
cm47
9733
maobit schrieb:Ich bin auch kein Märchenerzähler, sondern habe einen begrenzten Zeitraum gemeint (ca. 1964-1970), da war das so wie von mir geschildert. Von den späten 80ern oder 90ern war meinerseits keine Rede, weil ich das nicht mehr beurteilen kann.cm47 schrieb:
aber nicht im heutigen Ausmaß, wo riesige Polizeiaufgebote schon die Anfahrtswege sichern müssen.
Das ist einfach nicht richtig und wird es auch nicht durch Wiederholung.
Jeder, der z.B. in den späten 80ern auswärts gefahren ist weiß, dass es damals Hauereien gegeben hat, die heute alles in den Schatten stellen würden. Wenn ich nur an den Stadion-Vorplatz in Köln denke oder die Saarbrücker Innenstadt in der Relegation, von den 90ern in Rostock oder später z.B. Erfurt ganz zu schweigen oder auf der Wiesn 91/92 mit 18.000 Frankfurtern in der Stadt. Das hat nur kaum jemanden interessiert, schon gar nicht die Medien, weil es alltäglich war und der 2006er-Hype noch nicht Hinz und Kunz in die Stadien gelockt hat.
Das soll nichts relativieren, aber ich kann das Märchen, dass es früher friedlicher gewesen sei genau so wenig mehr hören wie das es habe früher mehr Polizisten in diesem Land gegeben.
Okay. Das kann ich mir gut vorstellen. Dann entschuldige bitte, dass ich Dich hier rausgepickt hatte.
Zur Historie muss man noch bedenken, dass die Zuschauerzahlen seit dem sehr stark nach oben gegangen sind. Bei 50.000 passiert natürlich global betrachtet mehr als bei 12.000.
Klar ist auch, dass man sich heute mit Bildern auf denen sich Frankfurter Fans im Innenraum aufhalten eher keine Vorteile verschafft. Aber diesen Effekt verstärkt so ein Thread auch, denke ich. Und etliche solche Threads haben es nie vermocht diese Umstände zu ändern.
Zur Historie muss man noch bedenken, dass die Zuschauerzahlen seit dem sehr stark nach oben gegangen sind. Bei 50.000 passiert natürlich global betrachtet mehr als bei 12.000.
Klar ist auch, dass man sich heute mit Bildern auf denen sich Frankfurter Fans im Innenraum aufhalten eher keine Vorteile verschafft. Aber diesen Effekt verstärkt so ein Thread auch, denke ich. Und etliche solche Threads haben es nie vermocht diese Umstände zu ändern.
Ja, ich kenne auch noch das alte Waldstadion und dass der Innenraum tabu ist, ist numal ein neueres Phänomen unserer Zeit. Das kann man scheiße finden und sich daran erfreuen, dass früher alles besser war. Fakt ist nunmal, dass diese Zeiten vorbei sind. Und da ziviler Ungehorsam in der Situation leider gar nichts bringt, sollte einfach jeder mal akzeptieren, dass es nun mal so ist wie es ist. Alles andere schadet dem Verein.
Und wem das egal ist, der kann nun mal kein größeres Interesse an der Eintracht haben, als an seinem eigenen Ego.
Und wem das egal ist, der kann nun mal kein größeres Interesse an der Eintracht haben, als an seinem eigenen Ego.
Raggamuffin schrieb:Bin ich komplett deiner Meinung, die Zeiten haben sich geändert. Friedliche "Platzstürme" von Fans wurden früher toleriert, heute eben nicht mehr. Übrigens: mein Interesse an der Eintracht ist ungebrochen und das wird auch so bleiben.
Ja, ich kenne auch noch das alte Waldstadion und dass der Innenraum tabu ist, ist numal ein neueres Phänomen unserer Zeit. Das kann man scheiße finden und sich daran erfreuen, dass früher alles besser war. Fakt ist nunmal, dass diese Zeiten vorbei sind. Und da ziviler Ungehorsam in der Situation leider gar nichts bringt, sollte einfach jeder mal akzeptieren, dass es nun mal so ist wie es ist. Alles andere schadet dem Verein.
Und wem das egal ist, der kann nun mal kein größeres Interesse an der Eintracht haben, als an seinem eigenen Ego.
floren schrieb:Ich werfe Bruchhagen auch viele Fehler vor. Aber dass die Zementtheorie immer an allem Schuld sein soll, wenn es nicht läuft, finde ich auch falsch.J.J. schrieb:
Das Problem der Eintracht heißt nach wie vor Bruchhagen.
Heribert Bruchhagen führt Eintracht Frankfurt wie einen Provinzklub ala FC Gütersloh, also wie in den Siebziger Jahren, da fühlt er sich wohl, nur keinen Millimeter über das Niveau hinaus.
Auch ich denke, dass Heribert Bruchhagen mit seinem Mantra der zementierten Liga, der sportwidrigen Orientierung am Mittelmass und dem darin liegenden mangelnden Mut, sich für die Eintracht hohe Ziele zu setzen, dem ganzen System "Eintracht" die organisatorische Kraft genommen hat, sich in Erkenntnis der Weiterentwicklung in und um die Bundesliga neu zu orientieren.
„Wie der Herr, so´s Gescherr“
Wenn man in eine Saison gegangen ist mit dem Motto "nur der Klassenerhalt zählt", lief es meistens besser als erwartet.
2011 und diese Saison zeichnen sich doch eher dadurch aus, dass HB und andere Verantwortliche mal offen von Europa geträumt haben und man sich anders geäußert hat, als im Normalfall.
Exil-Adler-NRW schrieb:Adler, sorry, aber irgendwie verstehe ichfloren schrieb:J.J. schrieb:
Das Problem der Eintracht heißt nach wie vor Bruchhagen.
Heribert Bruchhagen führt Eintracht Frankfurt wie einen Provinzklub ala FC Gütersloh, also wie in den Siebziger Jahren, da fühlt er sich wohl, nur keinen Millimeter über das Niveau hinaus.
Auch ich denke, dass Heribert Bruchhagen mit seinem Mantra der zementierten Liga, der sportwidrigen Orientierung am Mittelmass und dem darin liegenden mangelnden Mut, sich für die Eintracht hohe Ziele zu setzen, dem ganzen System "Eintracht" die organisatorische Kraft genommen hat, sich in Erkenntnis der Weiterentwicklung in und um die Bundesliga neu zu orientieren.
„Wie der Herr, so´s Gescherr“
Ich werfe Bruchhagen auch viele Fehler vor. Aber dass die Zementtheorie immer an allem Schuld sein soll, wenn es nicht läuft, finde ich auch falsch.
Wenn man in eine Saison gegangen ist mit dem Motto "nur der Klassenerhalt zählt", lief es meistens besser als erwartet.
2011 und diese Saison zeichnen sich doch eher dadurch aus, dass HB und andere Verantwortliche mal offen von Europa geträumt haben und man sich anders geäußert hat, als im Normalfall.
s nicht (sehe es mir bitte nach)....wenn ich also als Saisonziel Klassenerhalt ausgebe, wird
s ein einstelliger Tabellenplatz, gebe ich Europa als Ziel aus, kämpfen wir gegen den Abstieg...?Als Spieler will ich doch normalerweise das Bestmögliche für meinen Klub erreichen, unabhängig davon, was die Vorgaben sind....oder habe ich dich falsch verstanden...?
cm47 schrieb:Ich glaube wir reden komplett aneinander vorbei.Exil-Adler-NRW schrieb:floren schrieb:J.J. schrieb:
Das Problem der Eintracht heißt nach wie vor Bruchhagen.
