SAW-Gebabbel-4.6.-10.6.2018!!!

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Auch, dass man Wolf überhaupt auf dem Schirm hatte, ihn aus der RL holte, mit ihm Erfolg hatte und an ihm verdient hat, interessiert hier nicht. Jeder andere Verein hätte mindestens 100 Mio für den bekommen, M1 sogar 200 Mio und noch mehr.
Wolf kannte doch hier vor 1,5 Jahren kaum jemand. Aber alles wird mies gemacht, weil man glaubt, dass das Gras woanders immer grüner ist.
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Basaltkopp schrieb:

Auch, dass man Wolf überhaupt auf dem Schirm hatte, ihn aus der RL holte, mit ihm Erfolg hatte und an ihm verdient hat, interessiert hier nicht. Jeder andere Verein hätte mindestens 100 Mio für den bekommen, M1 sogar 200 Mio und noch mehr.
Wolf kannte doch hier vor 1,5 Jahren kaum jemand. Aber alles wird mies gemacht, weil man glaubt, dass das Gras woanders immer grüner ist.


Jetzt hör doch endlich mal auf, das so verbissen zu verteidigen. Wolf war ein Niemand, von dem die Eintracht aber offensichtlich etwas gehalten hat, sonst hätte man ihn nach diesen dürftigen Spielen nicht noch einmal ausgeliehen. Wenn die Eintracht darauf vertraut hat, dass der was taugen könnte, dass aus ihm was werden könnte (du merkst: Konjunktiv) und die Eintracht-Verantwortlichen wie du und ich die letzten Jahre die Fußballbundesliga verfolgt haben, dann muss(!) man wissen, dass ein Spieler nach einer starken halben Halbserie richtig viel wert ist. Wenn er dann nur noch kurz Vertrag hat, ist er gleich weg. Hat er länger Vertrag ist er viel wert. Also hat die Eintracht im Fall Wolf einen Fehler gemacht. Ist einfach so. Irgendetwas zwischen 25 und 50 Mio wäre, zumindest bei einer längeren Vertragslaufzeit, heutzutage normal. Insofern ist uns da eine finanzielle CL-Teilnahme entgangen.

Das Argument, dass es bei Wolf nicht anders ging, ist unhaltbar. Denn entweder man wollte Wolf unbedingt und keinen anderen: dann muss man sich bei der Eintracht ja sehr sicher gewesen sein, dass er explodiert - und die 5 Mio wären lächerlich. Oder aber, man war sich bei Wolf nicht so sicher, ob er es wirklich packen könnte, dann hätte man auch einen anderen Spieler holen können oder Wolf nicht verpflichten müssen. Auch in dem Fall muss man sich von Wolf gar nichts diktieren lassen.

Zur Abrundung: Nein, AK und Modelle, an denen wir nichts oder nicht viel verdienen, sind nicht immer schlecht. In den Fällen Vallejo und Mascarell war das damals grandios. Da haben wir mit wenig Geld immense Qualität bekommen, die wir anders gar nicht hätten zu uns lotsen können. Das hat die ganze Mannschaft aufgewertet - und uns jetzt sogar zu einem potentiellen Verein für Vallejo gemacht. Und in dem Fall würde ich sogar sagen: wir haben mit Mascarelle einen Gewinn von 3 Mio gemacht.

Und damit es dir noch leichter fällt, mir zuzustimmen:
- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen. Das finde ich von der Idee her absolut genial. Na klar, kann das schief gehen. Aber wenigstens probiert man das; und es ist einfach stimmig und zu unserem Standort passend.

- Auch wie der Verein umstrukturiert wurde - da ist eine Dynamik drin, da wirken Kovacs dynamische Tage wie lahme Enten dagegen. Absolut genial und hoffentlich erst dann für andere Vereine vorbildlich, wenn es schon zu spät ist.

- Und genau diese Dynamik, dieses Selbstverständnis, dieses Anspruchsdenken und dieser Mut, genauer: diese Wertschätzung des eigenen Vereins fehlt bei der Vertragsgestaltung und bei den Verkaufsverhandlungen bezüglich der Spieler. Ja na klar, das ist schon besser geworden. Aber es hindert einen ja fast nichts daran - außer  anfangs Vertragsgestaltungen aus der Bruchhagenzeit -, das von einem Tag auf den anderen zu ändern. Schritt für Schritt ist in dem Fall nicht nur logisch absurd, sondern im schlechtesten Fall auch ein liegen lassen von ganz vielen Möglichkeiten. Nicht ganz unwichtig: man kann sich so finanzielle Rücklagen schaffen, um auch mal ein paar Transfer-Flops leichter verkraften zu können.

