
Weilbacher_Bub
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Haliaeetus
Für mich ists nicht zwingend logischer. Man kann sich das so erklären, aber zwingend wirds dadurch nicht. Generell werden Regelverstöße ja nicht durch ein Wiederherstellen der Situation bzw. das Konstruieren eines mutmaßlichen Verlaufes geahndet sondern durch Sanktion. Insofern finde ich die aktuelle Regel sogar schlüssiger.
Haliaeetus schrieb:
Für mich ists nicht zwingend logischer. Man kann sich das so erklären, aber zwingend wirds dadurch nicht. Generell werden Regelverstöße ja nicht durch ein Wiederherstellen der Situation bzw. das Konstruieren eines mutmaßlichen Verlaufes geahndet sondern durch Sanktion. Insofern finde ich die aktuelle Regel sogar schlüssiger.
Auch hier habe ich eine etwas andere Sicht. Ein Freistoß z.B. wird ja an dem Punkt verhängt, an dem das Foul stattgefunden hat. Dadurch bekommt die gefoulte (benachteiligte) Mannschaft die Situation wieder 'hergestellt' . Ballbesitz an selber Stelle plus Mindestabstand des Gegners um die mittlerweile stattgefundene Neuformierung der verteidigenden Mannschaft etwas auszugleichen, plus gegebenenfalls individuelle Bestrafung.
Beim Elfmeter (Verhinderung einer klaren Torchance wird diese klare Torchance (der Torwart hätte ja halten könne, oder kann halt jetzt noch halten) wieder herbeigeführt.
Meiner, subjektiven, Richtung folgend wäre die Situation im FIFA Beispiel 'Tor' gewesen, wird aber durch Handspiel auf der Torlinie (also zwingend letzter Mann!) verhindert. Ergo Herstellung Situation = Tor plus evtl. individuelle Bestrafung.
Indem man von dem Punkt des Foulspiels einen Freistoß ausführen darf, wird die alte Spielsituation wieder hergestellt? Interessant. Mir war immer so, als dürfte die verteidigende Mannschaft eine Mauer aufstellen und nicht als würde jeder auf die Position zurück beordert, wo er sich zum Zeitpunkt des Foulspiels befunden hat.
Ja, ich habe gesehen, dass Du das in Anführungsstriche gesetzt hattest. Aber wenn Du damit unterm Strich meine Ausführungen bekräftigen wolltest, dann verstehe ich nicht, was die Replik sollte.
Ja, ich habe gesehen, dass Du das in Anführungsstriche gesetzt hattest. Aber wenn Du damit unterm Strich meine Ausführungen bekräftigen wolltest, dann verstehe ich nicht, was die Replik sollte.
Und wenn nun der Angreifer vom Torwart gefoult wird und er nur noch ins leere Tor hätte einschieben müssen? Oder vom Spieler, wenn der Torwart ausgespielt wurde?
Laut aktuellem Reglement ist ein Tor wenn der Ball mit vollem Umfang die Torlinie überquert hat. Ich sehe nicht ein warum man das ändern sollte, nur weil es alle paar Jahre mal ein Handspiel auf der Linie gibt, bei dem der anschliessende Elfmeter verschossen wird. Klar ist es unfair, wenn ein Spieler den Ball auf der Linie mit der Hand nimmt, und so ein sicheres Tor verhindert. Aber genauso unfair ist es wenn der Spieler den Angreifer foult und so dann ein fast sicheres Tor verhindert.
Foul und Hand gibt direkter Freistoss, ein direkter Freistoss im 16er gibt Elfmeter. Mir leuchtet nicht ein warum man das ändern sollte.
P.S. ich denke dass das kein Beispiel von der FIFA ist, sondern vom kicker.
Laut aktuellem Reglement ist ein Tor wenn der Ball mit vollem Umfang die Torlinie überquert hat. Ich sehe nicht ein warum man das ändern sollte, nur weil es alle paar Jahre mal ein Handspiel auf der Linie gibt, bei dem der anschliessende Elfmeter verschossen wird. Klar ist es unfair, wenn ein Spieler den Ball auf der Linie mit der Hand nimmt, und so ein sicheres Tor verhindert. Aber genauso unfair ist es wenn der Spieler den Angreifer foult und so dann ein fast sicheres Tor verhindert.
Foul und Hand gibt direkter Freistoss, ein direkter Freistoss im 16er gibt Elfmeter. Mir leuchtet nicht ein warum man das ändern sollte.
P.S. ich denke dass das kein Beispiel von der FIFA ist, sondern vom kicker.
Ich denke er spielt klar auf Zeit. Sollte ein passendes Angebot kommen ist er weg. Falls nicht wird er seinen Vertrag aussitzen und nächste Saison wechseln. Wäre halt scheiße für uns
planscher08 schrieb:
Falls nicht wird er seinen Vertrag aussitzen und nächste Saison wechseln. Wäre halt scheiße für uns
Nein. Wir hätten immer noch einen günstigen und guten Torhüter und ein Jahr Zeit den Ersatz zu holen.
Nichts, absolut gar nichts.
Würden die Schiris ihren Job richtig machen und das Zeitspiel unterbinden, bräuchte man über eine solche Idee nicht einmal nachzudenken. Anstelle eine Sportart kaputt zu ändern, sollen die Schiris das tun, wofür sie bezahlt werden.
Was für ein Schwachsinn...
Auch hier sehe ich den Sinn dahinter nicht. Klar, das Spiel schneller machen, dennoch geht das auch so schon. Wie oft sieht man dass ein Spieler den Ball kurz mit der Hand stoppt und dann den Freistoß sofort ausführt. Ich befürchte dass ein Ändern dieser Regelung zu sehr viel Verwirrung führen würde.
Hmm, wie BK schon schrieb ist das eher selten der Fall, die Idee dahinter kann ich nachvollziehen, frage mich jedoch warum man sowas ändern muss, wenn das alle paar Jahre mal vorkommt.
Schwachsinn. Rot + Elfmeter ist die vollkommen logische Entscheidung. Was würde als nächstes kommen? Notbremse im 16er gibt Rot und Tor?
Ich finde die Regel aktuell richtig und logisch, sehe nicht ein warum man das ändern sollte.
ein Verband, bei dem es von Manipulatiounen und Korruption nur so wimmelt, möchte Kritik verbieten? Und als Strafe etwas einführen was es noch einfacher macht dass manipuliert wird. Passt...
Schwachsinn, wenn ein Spiel fertig ist, ist es fertig. Wenn eine Mannschaft noch ein Tor braucht, sehe ich nicht ein warum man ihnen die Möglichkeit geben sollte den Ball noch 10 Minuten hin und her zu spielen.
1. Statt 90 Minuten soll die Spielzeit nur noch 60 Minuten betragen, dafür auf Netto-Spielzeit umgestellt werden.
Würden die Schiris ihren Job richtig machen und das Zeitspiel unterbinden, bräuchte man über eine solche Idee nicht einmal nachzudenken. Anstelle eine Sportart kaputt zu ändern, sollen die Schiris das tun, wofür sie bezahlt werden.
2. Bei Freistößen und Eckbällen können sich die Spieler den Ball selbst vorlegen, sprich theoretisch auch einfach Richtung Tor dribbeln. Bisher ist lediglich eine Berührung des ausführenden Spielers erlaubt. Dadurch sollen mehr Optionen bei Standardsituationen entstehen.
Was für ein Schwachsinn...
