
floren
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Riedadler schrieb:Basaltkopp schrieb:Chaos-Adler schrieb:Basaltkopp schrieb:Chaos-Adler schrieb:
Doll vielleicht Eintracht Trainer? Um es mit seinen Worten zu sagen: Da lach ich mir den ***** ab!
Das Lachen wird Dir dann aber ganz schnell im Halse stecken bleiben.
Es ist kein Lachen der Freude, eher der Verzweiflung. Und ja, das Lachen könnte mir im Halse stecken bleiben, wenn ich mich nicht vorher schon totgelacht haben sollte.
Sollte Doll es wirklich werden, wäre das eine Alternative, über die man nachdenken sollte.
Also ich könnte mir schlimmere Varianten vorstellen als Doll. Sollte er es werden, bin ich zunächst einmal unvoreingenommen und schaue mal, was er so abliefert.
Doll ist belastet durch eine Kette von Misserfolgen als Trainer.
Alles andere als ein Symbol für den Weg nach oben!
tobago schrieb:
Ich sehe es ähnlich wie viele Vorschreiber. Der Sportmanager muss Verantwortung bekommen und nicht als Marionette für Herrn Bruchhagen dienen. Bruchhagen in der Rolle aus Vorstandvorsitzender lässt sich berichten und gibt Input, im Großen und Ganzen sollte aber der Spordirektor (oder wie immer das Amt bezeichnet wird) die sportlichen Entscheidungen in Zusammenarbeit mit dem Trainer treffen.
So sieht der Optimalfall aus, aber ob das mit Bruchhagen so klappt muss man sehen, ich halte das für sehr fraglich. Die Frage ist sowieso wer der Sportdirektor wird. Das kann m.E. nur eine starke Persönlichkeit sein, wie z.B. Finke in Köln. Es muss jemand sein der mit Bruchhagen auf Augenhöhe agieren kann und im Dialog Entscheidungen durchsetzt die sportlich auch mal gegen die Meinung des Vorstandsvorsitzenden gerichtet sein können. Und dass genau das mit Bruchhagen möglich ist muss ich leider bezweifeln.
Bruchhagen hat über Jahre die Notwendigkeit eines sportlichen Leiters vehement verneint. Er ist jetzt in einer ähnlichen Situation wie Skibbe es bei der Amanatidis Aktion war, er wurde durch den AR öffentlich rasiert. Und was das für Konsequenzen für sein Ansehen bei Mannschaft, Mitarbeitern und in der Öffentlichkeit hat ist ein einer Hand abzuzählen. Ob das jetzt die richtige Konstellation ist einen Sportdirektor unter Führung von Bruchhagen zu implementieren halte ich für extrem fraglich.
Hier wäre es m.E. wesentlich richtiger gewesen die Idee des Sportdirektors wäre von Bruchhagen als eigene Idee für einen Umbruch an die Öffentlichkeit getragen worden und nicht wieder mal über Dritte, über die Presse. Diesmal war es Herr Bender der das Ganze m.E. vollkommen falsch verkauft hat. So hat Bruchhagen einen Gesichtsverlust in der Öffentlichkeit erlitten. Das kann einer fruchtbaren Zusammenarbeit eigentlich nur schaden. Ich lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen. Die Erfahrung allerdings sagt mir, dass Menschen nicht so ticken und das heißt bei den wenigsten, dass sie mit so einer Situation souverän umgehen können. Es wird auf jeden Fall spannend bleiben.
Gruß,
tobago
Gleiche Befürchtungen habe ich auch!
An anderer Stelle habe ich schon gesagt, dass nicht nur die Mannschaft in die 2. Liga abgestiegen, sondern auch Heribert Bruchhagen "zweitklassig" geworden ist.
Ob er in Anbetracht dieses gewaltigen Gesichtsverlustes nun gerade jetzt die nötige Souveränität aufbringen kann, mit einem für den Sportbereich umfassend verantwortlichen Führungsmitglied konstruktiv zusammenzuarbeiten, bezweifle ich sehr.
