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Xaver08

13658

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Bigbamboo schrieb:
Xaver08 schrieb:
3zu7 schrieb:
Xaver08 schrieb:

woher weisst du das die gebildeten moslems, die aufgeklärten moslems das dulden?

Weil ich sie nicht höre.



eigentlich eigenartig für das verhalten eines staates die entschuldigung von gebildeten moslems zu erwarten...


Gottesstaat dürfte hier das Zauberwort sein.



das was der iran abzieht hat mit religion nur insoweit was zu tun, als dass es um macht geht! du kannst jede religion so einsetzen, daß sie zur unterdrückung genutzt werden kann!
und protest (mit toten) gegen das regime gabs im iran schon mehr als genug! hier aus dem sessel widerstand zu fordern ist immer einfach.

für das verhalten und die Politik von busch (im namen gottes) erwarte ich doch auch nicht die entschuldigung von gebildeten christen!


hier ein satz von Ahadi (ex-muslimin, die sich aber von jeglicher religion distanziert.


Ahadi: Unsere Initiative ist in erster Linie eine Bewegung gegen den Islamismus. Religion muss Privatsache sein, sie darf nicht die Politik oder unseren Alltag bestimmen. Das gilt aber nicht nur für den Islam. Praktisch alle Religionen fordern Gehorsam und fast alle lassen sich als Mittel zur Ausgrenzung von Menschen einsetzen. Der Islamismus ist eine frauenfeindliche und zutiefst menschenfeindliche Bewegung, die ihre Ideologie des Mordes und der Ausgrenzung mit dem Koran begründet.


islamismus, christilicher fundamentalismus und und und sobald die jungs ein -mus im namen haben, hat das ganze nix mehr damit zu tun, was davor steht, dann ist das nur ein deckmäntelchen um terror auszüben mit dem ziel des machterhalts
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3zu7 schrieb:
Xaver08 schrieb:

woher weisst du das die gebildeten moslems, die aufgeklärten moslems das dulden?

Weil ich sie nicht höre.



eigentlich eigenartig für das verhalten eines staates die entschuldigung von gebildeten moslems zu erwarten...
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Xaver08 schrieb:
Brady schrieb:
na siehste schwabe, geht doch.


uffbasse.... sonst muß ich die offenbescher nennen!


tausche ein e gg. ch!
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Brady schrieb:
na siehste schwabe, geht doch.


uffbasse.... sonst muß ich die offenbescher nennen!
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Brady schrieb:
Xaver08 schrieb:
Brady schrieb:
Xaver08 schrieb:
Brady schrieb:
Xaver08 schrieb:
HeinzGründel schrieb:
Einen Scheißdreck tut sie. Am morgigen Tag entgeht  Frau Ashanti im Iran der  Steinigung...

Sie wird erhängt.

Wegeb Ehebruchs!!

http://www.xtranews.de/2010/11/03/iran-sakineh-ashtiani-soll-heute-hingerichtet-werden/

Manche hier  finden das ja normal.

Ich nicht.

Ich werde zumindest versuchen dagegen zu protestieren. Nützen wird es nichts. Egal.

Morgen von 8 - 8 Uhr 30

http://www.irangk.de/

Frankfurt Raimundstr.92

Schämt euch.


das ist in der tat mehr als tragisch. die todesstrafe ist absolut nicht akzeptabe
l!

aber das die welt nicht hinschaut, ist so nicht richtig! in der tat gab es weltweite proteste!

seltsam finde ich diesen satz von dir:
HeinzGründel schrieb:
Manche hier  finden das ja normal.


was meinst du damit?


steht doch da...


alla, dann konkretisiere ich meine frage:

wer deiner meinung nach findet es neben den amerikanern noch normal, daß menschen wegen verbrechen hingerichtet werden?


hessen


alle hessen oder nur manche hessen?
mach dich schlau über das bundesland in dem du lebst, alter schwabe



den schwaben nimmst du zurück!

ich wusste nicht, daß du das bundesland meinst, ich dachte du meinst die bevölkerung!

daß die HV noch die todesstrafe vorsieht, ist aber ein alter hut
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3zu7 schrieb:
peter schrieb:

wenn du behauptest, dass manche das normal finden, dann solltest du ross und reiter nennen. so kann ich mit der aussage nichts anfangen.

Ich weiß nicht, wie es HG meint. Mich stört es beispielsweise, dass der Aufschrei mal wieder nur aus dem Westen kommt. Wo sind die gebildeten Moslems? Wo sind die aufgeklärten Moslems? Wo sind die Menschen, die ihre Glaubensbrüdern vor den Verbrechern im Iran und anderswo warnen und zur Abkehr aufrufen? Das ist das, was mich nervt. Diese verdammte Duldung in der islamischen Welt...


woher weisst du das die gebildeten moslems, die aufgeklärten moslems das dulden?
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Brady schrieb:
Xaver08 schrieb:
Brady schrieb:
Xaver08 schrieb:
HeinzGründel schrieb:
Einen Scheißdreck tut sie. Am morgigen Tag entgeht  Frau Ashanti im Iran der  Steinigung...

