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stefank
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stefank
Ich verstehe auch kein Wort. "Bildliche Darstellung", "kundenfreundlichere Funktionalitäten", "Bestellung"? Häää? Was ist bitte aus den guten alten "Graphics", "Customer-Care-Tools" und "Order" geworden?
kreuzbuerger schrieb:
hmm... 1% wasser entspricht also 500g?
ich versuch das gerade wirklich zu verstehen und hab ja n IQ von 148
wieviel wiegt die gurken dann, wenn sie noch länger in der sonne lag und nur noch 97% wasser aufweist?
Ich hab auch einen Moment gebraucht. Man muss umgekehrt denken: Der Festanteil bleibt unveränderlich bei 10g. Diese fixe Größe muss man jeweils in die Prozentrechnung einsetzen.
FelixGnadenlos schrieb:
Abfindung: In der Regel pro Arbeitsjahr minimum 1 Monatsgehalt, in dem Fall denke ich mal würde ein Gründel mindestens 2 eher 3 Monatsgehälter pro Beschäftigungsjahr rausholen, und im Zweifel mit der Klage auf Wiedereinstellung drohen, darüber hinaus darauf aufmerksam machen, dass die gute Frau keinerlei Chancen (altersbedingt) auf dem Arbeitsmarkt mehr hat.
Leider ist die sog. "Regelabfindung" lediglich ein halbes Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr. Es ist aber richtig, dass hier höhere Beträge aushandelbar sind.
adlerkadabra schrieb:stefank schrieb:
Ja, es ist kalt...
Bah. Steckt den Mann in ein Schafsfell, und gut is.
Sehr gut. Ungefähr so stelle ich es mir vor:
http://www.youtube.com/watch?v=NIm8qNirTOk
MrBoccia schrieb:stefank schrieb:
Lasst uns heute Nacht noch mit Fackeln losgehen, und den HR niederbrennen.
ist doch viel zu kalt für puren Aktionismus - lieber hier noch was meckern, das muss reichen.
Ja, es ist kalt...so ein Feuerchen macht warm...schönes Feuerchen, warmes Feuerchen...hihihihi...
tutzt schrieb:stefank schrieb:
Selbstverständlich hat der Spender eines Gutscheins für eine Tombola das Recht, die Bedingungen des Gutscheins so zu fassen, wie es ihm gefällt.
Das sah das LG Köln (imo zu Recht) aber etwas anders. Welches Interesse sollte der Spender denn auch haben, dass der Gutschein nicht (nicht kommerziele Weitergabe natürlich) von einer anderen Person eingelöst wird? Er wusste ja auch vorher nicht, wer ihn bekommt.
Ich halte die Urteilsbegründung des LG Köln für richtig und ziehe meine Auffassung zurück.
Selbstverständlich hat der Spender eines Gutscheins für eine Tombola das Recht, die Bedingungen des Gutscheins so zu fassen, wie es ihm gefällt. Bezüglich der Übertragbarkeit scheint es so zu sein, dass diese Gutscheine normalerweise an Kunden gegeben werden, und man gerade diesen jeweiligen Kunden entschädigen oder sonstwie an sich binden möchte.
Was ich aber nicht verstehe: Wie erfährt denn das Autohaus, wer den Preis gewonnen hat? Wenn irgendein anderer dort erschienen wäre, und den Gutschein vorgewiesen hätte, wäre er doch vermutlich ohne Nachfragen eingelöst worden. Kann es sein, dass hier eher ein Fall von "Wer viel fragt, kriegt viele Antworten" vorliegt?
Was ich aber nicht verstehe: Wie erfährt denn das Autohaus, wer den Preis gewonnen hat? Wenn irgendein anderer dort erschienen wäre, und den Gutschein vorgewiesen hätte, wäre er doch vermutlich ohne Nachfragen eingelöst worden. Kann es sein, dass hier eher ein Fall von "Wer viel fragt, kriegt viele Antworten" vorliegt?
Schlachtenbumler schrieb:
Das Märchen vom Mindestlohn
Großartig, der Mann! Brilliante theoretische Erwägungen, die eindeutig beweisen, dass es richtig ist, Leute für einen Lohn arbeiten zu lassen, von dem sie nicht leben können.
