

FrankenAdler
21459
Also ich würde die Tapete auf jeden Fall runter machen. Dein Raumklima wird es dir danken.
Ganz davon abgesehen, weißt du auch schlicht nicht, was du unter der Tapete vorfindest. Ich hab da durchaus schon schwarze Wände gesehen, einfach weil sich hinter diesen Teilen gerne Schimmel ansammelt, weil Feuchtigkeit sich staut.
Dispersionsfarbe ist übrigens ein anderer guter Weg, die Diffusionsoffenheit eines guten Kalkputzes quasi mit einem Pinselstrich zu nichte zu machen. Da kannst du die Tapete auch gleich drauf lassen.
Ganz davon abgesehen, weißt du auch schlicht nicht, was du unter der Tapete vorfindest. Ich hab da durchaus schon schwarze Wände gesehen, einfach weil sich hinter diesen Teilen gerne Schimmel ansammelt, weil Feuchtigkeit sich staut.
Dispersionsfarbe ist übrigens ein anderer guter Weg, die Diffusionsoffenheit eines guten Kalkputzes quasi mit einem Pinselstrich zu nichte zu machen. Da kannst du die Tapete auch gleich drauf lassen.
BodenseeAdler84 schrieb:sCarecrow schrieb:
Ama 3,5, Liam?
Fürs Ping Pong spielen???
Ich habe ihm auch eine 3,5 gegeben...im Grunde wäre es eine 4,5 oder 5+. Wenn man allerdings seine praktisch 2 jährige Zwangspause miteinbezieht und bedenkt, dass dies nach dieser erst sein zweites Bundesligaspiel ist und er immerhin ein Tor vorbereitet hat und länger als 45min durchgehalten hat, ist diese Leistung unter diesen Vorraussetzungen schon eine 3,5.
Sorry, aber bei aller verständlichen Sympathie, das geht gar nicht. Entweder geht es hier um BuLi Fußball oder es geht um Rekonvaleszenten-Gekicke!
Ich mag Ama absolut gerne, genau so übrigens wie Meier, Köhler und Ochs, aber wenn einer nicht zu hundert Prozent fit ist, dann soll er in der Zeitung einfach mal die Fr.esse halten und sich schön in die Mannschaft zurück spielen! Wir haben jetzt 2 Spiele ohne Punkte, das zählt hier, nicht Amas Verdienste vom St. Nimmerleinstag.
Wenn ich mir anschau, wie hier der Meier fertig gemacht wird, nachdem er -wie übrigens fast immer am Saisonanfang- schwer in Tritt kommt, da ist dann jeder Respekt für eine total überzeugende letzte Saison weg. Wenn ich mir anschau, wie der Benny Köhler hier gedisst wird, obwohl er sich immer ohne zu maulen auf die Bank gesetzt hat und immer da war, wenn er gebraucht wurde, egal auf welcher Position, dann tut es mir leid, aber dann kann ein Aufsprecher wie Ama nicht erwarten hier Gnaden Dreier zu bekommen.
Fairness ist entweder allenthalben geboten oder man kann es alles in allem lassen.
Ich steh hier hinter jedem Eintracht Spieler, egal wie er heißt. Hier wird niemand verteufelt, es wird aber auch klar gesagt wenn einer ein Scheiß Spiel gemacht hat, oder eine Scheiß Saison spielt!
Nostradamus schrieb:sCarecrow schrieb:J_Boettcher schrieb:
Caio 5 lauffaul, lustlos, schwaches Passpiel, schwächster Mann, Ansätze von Torgefahr bei Freistoß und Fernschuß retten ihn vor der 6
Lauffaul???
Sorry. Da solltest Du vll. einmal genauer hinschauen! Er ist ständig mit zurückgelaufen, hat nicht selten für Meier abgesichert und dass er so wenig angespielt wurde hat andere Gründe gehabt als seine Laufbereitschaft.
Nichts gegen Kritik, ich bin selber völlig enttäuscht von seiner Leistung. Aber gewiss nicht von seiner Laufbereitschaft oder Defensivarbeit, da gab es gestern nämlich -bis auf eine Szene links außen- nichts zu beanstanden!!!
Bravo. Dem ist nix hinzuzufügen.
