
brockman
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stefank
Ich habe den Beitrag den Mods gemeldet. Die Masche, im Schafspelz des "ich weiß ja nicht, aber ich habe irgendwo gehört" volksverhetzende Inhalte zu verbreiten, muss ein Ende haben.
stefank schrieb:Ich muss bei diesen Stories immer irgendwie an Jonathan Frakes denken.
Ich habe den Beitrag den Mods gemeldet. Die Masche, im Schafspelz des "ich weiß ja nicht, aber ich habe irgendwo gehört" volksverhetzende Inhalte zu verbreiten, muss ein Ende haben.
Nix gegen deinen Vergleich,der geht schon ok
Aber ich denke beim Zitat doch eher an Rußland .
Das Spannungsfeld geschraubter Ideologie als fehlgeschlagene Diktatur im 21.Jahrhundert
Aber ich denke beim Zitat doch eher an Rußland .
Das Spannungsfeld geschraubter Ideologie als fehlgeschlagene Diktatur im 21.Jahrhundert
Basaltkopp schrieb:Leider hat man den Eindruck dass das schon seit Jahren so ist und immer wieder wiederholt das Szenario. Kann die Mannschaft aus diesen Erfahrungen nicht lernen oder ist das schon sowas wie ein Tick geworden den sie einfach nicht mehr loswerden können?
Richtig. Weder hat Veh in der HZ gefordert das Spiel irgendwie über die Zeit zu schaukeln, noch waren die Spieler platt (siehe Hessenschau.de, wo explizit geschrieben wird, dass die Spieler sich nicht kaputt gefühlt haben). Hier sind wir wieder bei meiner These, dass unsere Spieler zu schnell zu zufrieden sind und dann eben den berühmten Schritt weniger machen und gedanklich halt den genauso berühmten Tick langsamer sind. Und auch hier noch einmal die Anmerkung, dass Seferovic uns schmerzlich fehlt. Nicht nur, dass er die Bälle vorne festmacht, sondern auch, dass er über 90 Minuten voll Pulle geht und vielleicht wenigstens noch den einen oder anderen mitgerissen hätte.
Ein sinnlos verschenkter Sieg. Solange die Einstellung nicht stimmt und man sich selbst viel zu schnell viel zu toll findet, ist der Blick nach oben einfach nur sinnlos.
Chaos-Adler schrieb:Möglichkeit 3 (halte ich für die wahrscheinlichste Variante): die Mannschaft ist nicht besser. Wir haben ein Mittelklasse-Team, das sich gegen manche Gegner sehr gut aus der Affäre ziehen kann, aber dann halt auch manchmal nicht in der Lage ist, den Sack zu zu machen. Die größte Qualität ist Konstanz und die haben wir nicht, weil die ganz schön teuer ist. Wir haben sie auch nicht theoretisch, weil sich Qualität einzig und allein in der empirisch wahrnehmbaren Praxis zeigt. Die Debatte, ob der Trainer Fehler gemacht hat, mag bei der Bewertung von einzelnen Spielen vielleicht mal Sinn machen, auf die lange Sicht ist die Mannschaft so gut wie sie halt ist.
Leider hat man den Eindruck dass das schon seit Jahren so ist und immer wieder wiederholt das Szenario. Kann die Mannschaft aus diesen Erfahrungen nicht lernen oder ist das schon sowas wie ein Tick geworden den sie einfach nicht mehr loswerden können?
Eine Sache ist mir immer noch nicht ganz klar: Wo sitzen eigentlich die ganzen Leute, die behaupten, wir könnten eine unbegrenzte Zahl an Flüchtlingen problemlos unterbringen und integrieren, Zahlen würden keine Rolle spielen, ebenso wenig wie Konflikte, Raum- oder Personalmangel oder Sicherheitsfragen oder politische Meinungsverschiedenheiten? Die müssen diese Haltung ja ganz offensiv vertreten und da eine Meinungsführerschaft innehaben. Will sagen, da muss es doch haufenweise Artikel in der SZ, im Spiegel oder in der Zeit beziehungsweise Fernsehberichte geben? Weil, wenn das nicht so wäre, würden die Kritiker, die sich so mutig mit Zahlen, Daten und Fakten gegen den Meinungsmainstream stemmen, ja am Ende eigentlich Legendenbildung betreiben, oder?