3. Bei Standardsituation soll der Ball bei dessen Ausführung nicht mehr ruhen müssen.
Auch hier sehe ich den Sinn dahinter nicht. Klar, das Spiel schneller machen, dennoch geht das auch so schon. Wie oft sieht man dass ein Spieler den Ball kurz mit der Hand stoppt und dann den Freistoß sofort ausführt. Ich befürchte dass ein Ändern dieser Regelung zu sehr viel Verwirrung führen würde.
4. Die Aufnahme eines Rückpasses durch den Torwart mit der Hand hatte bislang einen indirekten Freistoß zur Folge. Dies würde in Zukunft mit Elfmeter bestraft werden.
Hmm, wie BK schon schrieb ist das eher selten der Fall, die Idee dahinter kann ich nachvollziehen, frage mich jedoch warum man sowas ändern muss, wenn das alle paar Jahre mal vorkommt.
5. Verhindert ein Spieler ein Tor mit der Hand auf der Torlinie, wird dies als Tor gewertet. Dabei dachte man sicherlich auch an die folgenschwere Aktion von Uruguays Luis Suarez im WM-Viertelfinale 2010 gegen Ghana.
Schwachsinn. Rot + Elfmeter ist die vollkommen logische Entscheidung. Was würde als nächstes kommen? Notbremse im 16er gibt Rot und Tor?
6. Bei Elfmetern ist kein Nachschuss mehr erlaubt. Stattdessen gibt es Abstoß. Das leidige Thema mit den Spielern, die zu früh in den Strafraum rennen, wäre damit erledigt.
7. Bei Abstößen sollen Spieler den Ball künftig auch innerhalb des Strafraums annehmen dürfen, bisher ist das nur außerhalb erlaubt. Ansonsten wird der Abstoß wiederholt.
Ich finde die Regel aktuell richtig und logisch, sehe nicht ein warum man das ändern sollte.
8. Kritik am Schiedsrichter soll mit Tor- oder Punktabzug bestraft werden können.
ein Verband, bei dem es von Manipulatiounen und Korruption nur so wimmelt, möchte Kritik verbieten? Und als Strafe etwas einführen was es noch einfacher macht dass manipuliert wird. Passt...
9. Das Spiel wird erst abgepfiffen, wenn der Ball im Aus ist.
Schwachsinn, wenn ein Spiel fertig ist, ist es fertig. Wenn eine Mannschaft noch ein Tor braucht, sehe ich nicht ein warum man ihnen die Möglichkeit geben sollte den Ball noch 10 Minuten hin und her zu spielen.
bils schrieb:5. Verhindert ein Spieler ein Tor mit der Hand auf der Torlinie, wird dies als Tor gewertet. Dabei dachte man sicherlich auch an die folgenschwere Aktion von Uruguays Luis Suarez im WM-Viertelfinale 2010 gegen Ghana.
Schwachsinn. Rot + Elfmeter ist die vollkommen logische Entscheidung. Was würde als nächstes kommen? Notbremse im 16er gibt Rot und Tor?
Ich finde, dass das Tor wesentlich logischer ist. Im geschilderten sachverhalt wäre der Ball ja ohne irreguläres eingreifen sicher im Tor gewesen, (zumindest interpretiere ich 'auf der Torlinie' so).
In der 90. Minute mal eben den Ball mit der Hand aufgehalten, und ein Neuer oder Hrady hält den Elfer dann ist doch eine deutlich Benachteiligung. Also auf Tor entscheiden ist da für mich tatsächlich logischer und "fairer".
Für mich ists nicht zwingend logischer. Man kann sich das so erklären, aber zwingend wirds dadurch nicht. Generell werden Regelverstöße ja nicht durch ein Wiederherstellen der Situation bzw. das Konstruieren eines mutmaßlichen Verlaufes geahndet sondern durch Sanktion. Insofern finde ich die aktuelle Regel sogar schlüssiger.
Diegito schrieb:clakir schrieb:
Genau so ist es. Und es wird auch nicht anders, wenn in nochmal 1000 Posts 90% der User sich hier echauffieren. Alle Wünsche nach "auf der Tribüne versauern lassen" sind doch nichts weiter als kleinliche Rachsüchtelei, weil hier jemand zuerst seinen Vorteil wahrnehmen will (und nicht den der Eintracht), was sein gutes Recht ist und was jeder, der sich hier aufregt, genauso machen würde, wäre er an Lukas' Stelle.
Da bin ich komplett anderer Meinung. Noch vor einem halben Jahr schien eine Vertragsverlängerung reine Formsache zu sein. Jetzt ist es eine unsägliche Hängepartie.
Lukas ist ein intelligenter Kerl, er weiß selbst das wir finanziell nicht auf Rosen gebettet sind und Planungssicherheit brauchen. Wir sind der Verein der ihm die große Chance gegeben hat in einer der stärksten Liga der Welt zu spielen. Soweit ich weiß hatte Lukas damals keine anderen Angebote, zumindest nicht aus einer Top-Liga.
Wo ist die Dankbarkeit?
Er treibt Spielchen. Seit Monaten. Angetrieben von seinem geldgierigen Vater. Ich hätte da als Verein längst Konsequenzen gezogen und das letzte Vertragsangebot zurückgezogen. Dann kriegt er keine Freigabe, erfüllt hier eben ganz normal seinen Vertrag bis 2018 und wir haben in aller Ruhe Zeit ein Jahr lang einen Nachfolger zu suchen...
Wie lang soll das Theater jetzt noch gehen? Bis August? Und dann auf einmal entscheidet sich der werte Herr doch für einen Wechsel und wir müssen auf der Resterampe schauen was noch übrig ist?
Die Vertragsverlängerung "schien" reine Formsache zu sein...
Also jeder von uns hat das sich gerne vorgestellt und gehofft, dass es dazu auch noch vor der Winterpause kommt. Ich würde dies aber nicht so werten, als dass das dann der Spieler auch gefälligst zu erfüllen hat, das Wunschdenken. Und zum Thema "Dankbarkeit" ist das so ein zweischneidiges Schwert. Passt der Spieler dem Verein, dann soll der gefälligst dankbar sein und unterschreiben, passt der Spieler dem Verein nicht mehr, dann darf er gehen wohin er auch immer will oder noch unterkommt, aber er soll bitte gehen. Warme Worte gibt's dann gratis dazu.
Ich bin von ganzem Herzen und mit Leidenschaft Anhänger unserer SGE. Aber in solchen Dingen muss man einfach mal die Vereinsbrille absetzen. Und "geldgierig" "Spielchen" "werte Herr" sind da genau diese Urteile, die sich meiner Meinung nach verbieten, wenn man von den Vertragsverhandlungen keine Detailkenntnisse hat. Aber da vertrete ich wohl eher eine Minderheitenmeinung.
prothurk schrieb:
Ich bin von ganzem Herzen und mit Leidenschaft Anhänger unserer SGE. Aber in solchen Dingen muss man einfach mal die Vereinsbrille absetzen. Und "geldgierig" "Spielchen" "werte Herr" sind da genau diese Urteile, die sich meiner Meinung nach verbieten, wenn man von den Vertragsverhandlungen keine Detailkenntnisse hat. Aber da vertrete ich wohl eher eine Minderheitenmeinung.
Ich schliesse mich vollumfänglich Deiner Minderheitenmeinung an.
Wir brauchen aktuell keine Nr. 1. Lukas hat hier noch ein Jahr Vertrag. Nächstes Jahr brauchen wir eine Nr. 1.
Bei Fabian, im oben angedachten Transfermodell, was wäre wenn:
Wolfsburg bietet 8Mio, Eintracht will 15+. Fabian sagt, ihr lasst mich für 8 gehen oder ich gehe nach Vertragsende ablösefrei?
