Europa im Wandel - Populismus, Brexit und Co.

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a.saftsack schrieb:

Aus der Reihe * "Demokratie ist nur solange tolerabel, insofern die geistig zurückgebliebenen Untertanen gefälligst so wählen, wie wir das wollen" * :


It’s Time for the Elites to Rise Up Against the Ignorant Masses


*"It’s not about the left vs. the right; it’s about the sane vs. the mindlessly angry... (...) One of the most brazen features of the Brexit vote was the utter repudiation of the bankers and economists and Western heads of state who warned voters against the dangers of a split with the European Union. British Prime Minister David Cameron thought that voters would defer to the near-universal opinion of experts; that only shows how utterly he misjudged his own people. (...) It is necessary to say that people are deluded and that the task of leadership is to un-delude them.


Is that “elitist”? Maybe it is; maybe we have become so inclined to celebrate the authenticity of all personal conviction that it is now elitist to believe in reason, expertise, and the lessons of history. If so, the party of accepting reality must be prepared to take on the party of denying reality, and its enablers among those who know better. If that is the coming realignment, we should embrace it."*

Auch wenn ich deine grundsätzliche Ablehnung gegen Elitarismus teile, beschreibt der Artikel (dessen Teile, die du weggelassen hast, übrigens am interessantesten sind) durchaus ein Dilemma, auf welches ich spontan auch keine guten Antworten habe. Zumindest die etwas reisserisch gewählte Headline kann ich so nicht unterschreiben. Die Zustandsbeschreibung halte ich allerdings durchaus für real und recht beängstigend.
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Elitär ist es in einem deutschen Forum englische (teilweise hochtrabend geschriebene) Texte zu verlinken und darüber zu diskutieren. Damit ist von vorneherein der nicht Englisch sprechende Plebs aussen vor

Gruß
tobago
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Elitär ist es in einem deutschen Forum englische (teilweise hochtrabend geschriebene) Texte zu verlinken und darüber zu diskutieren. Damit ist von vorneherein der nicht Englisch sprechende Plebs aussen vor

Gruß
tobago
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tobago schrieb:

Elitär ist es in einem deutschen Forum englische (teilweise hochtrabend geschriebene) Texte zu verlinken und darüber zu diskutieren. Damit ist von vorneherein der nicht Englisch sprechende Plebs aussen vor


Gruß
tobago

Greaca sunt non leguntur.
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tobago schrieb:

Elitär ist es in einem deutschen Forum englische (teilweise hochtrabend geschriebene) Texte zu verlinken und darüber zu diskutieren. Damit ist von vorneherein der nicht Englisch sprechende Plebs aussen vor


Gruß
tobago

Greaca sunt non leguntur.
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Stercus, Graeca.
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Stercus, Graeca.
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stefank schrieb:

Stercus, Graeca.

allerdings
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stefank schrieb:

Stercus, Graeca.

allerdings
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Johnson hat es sich anders überlegt: Keine Kandidatur als Tory-Vorsitzender und damit auch keine als PM.

Schwaches Bild.
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Johnson hat es sich anders überlegt: Keine Kandidatur als Tory-Vorsitzender und damit auch keine als PM.

Schwaches Bild.
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reggaetyp schrieb:

Johnson hat es sich anders überlegt: Keine Kandidatur als Tory-Vorsitzender und damit auch keine als PM.


Schwaches Bild.

Überrascht mich irgendwie nicht.
Nachdem er sich schon so zurück gezogen hat nach dem Ergebnis, spätestens da war es klar.

Schwätzen kann jeder, aber Verantwortung übernehmen wäre dann doch zu viel. Tja, nun isses zu spät!
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reggaetyp schrieb:

Johnson hat es sich anders überlegt: Keine Kandidatur als Tory-Vorsitzender und damit auch keine als PM.


Schwaches Bild.

Überrascht mich irgendwie nicht.
Nachdem er sich schon so zurück gezogen hat nach dem Ergebnis, spätestens da war es klar.

Schwätzen kann jeder, aber Verantwortung übernehmen wäre dann doch zu viel. Tja, nun isses zu spät!
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Warum soll es bei den Engländer anders sein als in der deutschen Politik?
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So sind sie die Populisten. Auf extrem komplexe Fragestellungen haben sie ziemlich einfache Antworten, sollen diese aber auch in Erfolge umgesetzt werden dann wird die Luft recht schnell sehr dünn. Ich hoffe mal die Briten merken endlich wem sie aufgesessen sind.

Nicht dass es ihnen noch etwas nützt aber vielleicht lernen ja sogar andere Länder vom britischen Beispiel. Auch wir haben Populisten die sehr einfache Antworten auf die schwierigsten Fragen haben. Mit ein wenig Tellerandschauen könnten wir von England profitieren und die Leute hinterfragen unsere eigenen Populisten ein wenig mehr, das würde schon reichen.