Heribert Bruchhagen führt Eintracht Frankfurt wie einen Provinzklub ala FC Gütersloh, also wie in den Siebziger Jahren, da fühlt er sich wohl, nur keinen Millimeter über das Niveau hinaus.
Auch ich denke, dass Heribert Bruchhagen mit seinem Mantra der zementierten Liga, der sportwidrigen Orientierung am Mittelmass und dem darin liegenden mangelnden Mut, sich für die Eintracht hohe Ziele zu setzen, dem ganzen System "Eintracht" die organisatorische Kraft genommen hat, sich in Erkenntnis der Weiterentwicklung in und um die Bundesliga neu zu orientieren.
„Wie der Herr, so´s Gescherr“
Ich werfe Bruchhagen auch viele Fehler vor. Aber dass die Zementtheorie immer an allem Schuld sein soll, wenn es nicht läuft, finde ich auch falsch.
Wenn man in eine Saison gegangen ist mit dem Motto "nur der Klassenerhalt zählt", lief es meistens besser als erwartet.
2011 und diese Saison zeichnen sich doch eher dadurch aus, dass HB und andere Verantwortliche mal offen von Europa geträumt haben und man sich anders geäußert hat, als im Normalfall.
Adler, sorry, aber irgendwie verstehe ichs nicht (sehe es mir bitte nach)....wenn ich also als Saisonziel Klassenerhalt ausgebe, wirds ein einstelliger Tabellenplatz, gebe ich Europa als Ziel aus, kämpfen wir gegen den Abstieg...?
Als Spieler will ich doch normalerweise das Bestmögliche für meinen Klub erreichen, unabhängig davon, was die Vorgaben sind....oder habe ich dich falsch verstanden...?
Man ließt hier oft den Vorwurf "HB ist Schuld an allem, wegen seiner Zementtheorie". Deswegen würden sich Spieler mit Mittelmaß zufrieden geben, weswegen es hier nicht voran geht.
Das halte ich zum einen aus den selben Gründen wie Du für falsch (eigentlich sollte der Spieler wie Du ausführst immer das bestmögliche erreichen).
Zum anderen haben wir die richtigen Scheiß-Saisons halt meiner Erfahrung nach, wenn HB nicht so viel von Zement redet, sondern öffentlich nach Europa schielt.
Man kann ja hier schon fast von Depressionen sprechen, wenn man die Stimmung hier merkt. Ich möchte gar nicht wissen, wie das in den Foren der Hannoveraner aussieht. Ich finde, dass wir uns noch Hoffnung auf den Klassenerhalt machen können, zumindest bis nach dem Mainz-Spiel.
Echter_Adler schrieb:Die Hannover-Fans haben sich mit dem Abstieg abgefunden, was bleibt ihnen auch anderes übrig.
Man kann ja hier schon fast von Depressionen sprechen, wenn man die Stimmung hier merkt. Ich möchte gar nicht wissen, wie das in den Foren der Hannoveraner aussieht. Ich finde, dass wir uns noch Hoffnung auf den Klassenerhalt machen können, zumindest bis nach dem Mainz-Spiel.
Die Kommentare Richtung Vereinsführung und Management ähneln den unseren.
Das Tischtuch zwischen Kind und den Fans ist ohnehin schon lange zerschnitten.
cm47 schrieb:Tja, dann können wir auch kaum drüber babbeln... Bisher reime ich mir das so zusammen, daß sich Trainer mit dem Rest der sportlichen Leitung zusammensetzt, um zu schauen, wo was getan werden muß, dann wird Hübner tätig (wenn er es nicht schon war) und schlägt wen vor, was dann von Trainer und HB mit Zustimmung bedacht wird...oder auch nicht. Gegen den Willen von Trainer und HB wird hier sicher keiner verpflichtet, die Vorschläge in der Richtung kommen allerdings von Hübner.
Zu deinem ersten Absatz fiel mir spontan ein böswilliger Kommentar ein, den ich aber mit Rücksicht auf die Nettiquette nicht äußern will/darf.
Zum zweiten Absatz: soweit ich weiß, werden (sollten) Spielertransfers immer in Absprache mit dem jeweiligen Trainer durchgeführt werden.
Das die Trainingsarbeit in der Ära Veh offenbar nicht ausreichend war, steht außer Frage, aber wenn die Verpflichtungen nicht so schlecht waren, wie du sagst, dann frage ich mich, wieso wir jetzt extrem abstiegsbedroht sind....?
Eine fußballerische Grundqualität sollte ein Spieler schon mitbringen, Frage ist: war die da und wurde von Trainerseite nur nicht abgefordert oder ist sie für die Maßstäbe der BL nicht ausreichend..?
Zur Qualität: Die Mannschaft -die im Sommer in meinen Augen nochmals qualitativ verstärkt wurde- war in der letzten Saison für 43 Punkte und den 9. Platz gut, am Ende sogar ohne den Fußballgott und ohne Austrudeln, das spricht nun schon für eine gewisse Qualität. Die signifikante Änderung seitdem war der Trainer.
Und daß es nach einem Trainerwechsel durchaus nicht von heute auf morgen gehen muß, eine lax trainierte und verunsicherte Mannschaft wieder auf Erfolgskurs zu bringen, haben wir selbst schon vor ein paar Jahren erleben dürfen. Ich hoffe nur, daß der Trainerwechsel nicht zu spät kam...
Maabootsche schrieb:Einverstanden....der Hinweis auf den mutmaßlichen bösen Kommentar meinerseits bezog sich nicht auf dich, sondern auf den "Stern"....nur zum besseren Verständnis, damit ich nicht mißverstanden werde.cm47 schrieb:
Zu deinem ersten Absatz fiel mir spontan ein böswilliger Kommentar ein, den ich aber mit Rücksicht auf die Nettiquette nicht äußern will/darf.
Zum zweiten Absatz: soweit ich weiß, werden (sollten) Spielertransfers immer in Absprache mit dem jeweiligen Trainer durchgeführt werden.
Das die Trainingsarbeit in der Ära Veh offenbar nicht ausreichend war, steht außer Frage, aber wenn die Verpflichtungen nicht so schlecht waren, wie du sagst, dann frage ich mich, wieso wir jetzt extrem abstiegsbedroht sind....?
Eine fußballerische Grundqualität sollte ein Spieler schon mitbringen, Frage ist: war die da und wurde von Trainerseite nur nicht abgefordert oder ist sie für die Maßstäbe der BL nicht ausreichend..?
Tja, dann können wir auch kaum drüber babbeln... Bisher reime ich mir das so zusammen, daß sich Trainer mit dem Rest der sportlichen Leitung zusammensetzt, um zu schauen, wo was getan werden muß, dann wird Hübner tätig (wenn er es nicht schon war) und schlägt wen vor, was dann von Trainer und HB mit Zustimmung bedacht wird...oder auch nicht. Gegen den Willen von Trainer und HB wird hier sicher keiner verpflichtet, die Vorschläge in der Richtung kommen allerdings von Hübner.
Zur Qualität: Die Mannschaft -die im Sommer in meinen Augen nochmals qualitativ verstärkt wurde- war in der letzten Saison für 43 Punkte und den 9. Platz gut, am Ende sogar ohne den Fußballgott und ohne Austrudeln, das spricht nun schon für eine gewisse Qualität. Die signifikante Änderung seitdem war der Trainer.