Doch! Nicht nur, dass er sehr aktiv war und sich oft frei gelaufen hat, er wurde mit fortschreitender Zeitdauer auch immer präsenter. Er hat sich in das Spiel hineingekämpft und das hab ich von ihm so früher nicht gesehen, da hat er eher Spiele abgeschenkt wenn es mal nicht so lief.
Das ist ein klarer Fortschritt!
Herborner-Adler schrieb:
Auch wenn wir wieder 2 Tore durch Ecken bekommen haben fand ich Fährmann sicherer als Oka, man musste nicht bi jedem hohen Ball zittern, er hat ne odendliche Partie abgeliefert.
Das Thema Meier brauchen wir hier doch gar nicht mehr zu behandeln ( Note 5 ) schon seit Wochen.
Wie soll Caio seine Leistung bringen ? Meier und Köhler schneiden Ihn doch wo Sie können, lieber spielen wir den Ball zur Mittellinie zurück oder ins Seitenaus als Caio einen evt.
Erfolg zu gönnen und den eigenen Stammplatz zu gefähreden. Der Trainer sollte sich auch mal seine Gedanken machen. Das Gekas in Hannover keine Torchancen bekam lag nicht alleine an Ihm. Meier´s aufgabe was es die Chancen rauszuspielen und die Stürmer freizuspielen. Doch Meier findet gar nicht mehr statt, Gekas wird geau wie Caio geschnitten.
Mann sollte bei der Ursache beginnen die Fehler tzu beheben und nicht bei Gekas der am Ende der Fehlerreihe stand.
Skibbe 4
Meier 5
Caio 3-
Ochs 3-
Köhler 5
Schwegler 4
Jung 4
Fährmann 3
Franz 4
Russ 4
Altintop 3-
Ama 3-
Hast du das Spiel eigentlich gesehen?
Die Spieler schneiden sich also absichtlich gegenseitig. Aha. Gekas soll rausgemobbt werden, Caio ebenso.
Was für ein unglaublicher Schwachsinn.
Die Sicherheit die Fährmann ausgestrahlt haben soll, woran machst du die denn fest? Was genau hat da so sicher gewirkt?
Und Meier? Seit Wochen? Die ganze Vorbereitung durch? Oder letzte Saison? Oder wovon sprichst du?
Dann die Noten für Ama und Altintop? Die 3- für Altintop geht klar, aber Ama war völlig neben der Kappe, da lief nix zusammen, er hat unser Spiel verschleppt und Fehlpässe und Stockfehler ohne Ende produziert. Wie kommt man da auf eine befriedigende Bewertung?
Beliebtheitbonus?
Recht gebe ich dir insoweit, als dass unser Spiel über die Mitte nicht stattfindet. Aber da leidet ein Meier ebenso drunter wie Caio oder Gekas.
Und dass Köhler schlechter war als Franz oder Russ, da fällt mir gar nix mehr ein ...
Puh, das war hart heute.
Vorweggenommen, so einiges verstehe ich nicht an der Aufstellung, bzw. am Wechselverhalten von Skibbe. aber ich zahl ja auch nur fürs zusehen und bekomm kein Geld dafür.
Fährmann: 3- konnte wenig machen an den Gegentoren, hat aber auch nicht allzu viel Sicherheit ausgestrahlt
Jung: 3 bester Verteidiger heute, wobei er schon einige Male arg in Bedrängnis war, hat aber die Sache gut gelöst.
Franz: 5 überfordert, das reicht einfach nicht
Russ: 5 wie bei Franz - beide IV`s kann man an der Seite eines Chris bringen, der hat die nötige Übersicht, aber zusammen geht das gar nicht. Was ist mit Vasi?
Köhler: 3- Ist nicht seine Position. Hat mir alles in allem aber noch mit am Besten gefallen, auch wenn er defensiv nicht die Bank ist, er hat die Technik und die Übersicht
Schwegler: 3- hat die Mitte einigermaßen Dicht bekommen. Für große Offensivakzente hat es nicht gereicht
Meier: 5 Ich bin ja eigentlich echt ein Fan von ihm, aber das war heute gar nix. Kläglich vor dem Tor, schwach, egal wo er aufgetaucht ist. Enttäuschend! Nur die Laufbereitschaft und die weiten Wege sprechen für ihn. Hätte früher erlöst werden sollen.