Wäre ich Aufsichtsrat, fiele mir eine Entscheidung für Bruchhagen als VV nicht leicht.
parz schrieb:Misanthrop schrieb:Chriz schrieb:
So etwas selbstgefälliges, ich weiß nicht ob es noch einen Spieler gibt bei dem Anspruch, bzw. persönliche Einschätzung und Wirklichkeit so weit auseinanderklaffen. Ich bin fast versucht zu sagen, gut das er endlich weg ist. Aber nur fast.
In der Tat. Was soll den dieser Satz z.B. bedeuten:Ochs schrieb:
Dabei wollten wir oben angreifen, bei einem Verein wie der Eintracht müsste das auch möglich sein. Aber, na ja, man muss halt immer sparen hier.
Er selbst hat ja immer "mehr als 100%" gegeben. Waren also die Mitspieler nicht teuer bzw. nicht gut genug für den Herrn "Immer-nur-Mittelfeld-ist-auch-doof"?! Für den Mann, der, mit allen Offensiv-Freiheiten ausgestattet, in den letzten 22 - in Worten: zweiundzwanzig(!) - Spielen nicht einen Scorer-Punkt erringen konnte.
Paßt ins Bild. Danke für die Bestätigung, was in dieser Saison wirklich schiefging, Herr Ochs.
ja. schon richtig traurig, wie er sich vom fightenden und rennenden aussenverteidiger zu einem sprücheklopfenden, versnobbten mitläufer-kapitän entwickelt hat.
ich weiss auch nicht wer ihm gesagt hat er wäre jetzt der super offensiv aussen. aber wenn man so die interviews liest wäre er sich sicher auch zu schade gewesen nochmal verteidiger zu spielen, scorerpunkte und tore hin oder her.
nervige interviews, wechseltheater im winter schon, mutlosen "leistungen", und ohne jede selbstkritik. und ein kapitän der fordert das "jemand" dazwischenhaut, das ist schon in sich witzig.
den "alten" ochs von früher, den hätte ich wirklich vermisst, er war mal eine identifikationsfigur. den ochs dieser saison kein stück. schade, ihm scheint das hier gewonnene ansehen und die versetzung ins mittelfeld nicht gut bekommen zu sein.
ganz ehrlich, gut das wir noch 3mio für ihn bekommen, bei wolfsburg kann er ja nun wieder in interviews vom uefa cup, achwas, champions league labern und anschliessend keine taten folgen lassen.
und wenn dann nicht mindestens christiano ronaldo als sein sturmpartner verpflichtet wird, dann war VW zu geizig, die sparbrötchen
Würdet Ihr auch über Patrick Ochs, der lange Jahre für uns mit vollem Einsatz gespielt hat, auch so reden, wenn er nicht wechseln würde?
Könnte es unverarbeitete Enttäuschung sein, die Euch zu so herabsetzenden Urteilen kommen lässt?
Bruno_P schrieb:Frankfurt050986 schrieb:
Tschüss Herr Ochs! Endlich keine bescheuerten Interviews mehr!
Ich finde, ein Herr Amanatidis kann es auch mal unterlassen, nachträglich aufs Team einzuschlagen. Das hilft auch keinem.
Bitte mal diese ganzen Schwätzer verscherbeln. Das geht mir so derbe auf den Sack ... gibt nichts schlimmeres als "Große Klappe, nichts dahinter". Vorallem wenn es um die eigene Leistung und dessen Wahrnehmung geht!
Zwischen Leistung und Interviews klaffte hier in der Tat immer ein Riesenloch. Und als Kapitän und gestandener Spieler ist das nun sowieso erbärmlich. Jetzt, wo alles den Bach runter gegangen ist, der Presse Futter geben. Wo war er vorher?
Deswegen muss er aber, mit dem was er sagte, nicht unrecht haben. Wirft aber auch ein bezeichnendes Licht auf unser Innenleben. Der Eine (Ama) durfte schwätzen, was er wollte, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, die anderen (wie Schwegler) wurden mit harmloseren Bemerkungen sofort öffentlich in den Senkel gestellt. Neben vielem anderen, auch etwas, was der Mannschaft nicht gut getan hat.
