
EFCB
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Ist Euch auch aufgefallen, daß die GEZ (oder wie auch immer sie sich nennt) in den letzten Tagen großflächig plakatieren läßt? Habe ich gerade gestern wieder auf dem Weg ins Stadion gesehen, als mich Jauch und Illner von einer Werbefläche aus angrienten.
Das Ganze ist sicher nicht billig, denn auch die Medienpromis, die bestens davon leben, machen dies für ihre Brötchengeber ganz gewiss nicht gratis sondern werden ein ansehnliches Salär dafür erhalten.
Und für was soll diese Werbung mit nichtssagendem Inhalt gut sein? Um neue "Kunden" zu werben? Das ist aufgrund des quasi-steuerlichen Charakters nicht möglich, denn man ist entweder eh mediensteuer.... äääh GEZ-beitragspflichtig oder nicht.
Also ist es ein sehr kostspieliger Versuch das angekratzte Image zu verbessern. Und ob Werbung mit nichtsagenen Floskeln dafür sorgen kann, die GEZ in besserem Lichte dastehen zu lassen glaube ich nicht. Da müssen dann schon die Konterfeis der Medienlieblinge ran - aber auch das wird meines Erachtens wenig bringen.
Das Ganze ist ein weiterer Beweis dafür wie großzügig man fremder Leute Geld mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißt.
Das Ganze ist sicher nicht billig, denn auch die Medienpromis, die bestens davon leben, machen dies für ihre Brötchengeber ganz gewiss nicht gratis sondern werden ein ansehnliches Salär dafür erhalten.
Und für was soll diese Werbung mit nichtssagendem Inhalt gut sein? Um neue "Kunden" zu werben? Das ist aufgrund des quasi-steuerlichen Charakters nicht möglich, denn man ist entweder eh mediensteuer.... äääh GEZ-beitragspflichtig oder nicht.
Also ist es ein sehr kostspieliger Versuch das angekratzte Image zu verbessern. Und ob Werbung mit nichtsagenen Floskeln dafür sorgen kann, die GEZ in besserem Lichte dastehen zu lassen glaube ich nicht. Da müssen dann schon die Konterfeis der Medienlieblinge ran - aber auch das wird meines Erachtens wenig bringen.
Das Ganze ist ein weiterer Beweis dafür wie großzügig man fremder Leute Geld mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißt.
Manchmal ist es immer interessant zu hören und zu lesen, wie arrogant und großkotzig die Sendeanstalten jede Art von Kritik an den Auswüchsen des neuen GEZ-Modells abbügeln. Gerade gestern konnte ich das Gefasel des HR-Chefjustiziars in HR 1 dazu hören.
Zunächst wird immer die undifferenzierte und gar nicht nachprüfbare Behauptung in den Raum gestellt, daß sich für die meisten Firmen und Institutionen doch gar nichts ändere. Dies beträfe nur ganz wenige.
Zweites Argument ist dann immer, es wäre doch alles schon seit Ewigkeiten beschlossen und für gut befunden worden - wirklichen Änderungsbedarf an der Systematik und manchen Beitragsexplosionen seien völlig unangebracht. Gerne würde man nochmals alles erklären - von wirklichen Änderungen ist nie die Rede. Und damit meint man alles abzuwürgen und die Kritiker als schlafmützige Crétins darstellen zu können.
Nun da manche Stadt und Gemeinde auf die Barrikaden geht hoffe ich, daß hierdurch auch bei manchem Landespolitiker ein Umdenken einsetzt. Denn nur dort kann man wirklich Änderungen am GEZ-System auf den Weg bringen. Aber die Landespolitiker sind ja soooooo gerne in den den Rundfunkräten und gebauchpinselt im Fersehen.
Zunächst wird immer die undifferenzierte und gar nicht nachprüfbare Behauptung in den Raum gestellt, daß sich für die meisten Firmen und Institutionen doch gar nichts ändere. Dies beträfe nur ganz wenige.
Zweites Argument ist dann immer, es wäre doch alles schon seit Ewigkeiten beschlossen und für gut befunden worden - wirklichen Änderungsbedarf an der Systematik und manchen Beitragsexplosionen seien völlig unangebracht. Gerne würde man nochmals alles erklären - von wirklichen Änderungen ist nie die Rede. Und damit meint man alles abzuwürgen und die Kritiker als schlafmützige Crétins darstellen zu können.
