
northernsoul
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northernsoul
Basaltkopp schrieb:
Wenn man merkt, dass eine Sache genetisch versaut ist, das kann man mit Prügel allein auch nicht korrigieren
Wer kennt den Satz?
Heißt Afrigaaners Frau Irmgard?
Afrigaaner schrieb:
Mein Sohn (Bay 04 Fan)
das tut mir aufrichtig leid
Willensausdauer schrieb:SemperFi schrieb:Willensausdauer schrieb:adlerkadabra schrieb:
Mal was völlig anderes: Verstärkung im RM - sehe ich keine Notwendigkeit. Da kann Rode spielen, Caio ebenfalls (der Bub scheint ja eh kurz vorm Explodieren zu stehn), und erschendwann kommts Kittelsche zurück. Kein Handlungsbedarf.
Oder um es mit Richard Wagner zu sagen: Keiner ging - und keiner kam: Sieh, kein Wolf lacht in den Saal.
Rode könnte sich verletzen oder auch stark nachlassen. Caio passt da aus meiner Sicht nicht so gut hin wie ins zentrale Mittelfeld... außerdem ist Caios Form sehr schwankend. Und Kittel kommt wohl erst so etwa zur Winterpause zurück. Insofern: bis zur Winterpause haben wir mit Rode nur einen Spieler für diese Position... vielleicht noch Alvarez... aus meiner Sicht eine Wundertüte. Und auch noch offensiver als Rode.
Ich würd noch einen echten RM holen.
Wozu einen echten RM holen, wenn wir ein System ohne echten RM spielen wollen?
Veh sprach sinngemäß davon, dass er flexibel spielen lassen wolle... verschiedene Systeme. Insofern bietet es sich an, wenn man neben Rode noch einen weiteren rechten 8er/RM hat.
Vor allem geht es doch darum, dass man eine Alternative zu Rode hat.
Richtig! Und hinzu kommt, dass Hübner keinen RV mehr holen will, da Rode ja dort als Backup spielen könne, wenn jung gesperrt oder verletzt ist . Alleine für diesen Fall brauchen wir also eine alternative im RM.
erikeasy schrieb:
Ich will um jeden Preis aufsteigen und manche wollen das wohl nicht unbedingt, unglaublich. Stellt euch vor ein Spieler oder Verantwortlicher würde sowas durchblicken lassen. Also sollten wir Fans ebenfalls voll dahinter stehen...
Sollten wir Fans wirklich voll dahinter stehen und den Zweck die Mittel heiligen lassen, nur weil es unglaublich wäre, wie Du ganz richtig schreibst, wenn Spieler oder Verantwortliche nicht um jeden Preis aufsteigen wollten? Müssen die Versicherten bei der Hamburg-Mannheimer Puffbesuche gut finden?
Aufsteigen will ich auch, aber sicher nicht um jeden Preis. Wobei, um zurück zum eigentlichen Thema zu kommen, finde ich Wolf und seine Spielweise einen lächerlich kleinen Preis. Ich würde ihn hier gerne sehen.
So spielte die Eintracht:
Nikolov – Jung (65., Hien), Bell, Russ, Djakpa – Rode (46., Clark), Schwegler, Lehmann (65., Titsch-Rivero), Meier (46., Caio) – Gekas (46., Fenin), Hoffer (65., Alvarez)
Interessante Aufstellung. Sie lässt zumindest schon ein paar Rückschlüsse zu, wie Veh evtl. plant. Z.B. die Rollenverteilung im defensiven Mittelfeld: Schwegler gibt den 6er - Lehmann und Rode die beiden 8er. Meier als Außenstürmer könnte einerseits den mangelnden Alternativen geschuldet zu sein, andererseits scheint er ihn nicht im DM zu sehen, sonst hätte er ihn wohl in der zweiten Halbzeit dort ausprobiert und nicht ausgewechselt.
