
Bigbamboo
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WürzburgerAdler
WuerzburgerAdler schrieb:Ich schätze dich eigentlich nicht als so hilflos und unbedarft ein, als dass du nicht wüsstest, wie ich meinen Fragen gemeint habe. Hoffe ich zumindest.
Ich schätze dich eigentlich nicht als so hilflos und unbedarft ein, als dass du nicht wüsstest, wie du dich gesellschaftspolitisch artikulieren/einbringen kannst. Deine entsprechende Bitte nach diesbezüglicher Nachhilfe ist sicherlich nicht ernst gemeint. Hoffe ich zumindest.
Wenn's hier jetzt aber wieder nur um Wortklaubereien gehen soll, sage ich aber vorsichtshalber mal tschüss. Muss noch dringend ein Glas Milch umkippen und Rabulistik können andere besser.
Bigbamboo schrieb:Solltest du tatsächlich gemeint haben, es gäbe keine andere Möglichkeit, sich zu artikulieren, als bei Pegida mitzumarschieren, dann halt tschüss.WuerzburgerAdler schrieb:
Ich schätze dich eigentlich nicht als so hilflos und unbedarft ein, als dass du nicht wüsstest, wie du dich gesellschaftspolitisch artikulieren/einbringen kannst. Deine entsprechende Bitte nach diesbezüglicher Nachhilfe ist sicherlich nicht ernst gemeint. Hoffe ich zumindest.
Ich schätze dich eigentlich nicht als so hilflos und unbedarft ein, als dass du nicht wüsstest, wie ich meinen Fragen gemeint habe. Hoffe ich zumindest.
Wenn's hier jetzt aber wieder nur um Wortklaubereien gehen soll, sage ich aber vorsichtshalber mal tschüss. Muss noch dringend ein Glas Milch umkippen und Rabulistik können andere besser.
Dirty-Harry schrieb:aber Teilnahme bei Pegida Demos ist keine Alternative. Die seit einigen Tagen von Spitzenpolitiker aller Parteien gegenüber Pegida verstärkte Kritik finde ich gut.
nix gegen deinen Ansatz
Die Linkspartei ist insbesondere im Westen -da gab es in anderer Hinsicht auch genug Gegenströmungen in CDU und ganz, ganz besonders SPD aus besonderen Gründen stark geworden (siehe z.b. Agenda mit allen Reflexwirkungen) .
Was soll ich aus deiner Sicht meinem sehr guten Bekannten erzählen, der seit gefühlten 100 Jahren grün gewählt hat und jetzt die Asylpolitik in der vorliegenden Art ablehnt ?
Er faßt dies konkret wie folgt zusammen :
"Man darf es ja fast nicht laut sagen, Aber wir (er) können heilfroh sein, daß es zumindest eine CSU und einen Seehofer gibt.Was soll ich wohnhaft in Hessen beim nächsten mal wählen, wenn ich mich dagegen stellen will ?"
Geh doch mal zur Bürgerversammlung oder in die Partei und mach den Mund auf ?
Das ist (leider)graue Papiertheorie
Ein sehr gutes Stück nehm ich dies auch für mich in Anspruch, der ich mich (sonst eher wie ein Gewerkschaftler denkend , demgemäß ....)zw. SPD und Linkspartei angesiedelt habe .........reggaetyp schrieb:
Es gibt doch auch innerhalb von z.B. SPD und CDU mehr als genug Stimmen, die eine kritische Meinung vertreten.
Oder man geht ohne Schaum vorm Mund und ressentimentbeladen auf eine Bürgerversammlung oder dergleichen
Tafelberg schrieb:Ich fragte ja auch nach einer Alternative zur Pegida-Teilnahme. So richtig viel kam da jetzt bisher nicht.
aber Teilnahme bei Pegida Demos ist keine Alternative.
Tafelberg schrieb:Wird aber leider eher zum einem Zustrom bei Pegida führen.
... Die seit einigen Tagen von Spitzenpolitiker aller Parteien gegenüber Pegida verstärkte Kritik finde ich gut.
Die Kritik der Spitzenpolitiker würde geade derzeit wohl wirklich zu einem Zustrom für Pegida führen.
Maßgebend in dieser unseren Gesellschaft ist neben der zufluchtsart Fußball , die mediale Begleitung .
Und deshalb bin ich überzeugt, daß Pegida wieder auf Erbsengröße schrumpft.
Und was eien Partei rechts von der CDU betrifft (AFD oder evtl eines tages eien andere rechte Partei),zitiere ich wieder mal den Kabarettisten Pispers:
"Es sind alleine die Medien und insoweit der Einfluß der reichsten Oberschicht , daß das Volk bei Wahlen immer wieder die gleichen Parteien wählt und sich letztendlich nix ändert ...."