Ich behaupte immer noch, in jeder nur erdenklichen Vertragsverhandlung ist der Spieler der, der diktiert was passiert.
Wolfsburg bietet 8Mio, Eintracht will 15+. Fabian sagt, ihr lasst mich für 8 gehen oder ich gehe nach Vertragsende ablösefrei?
Ich behaupte immer noch, in jeder nur erdenklichen Vertragsverhandlung ist der Spieler der, der diktiert was passiert.
Hat hier immer noch 2 Jahre Vertrag. Muss er dann selber wissen, ob er sich wirklich mit dem Verein an legen möchte. Was ist wenn er sich nach einem halben Jahr verletzt und der Trainer sich daran erinnert, was hier ab gelaufen ist. Das Risiko wäre in diesem Fall eindeutig zu groß für Fabian. 1 Jahr wird ein Verein warten, aber sicherlich nicht 2 Jahre.
Im Prinzip ist Hradecky natürlich im Recht. Er hat einen Vertrag bis 2018 und muss hier gar nichts, weder aus vertraglicher noch aus moralischer Sicht. Aber wenn man angeblich ach so dankbar für die Chance ist, hier Bundesliga spielen zu dürfen und soooooo stolz ist, für die Eintracht zu spielen und außerdem am liebsten 10 Jahre hier spielen will - dann sollte man mit offeneren Karten spielen und die Verhandlungen nicht so lange herauszögern. Also entweder sagen "unter Summe X verlängere ich auf keinen Fall", oder "ich bleibe bis 2018 und entscheide dann über meine Zukunft" (sagt ja niemand, dass er 2018 zwingend ablösefrei gehen muss, kann ja auch dann noch hier verlängern) oder auch "wenn sich die Sache mit Verein X zerschlägt, unterschreibe ist bis 2021". Aber nicht einfach so rummachen wie jetzt. Damit zerstört man in der Tat sein Image vom "guten Jungen" und in meinen Augen ein Stück weit seine Glaubwürdigkeit. Kann aber auch daran liegen, wenn man sein Vater blind vertraut, der offenbar dabei ist dafür zu sorgen, dass im Duden neben dem Wort gierig sein Foto abgedruckt wird.
Basaltkopp schrieb:
Im Prinzip ist Hradecky natürlich im Recht. Er hat einen Vertrag bis 2018 und muss hier gar nichts, weder aus vertraglicher noch aus moralischer Sicht. Aber wenn man angeblich ach so dankbar für die Chance ist, hier Bundesliga spielen zu dürfen und soooooo stolz ist, für die Eintracht zu spielen und außerdem am liebsten 10 Jahre hier spielen will - dann sollte man mit offeneren Karten spielen und die Verhandlungen nicht so lange herauszögern. Also entweder sagen "unter Summe X verlängere ich auf keinen Fall", oder "ich bleibe bis 2018 und entscheide dann über meine Zukunft" (sagt ja niemand, dass er 2018 zwingend ablösefrei gehen muss, kann ja auch dann noch hier verlängern) oder auch "wenn sich die Sache mit Verein X zerschlägt, unterschreibe ist bis 2021". Aber nicht einfach so rummachen wie jetzt. Damit zerstört man in der Tat sein Image vom "guten Jungen" und in meinen Augen ein Stück weit seine Glaubwürdigkeit. Kann aber auch daran liegen, wenn man sein Vater blind vertraut, der offenbar dabei ist dafür zu sorgen, dass im Duden neben dem Wort gierig sein Foto abgedruckt wird.
Aber was soll er denn sonst sagen? Soll er sich im Interview hinstellen und sagen:"Land und Leute sind mir egal, für mich zählt der pünktliche Gehaltsscheck und, dass es Strom und Wasser gibt." Das wäre vermutlich ehrlich, und ich z.B. fände es Klasse, aber das dürften ein paar Tausend anders sehen.
Und viellleicht, aber nur vielleicht, hat er das, was Du möchtest über sein Vater ja auch an Fredi rangetragen. "Ich warte die Leno-story ab, dann unterschreibe ich." Aber auch das würde, wenn er es öfffentlich sagt, genauso zu Unmut führen.
Okay, die Sache mit dem anderen Angebot würde ich wahrscheinlich auch so nicht kommunizieren, aber als Fan würde ich es gut finden, wenn er so ehrlich wäre. Dass es im Umkehrschluß zu Unmut führt ist allerdings auch klar und dass es dann Stimmen gibt, die ihn nicht mehr wollen, weil wir nur Plan B sind.
Zu den Interwies - es zwingt ihn doch niemand zu sagen, dass er am liebsten bis zur Rente hier spielen will oder, wie nach dem Pokalfinale, zu schwadronieren wie toll doch hier alles ist. Wenn hier alles so bombastisch und rosarot ist - wieso unterschreibt er dann nicht zu deutlich verbesserten Konditionen.
Zu den Interwies - es zwingt ihn doch niemand zu sagen, dass er am liebsten bis zur Rente hier spielen will oder, wie nach dem Pokalfinale, zu schwadronieren wie toll doch hier alles ist. Wenn hier alles so bombastisch und rosarot ist - wieso unterschreibt er dann nicht zu deutlich verbesserten Konditionen.
Aber es ist doch eigentlich so, dass keine der beiden Parteien übermäßigen Druck hat.
Bobic hat doch nur gesagt, wir erhöhen nicht mehr. D.h. entweder Lukas akzeptiert - alles in Butter (ausser in der Fanseele vielleicht) oder er akzeptiert nicht. Dann wissen wir, dass wir NÄCHSTEN Sommer eine neue Nummer 1 brauchen und können dementsprechend planen - und die ca. 2Mio vom gesparten Gehalt, welches wir ja bereits budgetiert haben dürften dazu hernehmen.
Ich versteh ehrlich die Aufregung ganz und gar nicht. Für 12 Monate besteht doch die totale Planungssicherheit.
Und kurzfristig gehen kann er ja nur, wennn die Eintracht dem zustimmt. Dann wird es eine sehr ordentliche Ablöse geben müssen, die in jemanden reinvestiert wird, der bereits seit Wochen, wenn nicht Monaten, vom Bruno Weichgebabbelt wurde. Alles in Butter.
Zurücklehnen, Äppler trinken und das Wetter verfluchen.
Bobic hat doch nur gesagt, wir erhöhen nicht mehr. D.h. entweder Lukas akzeptiert - alles in Butter (ausser in der Fanseele vielleicht) oder er akzeptiert nicht. Dann wissen wir, dass wir NÄCHSTEN Sommer eine neue Nummer 1 brauchen und können dementsprechend planen - und die ca. 2Mio vom gesparten Gehalt, welches wir ja bereits budgetiert haben dürften dazu hernehmen.
Ich versteh ehrlich die Aufregung ganz und gar nicht. Für 12 Monate besteht doch die totale Planungssicherheit.
Und kurzfristig gehen kann er ja nur, wennn die Eintracht dem zustimmt. Dann wird es eine sehr ordentliche Ablöse geben müssen, die in jemanden reinvestiert wird, der bereits seit Wochen, wenn nicht Monaten, vom Bruno Weichgebabbelt wurde. Alles in Butter.
Zurücklehnen, Äppler trinken und das Wetter verfluchen.
Du schreibst nicht zufällig auch die Plakate für die Kurve?
Weilbacher_Bub schrieb:
Du schreibst nicht zufällig auch die Plakate für die Kurve?
Wahrscheinlich haben die beiden in der Schule nebeneinander gesessen.