Nikolov – Jung (65., Hien), Bell, Russ, Djakpa – Rode (46., Clark), Schwegler, Lehmann (65., Titsch-Rivero), Meier (46., Caio) – Gekas (46., Fenin), Hoffer (65., Alvarez)
Interessante Aufstellung. Sie lässt zumindest schon ein paar Rückschlüsse zu, wie Veh evtl. plant. Z.B. die Rollenverteilung im defensiven Mittelfeld: Schwegler gibt den 6er - Lehmann und Rode die beiden 8er. Meier als Außenstürmer könnte einerseits den mangelnden Alternativen geschuldet zu sein, andererseits scheint er ihn nicht im DM zu sehen, sonst hätte er ihn wohl in der zweiten Halbzeit dort ausprobiert und nicht ausgewechselt.
Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:JJAlfredo schrieb:
Ich wundere mich immer wie hier die Bild Zeitung behandelt wird, das sit doch die Zeitung die zuerst alles schreibt, Stunden später sind es dann die FR und die FNP, das ist Fakt.
Zwei Wörter, die zusammen nicht in einen Satz gehören.
Genau genommen hast Du 3 Wörter markiert
Stimmt, wobei weder Zeitung noch Fakt zu Bild passen
ChristianW schrieb:
Und deswegen darf man die schlechten Millionentransfers nicht ansprechen bzw. kritisieren? Keiner streitet seine früheren Verdienste ab.
Natürlich darf man die schlechten Transfers kritisieren. Hier wurden aber seine Scoutings pauschal lächerlich gemacht. Und das ist respektlos und schlicht falsch, wie reggeatyp ganz richtig schreibt.
ChristianW schrieb:
Sind diese damaligen Verdienste aber nun ein Grund für eine ewige Nibelungentreue?
Ja sind sie, und das völlig zu Recht. Er verdient bei uns sein Gnadenbrot und so soll es auch bleiben.
JJAlfredo schrieb:
Ich wundere mich immer wie hier die Bild Zeitung behandelt wird, das sit doch die Zeitung die zuerst alles schreibt, Stunden später sind es dann die FR und die FNP, das ist Fakt.
Zwei Wörter, die zusammen nicht in einen Satz gehören.
Adlersupporter schrieb:
Generell sollte unsere Scoutingabteilung mal überdenkt
werden.. Da sind uns andere Vereine (selbst Mainz) um
Längen vorraus..!!
Mainz hat doch, laut Heidel, seine Scoutingabteilung eingestampft, weil ihnen die Spieler eh angeboten werden.
radewig schrieb:FriedlCore schrieb:
Fussballtransfers ist doch genau so eine Schmodderquelle wie 4-4-2 oder so, würd ich nix drauf geben.
schon klar, nur beziehen die sich doch auf die Sportbild.
eben deswegen, wenns eine zeitung geschrieben hätte... aber so!
Adlersupporter schrieb:
...Es wäre ja mal schön, wenn man mal einen guten Spieler scouten würde..
Dies ist in der Ära Holz leider noch net vorgekommen...
Echt jetzt?
Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:Basaltkopp schrieb:
.... Und obwohl er alles kaputt tritt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, ist er eher selten gesperrt.
...
Mit anderen Worten, er könnte der Basaltkopp der Eintracht werden.
Wenn Du das so sehen willst und es Dir einen glücklichen Moment in Deinem Leben beschert, dann soll es halt so sein.
Da ist ja heute mal einer ganz locker.
Ich lebe halt mit der Gewissheit, dass ich ab übermorgen ein genauso alter Sack wie Du bin.
"Hat gar nicht wehgetan", sagte er unter Tränen
Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:
... nachdem sie aufs Spielfeld gelaufen sind, nicht so recht wissen, was sie da eigentlich machen sollen) werden sie dazuerfunden, oder zumindest die Szene dramatisiert. Und das hat mit Qualitätsjournalismus nichts zu tun. Und deswegen finde ich Don Bollos Vergleich schon passend.
Ich weiss nicht, was ich da machen soll, aber ich renn da einfach mal hin! Mache ich auch immer, neulich war ich beim Frauenarzt, dann ohne Säugling beim Baby-Schwimmen, einmal ohne Motorrad mitten auf der Moto-Cross-Strecke.
Jetzt muss ich mal langsam Schluß machen, will nochmal irgendwo hin rennen ohne zu wissen was ich da will!