Sie wird erhängt.

Wegeb Ehebruchs!!

http://www.xtranews.de/2010/11/03/iran-sakineh-ashtiani-soll-heute-hingerichtet-werden/

Manche hier  finden das ja normal.

Ich nicht.

Ich werde zumindest versuchen dagegen zu protestieren. Nützen wird es nichts. Egal.

Morgen von 8 - 8 Uhr 30

http://www.irangk.de/

Frankfurt Raimundstr.92

Schämt euch.


das ist in der tat mehr als tragisch. die todesstrafe ist absolut nicht akzeptabe
l!

aber das die welt nicht hinschaut, ist so nicht richtig! in der tat gab es weltweite proteste!

seltsam finde ich diesen satz von dir:
HeinzGründel schrieb:
Manche hier  finden das ja normal.


was meinst du damit?


steht doch da...


alla, dann konkretisiere ich meine frage:

wer deiner meinung nach findet es neben den amerikanern noch normal, daß menschen wegen verbrechen hingerichtet werden?


hessen


alle hessen oder nur manche hessen?
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peter schrieb:
Frankfurter-Bub schrieb:
HeinzGründel schrieb:

Manche hier  finden das ja normal.



der islam gehört doch zu deutschland...


der iran ist nicht "der islam". so wenig wie die usa unter george w. bush "das christentum" waren.

aber wenn die ganz große schublade hilft...

@HG

wenn du behauptest, dass manche das normal finden, dann solltest du ross und reiter nennen. so kann ich mit der aussage nichts anfangen.


ich vermute er möchte einfach wieder bei manchen usern "schnappatmung" verursachen, so wie er es ja schon im integrationsthread geschrieben hat... billige provokation
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Brady schrieb:
Xaver08 schrieb:
HeinzGründel schrieb:
Einen Scheißdreck tut sie. Am morgigen Tag entgeht  Frau Ashanti im Iran der  Steinigung...

Sie wird erhängt.

Wegeb Ehebruchs!!

http://www.xtranews.de/2010/11/03/iran-sakineh-ashtiani-soll-heute-hingerichtet-werden/

Manche hier  finden das ja normal.

Ich nicht.

Ich werde zumindest versuchen dagegen zu protestieren. Nützen wird es nichts. Egal.

Morgen von 8 - 8 Uhr 30

http://www.irangk.de/

Frankfurt Raimundstr.92

Schämt euch.


das ist in der tat mehr als tragisch. die todesstrafe ist absolut nicht akzeptabel!

aber das die welt nicht hinschaut, ist so nicht richtig! in der tat gab es weltweite proteste!

seltsam finde ich diesen satz von dir:
HeinzGründel schrieb:
Manche hier  finden das ja normal.


was meinst du damit?


steht doch da...


alla, dann konkretisiere ich meine frage:

wer deiner meinung nach findet es neben den amerikanern noch normal, daß menschen wegen verbrechen hingerichtet werden?
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HeinzGründel schrieb:
Einen Scheißdreck tut sie. Am morgigen Tag entgeht  Frau Ashanti im Iran der  Steinigung...

Sie wird erhängt.

Wegeb Ehebruchs!!

http://www.xtranews.de/2010/11/03/iran-sakineh-ashtiani-soll-heute-hingerichtet-werden/

Manche hier  finden das ja normal.

Ich nicht.

Ich werde zumindest versuchen dagegen zu protestieren. Nützen wird es nichts. Egal.

Morgen von 8 - 8 Uhr 30

http://www.irangk.de/

Frankfurt Raimundstr.92

Schämt euch.


das ist in der tat mehr als tragisch. die todesstrafe ist absolut nicht akzeptabel!

aber das die welt nicht hinschaut, ist so nicht richtig! in der tat gab es weltweite proteste!

seltsam finde ich diesen satz von dir:
HeinzGründel schrieb:
Manche hier  finden das ja normal.


was meinst du damit?
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arti schrieb:

ich finde solarenergie geil, biogasanlagen auch, von mir aus windkrafträder im wattenmeer... alles geil. es ist aber nicht so geil, wie es einige hier gerne hätten.

ich sagte, sage und werde weiterhin sagen: lieber ein kohlekraftwerk, welches real 24/7 CO² ausstößt, durch die gestiegene regenerative energie vom netz nehmen, als ein sauberes AKW, welches evtl., vielleicht, möglicherweise irgendwann mal hochgeht.