Er meinte dies selbstverständlich dahingehend, daß man besser die Linkspartei wegen ihrer Ideologie für eine bessere soziale Zukunft wählen soll.
Selbstverständlich gilt diese von Pispers angesprochene "mediale Lenkung "-vorbei an derLinkspartei ,,hin zu den traditionellen Parteien zwecks Fortsetzung des Turbokapitalismus -jetzt auch im Zusammenhang mit Muttis Asylpolitik ,wenn es um eine Partei rechts von der CDU. geht
Aber hallo .Da sollte es keine zwei Meinungen geben
Maßgebend in dieser unseren Gesellschaft ist neben der zufluchtsart Fußball , die mediale Begleitung .
Und deshalb bin ich überzeugt, daß Pegida wieder auf Erbsengröße schrumpft.
Und was eien Partei rechts von der CDU betrifft (AFD oder evtl eines tages eien andere rechte Partei),zitiere ich wieder mal den Kabarettisten Pispers:
"Es sind alleine die Medien und insoweit der Einfluß der reichsten Oberschicht , daß das Volk bei Wahlen immer wieder die gleichen Parteien wählt und sich letztendlich nix ändert ...."
Er meinte dies selbstverständlich dahingehend, daß man besser die Linkspartei wegen ihrer Ideologie für eine bessere soziale Zukunft wählen soll.
Selbstverständlich gilt diese von Pispers angesprochene "mediale Lenkung "-vorbei an derLinkspartei ,,hin zu den traditionellen Parteien zwecks Fortsetzung des Turbokapitalismus -jetzt auch im Zusammenhang mit Muttis Asylpolitik ,wenn es um eine Partei rechts von der CDU. geht
Aber hallo .Da sollte es keine zwei Meinungen geben
Bigbamboo schrieb:Ich schätze dich eigentlich nicht als so hilflos und unbedarft ein, als dass du nicht wüsstest, wie du dich gesellschaftspolitisch artikulieren/einbringen kannst. Deine entsprechende Bitte nach diesbezüglicher Nachhilfe ist sicherlich nicht ernst gemeint. Hoffe ich zumindest.Tafelberg schrieb:
aber Teilnahme bei Pegida Demos ist keine Alternative.
Ich fragte ja auch nach einer Alternative zur Pegida-Teilnahme. So richtig viel kam da jetzt bisher nicht.
adlerjunge23FFM schrieb:dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.....!
Man muss doch keinen Rechtsradikalen hinterherlaufen, wenn man mit der Politik nicht einverstanden ist. Völlig sinnfrei. Man kann auch etwas eigenes machen und sich deutlich von Fremdenhass und Rassismus abgrenzen, genau das was Pegida eben nicht macht bzw. wenn, dann nur fürs Protokoll. Finde das Argument ein bißchen arm....
Was ist eigentlich mit dem Bachmann, kann man den nicht wegen Volksverhetzung an den Karren fahren, läuft da ein Verfahren?
Tafelberg schrieb:Ich hatte weiter vorne schon mal gefragt, was Ihr denn so empfehlt.dlerjunge23FFM schrieb:
Man muss doch keinen Rechtsradikalen hinterherlaufen, wenn man mit der Politik nicht einverstanden ist. Völlig sinnfrei. Man kann auch etwas eigenes machen und sich deutlich von Fremdenhass und Rassismus abgrenzen, genau das was Pegida eben nicht macht bzw. wenn, dann nur fürs Protokoll. Finde das Argument ein bißchen arm....
dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.....!
'Was eigenes machen' ist dann doch sehr schwammig.
Bigbamboo schrieb:es gibt Parteien, Bürgerinitiativen etc.Tafelberg schrieb:dlerjunge23FFM schrieb:
Man muss doch keinen Rechtsradikalen hinterherlaufen, wenn man mit der Politik nicht einverstanden ist. Völlig sinnfrei. Man kann auch etwas eigenes machen und sich deutlich von Fremdenhass und Rassismus abgrenzen, genau das was Pegida eben nicht macht bzw. wenn, dann nur fürs Protokoll. Finde das Argument ein bißchen arm....
dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.....!
Ich hatte weiter vorne schon mal gefragt, was Ihr denn so empfehlt.
'Was eigenes machen' ist dann doch sehr schwammig
Rechtsradikalen muss man nicht hinterher laufen. In Deutschland gibt es genügend Möglichkeiten seine Meinung kundzutun, aber es gibt ja nur Lügenpresse etc. zumindest behaupten die das permanent
Ja, das seh ich auch genau so.