Ja klar, das war doch ein trauriges Bild. Sobald die ersten auf dem Spielfeld waren, wussten di doch nicht weiter. Einer hat dan "Männchen gemacht" und ist auf den Gästeblock zugetorkelt. Ein paar sind Richtung Katakomben. Zum Glück kam dann die Polizei, da war dann die Aufgabenstellung klar: Erstmal schnell weg hier und dann im Schutz der Meute ein bischen randalieren.
Die armen Kerle, die tun mir echt richtig leid. Unsicher, ahnungslos und wahrscheinlich sogar selber traumatisiert! Wir sollten für sie sammeln!
Nö, sammel Du für sie. Auf mich kannst Du dabei nicht zählen, sonst verhärtet sich hier noch der von Dir suggerierte Eindruck ich hätte Sympathie oder Mitleid für die Brüder.
Irgendeinen Grund muss es doch haben, sonst würdest Du dieses Pack nicht so aufopferungsvoll verteidigen, die armen unschuldigen Jungs, die so gar nicht wussten was sie wollen sollten
Ich habe niemanden verteidigt. Im Gegenteil. In den Posts ging es um unterschiedliche Wahrnehmungen in Bezug auf Qualität und Ausmaß der Situation. Das ich die Situation harmloser bewerte als manch anderer Zuschauer oder die veröffentlichte Meinung ist keine Verteidigung, sondern schlimmstenfalls eine Relativierung.
Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:Basaltkopp schrieb:
.... Und obwohl er alles kaputt tritt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, ist er eher selten gesperrt.
...
Mit anderen Worten, er könnte der Basaltkopp der Eintracht werden.
Wenn Du das so sehen willst und es Dir einen glücklichen Moment in Deinem Leben beschert, dann soll es halt so sein.
Da ist ja heute mal einer ganz locker.
Basaltkopp schrieb:
.... Und obwohl er alles kaputt tritt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, ist er eher selten gesperrt.
...
Mit anderen Worten, er könnte der Basaltkopp der Eintracht werden.
lololo schrieb:
ich stimme dir voll und ganz zu: die Postpubertärer - auch hier im Forum - sollten Stadionverbot erhalten.
"Nennen Sie Ross und Reiter"
dignity schrieb:northernsoul schrieb:dignity schrieb:
northernsoul schrieb:
mich, als tiefbegabten, würde eher die diskussion interessieren, ob immer mehr grenzen überschritten werden, woran das liegt, dass sich die wahrnehmung verschoben hat, was sich verändert hat, dass wir in zunehmend sicheren Zeiten ein übersteigertes sicherheitsbedürfnis haben und warum ich ohne fahrradhelm die 70ger und 80ger überlebt habe.
Wenn wir uns früher geprügelt haben, war Schluss, wenn der Andere auf dem Boden lag. Da war die Grenze. Heute nicht mehr.
Den Satz hört man immer wieder. Ich glaube nicht so recht daran. Also das heute nicht immer Schluß ist, wenn einer am Boden liegt ist richtig. Aber war das früher anders, oder ist es heute präsenter, weil wir von allen vergleichbaren Vorkommnissen in ganz Deutschland erfahren und es durch Überwachungskameras auch noch sehen?dignity schrieb:
Das nur ein Beispiel für das was für mich des Pudels Kern ist --> Mangelnder Respekt gegenüber anderen Menschen, "Autoritäten", Institutionen und Gegenständen. Und mit Respekt meine ich bestimmt keine Obrigkeitshörigkeit.
Da stimme ich Dir zu. Respekt fehlt, die Obrigkeitshöhrigkeit hat aus meiner Sicht eher zugenommen (sofern ich mich nicht in der Masse verstecken kann) Besteht da ein Zusammenhang?dignity schrieb:
Es fängt doch schon in der Schule an. Frag mal Lehrer was die sich alles anhören dürfen, wenns denn bei verbaler Gewalt bleibt. Und es gibt noch ein "paar" Beispiele mehr.