Altintop: 4+ hat mir in der ersten HZ sehr gut gefallen und ein richtig gutes Spiel gemacht, in der zweiten HZ dann viele Fehlpässe und Unsicherheiten. Konnte vorne kaum mehr Akzente setzen ist aber viel mit nach hinten gegangen.
Ochs: 3+ In der ersten HZ super Spiel, wahnsinns Einsatz. Ab Mitte der 2. dann platt und kaum mehr zu sehen. Hätte nach meinem Empfinden dann für Heller Platz machen sollen, das hätte noch mal gerockt!
Caio: 4+ der Anfang war einfach nur übel, hat sich dann aber Stück für Stück in das Spiel gebissen und wurde immer stärker. Für mich der Einzige heute, der in der 2. HZ stärker agierte als in der 1. War er platt, oder warum wurde er rausgenommen?
Amanatidis: 5- Stockfehler, Spiel langsam gemacht, Fehlpässe und Torchancen versiebt. Ohne die Vorlage (die IMHO aber auch nicht für Ochs gedacht war, sondern trotz allem von Ochs erreicht wurde) wäre das heute eine 6 gewesen. Braucht dringend eine Pause um sich auf neue Interviews zu konzentrieren.
Ich hoffe nur, dass Fenin bald fit wird. Zusammen mit Altintop könnte das dann technisch sehr ansehnlich werden.
Und vielleicht ein wenig ergiebiger!
Grüßle aus Franken
Ralf
Vorweggenommen, so einiges verstehe ich nicht an der Aufstellung, bzw. am Wechselverhalten von Skibbe. aber ich zahl ja auch nur fürs zusehen und bekomm kein Geld dafür.
Fährmann: 3- konnte wenig machen an den Gegentoren, hat aber auch nicht allzu viel Sicherheit ausgestrahlt
Jung: 3 bester Verteidiger heute, wobei er schon einige Male arg in Bedrängnis war, hat aber die Sache gut gelöst.
Franz: 5 überfordert, das reicht einfach nicht
Russ: 5 wie bei Franz - beide IV`s kann man an der Seite eines Chris bringen, der hat die nötige Übersicht, aber zusammen geht das gar nicht. Was ist mit Vasi?
Köhler: 3- Ist nicht seine Position. Hat mir alles in allem aber noch mit am Besten gefallen, auch wenn er defensiv nicht die Bank ist, er hat die Technik und die Übersicht
Schwegler: 3- hat die Mitte einigermaßen Dicht bekommen. Für große Offensivakzente hat es nicht gereicht
Meier: 5 Ich bin ja eigentlich echt ein Fan von ihm, aber das war heute gar nix. Kläglich vor dem Tor, schwach, egal wo er aufgetaucht ist. Enttäuschend! Nur die Laufbereitschaft und die weiten Wege sprechen für ihn. Hätte früher erlöst werden sollen.
Altintop: 4+ hat mir in der ersten HZ sehr gut gefallen und ein richtig gutes Spiel gemacht, in der zweiten HZ dann viele Fehlpässe und Unsicherheiten. Konnte vorne kaum mehr Akzente setzen ist aber viel mit nach hinten gegangen.
Ochs: 3+ In der ersten HZ super Spiel, wahnsinns Einsatz. Ab Mitte der 2. dann platt und kaum mehr zu sehen. Hätte nach meinem Empfinden dann für Heller Platz machen sollen, das hätte noch mal gerockt!
Caio: 4+ der Anfang war einfach nur übel, hat sich dann aber Stück für Stück in das Spiel gebissen und wurde immer stärker. Für mich der Einzige heute, der in der 2. HZ stärker agierte als in der 1. War er platt, oder warum wurde er rausgenommen?
Amanatidis: 5- Stockfehler, Spiel langsam gemacht, Fehlpässe und Torchancen versiebt. Ohne die Vorlage (die IMHO aber auch nicht für Ochs gedacht war, sondern trotz allem von Ochs erreicht wurde) wäre das heute eine 6 gewesen. Braucht dringend eine Pause um sich auf neue Interviews zu konzentrieren.
Ich hoffe nur, dass Fenin bald fit wird. Zusammen mit Altintop könnte das dann technisch sehr ansehnlich werden.
Und vielleicht ein wenig ergiebiger!
Grüßle aus Franken
Ralf
HeinzGründel schrieb:
Der DFB macht keine Werbung für Atomkraft.
