ich traus Ihm zu die nächsten Jahre,dann wäre die Mission erfüllt.


noch vergessen zum Thema Toptrainer:
-beste Bilanz der Eintracht seit 13 Jahren
-in Duisburg die beste Bilanz seit etwa 20 Jahren
-Nachdem Abgang aus Uerdingen hats trotz bekannter Trainer keiner mehr geschafft nach Funkel Uerdingen in die Buli zu führen,Funkel davor 3 Mal.
Uerdingen spielte dann noch 2-3 Jahre 2.Liga und verschwand dann im Amateurbereich
-und vielleicht noch was man nicht so gern hört:taktischer Defensivmeister
Wenn man Hoffenheim die letzten Wochen sieht muss man sagen das die Eintracht dort noch am besten ausgesehen hat von den letzten Hoffenheim-Opfern
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Hast du eigentlich auch irgendein Argument dafür, dass Funkel so ein Toptrainer ist? Oder ist das einfach Wunschdenken an das du einfach ganz, ganz fest zu glauben beschlossen hast?


-Er ist 5 Mal aus der 2.Liga ohne ein 2.Anlauf aufgestiegen.
-hat zahlreiche Krisen in der Abstiegsfrage gemeistert.
-hat 2 Mal mit Teams wo um Abstieg spielten das Pokalfinale erreicht.
-Platz 9 letzte Saison fand ich schon fast sensationell,auch wenn sogar noch mehr drin gewesen wäre.

Für mich ist er in diesen Kriterien ein absoluter Topmann!
Man muss für mich nicht immer der Trainerheld sein mit Titelsammlung oder bei Vereinen wo man jedes Jahr 20 Mio für Transfers in die Hand nehmen kann oder den doppelten Etat wie Frankfurt hat.

Aber wie gesagt die Toptrainer-Referenz ein Team wie Frankfurt dann noch aus Mittelmass in den UI/UEFA Cup zu führen mit spielrisch attraktivem Fussball  in der Liga fehlt Ihm noch und kann er aber auch noch nicht haben.
18 Jahre Auf-und Abstiegstrainer,woher soll diese Referenz auch kommen.
Aber ich traus Ihm zu die nächsten Jahre,dann wäre die Mission erfüllt.
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So seh ichs auch.
Jetzt ist er 4,5 Jahre hier,im Idealfall schafft er die nächsten 4,5 Jahre über die Liga den Einzug in UI/UEFA Cup.
Ich trau es Ihm zu.Er ist erfahren genug um selber auch noch dazuzulernen.
Und dann sollte er aufhören.
Dann können sie Ihm ein Denkmal setzen in Frankfurt.
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Aber: wenn Herr Funkel schon einige Jahre früher unser Trainer gewesen wäre, stünde ein weiterer Meistertitel auf unserem Briefkopf.
Da bin ich mir 100 % sicher, denn er schafft es, wenn es drauf ankommt......

Das kommt noch dazu:
Funkel hatte halt bisher Teams wo nur sehr begrenzte Möglichkeiten finanziell wie spielerisch vorhanden waren-immer nur Überlebenskampf in Uerdingen,Duisburg,Rostock und damals auch Köln als Chaosclub.

Frankfurt ist sein 1.Verein wo sich seriös weiterentwickeln konnte,wo nun auch mal von Mittelfeld gesprochen werden kann statt ständig von den Möglichkeiten vor der Saison schon zu wissen um den Abstieg zu spielen.
Aber ein Trainer muss sich wie jeder Verein und Spieler auch weiterentwickeln,deswegen hoffe ich das Funkel eben auch die spielerischen Elemente mit einbringen kann an Attraktivität in der Zukunft was sich dann auch als Weiternetwicklung seinerseits und nicht nur der Spieler darstellt,das muss nicht unbedingt gnadenlos offensiv sein,aber anschaubar und am besten erfolgreich im Rahmen der Möglichkeiten und dann mal in spätestens 3 Jahren mal ein UI Cup Platz schaffen.
Aber die Buli ist stark,es wird so oder so schwer weil alle nach oben wollen.
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Das ist eben noch genau die Referenz wo Funkel fehlt und wo er sich eigentlich vor der Saison vorgenommen hatte.Attraktiver spielen,das Team spielerisch weiterentwickeln und am besten erfolgreich sein.
1 Problem hat man aber immer was alle Vereine auf Augenhöhe betrifft als Mittelmass:
wenns irgendwie nicht gleich läuft zu Saisonbeginn,ist so ein Verein wie Frankfurt eben ruck zuck im Abstiegskampf drin.
Das geht ja nicht nur Frankfurt so.Hannover etc genauso.
So 8-9 Teams spielen doch fast jede Saison um den Abstieg,also das Mittelmass ist auch immer bedroht und am Ende der Saison ist zwischen Platz 15 und 10 immer nur wenige Punkte.
Krisen innerhalb einer Saison hat aber im Prinzip fast jeder Club,nur eben auf  verschiedenen Levels.
Wenn halt Teams wie Schalke und Bremen oder Bayern längere Zeit um Platz 7 oder so stehen ist das die selbe Sitution wie bei andern Vereinen wo dann halt im Abstiegskampf stehen.
In Frankfurt schätze ich es im Prinzip genauso ein wie Du es grade schreibst.
Im Prinzip kann man mit Funkel die Sache mal zum Saisonende beenden,aber in so einer Situation gehts fast nicht.
Aber ich denke genauso es hätte gut sein können das die Eintracht die ersten beiden schweren Jahre in der Buli ohne Funkel wieder abgestiegen wäre.