Stellt sich die Frage, wie die ausländische Presse das Flüchtlingsproblem lösen würde. Kritisieren kann jeder.
brockman schrieb:Die Alternative wäre vielleicht einfach gewesen sich vertragstreu zu verhalten?
Stimmt, die Alternative wäre gewesen, eine europäische Lösung bis zum St. Nimmerleinstag zu verschieben, weil manche Regierungen die xenophoben Tendenzen in ihren Bevölkerungen bedienen müssen. Unterdessen werden die Flüchtlinge natürlich von selber verschwinden.
PS: Entschuldige bitte, dass ich dir widerspreche, obwohl du so eine "bedeutende Forumspersönlichkeit" bist.
Ich weiß, ist unheimlich langweilig und oldschool aber der Grundsatz pacta sunt servanda hat etwas, wenn man vernünftig miteinander umgehen möchte.
concordia-eagle schrieb:Im Normalfall orientieren sich Vertragswerke an der Realität, nicht umgekehrt. Ich bin auch alles andere als glücklich, wie es gelaufen ist, aber es führt an einer europäischen Regelung aus meiner Sicht kein Weg vorbei. Und da können einige Länder gerne die Finger in die Ohren stecken und so tun, als würde sie das alles nichts angehen, irgendwann sind Deutschland und Schweden voll und dann klopfen die Flüchtlinge auch in Tschechien an.
Die Alternative wäre vielleicht einfach gewesen sich vertragstreu zu verhalten?
Ich weiß, ist unheimlich langweilig und oldschool aber der Grundsatz pacta sunt servanda hat etwas, wenn man vernünftig miteinander umgehen möchte.
Eine weitere diplomatische Meisterleistung. Mit der Vergewaltigung von Tschechen und Slowaken kennt man sich in Deutschland ja aus.
HeinzGründel schrieb:Stimmt, die Alternative wäre gewesen, eine europäische Lösung bis zum St. Nimmerleinstag zu verschieben, weil manche Regierungen die xenophoben Tendenzen in ihren Bevölkerungen bedienen müssen. Unterdessen werden die Flüchtlinge natürlich von selber verschwinden.
Eine weitere diplomatische Meisterleistung. Mit der Vergewaltigung von Tschechen und Slowaken kennt man sich in Deutschland ja aus.
PS: Entschuldige bitte, dass ich dir widerspreche, obwohl du so eine "bedeutende Forumspersönlichkeit" bist.
brockman schrieb:Die Alternative wäre vielleicht einfach gewesen sich vertragstreu zu verhalten?
Stimmt, die Alternative wäre gewesen, eine europäische Lösung bis zum St. Nimmerleinstag zu verschieben, weil manche Regierungen die xenophoben Tendenzen in ihren Bevölkerungen bedienen müssen. Unterdessen werden die Flüchtlinge natürlich von selber verschwinden.
PS: Entschuldige bitte, dass ich dir widerspreche, obwohl du so eine "bedeutende Forumspersönlichkeit" bist.
Ich weiß, ist unheimlich langweilig und oldschool aber der Grundsatz pacta sunt servanda hat etwas, wenn man vernünftig miteinander umgehen möchte.
Und wie ich "You´ll never walk alone" in Mainz hasse
der Nobelpreis geht an die Tischtennisspieler und unverantwortlichen Nachkommen von bestellten Baumafiosis und ex Bürgermeisterkatastrophenkinkdern..wie Heidel und Co.
Das hat nichts mit Klopp und Tuschel zu tun!
http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/vp-008-heidel_tuchel-18-jpg_44976552_mbqf-1442558978-42626246/1,c=0,h=554.bild.jpg
Das hat nichts mit Klopp und Tuschel zu tun!
http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/vp-008-heidel_tuchel-18-jpg_44976552_mbqf-1442558978-42626246/1,c=0,h=554.bild.jpg
brockman schrieb:Tschuldigung. Wusste ich nicht, bin Eventfan
Was fällt dir ein? Wo sie diesen Song doch erfunden haben.
Es ist Zeit, den Thread mal wieder aus der Versenkung zu holen. Thema heute: Carlos Zambrano.
Denn:
Es ist ein schmaler Grat, auf dem Carlos Zambrano wandelt, ganz schuldlos an der Situation ist der eisenharte Stopper allerdings auch nicht.
Der eisenharte Stopper Carlos Zambrano ist zwar ein exzellenter Verteidiger, hat der Mannschaft aber auch schon oft geschadet.