Über die Frage was passieren würde, wenn jetzt eine neue Partei rechts von der CDU .mit besserem Geschick (mehr "potential "will ich es nicht nennen)als die AFD auftaucht , wollen wir in diesem Zusammenhang lieber nicht spekulieren .
Die Stimmung ist in weiten(genug ) Teilen nicht eben rosig
Über die Frage was passieren würde, wenn jetzt eine neue Partei rechts von der CDU .mit besserem Geschick (mehr "potential "will ich es nicht nennen)als die AFD auftaucht , wollen wir in diesem Zusammenhang lieber nicht spekulieren .
Die Stimmung ist in weiten(genug ) Teilen nicht eben rosig
Dirty-Harry schrieb:Wenn man sieht, was der Blocher mit seiner Kohle in der Schweiz reißt, kann man eigentlich ganz froh sein, dass die bei uns an die Öffentlichkeit drängenden Milliardäre einen Hang zum Fußball haben.
Über die Frage was passieren würde, wenn jetzt eine neue Partei rechts von der CDU .mit besserem Geschick (mehr "potential "will ich es nicht nennen)als die AFD auftaucht , wollen wir in diesem Zusammenhang lieber nicht spekulieren .
Ja, der Fußball als ständiges Transportmittel die Unzufriedenheit (Armutsteile in der Bevölkerung und sonstige konfliktfelder ) in Schach zu halten .
Funzt bislang noch immer prä chtig. Obwohl bei genauer Betrachtung exakt der Fußball die Mißstände des "Turbokapitalismus "perfekt 1:1 spiegelt)
Die derzeitigen Mißstände beim DFB werden da bestimmt nicht gerne gesehen .
Aber dies nur als zustimmende Ergänzung zu deiner Anmerkung
Funzt bislang noch immer prä chtig. Obwohl bei genauer Betrachtung exakt der Fußball die Mißstände des "Turbokapitalismus "perfekt 1:1 spiegelt)
Die derzeitigen Mißstände beim DFB werden da bestimmt nicht gerne gesehen .
Aber dies nur als zustimmende Ergänzung zu deiner Anmerkung
Dirty-Harry schrieb:hoffentlich.
Pegida wird medial wieder eingedämmt, da bin ich mir sowas von sicher
Dirty-Harry schrieb:aber nicht widerwärtigen rechtsradikalen Leuten wie Bachmann und Co. hinterher rennen. Es gibt andere Möglichkeiten sich einzubringen, sei es durch Parteien, da wird man sehen, ob sie Potential haben
Aber wo sollen die Menschen hingehen,auf die Straße und in der Wahlurne , wenn sie die gegenwärtige Asylpolitik ablehnen?
Tafelberg schrieb:Welche denn? Mir fällt da nicht allzu viel ein, was man jemand raten können, der der Meinung ist, der aktuell unkontrollierte Zustrom müsse dringend gestoppt werden.
aber nicht widerwärtigen rechtsradikalen Leuten wie Bachmann und Co. hinterher rennen. Es gibt andere Möglichkeiten sich einzubringen,...
Tafelberg schrieb:Wenn ich sowas lesen, glaube ich eher, dass diese Bewegungen noch Zulauf bekommen werden:Dirty-Harry schrieb:
Pegida wird medial wieder eingedämmt, da bin ich mir sowas von sicher
Weiß ich nicht.
„Tagesschau“ und „Tagesthemen“: ARD räumt falsches Flüchtlingsbild ein
Pirincci bei Pegida, ein paar Auszüge von heute abend:
Flüchtlinge sind "invasoren"
KZs leider außer Betrieb
Muslime, die "Ungläubige mit ihrem Moslemsaft voollpumpen"
Deutsche werden aus ihren Wohnungen rausgeworfen, damit "Flüchtilanten fit für den Vergewaltigungsfrühling sind"
"Msolemmüllhalde"
"geisteskranke Linke"
"Umvolkung" droht
Flüchtlinge sind "invasoren"
KZs leider außer Betrieb
Muslime, die "Ungläubige mit ihrem Moslemsaft voollpumpen"
Deutsche werden aus ihren Wohnungen rausgeworfen, damit "Flüchtilanten fit für den Vergewaltigungsfrühling sind"
"Msolemmüllhalde"
"geisteskranke Linke"
"Umvolkung" droht
Gelöschter Benutzer
Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was für Untergangsszenarien hier von der Angst-Fraktion heraufbeschworen worden wären, wenn dieser Durchgeknallte, der in Köln die OB-Kandidatin angegriffen hat, einen islamistischen Hintergrund gehabt hätte.
