
EFCB
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Blablablubb schrieb:alexmeierFAN14 schrieb:
hoffe so, dass sich das lied bei uns etabliert überragend einfach..
Bitte auf keinen Fall!
Dieses Lied ist super alt, das hab ich vor 15 Jahren schon die Nürnberger singen hören und im Frankenland scheint es einfach sehr beliebt zu sein. Die Fürther haben es dann scheinbar einfach abgekupfert.
Rein textlich ist es totaler Blödsinn, weil Bäume ausreißen, wo keine sind, ist nun wirklich keine große Leistung, im Gegensatz dazu, tatsächlich Bäume auszureißen.
Dieses Lied wurde zur Verarschung von Fürth gesungen, aber dient sicher nicht als Frankfurter "Dauerliedgut"!
Kleine Anmerkung: Das Lied ist sogar noch wesentlich älter und wurde auch in Frankfurt schon Anfang der Siebziger Jahre (!) gesungen. Meist noch mit einer zusätzlichen Zeile am Ende:
...... wo keine sind
und der Pimmel steht im Wind
Der Tip mit dem Landgasthaus ist gut, übrigens versenden die auch. Probiere ich demnächst mal aus, dennn ein Trip nach Nordhessen ist derzeit aus familären Gründen leider nicht möglich.
http://www.zum-stern-wehretal.de.
http://www.zum-stern-wehretal.de.
In der Sonntags-FAZ gab es eine aktuelle Übersicht über verschiedene Hersteller dieser Spezialität.
Alleine beim Lesen und Bilderangucken läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Zum Glück ist letztens wieder eine Lieferung der Fleischerei Rohde mit ahler Worscht bei mir eingetroffen.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/genuss/ahle-wurscht-die-alte-woll-n-wir-ehren-12110493.html
Alleine beim Lesen und Bilderangucken läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Zum Glück ist letztens wieder eine Lieferung der Fleischerei Rohde mit ahler Worscht bei mir eingetroffen.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/genuss/ahle-wurscht-die-alte-woll-n-wir-ehren-12110493.html
Bin gerade in Eile, auf die Schnelle ergänzend zum oberen Link:
http://www.tagesspiegel.de/politik/neuer-skandal-bei-polnischer-stiftung-vorstand-veruntreut-gelder-fuer-zwangsarbeiter-entschaedigung/416822.html
http://www.welt.de/politik/ausland/article10839510/30-Millionen-Euro-an-vermeintliche-Nazi-Opfer-gezahlt.html (bezieht sich auf etwas anderes zeigt aber allgemein die Bereicherung bei Entschädigungszahlungen)
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/ausgenutzte-hilfsbereitschaft-der-gau-beim-spendenklau.html
(inwieweit diese Seite objektiv ist kann ich nicht nachprüfen, muß weg. Aber in sehr vielen Verlautbarungen der Politik zur Roma-Armutszuwanderung der letzten Tage war davon die Rede. Ich recherchiere heute spätabends mal ausführlicher. Aber vielleicht wirtst Du ja eher fündig.
http://www.tagesspiegel.de/politik/neuer-skandal-bei-polnischer-stiftung-vorstand-veruntreut-gelder-fuer-zwangsarbeiter-entschaedigung/416822.html
http://www.welt.de/politik/ausland/article10839510/30-Millionen-Euro-an-vermeintliche-Nazi-Opfer-gezahlt.html (bezieht sich auf etwas anderes zeigt aber allgemein die Bereicherung bei Entschädigungszahlungen)
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/ausgenutzte-hilfsbereitschaft-der-gau-beim-spendenklau.html
(inwieweit diese Seite objektiv ist kann ich nicht nachprüfen, muß weg. Aber in sehr vielen Verlautbarungen der Politik zur Roma-Armutszuwanderung der letzten Tage war davon die Rede. Ich recherchiere heute spätabends mal ausführlicher. Aber vielleicht wirtst Du ja eher fündig.
Was mich in dem Zusammenhang immer massiv ärgert ist die Sorglosigkeit mit der die nicht gerade geringen Fördergelder für die osteuropäischen Roma transferiert werden ohne darauf zu achten wohin sie wirklich fließen und zeitnah auf eventuelle Unregelmäßigkeiten zu reagieren.