Nun da manche Stadt und Gemeinde auf die Barrikaden geht hoffe ich, daß hierdurch auch bei manchem Landespolitiker ein Umdenken einsetzt. Denn nur dort kann man wirklich Änderungen am GEZ-System auf den Weg bringen. Aber die Landespolitiker sind ja soooooo gerne in den den Rundfunkräten und gebauchpinselt im Fersehen.
Um die Ausgangsfrage zu klären: Der Eintracht Fanclub Bockenheim hat vor zig jahren bei einem Fanclubfußballturnier in Paris mitgespielt. Dabei hat man die Jungs von Oldham kennengelernt. In all den Jahren gab es viele gegenseitige Besuche und die damals entstandene Fanclub-Freundschaft wird inzwischen auch von vielen anderen Eintrachtfans und Laticfans geteilt. Sehr aktiv sind da auch unsere Kollegen vom EFC Rhönadler.
Zuletzt war eine Oldhamer Abordnung bei unserem Heimspiel gegen Bremen im Stadion, der nächste Gegenbesuch in Oldham ist jetzt im Februar. Aber auch so sind immer mal Kurztrips angesagt - macht einfach Spaß.
Die Oldham Fans sind auch immer Gäste bei unserem großen Fußball-Benefizturnier jeweils Anfang Juni.
In einer der nächsten Eintracht-Stadionzeitungen wird auch ein Bericht über diese Freundschaft stehen. Als Eintrachtler ist man in Oldham jederzeit sehr gerne gesehen.
Zuletzt war eine Oldhamer Abordnung bei unserem Heimspiel gegen Bremen im Stadion, der nächste Gegenbesuch in Oldham ist jetzt im Februar. Aber auch so sind immer mal Kurztrips angesagt - macht einfach Spaß.
Die Oldham Fans sind auch immer Gäste bei unserem großen Fußball-Benefizturnier jeweils Anfang Juni.
In einer der nächsten Eintracht-Stadionzeitungen wird auch ein Bericht über diese Freundschaft stehen. Als Eintrachtler ist man in Oldham jederzeit sehr gerne gesehen.
Bei uns gibt es schon die ersten Bilder und einen kleinen Bericht der Veranstaltung
http://efcbockenheim.siteboard.eu/f24p10588-re-tony-yeboah-und-bum-kun-cha-am-24-01-im-eintracht-museu.html#p10588
http://efcbockenheim.siteboard.eu/f24p10588-re-tony-yeboah-und-bum-kun-cha-am-24-01-im-eintracht-museu.html#p10588
Um die WEG-Geschichte ging es auch aber nicht nur. Die Fragestellung war eher allgemeiner Art. Ich hatte irgendwie im Hinterkopf daß mal ein Mobilfunkanbieter gerichtlich mit seiner Verpflichtung zum Einzugsverfahren abgeschmiert ist.
Im Übrigen ist mir schon klar daß ich fast immer zwei Möglichkeiten hab : Entweder ich akzeptiere bestimmte Vertragsmodalitäten oder ich muß einen anderen Anbieter suchen. Dumm ist es halt nur wenn es wegen Monopolstellungen gar keine Alternativen gibt.
Und wer mal das Vergnügen hatte eine Lastschrift wegen ungerechtfertigter Teilforderungen zurückgehen zu lassen und die andere Seite es nicht gebacken bekommt das zu berichtigen schleift dann mitunter ewig lange irgendwelche Altforderungen in seinem Kundenkonto mit sich ( z.B. die Rücklastschriftgebühren). Wenn man großes Pech hat sorgt das dann irgendwann mal dazu daß die Versorgung gekappt wird.
Kurzum - ich will einfach niemand Fremdes über mein Konto verfügen lassen und deswegen kotzt mich die Rechtsprechung in dem Falle massiv an. Kann es halt leider nicht ändern.
Im Übrigen ist mir schon klar daß ich fast immer zwei Möglichkeiten hab : Entweder ich akzeptiere bestimmte Vertragsmodalitäten oder ich muß einen anderen Anbieter suchen. Dumm ist es halt nur wenn es wegen Monopolstellungen gar keine Alternativen gibt.