Aber der gemeine Angstbürger hat selbstverständlich nach wie größere Angst vor dem gemeinen Flüchtling. Dass ein brauner Terror-Mob seit Monaten Straftaten gegen Menschen und Sachen in diesem Land begeht, dass beunruhigt den gemeinen Angstbürger eher weniger. Auf dem Gebiet wird der "besorgte Bürger" eher zum "Sorglos-Bürger". Komisch eigentlich.
Aber der gemeine Angstbürger hat selbstverständlich nach wie größere Angst vor dem gemeinen Flüchtling. Dass ein brauner Terror-Mob seit Monaten Straftaten gegen Menschen und Sachen in diesem Land begeht, dass beunruhigt den gemeinen Angstbürger eher weniger. Auf dem Gebiet wird der "besorgte Bürger" eher zum "Sorglos-Bürger". Komisch eigentlich.
Brodowin schrieb:Zwei Sachen auf einmal wären eine zuviel, oder?
Aber der gemeine Angstbürger hat selbstverständlich nach wie größere Angst vor dem gemeinen Flüchtling. Dass ein brauner Terror-Mob seit Monaten Straftaten gegen Menschen und Sachen in diesem Land begeht, dass beunruhigt den gemeinen Angstbürger eher weniger. Auf dem Gebiet wird der "besorgte Bürger" eher zum "Sorglos-Bürger". Komisch eigentlich.
Ich mein ja nur, es könnte ja vielleicht sein, dass es sowohl ein Problem mit Nazis als auch mit der großen Anzahl von unkontrolliert einreisenden Flüchtlingen gibt?
Btw: Am Wochenende sind z.B. zwei Flüchtlinge ums Leben gekommen. Durch Flüchtling.
crasher1985 schrieb:Klingt nach einer weltoffenen und unvoreingenommenen Gegend. Mit neugierigen Menschen, die gerne mal über den eigenen Tellerrand schauen.
Bei uns ist es so .: Von hier bist du nur wenn du schon immer hier warst also hier geboren wurdest. Zugezogen bleibt immer zugezogen auch wenn er oder sie schon 30 Jahre hier lebt.
Die Menschen verstehen sich als große Gemeinschaft. Egal ob Bürgermeister, Dorfploizist, Versichrungsmakler oder einfach Maurer. Ein Zugezogener wird aber in den seltensten Fällen den gleichen Stand haben wie ein zugezogener.
reggaetyp schrieb:Was meinst Du, wie das in dem Dorf mit der Hoffenheim-Fahne ist?
Klingt nach einer weltoffenen und unvoreingenommenen Gegend. Mit neugierigen Menschen, die gerne mal über den eigenen Tellerrand schauen.
Da hab' ich am Anfang auf'm Dorffest kein Bier bekommen, weil ich ein Pils und kein 'Biiieä' bestellt hatte. Ausgeschenkt wurde übrigens Astra. Pils, natürlich.
Bigbamboo schrieb:Wie gesagt nicht nur da.. das ist fast überall so.
Was meinst Du, wie das in dem Dorf mit der Hoffenheim-Fahne ist?
Bigbamboo schrieb:Das macht es nicht besser.reggaetyp schrieb:
Klingt nach einer weltoffenen und unvoreingenommenen Gegend. Mit neugierigen Menschen, die gerne mal über den eigenen Tellerrand schauen.
Was meinst Du, wie das in dem Dorf mit der Hoffenheim-Fahne ist?
Da hab' ich am Anfang auf'm Dorffest kein Bier bekommen, weil ich ein Pils und kein 'Biiieä' bestellt hatte. Ausgeschenkt wurde übrigens Astra. Pils, natürlich.
Bigbamboo schrieb:compacttv ist ja ein sehr witziger kanal.
Der Galgen-Fuzzi im Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=jlpexCQgkkQ
COMPACT hat den „Mut zur Wahrheit“: Deutschland ist immer noch ein besetztes Land. Wir sind ein Militärprotektorat und eine Wirtschaftskolonie der USA.
ich werde mir das trotzdem mal anhören, danke für den link.
Gelöschter Benutzer
Bigbamboo schrieb:Schade eigentlich, dass gerade als er sich zu der "verfehlten Asylpolititk" äußert (so ca. 2:25 Minuten), offensichtlich geschnitten wurde. Seine Argumente zur "verfehlten Asylpolitik" hätten mich durchaus interessiert.