Also: Wir sind mit Sicherheit der in den letzten 2 Jahren am besten agierende Verein Deutschlands - mit der Ausnahme, dass wir uns dafür noch viel zu wenig belohnt haben - und das sage ich in Kenntnis der unglaublichen Fortschritte und der beim Hellmann-Forums-Treffen vom Axel für die Zeit vor dem Enden des Betreibervertags noch ausgeschlossenen Handlungsfähigkeit in Transferfragen.
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Ich finde es auch langsam komisch, wie hier über die verdienten Spieler teilweise gesprochen wird.
Ohne zu wissen, was die Spieler vor haben,
Spieler xy muss bei dem Angebot gehen
(vielleicht will er das gehen)
Der nächste brüllt, ich würde dafür Spieler
Z holen, (ohne irgedwas über die Pläne der Spieler zu wissen)
Wird eon neuer Spieler verpflichtet, wird gemeckert das er nur in Finnland gespielt hat oder viele andere Dinge die stören.

Ich sage doch, am besten jeder spielt FM
am PC , da funktioniert das so.
Ich wiederhole mich gerne, es gibt auch Gründe warum so viele Gerüchte auftauchen, aber noch kein weiterer Spieler verpflichtet wurde.

Hier geht es um einen Millionen Poker und da kann man nicht einfach wild darauf los kaufen. Zumindest wir dürfen das nicht !!
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"Einen Wolf reden"

Endlich werden Phrasen wieder mit Leben erfüllt.
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Basaltkopp schrieb:

Auch, dass man Wolf überhaupt auf dem Schirm hatte, ihn aus der RL holte, mit ihm Erfolg hatte und an ihm verdient hat, interessiert hier nicht. Jeder andere Verein hätte mindestens 100 Mio für den bekommen, M1 sogar 200 Mio und noch mehr.
Wolf kannte doch hier vor 1,5 Jahren kaum jemand. Aber alles wird mies gemacht, weil man glaubt, dass das Gras woanders immer grüner ist.


Jetzt hör doch endlich mal auf, das so verbissen zu verteidigen. Wolf war ein Niemand, von dem die Eintracht aber offensichtlich etwas gehalten hat, sonst hätte man ihn nach diesen dürftigen Spielen nicht noch einmal ausgeliehen. Wenn die Eintracht darauf vertraut hat, dass der was taugen könnte, dass aus ihm was werden könnte (du merkst: Konjunktiv) und die Eintracht-Verantwortlichen wie du und ich die letzten Jahre die Fußballbundesliga verfolgt haben, dann muss(!) man wissen, dass ein Spieler nach einer starken halben Halbserie richtig viel wert ist. Wenn er dann nur noch kurz Vertrag hat, ist er gleich weg. Hat er länger Vertrag ist er viel wert. Also hat die Eintracht im Fall Wolf einen Fehler gemacht. Ist einfach so. Irgendetwas zwischen 25 und 50 Mio wäre, zumindest bei einer längeren Vertragslaufzeit, heutzutage normal. Insofern ist uns da eine finanzielle CL-Teilnahme entgangen.

Das Argument, dass es bei Wolf nicht anders ging, ist unhaltbar. Denn entweder man wollte Wolf unbedingt und keinen anderen: dann muss man sich bei der Eintracht ja sehr sicher gewesen sein, dass er explodiert - und die 5 Mio wären lächerlich. Oder aber, man war sich bei Wolf nicht so sicher, ob er es wirklich packen könnte, dann hätte man auch einen anderen Spieler holen können oder Wolf nicht verpflichten müssen. Auch in dem Fall muss man sich von Wolf gar nichts diktieren lassen.

Zur Abrundung: Nein, AK und Modelle, an denen wir nichts oder nicht viel verdienen, sind nicht immer schlecht. In den Fällen Vallejo und Mascarell war das damals grandios. Da haben wir mit wenig Geld immense Qualität bekommen, die wir anders gar nicht hätten zu uns lotsen können. Das hat die ganze Mannschaft aufgewertet - und uns jetzt sogar zu einem potentiellen Verein für Vallejo gemacht. Und in dem Fall würde ich sogar sagen: wir haben mit Mascarelle einen Gewinn von 3 Mio gemacht.

Und damit es dir noch leichter fällt, mir zuzustimmen:
- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen. Das finde ich von der Idee her absolut genial. Na klar, kann das schief gehen. Aber wenigstens probiert man das; und es ist einfach stimmig und zu unserem Standort passend.

- Auch wie der Verein umstrukturiert wurde - da ist eine Dynamik drin, da wirken Kovacs dynamische Tage wie lahme Enten dagegen. Absolut genial und hoffentlich erst dann für andere Vereine vorbildlich, wenn es schon zu spät ist.

- Und genau diese Dynamik, dieses Selbstverständnis, dieses Anspruchsdenken und dieser Mut, genauer: diese Wertschätzung des eigenen Vereins fehlt bei der Vertragsgestaltung und bei den Verkaufsverhandlungen bezüglich der Spieler. Ja na klar, das ist schon besser geworden. Aber es hindert einen ja fast nichts daran - außer  anfangs Vertragsgestaltungen aus der Bruchhagenzeit -, das von einem Tag auf den anderen zu ändern. Schritt für Schritt ist in dem Fall nicht nur logisch absurd, sondern im schlechtesten Fall auch ein liegen lassen von ganz vielen Möglichkeiten. Nicht ganz unwichtig: man kann sich so finanzielle Rücklagen schaffen, um auch mal ein paar Transfer-Flops leichter verkraften zu können.