Man hört es doch auch von Spielern:"der Trainer gibt Uns Halt"
Die Mannschaften sind in solchen Situationen verunsichert,wenn dann halt ein Trainer da ist der diese Situationen aus dem FF kennt kann er eben mit all seiner Erfahrung solchen Teams Stabilität verleihen,"Vaterfigur" sein etc.
Klingt komisch:aber bin mir recht sicher das grade in soner Situation die Mannschaft heilfroh ist das Funkel Ihr Trainer ist.
Dieser Auffassung ist aber sicherlich auch HB,der genau weiss ,in so einer Situation die grössten Qualitäten von FF immer zum tragen kommen,deswegen auch trotz der Kritik von aussen die schon gebetsmühlenartigen Vertrauensbekundungen.
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Gestern gabs viele Lieblingsszenen.
Eine war noch der 2:1 Anschlusstreffer.
Fink nicht lang gefackelt,druff und fulminant drin .
Ein "Verzweiflungsschuss" als Tor des Monats bei 0:2.
Besser gehts ja eigentlich nicht
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Bemerkenswert find ich diesen Absatz aus der Frankfurter Rundschau:

"Es war vielmehr so, dass die Eintracht eine schier ungeheure Moral bewies, sie steckte nie auf und gab sich nicht ihrem Schicksal hin. Man muss konstatieren: Die Mannschaft ist absolut intakt, sie ist willig und leidenschaftlich. Und wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass sie den Worten des Trainers Glauben schenkt und ihm absolute Gefolgschaft leistet, dann taugen die letzten beiden Spiele als anschauliches Beispiel."

Funkel stellt sich ja auch immer vor die Mannschaft und beschreibt es so:
"Das ist doch unbeschreiblich, diese Mannschaft ist unglaublich. Wie sie sich immer wieder aus diesen Situationen herauskämpft, das ist der helle Wahnsinn."

Aber das ist genau dieses Funkel Syndrom wenn die Teams wo er trainiert mit dem Rücken zur Wand stehen .Dann passieren genau diese Dinge wie gegen Karlsruhe und Cottbus.Ich weiss auch nicht wie er das immer der Mannschaft rüberbringt das sie genau so reagiert und "das Unmögliche" schafft.
Aber genau deswegen denk ich gibts kein besseren Trainer in Deutschland in solchen Situationen wie FF
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Ich sag hier nur noch 1:
Friedhelm Funkel Trainergott
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Man kann dem Threaderöffner ein Lob aussprechen für die Mühe,aber für mich alles viel zu negativ dargestellt.
Sicher macht auch Funkel Fehler,aber nicht mehr wie jeder andre gute Trainer auch.
Es ist im Enddefekt subjektiv dargestellt wie man es von aussen sieht,aber so wirklich objektiv im Detail wird man alles nur intern beurteilen können.

Und vor allem ist ist ja auch hier die Kritik an der Spielweise erkennbar.Aber das ist eben die Sache wo ich sage das mancher Fan die Eintracht überschätzt was möglich und gut sein soll für den Verein.
Vor allem wird auch übersehen das auch immer ein Gegner auf dem Platz steht und möglichst mit ner Gegentaktik auffährt.

Das Ganze ist eigentlich dargestellt als sei Funkel die grösste Pfeife wo rumläuft,ist für mich deswegen auch  unter der Gürtellinie sich anzumassen, bei aller Mühe und Respekt dem Threaderöffner ,sich so aus dem Fenster zu lehnen.
Da sollte er mal selber ein Amateuerverein trainieren und führen mit allen Details.

Deswegen für mich eben immer wieder:viele sind einfach Träumer,die mit der Realität nichts am Hut haben in Frankfurt,es höchstens meinen es wäre alles so einfach mal eben dies und das und schon läuft alles wie geschmiert.
Wenn einer die Aufabuarbeit über 4,5 Jahren zerstören kann ist es mit Sicherheit nicht Bruchhagen oder Funkel,sondern die "Funkel Raus " Rufer oder sone ungeduldige Stimmung wie gegen Bielefeld.
Man verkennt die Möglichkeiten und wird erst wieder aufwachen wenn der Verein wieder im Chaos versinkt wie vor der Ära Funkel.
Die Erwartungshaltung ist jetzt schon einfach zu hoch in Frankfurt und diese Erwartungshaltung oder Mobbing gegen Funkel wird genau das Gegenteil bewirken von dem was dieser vermeintliche Fan sich erhofft.
Es gibt eben solche Fans die es sich so einfach machen mit "Funkel Raus" ,aber die nie aus der Vergangenheit lernen werden .
Ist eben oft so:emotionale Reaktionen verhindern rationales denken