Der Galgen-Fuzzi im Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=jlpexCQgkkQ
achim0815 schrieb:Wieso sollte die Eintracht ihr Forum schließen, wenn ein Fan eins aufmacht?
wird das Forum hier dann bald ganz geschlossen, nachdem es jetzt ein neues gibt?
Wieso überhaupt "ganz geschlossen"? Ist es momentan etwa teilweise geschlossen?
Ich wünsche mir, dass die Asylanten begreifen, dass sie jetzt in Deutschland sind. Und nicht mehr in ihrem Dorf mit Freitagsgebet. Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so sicher und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause. Das passt nicht zusammen.
Bigbamboo schrieb:Das möchte ich bezweifeln.
Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so sicher und so quirlig ist
Nun dann soll es also im Adlerforum weitergehen. Das Adlerforum indem Filzi in Rekordzeit rausgeflogen ist?
Ich war in letzter Zeit alles andere als aktiv, aber mitbekommen habe ich schon das ein oder andere. AK, du hast das sehr gut beschrieben, das ging mir vor Monaten/Jahren auch noch so, aber ich habe nicht das Gefühl, dass es ausschließlich an der neuen Strukturierung des Internet-Teams oder der Kommunikation liegt, dass es anders, weniger bunter und auch einsamer geworden ist. Schlussendlich sind es die Leute, die das Forum ausmachen und die gibt es noch nach wie vor, wenn auch nicht mehr in der Zahl wie vor einigen Jahren, aber die Gründe sind da sicher vielschichtiger.
Dass das Forum letztendlich noch so fehlerhaft ist, konnte vorher niemand ahnen und ja, das Bild nach außen ist nicht gerade optimal.
@ CE
Was die Kommunikation angeht, kann ich nachvollziehen, dass es dem ein oder anderem zu wenig ist. Aber was gibt es denn zu kommunizieren? Der derzeitige Stand und die offenen Topics sind transparent und werden jede Woche aktualisiert. Und wenn ich meinen E-Mail-Eingang kontrolliere, schreiben da täglich jede Menge Leute, die sich mit der Lösung der Probleme befassen (was richtigerweise auch erwartet wird). Und zwar Probleme, mit denen ihr hier derzeit kämpfen müsst. Daher muss ich einfach widersprechen, wenn die Rede davon ist, dass der derzeitige Stand gewollt ist, aus welchem Grund auch immer.
Ich war in letzter Zeit alles andere als aktiv, aber mitbekommen habe ich schon das ein oder andere. AK, du hast das sehr gut beschrieben, das ging mir vor Monaten/Jahren auch noch so, aber ich habe nicht das Gefühl, dass es ausschließlich an der neuen Strukturierung des Internet-Teams oder der Kommunikation liegt, dass es anders, weniger bunter und auch einsamer geworden ist. Schlussendlich sind es die Leute, die das Forum ausmachen und die gibt es noch nach wie vor, wenn auch nicht mehr in der Zahl wie vor einigen Jahren, aber die Gründe sind da sicher vielschichtiger.
Dass das Forum letztendlich noch so fehlerhaft ist, konnte vorher niemand ahnen und ja, das Bild nach außen ist nicht gerade optimal.
@ CE
Was die Kommunikation angeht, kann ich nachvollziehen, dass es dem ein oder anderem zu wenig ist. Aber was gibt es denn zu kommunizieren? Der derzeitige Stand und die offenen Topics sind transparent und werden jede Woche aktualisiert. Und wenn ich meinen E-Mail-Eingang kontrolliere, schreiben da täglich jede Menge Leute, die sich mit der Lösung der Probleme befassen (was richtigerweise auch erwartet wird). Und zwar Probleme, mit denen ihr hier derzeit kämpfen müsst. Daher muss ich einfach widersprechen, wenn die Rede davon ist, dass der derzeitige Stand gewollt ist, aus welchem Grund auch immer.
Xaver08 schrieb:Im Jahr 2014 wurden etwa 200.000 Asylanträge gestellt, 140.000 davon abschlägig beschieden und etwa 10.000 Menschen tatsächlich abgeshoben.pelo schrieb:
Ich schrieb von Asylbewerbern** die seit Jahren hier leben** nicht von 2014/15 wie der Spiegel.
Beiträge bitte richtig lesen.
der spiegel schreibt, in dem von dir verlinkten artikel (das ist der dritte absatz):
*Rund 52.000 Menschen müssten tatsächlich ausreisen, das Land sofort verlassen. Allerdings wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres nur etwas mehr als 8000 abgeschoben. *
Da ist keine Rede davon, daß sich diese Zahl auf 2014/15 bezieht.