Gruß
tobago
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Warum soll es bei den Engländer anders sein als in der deutschen Politik?
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Warum soll es bei den Engländer anders sein als in der deutschen Politik?

Im Ränkespiel um die Macht und /oder Verantwortung laufen in jedem Land der Welt merkwürdige Spiele

Wenn ich es richtig mitbekommen habe , suchen sie für die gespaltene Situation im land jemand der relativ unbelastet wirkt.

Diese eine  Dame ,Ende der 50; dürfte die besten Chancen haben ,

Hat sich öffentlich zurückhalten im "Kampf um England "ist aber sehr krit, gegenüber EU.

Genau das , was man jetzt gesucht hat,Und vermutlich auch braucht . Soll eine ganz taffe sein

Sie soll sehr gute Chancen haben

Hat er auch schon sofort  erklärt.

Brexit ist Brexit

Bei allem Bedauern über den Austritt, muß man es auch positiv sehen  .

Die EU ist nicht der Warschauer Pakt , der ja auch Geschichte geworden ist.

Demgemäß ist ein Austritt als solcher eine Möglichkeit , mit  der man demokrat. in der Betrachtung umgehen sollte und muß

Und es wird demgemäß auch gelingen  die Beziehungen entsprechend herzustellen  
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Warum soll es bei den Engländer anders sein als in der deutschen Politik?
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Rechtsaussen ist überall gleich. Sie merken es nur nicht. Wie auch?
edmund schrieb:

Van der Bellen!!!

Der Standard
http://derstandard.at/2000037495444/Der-Sieger-der-Bundespraesidentenwahl-heisst
Alexander Van der Bellen ist Bundespräsident, Norbert Hofer räumt Niederlage ein
Alexander Van der Bellen wird der neunte Bundespräsident der Zweiten Republik. Sein Konkurrent Norbert Hofer (FPÖ) hat seine Niederlage bereits via Facebook eingeräumt. - derstandard.at/2000037495444/Der-Sieger-der-Bundespraesidentenwahl-heisst
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Mainhattener schrieb:  


edmund schrieb:
Van der Bellen!!!


Der Standardhttp://derstandard.at/2000037495444/Der-Sieger-der-Bundespraesidentenwahl-heisstAlexander Van der Bellen ist Bundespräsident, Norbert Hofer räumt Niederlage ein
Alexander Van der Bellen wird der neunte Bundespräsident der Zweiten Republik. Sein Konkurrent Norbert Hofer (FPÖ) hat seine Niederlage bereits via Facebook eingeräumt. - derstandard.at/2000037495444/Der-Sieger-der-Bundespraesidentenwahl-heisst

Österreichisches Verfassungsgericht hebt das Ergebnis der Stichwahl auf und ordnet Neuwahlen an.
Kam gerade im Radio.
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Mainhattener schrieb:  


edmund schrieb:
Van der Bellen!!!


Der Standardhttp://derstandard.at/2000037495444/Der-Sieger-der-Bundespraesidentenwahl-heisstAlexander Van der Bellen ist Bundespräsident, Norbert Hofer räumt Niederlage ein
Alexander Van der Bellen wird der neunte Bundespräsident der Zweiten Republik. Sein Konkurrent Norbert Hofer (FPÖ) hat seine Niederlage bereits via Facebook eingeräumt. - derstandard.at/2000037495444/Der-Sieger-der-Bundespraesidentenwahl-heisst

Österreichisches Verfassungsgericht hebt das Ergebnis der Stichwahl auf und ordnet Neuwahlen an.
Kam gerade im Radio.
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Vollkommen zu Recht.

Ich frag mich ja wer das angeordnet hat? Und warum eigendlich?

"Unter anderem soll es Fehler bei der Auszählung der Briefwahlstimmen gegeben haben. Das hatten zahlreiche Wahl-Verantwortliche in der Prüfung eingeräumt.** So wurden Kuverts aus Zeitnot vorzeitig geöffnet und Stimmen auch teils von nicht Befugten ausgezählt.**"

Damit gab das Gericht der Anfechtung durch die rechte FPÖ statt.
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Man muss natürlich attestieren, dass die EU-Kommission resp. H. Juncker nichts unversucht lassen, die "EU-Verdrossenheit" weiter zu befördern. CETA jetzt im Alleingang durchzubringen ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich von Europa bevormundet fühlen. Ebenso die "befristete" Genehmigung von Glyphosat durch die Kommission.