Warnung: Sämtliche Zahlen frei erfunden
Eventuell dauert das Ganze ja auch so lange, weil man tatsächlich von gänzlich anderen Startpunkten kam. Z.B. sagt die Eintracht: Lukas, 4 weitere Jahre zu 2,1Mio pro Jahr, und ein paar Euro für die Unterschrift - Gesamtpaket 10Mio.
Der Lukas dachte aber eher an ein Jahr Verlängerung und 3 Mio dafür.
Nach langem Ringen eineigt man sich auf eine Laufzeit, z.B. 3 Jahre. Der Lukas meint für einen 3 Jahres Vertrag muss er minimum 2,6Mio pro Jahr bekommen, und eine AK über 3 MIO nach einem Jahr und 2 Mio im 2ten Jahr.
Nach langem Ringen einigt man sich auf eine AK in Höhe von 5Mio nach einem Jahr, und 2,5 nach 2 Jahren.
Jetzt muss das Gehalt geklärt werden. Da die AK höher ist, ergo die Wechselwahrscheinlichkeit niedriger möchte Lukas jetzt 2,8 Mio pro Jahr. Letztendlich bietet ihm die Eintracht jetzt 2,5Mio und er muss nachdenken.
Und in dem ganzen Firlefanz ist noch nichts über zu-null Prämie, Auflaufprämie, Euro Prämie, Nicht Abstiegsprämie, und wegen meiner auch Paradenprämie vehrandelt. Es ist doch naiv zu glauben, dass beide Seiten seit Monaten auf exakt ihrem ersten Angebot beharren. Hier wird etwas nachgegeben, dort was draufgelegt- das ist ein lebender Prozess und ich will nicht wissen, wieviele Details da verhandelt werden, die wir uns gar nicht vorstellen. Darf ich z.B. einen Werbevertrag für Adidas machen, würde mir 2 Mio einbringen, da verzichte ich auf 300.000 pro Jahr. Darf ich mit meinem Lambo zu offiziellen Auftritten kommen oder muss ich den Peugoet nehmne, der mir gestellt wird.
Kann ich einen Nachmittag pro Monat frei haben um die kranke Mama zu besuchen oder nicht. Darf ich/muss ich zu Presseauftritten, darf ich für das Dänische Fernsehen den Confedcup mitmoderieren oder den Vorsitz im Kleintierzuchtverein Bröndby übernehmen usww. usw.
Eventuell dauert das Ganze ja auch so lange, weil man tatsächlich von gänzlich anderen Startpunkten kam. Z.B. sagt die Eintracht: Lukas, 4 weitere Jahre zu 2,1Mio pro Jahr, und ein paar Euro für die Unterschrift - Gesamtpaket 10Mio.
Der Lukas dachte aber eher an ein Jahr Verlängerung und 3 Mio dafür.
Nach langem Ringen eineigt man sich auf eine Laufzeit, z.B. 3 Jahre. Der Lukas meint für einen 3 Jahres Vertrag muss er minimum 2,6Mio pro Jahr bekommen, und eine AK über 3 MIO nach einem Jahr und 2 Mio im 2ten Jahr.
Nach langem Ringen einigt man sich auf eine AK in Höhe von 5Mio nach einem Jahr, und 2,5 nach 2 Jahren.
Jetzt muss das Gehalt geklärt werden. Da die AK höher ist, ergo die Wechselwahrscheinlichkeit niedriger möchte Lukas jetzt 2,8 Mio pro Jahr. Letztendlich bietet ihm die Eintracht jetzt 2,5Mio und er muss nachdenken.
Und in dem ganzen Firlefanz ist noch nichts über zu-null Prämie, Auflaufprämie, Euro Prämie, Nicht Abstiegsprämie, und wegen meiner auch Paradenprämie vehrandelt. Es ist doch naiv zu glauben, dass beide Seiten seit Monaten auf exakt ihrem ersten Angebot beharren. Hier wird etwas nachgegeben, dort was draufgelegt- das ist ein lebender Prozess und ich will nicht wissen, wieviele Details da verhandelt werden, die wir uns gar nicht vorstellen. Darf ich z.B. einen Werbevertrag für Adidas machen, würde mir 2 Mio einbringen, da verzichte ich auf 300.000 pro Jahr. Darf ich mit meinem Lambo zu offiziellen Auftritten kommen oder muss ich den Peugoet nehmne, der mir gestellt wird.
Kann ich einen Nachmittag pro Monat frei haben um die kranke Mama zu besuchen oder nicht. Darf ich/muss ich zu Presseauftritten, darf ich für das Dänische Fernsehen den Confedcup mitmoderieren oder den Vorsitz im Kleintierzuchtverein Bröndby übernehmen usww. usw.
Vorbemerkung:
Nicht obwohl, sondern gerade weil mir auch bekannt ist, dass es viele Vereine gibt, die in der Bundesliga finanziell besser dastehen, finde ich, dass die Eintracht sich - immer noch, obwohl es schon wesentlich besser geworden ist - viel kleiner macht, als sie eigentlich ist. Aus meiner Sicht ist das nicht nur eine Frage des subjektiven Geschmacks, sondern hat direkte Auswirkungen auf direkte und indirekte Einnahmen. In meinen Gedanken bastele ich schon an einem Forumsbeitrag dazu. Da mich aber das Hradecky-Thema aktuell so sehr "erfreut" (die Anführungszeichen sollen die Ironie deutlich machen), möchte ich dieses Thema schon mal als Appetizer nehmen.
Meine Ansicht zu der Hradecky-Frage - und was hier nicht(!) Thema sein soll:
"Für mich ist es keine Frage mehr, ob Hradecky bleibt oder nicht. Warum? Weil ich nicht mehr möchte, dass er bleibt. Wer sich seit Herbst nicht entscheiden kann, der will nicht genug und dann muss die Eintracht jetzt endlich einmal den Schlussstrich ziehen." - so sehe ich das und das hätte ich auch in den Hradecky-Thread schreiben können. Ich will mich aber mit einem bestimmten Aspekt des Themas auseinandersetzen, der über den Fall Hradecky hinausweist. Schließlich ist Hradecky ja ein - oder hoffentlich das letzte - Glied in der Kette: Rode, Schwegler, Jung, Seferovic - und wahrscheinlich habe ich da noch einige vergessen. Spieler, deren Profikarriere maßgeblich durch die Eintracht auf ein hohes Niveau gekommen ist, gehen, ohne dass es ihnen wichtig oder zumindest selbstverständlich ist, dass die Eintracht dafür eine hohe Ablöse bekommt.
Drei Punkte, die mir am Fall Hradecky wieder einmal auffallen:
Sarkastische Zwischenbemerkung:
Aber wie soll man auch hohe Ablösesummen erhalten, wenn man nicht solche Kracher wie Cordoba im Kader hat.
Warum Hradecky nicht am längeren Hebel sitzt:
Aus der Sicht der Eintracht: Hradecky ist ein ordentlicher bis guter Torwart, der - und das passiert bei frankfurter Spielern nicht so oft - in der Presse überbewertet wird. Was diesen Torwart für die Eintracht so besonders macht, ist seine Persönlichkeit und die Beliebtheit bei den Fans. Diese Besonderheit hat er mit seinem Vertrags-Hin-und-Her verspielt. Er ist also einfach nur noch ein gewöhnlicher, ordentlicher Torwart. Es ist für die Eintracht kein Problem diesen Torwart gleichwertig zu ersetzen - vielleicht kann sogar ein besserer Torwart verpflichtet werden.