Wir wissen alle nicht, was Ochs oder Amanatidis intern gesagt oder nicht gesagt haben. Bei öffentlichen Äusserungen sind die arbeitsrechtlichen Grenzen eng gesetzt.
Beide Interviews scheinen mir aber grobe Fehler der Führung noch einmalzu bestätigen. Deswegen ist es für mich auch nicht mit der Auswechselung der spielenden Personal getan, sondern dringend ist auch ein Wechsel der Verantwortlichen in der Führung zu fordern.
SGEgrauser schrieb:
Ansgar Brinkmann eben in FFH.
Bruchhagen soll weiter die Personalentscheidungen bei der Eintracht tragen.
Aus dem einfachen Grund: weil Er es kann
Damals am Aufstieg und Klassenerhalt beteiligt,aber der Hellste war Er noch nie. :neutral-face
Ansgar Brinkmanns Meinung in allen Ehren, aber das sehe ich völlig anders!
Heribert Bruchhagen ist als Unternehmensführer krachend gescheitert!
Die Trennung wäre m.E. die einzig richtige Lösung.
Nicht nur die Eintracht ist abgestiegen, sondern auch HB als berufliche Person. Ad hoc können wir nichts daran ändern, dass die Mannschaft in der 2. Liga gelandet ist. Aber das ist doch kein Grund, auch eine zweitklassige Führung installiert zu halten.
Viele Verfechter eines Verbleibs von HB, mit oder ohne Sportdirektor, sprechen von seiner „Seriosität.
Ich weiss nicht genau, was damit gemeint ist. Etwa seine Zuverlässigkeit im Sinne eines erstklassigen Buchhalters? Die mag er haben, aber ein Buchhalter verwaltet Zahlen und muss sie nicht selber schaffen. Das hat mit erfolgreicher Führung wenig zu tun.
Bei der geht es um den sportlichen und um den damit eng verbundenen wirtschaftlichen Erfolg über Zuschauerzuspruch, liga- und tabellenrangbezogene TV-Gelder, Werbung und Sponsoren.
Sponsoren suchen – wie ich das sehe – eine andere Form der Seriosität als die eines sparsamen Haushalters!
Sponsoren versprechen sich über das Erscheinungsbild und den sportlichen Erfolg eines Vereins bzw. einer Mannschaft wachsende Aufmerksamkeit für sich selbst und eine zunehmend positive öffentliche Wahrnehmung.
Seriosität wird hier eher verstanden als Perspektive der Sicherheit, mit der man einer attraktiven Zukunftsplanung des sportlichen Erfolges durch die Verantwortlichen der Eintracht folgen kann.
Wie ist es da mit dem Nachweis unserer sportlichen Kompetenz und somit der Glaubwürdigkeit einer solchen Zukunftsplanung bestellt?
Wenn ich da sehe, wie sehr in der jüngeren Vergangenheit die vielen öffentlichen Erklärungen zur Bundesliga allgemein und zur Entwicklung der Eintracht im besonderen von der Wirklichkeit widerlegt wurden, sehe ich uns mit der bisherigen Führung in einer mehr als schwachen Position.
Wenn man sich anschaut, mit welch´ ungleich geringeren finanziellen Mitteln z. B. Stefan Kuntz – auch in Gesamtverantwortung für den wirtschaftlichen und sportlichen Bereich – seinen Verein positioniert hat, ergibt sich für die Beurteilung der Kompetenz der Eintracht-Führung ein bedenkliches Bild.
An grosse öffentliche Erklärungen von Stefan Kuntz kann ich mich, im Gegenteil zu denen von HB, nicht erinnern.
Vielleicht „si tacuisses...“, aber das hilft jetzt auch nicht mehr!