In seinem nächsten Beitrag beweist der Autor übrigens mit der selben messerscharfen Logik, dass die Klimakatastrophe abgewendet werden kann, wenn wir alle zu atmen aufhören.
Das Rosengärtchen kenne ich natürlich, ich habe mit meiner Holden schon einige lauschige Stunden zugebracht. Lauschig sind die Stunden dort deshalb, weil es einige Meter tief abgesenkt ist und eine Hecke davor steht, Ob mit oder ohne Imbiss- man kann es von der Straße nicht einsehen.
Auch mit den Karnickeln habe ich gesprochen. Ihnen ist der Imbiss egal. Allerdings befürchten sie, dass wir Menschen, sollte es den Imbiss nicht mehr geben, zu ihnen kommen und das Gras wegmümmeln würden. Ich konnte sie beruhigen, da Menschen in der Anlage Gras nicht mümmeln, sondern höchstens rauchen.
Escherheimer Landstraße, Oederweg und Taubenstraße sind zu Recht für ihr ausschweifendes Nachtleben weltweit berühmt. Wenn man einige Stunden dort zubringt, kann man sogar den Fuchs treffen, wie er dem Hasen gute Nacht sagt.
Auch mit den Karnickeln habe ich gesprochen. Ihnen ist der Imbiss egal. Allerdings befürchten sie, dass wir Menschen, sollte es den Imbiss nicht mehr geben, zu ihnen kommen und das Gras wegmümmeln würden. Ich konnte sie beruhigen, da Menschen in der Anlage Gras nicht mümmeln, sondern höchstens rauchen.
Escherheimer Landstraße, Oederweg und Taubenstraße sind zu Recht für ihr ausschweifendes Nachtleben weltweit berühmt. Wenn man einige Stunden dort zubringt, kann man sogar den Fuchs treffen, wie er dem Hasen gute Nacht sagt.
Pedrogranata schrieb:
(1)Ich kenne die Ecke noch vor dem "kultigen" Imbisshäuschen. Blickachse hin und her, dahinter ist eine Grünanlage, die durch den Neon-shice und den hässlichen Bau verdeckt wird und dahinter untergeht.
(2)Man könnte - und wird wohl auch - den offenbar überaus beliebten Imbiss (der mir allerdings bisher nicht wegen Überfüllung auffiel) in ein Ladenlokal in den Oederweg oder die Eschersheimer Ldstr verlegen und gut is.
(3)Welche lokaltypische und ach so kultige Feinschmeckerkultur da geschützt werden muß und dort und nur dort bestehen zu bleiben hat und was den dortigen Falafel oder Burger gegenüber dem anderen, allenthalben in der Stadt auch zu später Stunde vorzufindenden Junkfood heraushebt, erschließt sich mir aber auch nicht wirklich.
1) Aber klar. Wir reißen den shice ab, stellen 1A-Stadtkunst dahin und haben somit freien Blick auf - äh, was bitte schön? Schau dir mal die "Grünanlage" hinter dem Imbiss an, und sag, mir, worauf du da gucken willst.
2) Natürlich. Ein Imbiss braucht keineswegs eine bestimmte Stelle, ein bestimmtes Aussehen, eine bestimme Aufmerksamkeit. Warum nicht gleich nach Offenbach verlegen?
3) Benenne doch bitte auch nur einen Imbiss in 1 Kilometer Umkreis, der bis 4 Uhr auf ist.
Lob der Monica
Der User hat zwei Augen
Die Partei hat tausend Augen.
Die Partei sieht sieben Staaten
Der User sieht Frankfurt.
Der User hat seine Stunde,
Aber die Partei hat viele Stunden.
Der User kann vernichtet werden,
Aber die Partei kann nicht vernichtet werden.
Denn sie ist der Vortrupp der Monica
Und führt ihren Kampf
Mit den Methoden der Klassiker, welche geschöpft sind
Aus der Kenntnis der Wirklichkeit.
SGE-ML/AO
Der Ideologiebeautragte
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Der User kann vernichtet werden,
Aber die Partei kann nicht vernichtet werden.
Denn sie ist der Vortrupp der Monica
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