Am anderen Ende der Leitung war Carlos Zambrano, der eisenharter Stopper, der nach der Copa America noch ein paar Tage Sonderurlaub in Südamerika genießt.
Nein, der Coach der Eintracht konnte auf Carlos Zambrano, den eisenharten Stopper, zurückgreifen.
Der Innenverteidiger gilt, im besten Falle, als Raubein und eisenharter Stopper.
Vor einiger Zeit standen ein paar Frankfurter Reporter im Trainingslager der Eintracht im Ötztal auf einer Brücke über einem reißenden Gletscherfluss und plauderten ganz entspannt mit dem eisenharten Stopper Carlos Zambrano...
Aber auch:
Zambrano, der Eisenharte, musste unters Messer, ein paar Tage später wurde er in Heidelberg operiert.
Deshalb musste der eisenharte Verteidiger eine Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt werden.
Denn:
Es ist ein schmaler Grat, auf dem Carlos Zambrano wandelt, ganz schuldlos an der Situation ist der eisenharte Stopper allerdings auch nicht.
Der eisenharte Stopper Carlos Zambrano ist zwar ein exzellenter Verteidiger, hat der Mannschaft aber auch schon oft geschadet.
Am anderen Ende der Leitung war Carlos Zambrano, der eisenharter Stopper, der nach der Copa America noch ein paar Tage Sonderurlaub in Südamerika genießt.
Nein, der Coach der Eintracht konnte auf Carlos Zambrano, den eisenharten Stopper, zurückgreifen.
Der Innenverteidiger gilt, im besten Falle, als Raubein und eisenharter Stopper.
Vor einiger Zeit standen ein paar Frankfurter Reporter im Trainingslager der Eintracht im Ötztal auf einer Brücke über einem reißenden Gletscherfluss und plauderten ganz entspannt mit dem eisenharten Stopper Carlos Zambrano...
Aber auch:
Zambrano, der Eisenharte, musste unters Messer, ein paar Tage später wurde er in Heidelberg operiert.
Deshalb musste der eisenharte Verteidiger eine Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt werden.
Ich versuch's mal ganz sachlich. Wir können begründet davon ausgehen, dass es "Ängste" gibt. Interessanterweise folgt auf diese Aussage oft leider keine weitere Information, wer genau von diesen Ängsten geplagt wird und, noch wichtiger, worin genau diese Ängste bestehen. Ich würde einfach mal dafür plädieren, diese Ängste hier aufzulisten und dann können wir ganz rational versuchen, darüber zu diskutieren und zielorientiert Fakten zu sammeln, um diesen Ängsten entweder die Grundlage zu nehmen oder über eventuelle Lösungen zu sprechen.
Ich bin dieses Vage, diese Andeutungen, Gerüchte, Behauptungen nämlich langsam leid. Was wir im Moment erleben ist ein politischer, gesellschaftlicher, kultureller und ökonomischer Prozess und wir sollten in der Lage sein, da mit entsprechender Ratio dranzugehen. Angst kann aber einfach nicht die Diskussionsgrundlage und vor allem keine Handlungsperspektive sein.
Flucht ist Fakt. Die Flüchtlinge sind hier. Es werden mehr kommen. Wir müssen lernen, hier, in unserem Alltag, damit umzugehen.
Und jetzt kommt ihr.
Ich bin dieses Vage, diese Andeutungen, Gerüchte, Behauptungen nämlich langsam leid. Was wir im Moment erleben ist ein politischer, gesellschaftlicher, kultureller und ökonomischer Prozess und wir sollten in der Lage sein, da mit entsprechender Ratio dranzugehen. Angst kann aber einfach nicht die Diskussionsgrundlage und vor allem keine Handlungsperspektive sein.
Flucht ist Fakt. Die Flüchtlinge sind hier. Es werden mehr kommen. Wir müssen lernen, hier, in unserem Alltag, damit umzugehen.
Und jetzt kommt ihr.
Soweit es um die Angste geht.
Du hattest mich doch mal gefragt, was die "Grautöne"sind.
Da hatte ich dir ein Listsche gemacht,die einige der Punkte beinhaltet,die die Bürger bewegen , sorgen und ängstigen
Soll kein Vorwurf sein,weil ich mir nicht im klaren bin,ob du es evtl einfach nur vergessen ist .