WuerzburgerAdler schrieb:
....Natürlich ist ein Konzept eine feine Sache, aber erst brauche ich einmal die Leute dazu, die in der Lage sind, solch ein Konzept zu erarbeiten. Bis jetzt sehe ich da nur HB - der AR könnte als Konzept höchstens noch ein "kein Schulden machen" beisteuern.....
Aus meiner Sicht hat sich über die Jahre bewiesen, dass gerade HB wohl kaum ein sportliches Konzept entwickeln, geschweige verfolgen und durchsetzen kann.
Vinni_dA schrieb:
Ich finde auch, dass wir mit HB weitermachen sollten. Andere Vereine wären froh, wenn sie einen so guten Mann im Management sitzen hätten (Bielef., 1860, HSV...).
Auch wenn der Abstieg uns um Jahre zurückwirft, wird HB auf lange sicht unsere Eintracht voranbringen. Die Zeiten, in denen z.B. die Lizenz am seidenen Faden hing, sind vorbei. Warum also einen neuen Manager holen, der vielleicht nur den kurzfristigen Erfolg im Kopf hat, um dann nach 2-3 Jahren einen Scherbenhaufen zu hinterlassen.
Heribert Bruchhagen hatte 8 Jahre Zeit, die Eintracht "voran zu bringen". Was dabei herausgekommen ist, ist desaströs, sportlich und wirtschaftlich.
Als Sanierer in kritischer Finanzsituation hat HB unbestreitbar ordentliche Arbeit geleistet. Danach hat er als - m.E. ziemlich sebstgerechter - Unternehmensführer erschreckend versagt.
Ob andere Vereine nach diesem Ergebnis seiner Tätigkeit sich HB als alleinverantwortlichen Vorstandschef wünschen würden, ist für mich zumindest sehr fraglich
arti schrieb:
ersteinmal: schon aussagekräftig, dass ein "Pro HB" beitrag von den Mods offen gelassen wird, und diverse "Contra HB" beiträge mit dem hinweis, dass es genügend andere beiträge zum diskutieren gäbe, geschlossen werden (ein schelm wer böses dabei denkt :neutral-face )
HB muss weg. warum?
[ulist]er hat von betriebswirtschaft keine ahnung. seine entschuldung war eine hausfrauen-haushaltsbuch taktik. er hat keine die sponsoren-einnahmen in den letzten Jahren nicht signifikant erhöhen können. er hat mit seinen zement-aussagen hier alle in eine gefährliche selbstsicherheit gewägt, eine aussage, den allen als ultimative entschuldigung der leistungsverweigerung gedient hat. er hat sich wehement gegen einen sportlichen direktor gewehrt, da er als "fussballmanager" alles in personalunion führen wollte. er hat sich darüber hinaus in den sportlichen bereich eingemischt, und so den trainer geschwächt (amanatidis).er trägt die verantwortung für die leistungsfähigkeit des kaders, inkl. den ganzen transferflops er hat aus den fehlern der vergangenheit nicht gelernt (damals: hätte amanatidis sich verletzt wären wir abgestiegen), und in der winterpause spieler abgegeben, statt entstandene lücken (chris, bajramovic, LV) zu schliessen.er hat mit der entlassung von skibbe und dem fürstlichen gehalt von daum über eine million verbrannt. er hat das scouting über all die jahre nicht verbessern können, bzw. hat aus den schlechten scouting-ergebnissen keine konsequenzen gezogen. seine vollmundigen versprechungen der letzten jahre (am ende der saison wird eine gnadenlose fehleranalyse vollzogen) keine worte folgen lassen.er hat die verträge von nicht bundesligafähigen spielern wie meier und köhler unnötig und sinnlos verlängert. er kennt sich im eigenen laden und den eigenen vereinsstrukturen nicht aus (wieso war er ansonsten erstaunt, dass die AG eine million dem e.V. aufgrund des leistungszentrumes zu überweisen hat?)