Also: Wir sind mit Sicherheit der in den letzten 2 Jahren am besten agierende Verein Deutschlands - mit der Ausnahme, dass wir uns dafür noch viel zu wenig belohnt haben - und das sage ich in Kenntnis der unglaublichen Fortschritte und der beim Hellmann-Forums-Treffen vom Axel für die Zeit vor dem Enden des Betreibervertags noch ausgeschlossenen Handlungsfähigkeit in Transferfragen.
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JohanCruyff schrieb:

Das Argument, dass es bei Wolf nicht anders ging, ist unhaltbar. Denn entweder man wollte Wolf unbedingt und keinen anderen: dann muss man sich bei der Eintracht ja sehr sicher gewesen sein, dass er explodiert - und die 5 Mio wären lächerlich.

Na und wie endet der Gedanke nun? Wie hast du jetzt widerlegt, dass es nicht anders ging? Man wollte Wolf unbedingt. Berater sagt nur mit 5 Millionen AK. Und jetzt? Offensichtlich war man der Überzeugung, dass es dem Verein mehr nutzt, Wolf zu haben als Wolf nicht zu haben (aufgrund seiner Leistung stimme ich zu), auch wenn man durch ihn nicht reich wird.

Wo soll deine Argumentation hinführen? Man hätte lieber sagen sollen: "Wir wollen ihn, aber wir nehmen ihn nicht, ätsch!"? Wem hätte das denn genutzt? Man wollte Wolf, man hat ihn bekommen. Zu den Bedingungen des Beraters. Dass jetzt hier Leute ankommen und behaupten, sie wissen genau, was alles stattdessen möglich gewesen wäre, ist völlig absurd und der eigentlich unhaltbare Teil der ganzen Geschichte.
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JohanCruyff schrieb:

Das Argument, dass es bei Wolf nicht anders ging, ist unhaltbar. Denn entweder man wollte Wolf unbedingt und keinen anderen: dann muss man sich bei der Eintracht ja sehr sicher gewesen sein, dass er explodiert - und die 5 Mio wären lächerlich.

Na und wie endet der Gedanke nun? Wie hast du jetzt widerlegt, dass es nicht anders ging? Man wollte Wolf unbedingt. Berater sagt nur mit 5 Millionen AK. Und jetzt? Offensichtlich war man der Überzeugung, dass es dem Verein mehr nutzt, Wolf zu haben als Wolf nicht zu haben (aufgrund seiner Leistung stimme ich zu), auch wenn man durch ihn nicht reich wird.

Wo soll deine Argumentation hinführen? Man hätte lieber sagen sollen: "Wir wollen ihn, aber wir nehmen ihn nicht, ätsch!"? Wem hätte das denn genutzt? Man wollte Wolf, man hat ihn bekommen. Zu den Bedingungen des Beraters. Dass jetzt hier Leute ankommen und behaupten, sie wissen genau, was alles stattdessen möglich gewesen wäre, ist völlig absurd und der eigentlich unhaltbare Teil der ganzen Geschichte.
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JanFurtok4ever schrieb:

JohanCruyff schrieb:

Das Argument, dass es bei Wolf nicht anders ging, ist unhaltbar. Denn entweder man wollte Wolf unbedingt und keinen anderen: dann muss man sich bei der Eintracht ja sehr sicher gewesen sein, dass er explodiert - und die 5 Mio wären lächerlich.

Na und wie endet der Gedanke nun? Wie hast du jetzt widerlegt, dass es nicht anders ging? Man wollte Wolf unbedingt. Berater sagt nur mit 5 Millionen AK. Und jetzt? Offensichtlich war man der Überzeugung, dass es dem Verein mehr nutzt, Wolf zu haben als Wolf nicht zu haben (aufgrund seiner Leistung stimme ich zu), auch wenn man durch ihn nicht reich wird.

Wo soll deine Argumentation hinführen? Man hätte lieber sagen sollen: "Wir wollen ihn, aber wir nehmen ihn nicht, ätsch!"? Wem hätte das denn genutzt? Man wollte Wolf, man hat ihn bekommen. Zu den Bedingungen des Beraters. Dass jetzt hier Leute ankommen und behaupten, sie wissen genau, was alles stattdessen möglich gewesen wäre, ist völlig absurd und der eigentlich unhaltbare Teil der ganzen Geschichte.