Aus der Sicht Hradeckys (wenn er seine Leistung und seine Situation nüchtern betrachten würde): Hradecky ist hier zum absoluten Publikumsliebling geworden - das war er bei seinem vorherigen Klub schon; vielleicht hält er es deshalb für nichts besonderes. Er hat hier sportlich schlechte bis mittelmäßige Zeiten miterlebt - und dennoch waren alle Spiele Fußballfeste, dank des Anhangs der Eintracht, der zwar seine besten Zeiten schon hinter sich hat, sich in der Bundesliga aber immer noch positiv vom Rest abhebt. Dass das sportliche Highlight, das Pokalfinale, so sensationell für die Spieler ist, liegt daran, dass sie eben nicht bei so putzigen Vereinen wie z. B. Mainz, Freiburg oder Augsburg spielen und vor allem daran, dass sie nicht bei so geizigen Vereinen wie Hoffenheim, Leipzig, Wolfsburg, Leverkusen spielen, die kein Geld für Profi-Fans locker machen wollen und so eben Fußball ohne Fußballstimmung vermarkten wollen, was ja Traditionsvereinskenner wie Nagelsmann teilweise verwundert bis verärgert. So ein Pokalfinale würde Hradecky gerne wieder erleben - nur, was er nicht so wirklich versteht: das geht nur mit der Eintracht oder gar nicht. Nicht nur, aber insbesondere wer nach dem Spiel die Mienen der Dortmunder "Sieger"-Fans außerhalb des Stadions gesehen hat, weiß, was ich meine.
Er hat hier einen Stammplatz, ist Führungsspieler, Publikumsliebling, hat ein Standing im Verein, erlebt Woche für Woche Fußballfeste auf den Rängen und kann sehr gut verdienen. Die neue sportliche Leitung ist ambitioniert und möchte etwas aufbauen. Er kann davon ein Teil sein. Die Eintracht kann nun mit dem Abbruch der Verhandlungen seinen Verdienst für das nächste Jahr deutlich einschränken, er selber hat schon seine Beliebtheit - ich sage mal vorsichtig - etwas sinken lassen, die Eintracht möchte nun (hoffentlich), dass er wechselt und wird daher eine neue Nummer 1 verpflichten, so dass er seinen Stammplatz los ist, wenn er hier nicht mehr spielt, verliert er das ambiente eines großen Fußballvereins, .... . Ob ein Hradecky da nicht mehr zu verlieren hat als die Eintracht?
Die Eintracht hat es nicht schwerer, sondern leichter als Spitzenklubs:
Für ein neues Selbstverständnis!
Die Anzeige nach dem Pokalfinale ging ja schon in diese Richtung:
"Wir waren nah dran. Wir werden wiederkommen und vollenden!"
Nicht obwohl, sondern gerade weil mir auch bekannt ist, dass es viele Vereine gibt, die in der Bundesliga finanziell besser dastehen, finde ich, dass die Eintracht sich - immer noch, obwohl es schon wesentlich besser geworden ist - viel kleiner macht, als sie eigentlich ist. Aus meiner Sicht ist das nicht nur eine Frage des subjektiven Geschmacks, sondern hat direkte Auswirkungen auf direkte und indirekte Einnahmen. In meinen Gedanken bastele ich schon an einem Forumsbeitrag dazu. Da mich aber das Hradecky-Thema aktuell so sehr "erfreut" (die Anführungszeichen sollen die Ironie deutlich machen), möchte ich dieses Thema schon mal als Appetizer nehmen.
Meine Ansicht zu der Hradecky-Frage - und was hier nicht(!) Thema sein soll:
"Für mich ist es keine Frage mehr, ob Hradecky bleibt oder nicht. Warum? Weil ich nicht mehr möchte, dass er bleibt. Wer sich seit Herbst nicht entscheiden kann, der will nicht genug und dann muss die Eintracht jetzt endlich einmal den Schlussstrich ziehen." - so sehe ich das und das hätte ich auch in den Hradecky-Thread schreiben können. Ich will mich aber mit einem bestimmten Aspekt des Themas auseinandersetzen, der über den Fall Hradecky hinausweist. Schließlich ist Hradecky ja ein - oder hoffentlich das letzte - Glied in der Kette: Rode, Schwegler, Jung, Seferovic - und wahrscheinlich habe ich da noch einige vergessen. Spieler, deren Profikarriere maßgeblich durch die Eintracht auf ein hohes Niveau gekommen ist, gehen, ohne dass es ihnen wichtig oder zumindest selbstverständlich ist, dass die Eintracht dafür eine hohe Ablöse bekommt.
Drei Punkte, die mir am Fall Hradecky wieder einmal auffallen:
- Die Eintracht bringt sich mit ihren 3-Jahresverträgen immer wieder selber in eine schlechte Verhandlungsposition.
- Die Spieler, die von der Eintracht die Chance bekommen, in der Bundesliga zu spielen - selbst eigene Jugendspieler - danken es der Eintracht nicht in Form von Wechseln, die vernünftige Ablösesummen einbringen bzw. mit Vertragsverlängerungen, so dass die Eintracht noch eine Ablösesumme bekommen kann - in anderen Vereinen ist das möglich.
- Die Eintracht fordert keine vernünftigen Ablösesummen ein und denkt, die Spieler säßen am längern Hebel. Auch die Rundschau und viele hier im Forum denken, die Spieler säßen am längeren Hebel.
Sarkastische Zwischenbemerkung:
Aber wie soll man auch hohe Ablösesummen erhalten, wenn man nicht solche Kracher wie Cordoba im Kader hat.
Warum Hradecky nicht am längeren Hebel sitzt:
Aus der Sicht der Eintracht: Hradecky ist ein ordentlicher bis guter Torwart, der - und das passiert bei frankfurter Spielern nicht so oft - in der Presse überbewertet wird. Was diesen Torwart für die Eintracht so besonders macht, ist seine Persönlichkeit und die Beliebtheit bei den Fans. Diese Besonderheit hat er mit seinem Vertrags-Hin-und-Her verspielt. Er ist also einfach nur noch ein gewöhnlicher, ordentlicher Torwart. Es ist für die Eintracht kein Problem diesen Torwart gleichwertig zu ersetzen - vielleicht kann sogar ein besserer Torwart verpflichtet werden.
Aus der Sicht Hradeckys (wenn er seine Leistung und seine Situation nüchtern betrachten würde): Hradecky ist hier zum absoluten Publikumsliebling geworden - das war er bei seinem vorherigen Klub schon; vielleicht hält er es deshalb für nichts besonderes. Er hat hier sportlich schlechte bis mittelmäßige Zeiten miterlebt - und dennoch waren alle Spiele Fußballfeste, dank des Anhangs der Eintracht, der zwar seine besten Zeiten schon hinter sich hat, sich in der Bundesliga aber immer noch positiv vom Rest abhebt. Dass das sportliche Highlight, das Pokalfinale, so sensationell für die Spieler ist, liegt daran, dass sie eben nicht bei so putzigen Vereinen wie z. B. Mainz, Freiburg oder Augsburg spielen und vor allem daran, dass sie nicht bei so geizigen Vereinen wie Hoffenheim, Leipzig, Wolfsburg, Leverkusen spielen, die kein Geld für Profi-Fans locker machen wollen und so eben Fußball ohne Fußballstimmung vermarkten wollen, was ja Traditionsvereinskenner wie Nagelsmann teilweise verwundert bis verärgert. So ein Pokalfinale würde Hradecky gerne wieder erleben - nur, was er nicht so wirklich versteht: das geht nur mit der Eintracht oder gar nicht. Nicht nur, aber insbesondere wer nach dem Spiel die Mienen der Dortmunder "Sieger"-Fans außerhalb des Stadions gesehen hat, weiß, was ich meine.