[/ulist]
so. jetzt kann man sagen: hätte daum funktioniert, hätte die eintracht an den leistungen der hinrunde anknüpfen können, hätte sich ein chris nicht verletzt, hätte, hätte, hätte...
es hat nicht funktioniert. wir sind über jahre in der ersten liga, und unterm schnitt sind wir keinen schritt vorwärts gekommen. wir haben ein (spieler-) etat, welcher locker im bundesligamittelfeld anzusiedeln ist. wir haben die finanziellen mittel und die möglichkeiten eines etablierten bundesligisten gehabt, um (sinnvoll eingesetzt) locker vereine wie mainz, freiburg, gladbach, lautern, nürnberg hinter uns zu lassen. dass immer 2-3 aussreisser dabei sind, ok. aber den vorletzte platz (!!!) zu erreichen... einfach unfassbar. selbst wenn wir jetzt (keine ahnung wie) doch noch die reli erreichen sollten, und durch ein wahres wunder die klasse halten sollen. soetwas darf, kann und soll nie wieder passieren.
jetzt gehts in die zweite, und da sind wir wieder die grosse nummer (finanziell). solange wir den "vorsprung" noch haben, sollte das geld sinnvoll investiert werden.
HB muss weg. seine reputation resultiert aus den anfangserfolgen, den aufstieg und dem pokalfinale. mehr haben wir in den letzten jahren nie reissen können. sein "marktwissen" bundesliga ist unbestritten. aber das war es schon. als funktionär in der DFL schön und gut. aber als alleiniger herscher ist er schlicht und einfach gescheitert.
und bevor wir jetzt wieder einen alten eintracht hasen bekommen, der ebenfalls keine ahnung von wirtschaftlichen zusammenhängen hat, sollten wir lieber sportliche direktoren, manager und scouts von anderen abwerben.
da investiere ich lieber ne million, und hab dann leute an der spitze, die bereits mit weniger geld bewiesen haben, eine schlagkräftige truppe zusammenzustellen.
Deine Bewertung der (Nicht-)Entwicklung unterstütze ich!
Jo-Gi schrieb:Hyundaii30 schrieb:Jo-Gi schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:
Mcih würden wirklich mal ganz konkret HBs Fehler interessieren.
- Wir habe nein quasi nicht existierendes Scoutsystem
- Wir haben es in mehrfacher Hinsicht versäumt, durch frischend Wind einen Kader zu schaffen und zu erhalten, der permanent den Leistungsgedanken trägt und druch sportliche Reibung und einen angestachelten sportlichen Ehrgeiz bereit ist, permanent an Grenzen zu gehen. Ich nenne jetzt hier keine Namen, ich bin dessen überdrüssig.
- Uns wurde jahrelang erzählt, wir wären Mittelmaß, Zement, nach unten schauen. Alles myriadenfach durchgekaut, geschenkt. Doch auch diese Außendarstellung hat uns nicht gut getan, dessen bin ich mir sicher.
- Es wurde der falsche Trainer nach Skibbe verpflichtet.
Das sind nicht die einzigen Gründe für den Niedergang, aber sie spielen eine zentrale Rolle.
- Dazu kommt er sparte uns in Liga 2.
- falsche Verpflichtungen reihenweise
- Fehler zu spät erkannt(fehlender Konkurrenzkampf im
Team)
- Einmischung beim Streit Ama + Skibbe
- Keine besseren neuen Sposoren gefunden
- immernoch kein Eintracht-TV
- HB haute nie auf den Tisch gegenüber den Spielern
als es nötig war.
- Selbst ein ruhiger Allofs machte das im Abstiegskampf
- HB brachte keine neuen Ideen in den Verein
und modernisierte Ihn viiiel zu langsam
- HB weiß nicht wann es richtig ist Geld auszugeben
und wann man es sparen muß
usw.
oder brauchst du noch mehr Fehler.
HB hat großen Anteil am Abstieg.
Deswegen wäre er leicht zu ersetzen.
Die Arbeit mit so einer Fehlerliste,
bekommt auch ein Preuß hin. Und der ist billiger und unerfahrener.