Richtig absurd ist die Argumentation immer dann, wenn davon gesprochen wird, dass es nur ein Regionalligaspieler ist, aber dass die AK "lächerlich" ist.
Ist ja nur das 10 fache davon was wir für ihn als Ablöse bezahlt haben.
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Basaltkopp schrieb:

Auch, dass man Wolf überhaupt auf dem Schirm hatte, ihn aus der RL holte, mit ihm Erfolg hatte und an ihm verdient hat, interessiert hier nicht. Jeder andere Verein hätte mindestens 100 Mio für den bekommen, M1 sogar 200 Mio und noch mehr.
Wolf kannte doch hier vor 1,5 Jahren kaum jemand. Aber alles wird mies gemacht, weil man glaubt, dass das Gras woanders immer grüner ist.


Jetzt hör doch endlich mal auf, das so verbissen zu verteidigen. Wolf war ein Niemand, von dem die Eintracht aber offensichtlich etwas gehalten hat, sonst hätte man ihn nach diesen dürftigen Spielen nicht noch einmal ausgeliehen. Wenn die Eintracht darauf vertraut hat, dass der was taugen könnte, dass aus ihm was werden könnte (du merkst: Konjunktiv) und die Eintracht-Verantwortlichen wie du und ich die letzten Jahre die Fußballbundesliga verfolgt haben, dann muss(!) man wissen, dass ein Spieler nach einer starken halben Halbserie richtig viel wert ist. Wenn er dann nur noch kurz Vertrag hat, ist er gleich weg. Hat er länger Vertrag ist er viel wert. Also hat die Eintracht im Fall Wolf einen Fehler gemacht. Ist einfach so. Irgendetwas zwischen 25 und 50 Mio wäre, zumindest bei einer längeren Vertragslaufzeit, heutzutage normal. Insofern ist uns da eine finanzielle CL-Teilnahme entgangen.

Das Argument, dass es bei Wolf nicht anders ging, ist unhaltbar. Denn entweder man wollte Wolf unbedingt und keinen anderen: dann muss man sich bei der Eintracht ja sehr sicher gewesen sein, dass er explodiert - und die 5 Mio wären lächerlich. Oder aber, man war sich bei Wolf nicht so sicher, ob er es wirklich packen könnte, dann hätte man auch einen anderen Spieler holen können oder Wolf nicht verpflichten müssen. Auch in dem Fall muss man sich von Wolf gar nichts diktieren lassen.

Zur Abrundung: Nein, AK und Modelle, an denen wir nichts oder nicht viel verdienen, sind nicht immer schlecht. In den Fällen Vallejo und Mascarell war das damals grandios. Da haben wir mit wenig Geld immense Qualität bekommen, die wir anders gar nicht hätten zu uns lotsen können. Das hat die ganze Mannschaft aufgewertet - und uns jetzt sogar zu einem potentiellen Verein für Vallejo gemacht. Und in dem Fall würde ich sogar sagen: wir haben mit Mascarelle einen Gewinn von 3 Mio gemacht.

Und damit es dir noch leichter fällt, mir zuzustimmen:
- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen. Das finde ich von der Idee her absolut genial. Na klar, kann das schief gehen. Aber wenigstens probiert man das; und es ist einfach stimmig und zu unserem Standort passend.

- Auch wie der Verein umstrukturiert wurde - da ist eine Dynamik drin, da wirken Kovacs dynamische Tage wie lahme Enten dagegen. Absolut genial und hoffentlich erst dann für andere Vereine vorbildlich, wenn es schon zu spät ist.

- Und genau diese Dynamik, dieses Selbstverständnis, dieses Anspruchsdenken und dieser Mut, genauer: diese Wertschätzung des eigenen Vereins fehlt bei der Vertragsgestaltung und bei den Verkaufsverhandlungen bezüglich der Spieler. Ja na klar, das ist schon besser geworden. Aber es hindert einen ja fast nichts daran - außer  anfangs Vertragsgestaltungen aus der Bruchhagenzeit -, das von einem Tag auf den anderen zu ändern. Schritt für Schritt ist in dem Fall nicht nur logisch absurd, sondern im schlechtesten Fall auch ein liegen lassen von ganz vielen Möglichkeiten. Nicht ganz unwichtig: man kann sich so finanzielle Rücklagen schaffen, um auch mal ein paar Transfer-Flops leichter verkraften zu können.

Also: Wir sind mit Sicherheit der in den letzten 2 Jahren am besten agierende Verein Deutschlands - mit der Ausnahme, dass wir uns dafür noch viel zu wenig belohnt haben - und das sage ich in Kenntnis der unglaublichen Fortschritte und der beim Hellmann-Forums-Treffen vom Axel für die Zeit vor dem Enden des Betreibervertags noch ausgeschlossenen Handlungsfähigkeit in Transferfragen.
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JohanCruyff schrieb:

- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen.