gehts jetzt vielleicht doch hoch oder nicht? weiter oben hast du noch davon geschrieben, daß du es für ausgeschlossen hältst!

akws sind weder eine zukunftstechnologie --> brennstoff wird ausgehen, endlagerung nicht gelöst, risiko summiert sich über die zeit, um ausserdem nennenswerte anteile atomstrom zu erzeugen müssten noch einige akws gebaut werden und das möchte keiner mehr! ausserdem ist atomstrom nur für die erzeuger günstig! für den bürger ist er teuer (wie wissen wir noch gar nicht).

brückentechnologie ist kernenergie schon gar nicht, das funktioniert jetzt schon nicht. aktuell muß z.T. reg. Energie (in dem Fall Wind) abgeschaltet werden, weil sich AKWs nicht regeln lassen (evtl. wollen). d.h. setzen wir weiterhin auf kernenergie, verzögern wir den ausbau der regenerativen!



arti schrieb:

ihr kommt hier mit dem beispiel, dass man mit einer einzelnen gewehrgranate eine unvermeindliche kernschmelze auslösen kann    


nein es ging hier darum, daß ein großer unfall in einem akw ausgeschlossen ist. eine gewehrgranate war ein bsp. von singender adler (?) und ist nur eins unter vielen. möglichkeiten ein akw zu sabotieren wird es genug geben.

arti schrieb:

wenns jetzt nen flugzeug sein soll... die BW wird in den restbeständen noch ohne ende hawk flugabwehrraketen haben. die sollten für nen passierflugzeug locker ausreichen, auch wenn sie gegen moderne kampfflugzeuge nicht mehr up-to-date sind (oder haben die terroristen auch täuschkörper an die passagiermaschinen angebracht?)


ok, du willst also das flugzeug abschiessen. wo wird das denn abgeschossen? bittet man die terroristen dann noch, nach möglichkeit nicht bewohntes gebiet zu überfliegen, daß sie jetzt bitteschön abgeschossen werden können?

mal abgesehen davon, daß der finale passagierflugzeugabschuß vom bundesverfassungsgericht untersagt wurde!

aber das offenbart ein menschenbild von dir, das sich gewaschen hat. aber sowas hat sich schon abgezeichnet, als du hier einem user vorgworfen hast, er würde sich ja einen unfall wünschen, damit er recht behalten würde....

arti schrieb:

jetzt kann man spekulieren, ob die behörde beide augen zugedrückt hat, und mal eben die ganze bevölkerung im umkreis des AKWs vorsätzlich verstrahlt hat...


du hast recht, da kann man nur spekulieren. es kann ja auch bedeuten, daß man damit gerechnet hat, daß sich die belastung "rausmittelt". aber das berührt das thema der gefährlichkeit geringer strahlendosen


arti schrieb:

dann wollen wir doch mal hören, welchen entschluss die wissenschaftler aus den zahlen gezogen haben:

"Einen kausalen Zusammenhang zwischen den Krebserkrankungen und den Emissionen der Kernkraftwerke sehen die Autoren der KiKK-Studie, Prof. Dr. Maria Blettner und Dr. Peter Kaatsch, nicht. „Die Strahlenexposition eines Kernkraftwerks im Normalbetrieb ist mindestens um den Faktor 1 000 niedriger als die natürliche Hintergrundstrahlung“ [...] Als Erklärungen diskutieren sie spezielle Umweltbedingungen (Confounder), die bisher nicht berücksichtigt werden konnten, Selektionsbias, beispielsweise durch Probleme bei der Kontrollrekrutierung, sowie den statistischen Zufall. Handlungsbedarf sehen sie nicht."

http://www.scienceblogs.de/andererseits/2010/08/atomkraft.php
*upps* "die messungen waren nicht möglich?" ja was'n nun?


ja was nun? die antwort ist einfach. ausgewertet wurde das krebsregister aus mainz von 1980 bis 2003, in dem alle Krebserkrankungen von Kindern registriert wurden. Jetzt wurde der Standort im Vergleich zum AKW auf 25m genau registriert. Parallel dazu gab es eine Kontrollgruppe von ca. 4000 Familien. In Summe wurden über 6000 Haushalte betrachtet. Da es schlichtweg nicht möglich ist in über 6000 Haushalten über Jahre hinweg rückwirkend die durchschnittliche Strahlendosis zu bestimmen, wurde in dieser Studie als Ersatzgröße für die Strahlendosis die Entfernung zum AKW genommen.

upps, deshalb war die Messung nicht möglich!

Weiter gehts:

Was war das Ziel der Studie, bzw. was waren die Fragestellungen:

- Tritt Krebs bei Kindern unter 5 Jahren in der nähe von AKWs häufiger auf als anderswo
- gibt es einen negativen Abstandstrend (bzw. über den Abstand eine Korrelation zur Strahlendosis)
- lassen sich andere Faktoren (Confounder) feststellen.