Soll nicht heißen das ich sofort Preuß als HB-Ersatz will,
soll eher deutlich machen wieviel Mist HB gebaut hat.
Ach komm, das ist doch Blödsinn.
Was interessiert uns ein WebTV? Hat das sportliche Auswirkungen? Hätten uns die Drei Mark zwanzig im Monat neue Spieler beschert?
Was Du sonst schreibst, von wegen fehlender Einmischung kann alles unter meinem zeitgenannten Punkt zusammengefasst werden. Er hat es versäumt, Akzente zu setzen. Egal, ob man damit mal in der Öffentlichkeit lospoltert oder ob man Spielerverträge nicht verlängert, um frischen Wind zu bekommen, oder ob man Modernem aufgeschlossen ist.
Zu den Verpflichtungen: HB hat immer betont, Wünsche des Trainers zu erfällen. Das fand ich immer gut, weil der Trainer die Mannschaft und ihre Schwächen am besten kennt. Allerdings hat er sich dabei zu sehr auf ein lächerliches Scoutingsystem verlassen - das kann man ihm vorwerfen und auch, über Jahre hinweg kein bulitaugliches Scoutingkonstrukt entwickelt zu haben. Nicht die Verpflichtung an sich, die muss man den jeweiligen Trainern und wie gesagt den Scouts ankreiden.
Entschuldige, dass ich mir ein Stück Sarkasmus nicht verkneifen kann:
"HB ist für die zweite Liga der richtige Mann", sagst Du.
Mag sein!
Aber eben nicht für die erste, die Bundesliga, das hat Heribert Bruchhagen mit der aktuellen Katastrophe "nieder"schlagend bewiesen.
Die Eintracht hat mit ihm sich nicht nur sportlich nicht entwickelt und letztlich sogar versagt, sondern auch in Parallelität hierzu hat HB als omnipotenter VV auch die wirtschaftliche Entwicklung mit einer m.E bedenklich negativen Tendenz zu verantworten.
Hier wirkte wohl das "Peter-Prinzip".
Es kann doch jetzt nicht heissen, "hurra" wir sind endlich wieder in der zweiten Liga, da versteht unser Herri das Geschäft, weil das im o.a. Sinn die Stufe seiner persönlichen Fähigkeiten ist.
Die Logik wäre doch dann: "Nur nicht wieder aufsteigen!"
Letztlich erfolgt die Bewertung der Tätigkeit eines Managers über den Erfolg.
Ich finde das Ergebnis seiner vieljährigen Tätigkeit dürftig, enttäuschend, ja richtig schlecht.
Die Zeit der Alleinherrscher ist vorbei, die Eintracht benötigt eine moderne Führungstruktur mit neuen Leuten!
Tube schrieb:
..........
Kann man so oder so sehen. Der vertraglich fixierte Zeitpunkt bringt uns 3 Millionen Euro. Bei Abstieg und einem späteren Termin hätten wir garnix gesehen, weil kein Druck bestanden hätte, sich zu entscheiden. So hat sich Wolfsburg entschieden, auf Nummer sicher zu gehen.
Dem Gedanken kann ich nicht folgen, denn er setzt logisch voraus, dass die Führung bei Vertragsabschluss bereits die Befürchtung eines späteren Abstiegs haben müsste.
HB mag zwar seinen Tick mit dem Mittelmass und dessen Zementierung haben, was allerdings m.E. mit ein Grund für die aktuelle Entwicklung ist. Aber ebenso hat er oft genug geäussert, dass die Eintracht für die Zukunft sich aus der Abstiegszone fernhalten werde. Davon war er sicher auch überzeugt.
seventh_son schrieb:floren schrieb:
Mit "Blödsinn" willst Du wohl ausdrücken, dass Du eine andere Meinung hast. Das ist dann völlig ok!
Ich sehe allerdings, dass nun Wolfsburg Planungssicherheit hat und die Eintracht das Gegenteil.
Der Termin 30.04. hat zwingend dazu geführt, dass ein evtl. auch sonst aufgekommenes "Gerücht" zum öffentlichen Fakt mit allen negativen Folgen geworden ist.