Lies es halt einfach noch mal nach
Du hattest mich doch mal gefragt, was die "Grautöne"sind.
Da hatte ich dir ein Listsche gemacht,die einige der Punkte beinhaltet,die die Bürger bewegen , sorgen und ängstigen
Soll kein Vorwurf sein,weil ich mir nicht im klaren bin,ob du es evtl einfach nur vergessen ist .
Lies es halt einfach noch mal nach
brockman schrieb:klingt vernünftig.
Ich versuch's mal ganz sachlich. Wir können begründet davon ausgehen, dass es "Ängste" gibt. Interessanterweise folgt auf diese Aussage oft leider keine weitere Information, wer genau von diesen Ängsten geplagt wird und, noch wichtiger, worin genau diese Ängste bestehen. Ich würde einfach mal dafür plädieren, diese Ängste hier aufzulisten und dann können wir ganz rational versuchen, darüber zu diskutieren und zielorientiert Fakten zu sammeln, um diesen Ängsten entweder die Grundlage zu nehmen oder über eventuelle Lösungen zu sprechen.
Ich bin dieses Vage, diese Andeutungen, Gerüchte, Behauptungen nämlich langsam leid. Was wir im Moment erleben ist ein politischer, gesellschaftlicher, kultureller und ökonomischer Prozess und wir sollten in der Lage sein, da mit entsprechender Ratio dranzugehen. Angst kann aber einfach nicht die Diskussionsgrundlage und vor allem keine Handlungsperspektive sein.
Flucht ist Fakt. Die Flüchtlinge sind hier. Es werden mehr kommen. Wir müssen lernen, hier, in unserem Alltag, damit umzugehen.
Und jetzt kommt ihr.
Die Angst des "kleinen Mannes" dürfte darin begründet liegen, das er sich um seine Zukunft sorgt:
1.) um seinen Job. Die meisten der ankommenden Flüchtlinge werden nicht zurückgehen, manche haben ihr Haus verkauft, haben alles aufgegeben und außerdem sieht es nicht danach aus, als dürfte ISIS bald besiegt sein oder man überhaupt gewillt ist, sie zu besiegen. Der normale Arbeiter und ich meine keine Ingenieure, Ärzte, Anwälte, sondern Taxifahrer, Bauarbeiter, Friseure, Gärtner, Hausmeister etc. du weist was ich meine, könnte "ersetzt" werden durch einen jüngeren oder billigeren oder "nicht murrenden" Flüchtling. Das sind alles Jobs die man relativ leicht umschulen, erlernen bzw. sich aneignen kann oder die schon bei den Flüchtlingen vorhanden sind
Die ersten Stimmen aus der Industrie rufen schon danach:
http://www.ingenieur.de/Politik-Wirtschaft/Unternehmen/Industrie-Asylbewerber-Fachkraefte-einstellen
2.) vor gravierenden einschnitten in sein gewohntes "deutsches Leben" und davor das der Islam in Deutschland mehr und mehr Zugeständnisse bekommt. Ständig werden gewisse Dinge gefordert, von Anpassung kann keine Rede sein.
- Saudi-Arabien möchte gerne 200 Moscheen in Deutschland finanzieren.
- In Berlin wurden Schülerinnen gebeten aus Rücksicht auf Flüchtlinge keine kurzen Röcke mehr zu tragen.
http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/fragwuerdige-schueler-tipps-in-brandenburg-maedchen-sollen-fluechtlinge-nicht-ansehen-und-keine-kurzen-roecke-tragen,10809312,31098540.html
- ständig sind Muslime irgendetwas am fordern oder sich am empören.
http://www.derwesten.de/politik/muslimische-verbaende-fordern-islamische-feiertage-in-nrw-id6985461.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoelln-muslime-fordern-mehr-platz-fuer-ihre-toten/7061406.html
http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article109726393/Muslime-fordern-Nachbesserung-des-Beschneidungsgesetzes.html
http://www.n-tv.de/panorama/Tuerken-fordern-mehr-Grabstaetten-article7080281.html
http://www.welt.de/welt_print/kultur/literatur/article7404530/Streit-um-1001-Nacht-Islamisten-fordern-Zensur.html
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/hitzige-debatte-um-gesonderte-baederzeiten-fuer-muslime-id10339583.html
usw.