Andererseits: wir selbst nähern uns ja auch immer mehr amerikanischen Gepflogenheiten an. Galt bei uns bislang eigentlich das Verursacher-Prinzip, d. h. jemand musste die Ungefährlichkeit seines Produkts oder seines Handelns beweisen, scheint das nicht mehr zu gelten. Obwohl die signifikant zugenommenen Krebsfälle in Frackingregionen lange bekannt sind (vergiftete Lagerwasser treten aus), wurden sie bei der Entscheidung des Deutschen Bundestages vollkommen ignoriert.
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Man muss natürlich attestieren, dass die EU-Kommission resp. H. Juncker nichts unversucht lassen, die "EU-Verdrossenheit" weiter zu befördern. CETA jetzt im Alleingang durchzubringen ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich von Europa bevormundet fühlen. Ebenso die "befristete" Genehmigung von Glyphosat durch die Kommission.

Andererseits: wir selbst nähern uns ja auch immer mehr amerikanischen Gepflogenheiten an. Galt bei uns bislang eigentlich das Verursacher-Prinzip, d. h. jemand musste die Ungefährlichkeit seines Produkts oder seines Handelns beweisen, scheint das nicht mehr zu gelten. Obwohl die signifikant zugenommenen Krebsfälle in Frackingregionen lange bekannt sind (vergiftete Lagerwasser treten aus), wurden sie bei der Entscheidung des Deutschen Bundestages vollkommen ignoriert.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich von Europa bevormundet fühlen.

Stellt sich die Frage...ist das denn wirklich nur ein Gefühl? Ich gehe eher von gängiger Praxis aus, vor allem was Juncker betrifft. Und das passt doch auch 100 % zu dem Zitat, worüber du dich echauffiert hast. Schau dir doch an, wie CETA durchgedrückt werden soll, dazu noch die TTIP-Verhandlungen, die absolut untransparent sind, Glyphosat, Fracking und was weiss ich noch! Juncker ist für mich untragbar und hauptverantwortlich für das ganze Dilemma! 68 % der Deutschen lehnt eine Vertiefung der EU in Rechtsfragen ab und das vollkommen zurecht!
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WuerzburgerAdler schrieb:

Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich von Europa bevormundet fühlen.

Stellt sich die Frage...ist das denn wirklich nur ein Gefühl? Ich gehe eher von gängiger Praxis aus, vor allem was Juncker betrifft. Und das passt doch auch 100 % zu dem Zitat, worüber du dich echauffiert hast. Schau dir doch an, wie CETA durchgedrückt werden soll, dazu noch die TTIP-Verhandlungen, die absolut untransparent sind, Glyphosat, Fracking und was weiss ich noch! Juncker ist für mich untragbar und hauptverantwortlich für das ganze Dilemma! 68 % der Deutschen lehnt eine Vertiefung der EU in Rechtsfragen ab und das vollkommen zurecht!
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Spielmacher71 schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:
Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich von Europa bevormundet fühlen.


Stellt sich die Frage...ist das denn wirklich nur ein Gefühl? Ich gehe eher von gängiger Praxis aus, vor allem was Juncker betrifft. Und das passt doch auch 100 % zu dem Zitat, worüber du dich echauffiert hast. Schau dir doch an, wie CETA durchgedrückt werden soll, dazu noch die TTIP-Verhandlungen, die absolut untransparent sind, Glyphosat, Fracking und was weiss ich noch! Juncker ist für mich untragbar und hauptverantwortlich für das ganze Dilemma! 68 % der Deutschen lehnt eine Vertiefung der EU in Rechtsfragen ab und das vollkommen zurecht!

Eigentlich ist es schon nur ein Gefühl, denn eine gängige Praxis kann ich da nicht feststellen. In aller Regel entscheidet das Parlament. Trotzdem ziemlich unglücklich, die derzeitige Handlungsweise, auch seine Trotzreaktionen GB gegenüber. Menschlich verständlich, aber halt nicht gut.

Im Übrigen wirfst du schon wieder alles durcheinander: Fracking war eine Entscheidung des deutschen Bundestages.

TTIP und CETA zeigen doch die ganze Problematik auf: willst du mit einer Supermacht ein Abkommen auf Augenhöhe erzielen, geht das nur im Staatenverbund. Was will denn ein einzelnes Land in einem Handelsstreit mit zB USA oder China erreichen? Gar nichts. 27 oder 28 EU-Länder haben da ein ganz anderes Gewicht. Gerade deshalb sollte sich die EU-Kommission hüten, Alleingänge zu machen. Juncker hat ja auch inzwischen eingelenkt: es sei ihm schnurzpiepegal, ob das Abkommen auch durch die nationalen Parlamente muss.
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T-Online
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_78291324/brexit-star-boris-johnson-durch-gruselige-aktion-ausgetrickst.html
"Gruselige Aktion" - So wurde Brexit-Star Boris Johnson ausgetrickst
Donnerstagmorgen, 11 Uhr, im Sankt Ermin's Hotel in der Londoner Innenstadt: Nur 25 ahnungslose Abgeordnete sind gekommen – statt der erhofften 97. Sie sitzen zwischen der Hauptstadtpresse und warten darauf, dass Brexit-Star Boris Johnson seine Kandidatur für das Amt des Premierministers erklärt.