Er hat hier einen Stammplatz, ist Führungsspieler, Publikumsliebling, hat ein Standing im Verein, erlebt Woche für Woche Fußballfeste auf den Rängen und kann sehr gut verdienen. Die neue sportliche Leitung ist ambitioniert und möchte etwas aufbauen. Er kann davon ein Teil sein. Die Eintracht kann nun mit dem Abbruch der Verhandlungen seinen Verdienst für das nächste Jahr deutlich einschränken, er selber hat schon seine Beliebtheit - ich sage mal vorsichtig - etwas sinken lassen, die Eintracht möchte nun (hoffentlich), dass er wechselt und wird daher eine neue Nummer 1 verpflichten, so dass er seinen Stammplatz los ist, wenn er hier nicht mehr spielt, verliert er das ambiente eines großen Fußballvereins, .... . Ob ein Hradecky da nicht mehr zu verlieren hat als die Eintracht?
Die Eintracht hat es nicht schwerer, sondern leichter als Spitzenklubs:
- Alle Spieler, die für die Eintracht spielen, haben eine Qualität, die es so oder so ähnlich vielfach gibt. Daher ist jeder einzelne Spieler von seiner fußballerischen Qualität her, relativ leicht ersetzbar.
- Die Spieler, die die Eintracht verpflichtet bzw. verpflichten kann, sind günstig, weil sie sich in der Regel noch nicht in der Bundesliga bewiesen haben. Wenn sie sich beweisen, kann die Eintracht locker ein vielfaches des Einkaufspreises verlangen. [Natürlich kann die Eintrcht auch Spieler, die schon bewiesen haben, dass sie es nicht oder nicht mehr bringen für viel Geld kaufen. Aber diese Zeiten sind hoffentlich vorbei.]
- Einem Spieler, der für die Eintracht spielt, aber diese nur als Zwischenstation sieht, weil er von Topklubs träumt, dürfte man recht einfach erklären können, dass ein Topklub, der ihn auch wirklich haben will und ihn nicht nur als Ersatz oder Ersatz vom Ersatz ansieht, auch eine gewisse Summe zahlt. Insofern sollte die Eintracht keine Ausstiegsklauseln oder aber angemessen hohe Ausstiegsklauseln in die Verträge einbauen.
- Ein Spieler, der von der Eintracht eine Chance bekommt, in der Bundesliga zu spielen, wird sicherlich gerne einen 5-Jahres-Vertrag unterschreiben. Ist der Spieler zu schlecht und spielt nicht, wird er in den meisten Fällen wechseln wollen - oder wir leihen ihn aus. Ist der Spieler gut, kommt man nicht so schnell in eine Situation, dass der Spieler sagt: ich verlängere nicht und gehe dann nächstes Jahr ablösefrei.
Für ein neues Selbstverständnis!
- Es sollte zur Vereins-Philosophie gehören, dass man den Spielern gleich sagt, dass man die Spieler dabei unterstützen wird, dass sie ihre Karriere voranbringen - und dass man von den Spielern erwartet, dass sie es ihnen ein Anliegen ist, dass ihr Weggang durch eine entsprechende Ablösesumme auch der Eintracht weiterhilft.
- Dass sich viele Spieler sehr schnell als zu gut für die Eintracht ansehen, hat meiner Ansicht nach auch mit der seit Bruchhagen etablierten Selbstwahrnehmung der Eintracht als grauste Maus der Liga der Liga zu tun. Ich halte es da eher mit dem Dino: "Ihr spielt für Eintracht Frankfurt - FÜR E I N T R A C H T F R A N K F U R T !" Das ist eine Ehre, das ist was Geiles.
Die Anzeige nach dem Pokalfinale ging ja schon in diese Richtung:
"Wir waren nah dran. Wir werden wiederkommen und vollenden!"
Lieber JohanCruyff,
es ist ein sehr schöner Text, der in vielen Bereichen auch meine Wünsche widerspiegelt. Allerdings erlaube ich mir auch zu sagen, dass es doch (ein klein wenig zumindest) 'Fanverklärt' ist.
Ich bin persönlich der Überzeugung, dass ein Profifußballer, der es in die Bundesliga geschafft hat, grundsätzlich einen Hang zu Alpha-Tier und Einzelgänger hat. Ich glaube auch, dass die Fußballer lieber vor voller Hütte spielen und eine schöne Choreo schätzen, aber am Ende eines Fußballertages wird, bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen, der Gehaltsscheck den Ausschlag geben, ob sich jemand bei einem Verein wohlfühlt oder nicht.
Und genau hier sehe ich dann auch den Knackpunkt. Wenn wir dem 'durchschnittlichen' Spieler XY ein langjähriges Angebot unterbreiten hat das Auswirkungen auf sein Einkommen der nächsten z.B. 5 Jahre. Spielt er OK, ist sein Gehalt für die nächsten vier Jahre passend - denn auf der OK oder Durchschnittsebene haben wir ihn verpflichtet - Hradi gerne als Beispiel mit ca. 800.000p.a. laut Presse.
Spielt der Spieler hervorragend ist sein Gehalt nach 2 Jahren nicht mehr angemessen, er wird also fast sicher wechseln, da eine vorzeitige Verlängerung mit 3 Jahren Restlaufzeit eher unüblich ist, und natürlich auch ein Risiko für Frankfurt birgt. Also vermutlich Wechsel, ein Wechsel der der Eintracht aufgrund der Vertragslänge eine Ablöse garantiert. Hier muss Frankfurt dann tatsächlich mal hart verhandeln, ABER - wenn der Wechsel deswegen platzt hast Du Dir 3 Jahre einen angepissten Egomenschen ans Bein gebunden, den Du eventuell dann viel zu hoch bezahlst weil er keinen Bock mehr hat seine Leistung zu bringen. (Der gute Herr Streit sei hier mal genannt).
Ich bin überzeugt, dass im heutigen Profigeschäft die Spieler den Weg bestimmen, und nur die. Denn mit deren Leistung oder auch nicht-Leistung auf dem Feld steht und fällt die komplette Finanzgeschichte. Daher denke ich, dass 3 Jahre fast das Ideal einer Vertragslänge darstellt. 5 Jahre ist sowohl für Verein als auch für Spieler zu unflexibel und mit Gefahren behaftet.
Und mal Hand aufs Herz, und Fanbrille ab: Du hast 2 Vertragsangebote, Eintracht mit den geilen Fans bietet Dir 2 Mio Netto im Jahr, Wolfsburg, die mit ohne Fans, bieten Dir 3Mio Netto. Ansonsten gleiche Brdingungen - beide nicht international dabei, beide in der unteren Hälfte der Tabelle, wo machst Du Deine 3 Xe für die nächsten 3 Jahre?
Ausstiegsklauseln dienen in meinen Augen eben genau dazu, die Spieler denen man als Verein eine Chance bietet (nicht ohne sich selbst etwas davon zu versprechen natürlich!) anzulocken. Akzeptables Gehalt, aber wohlwissend, dass sie jederzeit gehen können, wenn die Scheich-oder sonstwas Millionen am Horizont auftauchen. Langer Vertrag zu festen Konditionen unterschreibt vermutlich !sic! nur ein gestandener Profi gegen Ende seiner Karriere, allerdings dann auch mit entsprechender Gehaltshöhe. Oder halt jemand in China oder bei Real mit absurd hohen Gehältern.
Volle Zustimmung erhälst Du aber zu dem Punkt, dass wir uns vom graue Maus image lösen müssen und ein "Hausnummer" in der Bundesliga werden müssen. Und ich denke, dass der Vorstand da auf gutem Weg ist, was auch, in meinen Augen, die Leihgeschäfte mit Real und Co zeigen,
es ist ein sehr schöner Text, der in vielen Bereichen auch meine Wünsche widerspiegelt. Allerdings erlaube ich mir auch zu sagen, dass es doch (ein klein wenig zumindest) 'Fanverklärt' ist.