Der Termin hat aber auch dazu geführt, dass ein Verein nicht die restlichen Wochen abwarten wollte, und die Klausel gezogen hat obwohl er den Spieler hätte umsonst bekommen können. Ohne die Klausel hätten WOB und Ochs genauso ihren Vertrag aushandeln können, und WOB hätte dann bis zum Saisonende mit den Verhandlungen mit der Eintracht gewartet, und eine gute Chance gehabt gar nichts zu bezahlen.
Sicherlich ein Gesichtspunkt, der allerdings nur tragfähig wäre, wenn die Eintracht absteigt!
Bleibt aber die Frage, sind uns 3 Mio wichtiger als der Ligaerhalt?
radewig schrieb:floren schrieb:Programmierer schrieb:
......
Ich sehe das komplett anders!
Ochs mußte sich, um die Option zu ziehen, bis zum 30. 4. entscheiden. Sich für einen besser dotierten Arbeitsplatz zu entscheiden ist absolut legitim. Das habe ich auch schon gemacht.
Dass WOB jetzt den Wechsel in die Öffentlichkeit bringt ist nicht die Schuld von Ochs.
Daher ist aus meiner Sicht Ochs nichts vorzuwerfen.
Sehe das genau so! Ich frage mich allerdings, wie Verantwortliche einen Vertrag abschliessen können, der den Termin für die rechtsgültige Wechsel-Entscheidung vor den Abschluss der laufenden Saison legt. Wer auf Eintracht-Seite den Vertrag so hat gestalten lassen, der hat m.E. die aktuelle Erregung, die massive Verunsicherung der Mannschaft und damit die Gefährdung der Zukunft des Vereins auch zu verantworten.
Also was´n Blödsinn, wie wäre es damit, dass der Verein auch eine Planungssicherheit braucht?? So weiß man jetzt, der Ochs geht, wir brauchen auf seiner Position einen Neuen. Das es jetzt um unsere Existenz geht, war wohl kaum jemandem zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses klar und konnte auch keinem klar sein.
Kurz zu Caio, hoffentlich bekommen wir ne Ablöse. Mehr ist wohl nicht zu sagen.
Mit "Blödsinn" willst Du wohl ausdrücken, dass Du eine andere Meinung hast. Das ist dann völlig ok!
Ich sehe allerdings, dass nun Wolfsburg Planungssicherheit hat und die Eintracht das Gegenteil.
Der Termin 30.04. hat zwingend dazu geführt, dass ein evtl. auch sonst aufgekommenes "Gerücht" zum öffentlichen Fakt mit allen negativen Folgen geworden ist.
Programmierer schrieb:
......
Ich sehe das komplett anders!
Ochs mußte sich, um die Option zu ziehen, bis zum 30. 4. entscheiden. Sich für einen besser dotierten Arbeitsplatz zu entscheiden ist absolut legitim. Das habe ich auch schon gemacht.
Dass WOB jetzt den Wechsel in die Öffentlichkeit bringt ist nicht die Schuld von Ochs.
Daher ist aus meiner Sicht Ochs nichts vorzuwerfen.
Sehe das genau so! Ich frage mich allerdings, wie Verantwortliche einen Vertrag abschliessen können, der den Termin für die rechtsgültige Wechsel-Entscheidung vor den Abschluss der laufenden Saison legt. Wer auf Eintracht-Seite den Vertrag so hat gestalten lassen, der hat m.E. die aktuelle Erregung, die massive Verunsicherung der Mannschaft und damit die Gefährdung der Zukunft des Vereins auch zu verantworten.
Tube schrieb:kdr1 schrieb:
@ Tube
Wenn er Niveau hätte,hätte er mit Wolfsburg eine Vereinbarung getroffen, wann die Bekanntgabe des Wechsels erfolgen soll.Von mir aus nächste Woche,aber nicht vor dem Köln Spiel.
Äh?