Und daß es nach einem Trainerwechsel durchaus nicht von heute auf morgen gehen muß, eine lax trainierte und verunsicherte Mannschaft wieder auf Erfolgskurs zu bringen, haben wir selbst schon vor ein paar Jahren erleben dürfen. Ich hoffe nur, daß der Trainerwechsel nicht zu spät kam...
cm47 schrieb:Jepp, kein Problem - das mit dem Stern mehr erwähnte ich ja auch nur, um einen Hinweis auf die Quelle des ganzen zu geben....
Einverstanden....der Hinweis auf den mutmaßlichen bösen Kommentar meinerseits bezog sich nicht auf dich, sondern auf den "Stern"....nur zum besseren Verständnis, damit ich nicht mißverstanden werde.
cm47 schrieb:Aha, keine Abstiegsangst. Dann frag mal bei Bernd Nickel nach, wie der uns 1971 gegen die Oxxen den ***** gerettet hat.reggaetyp schrieb:cm47 schrieb:
Allein so eine Situation war früher unvorstellbar....als ich als Halbwüchsiger noch im Stadion war, gabs noch keine Zäune und nach Schlußpfiff, unabhängig vom Spielausgang, sind wir alle aufs Spielfeld gerannt, nur um unsere Idole mal aus der Nähe zu sehen.
Das Spieler heute in die Fankurve sollen/müssen, sich zum Teil abartig anpöbeln lassen müssen oder sogar Trikots ausziehen müssen, weil sie aufgrund ihrer Leistung angeblich keine Berechtigung haben, diese zu tragen, ist doch alles krank.
Ja, andere Generationen, aber die Entwicklung ist nicht besser geworden.
Mir wäre es niemals eingefallen, mit Spielern diskutieren zu wollen, das gab`s einfach nicht.
Aber damals kannten wir Abstiegsangst auch nicht.
Darf ich fragen, wann das war?
Darfst du...alles noch im alten Waldstadion vor 1974.....ich wollte auch nicht rückwärtsgewandt wirken (früher war alles besser), sondern nur mal erwähnen, das heute Aufreger existieren, an die früher keiner auch nur ansatzweise gedacht hat.
Oder frag bei Holz nach, was der sich alles von Tribüne von den sogenannten Fans anhören musste.
Von den üblichen Hauereien coram publico fang ich gar nicht erst an.
reggaetyp schrieb:Na und....?....sportliche kritische Situationen gabcm47 schrieb:reggaetyp schrieb:cm47 schrieb:
Allein so eine Situation war früher unvorstellbar....als ich als Halbwüchsiger noch im Stadion war, gabs noch keine Zäune und nach Schlußpfiff, unabhängig vom Spielausgang, sind wir alle aufs Spielfeld gerannt, nur um unsere Idole mal aus der Nähe zu sehen.
Das Spieler heute in die Fankurve sollen/müssen, sich zum Teil abartig anpöbeln lassen müssen oder sogar Trikots ausziehen müssen, weil sie aufgrund ihrer Leistung angeblich keine Berechtigung haben, diese zu tragen, ist doch alles krank.
Ja, andere Generationen, aber die Entwicklung ist nicht besser geworden.
Mir wäre es niemals eingefallen, mit Spielern diskutieren zu wollen, das gab`s einfach nicht.
Aber damals kannten wir Abstiegsangst auch nicht.
Darf ich fragen, wann das war?
Darfst du...alles noch im alten Waldstadion vor 1974.....ich wollte auch nicht rückwärtsgewandt wirken (früher war alles besser), sondern nur mal erwähnen, das heute Aufreger existieren, an die früher keiner auch nur ansatzweise gedacht hat.
Aha, keine Abstiegsangst. Dann frag mal bei Bernd Nickel nach, wie der uns 1971 gegen die Oxxen den ***** gerettet hat.
Oder frag bei Holz nach, was der sich alles von Tribüne von den sogenannten Fans anhören musste.
Von den üblichen Hauereien coram publico fang ich gar nicht erst an.
s immer mal, aber nie die latente Abstiegsangst wie heute.
Und Holz hat sich immer viel anhören müssen, er war ein begnadeter, aber auch sehr eigenwilliger Spieler.
Hauereien gab
s auch immer, ich will doch nichts beschönigen, aber nicht im heutigen Ausmaß, wo riesige Polizeiaufgebote schon die Anfahrtswege sichern müssen.
cm47 schrieb:Das ist einfach nicht richtig und wird es auch nicht durch Wiederholung.
aber nicht im heutigen Ausmaß, wo riesige Polizeiaufgebote schon die Anfahrtswege sichern müssen.
Jeder, der z.B. in den späten 80ern auswärts gefahren ist weiß, dass es damals Hauereien gegeben hat, die heute alles in den Schatten stellen würden. Wenn ich nur an den Stadion-Vorplatz in Köln denke oder die Saarbrücker Innenstadt in der Relegation, von den 90ern in Rostock oder später z.B. Erfurt ganz zu schweigen oder auf der Wiesn 91/92 mit 18.000 Frankfurtern in der Stadt. Das hat nur kaum jemanden interessiert, schon gar nicht die Medien, weil es alltäglich war und der 2006er-Hype noch nicht Hinz und Kunz in die Stadien gelockt hat.
Das soll nichts relativieren, aber ich kann das Märchen, dass es früher friedlicher gewesen sei genau so wenig mehr hören wie das es habe früher mehr Polizisten in diesem Land gegeben.
Die Zeiten sind halt vorüber, wo man als Fan noch auf den Platz gerannt ist vor Freude. Heutzutage ist man sich nicht mehr sicher, kommt der Fan im Guten überm Zaun oder hat er was anderes vor. Insofern bin ich dafür, dass kein Spieler mehr ganz nach vorne mit den Fans kommuniziert, wenn schon, dann in der Mitte des Platzes.
Das liegt aber an der SGE das den Spielern zu verbieten oder mittig anzuordnen. Das ist meine Meinung dazu.
Das liegt aber an der SGE das den Spielern zu verbieten oder mittig anzuordnen. Das ist meine Meinung dazu.
LeBrone schrieb:Ich will das auch nicht verklären, aber das Problem bestand halt nicht.
Die Zeiten sind halt vorüber, wo man als Fan noch auf den Platz gerannt ist vor Freude. Heutzutage ist man sich nicht mehr sicher, kommt der Fan im Guten überm Zaun oder hat er was anderes vor. Insofern bin ich dafür, dass kein Spieler mehr ganz nach vorne mit den Fans kommuniziert, wenn schon, dann in der Mitte des Platzes.
Das liegt aber an der SGE das den Spielern zu verbieten oder mittig anzuordnen. Das ist meine Meinung dazu.
cm47 schrieb:Falsch.LeBrone schrieb:
Die Zeiten sind halt vorüber, wo man als Fan noch auf den Platz gerannt ist vor Freude. Heutzutage ist man sich nicht mehr sicher, kommt der Fan im Guten überm Zaun oder hat er was anderes vor. Insofern bin ich dafür, dass kein Spieler mehr ganz nach vorne mit den Fans kommuniziert, wenn schon, dann in der Mitte des Platzes.
Das liegt aber an der SGE das den Spielern zu verbieten oder mittig anzuordnen. Das ist meine Meinung dazu.
Ich will das auch nicht verklären, aber das Problem bestand halt nicht.
Basaltkopp schrieb:Gäbe es hierfür auch eine Quelle? Mein Informationsstand war da, daß Herri bei Spielerverpflichtungen Hübner schon "einen Stern mehr" bescheinigte.