Ich bin persönlich der Überzeugung, dass ein Profifußballer, der es in die Bundesliga geschafft hat, grundsätzlich einen Hang zu Alpha-Tier und Einzelgänger hat. Ich glaube auch, dass die Fußballer lieber vor voller Hütte spielen und eine schöne Choreo schätzen, aber am Ende eines Fußballertages wird, bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen, der Gehaltsscheck den Ausschlag geben, ob sich jemand bei einem Verein wohlfühlt oder nicht.
Und genau hier sehe ich dann auch den Knackpunkt. Wenn wir dem 'durchschnittlichen' Spieler XY ein langjähriges Angebot unterbreiten hat das Auswirkungen auf sein Einkommen der nächsten z.B. 5 Jahre. Spielt er OK, ist sein Gehalt für die nächsten vier Jahre passend - denn auf der OK oder Durchschnittsebene haben wir ihn verpflichtet - Hradi gerne als Beispiel mit ca. 800.000p.a. laut Presse.
Spielt der Spieler hervorragend ist sein Gehalt nach 2 Jahren nicht mehr angemessen, er wird also fast sicher wechseln, da eine vorzeitige Verlängerung mit 3 Jahren Restlaufzeit eher unüblich ist, und natürlich auch ein Risiko für Frankfurt birgt. Also vermutlich Wechsel, ein Wechsel der der Eintracht aufgrund der Vertragslänge eine Ablöse garantiert. Hier muss Frankfurt dann tatsächlich mal hart verhandeln, ABER - wenn der Wechsel deswegen platzt hast Du Dir 3 Jahre einen angepissten Egomenschen ans Bein gebunden, den Du eventuell dann viel zu hoch bezahlst weil er keinen Bock mehr hat seine Leistung zu bringen. (Der gute Herr Streit sei hier mal genannt).
Ich bin überzeugt, dass im heutigen Profigeschäft die Spieler den Weg bestimmen, und nur die. Denn mit deren Leistung oder auch nicht-Leistung auf dem Feld steht und fällt die komplette Finanzgeschichte. Daher denke ich, dass 3 Jahre fast das Ideal einer Vertragslänge darstellt. 5 Jahre ist sowohl für Verein als auch für Spieler zu unflexibel und mit Gefahren behaftet.
Und mal Hand aufs Herz, und Fanbrille ab: Du hast 2 Vertragsangebote, Eintracht mit den geilen Fans bietet Dir 2 Mio Netto im Jahr, Wolfsburg, die mit ohne Fans, bieten Dir 3Mio Netto. Ansonsten gleiche Brdingungen - beide nicht international dabei, beide in der unteren Hälfte der Tabelle, wo machst Du Deine 3 Xe für die nächsten 3 Jahre?
Ausstiegsklauseln dienen in meinen Augen eben genau dazu, die Spieler denen man als Verein eine Chance bietet (nicht ohne sich selbst etwas davon zu versprechen natürlich!) anzulocken. Akzeptables Gehalt, aber wohlwissend, dass sie jederzeit gehen können, wenn die Scheich-oder sonstwas Millionen am Horizont auftauchen. Langer Vertrag zu festen Konditionen unterschreibt vermutlich !sic! nur ein gestandener Profi gegen Ende seiner Karriere, allerdings dann auch mit entsprechender Gehaltshöhe. Oder halt jemand in China oder bei Real mit absurd hohen Gehältern.
Volle Zustimmung erhälst Du aber zu dem Punkt, dass wir uns vom graue Maus image lösen müssen und ein "Hausnummer" in der Bundesliga werden müssen. Und ich denke, dass der Vorstand da auf gutem Weg ist, was auch, in meinen Augen, die Leihgeschäfte mit Real und Co zeigen,
Linktopast schrieb:
Trotzdem bin ich der Meinung das er dem Verein mit Wohlwollen gegenüberstand, anhand der Art des Abgangs.
Mal angenommen, die Vertragsverlängerung wäre aktuell kein Thema, und Leverkusen würde morgen 5Mios Ablöse für Lukas hinlegen, die Art des Abgangs wäre anders als die von Trapp?
Linktopast schrieb:
Natürlich wären mir von der Vereinstreue 11 Alex Meiers lieber, din heutigen Zeiten aber einfach unrealistisch.
Und auch, diese Vereinstreue lässt Alex seit Jahren auch ziemlich fürstlich bezahlen.
Tun hier immer alle so als ob er noch Geld mitbringen würde um hier zu kicken, der Kerl ist Topverdiener und das schon seit Jahren.
steps82 schrieb:Linktopast schrieb:
Trotzdem bin ich der Meinung das er dem Verein mit Wohlwollen gegenüberstand, anhand der Art des Abgangs.
Mal angenommen, die Vertragsverlängerung wäre aktuell kein Thema, und Leverkusen würde morgen 5Mios Ablöse für Lukas hinlegen, die Art des Abgangs wäre anders als die von Trapp?Linktopast schrieb:
Natürlich wären mir von der Vereinstreue 11 Alex Meiers lieber, din heutigen Zeiten aber einfach unrealistisch.
Und auch, diese Vereinstreue lässt Alex seit Jahren auch ziemlich fürstlich bezahlen.
Tun hier immer alle so als ob er noch Geld mitbringen würde um hier zu kicken, der Kerl ist Topverdiener und das schon seit Jahren.
Und war, dem Vernehmen nach, ja auch nicht abgeneigt für noch mehr Geld nach China zu gehen. Hörte man. Mal.
Saarbrücken, Trier, Koblenz, alles vor der Tür
ich bekomme als gerade nach Hause gekommener auch nix vom Buffet
Bin immer noch sprachlos über das "Fingerspitzengefühl" des DFB bei dieser lehrreichen Strafe.
Denn immerhin hat ja der Sinn einer Strafe, das man rehabilitiert wird und wieder in die Gesellschaft zurück geführt wird, mit allen Möglichkeiten die der Staat dafür ... ach ne, sorry, wir reden ja vom Verband der hier Nazimethoden eingesetzt hat um einen Verein, der wenig dafür kann, viele Fans, die garnix für können und sich selber ein riesen Ei ins Nest legen, worüber noch lange geredet werden muss!
Mit stinkigen Grüßen
Vael!
Denn immerhin hat ja der Sinn einer Strafe, das man rehabilitiert wird und wieder in die Gesellschaft zurück geführt wird, mit allen Möglichkeiten die der Staat dafür ... ach ne, sorry, wir reden ja vom Verband der hier Nazimethoden eingesetzt hat um einen Verein, der wenig dafür kann, viele Fans, die garnix für können und sich selber ein riesen Ei ins Nest legen, worüber noch lange geredet werden muss!
Mit stinkigen Grüßen
Vael!
Weilbacher_Bub schrieb:ich kann mir kaum vorstellen, dass user bereit sind sich derart in die nesseln zu setzen, ich wäre es jedenfalls nicht. wenn von den fünf angedachten usern drei der meinung sind (nur als beispiel) dass die sperre von brady ok ist, dann haben die sofort mit den gleichen leuten probleme die jetzt deswegen die mods kritisieren. es findet nur eine verlagerung statt, die "verantwortlichen" auf seiten der eintracht waschen ihre hände in unschuld und die diskussion wird umverlagert.
Wie wäre es denn, wenn die User eine kleine, überschaubare Gruppe, von meinetwegen 5 Usern wählen, die dann über die Sperren und Löschungen von den Mods informiert werden und eine Art Vetorecht haben.