So, sind mal 2 Punkte die, wie ich denke, viele Leute, die dem ganzen Flüchtlingsstrom skeptisch gegenüberstehen stört. Also du musst nicht auf die ganzen Links eingehen, nur auf die beiden Kernaussagen unter 1.) und 2.)
brockman schrieb:Darauf möchte ich jetzt gerne mal genau eingehen, allerdings wird das ein sehr langer Text, weil ich weit ausholen werde. Ich weiß, es ist sehr mühselig, sowas langes zu lesen, aber wen es interessiert, kann sich ja die Mühe machen. Ich werde über eigene Erlebnisse in der Vergangenheit und der Gegenwart berichten, und über meine daraus resultierenden Sorgen.
Wir können begründet davon ausgehen, dass es "Ängste" gibt. Interessanterweise folgt auf diese Aussage oft leider keine weitere Information, wer genau von diesen Ängsten geplagt wird und, noch wichtiger, worin genau diese Ängste bestehen. Ich würde einfach mal dafür plädieren, diese Ängste hier aufzulisten und dann können wir ganz rational versuchen, darüber zu diskutieren und zielorientiert Fakten zu sammeln, um diesen Ängsten entweder die Grundlage zu nehmen oder über eventuelle Lösungen zu sprechen.
Vergangenheit:
Schon als Schüler gab es die ersten Probleme. Gewalt von ausländischen Kindern oder denen mit (Im)Migrationshintergrund. Kleiner Exkurs zum Begriff Migration (Wanderung) - Immigration (Einwanderung). Warum spricht man nur noch von Migration? Die Leute, die hier bleiben sind Immigranten!
Wie auch immer gab es diese Gewalt schon damals gegenüber den scheinbar besser gestellten deutschen Kindern. Sei es im direkten Umfeld in der Nachbarschaft oder aber auch auf dem Schulweg, wenn man als Gymnasiast, der ich einer war, auf dem Weg zur Bushaltestelle an einer Realschule vorbeilaufen musste, die schon damals mehr ausländische Schüler hatte, als deutsche. Ging man da vorbei, lief es fast jeden Tag aufs gleiche hinaus: "Warum guckst du mich an?" - "Ich hab dich gar nicht angeschaut." - "Warum hast du mich nicht angeschaut, bin ich dir zu hässlich oder was?" Egal wie man es machte, man machte es falsch, das Ziel derer war immer die körperliche Auseinandersetzung. Als Alternative gab es nur einen weiten Umweg zu laufen. Von manchen Extremfällen wusste man, dass sie immer mal wieder Jugendstrafen bekamen, aber erst ab einem gewissen Alter waren genau diese Leute dann auf einmal vom Erdboden verschwunden? Warum? Erst dann dürften sie wohl dauerhaft weggesperrt worden sein. Ein ganz tolles Beispiel ist vor langer Zeit dieser Mehmet aus München gewesen (nein, nicht der Scholl), der als Dank vom deutschen Staat zwecks Resozialisierung auch noch einen Karibikurlaub finanziert bekam.
Ich glaube, es ist verständlich, dass wenn man sowas als Heranwachsender erlebt, eine gewisse Abneigung gegenüber Ausländern entwickelt!?
Gegenwart:
In einer benachbarten Hauptschule gibt es so gut wie keine deutschen Schüler mehr. Die wenigen, die es gibt, werden auf dem Schulweg permanent gemobbt. Beobachte ich Tag für Tag. Die restlichen Schüler benehmen sich wie der letzte Dreck, völlig respektlos. Hört man aus der Ferne deren Gesprächen zu, fragt man sich nur noch, was aus denen mal werden soll. Keine Bildung, keine soziale Kompetenz.
Woran liegt das? Überforderung der Lehrkräfte. Aber was soll man auch machen, wenn Eltern Lehrer bedrohen, wenn sie Schülern vermutlich berechtigt schlechte Noten geben!?
Im Kindergarten meiner Tochter liegt das Verhältnis Ausländer/Deutsche bei etwa 2:1. Von den ausländischen Kindern können wiederum die Hälfte kein deutsch. Manche Elternteile auch nicht. Und dabei handelt es sich wohlgemerkt um einen katholischen Kindergarten. Auch hier sind die Erzieher überfordert!
Hat man Bettler bislang eigentlich nur in der Innenstadt gesehen, breiten sich diese seit einigen Wochen auch auf die außen liegenden Stadtteile aus. Auch Raubüberfälle konnte ich in letzter Zeit vermehrt beobachten, erstaunlicherweise meist unter Ausländern, wenn die eine Frau der anderen direkt vor der Supermarkttür die Einkaufstüte entreist. Das Straßenbild ändert sich also zunehmend in eine Form, die ich persönlich nicht sehen und dulden kann.