Ich schrub ja nur, dass es nicht so weitergegangen ist. Dass die Änderungen freilich wenig bewirkt haben, weil Hübner am Ende womöglich nicht viel mehr als Herris Sekretär war, steht auf einem anderen Blatt. Hier hätte Bender schon auf den Tisch hauen mü
Im übrigen finde ich Hübners Verpflichtungen immer noch nicht schlecht, halte dagegen die Mannschaft momentan nur durch die Trainerarbeit des letzten 3/4 Jahrs für außer Form.
Maabootsche schrieb:Zu deinem ersten Absatz fiel mir spontan ein böswilliger Kommentar ein, den ich aber mit Rücksicht auf die Nettiquette nicht äußern will/darf.Basaltkopp schrieb:
Ich schrub ja nur, dass es nicht so weitergegangen ist. Dass die Änderungen freilich wenig bewirkt haben, weil Hübner am Ende womöglich nicht viel mehr als Herris Sekretär war, steht auf einem anderen Blatt. Hier hätte Bender schon auf den Tisch hauen mü
Gäbe es hierfür auch eine Quelle? Mein Informationsstand war da, daß Herri bei Spielerverpflichtungen Hübner schon "einen Stern mehr" bescheinigte.
Im übrigen finde ich Hübners Verpflichtungen immer noch nicht schlecht, halte dagegen die Mannschaft momentan nur durch die Trainerarbeit des letzten 3/4 Jahrs für außer Form.
Zum zweiten Absatz: soweit ich weiß, werden (sollten) Spielertransfers immer in Absprache mit dem jeweiligen Trainer durchgeführt werden.
Das die Trainingsarbeit in der Ära Veh offenbar nicht ausreichend war, steht außer Frage, aber wenn die Verpflichtungen nicht so schlecht waren, wie du sagst, dann frage ich mich, wieso wir jetzt extrem abstiegsbedroht sind....?
Eine fußballerische Grundqualität sollte ein Spieler schon mitbringen, Frage ist: war die da und wurde von Trainerseite nur nicht abgefordert oder ist sie für die Maßstäbe der BL nicht ausreichend..?
cm47 schrieb:Tja, dann können wir auch kaum drüber babbeln... Bisher reime ich mir das so zusammen, daß sich Trainer mit dem Rest der sportlichen Leitung zusammensetzt, um zu schauen, wo was getan werden muß, dann wird Hübner tätig (wenn er es nicht schon war) und schlägt wen vor, was dann von Trainer und HB mit Zustimmung bedacht wird...oder auch nicht. Gegen den Willen von Trainer und HB wird hier sicher keiner verpflichtet, die Vorschläge in der Richtung kommen allerdings von Hübner.
Zu deinem ersten Absatz fiel mir spontan ein böswilliger Kommentar ein, den ich aber mit Rücksicht auf die Nettiquette nicht äußern will/darf.
Zum zweiten Absatz: soweit ich weiß, werden (sollten) Spielertransfers immer in Absprache mit dem jeweiligen Trainer durchgeführt werden.
Das die Trainingsarbeit in der Ära Veh offenbar nicht ausreichend war, steht außer Frage, aber wenn die Verpflichtungen nicht so schlecht waren, wie du sagst, dann frage ich mich, wieso wir jetzt extrem abstiegsbedroht sind....?
Eine fußballerische Grundqualität sollte ein Spieler schon mitbringen, Frage ist: war die da und wurde von Trainerseite nur nicht abgefordert oder ist sie für die Maßstäbe der BL nicht ausreichend..?
Zur Qualität: Die Mannschaft -die im Sommer in meinen Augen nochmals qualitativ verstärkt wurde- war in der letzten Saison für 43 Punkte und den 9. Platz gut, am Ende sogar ohne den Fußballgott und ohne Austrudeln, das spricht nun schon für eine gewisse Qualität. Die signifikante Änderung seitdem war der Trainer.
Und daß es nach einem Trainerwechsel durchaus nicht von heute auf morgen gehen muß, eine lax trainierte und verunsicherte Mannschaft wieder auf Erfolgskurs zu bringen, haben wir selbst schon vor ein paar Jahren erleben dürfen. Ich hoffe nur, daß der Trainerwechsel nicht zu spät kam...
cm47 schrieb:Ich will nicht sagen, dass Spieler gegen den Wunsch des Trainers geholt werden sollten. Allerdings finde ich, es ist genau eines unserer Hauptprobleme, dass wir uns hier viel zu stark vom Trainer und dessen Spielsystem abhängig machen. Wenn es um fehlende Philosophie geht, ist das der erste Punkt, den ich angehen würde.
Zum zweiten Absatz: soweit ich weiß, werden (sollten) Spielertransfers immer in Absprache mit dem jeweiligen Trainer durchgeführt werden.
Das die Trainingsarbeit in der Ära Veh offenbar nicht ausreichend war, steht außer Frage, aber wenn die Verpflichtungen nicht so schlecht waren, wie du sagst, dann frage ich mich, wieso wir jetzt extrem abstiegsbedroht sind....?
Was haben wir jetzt? Veh hat über drei Jahre eine Mannschaft aufgebaut. In dieser Zeit konnte er insbesondere durch den Abstieg und die damit verbundene hohe Fluktuation den Kader sehr stark nach seinem Geschmack zusammenstellen. Schaaf kam sehr kurzfristig und hat dann in 2-3 Transferperioden seine Ideen einbringen können. Dann kam wieder Veh und hatte 2 Perioden Zeit. Veh, Schaaf & Kovac haben alle unterschiedliche Ansätze und damit auch andere Spielerpräferenzen. Mit welchem Trainer soll aktuell die nächste Transferperiode geplant werden? Mit Kovac, der bei Abstieg vielleicht durch einen ganz anderen Trainertypen ersetzt wird?
Das Grundübel ist, dass wir hier keine einheitliche Philosophie haben. Wir brauchen übergeordnete Entscheidungsträger, die langfristig im Amt sind/bleiben: Eben Hübner, den neuen Sportvorstand und die Scoutingabteilung. Die muss dann Kriterien und einen Spiel(er)typen erarbeiten und dementsprechend passende Trainer und Spieler verpflichten.
Was Darmstadt entscheidend auszeichnet, ist weniger die Resterampe von anderen Vereinen zu nutzen. Sie setzen auf defensive, destruktive Spielweise bei gegnerischem Ballbesitz und offensiv auf Konterfußball und Standards. D.h. sie brauchen schnelle und kopfballstarke Spieler und diese Taktik konnten sie seit drei Jahren konsequent durchziehen.
Der Verein sollte dem Trainer zur allgemeinen Spielidee passende Spieler vorschlagen und der Trainer dann aus diesem Pool entscheiden. Es sollte kein Spieler geholt werden, nur weil der Trainer mit ihm schon immer mal zusammenarbeiten wollte oder weil er ihn noch von früher kennt. Das ist leider viel zu oft passiert, nicht nur bei Veh, auch Schaaf & Valdez ist ein Paradebeispiel dafür.