Du verlinkst ja diesen Artikel als Quelle für Deine Behauptung, allerdings findet sich im Artikel diese Aussage nicht wieder.
nun ist dann die Frage, woher stammt dann Deine zahl von den hunderttausenden?
2014 lebten noch über 53.000 geduldete Menschen in Deutschland, deren Anträge bereits 2012 abgelehnt wurden.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/auslaender-wer-einmal-in-deutschland-ist-wird-selten-abgeschoben-13601134.html
DM-SGE schrieb:Lügenpresse!!
Im Jahr 2014 wurden etwa 200.000 Asylanträge gestellt, 140.000 davon abschlägig beschieden und etwa 10.000 Menschen tatsächlich abgeshoben.
2014 lebten noch über 53.000 geduldete Menschen in Deutschland, deren Anträge bereits 2012 abgelehnt wurden.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/auslaender-wer-einmal-in-deutschland-ist-wird-selten-abgeschoben-13601134.html
Bigbamboo schrieb:?DM-SGE schrieb:
Im Jahr 2014 wurden etwa 200.000 Asylanträge gestellt, 140.000 davon abschlägig beschieden und etwa 10.000 Menschen tatsächlich abgeshoben.
2014 lebten noch über 53.000 geduldete Menschen in Deutschland, deren Anträge bereits 2012 abgelehnt wurden.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/auslaender-wer-einmal-in-deutschland-ist-wird-selten-abgeschoben-13601134.html
Lügenpresse!!
Dirty-Harry schrieb:...und ein noch anderer sagt
Ökonomen melden sich stattdessen bereits wegen der Kosten zu Wort.
Bei einer Million Flüchtlinge geht ein sogenannter Ökonom von jährlichen Kosten von 45 Milliarden aus.
Ein anderer Ökonom warnt im Spiegel vor massiven Steuerhöhungen und zusätzlich in diesem unseren Land massiv steigender Altersarmut.
"Die Zuwanderung wird Deutschlands wirtschaftliche Vorreiterrolle in Europa - nachdem die Anlaufschwierigkeiten überwunden sind - über Jahrzehnte festigen"
Auch Spiegel. Es handelt sich um den Chefvolkswirt der Deutschen Bank.
reggaetyp schrieb:Und weiter sagt er:
...und ein noch anderer sagt
"Die Zuwanderung wird Deutschlands wirtschaftliche Vorreiterrolle in Europa - nachdem die Anlaufschwierigkeiten überwunden sind - über Jahrzehnte festigen"
Auch Spiegel. Es handelt sich um den Chefvolkswirt der Deutschen Bank
Um die Integration der Flüchtlinge zu erleichtern und die kurzfristigen Kosten in den Griff zu bekommen, müssten aber "wohl einige der Regeln am Arbeitsmarkt und der sozialen Sicherung überprüft werden"
Bigbamboo schrieb:Korrekt.reggaetyp schrieb:
...und ein noch anderer sagt
"Die Zuwanderung wird Deutschlands wirtschaftliche Vorreiterrolle in Europa - nachdem die Anlaufschwierigkeiten überwunden sind - über Jahrzehnte festigen"
Auch Spiegel. Es handelt sich um den Chefvolkswirt der Deutschen Bank
Und weiter sagt er:
Um die Integration der Flüchtlinge zu erleichtern und die kurzfristigen Kosten in den Griff zu bekommen, müssten aber "wohl einige der Regeln am Arbeitsmarkt und der sozialen Sicherung überprüft werden"
Dennoch ist da nicht die Rede von 45 Mrd. Euro jährlicher Kosten.
Und um dieses Szenario ging es unserem manchmal schwer verständlichen Diskutanten wohl, wenn ich es diesmal verstanden habe.
Dirty-Harry schrieb:Was Tja? Haben wir ihn endlich gefunden, den neuen Juden, der an allem schuld ist?
Du fragst berechtigt nach Zahlen .
Ich vermute, insbesondere Mutti hat darauf noch keine konkrete Antwort.
Ökonomen melden sich stattdessen bereits wegen der Kosten zu Wort.
Bei einer Million Flüchtlinge geht ein sogenannter Ökonom von jährlichen Kosten von 45 Milliarden aus.
Ein anderer Ökonom warnt im Spiegel vor massiven Steuerhöhungen und zusätzlich in diesem unseren Land massiv steigender Altersarmut.
Tja......
Natürlich FrankenAdler. In London und Paris sitzen nur Idioten.. Versteh auch nicht warum die sich aus dem Eintracht-Forum keinen Rat holen. Spaß beiseite.