Und damit kommen wir zu den Sorgen der Zukunft:
Das alles wird sich, wenn nichts passiert, weiter so steigern. Ein Land, in dem ich meine Tochter nicht mehr in eine normale Schule schicken kann, weil sie dort a) nicht genügend Bildung bekommt und b) als blonde Minderheit im besten Falle nur gemobbt wird? Froh ist der, der sich eine Privatschule leisten kann!
Dann die Sorge, nachts nicht mehr auf die Straße gehen zu können, wenn die Gewalt schon tagsüber ansteigt. Wer will denn mal als deutscher nachts einen Rundgang durch Marxloh machen, wenn selbst die Polizei sich nur noch in Großaufgeboten traut? Diese Art von Ghettobildung wird es mehr und mehr auch in anderen Großstädten geben, nicht nur in Duisburg oder Berlin. No-Go-Areas / Familienclans und Co.
Multikulti schön und gut, aber die verschiedenen ethnischen Gruppierungen bekämpfen sich doch selbst hier noch auf deutschem Boden.
Und wenn die Polizei selbst sagt, dass sie mancherorts keine Sicherheit mehr gewährleisten kann, dann kann man keinem die Sorge vorwerfen, dass der deutsche Staat die Kontrolle verliert.
Das sind die Sorgen oder bei manchen sogar Ängste, und die sind nicht unberechtigt!
All das hat aber nichts mit rechts sein oder Ausländerhass zu tun. Hätten die meisten wirklich den Willen, sich zu integrieren und sich dem deutschen oder europäischen Leben inkl. seiner Gesetze anzupassen, wäre das alles in Ordnung. Aber selbst viele der türkischstämmigen Bevölkerung sagen doch jetzt schon, dass sie diese Entwicklung nicht haben wollen. Klar, so mancher von euch wird jetzt sagen, dass stimmt doch so alles nicht, das ist Hetze usw. Viele erleben es aber genauso, wie ich es eben beschrieben habe.
Also was dagegen machen? Ich sage euch, dass die Leute, die sich integrieren wollen, die sich bilden wollen, hier beste Voraussetzungen dafür vorfinden konnten und das auch gemacht haben. Viele wollen das aber nicht, und andere, die es jetzt noch wollen, bekommen vielleicht gar keine Chance mehr dazu.
Also muss der Staat sich dringend was einfallen lassen, nur was? Auf jeden Fall muss viel mehr Geld in Bildung investiert werden, anstatt Abermillionen in Projekten zu verballern, die überhaupt keinen Sinn machen (Thema Steuerverschwendung). Dann müssen die Voraussetzungen in den Ländern deutlich verbessert werden, aus denen Armutsauswanderung kommt. Da sind wir uns ja alle einig! Das Problem wird aber die Situation in Ländern zu verbessern, aus denen wegen Verfolgung geflüchtet werden muss. Die dortigen Machthaber haben kein Interesse daran, dass dort was verbessert wird.
Natürlich muss man den verfolgten Menschen helfen, aber es darf dabei nicht passieren, dass die gleichen Kämpfe dann hier weitergehen. Und dafür reicht ein relativ kleiner radikaler Anteil derer aus.
So, ich hoffe, ich konnte auf Brockman's Frage detailliert genug eingehen, und vielleicht gelingt es uns, darüber sachlich zu diskutieren.
brockman schrieb:Da würden mich tatsächlich mal Details interessieren.
Jeder, der einmal ins Asylverfahrensgesetz geschaut hat, weiß, dass es allein schon rechtlich nicht so einfach ist, Flüchtlinge bei sich zu "beherbergen".
Weißt du da Näheres?
brockman schrieb:Das weiß ich und das ist auch absolut in meinem Sinn, nicht nur bei dieser Frage.
Und wie der Ffm60ziger schon richtig angemerkt hat, verpflichtet laut dem Grundgesetz Eigentum dazu, es gegebenenfalls zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen. Und ja, da gehören Flüchtlinge auch dazu.
Ich würde mir schon sehr wünschen, wenn man sich mal ganz rigoros darauf berufen würde.