Das Resultat der Studie war, daß es eine statistisch signifikante Häufung in der Nähe von AKWs gibt und daß es einen negativen Abstandstrend gibt, d.h. umso näher am AKW umso größer das Risiko. Da der Abstand als Parameter für die Strahlendosis gewählt wurde und sich keine anderen Faktoren ermitteln lassen konnten, ist der Zusammenhang zwischen Abstand und Strahlenbelastung def. nicht auszuschliessen.

Was die Dame im Nachgang übrigens zugegeben hat:
Im Rückblick gibt Maria Blettner zu: „Das Wort ‚grundsätzlich‘ hätte man weglassen sollen.“

Im Endeffekt war in dieser Studie viel Hysterie, interessant für mich das Zurückrudern der Mitautorin, die auf einmal "grundsätzlich" einen Zusammenhang ausschliessen kann. Da stellt sich mir die Frage, warum diese Studie überhaupt durchgeführt werden musste.

Wünschenswert wäre es gewesen, diese Studie als Ausgangspunkt für weiter Untersuchungen zur Wirkung von niedrigen Strahlungsdosen zu nehmen. Die Grenzwerte für die unbedenklichkeit von Strahlungsdosen stammen zu einem guten Teil von den Atombombenabwürfen auf Japan. Zum einen ist die Exposition hier eine besondere (kurz und heftig), zum anderen wurden die Untersuchungen nicht bis zum Ende durchgeführt (d.h. Krebsfälle, die zu einem späteren Zeitpunkt aufgetreten sind wurden nicht berücksichtigt).

Untersuchungen an Personal (medizinisch und von AKWs), die niedrigen Dosen ausgesetzt waren, haben gezeigt, daß die Krebsfolgen deutlich höher als erwartet waren.

Außerdem weiss man nicht, wie Strahlung auf Kleinkinder wirkt.

Mit anderen Worten, so eindeutig wie Arti es suggerieren möchte ist es nicht....

arti schrieb:


aber aufpassen: rauchen verstrahlt euch: "Andere Quellen sprechen von einer gesamten Strahlenbelastung in Höhe von 0,07 mSv pro Zigarette in der Partikelphase. Davon werden zwischen 40 und 70 % im Filter zurückgehalten."

*ähhh* nehmen wir mal die 70% filterleistung... dann verursacht eine kippe 0,021 mSv? nen AKW hat eine strahlung von 0,01 mSv?

hand aufs herz, jungs: wer von euch raucht?


was hat das mit akws zu tun?

arti schrieb:


fakten sind auslegungssache... erst recht, wenn man nur die stellen zitiert, die einen in den kram passen.  


rischdisch!
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oezdem schrieb:
diese ganze diskussion ist doch schon von vornherein einseitig und die entscheidung ob jemand integriert ist oder nicht komplett willkürlich. gibt es eigentlich einen allgemeinen index dafür, wann ein mensch als integriert gilt? die definitionsmacht ist hier doch ziemlich einseitig verteilt. im endeffekt ist es eine diskussion unter deutschen über die köpfe anderer hinweg, die sich nicht zu wort melden können, weil ihre meinung niemanden interessiert, wenn sie nicht mindestens einmal "leitkultur=gut" enthält.

der punkt "sprache" ist sicherlich ein kontroverses thema, meiner meinung nach aber nicht der knackpunkt für "erfolgreiche integration". auf der welt ist der umstand, dass in einem land nur eine sprache gesprochen wird viel seltener als der, dass alle die gleiche sprache zur kommunikation nutzen. und jemand in der lage ist, mehr oder weniger perfekt deutsch zu lernen, heißt das sowieso noch lange nicht, dass er als "erfolgreich integriert" gilt. die generation, die hier aufgewachsen ist oder in jungen jahren nach deutschland gekommen ist, hat doch eigentlich eh kein sprachproblem, bei den alten muss man auch mal sehen, dass mit zunehmendem alter die fähigkeit sprachen zu lernen abnimmt, das weiß man nicht nur in der sprachwissenschaft. solche punkte sollte man auch mal beachten, bevor man immer nur fordert, was einer können muss um sich "erfolgreich zu integrieren". man hat halt so seine vorstellung davon, wie ein deutscher zu sein hat, "leitkultur" eben. (erkläre mir doch bei gelegenheit mal einer, was dieses wort bedeutet) diese sog. leitkultur definiert sich aber aus der abgrenzung von anderen und so wird immer ein grund zu finden sein, warum ein migrant nicht als vollwertiges mitglied der gesellschaft gelten kann, was eine wirkliche integration imho unmöglich macht.  