Ich lese immer nur: naja, die Gelder sind halt versickert. Irgendjemamd muß doch da schon seit langem die Hand aufhalten? Sind es Behördenmitarbeiter, örtliche Roma-Clanchefs, Projektanbieter, Bankangestellte oder wer?
Wird diesen Tatsachen jetzt nachgegangen oder fließt alles weiter wie bisher? Auch die Medien finden diese Thematik merkwürdigerweise ziemlich nebensächlich.
Das Ganze erinnert mich an Zahlungen des deutschen "Holocaust"-Fonds der deutschen Wirtschaftsunternehmen, die eigentlich betagten und kranken ehemaligen KZ-Insassen, Ghettobewohnern und anderen jüdischen Bürgern in der Ukraine, Weißrußland und Rußland zugute kommen sollten. Auch hier wurde brav gezahlt und auf der Empfängerseite kräftig beschissen. Letztendlich kam bei den Leuten, für die diese Gelder gedacht waren und die es dringend brauchten, nichts an. Erst als das Ganze in den Medien hochkochte wurde da mehr geprüft und eine korrekte Mittelverwendung gewährleistet.
Ich lese immer nur: naja, die Gelder sind halt versickert. Irgendjemamd muß doch da schon seit langem die Hand aufhalten? Sind es Behördenmitarbeiter, örtliche Roma-Clanchefs, Projektanbieter, Bankangestellte oder wer?
Wird diesen Tatsachen jetzt nachgegangen oder fließt alles weiter wie bisher? Auch die Medien finden diese Thematik merkwürdigerweise ziemlich nebensächlich.
Das Ganze erinnert mich an Zahlungen des deutschen "Holocaust"-Fonds der deutschen Wirtschaftsunternehmen, die eigentlich betagten und kranken ehemaligen KZ-Insassen, Ghettobewohnern und anderen jüdischen Bürgern in der Ukraine, Weißrußland und Rußland zugute kommen sollten. Auch hier wurde brav gezahlt und auf der Empfängerseite kräftig beschissen. Letztendlich kam bei den Leuten, für die diese Gelder gedacht waren und die es dringend brauchten, nichts an. Erst als das Ganze in den Medien hochkochte wurde da mehr geprüft und eine korrekte Mittelverwendung gewährleistet.
Herrlich die Antwort von Hans Meyer auf die Frage, welche Funktion er im Präsidium von Mönchengladbach innehat.
"Ich habe Ökonomie studiert, daher kenne kann mir keiner was von Finanzen vormachen.
Ich habe Jura studiert, daher kenne ich mich allerbestens im Vertragsrecht aus.
Nur vom Fußball verstehe ich nicht so viel."
"Ich habe Ökonomie studiert, daher kenne kann mir keiner was von Finanzen vormachen.
Ich habe Jura studiert, daher kenne ich mich allerbestens im Vertragsrecht aus.
Nur vom Fußball verstehe ich nicht so viel."
Einen ausführlichen Bericht und einige Fotos für die Daheimgebliebenen gibt es wieder im Forum des EFC Bockenheim
http://efcbockenheim.siteboard.eu/f24t1055p10676-maurizio-gaudino-am-28-02-2013-im-eintracht-museum.html#p10676
http://efcbockenheim.siteboard.eu/f24t1055p10676-maurizio-gaudino-am-28-02-2013-im-eintracht-museum.html#p10676
Na dann wirst Du in Riga fündig. Es sind dort wirklich verhältnismäßig viele Jugendstilfassaden erhalten geblieben und inzwischen auch prima restauriert worden. Besonders viele dieser Gebäude findest Du in den Straßenzügen rund um die Alberta Iela (Albertstraße, dort gibt es auch ein Jugendstilmuseum) und der Elizabetes Iela (Elisabethstraße).
Denk bei Deinen zeitlichen Planungen daran, daß Riga eine ganze Ecke weiter nördlich als Frankfurt liegt. Die Sonne, welche ich Dir für Deinen Ausflug wünsche, scheint dort momentan etwas kürzer als bei uns.
Viel Spaß wünsche ich Dir, leider hast Du Dir nicht gerade die optimale Reisezeit ausgesucht. Wenn Du abends zum Essen ( und nicht zum schnöden Saufen) weggehen willt frag ruhig mal an der Hotelrezeption. Zumindest kann man Dir von bestimmten Neppbuden abraten bzw. bei Interesse und soweit noch möglich in wirklich guten Restaurants etwas reservieren.