Würde Einigen einiges erleichtern. Aber hierzulande kommt Eigentum eben immer noch vor Menschlichkeit.
Hallo, Systemfrage, wo bist du??
DM-SGE schrieb:Flüchtlinge, die am Anfang des Asylverfahrens stehen, werden für gewöhnlich (verpflichtend) in den Erstaufnahmeeinrichtungen und dann in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Danach ist es unter Umständen möglich, dass sie in den privaten Wohnraum wechseln, aber das hängt von den zuständigen Behörden, Ländern und Kommunen und vom jeweiligen rechtlichen Status und vom Stand des Verfahrens ab. Es gibt Dinge wie Residenzpflicht oder gegebenenfalls die mangelnde Bereitschaft von behördlicher Seite, Mietzahlungen zu übernehmen. Näheres siehe hier:brockman schrieb:
Jeder, der einmal ins Asylverfahrensgesetz geschaut hat, weiß, dass es allein schon rechtlich nicht so einfach ist, Flüchtlinge bei sich zu "beherbergen".
Da würden mich tatsächlich mal Details interessieren.
Weißt du da Näheres?
http://www.proasyl.de/fileadmin/fm-dam/q_PUBLIKATIONEN/2014/Infopapier-Fluechtlinge_privat_aufnehmen-PROASYL-Nov-2014.pdf
peter schrieb:Mal ganz blöd gefragt, wie viele Flüchtlinge beherbergst du eigentlich in deinem Refugium?
mal ganz blöd gefragt: was sind ein paar schäden an einem gebäude (falls die überhaupt entstehen) im vergleich zu menschlichem verhalten gegenüber verfolgten menschen? wie sieht da deine werteskala aus?
Deiner hier offenbarten Werteskala nach müssten das ja schon einige sein.
DM-SGE schrieb:Jeder, der einmal ins Asylverfahrensgesetz geschaut hat, weiß, dass es allein schon rechtlich nicht so einfach ist, Flüchtlinge bei sich zu "beherbergen". Und wie der Ffm60ziger schon richtig angemerkt hat, verpflichtet laut dem Grundgesetz Eigentum dazu, es gegebenenfalls zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen. Und ja, da gehören Flüchtlinge auch dazu.
Mal ganz blöd gefragt, wie viele Flüchtlinge beherbergst du eigentlich in deinem Refugium?
Deiner hier offenbarten Werteskala nach müssten das ja schon einige sein.
brockman schrieb:Da würden mich tatsächlich mal Details interessieren.
Jeder, der einmal ins Asylverfahrensgesetz geschaut hat, weiß, dass es allein schon rechtlich nicht so einfach ist, Flüchtlinge bei sich zu "beherbergen".
Weißt du da Näheres?
brockman schrieb:Das weiß ich und das ist auch absolut in meinem Sinn, nicht nur bei dieser Frage.
Und wie der Ffm60ziger schon richtig angemerkt hat, verpflichtet laut dem Grundgesetz Eigentum dazu, es gegebenenfalls zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen. Und ja, da gehören Flüchtlinge auch dazu.
Ich würde mir schon sehr wünschen, wenn man sich mal ganz rigoros darauf berufen würde.
Würde Einigen einiges erleichtern. Aber hierzulande kommt Eigentum eben immer noch vor Menschlichkeit.
Hallo, Systemfrage, wo bist du??
Ich fänd's übrigens alles andere als verkehrt, wenn sich die Eintracht dem Beispiel von Sankt Pauli anschließen würde.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/635207/artikel_st-pauli-verweigert-bild-logo-auf-trikotaermel.html
Flüchtlingshilfe heißt nicht, sich mit den Brandstiftern, die jetzt auf Feuerwehrmann machen, in ein Boot zu setzen.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/635207/artikel_st-pauli-verweigert-bild-logo-auf-trikotaermel.html
Flüchtlingshilfe heißt nicht, sich mit den Brandstiftern, die jetzt auf Feuerwehrmann machen, in ein Boot zu setzen.
Auch wir sind ein Ex-Verein vom Popeljogi. Da ist nichts mit pushen!