-----------
Das ist genau das Problem...die Wahrheit liegt auf dem Platz und nicht in unsinnigen Visionen.
Das Geld sollte in Spieler investiert werden. Digitale No. 1 hilft Dir einen xxxdreck wenn Du Tabellen 16er bist.
Im Erfolg macht man die groessten Fehler.
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Ich finde es auch langsam komisch, wie hier über die verdienten Spieler teilweise gesprochen wird.
Ohne zu wissen, was die Spieler vor haben,
Spieler xy muss bei dem Angebot gehen
(vielleicht will er das gehen)
Der nächste brüllt, ich würde dafür Spieler
Z holen, (ohne irgedwas über die Pläne der Spieler zu wissen)
Wird eon neuer Spieler verpflichtet, wird gemeckert das er nur in Finnland gespielt hat oder viele andere Dinge die stören.

Ich sage doch, am besten jeder spielt FM
am PC , da funktioniert das so.
Ich wiederhole mich gerne, es gibt auch Gründe warum so viele Gerüchte auftauchen, aber noch kein weiterer Spieler verpflichtet wurde.

Hier geht es um einen Millionen Poker und da kann man nicht einfach wild darauf los kaufen. Zumindest wir dürfen das nicht !!
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Hyundaii30 schrieb:

Ohne zu wissen, was die Spieler vor haben,
Spieler xy muss bei dem Angebot gehen
(vielleicht will er das gehen)
Dem Spieler wird es ähnlich wie uns gehen. Stand jetzt   wird er bleiben und mit der Eintracht noch viel erreichen wollen.
Wenn das entsprechende Angebot käme, wäre ja nicht nur die Ablösesumme so hoch, dass die Eintracht ins Wanken käme, sondern auch Salär und sportliche Perspektiven entsprechend dimensioniert, dass auch der Spieler überlegen müsste.
Business as usual.
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Basaltkopp schrieb:

Auch, dass man Wolf überhaupt auf dem Schirm hatte, ihn aus der RL holte, mit ihm Erfolg hatte und an ihm verdient hat, interessiert hier nicht. Jeder andere Verein hätte mindestens 100 Mio für den bekommen, M1 sogar 200 Mio und noch mehr.
Wolf kannte doch hier vor 1,5 Jahren kaum jemand. Aber alles wird mies gemacht, weil man glaubt, dass das Gras woanders immer grüner ist.


Jetzt hör doch endlich mal auf, das so verbissen zu verteidigen. Wolf war ein Niemand, von dem die Eintracht aber offensichtlich etwas gehalten hat, sonst hätte man ihn nach diesen dürftigen Spielen nicht noch einmal ausgeliehen. Wenn die Eintracht darauf vertraut hat, dass der was taugen könnte, dass aus ihm was werden könnte (du merkst: Konjunktiv) und die Eintracht-Verantwortlichen wie du und ich die letzten Jahre die Fußballbundesliga verfolgt haben, dann muss(!) man wissen, dass ein Spieler nach einer starken halben Halbserie richtig viel wert ist. Wenn er dann nur noch kurz Vertrag hat, ist er gleich weg. Hat er länger Vertrag ist er viel wert. Also hat die Eintracht im Fall Wolf einen Fehler gemacht. Ist einfach so. Irgendetwas zwischen 25 und 50 Mio wäre, zumindest bei einer längeren Vertragslaufzeit, heutzutage normal. Insofern ist uns da eine finanzielle CL-Teilnahme entgangen.

Das Argument, dass es bei Wolf nicht anders ging, ist unhaltbar. Denn entweder man wollte Wolf unbedingt und keinen anderen: dann muss man sich bei der Eintracht ja sehr sicher gewesen sein, dass er explodiert - und die 5 Mio wären lächerlich. Oder aber, man war sich bei Wolf nicht so sicher, ob er es wirklich packen könnte, dann hätte man auch einen anderen Spieler holen können oder Wolf nicht verpflichten müssen. Auch in dem Fall muss man sich von Wolf gar nichts diktieren lassen.

Zur Abrundung: Nein, AK und Modelle, an denen wir nichts oder nicht viel verdienen, sind nicht immer schlecht. In den Fällen Vallejo und Mascarell war das damals grandios. Da haben wir mit wenig Geld immense Qualität bekommen, die wir anders gar nicht hätten zu uns lotsen können. Das hat die ganze Mannschaft aufgewertet - und uns jetzt sogar zu einem potentiellen Verein für Vallejo gemacht. Und in dem Fall würde ich sogar sagen: wir haben mit Mascarelle einen Gewinn von 3 Mio gemacht.

Und damit es dir noch leichter fällt, mir zuzustimmen:
- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen. Das finde ich von der Idee her absolut genial. Na klar, kann das schief gehen. Aber wenigstens probiert man das; und es ist einfach stimmig und zu unserem Standort passend.

- Auch wie der Verein umstrukturiert wurde - da ist eine Dynamik drin, da wirken Kovacs dynamische Tage wie lahme Enten dagegen. Absolut genial und hoffentlich erst dann für andere Vereine vorbildlich, wenn es schon zu spät ist.