Ich glaube , die Politik der Aufgabe staatlichen Territorialität wird in unseren Nachbarländern nicht akzeptiert werden. Die werden diesen Unsinn nicht mitmachen. Vor vier Wochen habe ich noch gewitzelt das die anderen einen Zaun um Deutschland bauen werden, mittlerweile witzele ich nicht mehr. Das Erste was verschwinden wird ist die Freizügigkeit. Danach kannst du die Uhr stellen. Was danach kommt , darüber kann man nur spekulieren. Möglicherweise eine Art Visapflicht für Deutsche. Unsere Politik hat nämlich die Qualität die europäische Union. wie wir sie kannten, zu sprengen. Es ist ein offenes Geheimnis das in unseren Partnerstaaten die Befürchtung herrscht das unsere Einwanderer in absehbarer Zeit mit Pässen versehen werden. Briten und Franzosen werden dann handeln. Vermutlich ganz pragmatisch. Eine Destabilisierung ihrer Staaten durch durch Bundesrepublik...und zwar nur durch sie... werden sie nicht dulden.
Und eine Bitte hätte ich noch. Geht auch an Xaver . Erklärt mir doch mal in 5-6 Sätzen wo jetzt auf die Schnelle die Wohnungen und die Arbeitsplätze herkommen sollen. (und nein, bitte keine Ausführungen über Finanzierung und Mittel, Geld ist da) Laut gestriger Presse kommen derzeit zwischen 12 und 15000 Neubürger. Also jeden Tag eine Kleinstadt. Was macht man mit ihnen. Erklärt es mir. Die Kanzlerin kann ich ja nicht fragen. Biis später.
Ich glaube , die Politik der Aufgabe staatlichen Territorialität wird in unseren Nachbarländern nicht akzeptiert werden. Die werden diesen Unsinn nicht mitmachen. Vor vier Wochen habe ich noch gewitzelt das die anderen einen Zaun um Deutschland bauen werden, mittlerweile witzele ich nicht mehr. Das Erste was verschwinden wird ist die Freizügigkeit. Danach kannst du die Uhr stellen. Was danach kommt , darüber kann man nur spekulieren. Möglicherweise eine Art Visapflicht für Deutsche. Unsere Politik hat nämlich die Qualität die europäische Union. wie wir sie kannten, zu sprengen. Es ist ein offenes Geheimnis das in unseren Partnerstaaten die Befürchtung herrscht das unsere Einwanderer in absehbarer Zeit mit Pässen versehen werden. Briten und Franzosen werden dann handeln. Vermutlich ganz pragmatisch. Eine Destabilisierung ihrer Staaten durch durch Bundesrepublik...und zwar nur durch sie... werden sie nicht dulden.
Und eine Bitte hätte ich noch. Geht auch an Xaver . Erklärt mir doch mal in 5-6 Sätzen wo jetzt auf die Schnelle die Wohnungen und die Arbeitsplätze herkommen sollen. (und nein, bitte keine Ausführungen über Finanzierung und Mittel, Geld ist da) Laut gestriger Presse kommen derzeit zwischen 12 und 15000 Neubürger. Also jeden Tag eine Kleinstadt. Was macht man mit ihnen. Erklärt es mir. Die Kanzlerin kann ich ja nicht fragen. Biis später.
HeinzGründel schrieb:Hab ich die Erklärung irgendwo überlesen oder ging das im Rechte-enttarnen unter?
Und eine Bitte hätte ich noch. Geht auch an Xaver . Erklärt mir doch mal in 5-6 Sätzen wo jetzt auf die Schnelle die Wohnungen und die Arbeitsplätze herkommen sollen. (und nein, bitte keine Ausführungen über Finanzierung und Mittel, Geld ist da) Laut gestriger Presse kommen derzeit zwischen 12 und 15000 Neubürger. Also jeden Tag eine Kleinstadt. Was macht man mit ihnen. Erklärt es mir. Die Kanzlerin kann ich ja nicht fragen. Biis später.
Ah, danke, grade von der Arbeit gekommen und sooo viel zu lesen.
Tja Heinz, das wird nicht so schnell gehen mit den Wohnungen. Bezüglich der Arbeitsplätze mache ich mir nicht so viele Sorgen. Der demographische Wandel und die Konsequenzen für unsere Gesellschaft können mit einer höheren Zuwanderung auf jeden Fall deutlich abgemildert werden. Kurzfristig werden natürlich nicht alle Flüchtlinge sofort eine Beschäftigung finden, aber die Leutchen werden ja etwas länger hier sein, so wie sich die aktuelle Nahostpolitik darstellt.