Und zum zweiten Absatz: Ich denke, die Bundesliga liegt abgesehen von 2-3 Topvereinen so eng beieinander, dass eben vermeintliche "Kleinigkeiten" entscheiden. Manche Bereiche hat Veh einfach komplett vernachlässigt, das kann man jetzt nicht in wenigen Wochen 100% aufholen. Und wenn es da eben diese Problemstellen gibt, dann reicht es auch nicht aus, dass das Spielermaterial eigentlich zumindest Top 15-Niveau hat. Die anderen Vereine - außer Hannover - schlafen ja auch nicht. Sooo schlecht finde ich unseren Kader nicht und wenn nahezu alle Spieler schon (deutlich) besser gespielt haben - die wenigsten sind ja unbeschriebene Blätter oder schon kurz vor Karriereende - liegt für mich der Grund unserer Tabellensituation nicht in erster Linie an der Kaderqualität.
cm47 schrieb:Darf ich fragen, wann das war?
Allein so eine Situation war früher unvorstellbar....als ich als Halbwüchsiger noch im Stadion war, gabs noch keine Zäune und nach Schlußpfiff, unabhängig vom Spielausgang, sind wir alle aufs Spielfeld gerannt, nur um unsere Idole mal aus der Nähe zu sehen.
Das Spieler heute in die Fankurve sollen/müssen, sich zum Teil abartig anpöbeln lassen müssen oder sogar Trikots ausziehen müssen, weil sie aufgrund ihrer Leistung angeblich keine Berechtigung haben, diese zu tragen, ist doch alles krank.
Ja, andere Generationen, aber die Entwicklung ist nicht besser geworden.
Mir wäre es niemals eingefallen, mit Spielern diskutieren zu wollen, das gab`s einfach nicht.
Aber damals kannten wir Abstiegsangst auch nicht.
reggaetyp schrieb:Darfst du...alles noch im alten Waldstadion vor 1974.....ich wollte auch nicht rückwärtsgewandt wirken (früher war alles besser), sondern nur mal erwähnen, das heute Aufreger existieren, an die früher keiner auch nur ansatzweise gedacht hat.cm47 schrieb:
Allein so eine Situation war früher unvorstellbar....als ich als Halbwüchsiger noch im Stadion war, gabs noch keine Zäune und nach Schlußpfiff, unabhängig vom Spielausgang, sind wir alle aufs Spielfeld gerannt, nur um unsere Idole mal aus der Nähe zu sehen.
Das Spieler heute in die Fankurve sollen/müssen, sich zum Teil abartig anpöbeln lassen müssen oder sogar Trikots ausziehen müssen, weil sie aufgrund ihrer Leistung angeblich keine Berechtigung haben, diese zu tragen, ist doch alles krank.
Ja, andere Generationen, aber die Entwicklung ist nicht besser geworden.
Mir wäre es niemals eingefallen, mit Spielern diskutieren zu wollen, das gab`s einfach nicht.
Aber damals kannten wir Abstiegsangst auch nicht.
Darf ich fragen, wann das war?
cm47 schrieb:Aha, keine Abstiegsangst. Dann frag mal bei Bernd Nickel nach, wie der uns 1971 gegen die Oxxen den ***** gerettet hat.reggaetyp schrieb:cm47 schrieb:
Allein so eine Situation war früher unvorstellbar....als ich als Halbwüchsiger noch im Stadion war, gabs noch keine Zäune und nach Schlußpfiff, unabhängig vom Spielausgang, sind wir alle aufs Spielfeld gerannt, nur um unsere Idole mal aus der Nähe zu sehen.
Das Spieler heute in die Fankurve sollen/müssen, sich zum Teil abartig anpöbeln lassen müssen oder sogar Trikots ausziehen müssen, weil sie aufgrund ihrer Leistung angeblich keine Berechtigung haben, diese zu tragen, ist doch alles krank.
Ja, andere Generationen, aber die Entwicklung ist nicht besser geworden.
Mir wäre es niemals eingefallen, mit Spielern diskutieren zu wollen, das gab`s einfach nicht.
Aber damals kannten wir Abstiegsangst auch nicht.
Darf ich fragen, wann das war?
Darfst du...alles noch im alten Waldstadion vor 1974.....ich wollte auch nicht rückwärtsgewandt wirken (früher war alles besser), sondern nur mal erwähnen, das heute Aufreger existieren, an die früher keiner auch nur ansatzweise gedacht hat.
Oder frag bei Holz nach, was der sich alles von Tribüne von den sogenannten Fans anhören musste.
Von den üblichen Hauereien coram publico fang ich gar nicht erst an.
Allein so eine Situation war früher unvorstellbar....als ich als Halbwüchsiger noch im Stadion war, gab
Das Spieler heute in die Fankurve sollen/müssen, sich zum Teil abartig anpöbeln lassen müssen oder sogar Trikots ausziehen müssen, weil sie aufgrund ihrer Leistung angeblich keine Berechtigung haben, diese zu tragen, ist doch alles krank.
Ja, andere Generationen, aber die Entwicklung ist nicht besser geworden.
Mir wäre es niemals eingefallen, mit Spielern diskutieren zu wollen, das gab`s einfach nicht.
Aber damals kannten wir Abstiegsangst auch nicht.
s noch keine Zäune und nach Schlußpfiff, unabhängig vom Spielausgang, sind wir alle auf
s Spielfeld gerannt, nur um unsere Idole mal aus der Nähe zu sehen.Das Spieler heute in die Fankurve sollen/müssen, sich zum Teil abartig anpöbeln lassen müssen oder sogar Trikots ausziehen müssen, weil sie aufgrund ihrer Leistung angeblich keine Berechtigung haben, diese zu tragen, ist doch alles krank.
Ja, andere Generationen, aber die Entwicklung ist nicht besser geworden.
Mir wäre es niemals eingefallen, mit Spielern diskutieren zu wollen, das gab`s einfach nicht.
Aber damals kannten wir Abstiegsangst auch nicht.
cm47 schrieb:Darf ich fragen, wann das war?
Allein so eine Situation war früher unvorstellbar....als ich als Halbwüchsiger noch im Stadion war, gabs noch keine Zäune und nach Schlußpfiff, unabhängig vom Spielausgang, sind wir alle aufs Spielfeld gerannt, nur um unsere Idole mal aus der Nähe zu sehen.
Das Spieler heute in die Fankurve sollen/müssen, sich zum Teil abartig anpöbeln lassen müssen oder sogar Trikots ausziehen müssen, weil sie aufgrund ihrer Leistung angeblich keine Berechtigung haben, diese zu tragen, ist doch alles krank.
Ja, andere Generationen, aber die Entwicklung ist nicht besser geworden.
Mir wäre es niemals eingefallen, mit Spielern diskutieren zu wollen, das gab`s einfach nicht.
Aber damals kannten wir Abstiegsangst auch nicht.
Ich schrub ja nur, dass es nicht so weitergegangen ist. Dass die Änderungen freilich wenig bewirkt haben, weil Hübner am Ende womöglich nicht viel mehr als Herris Sekretär war, steht auf einem anderen Blatt. Hier hätte Bender schon auf den Tisch hauen müssen.
Basaltkopp schrieb:Grundsätzlich richtig, nur erkenne ich in der BL außer Kotelett-Clemens auf Schalke keinen AR-Vorsitzenden, der bei Bedarf "auf den Tisch haut".
Ich schrub ja nur, dass es nicht so weitergegangen ist. Dass die Änderungen freilich wenig bewirkt haben, weil Hübner am Ende womöglich nicht viel mehr als Herris Sekretär war, steht auf einem anderen Blatt. Hier hätte Bender schon auf den Tisch hauen müssen.
Überhaupt scheint mir diese Funktion des "Kontrollierens der Arbeit des Vorstandes" ziemlich überbewertet, nicht nur bei der Eintracht (da aber ganz speziell), sondern auch woanders.