Und wer mal das Vergnügen hatte eine Lastschrift wegen ungerechtfertigter Teilforderungen zurückgehen zu lassen und die andere Seite es nicht gebacken bekommt das zu berichtigen schleift dann mitunter ewig lange irgendwelche Altforderungen in seinem Kundenkonto mit sich ( z.B. die Rücklastschriftgebühren). Wenn man großes Pech hat sorgt das dann irgendwann mal dazu daß die Versorgung gekappt wird.
Kurzum - ich will einfach niemand Fremdes über mein Konto verfügen lassen und deswegen kotzt mich die Rechtsprechung in dem Falle massiv an. Kann es halt leider nicht ändern.
Ich stelle in der letzten Zeit verstärkt fest, daß verschiedene Firmen und staatliche Stellen ihre Kunden dazu zwingen wollen am Lastschriftverfahren teilzunehmen.
Aus der Sichtweise der Geldempfänger verständlich, bekommen sie doch zu festen Terminen den Löwenanteil ihrer Forderungen, Verbuchung und Finanzplanung werden erleichtert.
Aus der Sicht des Kunden ist das aber blöde, da man selbst nicht mehr entscheiden kann wann und ggfs. von welchem Konto das Geld gezahlt wird. Zudem muß man immer einen Mindestbetrag auf dem Girokonto vorhalten damit keine Lastschrift platzt nur weil die Lohnzahlung mal einen Tag später auf dem Konto gutgeschrieben wurde.
Bei einer Neuanmeldung seines Autos muß man eine Einzugsermächtigung zur Zahlung der Kfz-Steuer ausfüllen sonst bearbeiten die Zulasungstellen den Antrag erst gar nicht. Gut, die Ermächtigung kann man später folgenlos widerrufen.
Zunehmend wollen aber auch Energieversorger, Vermieter, Hausverwaltungen und andere einen dazu zwingen diese Bezahlform zu wählen und wedeln mit irgendwelchen Urteilen rum.
Stimmt das? Muß ich das? Zum Beispiel bei einer Hausverwaltung bei der ich nicht einfach zur Konkurrenz wechseln kann?
Mir geht es da ums Prinzip weil ich Entscheidungen über mein Konto gerne selbst treffen möchte
Aus der Sichtweise der Geldempfänger verständlich, bekommen sie doch zu festen Terminen den Löwenanteil ihrer Forderungen, Verbuchung und Finanzplanung werden erleichtert.
Aus der Sicht des Kunden ist das aber blöde, da man selbst nicht mehr entscheiden kann wann und ggfs. von welchem Konto das Geld gezahlt wird. Zudem muß man immer einen Mindestbetrag auf dem Girokonto vorhalten damit keine Lastschrift platzt nur weil die Lohnzahlung mal einen Tag später auf dem Konto gutgeschrieben wurde.
Bei einer Neuanmeldung seines Autos muß man eine Einzugsermächtigung zur Zahlung der Kfz-Steuer ausfüllen sonst bearbeiten die Zulasungstellen den Antrag erst gar nicht. Gut, die Ermächtigung kann man später folgenlos widerrufen.
Zunehmend wollen aber auch Energieversorger, Vermieter, Hausverwaltungen und andere einen dazu zwingen diese Bezahlform zu wählen und wedeln mit irgendwelchen Urteilen rum.
Stimmt das? Muß ich das? Zum Beispiel bei einer Hausverwaltung bei der ich nicht einfach zur Konkurrenz wechseln kann?
Mir geht es da ums Prinzip weil ich Entscheidungen über mein Konto gerne selbst treffen möchte
pulseofthemaggots schrieb:
Ich fordere Kopfgeld!
Ggf sollte es von der Eintracht bezahlz werden.
Dies ist zwar nicht so einfach aber ich denke das ist die abschreckendste Möglichkeit und es wird sich ein Weg auf diese Weise finden!!!
Ich fordere öffentliches Aufhängen oder zumindest Teeren und Federn der Delinquenten.
Spaß beiseite, solange es immer noch ein erhebliches Umfeld gibt, was diese Feurio-Aktionen bejubelt und deckt werden diese Probleme immer wieder hervorkommen. Nicht von ungefähr ist die Erklärung der UF wachweich formuliert und die der NWK mit zeitlicher Beschränkung.versehen. Noch nicht bei allen hat das Umdenken wirklich stattgefunden.
