
skyeagle
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tobago schrieb:Schaedelharry63 schrieb:
Die Arbeit machen ohnehin die nachgeordneten Stellen (ab Staatssekretär abwärts). Die Minister verkaufen zumeist das Ganze, mal mehr, mal weniger geschickt. Die Zeit der Kompetenten an der Spitze eines Ministeriums ist eh schon lange vorbei...
Das ist leider die Realität, nichtsdestotrotz könnte man bei der Wahl der MinisterInnen durchaus ein wenig darauf achten ob die Person prinzipiell thematisch dorthin passt. Die Urschel zur Verteidigungsministerin zu machen ist schon fast Slapstik.
Gruß,
tobago
Aber aus Angies Sicht war es klug. Von der Layen ist beliebt in Deutschland und, sie steht, so denke ich, weit oben auf dem Zettel der potentiellen Kandidaten als Nachfolger der Kanzlerin. Jetzt hat von der Layen ein wichtiges und auch komplexes Ministerium bekommen. Hier darf sie sich beweisen. Gelingt ihr dies, wird sie Kanzlerkandidaten.
Endgegner schrieb:Gragy-Wagy schrieb:
Augsburg verdient wirklich Respekt für die bisherigen Leistungen, aber dieser 3er muss mit aller Macht in Frankfurt bleiben.
Seh ich auch so, ich kann die Augsburger auch wirklich gut leiden. Aber die Punkte bleiben natürlich trotzdem in Frankfurt. Die haben eh schon genug.
+1 Die arbeiten richtig richtig gut dort. Weinzierl macht da echt nen guten Job nach nem Jahr Eingewöhnungsphase. Und ich bin mir sicher, dass die nicht mehr da unten rein rutschen. Punkte bleiben natürlich in Frankfurt
Nürnberg? Muss ich gleich mal gucken!!