Im übrigen kann ich der Anzeige nichts verwerfliches entnehmen. Man weist ausdrücklich daraufhin, dass die Zukunft den erneuerbaren Energien gehört, das der ökologische Wandel aber nicht über Nacht zu bewerkstelligen ist. Um diese Zeit zu überbrücken erscheint es wirtschaftlich vernünftig die vorhandenen Energiequellen zu nutzen.. Dazu gehören nach Auffassung de Unterzeichner eben - für eine Übergangszeit- Kohle und Kernkraft.
...
Und die Unterzeichner würde ich mal als äußerst kluge Köpfe bezeichnen. Quer über die Parteigrenzen hinweg. Aber wahrscheinlich war Bissinger immer ein Teil der Atomlobby und rechten Kampfpresse aus Hamburg..
Sorry, eure Diskussion ist so dermaßen 80-er. Da weist die Gegenseite aber eine andere ideologische Geschmeidigkeit auf.
Eine Meinung sollte man in diesem Land noch äußern dürfen.
Klugheit ist halt relativ. Solange alles gut geht, ist nach heutiger Weltsicht der klug, der auf die billigste Variante setzt. Sollte so ein Teil hoch gehen, wie gering die Gefahr auch sein mag, dann schaut das mit der Klugheit wieder ganz anders aus.
Ganz davon abgesehen, dass es nicht wirklich billig ist, an Atomstrom fest zu halten.
Gut, für die klugen Leute von der Wirtschaft natürlich schon, für das Konstrukt "Bundesrepublik Deutschland" dagegen nicht. Schließlich ist es ja nach wie vor so, dass die Erzeuger des billigen Stroms aus Atomkraft lediglich die Kohle einstreifen, für die Entsorgung des strahlenden Abfalls aber die Gemeinschaft aufzukommen hat.
Schon klug!
Im übrigen weiß ich nicht so recht, ob das mit der ideologischen Geschmeidigkeit jetzt ein Lob oder eine Beleidigung ist!
Für Westerwelle ist es -denke ich- mit Sicherheit ein Normalzustand.
Aber ist so was wünschenswert, nur weil es "up to date" ist?
Grüßle aus Franken
Ralf
tibor.dombi schrieb:
http://www.youtube.com/watch?v=hpAMbpQ8J7g
Danke dafür!
X5-M schrieb:
Ich finde es ganz angenehm, darauf schei*en zu können, was andere über einen denken. Daher ist mit die Proleten-Plattform youtube auch echt egal. Zumal das Ganze hier nix zur Sache tut.
Aber mal wieder interessant: Da steht jemand offensiv zu seinem überdurchschnittlichen Besitz und dann kommen alle aus ihren Löchern und lästern Deutschland at its best.
Schranz? bist dus?
Wo ist denn der Smiley der den Troll erschlägt hin?
Frank_Drebin schrieb:arti schrieb:
*kiddy-modus-on*
hey... vielleicht wirds ja sowas wie studi.vz, also gruppen gründen, fotos hochladen, chaten... ...und... gruscheln...
*kiddy-modus-aus*
werd teil der community.
ich mach mir schonmal ne to-gruschel liste fertig...
Juhuu, hoffentlich dann auch endlich Signaturen, Avatare etc.
Blos net. Ich hass des gezuckl und geruckl und des ewig blöde Texte lesen. Außerdem sitz ich dann wieder stundenlang da und überleg was ich da jetz drunterschreib und was für Bildchen da dazu müssen ...
Huahuhauuuuuu
Basaltkopp schrieb:
Hey pass auf! Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast oder nächsten Sommer machen willst! Egal, Du weisst schon wovon ich rede
Ich weiß nicht was er meint ....
Ewigtreuer schrieb:Basaltkopp schrieb:Ewigtreuer schrieb:
Vielleicht gibts da zu wenige BMW - Groupies?
Zumindest wenige Angeber wie den - und die haben keine Freunde.
Ich hab auch solche Momente.. Solltest mal mein Fahrrad sehen:
300,- € ohne Exrtas
Dir würden vor Neid die Socken platzen ,-)
300 Euro für ein Fahrrad?
Das ist ja ungeheuerlich! Kapitalist!
Basaltkopp schrieb:
Ich wollte sogar noch schreiben "wenn es diesen Besitz überhaupt gibt" oder irgendwas in der Art. Normale Menschen, die sich irgendwelche Statussymbole erarbeitet haben, schweigen und geniessen.
