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emjott

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Dem Artikel über Lanig kann ich nur zustimmen.
Ein perfekter Ergänzungsspieler, auf den man sich verlassen kann. Der außerdem recht torgefährlich ist und mit seinen Toren schon für ein paar Highlights gesorgt hat.
Weiter so!  
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gerrard_ffm schrieb:
die Fahrtzeiten sind echt akzeptabel      

Vor allem die Rückfahrt! In dreieinhalb Stunden von Franken bis MR. Bei insgesamt zehn Halten ist die Fahrzeit kaum zu glauben.
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HessiP schrieb:

Wenn ich einen Verkehrsunfall verursache, töte ich mich evtl selbst und reiße ggf. andere Menschen mit in den Tod.
...
Es ist mein persönliches Risiko und Verantwortungsbewusstsein für mich und meine unmittelbare Lebenswelt, was ich dort in die Waagschale werfe.

Du wirfst Verantwortungsbewusstsein für deine unmittelbare Lebenswelt in die Waagschale und reißt dadurch ggf. andere Menschen in den Tod. Ist ja klasse  

Das gleiche machen Hunderte Millionen weiterer Autofahrer offenbar genauso und unterm Strich sterben Jahr für Jahr für Jahr für Jahr Zehntausende auf Europas Straßen.
Wieviele davon sind wohl "ggf. andere Menschen" ? Mal ganz  anschaulich ...  :neutral-face

3300 Tote jährlich durchs Passivrauchen allein in Deutschland. Bad luck.  


Wenn ich saufe, gehe ich vielleicht meinen Mitmenschen auf die Nerven,

Ist das die Verharmlosung von 60000 jährlichen Gewaltfällen unter Alkoholeinfluss? Darunter Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch, "normale" Körperverletzungen, ...


... mein Atomkraftwerk ... mulitpliziert sich die Anzahl der gefährdeten Menschen im Vergleich zu meinem Autounfall um ein Vielfaches ...
Diesen Vergleich finde ich absolut sinnlos. Die Multiplizität MUSS zur Gänze berücksichtigt werden, weswegen es unausweichlich ist, die riesige Zahl an möglichen und tatsächlichen Verkehrsunfällen ebenfalls zu berücksichtigen. Und weswegen es ebenfalls unausweichlich ist zu berücksichtigen, dass gravierende Unfälle in Kernkraftwerken sehr, sehr seltene Ereignisse sind.
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tobago schrieb:
Schlimme Sache, dass der Typ auch wirklich glaubt was er da von sich gibt. Der einzige Trost den man dabei haben kann ist, dass er, zumindest in Deutschland, komplett verbrannt ist und wenigstens damit bis ans Lebensende gestraft sein wird.


Das halte ich für übertrieben.

In fünf Jahren wird sich jeder an die Haftstrafe von Hoeness erinnern. Dass das auch für das Verhalten dieses Volksvertreters gilt, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
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solivagusinsilva schrieb:
Andere Frage: gab es eigentlich bislang in Tschernobyl Tote?

Kurzfristig waren das etwa 50 Tote durch eine extrem hohe Strahlenbelastung, hauptsächlich Feuerwehrleute und Hubschrauberpiloten. Ein Wert, der glücklicherweise in Fukushima deutlich unterschritten wurde. Ich habe bisher noch keine seriöse Quelle gefunden, die von Strahlentoten in Fukushima berichtet.

Für die Untersuchungen der langfristigen Folgen von Tschernobyl auf Umwelt und Gesundheit wurde 20 Jahre nach dem Unfall das Tschernobyl-Forum gegründet. Eine kurze Zusammenfassung kann man z.B. hier lesen.
Ungefähr 4.000 Fälle von Schilddrüsenkrebs, vor allem bei Kindern und Jugendlichen zur Zeit des Unfalls, als Folge der Kontamination durch den Unfall. Mindestens neun Kinder sind an Schilddrüsenkrebs gestorben. Dennoch liegt die Überlebensrate bei diesen Krebskranken, wenn man die Erfahrungen in Weißrussland zugrunde legt, bei fast 99%.


In 20 Jahren folgt hoffentlich eine ähnliche Untersuchung für Fukushima. Wenn dabei herauskommt, dass die Folgen ähnlich umfangreich waren wie in Tschernobyl, dann hätten die japanischen Behörden eindeutig versagt.
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Taunusabbel schrieb:

Ein Tsunami ist eine Naturkatastrophe genauso wie ein Vulkanausbruch o.ä. Das kann doch niemand verhindern.

