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brockman

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Wenn sich jemand mal beteiligen sollte müsste es die Politik sein um mal Konzepte und Perspektiven aufzuzeigen und nicht irgendein Bundesligaverein. Wird ja immer lächerlich diese ganze Thematik
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naggedei schrieb:

Wenn sich jemand mal beteiligen sollte müsste es die Politik sein um mal Konzepte und Perspektiven aufzuzeigen und nicht irgendein Bundesligaverein. Wird ja immer lächerlich diese ganze Thematik

Wer hat denn verlangt, dass die Vereine Konzepte und Perspektiven liefern? Es ging um die Frage, ob es Initiativen und Aktionen für Flüchtlinge gibt. Warum sollte diese Frage nicht legitim sein? Bei uns werden in den PKs Fragen nach Vehs Hund gestellt.
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Und demnächst kommt eine Frage der Pandafreunde, wie sich die EIntracht die Rettung der Pandas vorstellen kann? Ein Bundesligist hat doch mit der Flüchtlingsfrage gar nichts zu tun. So bescheuerte, fachfremde Fragen würde ich auch nicht beantworten.
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Basaltkopp schrieb:

Und demnächst kommt eine Frage der Pandafreunde, wie sich die EIntracht die Rettung der Pandas vorstellen kann? Ein Bundesligist hat doch mit der Flüchtlingsfrage gar nichts zu tun. So bescheuerte, fachfremde Fragen würde ich auch nicht beantworten.

Jeder von uns hat mit der Flüchtlingsfrage was zu tun. Kopp in den Sand ist keine Option. Und als Verein, der per definitionem eine soziale Funktion hat, kann man dazu durchaus eine Position haben. Ich hoffe auch, dass die Eintracht sich Aktionen, wie Flüchtlinge ins Stadion einzuladen, anschließt.

PS: Wenn man mit der Bild redet, kann man auch mit Vice reden.
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Ganz unsachlich gesprochen widerstrebt es mir, als sicherer Hafen für Spieler zu fungieren, die beim Versuch, "den nächsten Schritt zu machen", Probleme haben. War dann halt die falsche Entscheidung weg zu gehen, Pech. Näheres zu erfragen bei A. Streit.

(Ja, bei Russ hat's funktioniert, ich weiß).
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Also wenn wir von firmino reden, dann heißt es laut Bild, dass er anfänglich 1.5 mio. verdient haben soll. Nach der Vertragsverlängerung waren es 2.5 mio. ... Weiß jetzt nicht, was daran fürstlich gewesen sein soll.

Die horrenden Gehälter sind eigentlich schon länger Geschichte.
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friseurin schrieb:

Also wenn wir von firmino reden, dann heißt es laut Bild, dass er anfänglich 1.5 mio. verdient haben soll. Nach der Vertragsverlängerung waren es 2.5 mio. ... Weiß jetzt nicht, was daran fürstlich gewesen sein soll.


Die horrenden Gehälter sind eigentlich schon länger Geschichte.

"Laut Bild", aha. Es wurde vor längerem hier mal ein Artikel verlinkt, der sehr schön aufgezeigt hat, dass der Kader der Hoffenheimer auf einem Niveau bezahlt wird, der aus den laufenden Einnahmen nicht darstellbar ist. Ich sehe nicht, wo sich diese Entwicklung ändert. Der Neuzugang Vargas (6 Millionen Ablöse) spielt sicher nicht für 1,5 oder 2,5 Millionen Euro. Und selbst wenn Firmino soviel bekommen haben sollte, muss man die Relationen sehen. Wo bei uns 5-6 Leute in diesem Bereich verdienen, sind das bei denen sicher 10-12. Mit Geld, ich wiederhol's nochmal, dass sie vom Didi bekommen. Transererlöse ändern an dieser Tatsache gar nichts.
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concordia-eagle schrieb:

Aber selbst wenn er auf eine Mio verzichtet und Wolfsburg nur die 2,5 Mio zurückverlangt, viel zu teuer. Zumal Sebi jetzt bald ein halbes Jahr ohne Spielpraxis ist. Vergisss mal den Welpenbonus.

Da bin ich tatsächlich komplett anderer Meinung. Und wir haben eigentlich immer gute Erfahrung mit Spielern gemacht, die nach Ihren Ausflügen ins wirtschaftliche Glück bei den Plastikclubs zurück kamen und uns wirklich eine Hilfe waren. Falkenmeyer, Jones, Preuss, Russ.