Kontrollieren heißt auch nach- und hinterfragen, wäre das in ausreichender Form erfolgt und zwar ohne Freundschafts-und Seilschaftskomponenten, hätte man möglicherweise eine andere Situation.....ich weiß, reine Spekulation, wäre aber mal nachdenkenswert.
Adler_Steigflug schrieb:Gab es ja auch nicht. HB wurde genötigt, einen SD zu installieren. Absurd natürlich irgendwie, dass er sich einen aussuchen durfte. Was aber insofern auch egal ist, da er als VV auch bei den Vorschlägen eines "starken" SD das letzte Wort gehabt hätte.
Wie war der Spruch von Hellmann bei dem Abstieg 2011?`Ein "weiter so" wird es nicht geben?
Basaltkopp schrieb:Das wäre aber vermutlich mühsamer gewesen, also wenn ich schon muß, dann lieber den bequemeren Weg und einen holen, von dem ich machttechnisch nichts zu befürchten habe, hat ja auch geklappt.Adler_Steigflug schrieb:
Wie war der Spruch von Hellmann bei dem Abstieg 2011?`Ein "weiter so" wird es nicht geben?
Gab es ja auch nicht. HB wurde genötigt, einen SD zu installieren. Absurd natürlich irgendwie, dass er sich einen aussuchen durfte. Was aber insofern auch egal ist, da er als VV auch bei den Vorschlägen eines "starken" SD das letzte Wort gehabt hätte.
Das Resultat daraus besichtigen wir gerade.
Ich schrub ja nur, dass es nicht so weitergegangen ist. Dass die Änderungen freilich wenig bewirkt haben, weil Hübner am Ende womöglich nicht viel mehr als Herris Sekretär war, steht auf einem anderen Blatt. Hier hätte Bender schon auf den Tisch hauen müssen.
Jaja, die "eisernen Besen"....wer sollte die denn schwingen (wollen)....?......der Betreffende müßte sich ja selbst absägen und soviel Verantwortungsgefühl im Interesse des Vereins unterstelle ich niemandem, der oben reagiert (von agieren will ich nicht reden).
Ein sportlicher Niedergang ist immer allen Verantwortlichen anzulasten, nicht nur denen, die im Schaufenster stehen. Die Frage ist eben, ob man die daraus resultierenden Konsequenzen überhaupt erkennt und wenn ja, auch entsprechend handelt. Es ist ja nicht nur Bruchhagen oder Steubing, sondern da gehören ja mehr dazu, die es sich in ihren Posten so gemütlich gemacht haben.
Eintracht war immer eine erfolgreiche Marke, schon zu Oberligazeiten, national wie international, aber geführt wurde sie immer wie ein Provinzklub.
Alle neuzeitlichen Entwicklungen sind hier anscheinend vorbeigegangen.
So ist mein Gefühl und daher subjektiv, aber wenn ich mir die momentane Situation betrachte, drängt sich mir das auf.
Das es andere Vereine gibt, die vieles oder alles besser machen, mag ja sein, weil da offenbar kompetentere Leute am Werk sind.
Andere interessieren mich aber erstmal nicht, wenn alle 5 Jahre die 2. Liga ruft, kann was nicht stimmen und zwar in allem.
Ein sportlicher Niedergang ist immer allen Verantwortlichen anzulasten, nicht nur denen, die im Schaufenster stehen. Die Frage ist eben, ob man die daraus resultierenden Konsequenzen überhaupt erkennt und wenn ja, auch entsprechend handelt. Es ist ja nicht nur Bruchhagen oder Steubing, sondern da gehören ja mehr dazu, die es sich in ihren Posten so gemütlich gemacht haben.
Eintracht war immer eine erfolgreiche Marke, schon zu Oberligazeiten, national wie international, aber geführt wurde sie immer wie ein Provinzklub.
Alle neuzeitlichen Entwicklungen sind hier anscheinend vorbeigegangen.
So ist mein Gefühl und daher subjektiv, aber wenn ich mir die momentane Situation betrachte, drängt sich mir das auf.
Das es andere Vereine gibt, die vieles oder alles besser machen, mag ja sein, weil da offenbar kompetentere Leute am Werk sind.
Andere interessieren mich aber erstmal nicht, wenn alle 5 Jahre die 2. Liga ruft, kann was nicht stimmen und zwar in allem.
Ich finde leider, dass Berthold nicht so unrecht hat!
Mainz ist uns im Jugendbereich seit Jahren enteilt! Mainz!!! Von Hoppenheim muss man gar nicht erst sprechen... Wie kann das sein und fast noch schlimmer: Wie kann es sein, dass daraus keinerlei Konsequenzen folgen? Die Eintracht MUSS einfach im Jungendbereich die eindeutige Nr. 1 im Rhein-Main Gebiet sein. Und dies liegt in der Verantwortung von e.V. und AG (also Punkt für Berthold!)
Im Profibereich ist seit Jahren keinerlei Philosophie und noch weniger Erfolg bein unserer Einkaufspolitik zu erkennen! Das wiederum ist die klare Verantwortung von Bruno Hübner. Ich mag ihn, er ist Hesse durch und durch und hat ein großes Eintrachtherz, aber meiner Meinung nach ist er gescheitert und sollte nach dieser Saison gehen. Wir sollten, egal ob Abstieg oder nicht, einen Neuanfang wagen und dazu haben wir jetzt die Riesenchance, da ohnehin ein neuer Vorstand Sport kommt. Dieser muss Philosophie und Richtung von Eintracht Frankfurt vorgeben.
Und zum Aufsichtsrat: Wie kann es sein, dass es zwei Monate vor dem Ausscheiden von HB, das seit Ewigkeiten feststeht, noch keinen Nachfolger gibt? Was zum Teufel machen die eigentlich? Das ist erstens völlig unprofessionell und trägt zweitens meiner Meinung nach weiter zur Verunsicherung bezüglich unserer Zukunft bei.
Versteht mich nicht falsch, ich glaube immer noch an den Klassenerhalt und werde bis zum Ende (gerne inklusive zwei Relegationsspielen) alles geben! Aber ein weiter so kann es m.E. danach nicht geben...
Mainz ist uns im Jugendbereich seit Jahren enteilt! Mainz!!! Von Hoppenheim muss man gar nicht erst sprechen... Wie kann das sein und fast noch schlimmer: Wie kann es sein, dass daraus keinerlei Konsequenzen folgen? Die Eintracht MUSS einfach im Jungendbereich die eindeutige Nr. 1 im Rhein-Main Gebiet sein. Und dies liegt in der Verantwortung von e.V. und AG (also Punkt für Berthold!)
Im Profibereich ist seit Jahren keinerlei Philosophie und noch weniger Erfolg bein unserer Einkaufspolitik zu erkennen! Das wiederum ist die klare Verantwortung von Bruno Hübner. Ich mag ihn, er ist Hesse durch und durch und hat ein großes Eintrachtherz, aber meiner Meinung nach ist er gescheitert und sollte nach dieser Saison gehen. Wir sollten, egal ob Abstieg oder nicht, einen Neuanfang wagen und dazu haben wir jetzt die Riesenchance, da ohnehin ein neuer Vorstand Sport kommt. Dieser muss Philosophie und Richtung von Eintracht Frankfurt vorgeben.
Und zum Aufsichtsrat: Wie kann es sein, dass es zwei Monate vor dem Ausscheiden von HB, das seit Ewigkeiten feststeht, noch keinen Nachfolger gibt? Was zum Teufel machen die eigentlich? Das ist erstens völlig unprofessionell und trägt zweitens meiner Meinung nach weiter zur Verunsicherung bezüglich unserer Zukunft bei.