Grundsätzlich ist es doch müßig. Löw kann gerade im Offensivbereich auf Vertreter einer sehr guten Spielergeneration bauen, auf Leute, die jeder Bundestrainer nominieren muss und die dann auch die Ergebnisse liefern. Der Rest ist reine Willkür, Gefälligkeitspolitik für die DFB-Buddys (Hopp), Pushen der Ex-Vereine (VfB, Freiburg), Außerkraftsetzen des Leistungsprinzips (Podolski), Nichtzulassen des Leistungsprinzips (Torwartposition), Ignorieren von Spielern, die über Jahre ihre Leistung gebracht haben (Kießling), Berufen von Spielern, die mal eine halbe Saison gut waren (Hector, Durm). Einerseits ist es durchaus so, dass Spieler von uns nicht zwangsläufig in die Nationalmannschaft gehören, andererseits habe ich durchaus auch nichts dagegen, dass unsere Spieler ihre Knochen nicht für die Fußballmafia und ihr adidas-gepowertes, Nivea-shampooniertes, Bitburger-saufendes, Mercedes-fahrendes Werbevehikel hinhalten müssen. Hat man ja bei Trapp gesehen, was das Ergebnis ist.
Auch wir sind ein Ex-Verein vom Popeljogi. Da ist nichts mit pushen!
Tafelberg schrieb:Ich habe sehr gut ein Fernsehinterview mit Löw aus diesem Jahr in Erinnerung, bei dem er spontan erstmal laut losgelacht hat, als er nach Alex Meier in der Nationalmannschaft gefragt wurde. Er hat die Frage als Witz aufgefasst. Das war einfach nur unverschämt und respektlos und zeigte in meinen Augen sehr deutlich, dass er ein grundsätzliches Problem mit Eintracht Spielern hat.Popel Jogi ist halt Trainer-Weltmeister geworden. Das macht ihn unsterblich und auch unantastbar. Seine Abneigung gegenüber der Eintracht bzw. deren Spieler ist ja bekannt. Ich würde drauf wetten, dass er auch nicht unschuldig an Sebastian Jungs Wechsel zu VW ist. Ein Frankfurter wird bei dem keine Chance haben und da spielt eher das nächste Mal dann Ginczek, der ist beim VFBäh ganz nah dran am Herzen unseres Bundestrainers.
ich kann auch nicht alle Entscheidungen von Löw nachvollziehen, dass er eine Abneigung gegen die Eintracht hat, ist für mich rein spekulativ. Jung hätte er sicher früher bringen müssen...liest man in anderen Foren, da stellt man auch fest, dass sich Fans von anderen vereinen bestimmte Spieler fordern
Pipi_Langstrumpf schrieb:Gut, die Leistungsfähigkeit von Weltklasse-Linksverteidiger Hector haben wir ja am Samstag bestaunen dürfen.
Ich habe sehr gut ein Fernsehinterview mit Löw aus diesem Jahr in Erinnerung, bei dem er spontan erstmal laut losgelacht hat, als er nach Alex Meier in der Nationalmannschaft gefragt wurde. Er hat die Frage als Witz aufgefasst. Das war einfach nur unverschämt und respektlos und zeigte in meinen Augen sehr deutlich, dass er ein grundsätzliches Problem mit Eintracht Spielern hat.
brockman schrieb:Ich verstand und verstehe beispielsweise nicht, wieso Oczipka keine Chance bekommt. Gut, momentan ist er mMn nicht so megagut in Form, aber es gab Zeiten, da hatte er auf DER Problemposition der deutschen NM auf jeden Fall eine Nominierung verdient...
Gut, die Leistungsfähigkeit von Weltklasse-Linksverteidiger Hector haben wir ja am Samstag bestaunen dürfen.
Erstes CL-Spiel nach sechs Jahren. Da müsste die Hütte doch voll sein...
...überall, aber nicht in Wolfsburg
...überall, aber nicht in Wolfsburg
brockman schrieb:Hey, aber dafür können doch die armen Wolfsburger nichts!
Erstes CL-Spiel nach sechs Jahren. Da müsste die Hütte doch voll sein...
...überall, aber nicht in Wolfsburg
Die müssen nun doch schon seit Jahren permanent Sonderschichten schieben und kriegen auch nie Urlaub genehmigt, weswegen diese bedauernswerten Menschen seit dem Aufstieg 1997 nie zu den Spielen gehen können.
Und dann sind diese blöden CL-Spiele auch noch unter der Woche! Das kann ja nicht klappen. Immerhin herrscht in Wolfsburg ja Vollbeschäftigung. Die müssen einfach alle am Band stehen! 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche...
Gelöschter Benutzer
brockman schrieb:hihi
Hütte voll