Chandler ist für mich einfach nicht bundesligatauglich. Hatte schon damals als er in Nürnberg war gefragt, weshalb er einen so guten Ruf hat. Die Alternativen zu Chandler begeistern irgendwie auch nicht. Also Jung zurück und die größte Baustelle ist geschlossen!
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Andy schrieb:  


Chandler ist für mich einfach nicht bundesligatauglich. Hatte schon damals als er in Nürnberg war gefragt, weshalb er einen so guten Ruf hat. Die Alternativen zu Chandler begeistern irgendwie auch nicht. Also Jung zurück und die größte Baustelle ist geschlossen!

Einen Spieler mit über 120 Bundesligaspielen als "nicht bundesligatauglich" zu bezeichnen ist aber auch mutig.
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Mein Fazit: Trotz Veh gewonnen.
Erste Halbzeit unfassbar. Da hätten wir auch gut und gerne drei vier Treffer mindestens bekommen können, wenn die Stuttgarter das cleverer ausgespielt hätten.
Chandler hat wieder mal bewiesen, dass er in der Bundesliga der Musik hinterherläuft. Wirklich jeder Angriff kam über seine Seite und war gefährlich. Nach vorne glaube ich nicht mit einer einzigen Kombination nach vorne geschweige denn einer brauchbaren Flanke.

Zweite Halbzeit war trotz der merkwürdigen Vehchsel besser. Der Elfer mit roter Karter war natürlich der Dealbreaker für Stuttgart, die dann auch ausgepowert waren. So konnten wir den Sieg nach Hause fahren, womit wohl nach Halbzeit 1 keiner gerechnet hätte.

Egal, 3 Punkte. Hoffen auf Besserung und Verstärkungen...
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etienneone schrieb:

Mein Fazit: Trotz Veh gewonnen.

Schaaf doof, Veh doof. Wen hätten Euer Lordschaft denn gerne?
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Bevor es in die unvermeidliche Länderspielpause geht, setzen wir die Schwabenwochen fort und dürfen mal wieder gegen einen unserer Lieblingsgegner ran: Spätzletown. Zur Erinnerung: In der letzten Saison erzielten wir zuhause vier Tore, ließen uns abwehrtechnisch aber mit fünf Gegentreffern nicht lumpen. Auswärts halfen wir dann den zuvor völlig desolaten Schwaben nach eigener Führung mit einer in der Folge indiskutablen Leistung inklusive mentalen Offenbarungseids auf die Beine. Man hilft ja gerne.

Schnee von gestern. Armin Veh, der "saure Bursche" (Wolfgang Steubing), ist zurück und will beim ehemaligen Arbeitgeber hoffentlich keine Hände nach dem Spiel schütteln. Stuttgart ist mit null Punkten gestartet, hat aber zumindest offensiv überzeugt. Hält uns hoffentlich aber nicht davon ab, den Brustringern mit dem Ex-Dosentrainer den Start endgültig zu verhageln. Dazu muss aber die Fehlpassquote aus dem Augsburg-Spiel deutlich reduziert und deutlich kreativer nach vorne gespielt werden.

Aufstellungen:

VfB: Tyton - Schwaab, Baumgartl, Hlousek, Insua - Gentner, Serey Dié - Didavi, Kostic - Harnik, Ginczek

Eintracht: Hradecky - Chandler, Zambrano, Russ, Oczipka - Hasebe, Reinartz - Stendera - Aigner, Seferovic, Castaignos

Auf geht's!!!
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Übertrainer bei RB. Da muss der Sportdirektor oder Manager mal handeln und sich entlassen.
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SGE_Werner schrieb:

Übertrainer bei RB. Da muss der Sportdirektor oder Manager mal handeln und sich entlassen.

Als Hoffenheim damals nach dem Aufstieg einen Holperstart hatte, wurden noch mal locker flockig 20 Millionen Euro investiert, in Leute aus der eigenen Jugend wie Carlos Eduardo und Demba Ba. Gucken wir mal was bis übermorgen noch passiert.
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Es muss aus meiner Sicht in der Diskussion einen Grundkonsens geben, bestehend aus zwei Komponenten.