Nur die erbärmlichsten Kreaturen müssen damit angeben.
Stimmt, das ist ungefähr so, wie wenn Bill Gates auf Spendentour geht!
Basaltkopp schrieb:FrankenAdler schrieb:
Im Übrigen gibt es da durchaus Ansätze diese Einstellung im Rahmen meiner Möglichkeiten zu leben.
Franziskaner bin ich aber mit Sicherheit nicht. ,-)
Da ich eh nicht viel besitze, lebe ich diese Einstellung eh mehr oder weniger aus. Beim Großkotzen wie X5-M bin ich geneigt, Deine antikapitalistische Einstellung zu teilen. Wer so mit seinem (wahrscheinlich nicht einmal selbst erworbenen Besitzt) prahlt, hat diesen echt nicht verdient
Mit ein wenig Buchstabenschieben und -austauschen, wird aus dem FrankenAdler ratzfatz ein Franziskaner.
Basaltkopp schrieb:FrankenAdler schrieb:
Die zündende Idee für SAP könnte auch in den Dienst einer Allgemeinheit gestellt werde, statt einen Einzelnen reich zu machen.
Wie gesagt, meine Position ist eine absolut Antikapitalistische!
Neid der Besitzlosen? Wer nichts hat, für den sind antikapitalistische Parolen ja nicht allzu schwierig. Als Sozialpädagoge wirst Du freilich nicht nichts haben, aber eben auch offenbar keine zündende Idee gehabt haben, um richtig reiich zu werden.
Stellst Du Dein Eigentum auch in den Dienst der Allgemeinheit? Darf jeder an Deinen Kühlschrank? Darf jeder nach Lust und Laune Dein Auto benutzen?
Das ist jetzt wieder die alte, oft geführte Diskussion. Und da sind wir dann auch wieder in den zwei Realitäten.
Die eine ist die knallharte Realität eines knallharten Kapitalismus in der ich mich genau so gut wie jeder andere befinde. In dieser Realität muss ich im Rahmen der rechtlichen Gegebenheiten agieren, ansonsten riskiere ich kriminalisiert zu werden und entsprechende Konsequenzen zu ernten. Das bedeutet natürlich auch, dass ich wie jeder andere schau wo ich und meine Brut bleiben!
Dann gibt es noch das was ich jetzt "Bewusstsein" über die herrschenden Zustände nennen möchte.
Auf den Punkt gebracht ist das bei mir ein antikapitalistisches.
Hier stelle ich übrigens nicht den Rechtsstaat in Frage, ich stelle nur die Umsetzung und Wertigkeit des "Recht auf Eigentum" in Frage.
Alleine das kann man natürlich schon als Verfassungsfeindlich einstufen.
Bin ich aber nicht, ich plane ja keinen gewaltsamen Umsturz.
Ich bin tatsächlich Demokrat. In linken Kreisen werde ich gerne als Revi-Schwein bezeichnet. Die älteren unter uns werden da ein dreckiges Grinsen nicht unterdrücken können.
Im Übrigen gibt es da durchaus Ansätze diese Einstellung im Rahmen meiner Möglichkeiten zu leben.
Franziskaner bin ich aber mit Sicherheit nicht. ,-)
X5-M schrieb:FrankenAdler schrieb:X5-M schrieb:
Wieso sollte Herr Hopp nicht das Recht haben, so viel Geld zu besitzen? Was soll sonst geschehen? Zwangsenteignung? Bis zu welchem Betrag?
Jeder andere hätte ja vor Herrn Hopp die zündende Idee für SAP haben können. Es steht jedem frei mit einer guten Geschäftsidee reich zu werden. Ich habe allerhöchsten Respekt vor dem Lebenswerk des Herrn Hopp.
Auch wenn du hier scheinbar lachen musst und augenscheinlich auch nicht über die Kreativität verfügst dir irgendwas anderes vorzustellen als du kennst, es gibt durchaus die Möglichkeit eines anderen Wirschaftens und ja, man kann es auch so sehen, dass Eigentum auf das absolut Notwendige begrenzt bleibt.
Die zündende Idee für SAP könnte auch in den Dienst einer Allgemeinheit gestellt werde, statt einen Einzelnen reich zu machen.