Ich habe früher fleissig Dias geknipst und würde die gerne digitalisieren.
Natürlich nicht auf diesen 0815-Geräten, die bei Aldi, Pearl & Co verramscht werden. Ich dachte da schon ein Geräte die etwas teurer sind. Konkret in der Auswahl wären bei mir Geräte von Reflecta oder Rollei mit zusätzlicher Software von Silver Fast Ai.
Hat jemand schob mit solchen Geräten gearbeitet und hätte praktische Tips bzw. sogar eine konkrete Kaufempfehlung? Natürlich sollte das Preis-Leistungsverhältnis stimmen und es wären ca. 5.000 Dias einzuscannen.
Da ich das peu a peu machen kann und will ( ich muß die Dinger ja vorher einzeln mit Preßluft vom Staub der ganzen Jahre befreien) brauche ich nicht unbedingt so einen irre teuren Magazin-Scanner von Reflecta, der zugegeben etwas flotter arbeitet. Wobei so richtig flott wie beim Diabetrachten funktioniert das Ganze ja nicht.
Natürlich nicht auf diesen 0815-Geräten, die bei Aldi, Pearl & Co verramscht werden. Ich dachte da schon ein Geräte die etwas teurer sind. Konkret in der Auswahl wären bei mir Geräte von Reflecta oder Rollei mit zusätzlicher Software von Silver Fast Ai.
Hat jemand schob mit solchen Geräten gearbeitet und hätte praktische Tips bzw. sogar eine konkrete Kaufempfehlung? Natürlich sollte das Preis-Leistungsverhältnis stimmen und es wären ca. 5.000 Dias einzuscannen.
Da ich das peu a peu machen kann und will ( ich muß die Dinger ja vorher einzeln mit Preßluft vom Staub der ganzen Jahre befreien) brauche ich nicht unbedingt so einen irre teuren Magazin-Scanner von Reflecta, der zugegeben etwas flotter arbeitet. Wobei so richtig flott wie beim Diabetrachten funktioniert das Ganze ja nicht.
Wie Ihr ja alle wißt, weren im Originaldschungelcamp im australischen Urwald den Teilnehmern Einiges abverlangt und kulinarisch ziemliche Widerwärtigkeiten kredenzt.
Überträgt man das auf hiesige Verhältnisse und man würde ein Dschungelcamp für echte Frankfurter organisieren - was gäbe es da womöglich alles?
Zunächst einmal muß das Camp selbst stilecht in Oxxenbach-Bieber stattfinden, das ist klar. Mehr outback von jeglicher Zivilisation geht gar nicht und außerhalb des Lagers lungert jede Menge heimtückische und widerwärtige Fauna herum.
Was könnte man kulinarisch Widerwärtiges anbieten?
- Süßgespritzten
- Grüne Soße mit ordentlich Estragon
- Handkäs mit Musik auf Toast mit Messer und Gabel
Fällt Euch noch was ein?
Überträgt man das auf hiesige Verhältnisse und man würde ein Dschungelcamp für echte Frankfurter organisieren - was gäbe es da womöglich alles?
Zunächst einmal muß das Camp selbst stilecht in Oxxenbach-Bieber stattfinden, das ist klar. Mehr outback von jeglicher Zivilisation geht gar nicht und außerhalb des Lagers lungert jede Menge heimtückische und widerwärtige Fauna herum.
Was könnte man kulinarisch Widerwärtiges anbieten?
- Süßgespritzten
- Grüne Soße mit ordentlich Estragon
- Handkäs mit Musik auf Toast mit Messer und Gabel
Fällt Euch noch was ein?
reggaetyp schrieb:
Allgemein ist die Ahnungslosigkeit hier im Thread bzgl. der Gebühren und ihrem Grund erschreckend.
Sei mal nicht so abqualifizierend. Die meisten wissen warum es Fernseh-/Rundfunkgebühren gibt, wofür sie eigentlich gedacht sind und sind sogar fast alle auch bereit diese zu zahlen.
Kritisiert werden Auswüchse sowohl an Umfang und Auslegung einer Gebührenpflicht und vor allem über die weitgehend unkontrollierte Verwendung dieser Summen.