Das Auftreten von Tsunamis, Erdbeben oder Vulkanausbrüchen kann nicht verhindert werden. Die Folgen können aber sehr wohl minimiert werden. Durch bessere Vorhersagen, sicherere Gebäude, besseren Küstenschutz, etc.
18500 Tote! Eine gigantische Zahl, die hier in Deutschland absolut unverstellbar ist.


Strahlenschäden können verhindert werden indem man auf Atomkraft verzichtet.

Tsunamitote können verhindert werden indem man auf Besiedlung von Küstenstreifen verzichtet.
Erdbebentote können verhindert werden indem man auf mehrstöckige Gebäude mit festem Dach verzichtet.  

Für die Verhinderung von Gesundheitsschäden und Todesfällen durch Verkehrsunfälle, Alkoholmissbrauch, Tabakkonsum, Übergewicht, Bewegungsmangel, Krankenhauskeimen und vielen, vielen anderen unnatürlichen Gefahren finden sich sicherlich ganz leicht ähnlich "fortschrittliche" Lösungen.
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Aragorn schrieb:

Falsch! Das Hauptproblem- bzw. die Katastrophe ist das havarierte AKW. Die Verwüstungen des Tsunami lassen sich beseitigen, nicht aber die atomare Belastung, die von den zerstörten Reaktoren ausgeht.

Durch Tsunami und Erdbeben sind innerhalb kürzester Zeit 18500 Menschen gestorben. Die Leichen von 2500 davon wurden NIE gefunden. Quelle.


Die Behauptung "die Verwüstungen des Tsunami lassen sich beseitigen" ist
reggaetyp schrieb:
krank. Sehr krank.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

[...] Schiff USS Ronald Reagan [...] Die Soldaten wurden nicht ausreichend über die Strahlung und ihre Gefahren informiert.

Das wäre natürlich nicht in Ordnung. Denn dieser Flugzeugträger nutzt selbst zwei Nuklearreaktoren als Antrieb. Da sollte man eigentlich erwarten, dass die technische Ausrüstung sowie strahlenmedizinisches und kerntechnisches Know-How an Bord verfügbar sind, um ständig Strahlenwerte zu überwachen und das Personal entsprechend zu informieren.
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bigbird schrieb:
also ich hab nix von shuttle von othmarschen gelesen?! wo steht denn das??
da kannste nämlich wahrscheinlich schön 45min laufen    


http://www.hsv.de/arenawelt/arena/anfahrt-am-spieltag-hvv/
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Dann mal tausend Dank zurück!  

[ulist]
  • vor allem an die Mannschaft des letzten Jahres  
  • an die Auslosungsgötter für interessante Gegner und Gegenden
  • an die EF AG für ihren Einsatz bei der Visumserleichterung für Baku und die "erkämpften" Ticketkontingente für Zypern, Tel Aviv, Porto und BORDEAUX!
  • [/ulist]
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    Unser letztes Spiel brachte nochmal ordentliche Quoten:
    1,63 / 2,67 Mio.: http://www.quotenmeter.de/n/69294/europa-league-kabel-eins-siegt-beim-unentschieden

    Ein richtiger Abstand zu den Freiburgspielen ist aber insgesamt kaum zu erkennen.


    Zur Vollständigkeit:

    Heimspiel gegen Maccabi:
    1,83 / 2,24 Mio: http://www.quotenmeter.de/n/66962/primetime-check-donnerstag-24-oktober-2013

    Freiburg bei Estoril Praia:
    1,21 / 1,62 Mio: http://www.quotenmeter.de/n/67235/primetime-check-donnerstag-7-november-2013

    Auswärts in Bordeaux
    1,70 / 2,16 Mio: http://www.quotenmeter.de/n/67650/fussball-eintracht-macht-kabel-eins-erst-nach-22-uhr-froh

    Freiburger Endspiel gegen Sevilla:
    1,87 / 2,34 Mio: http://www.quotenmeter.de/n/67913/freiburg-aus-bringt-nochmal-quote

    Auswärts in Porto
    1,66 / 1,98 Mio: http://www.quotenmeter.de/n/69160/primetime-check-donnerstag-20-februar-2014

    emjott schrieb:
    emjott schrieb:
    Einschaltquote vom Freiburgspiel bei Kabel1 war wohl recht ordentlich:
    2,48/2,55 Mio: http://www.quotenmeter.de/n/66262/kabel-eins-europa-league-auftakt-geglueckt