ich weiß, ich gelte jetzt wieder als "umarmer" von migranten. fakt ist aber doch, dass ein migrant in deutschland immer als anders gesehen wird, ganz gleich wie sehr er sich assimiliert. das höchste label was ein migrant in deutschland kriegen kann, ist doch "ausländer, aber integriert", was aber gleichzeitig impliziert, kein vollwertiges mitglied der gesellschaft zu sein, sondern eben ein mensch, der sich nur anstrengt und anstrengen muss, den deutschen zu gefallen, obwohl er "eigentlich anders" ist. bedeutet "erfolgreiche integration" aber nicht auch, von der mehrheitsgesellschaft als vollwertiges mitglied angesehen werden zu können? imho ist das aber gar nicht möglich, wenn die debatte in dieser art geführt wird... diese debatte ist daher nicht zielführend und dient auch nicht dazu, integration zu ermöglichen oder zu erleichtern sondern führt eher zu einer weiteren exklusion von migranten aus der deutschen mehrheitsgesellschaft.


in bestimmten studien über segregation oder integrationsverweigerung reicht es wenn du drei kriterien erfüllst um als integrationsverweigerer zu gelten.

wenn du religiös bist, kein mitglied in einem deutschen verein bist und keinen kontakt zu deinen deutschen nachbarn hast giltst du schon als segregiert!

bei mir hapert es da nur an der religiösität, ansonsten würde ich schon als segregierter badenzer in hessen gelten

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&dig=2010%2F09%2F24%2Fa0060&cHash=2da5d048e4
#
emjott schrieb:
peter schrieb:
rwe strikes again, oder "wie man sich eine goldene nase verdient":

http://www.fr-online.de/politik/rwe-umgeht-brennelementesteuer/-/1472596/4796154/-/index.html

macht ja nix, hauptsache strom wird billiger.


Es gibt sicherlich einige vernünftige Argumente gegen die Kernenergie. Aber solche Beiträge sind einfach nur lächerlich. Solche albernen Beiträge sorgen dafür, dass die vernünftigen Argumente deutlich weniger ernst genommen werden.

Wenn zum neuen Jahr die Mineralölsteuer kräftig erhöht wird, tanken nur Idioten im alten Jahr nicht nochmal auf. Einen Vorwurf daraus zu konstruieren, wenn ein Unternehmen genau das gleiche macht, ist einfach weltfremd.


ich würde da auch den vorwurf nicht an das unternehmen richten, das natürlich nur versucht das beste für sich rauszuholen, sondern an die politik, die das zulässt!

aber gleiches gilt natürlich auch für die sicherheit und die entsorgung. man kann von einem unternehmen nicht erwarten, daß es verantwortungsvoll handelt, im endeffekt zählt nur der gewinn!
#
singender_adler schrieb:


Das Super vor dem GAU klingt echt ein wenig irritierend, aber es ist das Unterscheidungsmerkmal zwischen dem noch beherrschbaren GAU und dem nicht mehr kontrollierbaren Unfall mit Freisetzung von Radioaktivität, zB bei einer Kernschmelze der Brennstäbe im Reaktorkern (also Tschernobyl, Three Mile Island, Lucens oder Saint Laurent (in Saint Laurent wurde laut Betreiber kein radioaktives Material freigesetzt, Wissenschaftler fanden jedoch selbst Jahre später noch Plutonium in der Loire).

Ein Auslegungsstörfall eines Kernkraftwerks (auch GAU, für größter anzunehmender Unfall) ist ein statistisch unwahrscheinlicher, schwerer Störfall, für dessen Beherrschung die Anlage noch ausgelegt ist, d.h. den sie übersteht, ohne dass radioaktives Material oder Strahlung über die zulässigen Grenzwerte hinaus aus der Anlage austritt.
...
Als Super-GAU wird ein Unfall bezeichnet, bei dem stärkere Belastungen auftreten, als beim schlimmsten Störfall, für den die Anlage noch ausgelegt wurde.
...
Eine Bedingung für die Genehmigung von kerntechnischen Anlagen ist der Nachweis, dass selbst im Falle des größten anzunehmenden Unfalls (GAU) kein radioaktives Material der Anlage an die Umwelt abgegeben wird. Bei einer Freisetzung von Radioaktivität jenseits der gesetzlich festgelegten Grenzwerte ist daher nach Definition der Rahmen des GAU überschritten und der Super-GAU eingetreten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Auslegungsst%C3%B6rfall

Gewisse Indizen scheinen dafür zu sprechen, dass es in Deutschland 1977 einen Super-GAU gegeben hat. Damals kam es im bayerischen (von RWE und EON betreibenen) AKW Gundremmingen zu einem Reaktor-Totalschaden mit Austritt von 200.000 bis 400.000 Litern radioaktiven Wassers und radioaktiven Gasen:

...Am 13. Januar 1977 kam es zum oben genannten Großunfall mit wirtschaftlichem Totalschaden. Bei kaltem und feuchtem Wetter traten an zwei stromabführenden Hochspannungsleitungen Kurzschlüsse auf. Bei der dadurch eingeleiteten Schnellabschaltung kam es zu Fehlsteuerungen. Nach zirka zehn Minuten stand im Reaktorgebäude das Wasser etwa drei Meter hoch und die Temperatur war auf rund 80 Grad Celsius angestiegen. Durch die Fehlsteuerung kam es dazu, dass zu viel Wasser zur Notkühlung in den Reaktor gepresst wurde. Durch Überdruck-Ventile gelangten – unterschiedlichen Quellen zufolge – zwischen 200 m³ und 400 m³ radioaktives Kühlwasser in das Reaktorgebäude. Das im Gebäude befindliche Wasser wurde später, wie auch die Gase, ins Freie geleitet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Gundremmingen

"Das Bayerische Umweltministerium schrieb, was sie in solchen Fällen immer schreiben, eine Gefährdung der Bevölkerung habe zu keiner Zeit bestanden", so Kamm. Wenige Wochen später habe dann der Haupteigentümer RWE verkündet, das Kernkraftwerk sei entseucht und solche Pannen würden zukünftig ausgeschlossen. Bald könne das Kraftwerk wieder ans Netz gehen. "Die Bundesregierung bezahlte sogar außerplanmäßig 40,7 Millionen Mark zur Abdeckung des unerwarteten Gundremminger Betriebsverlustes", so Kamm.
...
Das radioaktive Wasser sei später ebenso wie radioaktive Gase "unter behördlicher Kontrolle" nach außen geleitet worden. "Es sollen eigene Grenzwerte hierfür fest gelegt worden sein", so Kamm. "Faktenberichte über die frei gesetzte Radioaktivität sind uns nicht überliefert. Allerdings wies im Mai und im September 1985 der Astrophysiker Peter Kafka vom Max-Planck-Institut in Garching darauf hin, dass in einem Gebiet östlich des Kernkraftwerks Gundremmingen in der Zeit von 1968 bis 1978 die Missbildungen bei Kindern nahezu doppelt so hoch gewesen seien wie im Landesdurchschnitt."

Im Jahr 1977 habe man bei näherer Untersuchung des still liegenden Atomreaktors viele Rohranrisse entdeckt. Das bayerische Umweltministerium habe den Austausch der entdeckten schadhaften Rohre verlangt und außerdem auch Nachrüstungen, um ähnliche Unfälle zukünftig auszuschließen. Dazu ist es dann offenbar nicht mehr gekommen. "Ganz beiläufig teilte Jahre später die RWE mit, dass sich die Reparatur nicht mehr lohne", so Kamm. "Das hierfür übliche Wort Totalschaden vermied man."

http://www.ngo-online.de/2007/01/12/manipulative-pr-arbeit/

Eine Studie mit Käfern als Bioindikatoren zeigte 2008 um das AKW Gundremmingen eine hohe Malformationsrate (30% höher als die normale Rate von 1% innerhalb einer Population):

Malformations-Beispiel:




Depending on country, region, as well as local influences, severe disturbances and high degrees of malformation were noticed, especially in the sphere of nuclear-power installations in Switzerland (Aargau), France (La Hague), and Germany (Gundremmingen). Malformation reached values as high as 22 and 30% for morphological (MD) and total disturbance (TD), respectively. This is far above the values expected for natural populations (ca. 1%) or those determined for true bugs living in biotopes considered as relatively ‘intact’ (1–3%).

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cbdv.200800001/abstract

Zudem ist das Risiko an Leukämie zu erkranken für Kinder im Umkreis von 5 km um das AKW Gundremmingen um 38% erhöht:

Die Kinderkrebsrate im Nahbereich von Atomkraftwerken ist erhöht. Signifikant nachweisbar war 2001 eine erhöhte Erkrankungsrate von Kleinkindern im Nahbereich der drei bayerischen Atomkraftwerke. Das Atomkraftwerk Gundremmingen zeigte dabei die höchste Rate mit 38%. Nach einer breit angelegten Pressekampagne der IPPNW und der Ulmer Ärzteinitiative im Jahr 2001 hat das Bundesamt für Strahlenschutz zunächst diese Ergebnisse offiziell anerkannt und als Folge davon 2003 große Fall-Kontrollstudien mit dem Arbeitstitel "Kinderkrebs um Kernkraftwerke" (KIKK) zur Abklärung der besorgniserregenden Befunde in Auftrag gegeben.