Versteht mich nicht falsch, ich glaube immer noch an den Klassenerhalt und werde bis zum Ende (gerne inklusive zwei Relegationsspielen) alles geben! Aber ein weiter so kann es m.E. danach nicht geben...
Adlerhenne schrieb:Ich befürchte aber ein modifiziertes "weiter so", denn nach eigenem Selbstverständnis hat man ja nicht soviel falsch gemacht.
Ich finde leider, dass Berthold nicht so unrecht hat!
Mainz ist uns im Jugendbereich seit Jahren enteilt! Mainz!!! Von Hoppenheim muss man gar nicht erst sprechen... Wie kann das sein und fast noch schlimmer: Wie kann es sein, dass daraus keinerlei Konsequenzen folgen? Die Eintracht MUSS einfach im Jungendbereich die eindeutige Nr. 1 im Rhein-Main Gebiet sein. Und dies liegt in der Verantwortung von e.V. und AG (also Punkt für Berthold!)
Im Profibereich ist seit Jahren keinerlei Philosophie und noch weniger Erfolg bein unserer Einkaufspolitik zu erkennen! Das wiederum ist die klare Verantwortung von Bruno Hübner. Ich mag ihn, er ist Hesse durch und durch und hat ein großes Eintrachtherz, aber meiner Meinung nach ist er gescheitert und sollte nach dieser Saison gehen. Wir sollten, egal ob Abstieg oder nicht, einen Neuanfang wagen und dazu haben wir jetzt die Riesenchance, da ohnehin ein neuer Vorstand Sport kommt. Dieser muss Philosophie und Richtung von Eintracht Frankfurt vorgeben.
Und zum Aufsichtsrat: Wie kann es sein, dass es zwei Monate vor dem Ausscheiden von HB, das seit Ewigkeiten feststeht, noch keinen Nachfolger gibt? Was zum Teufel machen die eigentlich? Das ist erstens völlig unprofessionell und trägt zweitens meiner Meinung nach weiter zur Verunsicherung bezüglich unserer Zukunft bei.
Versteht mich nicht falsch, ich glaube immer noch an den Klassenerhalt und werde bis zum Ende (gerne inklusive zwei Relegationsspielen) alles geben! Aber ein weiter so kann es m.E. danach nicht geben...
Sicher wird
s Veränderungen geben, bei Abstieg sogar zwingend.
Aber auch bei Klassenerhalt kann
s eigentlich nicht so weitergehen, aber da müßte man bis auf wenige Ausnahmen die komplette Mannschaft und die Führungsriege austauschen und durch kompetente Leute ersetzen, wie soll das gehen....?Warum hat man noch keine geeignete Person für die sportliche Verantwortung gefunden..?
Offenbar entsprechen die wenigen Kandidaten, die in Frage kämen, nicht den wohlfühlorientierten Vorstellungen der momentan Verantwortlichen oder sie haben den Saisonverlauf genau beobachtet und tun sich Frankfurt nicht an, indem sie absagen.
Die Folge wird wohl, wie so oft, ein gewisser Aktionismus sein, der mehr schadet als nutzt.
cm47 schrieb:Es geht nicht nur darum ob sie gehen wollen, es geht auch um den Aufstieg zu refinanzieren.
Wer gehen will, soll eben gehen, es wird auch danach weitergehen...
Bei hohen Millionensummen ist es schwer alles zu blockieren.
Mainhattener schrieb:Erstens sind wir noch nicht abgestiegen.cm47 schrieb:
Wer gehen will, soll eben gehen, es wird auch danach weitergehen...
Es geht nicht nur darum ob sie gehen wollen, es geht auch um den Aufstieg zu refinanzieren.
Bei hohen Millionensummen ist es schwer alles zu blockieren.
Zweitens, wenn es so käme, hast du zwar recht, nur wird das erheblich schwerer werden als 2011/2012....und ob diejenigen, die uns im Bedarfsfall verlassen, wirklich die erhofften und kolportierten Millionensummen einbringen, lasse ich mal dahingestellt.
cm47 schrieb:Sehe ich nicht so, guter Einkauf, der einfach nur nachgelassen hat.
Ein bestenfalls mittelmäßiger Zweitligaspieler und für die Position ein grandioser Fehleinkauf, meine unmaßgebliche Meinung.
Ich fand seinen Auftritt als IV nicht schlecht, wenn es auch nicht Top lief.
Wie ich grade sagte, anpassen, vieleicht sollte man es bei ihm weiter als IV tun.
Mainhattener schrieb:Kann sein, das muß der Trainer beurteilen...er ist ja nicht der einzige, der "nachgelassen" hat.....richtig überzeugt hat er mich nie, aber das kann man unterschiedlich betrachten.cm47 schrieb:
Ein bestenfalls mittelmäßiger Zweitligaspieler und für die Position ein grandioser Fehleinkauf, meine unmaßgebliche Meinung.
Sehe ich nicht so, guter Einkauf, der einfach nur nachgelassen hat.
Ich fand seinen Auftritt als IV nicht schlecht, wenn es auch nicht Top lief.
Wie ich grade sagte, anpassen, vieleicht sollte man es bei ihm weiter als IV tun.
cm47 schrieb:Es geht nicht nur darum ob sie gehen wollen, es geht auch um den Aufstieg zu refinanzieren.
Wer gehen will, soll eben gehen, es wird auch danach weitergehen...
Bei hohen Millionensummen ist es schwer alles zu blockieren.
WuerzburgerAdler schrieb:Mir fällt da spontan Otsche ein. Solange es schnell nach vorne geht, und er mit seinem Linken flanken kann, ist er im Spielaufbau respk. in der Offensive gut und kann (wie in der EL Saison gesehen) sehr gute Flanken schlagen. Sobald es aber eher defensiv zu und her geht und er nicht durchlaufen kann sondern sich eher nach hinten orientieren muss, wird deutlich, dass er halt nur einen Fuss hat und das ist der Linke. Wie oft er schon mit dem Rücken zur Seitenauslinie stand und ich mir schon dachte "Mensch spiel den Ball doch mit rechts nach links zum freien Mann" und er hingegen zum Torwart zurück legen musste, weil er mit rechts eben nichts aber auch gar nichts kann. (Das kommt jetzt vielleicht nicht so rüber wie ichs meine. Ihr habt ja auch nicht meine Bilder im Kopfgrinning: Ich denke unser Kader und auch die einzelnen Spieler, haben, im Falle dessen, dass alles perfekt greift, das richtige Spielsystem, die richtige Einstellung, das richtige Selbstvertrauen und auch der Gegner dementsprechen "für uns" spielt, durchaus Qualität. Fällt jedoch eines der Mosaikstainche aus der Wand, stürzt alles ein und ist hilflos. So wirkt das fragile System zumindest auf mich. Sich durch Variabilität aus einer misslichen Situation zu befreien können die Jungs nicht. Sie können eine Sache und wenn die nicht zieht, dann wars das.
Mich würde mal eine Begründung für diese These interessieren. Und zwar eine detaillierte.
Wo genau ist diese Mannschaft falsch zusammengestellt und wo genau wird ihre Leistungsfähigkeit überschätzt?
Eschbonne schrieb:Ein bestenfalls mittelmäßiger Zweitligaspieler und für die Position ein grandioser Fehleinkauf, meine unmaßgebliche Meinung.WuerzburgerAdler schrieb:
Mich würde mal eine Begründung für diese These interessieren. Und zwar eine detaillierte.