Eigentlich noch schlimmer wenn er sich wirklich hat benutzen lassen.
Mitleid kann man da wirklich nicht erwarten.

Ffm60ziger schrieb:

musste ja so kommen bzw. schon lange vorhanden und das nicht nur in der BRD.  Hass auf Ausländer


In Großbritannien nimmt der Hass auf Ausländer zu. Eine deutsche Einwanderin hat sich jetzt verzweifelt an einen Radiosender gewandt und um Hilfe gefleht.

Da kommen dann die Ratten aus ihren Löschern.
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Wurde da überhaupt ordentlich gezählt? #mimimi
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Ich dreh die Frage mal run,

Ffm60ziger schrieb:

Wurde da überhaupt ordentlich gezählt?  #mimimi

Da wurde wohl nicht ordentlich gezählt, oder?:#mimimimimi

Kannst ihn mir ja im September zurückgeben, wenn sich an dem Endergebnis nichts ändert !
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Spielmacher71 schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:
Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich von Europa bevormundet fühlen.


Stellt sich die Frage...ist das denn wirklich nur ein Gefühl? Ich gehe eher von gängiger Praxis aus, vor allem was Juncker betrifft. Und das passt doch auch 100 % zu dem Zitat, worüber du dich echauffiert hast. Schau dir doch an, wie CETA durchgedrückt werden soll, dazu noch die TTIP-Verhandlungen, die absolut untransparent sind, Glyphosat, Fracking und was weiss ich noch! Juncker ist für mich untragbar und hauptverantwortlich für das ganze Dilemma! 68 % der Deutschen lehnt eine Vertiefung der EU in Rechtsfragen ab und das vollkommen zurecht!

Eigentlich ist es schon nur ein Gefühl, denn eine gängige Praxis kann ich da nicht feststellen. In aller Regel entscheidet das Parlament. Trotzdem ziemlich unglücklich, die derzeitige Handlungsweise, auch seine Trotzreaktionen GB gegenüber. Menschlich verständlich, aber halt nicht gut.

Im Übrigen wirfst du schon wieder alles durcheinander: Fracking war eine Entscheidung des deutschen Bundestages.

TTIP und CETA zeigen doch die ganze Problematik auf: willst du mit einer Supermacht ein Abkommen auf Augenhöhe erzielen, geht das nur im Staatenverbund. Was will denn ein einzelnes Land in einem Handelsstreit mit zB USA oder China erreichen? Gar nichts. 27 oder 28 EU-Länder haben da ein ganz anderes Gewicht. Gerade deshalb sollte sich die EU-Kommission hüten, Alleingänge zu machen. Juncker hat ja auch inzwischen eingelenkt: es sei ihm schnurzpiepegal, ob das Abkommen auch durch die nationalen Parlamente muss.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Im Übrigen wirfst du schon wieder alles durcheinander: Fracking war eine Entscheidung des deutschen Bundestages.

Tue ich das? Es gab seinerzeit durchaus Befürchtungen, dass Fracking sozusagen durch eine "Hintertür" der Weg nach Europa geebnet werden könnte und zwar durch TTIP. Ich entschuldige mich im voraus für diesen Link!

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/ttip-fracking
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WuerzburgerAdler schrieb:

Im Übrigen wirfst du schon wieder alles durcheinander: Fracking war eine Entscheidung des deutschen Bundestages.

Tue ich das? Es gab seinerzeit durchaus Befürchtungen, dass Fracking sozusagen durch eine "Hintertür" der Weg nach Europa geebnet werden könnte und zwar durch TTIP. Ich entschuldige mich im voraus für diesen Link!

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/ttip-fracking
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Spielmacher71 schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:
Im Übrigen wirfst du schon wieder alles durcheinander: Fracking war eine Entscheidung des deutschen Bundestages.


Tue ich das? Es gab seinerzeit durchaus Befürchtungen, dass Fracking sozusagen durch eine "Hintertür" der Weg nach Europa geebnet werden könnte und zwar durch TTIP. Ich entschuldige mich im voraus für diesen Link!


http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/ttip-fracking

Sorry, Lügenpresse les ich nicht.


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