Die Ergebnisse der "KiKK-Studie", die im Dezember 2007 veröffentlicht wurden, beweisen, dass Kinder, die näher an einem AKW wohnen schneller an Kinderkrebs und Leukämie erkranken, als Kinder, die weiter von einem AKW entfernt wohnen.

http://www.ippnw-ulm.de/text__krebs-akw.htm

Offen ist allerdings, ob die erhöhte Malformationsrate von 30% bei den untersuchten Käfern und das um 38% erhöhte Leukämierisiko auf der damals ausgetretenen Radioaktivität beruhen oder auf mehr oder weniger permanent freigesetzten AKW-Abgasen/Abwasser. Das bei mindestens 200.000 Litern radioaktivem Wasser die Grenzwerte eingehalten wurden ist jedoch mehr als unwahrscheinlich...
Damit wäre dann die Definition eines Super-GAUs erfüllt gewesen.

Besondere Beachtung verdienen in diesem Zusammenhang Tritium und Strontium. Tritium ist ein Betastrahler mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren. Atomkraftwerke und andere Atomanlagen geben es in großen Mengen über ihren Kamin und ihr Abwasser an die Umgebung ab. Mit Sauerstoff verbindet es sich leicht zu „schwerem Wasser“ (HTO). Pflanzen, Tiere und Menschen können Tritium nicht von normalem Wasserstoff und schweres Wasser nicht von normalem Wasser unterscheiden. Das bedeutet, dass Tritium und tritiiertes Wasser wie normaler Wasserstoff und normales Wasser aufgenommen und in allen Körperteilen verwendet werden. Tritium wird damit in alle Organe und sogar direkt in die Gene eingebaut, wo sich die Betateilchen – trotz ihrer relativ geringen Reichweite – nah genug an den strahlensensibelsten Strukturen befinden, um Krankheiten und Erbschaden auslösen zu können. (S. 14).
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/atomkraftwerke_machen_kinder_krank.pdf



dein beitrag ist sehr interessant. arti wird nur probleme damit haben, denn dein beitrag hat leider doch einen haken. er enthält fakten!
#
SGEgrauser schrieb:

aber ich darf nicht so laut sein.hier sind nicht nur Mainzer sympathisanten im forum sondern auch Paulaner.traurig aber wahr    


was hast du denn gegen paulaner?? leckeres hefeweizen... gibt zwar durchaus bessere, aber lässt sich gut trinken!
#
double_pi schrieb:

wenn man die chaostheorie zugrunde legt, dann kann sowas nicht lange gut gehen. und wenn die menschen nach 9/11 immernoch behaupten, dass atomkraft sicher ist, dann zeigen diese menschen nur, dass sie nicht verstehen wie diese welt funktioniert. das sind aber merkwürdigerweise diejenigen, die sicherheit fürs land und keinen spielraum für terroristen fordern. ich denke, dass wir uns bei den terroristen bedanken müssen, dass es noch nicht zu einem solchen vorfall gekommen ist. ich würde mich an dieser stelle zwar viel eher bei der regierung bedanken, dass sie dieses gefahrenpotential beseitigt hat, aber ich fürchte mit schwarz-gelb wird das nichts. sie haben zwar an dem vielkritisierten atomausstieg festgehalten, aber sie werden u.u. auch die verlängerung der verlängerung beschließen. das risiko zerstörter landschaften und verstrahlter menschen trägt die bevölkerung zu 100% - wie so oft in letzter zeit.


arti ist ja der meinung, daß man dem risiko eines terroristischen anschlags auf ein akw mit maschendrahtzaun begegnen kann --> das schafft ja wieder 100%ige sicherheit.

allerdings in welchem discounter man den maschendrahtzaun bekommt, der dem einschlag eines flugzeugs standhält, ist noch sein geheimnis. arti neigt ja nicht dazu auf wiederlegungen seiner argumentation zu reagieren.

bei maschendrahtzaun besteht allerdings wieder das risiko der abtrennung von luftscheiben, das propain schon angesprochen hat. bin mir jetzt nicht sicher, wie arti diese problematik bei maschendrahtzaun einschätzt!
#
arti schrieb:
propain schrieb:

Der ist ja noch dümmer als ich dachte....


 "dachte" impliziert, dass DU denken kannst

nicht immer persönlich werden, sag ja auch nicht, dass du nen backblech bist. kann man sich ja denken, muss man nicht immer schreiben.



arti erklär uns doch bitte nochmal wie du das mit unmöglich gemeint hast...
#
peter schrieb:
arti schrieb:
peter schrieb:

arti schließt aus, dass etwas passieren könnte. er vertritt die position der absoluten sicherheit.


ja, ich schliesse es aus. genauso schliesse ich aus, dass ich morgen von der eintracht gescoutet werde, und uns zum champions league sieg verhelfen werde. ich schliesse auch aus, dass ich beim wandern auf einmal das bernstein zimmer finde. ich schliesse auch aus, dass morgen ein erdbeben ganz deutschland verwüsten wird.

verstanden?