Denk bei Deinen zeitlichen Planungen daran, daß Riga eine ganze Ecke weiter nördlich als Frankfurt liegt. Die Sonne, welche ich Dir für Deinen Ausflug wünsche, scheint dort momentan etwas kürzer als bei uns.
Viel Spaß wünsche ich Dir, leider hast Du Dir nicht gerade die optimale Reisezeit ausgesucht. Wenn Du abends zum Essen ( und nicht zum schnöden Saufen) weggehen willt frag ruhig mal an der Hotelrezeption. Zumindest kann man Dir von bestimmten Neppbuden abraten bzw. bei Interesse und soweit noch möglich in wirklich guten Restaurants etwas reservieren.
Ein Wochenende ist recht kurz. Am meisten siehst Du, wenn Du zu Fuß unterwegs bist. In der Altstadt sind die Sehenswürdigkeiten recht nah beinander, aber man sollte sich da durchaus Zeit nehmen und auch mal z.B. in die Petri Kirche und den Dom reingehen.
Solltest Du gut zu Fuß sein und die Leber noch nicht allzu quietschen lohnt auch ein Abstecher ins sogenannte "Jugendstil-Viertel". Aber nur wenn Du Dir aus solchen Hausfassaden auch etwas machst.
Ein Ausflug nach Jurmala lohnt im Sommer aber nicht bei der Kälte nächstes WE.
Dagegen würde ich mal in die ehemaligen Zeppelinhallen nahe der Altstadt vorbeischauen. Da ist seit zig jahren der Zentralmarkt untergebracht ( e bissi größer als unsere Kleinmarkthalle halt).
Zum Balsam ist anzumerken, daß das ein Bitterschnaps ist. Probier ihn erst bevor Du ne Pulle kaufst. Ich find ihn zu süßlich und bevorzuge noch bitterere Gesöffe (Gammel Dansk z.B.). ,-) Aber Dir wird er vermutlich schon bitter genug sein.
Wen Ihr in der Stadt unterwegs seid werdet ihr womöglich angekobert: Das erste bzw. zweite Bier ist frei undsoweiter. Da nicht reingehen, das sind Fallen für Touristen und englische Junggesellenabschiedsfeierer.
Wenn Du mit Einheimischen ins Gespräch kommen willst bieten sich auch ganz stinknormale Kneipen außerhalb der Altstadt an wo die Einheimischen halt hingehen. Ist dann halt kein toller Pub mit Schnickschnack und Partystimmung dafür bleibt auch noch was im Geldbeutel.
Solltest Du gut zu Fuß sein und die Leber noch nicht allzu quietschen lohnt auch ein Abstecher ins sogenannte "Jugendstil-Viertel". Aber nur wenn Du Dir aus solchen Hausfassaden auch etwas machst.
Ein Ausflug nach Jurmala lohnt im Sommer aber nicht bei der Kälte nächstes WE.
Dagegen würde ich mal in die ehemaligen Zeppelinhallen nahe der Altstadt vorbeischauen. Da ist seit zig jahren der Zentralmarkt untergebracht ( e bissi größer als unsere Kleinmarkthalle halt).
Zum Balsam ist anzumerken, daß das ein Bitterschnaps ist. Probier ihn erst bevor Du ne Pulle kaufst. Ich find ihn zu süßlich und bevorzuge noch bitterere Gesöffe (Gammel Dansk z.B.). ,-) Aber Dir wird er vermutlich schon bitter genug sein.
Wen Ihr in der Stadt unterwegs seid werdet ihr womöglich angekobert: Das erste bzw. zweite Bier ist frei undsoweiter. Da nicht reingehen, das sind Fallen für Touristen und englische Junggesellenabschiedsfeierer.
Wenn Du mit Einheimischen ins Gespräch kommen willst bieten sich auch ganz stinknormale Kneipen außerhalb der Altstadt an wo die Einheimischen halt hingehen. Ist dann halt kein toller Pub mit Schnickschnack und Partystimmung dafür bleibt auch noch was im Geldbeutel.
ich esse Handkäs mit Mussig
Handkäääääs mit Muuuuussig
(Frei nach der Melodie von Guantanemera)