  1. Anerkennung der Tatsache, dass Asyl ein Grundrecht ist, so wie Meinungs- oder Glaubensfreiheit. Dementsprechend kann es auch keine "Asylkritik" geben, wenn man sich nicht komplett außerhalb der FDGO positionieren will.
  2. Anerkennung der Faktenlage. Woher die Asylbewerber (nicht: "Asylanten&quot kommen, welche Rechte sie hier haben, wie das Asylverfahren abläuft, bis hin zu Blödsinnsmeinungen wie der Glaube, dass der Besitz eines Smartphones mit dem Flüchtlingsstatus kollidiert. Gleichzeitig darf man gerne auch mal über den eigenen Horizont hinausschauen und sich klarmachen, dass selbst die Zahl von 800.000 bedeutet, dass ein Asylbewerber auf 101 Deutsche kommt, bzw. 10 auf 1000, während in Ländern wie dem Libanon 232 Flüchtlinge auf 1000 Einwohner kommen (und das sind Zahlen vom letzten Jahr).
Wer diesen Grundkonsens nicht anerkennt, mit dem ist aus meiner Sicht eine Diskussion überflüssig. Natürlich gibt es Probleme mit der Unterbringung, es fehlt an Wohnraum, Kommunen kommen an die Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten und nicht jeder Asylbewerber bzw. Flüchtling ist ein Engel. Niemand stellt das in Frage. Aber Fakt ist, dass nichts davon ein unlösbares Problem darstellt. Es muss nur der Wille da sein, ebenso wie der Wille, die Menschen, die sich unter Anwendung verbaler und physischer Gewalt, dem oben genannten Grundkonsens entziehen, konsequent zu bekämpfen und auszugrenzen. Das ist eine staatliche Aufgabe, genauso wie die Aufgabe der Zivilgesellschaft. Also von uns.
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Mir fällt gerade ein,dass Kostic ja eher auf Chandler treffen wird und nur bei Rotation die Seite wechselt. Wird ein spannendes Duell...
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SGERafael schrieb:

Mir fällt gerade ein,dass Kostic ja eher auf Chandler treffen wird und nur bei Rotation die Seite wechselt. Wird ein spannendes Duell...

Dann hoffe ich, dass er sich an die letzte Saison erinnert als ihm der Kostic vor dem einen Tor einfach mal im Vollsprint weggerannt ist. War höchst peinlich mitanzusehen.
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Komme zurueck auf die Reaktion von unserem Capo MS am Samstag gegen Augsburg wegen Darmstadt. Ich persönlich finde den Club Darmstadt symphatisch. Das die Ultras ein Problem mit den Lilien Fans haben, na ja. Was uns mit Mannheim mehr verbinden soll, entzieht sich mir. Ich denke nur an die 80'er...
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Die Ultras sind alle in den 60er Jahren geboren und können sich an wilde Schlachten mit Darmstadt erinnern.
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brockman schrieb:

Stimme deinem Beitrag weitgehend zu, aber diese Aussage basiert auf einem relativ romantischen Narrativ der Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten, das mit der Realität nichts zu tun hat. Ich kann dir aus meiner eigenen Familiengeschichte erzählen, wie noch die in der BRD geborene zweite Generation, also die Kinder der Flüchtlinge von 1945, teilweise behandelt wurde. Da war nix zu spüren von "Wir raufen uns zusammen und teilen unser Brot." Ginge es um Syrer, Iraker oder Menschen aus den afrikanischen Ländern, würde man von eindeutigem Rassismus sprechen.

Ok, ich habe keine Erfahrungen/Erzählungen aus dieser Zeit parat. Letztendlich aber mussten sie sich ja doch zusammenraufen, anders wäre diese Integrationsleistung nicht gelungen. Nehme aber auch an, dass der staatliche Druck, diese Integration herbei zu führen, deutlich höher war als heutzutage. Es galt ja auch noch Besatzungsrecht.
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seventh_son schrieb:

Ok, ich habe keine Erfahrungen/Erzählungen aus dieser Zeit parat. Letztendlich aber mussten sie sich ja doch zusammenraufen, anders wäre diese Integrationsleistung nicht gelungen. Nehme aber auch an, dass der staatliche Druck, diese Integration herbei zu führen, deutlich höher war als heutzutage. Es galt ja auch noch Besatzungsrecht.