Wie gesagt, meine Position ist eine absolut Antikapitalistische!
Das hat ja in der Vergangenheit alles schonmal toll geklappt, nicht wahr.
Ich finde es echt toll, auf der einen Seite wird beklagt, wie sehr der Staat immer weiter in die Rechte der Bürger eingreift, auf der anderen Seite soll das privateigentum begrenzt werden.
Ich bestell schon mal mein Auto für in 20 Jahren.
Fehlt dir der Wille oder die Fähigkeit zu einer ernsthaften Diskussion?
X5-M schrieb:
Wieso sollte Herr Hopp nicht das Recht haben, so viel Geld zu besitzen? Was soll sonst geschehen? Zwangsenteignung? Bis zu welchem Betrag?
Jeder andere hätte ja vor Herrn Hopp die zündende Idee für SAP haben können. Es steht jedem frei mit einer guten Geschäftsidee reich zu werden. Ich habe allerhöchsten Respekt vor dem Lebenswerk des Herrn Hopp.
Auch wenn du hier scheinbar lachen musst und augenscheinlich auch nicht über die Kreativität verfügst dir irgendwas anderes vorzustellen als du kennst, es gibt durchaus die Möglichkeit eines anderen Wirschaftens und ja, man kann es auch so sehen, dass Eigentum auf das absolut Notwendige begrenzt bleibt.
Die zündende Idee für SAP könnte auch in den Dienst einer Allgemeinheit gestellt werde, statt einen Einzelnen reich zu machen.
Wie gesagt, meine Position ist eine absolut Antikapitalistische!
Eigentlich geht es hier um zwei sehr unterschiedliche Dinge. Da ich damit angefangen habe, hier in Frage zu stellen, dass irgendjemand zu Recht soviel Kohle hat, sollte ich vielleicht auch einräumen, dass diese Position nicht eigentlich mit der Bewertung der Geste an sich zu tun haben kann.
Die Geste losgelöst von dem Fakt zu sehen, dass unser Wirtschaftssytem derartige Ungleichheit zulässt ist zugegebenermaßen sehr verlockend.
Und entspricht dem Ursprung dieses Threads.
Da wird es dann aber auch schon schwierig, weil sofort Bewertungen einfließen, die in Richtung "Heldenverehrung" (guter Milliardär) gehen.
Da kommt dann bei mir das Bedürfnis auf, eben die Grundsatzfrage nach der Rechtmäßigkeit von Kapitalerwerb in dieser Größenordnung zu stellen.
Die fundamentale Kritik daran ist ein Antikapitalistische.
Ich lehne diese systemimmanente Ausprägung der Ungleichheit ab, deshalb stelle ich grundsätzlich in Frage, ob jemand das Recht hat Milliardär zu sein.
Dabei stellt sich für mich nur hintergründig die Frage, welcher Quellen er/sie sich dabei zur Geldvermehrung bedient hat.
Eine andere Frage ist dann die, auf die einige das Thema gerne reduzieren möchten:
Ist der Einsatz der Geldes für eine "wirklich gute Sache".
Und da kann man natürlich unumwunden feststellen, dass bspw. Hopps Engagement, auch Gates, zum Teil sehr sympathisch wirkt.
Solche Debatten führe ich aber ungern, ich halte es da eher mit der fundamentalen Sichtweise.
Die Geste losgelöst von dem Fakt zu sehen, dass unser Wirtschaftssytem derartige Ungleichheit zulässt ist zugegebenermaßen sehr verlockend.
Und entspricht dem Ursprung dieses Threads.
Da wird es dann aber auch schon schwierig, weil sofort Bewertungen einfließen, die in Richtung "Heldenverehrung" (guter Milliardär) gehen.
Da kommt dann bei mir das Bedürfnis auf, eben die Grundsatzfrage nach der Rechtmäßigkeit von Kapitalerwerb in dieser Größenordnung zu stellen.
Die fundamentale Kritik daran ist ein Antikapitalistische.
Ich lehne diese systemimmanente Ausprägung der Ungleichheit ab, deshalb stelle ich grundsätzlich in Frage, ob jemand das Recht hat Milliardär zu sein.
Dabei stellt sich für mich nur hintergründig die Frage, welcher Quellen er/sie sich dabei zur Geldvermehrung bedient hat.