Es fängt schon einmal damit an, wer alles zahlungspflichtig ist. Es ist durchaus ein zulässiger Kritikansatz daß auch derjenige zahlungspflichtig ist, der keinerlei Empfangsgeräte bereithält und das Angebot nicht im Entferntesten nutzt. Das ist jetzt ab 2013 der Fall, vorher konnte man sich befreien lassen nun ist es eine Art unentrinnbare Steuer.
Hast Du als Alleinstehender aus beruflichen Gründen zwei Wohnungen zahlst Du doppelt und wenn Du noch eine Ferienwohnung hast sogar dreifach. Klar, das ist eben eine Demokratie-Abgabe nach Jörg Schönenborn - aber hier vermutlich nur auf Schizophrene anzuwenden.
Von der Systematik ebenfalls unverständlich ist die Zahlungspflicht von Betrieben nach der Neuregelung. denn jeder zahlt ja bereits in seinem Privathaushalt. Durch die Maschen schlupfen könnten jetzt streng genommen nur Leute, die im Ausland GEZ-frei wohnen und hier arbeiten. Aber nein, natürlich sind auch Betriebstätten GEZ-pflichtig und wenn der Einmann-Betrieb von daheim aus dem Wohnzimmer agiert krallt man sich dieses assoziale potentiell GEZ-freie Subjekt über die Hintertür Autoradio seines auch nur teilweise geschäftlich genutzten betrieblichen Autos. Einige Unternehmen mit vielen Zweigstellen schauen gerade ganz dumm aus der Wäsche nachdem die ersten GEZ-Bescheide ins Haus geflattert sind. Aber angeblich wurde ja der überwiegende Teil der Betriebe entlastet - sagen die Fernsehanstalten - ohne daß das bislang statistisch erhoben wurde und nachprüfbar ist. Wer sich nun wie Rossmann & Co. dagegen beschwert - gemeint ist die "Demokratie-Abgabe" - ist doch eigentlich ein potentieller Demokratiefeind, oder Herr Schönenborn?
Schon in der alten GEZ-Systematik feierte die Haarspalterei fröhliche Urständ. Als allerwinzigster Kleimunternehmer bist Du zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung verpflichtet, selbst wenn Du beispielsweise im Jahr 2011 gar keine Umsätze gemacht hast. Dann wäre der Wert Null zu erklären. Die Finanzverwaltung zwingt Dich dazu, dieses online zu erledigen. Nutztest Du Deinen ansonsten zu 100% privat genutzten Rechner (einen betrieblichen hast und brauchst Du nicht) dazu, die Erklärung online zu übermitteln betrachtete die GEZ ebendiesen Rechner in den 15 Sekunden der Übertragung als betrieblich - und schwuppdiwupp warst Du trotz nur 15 sekündiger Nutzung im Jahr für das gesamte Jahr zusätzlich GEZ-pflichtig. Du hättest diese 15 Sekunden ja auf dem Rechner Radio hören können. Irrsinnig, gelle? Wegen ähnlichen Blödsinns mußte ich den HR verklagen bis da endlich Ruhe an der Front war( gegen die GEZ kann man juristisch nicht vorgehen sondern nur gegen die zuständigen Landessender).
Die GEZ bzw. in dem Falle der BR ist dann in einem ähnlich gelagerten Musterverfahren nach zig Instanzen vor dem Bundesverwaltungsgericht hinten runtergefallen, daher ist in der neuen GEZ-Gebührenverordnung die Befreiung von betrieblich genutzten Räumen und sich darin befindlicher Empfangsgeräte innerhalb eines Gebäudes geregelt. Das wäre ohne dieses Urteil bestimmt jetzt nicht so.
Kurt Beck an vorderster Front - weil in Mainz sowohl das ZDF als auch große Teile des SWR sitzen, hat mit seinen Kollegen schon ausgekungelt daß unter gar keinen Umständen weniger GEZ-Gelder zur Verfügung stehen und die Sender manch überflüssige Ausgabe einsparen müssen.
Und wenn man sich schon diesem endlos ausufernden Einnahmenteil gewidmet hat dann kommt das Schönste : Die Verschwendung und Verwendung der Gebühren außerhalb des eigentlichen Auftrages.