Wo genau ist diese Mannschaft falsch zusammengestellt und wo genau wird ihre Leistungsfähigkeit überschätzt?
Mir fällt da spontan Otsche ein. Solange es schnell nach vorne geht, und er mit seinem Linken flanken kann, ist er im Spielaufbau respk. in der Offensive gut und kann (wie in der EL Saison gesehen) sehr gute Flanken schlagen. Sobald es aber eher defensiv zu und her geht und er nicht durchlaufen kann sondern sich eher nach hinten orientieren muss, wird deutlich, dass er halt nur einen Fuss hat und das ist der Linke. Wie oft er schon mit dem Rücken zur Seitenauslinie stand und ich mir schon dachte "Mensch spiel den Ball doch mit rechts nach links zum freien Mann" und er hingegen zum Torwart zurück legen musste, weil er mit rechts eben nichts aber auch gar nichts kann. (Das kommt jetzt vielleicht nicht so rüber wie ichs meine. Ihr habt ja auch nicht meine Bilder im Kopfgrinning: Ich denke unser Kader und auch die einzelnen Spieler, haben, im Falle dessen, dass alles perfekt greift, das richtige Spielsystem, die richtige Einstellung, das richtige Selbstvertrauen und auch der Gegner dementsprechen "für uns" spielt, durchaus Qualität. Fällt jedoch eines der Mosaikstainche aus der Wand, stürzt alles ein und ist hilflos. So wirkt das fragile System zumindest auf mich. Sich durch Variabilität aus einer misslichen Situation zu befreien können die Jungs nicht. Sie können eine Sache und wenn die nicht zieht, dann wars das.
cm47 schrieb:Sehe ich nicht so, guter Einkauf, der einfach nur nachgelassen hat.
Ein bestenfalls mittelmäßiger Zweitligaspieler und für die Position ein grandioser Fehleinkauf, meine unmaßgebliche Meinung.
Ich fand seinen Auftritt als IV nicht schlecht, wenn es auch nicht Top lief.
Wie ich grade sagte, anpassen, vieleicht sollte man es bei ihm weiter als IV tun.
anno-nym schrieb:Glücklicherweise dürftest Du Dir dann aber auch Spiele gegen Sandhausen, Aue oder Heidenheim angucken statt Bayern, BVB oder Schalke
Glücklicherweise habe ich mich damit bereits seit mehrere Wochen abgefunden und kann mich mittlerweile auf Spiele gegen Karlsruhe, Lautern, Dresden, Bochum, Union, evtl. Nürnberg und Pauli freuen und muss mir nächste Saison nicht Ingolstadt, Leipzig, Hopp, Wolfsburg, Mainz etc. anschauen. Hat doch auch was für sich. Wenn wir Glück haben, können dann die Unfähigen Hübner und Hellmann ihre Sachen packen.
amananana schrieb:Ich hab auf sowas keinen Bock, sag ich auch ehrlich.....was will ich auf der Ostalb...?...das kann`s für unsere Eintracht nicht sein....anno-nym schrieb:
Glücklicherweise habe ich mich damit bereits seit mehrere Wochen abgefunden und kann mich mittlerweile auf Spiele gegen Karlsruhe, Lautern, Dresden, Bochum, Union, evtl. Nürnberg und Pauli freuen und muss mir nächste Saison nicht Ingolstadt, Leipzig, Hopp, Wolfsburg, Mainz etc. anschauen. Hat doch auch was für sich. Wenn wir Glück haben, können dann die Unfähigen Hübner und Hellmann ihre Sachen packen.
Glücklicherweise dürftest Du Dir dann aber auch Spiele gegen Sandhausen, Aue oder Heidenheim angucken statt Bayern, BVB oder Schalke
Vielleicht treffen wir ja auch mal wieder das Tor und verlieren Trotzdem.
Ich denke sogar, daß wir die nächsten vier Spiele nicht verlieren werden:
in Lev 0:0
gg. M1 2:0
in Darmst. 1:1
gg. BVB 0:0
das wären 6 Punkte. Bei Werder habe ich ein sch.. Gefühl = Niederlage.
Zwei Ausnahmen, die mich von der Theorie abbringen könnten
1.) @cm47: falls wir wirklich gegen die Pillen gewinnen sollten, dann schaffen wir den DIREKTEN Klassenerhalt
2.) AMFG wird irgendwie noch für die letzten Spiele oder Bremen halbwegs fit
Ich denke sogar, daß wir die nächsten vier Spiele nicht verlieren werden:
in Lev 0:0
gg. M1 2:0
in Darmst. 1:1
gg. BVB 0:0
das wären 6 Punkte. Bei Werder habe ich ein sch.. Gefühl = Niederlage.
Zwei Ausnahmen, die mich von der Theorie abbringen könnten
1.) @cm47: falls wir wirklich gegen die Pillen gewinnen sollten, dann schaffen wir den DIREKTEN Klassenerhalt
2.) AMFG wird irgendwie noch für die letzten Spiele oder Bremen halbwegs fit
amananana schrieb:Dreimal zu Null.....?....das ist aber sehr ambitioniert und muß auch gar nicht sein, wenn wir immer einen mehr reinmachen.
Vielleicht treffen wir ja auch mal wieder das Tor und verlieren Trotzdem.
Ich denke sogar, daß wir die nächsten vier Spiele nicht verlieren werden:
in Lev 0:0
gg. M1 2:0
in Darmst. 1:1
gg. BVB 0:0
das wären 6 Punkte. Bei Werder habe ich ein sch.. Gefühl = Niederlage.
Zwei Ausnahmen, die mich von der Theorie abbringen könnten
1.) @cm47: falls wir wirklich gegen die Pillen gewinnen sollten, dann schaffen wir den DIREKTEN Klassenerhalt
2.) AMFG wird irgendwie noch für die letzten Spiele oder Bremen halbwegs fit
Aber ihr habt ja alle recht, Siege erfordern Tore und die müssen wir irgendwie machen...natürlich ist angesichts der letzten Wochen die Wahrscheinlichkeit gering, aber dann frage ich mal: wollen wir unbedingt den Klassenerhalt oder nicht...?....Mir ist auch erstmal scheißegal, ob sich in der Vereinsführung was ändert oder nicht, bei einem Abstieg ist auch nicht sicher, das die alle verschwinden, ich sage mal, eher nicht. ICH will jedenfalls, das unser Verein erstklassig bleibt, auch wenn`s vielleicht nicht unbedingt verdient wäre, aber wen interessiert das wirklich..?.....die 2. Liga hat nur Nachteile, sportlich und finanziell.
Jeder, der z.B. in den späten 80ern auswärts gefahren ist weiß, dass es damals Hauereien gegeben hat, die heute alles in den Schatten stellen würden. Wenn ich nur an den Stadion-Vorplatz in Köln denke oder die Saarbrücker Innenstadt in der Relegation, von den 90ern in Rostock oder später z.B. Erfurt ganz zu schweigen oder auf der Wiesn 91/92 mit 18.000 Frankfurtern in der Stadt. Das hat nur kaum jemanden interessiert, schon gar nicht die Medien, weil es alltäglich war und der 2006er-Hype noch nicht Hinz und Kunz in die Stadien gelockt hat.
Das soll nichts relativieren, aber ich kann das Märchen, dass es früher friedlicher gewesen sei genau so wenig mehr hören wie das es habe früher mehr Polizisten in diesem Land gegeben.