Das ist mit Sicherheit ein Beispeil dafür, dass eine Grenze, die früher normalerweise eingehalten wurde, heute normalerweise überschritten wird. Aber es gibt doch auch Beispiele für Grenzen, die heute eher eingehalten werden, als früher. Und vielleicht gibt es ja heute mehr Grenzen, die überschritten werden können.
Ich glaube wir sind garnicht soweit auseinander, aber weißt du was wir mit diesem Thema auch sind?
Im falschen Thread...
100% agree - oder wie das heute heißt
dignity schrieb:
northernsoul schrieb:
mich, als tiefbegabten, würde eher die diskussion interessieren, ob immer mehr grenzen überschritten werden, woran das liegt, dass sich die wahrnehmung verschoben hat, was sich verändert hat, dass wir in zunehmend sicheren Zeiten ein übersteigertes sicherheitsbedürfnis haben und warum ich ohne fahrradhelm die 70ger und 80ger überlebt habe.
Wenn wir uns früher geprügelt haben, war Schluss, wenn der Andere auf dem Boden lag. Da war die Grenze. Heute nicht mehr.
Den Satz hört man immer wieder. Ich glaube nicht so recht daran. Also das heute nicht immer Schluß ist, wenn einer am Boden liegt ist richtig. Aber war das früher anders, oder ist es heute präsenter, weil wir von allen vergleichbaren Vorkommnissen in ganz Deutschland erfahren und es durch Überwachungskameras auch noch sehen?
dignity schrieb:
Das nur ein Beispiel für das was für mich des Pudels Kern ist --> Mangelnder Respekt gegenüber anderen Menschen, "Autoritäten", Institutionen und Gegenständen. Und mit Respekt meine ich bestimmt keine Obrigkeitshörigkeit.
Da stimme ich Dir zu. Respekt fehlt, die Obrigkeitshöhrigkeit hat aus meiner Sicht eher zugenommen (sofern ich mich nicht in der Masse verstecken kann) Besteht da ein Zusammenhang?
dignity schrieb:
Es fängt doch schon in der Schule an. Frag mal Lehrer was die sich alles anhören dürfen, wenns denn bei verbaler Gewalt bleibt. Und es gibt noch ein "paar" Beispiele mehr.
Das ist mit Sicherheit ein Beispeil dafür, dass eine Grenze, die früher normalerweise eingehalten wurde, heute normalerweise überschritten wird. Aber es gibt doch auch Beispiele für Grenzen, die heute eher eingehalten werden, als früher. Und vielleicht gibt es ja heute mehr Grenzen, die überschritten werden können.
Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:Basaltkopp schrieb:northernsoul schrieb:
... nachdem sie aufs Spielfeld gelaufen sind, nicht so recht wissen, was sie da eigentlich machen sollen) werden sie dazuerfunden, oder zumindest die Szene dramatisiert. Und das hat mit Qualitätsjournalismus nichts zu tun. Und deswegen finde ich Don Bollos Vergleich schon passend.
Ich weiss nicht, was ich da machen soll, aber ich renn da einfach mal hin! Mache ich auch immer, neulich war ich beim Frauenarzt, dann ohne Säugling beim Baby-Schwimmen, einmal ohne Motorrad mitten auf der Moto-Cross-Strecke.
Jetzt muss ich mal langsam Schluß machen, will nochmal irgendwo hin rennen ohne zu wissen was ich da will!
Ja klar, das war doch ein trauriges Bild. Sobald die ersten auf dem Spielfeld waren, wussten di doch nicht weiter. Einer hat dan "Männchen gemacht" und ist auf den Gästeblock zugetorkelt. Ein paar sind Richtung Katakomben. Zum Glück kam dann die Polizei, da war dann die Aufgabenstellung klar: Erstmal schnell weg hier und dann im Schutz der Meute ein bischen randalieren.
Die armen Kerle, die tun mir echt richtig leid. Unsicher, ahnungslos und wahrscheinlich sogar selber traumatisiert! Wir sollten für sie sammeln!
Nö, sammel Du für sie. Auf mich kannst Du dabei nicht zählen, sonst verhärtet sich hier noch der von Dir suggerierte Eindruck ich hätte Sympathie oder Mitleid für die Brüder.