Natürlich werden wir es nicht schaffen, alle Neuankömmlinge sofort auf das Beste wohnlich zu versorgen. Es werden Sammelunterkünfte (die ja auch so gewollt waren all die Jahre) notwendig sein, die werden weit von dem entfernt sein, was wir uns als ideal vorstellen. Wir werden über Leerstand reden müssen, darüber wie Gebäude vorerst reaktiviert werden können, die eigentlich zum Zwecke der Privatisierung (neue Baugebiete auf alten Kasernengelände bspw.) an Investoren verschachert werden sollten, wir werden manche Kröte schlucken müssen und erstmal diesen Winter so rumbringen, dass niemand zu Schaden kommt.
Und ja, wir werden als Gesellschaft richtig Geld in die Hand nehmen müssen, um die Lage zu meistern. Wir werden, oh Graus, an vielen Stellen improvisieren müssen.
Aber, das muss ich an dieser Stelle jetzt zurückfragen: Was wäre die Alternative? Menschen die nach der Genfer Flüchtlingskonvention um Hilfe bitten in Kriegsgebiete zurück schicken? Was ist für die Leute schlimmer? Jetzt einen Winter eine Sch.eiß Unterkunft oder Syrien im Kriegsgebiet?
Sollen wir, um die juristische Seite zu betrachten, das Völkerrecht brechen? Das Grundrecht auf Asyl aushebeln?
Eigentlich sollten wir - und ich hoffe Merkel macht das - das unseelige Dublinabkommen ins Nirvana der geschichtlichen Irrtümer schicken. Erprobt und für nicht praktikabel befunden, DAS wäre ein politisches Thema für Europa.
Es mag schon sein, dass einige andere europäischen Länder hier einen weit aus unmenschlicheren Kurs fahren, als Deutschland. Aber hey, da könnte ich endlich mal richtig stolz auf dieses Land sein, weil es erstmals für MENSCHLICHKEIT in der Kritik steht. Damit kann ich leben, die Konsequenzen bin ich bereit zu tragen!
Tja Heinz, das wird nicht so schnell gehen mit den Wohnungen. Bezüglich der Arbeitsplätze mache ich mir nicht so viele Sorgen. Der demographische Wandel und die Konsequenzen für unsere Gesellschaft können mit einer höheren Zuwanderung auf jeden Fall deutlich abgemildert werden. Kurzfristig werden natürlich nicht alle Flüchtlinge sofort eine Beschäftigung finden, aber die Leutchen werden ja etwas länger hier sein, so wie sich die aktuelle Nahostpolitik darstellt.
Natürlich werden wir es nicht schaffen, alle Neuankömmlinge sofort auf das Beste wohnlich zu versorgen. Es werden Sammelunterkünfte (die ja auch so gewollt waren all die Jahre) notwendig sein, die werden weit von dem entfernt sein, was wir uns als ideal vorstellen. Wir werden über Leerstand reden müssen, darüber wie Gebäude vorerst reaktiviert werden können, die eigentlich zum Zwecke der Privatisierung (neue Baugebiete auf alten Kasernengelände bspw.) an Investoren verschachert werden sollten, wir werden manche Kröte schlucken müssen und erstmal diesen Winter so rumbringen, dass niemand zu Schaden kommt.
Und ja, wir werden als Gesellschaft richtig Geld in die Hand nehmen müssen, um die Lage zu meistern. Wir werden, oh Graus, an vielen Stellen improvisieren müssen.
Aber, das muss ich an dieser Stelle jetzt zurückfragen: Was wäre die Alternative? Menschen die nach der Genfer Flüchtlingskonvention um Hilfe bitten in Kriegsgebiete zurück schicken? Was ist für die Leute schlimmer? Jetzt einen Winter eine Sch.eiß Unterkunft oder Syrien im Kriegsgebiet?
Sollen wir, um die juristische Seite zu betrachten, das Völkerrecht brechen? Das Grundrecht auf Asyl aushebeln?
Eigentlich sollten wir - und ich hoffe Merkel macht das - das unseelige Dublinabkommen ins Nirvana der geschichtlichen Irrtümer schicken. Erprobt und für nicht praktikabel befunden, DAS wäre ein politisches Thema für Europa.
Es mag schon sein, dass einige andere europäischen Länder hier einen weit aus unmenschlicheren Kurs fahren, als Deutschland. Aber hey, da könnte ich endlich mal richtig stolz auf dieses Land sein, weil es erstmals für MENSCHLICHKEIT in der Kritik steht. Damit kann ich leben, die Konsequenzen bin ich bereit zu tragen!