- Und genau diese Dynamik, dieses Selbstverständnis, dieses Anspruchsdenken und dieser Mut, genauer: diese Wertschätzung des eigenen Vereins fehlt bei der Vertragsgestaltung und bei den Verkaufsverhandlungen bezüglich der Spieler. Ja na klar, das ist schon besser geworden. Aber es hindert einen ja fast nichts daran - außer  anfangs Vertragsgestaltungen aus der Bruchhagenzeit -, das von einem Tag auf den anderen zu ändern. Schritt für Schritt ist in dem Fall nicht nur logisch absurd, sondern im schlechtesten Fall auch ein liegen lassen von ganz vielen Möglichkeiten. Nicht ganz unwichtig: man kann sich so finanzielle Rücklagen schaffen, um auch mal ein paar Transfer-Flops leichter verkraften zu können.

Also: Wir sind mit Sicherheit der in den letzten 2 Jahren am besten agierende Verein Deutschlands - mit der Ausnahme, dass wir uns dafür noch viel zu wenig belohnt haben - und das sage ich in Kenntnis der unglaublichen Fortschritte und der beim Hellmann-Forums-Treffen vom Axel für die Zeit vor dem Enden des Betreibervertags noch ausgeschlossenen Handlungsfähigkeit in Transferfragen.
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So und nicht anders! Wort für Wort!
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JohanCruyff schrieb:

- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen.

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Das ist genau das Problem...die Wahrheit liegt auf dem Platz und nicht in unsinnigen Visionen.
Das Geld sollte in Spieler investiert werden. Digitale No. 1 hilft Dir einen xxxdreck wenn Du Tabellen 16er bist.
Im Erfolg macht man die groessten Fehler.
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Enighet schrieb:

JohanCruyff schrieb:

- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen.

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Das ist genau das Problem...die Wahrheit liegt auf dem Platz und nicht in unsinnigen Visionen.
Das Geld sollte in Spieler investiert werden. Digitale No. 1 hilft Dir einen xxxdreck wenn Du Tabellen 16er bist.
Im Erfolg macht man die groessten Fehler.


Das Geld sollte da investiert werden, wo es uns nachhaltigkeit hilft. Und wenn man 30 Mios investiert, um später dreistellig zu kassieren, dann von mir aus auch da wo der Pfeffer wächst.

Ich bin sehr froh, dass wir Leute haben, die einen Plan für die Zukunft haben und nicht das ganze Geld in Spieler stecken, die durch eine blöde Verletzung Millionen verbrennen können.
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Mich kotzt es auch an wie Steubing die niedrige AK von Wolf schön redet. "Der Berater sei Branchenführer" ja schön für dich. Wolf hatte in Hannover keine AK und hat nicht mal in der 2. Liga bei ihnen eine Rolle gespielt. Wenn so jemand dann eine AK verlangt hätte ich gesagt "Tschüss. Mach dein Ding." Der wäre in 2 Jahren irgendwo bei einem 3. Liga Klub gelandet. Wolf selber meinte die Eintracht sei seine letzte Chance gewesen. Unfassbar schlecht verhandelt. Die Eintracht hat sich da etwas blamiert.


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Mich kotzt es auch an wie Steubing die niedrige AK von Wolf schön redet. "Der Berater sei Branchenführer" ja schön für dich. Wolf hatte in Hannover keine AK und hat nicht mal in der 2. Liga bei ihnen eine Rolle gespielt. Wenn so jemand dann eine AK verlangt hätte ich gesagt "Tschüss. Mach dein Ding." Der wäre in 2 Jahren irgendwo bei einem 3. Liga Klub gelandet. Wolf selber meinte die Eintracht sei seine letzte Chance gewesen. Unfassbar schlecht verhandelt. Die Eintracht hat sich da etwas blamiert.


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keinabseits schrieb:

Mich kotzt es auch an wie Steubing die niedrige AK von Wolf schön redet. "Der Berater sei Branchenführer" ja schön für dich. Wolf hatte in Hannover keine AK und hat nicht mal in der 2. Liga bei ihnen eine Rolle gespielt. Wenn so jemand dann eine AK verlangt hätte ich gesagt "Tschüss. Mach dein Ding." Der wäre in 2 Jahren irgendwo bei einem 3. Liga Klub gelandet. Wolf selber meinte die Eintracht sei seine letzte Chance gewesen. Unfassbar schlecht verhandelt. Die Eintracht hat sich da etwas blamiert.



Du kaufst auch immer Sachen, nutzt sie gewinnbringend, verkaufst die dann für den 10fachen Preis und kannst die Blamage dann kaum ertragen? Ist schon sehr peinlich dann, ne?
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keinabseits schrieb:

Mich kotzt es auch an wie Steubing die niedrige AK von Wolf schön redet. "Der Berater sei Branchenführer" ja schön für dich. Wolf hatte in Hannover keine AK und hat nicht mal in der 2. Liga bei ihnen eine Rolle gespielt. Wenn so jemand dann eine AK verlangt hätte ich gesagt "Tschüss. Mach dein Ding." Der wäre in 2 Jahren irgendwo bei einem 3. Liga Klub gelandet. Wolf selber meinte die Eintracht sei seine letzte Chance gewesen. Unfassbar schlecht verhandelt. Die Eintracht hat sich da etwas blamiert.