Wohlweislich veröffentlicht keiner der Sendeanstalten seine Jahresabschlüsse. Diese gibt es, sie werden in der Regel sogar testiert. Vorgelegt und abgenickt werden sie aber nur von speziellen Rundfunkgremien. Beim HR als unserem örtlichen Sender ist das der sogenannte Rundfunkrat. Wer da übrigens so alles drin sitzt kann man hier sehen
http://www.hr-online.de/website/extern/rundfunkrat/index.jsp?rubrik=45250
Ich kritisiere jetzt nicht unbedingt, daß in diesem Gremium alle möglichen Interessengruppenvertreter aber eben keine der Gebührenzahler sitzen. Ich kritisiere aber, daß im Gegensatz zu jeder kleinen GmbH diese Abschlüsse nirgendwo veröffentlicht sind. Dann könnte man nämlich auch erfahren, wieviele Tochtergesellschaften so mancher Landessender sein eigen nennt und wie defizitär die mitunter sind. Deren Verluste werden dann generös vom Sender vertraglich alljährlich übernommen und mit der "Demokratie-Abgabe" subventioniert.
Dann wüßte man auch gerne was über die Personalkostenentwicklungen und was so manches selbst produzierte Sendeformat an Unsummen verschlingt. Stichwort "Wetten Daß". Auch hier gibt es keine Infos - warum wohl.
Die vorgelegten Abschlüsse werden von diesen Gremien übrigens seit Jahren immer einstimmig gebilligt und abgenickt. Das kann man gar nicht glauben daß es da gar nichts zu mäkeln gibt, trotz mancher hohen Verluste wie allein der HR im letzten Konzernabschluß von 18 Millionen Euro.
Auf Wirtschaftlichkeit müssen die Sender im Gegensatz zu Unternehmen aus der freien Wirtschaft nur bedingt Rücksicht nehmen, die Kumpels aus der Politik sorgen ja immer für stetigen Zufluß und ggfs. eine Gebührenanhebung. Dafür ist man dann auch zu den Landesfürsten ein bischen netter wie sonst könnte man fast bösartig unterstellen.
Dann ufern eben auch die Angebote der Sender aus. Spartenprogramme werden eingeführt, in welche man dann gerne den eher anspruchsvollen Teil der Programme auslagert - mit deren Existenz, Herstellung und Ausstrahlung ja immer die Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk begründet werden - um dann im Hauptsender zur besten Sendezeit unisono Dummdödel-TV (wie die Privaten), seichte Telenovelas oder die hundertste Wiederholung auszustrahlen.
Aber nein, wir Nörgler sind eben irgendwie doch alle Demokratiefeinde und gönnen womöglich Herrn Schönenborn auch seine durch Zwangsgebühren üppigst ausgestattete Altersversorgung nicht. :
Im Rahmen des von ihr angestrebten Verfahrens gegen die GEZ / Rundfunkanstalten hat die Drogeriekette Rossmann einmal untersuchen lassen, wie sich die Sendezeit verteilt auf Seichtes und dem, wofür die ARD-Anstalten nach außen immer so gerne stehen, nämlich dem informativen, kulturellen, bildenden und anspruchsvoll unterhaltendem. In der heutigen FAZ ist darüber zu lesen, erfreulicherweise gibt es diesen Kommentar auch online:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/rundfunk-schon-gezuernt-12023234.html
Bei der Verlinkung ging es mir übrigens weniger um den Kommentar an sich als um die darin aufgeführten Sachverhalte.man sieht dann manches Dummgebabbel von den ARD-Fürsten in anderem Licht.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/rundfunk-schon-gezuernt-12023234.html
Bei der Verlinkung ging es mir übrigens weniger um den Kommentar an sich als um die darin aufgeführten Sachverhalte.man sieht dann manches Dummgebabbel von den ARD-Fürsten in anderem Licht.
Bigbamboo schrieb:Basaltkopp schrieb:Bigbamboo schrieb:
Ich verstehe die Frage nicht.
Er hat quasi vergessen ihn zu trinken. Ist zwar schwer vorstellbar, gibt es aber scheinbar doch!
Ich bin schon bei Possmann ausgestiegen.
Psssst ich petze jetzt mal : BBB ist heimlicher Höhl-Trinker. So heimlich daß es schon unheimlich wird
Vor Loddar sollte man für fünf Spiele den Skibbe dazwischenschalten, Vielleicht zieht Augsburg in dem Fall noch an den Nullsechsern vorbei