Auf der politischen Ebene sicherlich. Im konkreten Zusammenleben vor Ort sah die Sache gerne mal anders aus. Irgendwann hatte man sich sicherlich zusammengerauft, aber Konflikte gab es überreichlich. Das lehrt uns aber letztendlich, (damit kriegen wir den Turn zu heute) dass wir es ja in unserem Umfeld vor Ort selber in der Hand haben, wie wir mit der Situation umgehen. Es ist ja auch nicht so schwer: ein paar nicht mehr getragene Klamotten im örtlichen Flüchtlingsheim abgegeben und schon hat man mehr geleistet (im Leben!), als diese "besorgten" Menschendarsteller, über die wir hier schon seitenweise diskutieren mussten.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Heute: ca. 800.000 Flüchtlinge p.a., geordnete staatliche Verhältnisse, Haushaltsüberschüsse, Rekordeinnahmen bei Steuern und DAX-Unternehmen, niedrigste Arbeitslosenquote seit ever.


Damals: ca. 12 Millionen Flüchtlinge p.a., ein Land in Trümmern, keine Infrastruktur, keine Wirtschaft, Stunde Null.

Das erklärt aber auch die jetzt unterschiedliche "Herangehensweise" bestimmer Bevölkerungsgruppen. Früher hatte man de facto nichts zu verlieren. Man war ähnlich arm dran wie die Flüchtlinge, die kamen. Es gab sicher einiges Murren dass man in seiner teilzerbombten Wohnung auch noch eine weitere Familie aufnehmen musste, sicher gab es auch Nase rümpfen über "die Fremden". Aber am Ende hat man sich halt doch zusammen gerauft weil man im selben Boot saß. Das wenige was man hatte hat man geteilt.

Heute scheint bei so manchem Besitzenden ständig eine unterbewusste Angst vorherrschen, dass ihm etwas weggenommen werden könnte. Und da richtet sich die Aufmerksamkeit natürlich auf die, die nichts haben und vielleicht etwas wollen.
Und so kommt es, dass der besitzstandswahrende Bürger innerlich dem arbeitslosen Rechtsradikalen applaudiert, wenn der mal wieder einen Molotovcocktail schmeißt. Dieser wiederum legt seinen Lebensfrust auf die Gruppe, die theoretisch gesellschaftlich noch unter ihm steht. Und so ist der Flüchtling immer das Ziel.

Es ist für mich ok, wenn man bestimmte Ängste hat, dass man etwas verlieren könnte, die Familie nicht mehr wie gewohnt versorgen könnte oder einfach nur subtil "Angst vor dem Fremden". Wem ging es noch nicht so, dass er ein ungutes Gefühl hatte, wenn er nachts einem Menschen mit fremden Aussehen und fremden Verhalten begegnet. Aber daraus dann zu schlussfolgern, dass man die Flüchtlinge am Besten in's Meer zurück treibt, sozusagen als Prophylaxe, weil irgendwann wird ja doch mal irgendwas passieren, und aus einem "unbequemen" Gefühl heraus, da komme ich nicht mehr mit.
Diese Verallgemeinerung ist brandgefährlich, denn dadurch fokussiert man sich nicht mehr auf den einzelnen Menschen, sondern die Menschen werden in irgendeiner stereotypen Gruppe zusammengefasst, auf die es sich dann einfacher schimpfen und eindreschen lässt, weil sie anonym ist.
Wenn mich nachts in München ein Bayer verprügelt, fordere ich natürlich dessen gerechte Bestrafung. Aber nicht das Einsperren aller Bayern oder das Ausgliedern aus dem Bundesgebiet, so als Vorsorgemaßnahme, weil es halt auch kriminelle Bayern gibt. Ich poste auch kein blutverschmiertes Bild von mir auf Facebook mit dem Untertitel: seht, das haben die Bayern wirklich mit uns vor.
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seventh_son schrieb:

Das erklärt aber auch die jetzt unterschiedliche "Herangehensweise" bestimmer Bevölkerungsgruppen. Früher hatte man de facto nichts zu verlieren. Man war ähnlich arm dran wie die Flüchtlinge, die kamen. Es gab sicher einiges Murren dass man in seiner teilzerbombten Wohnung auch noch eine weitere Familie aufnehmen musste, sicher gab es auch Nase rümpfen über "die Fremden". Aber am Ende hat man sich halt doch zusammen gerauft weil man im selben Boot saß. Das wenige was man hatte hat man geteilt.