Du kaufst auch immer Sachen, nutzt sie gewinnbringend, verkaufst die dann für den 10fachen Preis und kannst die Blamage dann kaum ertragen? Ist schon sehr peinlich dann, ne?
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Ne, er verkauft die Sachen immer fur's 50 oder 100fache im Gegensatz zur Eintracht.
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Enighet schrieb:

JohanCruyff schrieb:

- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen.

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Das ist genau das Problem...die Wahrheit liegt auf dem Platz und nicht in unsinnigen Visionen.
Das Geld sollte in Spieler investiert werden. Digitale No. 1 hilft Dir einen xxxdreck wenn Du Tabellen 16er bist.
Im Erfolg macht man die groessten Fehler.


Das Geld sollte da investiert werden, wo es uns nachhaltigkeit hilft. Und wenn man 30 Mios investiert, um später dreistellig zu kassieren, dann von mir aus auch da wo der Pfeffer wächst.

Ich bin sehr froh, dass wir Leute haben, die einen Plan für die Zukunft haben und nicht das ganze Geld in Spieler stecken, die durch eine blöde Verletzung Millionen verbrennen können.
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Jaroos schrieb:

Das Geld sollte da investiert werden, wo es uns nachhaltigkeit hilft. Und wenn man 30 Mios investiert, um später dreistellig zu kassieren, dann von mir aus auch da wo der Pfeffer wächst.

Ich bin sehr froh, dass wir Leute haben, die einen Plan für die Zukunft haben und nicht das ganze Geld in Spieler stecken, die durch eine blöde Verletzung Millionen verbrennen können.                                                        

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Wo war den der Plan unter Veh ?
Da waren die doch alle schon am Werk ?
OHNE DFB Pokal Sieg =sportlicher Erfolg kaemen die auch nicht auf solche Ideen.
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In einem brutal aufgepumpten Fussballgeschaeft, muss man das Momentum fuer sich nutzen und EBEN fokussiert in Spieler investieren und diese dann verkaufen. Die Rendite ist hier klar am hoechsten.
Der Hellmann kann mir gerne erzaehlen, wie er sich die Rendite fuer die "digitalen No. 1 "Investitionen schoen rechnet
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Jaroos schrieb:

Das Geld sollte da investiert werden, wo es uns nachhaltigkeit hilft. Und wenn man 30 Mios investiert, um später dreistellig zu kassieren, dann von mir aus auch da wo der Pfeffer wächst.

Ich bin sehr froh, dass wir Leute haben, die einen Plan für die Zukunft haben und nicht das ganze Geld in Spieler stecken, die durch eine blöde Verletzung Millionen verbrennen können.                                                        

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Wo war den der Plan unter Veh ?
Da waren die doch alle schon am Werk ?
OHNE DFB Pokal Sieg =sportlicher Erfolg kaemen die auch nicht auf solche Ideen.
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In einem brutal aufgepumpten Fussballgeschaeft, muss man das Momentum fuer sich nutzen und EBEN fokussiert in Spieler investieren und diese dann verkaufen. Die Rendite ist hier klar am hoechsten.
Der Hellmann kann mir gerne erzaehlen, wie er sich die Rendite fuer die "digitalen No. 1 "Investitionen schoen rechnet
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Enighet schrieb:

Der Hellmann kann mir gerne erzaehlen, wie er sich die Rendite fuer die "digitalen No. 1 "Investitionen schoen rechnet

Ich sehe schon. Die fundierten Beiträge mehmen wieder zu.
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Jaroos schrieb:

Das Geld sollte da investiert werden, wo es uns nachhaltigkeit hilft. Und wenn man 30 Mios investiert, um später dreistellig zu kassieren, dann von mir aus auch da wo der Pfeffer wächst.

Ich bin sehr froh, dass wir Leute haben, die einen Plan für die Zukunft haben und nicht das ganze Geld in Spieler stecken, die durch eine blöde Verletzung Millionen verbrennen können.                                                        

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Wo war den der Plan unter Veh ?
Da waren die doch alle schon am Werk ?
OHNE DFB Pokal Sieg =sportlicher Erfolg kaemen die auch nicht auf solche Ideen.
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In einem brutal aufgepumpten Fussballgeschaeft, muss man das Momentum fuer sich nutzen und EBEN fokussiert in Spieler investieren und diese dann verkaufen. Die Rendite ist hier klar am hoechsten.
Der Hellmann kann mir gerne erzaehlen, wie er sich die Rendite fuer die "digitalen No. 1 "Investitionen schoen rechnet
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Ist ein toller Plan. Da ist sicher noch keiner drauf gekommen. Du solltest dich umgehend mit unseren Verantwortlichen in Verbindung setzen
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keinabseits schrieb:

Mich kotzt es auch an wie Steubing die niedrige AK von Wolf schön redet. "Der Berater sei Branchenführer" ja schön für dich. Wolf hatte in Hannover keine AK und hat nicht mal in der 2. Liga bei ihnen eine Rolle gespielt. Wenn so jemand dann eine AK verlangt hätte ich gesagt "Tschüss. Mach dein Ding." Der wäre in 2 Jahren irgendwo bei einem 3. Liga Klub gelandet. Wolf selber meinte die Eintracht sei seine letzte Chance gewesen. Unfassbar schlecht verhandelt. Die Eintracht hat sich da etwas blamiert.