    Unser Rückspiel gegen Karabach wurde seltener eingeschaltet:
    1,55/2,11 Mio: http://www.stern.de/kultur/tv/quoten-sat1-krimiserie-setzte-sich-durch-2054523.html

    Die Stuttgarter hatten beim Heimspiel in der Qualirunde nochmal weniger:
    1,34/1,88 Mio: http://www.quotenmeter.de/n/65694/primetime-check-donnerstag-22-august-2013


    Unser Spiel auf Zypern hatte ziemlich schlappe Quoten:
    1,50/1,55 Mio: http://www.quotenmeter.de/n/66542/primetime-check-donnerstag-3-oktober-2013
    #
    FR schrieb:

    Schon jetzt sind für eine mögliche Partie gegen den SSC Neapel oder Swansea City 10 000 Tickets vorbestellt.

    Find ich ganz schön wenig. Heute ist letzter Tag von "Phase 1: Vorkaufsrecht für Dauerkarten-Abonnenten" und weniger als die Hälfte der DK-Inhaber hat Karten reserviert.
    #
    DougH schrieb:
    Jemand bei der DM 100 km (flacher 10 KM-Rundkurs) am 10.05 in Husum dabei?

    10. Mai? Das ist der 34. Spieltag ...

    Aber eine Woche später peile ich die Teilnahme am Rennsteig-Ultra an.
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    Xaver08 schrieb:
    frage ich mich, was biosprossen mit diesem thema zu tun haben


    Ein bisschen was haben Gentechnik und Biosprossen schon miteinander zu tun. Soll ich den Link noch mal posten?  :neutral-face

    Der Threadverlauf im Allgemeinen zeigt einmal mehr, dass es Themen gibt, bei denen das Image die veröffentlichte Meinung massiv beeinflusst. Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken, Kosten und Nutzen werden so einseitig verzerrt dargestellt, dass "vorurteilsbeladen" eine noch zu nette Umschreibung dieser Debatte ist.

    Ganz genau wie bei der German Energiewende ...
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    Boah, das mit dem "Genmais" klingt ja wahnsinnig bedrohlich.

    Ist der etwa NOCH GEFÄHRLICHER als BIO-Sprossen?
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    RobinAdler schrieb:
    An alle Hahn-Flieger:

    Seid ihr heute früh gut weg gekommen?


    Wir waren etwa drei Stunden vor Abflug an den Kontrollen und da gab's überhaupt keine Probleme. Wartezeit betrug ein paar Minuten, also völlig normal.

    Später sah der Wartepulk zwar größer aus, aber auch nicht dramatisch groß - so zumindest mein Eindruck vom Gate aus.
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    P.B-89 schrieb:

    Fliegen um 15:15 morgen.
    Flugsteig schleißt um 14:45 Uhr

    Sind jetzt abgewichen von 13:45 auf 12:45 Ankunft am Flughafen.

    Noch Jemand der den Flug nimmt?...


    Vorhin ist ne email gekommen:
    Ryanair schrieb:

    we ask that customers travelling on Wednesday 19th February arrive at the airport as early as possible preferably 2-4 hours before their scheduled flight departure time


    Ich peile derzeit eine Ankunft um 12 Uhr an.
    Gute drei Stunden vorher, genau so wie auf den Flügen von und nach Tel Aviv  
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    Basaltkopp schrieb:
    emjott schrieb:
    Wir hätten uns einfach hinten reinstellen sollen. Schön dicht gestaffelt, Bälle rausbolzen, und nur ganz gelegentlich kontern.

    Diese Qualitäten hatten sie aber letzte Saison auch und trotzdem haben wir nur deshalb 3:3 gespielt, weil wir unbeirrt versucht haben, weiter nach vorne zu spielen.


    Auch letzte Saison haben wir in Dortmund ordentlich einen auf den Deckel bekommen ...

    In der letztjährigen Hinrunde hingegen hatten wir ein eingespieltes (!) Mittelfeld, Rode, Schwegler, Inui, Aigner und Trapp in Topform, wir hatten ein Heimspiel, unglaublich viel Selbstvertrauen und nicht weitere vier Spiele in elf Tagen vor der Brust, die extrem wichtig sind. Die Vorzeichen zum damaligen Spiel, das 3:3 ausging, waren schon sehr, sehr, sehr anders ...

    Das Glück, das wir gestern für ein Unentschieden gebraucht hätten, würde auch reichen für sechs Punkte gegen Bremen und Stuttgart und ein lockeres Weiterkommen gegen Porto.