Damit dürfte die Mehrzahl derer, die wirklich an Gründen für Sperrungen andere User interessiert sind doch abgedeckt sein und man hat ein "Korrektiv" aus den eigenen Reihen.
ich hatte das auch schon angedacht, habe es aber ganz schnell wieder verworfen.
peter schrieb:Ich würde hoffen, dass sich eben exakt diese Personen die jetzt die Mods kritisieren, sich zur Wahl stellen würden um direkten Einfluss zu nehmen. Damit wären auch seitenlange Diskussionen im Forum Vergangenheit.
wenn von den fünf angedachten usern drei der meinung sind (nur als beispiel) dass die sperre von brady ok ist, dann haben die sofort mit den gleichen leuten probleme die jetzt deswegen die mods kritisieren
Wie wäre es denn, wenn die User eine kleine, überschaubare Gruppe, von meinetwegen 5 Usern wählen, die dann über die Sperren und Löschungen von den Mods informiert werden und eine Art Vetorecht haben.
Damit dürfte die Mehrzahl derer, die wirklich an Gründen für Sperrungen andere User interessiert sind doch abgedeckt sein und man hat ein "Korrektiv" aus den eigenen Reihen.
Aus meiner ganz persönlichen Sicht, subjektiv!, möchte ich, dass das Forum bestehen bleibt, wegen mir aber auch gekürzt auf das rein Sportliche, denn das ist das was, mich hierher bringt. UE/WK, und manchmal Rund ums Stadion.
In meinem Verständnis, und ich lasse mich da gerne korrigieren, resultieren doch die meisten, diskussionswürdigen Sperren aus dem KLA/D&D und was weiss ich woher. Eine Denkpause die aus dem Spieltagsthread resultiert ist für die meisten sicher nachvollziehbar.
Letzten Endes, habt Euch einfach alle wieder lieb, lebt EINTRACHT, dann wird alles gut
Damit dürfte die Mehrzahl derer, die wirklich an Gründen für Sperrungen andere User interessiert sind doch abgedeckt sein und man hat ein "Korrektiv" aus den eigenen Reihen.
Aus meiner ganz persönlichen Sicht, subjektiv!, möchte ich, dass das Forum bestehen bleibt, wegen mir aber auch gekürzt auf das rein Sportliche, denn das ist das was, mich hierher bringt. UE/WK, und manchmal Rund ums Stadion.
In meinem Verständnis, und ich lasse mich da gerne korrigieren, resultieren doch die meisten, diskussionswürdigen Sperren aus dem KLA/D&D und was weiss ich woher. Eine Denkpause die aus dem Spieltagsthread resultiert ist für die meisten sicher nachvollziehbar.
Letzten Endes, habt Euch einfach alle wieder lieb, lebt EINTRACHT, dann wird alles gut
Weilbacher_Bub schrieb:ich kann mir kaum vorstellen, dass user bereit sind sich derart in die nesseln zu setzen, ich wäre es jedenfalls nicht. wenn von den fünf angedachten usern drei der meinung sind (nur als beispiel) dass die sperre von brady ok ist, dann haben die sofort mit den gleichen leuten probleme die jetzt deswegen die mods kritisieren. es findet nur eine verlagerung statt, die "verantwortlichen" auf seiten der eintracht waschen ihre hände in unschuld und die diskussion wird umverlagert.
Wie wäre es denn, wenn die User eine kleine, überschaubare Gruppe, von meinetwegen 5 Usern wählen, die dann über die Sperren und Löschungen von den Mods informiert werden und eine Art Vetorecht haben.
Damit dürfte die Mehrzahl derer, die wirklich an Gründen für Sperrungen andere User interessiert sind doch abgedeckt sein und man hat ein "Korrektiv" aus den eigenen Reihen.
ich hatte das auch schon angedacht, habe es aber ganz schnell wieder verworfen.
Moin zusammen,
ich muss leider, aus beruflichen Gründen, meine Teilnahme am Treffen absagen.
Ich hoffe, dass das Treffen zum Erhalt des Forums führt und eine Annäherung von einigen Usern/Moderatoren mit sich bringt.
Möge es hier bald wieder (hauptsächlich) um Fußball gehen (können)!
Gruß
der Weilbacher_Bub
ich muss leider, aus beruflichen Gründen, meine Teilnahme am Treffen absagen.
Ich hoffe, dass das Treffen zum Erhalt des Forums führt und eine Annäherung von einigen Usern/Moderatoren mit sich bringt.
Möge es hier bald wieder (hauptsächlich) um Fußball gehen (können)!
Gruß
der Weilbacher_Bub
Gelöschter Benutzer
Besserer Vertrag heißt nicht unbedingt nur Gehalt, schon klar. Aber mir ging es um zwei Dinge: zum einen konnte das 1860er Vertragsangebot uns egal sein, weil Aigner Vertrag hatte (es sei denn, man wollte unbedingt verlängern) und zum anderen war die Begründung für den Wechsel zu den niedrigen Konditionen bislang ja schließlich der unbedingte Wille Aigners, zu Heim und Familie zurückzukehren und die Farben des Lieblingsvereins zu tragen. Die Freigabe gefällt mir so noch weniger.
Aineias schrieb:Spatz, Hand, Taube, Dach usw.
Besserer Vertrag heißt nicht unbedingt nur Gehalt, schon klar. Aber mir ging es um zwei Dinge: zum einen konnte das 1860er Vertragsangebot uns egal sein, weil Aigner Vertrag hatte (es sei denn, man wollte unbedingt verlängern) und zum anderen war die Begründung für den Wechsel zu den niedrigen Konditionen bislang ja schließlich der unbedingte Wille Aigners, zu Heim und Familie zurückzukehren und die Farben des Lieblingsvereins zu tragen. Die Freigabe gefällt mir so noch weniger.
Wenn er wirklich dahin wollte, weil dann auch noch der Vertrag stimmte, kann man ihn nicht halten. Und bevor er am Vertragsende ablösefrei geht, hat man halt das mitgenommen was man bekommen konnte. Business as usual in der Bundesliga, meine ich.
Ich habe es so verstanden, dass sie zwar verpflichten dürfen, aber bis 2018 keine neuen Spieler einsetzen.
Es wäre zwar töricht von Ihnen Omar wieder zu holen, wenn sie ihn nicht einsetzen dürfen, aber man weiss ja nie...
Es wäre zwar töricht von Ihnen Omar wieder zu holen, wenn sie ihn nicht einsetzen dürfen, aber man weiss ja nie...
Ist zwar schon etwa ein Jahr alt, und ich denke vieles in dem Artikel ist ein wenig zu reißerisch gestaltet, aber in den Eckpunkten der Auffassung der "Zündler" scheint mir das zuzutreffen.
MOPO vom 10.11.2015
Wie das Feuer ins Stadion kommt - Ein HSV-Ultra packt aus (zu der Pyroshow in Darmstadt...)
"...Dass die Ultras damit dem eigenen Klub schaden würden, nimmt man hin, auch das spiele keine Rolle. „Der Verein schmeißt doch unverblümt so viel Geld raus für andere Dinge, da kommt es darauf nicht an...“,
MOPO vom 10.11.2015
Wie das Feuer ins Stadion kommt - Ein HSV-Ultra packt aus (zu der Pyroshow in Darmstadt...)
"...Dass die Ultras damit dem eigenen Klub schaden würden, nimmt man hin, auch das spiele keine Rolle. „Der Verein schmeißt doch unverblümt so viel Geld raus für andere Dinge, da kommt es darauf nicht an...“,