Du kaufst auch immer Sachen, nutzt sie gewinnbringend, verkaufst die dann für den 10fachen Preis und kannst die Blamage dann kaum ertragen? Ist schon sehr peinlich dann, ne?
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Es geht nicht um gewinnbringend oder verlustbringend, die AK war echt lächerlich und das kann man nicht schön reden.
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Jaroos schrieb:

Das Geld sollte da investiert werden, wo es uns nachhaltigkeit hilft. Und wenn man 30 Mios investiert, um später dreistellig zu kassieren, dann von mir aus auch da wo der Pfeffer wächst.

Ich bin sehr froh, dass wir Leute haben, die einen Plan für die Zukunft haben und nicht das ganze Geld in Spieler stecken, die durch eine blöde Verletzung Millionen verbrennen können.                                                        

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Wo war den der Plan unter Veh ?
Da waren die doch alle schon am Werk ?
OHNE DFB Pokal Sieg =sportlicher Erfolg kaemen die auch nicht auf solche Ideen.
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In einem brutal aufgepumpten Fussballgeschaeft, muss man das Momentum fuer sich nutzen und EBEN fokussiert in Spieler investieren und diese dann verkaufen. Die Rendite ist hier klar am hoechsten.
Der Hellmann kann mir gerne erzaehlen, wie er sich die Rendite fuer die "digitalen No. 1 "Investitionen schoen rechnet
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Enighet schrieb:

Wo war den der Plan unter Veh ?
Da waren die doch alle schon am Werk ?
OHNE DFB Pokal Sieg =sportlicher Erfolg kaemen die auch nicht auf solche Ideen.


Zu der Zeit war ein gewisser Heribert Bruchhagen unser GröVaZ. Seine Aussagen waren sehr deutlich damals, er hat in der Öffentlichkeit ziemlich klar gesagt was er von Fortschritt hält und zwar über mehr als zehn Jahre. Dieser Mann wird im Nachhinein noch viel stärker zum größten Verhinderer aller Zeiten als man es zu seiner Zeit erahnen konnte.

Gruß
tobago
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30.000 Dauerkarten Leute das ist der Wahnsinn.

Habe gerade mal so 30 Jahre zurückgedacht da haben wir vor 5000-7000 Zuschauern gegen FC Homurg 08 oder Uerdingen im Waldstadion gespielt.

Hätte mir damals einer erzählt die Eintracht verkauft 30.000 Dauerkarten ich hätte Ihn ausgelacht.

Und das wo es damals auch noch alles vielll billiger war 5 DM der Stehplatz und noch 2 DM Rabatt vom 1822 Actionclub.

Für 1,50 Euro ins Stadion und das beste man durfte sein 5Liter Kanister mit ins Stadion nehmen schön voll mit Äppler

Alles undenkbar heute aber das schöne unsere Eintracht boomt
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Es geht nicht um gewinnbringend oder verlustbringend, die AK war echt lächerlich und das kann man nicht schön reden.
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keinabseits schrieb:

Es geht nicht um gewinnbringend oder verlustbringend, die AK war echt lächerlich und das kann man nicht schön reden.


Es geht also nicht um gewinnbringend oder verlustbringend. Gut zu wissen. Ich bin da raus. Ist mir zu hoch.
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Mich kotzt es auch an wie Steubing die niedrige AK von Wolf schön redet. "Der Berater sei Branchenführer" ja schön für dich. Wolf hatte in Hannover keine AK und hat nicht mal in der 2. Liga bei ihnen eine Rolle gespielt. Wenn so jemand dann eine AK verlangt hätte ich gesagt "Tschüss. Mach dein Ding." Der wäre in 2 Jahren irgendwo bei einem 3. Liga Klub gelandet. Wolf selber meinte die Eintracht sei seine letzte Chance gewesen. Unfassbar schlecht verhandelt. Die Eintracht hat sich da etwas blamiert.


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Die Eintracht war auch seine letzte Chance. Kurz vorher war Wehen Wiesbaden an dem dran, von wegen "die Bundesligisten standen Schlange". Da kann der Steubing noch soviele Märchen erzählen um diese Geldverbrennung schönzureden. Wenn Dortmund schon für Delaney 20 Mio. zahlt, was glaubt ihr was die für Wolf auf den Tisch gelegt hätten?

So oder so, hier wurde absolut falsch gehandelt und hoffentlich lernt man was aus der Sache für die Zukunft...


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