jetzt ne gegenfrage: schliesst du es aus, dass du beim wildpinkeln auf einmal von einem milimeter großen meteoriten entmannt wirst? ein jahrmillionen altes gesteinsstück welches nach endloser zeit in die erdatmosphäre eintritt und genau dein bestes stück trifft.

ausschliessen kannst du es nicht...


ich bin nicht derjenige der etwas ausschließt. das warst du.

wir können gerne über wahrscheinlichkeiten diskutieren. beispielswese die wahrscheinlichkeit einen sechser im lotto zu haben oder in deinem "winlpinkel-szenario" von blitz. da hat man verläßliche zahlen.

und dann kann man anhand der bereits eingetretenen schweren störfälle auch eine wahrscheinlichkeit eines weiteren zwischenfalls in einem akw errechnen. der lautet dann x:y.

darüber kann man diskutieren. aber nicht über deine oben gtätigte aussage, die ist eindeutig.


hauptproblem, was die meisten nicht verstehen (wollen) ist, daß du nicht nur über wahrscheinlichkeiten diskutieren darfs (die ist endlich, das schliessen ja sogar noch nciht mal die betreiber aus), sondern über die potentiellen folgen.

im endeffekt eine risikofolgenabschätzung!
#
arti schrieb:
peter schrieb:

arti schließt aus, dass etwas passieren könnte. er vertritt die position der absoluten sicherheit.


ja, ich schliesse es aus. genauso schliesse ich aus, dass ich morgen von der eintracht gescoutet werde, und uns zum champions league sieg verhelfen werde.

das ist nicht unwahrscheinlich sondern in der tat unmöglich

arti schrieb:

ich schliesse auch aus, dass ich beim wandern auf einmal das bernstein zimmer finde.

je nachdem wo du wandern gehst vielleicht sogar gar nicht so unwahrscheinlich

arti schrieb:

ich schliesse auch aus, dass morgen ein erdbeben ganz deutschland verwüsten wird.

das kann durchaus passieren. wie groß das potential dafür ist, daß ganz deutschland verwüstet wird, weiss ich aber nicht. allerdings haben wir darauf keinen einfluß.
http://www.planeterde.de/geotechnologien/aktuell/trugerische-ruhe

arti schrieb:

verstanden?


ne, vorher hast du wenigstens noch eine klare aussage gemacht, jetzt ist es nur noch ein rumgeeier zwischen unwahrscheinlich, unmöglich und wie auch immer...


arti schrieb:

jetzt ne gegenfrage: schliesst du es aus, dass du beim wildpinkeln auf einmal von einem milimeter großen meteoriten entmannt wirst? ein jahrmillionen altes gesteinsstück welches nach endloser zeit in die erdatmosphäre eintritt und genau dein bestes stück trifft.

ausschliessen kannst du es nicht...


kein schlechtes beispiel, denn auch hier ist die wahrscheinlichkeit des eintretens gering, ich vermute aber deutlich geringer als die gefahr im akw, allerdings (und das ist ein sehr großer unterschied) sind die folgen deutlich lokaler. bei dem meteoritenbeispiel beschränken sie sich auf den inhalt deiner hose, arti, bei z.B. Biblis kann es je nach Wetterlage (diese Wetterlage ist recht häufig) ein Gebiet bis Berlin betreffen.

dann habe ich noch eine frage zu deinen biogasanlagenbeispielen. denkst du dass die anlagen nach bestem wissen und gewissen (bzw. nach deutschen sicherheitsstandards) konstruiert wurden, um solche unfälle zu vermeiden?
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dawiede schrieb:
propain schrieb:
3zu7 schrieb:
(falls die nach deren Selbstverständnis - außer bei Celtic - überhaupt außerhalb des Kiez existiert)  

Das nervt in Glasgow, wenn man da in einem Celtic-Pub ist, die erste Frage die kommt wenn die merken das man Deutscher ist, ob man von St. Pauli ist.


In Norwegen auch immer haeufiger, wobei ich es da verstehen kann auf der einen seite, auf der anderen nicht.

Das eine:
Zwischen Leuten aus Oslo und Hamburg sind Kontakte auf Fanturnieren entstanden, u.a. auch Freundschaften...dadurch gibt es hier ein Gruppe, die fuer St. Pauli ist. Das passt wenigstens oberflaechlich, wenn man sich die Strukturen ansieht

Das andere:
Bei St. Pauli gibt es so ne bloede Tussi, die irgendwie in Kontakt gekommen ist mit dem Hoffenheimer Modell (allerdings 150 Frankfurter nach der Rueckkehr des herrn Fjørtofts auch). Zumindest fuehlen sich einige teile beider Fanszenen verbunden, was nicht gerade fuer Pauli spricht

naja pauli hat ne fanzszene... aber womit bei hoffenheim sollen sie sich verbunden fühlen?