Ich meine es jetzt wirklich nicht böse, aber wieviele hier ohne nachzudenken davon schreiben, dass Ochs seinen Wechsel bekannt gegeben hat.. wie blöd kann man denn sein?
Gegenfrage. Du glaubst also, dass Ochs mit Wolfsburg die Vereinbarung getroffen hat, dass sie 2 Tage vor unserem Spiel gegen Köln den Wechsel bekannt geben?
Da brauche ich doch keine 2 Sekunden drüber nachdenken, um zu erkennen, dass das Schwachsinn ist.
Also, noch eine Frage, wenn wir gerade schon mal dabei sind, ein bisschen logisches Denken zu trainieren.
Welche der beteiligten Parteien, die von dem Transfer wissen, hat einen Vorteil durch die Veröffentlichung des Transfers zum jetzigen Zeitpunkt?
Die Eintracht, die sich aufs alles entscheidende Spiel gegen Köln vorbereitet? Ochs, der in eben diesen Vorbereitungen steckt und nach dem bekannt werden des Wechsels in Frankfurt nun ziemlich sicher unten durch ist? Oder vielleicht doch Wolfsburg, die nur einen Punkt vor uns stehen und davon profitieren könnten, dass 2 Tage vor unserem Kölnspiel nun noch mehr Unruhe herrscht als eh schon?
Na? Ne Idee?
Ich beurteile die Situation ganz ähnlich.
Dass Patrick Ochs wechseln will und wohl wird, kann man ihm m.E. beim schlechtesten Willen nicht zum Vorwurf machen.
Es ist doch naheliegend und nachvollziehbar, dass ein ambitionierter Spieler sich für einen Wechsel zu einem Verein entscheidet, dessen sportlichen Ziele sich nach seiner Einschätzung nach oben, statt nach unten orientieren.
Und die Aussichten, dass die Eintracht in näherer Zukunft - selbst im besten Falle des Nichtabstiegs - auch nur ein kleines bisschen mehr als graues Mittelmass sein würde, sind bei dieser Führung mit imho offensichtlich geringer sportlicher Kompetenz und imageschädigener Öffentlichkeitswirkung ausserordentlich gering.
Übrigens: Sollte Patrick Ochs die Entscheidung bis hierhin schwer gefallen sein, wird sie ihm durch viele Beiträge hier im Forum sehr leicht gemacht.
AKUsunko schrieb:floren schrieb:
...."Quatsch! Im Gegenteil, ich bin ja mitverantwortlich - vielleicht der Hauptverantwortliche. Wir müssen weiterarbeiten, können jetzt nicht paralysiert herumsitzen", sagte Bruchhagen....
Verantwortlichkeit erkannt, Konsequenz jedoch verfehlt!
was soll er machen? jetzt, 2 spieltage vor schluss zurücktreten? und was für ein sinn hätte das?
damit wäre uns nicht geholfen.
davon mal abgesehen hoff ich das er auch nach der saison bleibt.
Natürlich nicht jetzt davon laufen! Aber für die neue Saison den Platz frei machen, es sei denn, ein für den gesamten sportlichen Bereich voll verantwortlicher Sportdirektor wird ihm zur Seite gestellt.
Cassiopeia1981 schrieb:
Vielleicht waren die Worte von Marco Russ nur unglücklich gewählt, falls die Jungs bei dieser Ausgangslage und bei einem "Derby" noch von außen motiviert werden müssen, haben sie ihren Job verfehlt.
Ich glaube gerade bei Marco Russ nicht, dass er zusätzlich motiviert werden muss; er ist m.E. immer mit letztem Einsatz dabei.
Wenn er aber öffentlich von "vollen Hosen" spricht, muss er sich mit "wir" einbeziehen, selbst dann, wenn die Feststellung der "vollen Hosen" nur für einige in der Mannschaft zutrifft.
Sehe ich bekanntlich ähnlich. Der AR hat ein paar Feigenblätter verteilt und einen strahlenden "Herri" aus der Sitzung entlassen.
Das ist zu wenig!