Stimme deinem Beitrag weitgehend zu, aber diese Aussage basiert auf einem relativ romantischen Narrativ der Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten, das mit der Realität nichts zu tun hat. Ich kann dir aus meiner eigenen Familiengeschichte erzählen, wie noch die in der BRD geborene zweite Generation, also die Kinder der Flüchtlinge von 1945, teilweise behandelt wurde. Da war nix zu spüren von "Wir raufen uns zusammen und teilen unser Brot." Ginge es um Syrer, Iraker oder Menschen aus den afrikanischen Ländern, würde man von eindeutigem Rassismus sprechen.
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Oh, Bayern mit Lulli-Gruppe. Da bin ich jetzt aber unterrascht.
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Die mehreren 4 Mio.-Transfers wurden aber nicht auf einen Schlag getätigt, zudem hat man immer wieder mal hohe Transfereinnahmen zu verzeichnen.

09/10 war die letzte Saison, als man sehr viel Geld in die Hand nahm und dabei praktisch keine Einnahmen verbuchte.
Seitdem allerdings hat man entweder ein Transferplus oder ein Minus von maximal 7 Mio. Euro, also im Grunde SGE-Gebiet. So langsam kann man das mit der Wettbewerbsverzerrung fallenlassen.
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Die Transfereinnahmen wurden mit Spielern erzielt, die ebenso vorher mit Didis Geld gekauft und fürstlich bezahlt wurden. Das ist genauso, als würde ich ein Autohaus aufmachen, mit Autos, die ich vorher gestohlen habe.
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Hast du auch viele jüdische Freunde?
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vonNachtmahr1982 schrieb:  


Mainhattener schrieb:http://www.waz-online.de/VfL/Aktuell/74-Millionen-De-Bruyne-zu-Manchester-City


De Bruyne für angeblich 74 Mio€ zu Man City.


Die ham se echt net mehr alle die Engländer....

erdnüsse. man united bietet angeblich 230€ für neymar.
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mickmuck schrieb:  


vonNachtmahr1982 schrieb:  


Mainhattener schrieb:http://www.waz-online.de/VfL/Aktuell/74-Millionen-De-Bruyne-zu-Manchester-City


De Bruyne für angeblich 74 Mio€ zu Man City.


Die ham se echt net mehr alle die Engländer....


erdnüsse. man united bietet angeblich 230€ für neymar.

Wieviel ist das in Mille?
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titali schrieb:

Spätestens da hast Du verloren-Depp

Danke, ich hatte zwar schon die Mods gebeten das zu löschen aber gut, es dauert halt noch!
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Ffm60ziger schrieb:  


titali schrieb:
Spätestens da hast Du verloren-Depp


Danke, ich hatte zwar schon die Mods gebeten das zu löschen aber gut, es dauert halt noch!

Würde ich stehen lassen. Die Benutzung des Begriffs gibt schon Hinweise auf ein gewisses Weltbild. Weiteres siehe unter "linksgrünversifft".
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Ich will mal zu Protokoll geben, dass ich will, dass Kadlec bleibt und dass er hier seine Chance bekommt, gerade jetzt wo Inui weg ist.
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Mittlerweile hat sich Hoffenheim wirklich zu einer Art Ausbildungsverein gemausert. In der letzten Startelf fast nur U25-Leute, keiner von denen war ein wirklich teurer Einkauf (glob überflogen: keiner teurer als 4 Mio.).

Jaja, bin neuerdings Hopp-Fan, blabla.
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friseurin schrieb:  


      Mittlerweile hat sich Hoffenheim wirklich zu einer Art Ausbildungsverein gemausert. In der letzten Startelf fast nur U25-Leute, keiner von denen war ein wirklich teurer Einkauf (glob überflogen: keiner teurer als 4 Mio.).
Jaja, bin neuerdings Hopp-Fan, blabla.

Mehrere 4-Millionen-Transfers gehen auch schon in den mittleren zweistelligen Millionenbereich und dabei geht's immer noch um Summen, von denen die nicht einen Euro selbst selbst erwirtschaftet haben. Kein Ausbildungsverein und immer noch Wettbewerbsverzerrung.