Eine andere Frage ist dann die, auf die einige das Thema gerne reduzieren möchten:
Ist der Einsatz der Geldes für eine "wirklich gute Sache".
Und da kann man natürlich unumwunden feststellen, dass bspw. Hopps Engagement, auch Gates, zum Teil sehr sympathisch wirkt.
Solche Debatten führe ich aber ungern, ich halte es da eher mit der fundamentalen Sichtweise.
crusher schrieb:FrankenAdler schrieb:Basaltkopp schrieb:
Es ist ihr Geld, weil sie eine Idee, ein Konzept hatten. Und sie haben ihr Milliarden nicht durch Sklavenarbeit gemacht. Also hör mit dem Unsinn auf.
Unabhängig davon, ob Du ihnen das Geld gönnst oder es für ihr Geld hälst, ist es doch eine große Geste, die Hälfte davon einfach herzuschenken!
Sorry, aber ich wüßte gerne wie ein Mensch es schaffen soll, auch nur eine Milliarde mit seiner Hände Arbeit zu verdienen.
Wie viele >120-Std-Wochen hast du denn in deinem Leben so gearbeitet?
Ich bezweifle außerdem, dass die Spender für die Slums dieser Welt verantwortlich gemacht werden können, möchte dich aber mal anregen, darüber nachzudenken, wie viele Arbeitsplätze von vielen dieser Leute geschaffen wurden.
Die wachsende Ungerechtigkeit auf diesem Planeten, steigende Armut, ausufernde Slums auf ein paar Milliardäre zurückzuführen, halte ich für zu einfach und falsch. Gerade die von dir genannten Slums haben sehr viele Faktoren als Ursache, und davon dürften Warren Buffett & Co. kaum einer sein.
Das alles wüsstest du sicher auch, wenn du dich damit auseinandersetzt, statt dich ihrer für dein Bashing zu bedienen.
Nun, ich habe zwar keine >120 Stunden Wochen gearbeitet, aber durchaus über längeren Zeitraum 60, 70 Stunden pro Woche um mir und meiner Frau das Studium zu finanzieren und nebenbei auch noch unser Kind ordentlich durchzubringen. Aber das ist ein anderes Thema.
Deine Zweifel in Verbindung mit der Vermutung ich hätte mich mit der Materie über die ich rede nicht auseinandergesetzt zeugen zum einen von einer guten Portion Naivität, zum anderen von ein wenig Arroganz. Das sei dir unbenommen.
Eine saubere Diskussion ist mir allerdings lieber, vielleicht könnten wir solche Spielchen deshalb lassen?
Gut, zum Thema: Es ist natürlich möglich Fakten eindimensional zu betrachten, sprich ein bestehendes politisches oder wirtschaftliches System ausschließlich von innen anzusehen, dann muss man dir natürlich Recht geben, dann ist die Vernichtung von Arbeitsplätzen alternativlos, dann ist es auch alternativlos, Profitmaximierung über alles zu stellen, schließlich dient das dann dem höheren Ganzen, der Konkurrenzfähigkeit eines Konzerns, einer Firma.
Das würde innerhalb dieser Logik natürlich auch rechtfertigen, dass Kleidung unter Menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wird um möglichst viel Gewinn zu erzielen und zwar da, wo die Menschen sich nicht gegen solche Bedingungen wehren können.
Das Rechtfertigt auch, wenn Spekulanten ganze Staaten an die Wand fahren um ihren Gewinn zu maximieren.
Bleibt nur die Frage, wo dann noch die Grenze zu ziehen ist.
Wir ziehen sie ja eh schon kaum mehr, Hauptsache der Geldbeutel ist voll.
Naja, das nennt man dann Kapitalismus.
Und den kann man dann auch "von außen" betrachten und dann wird es sehr wohl möglich, diese Art des wirtschaftens kritisch zu hinterfragen.
Mich erinnert diese Diskussionsführung der westergewellten JuLi-Jungs immer ein wenig an die Zeugen Jehovas. Auf jedes infragestellen ihres Gottes antworten die "aber in der Bibel steht".
So ähnlich schauen auch immer die Argumente aus, wenn es um Entlassungen oder sonstige Maßnahmen der Gewinnmaximierung auf Kosten der Allgemeinheit geht. Es ist nur zum größeren Wohl!
Schaut man sich dann die Bilanzen an, dann wird deutlich, dass in Jahren von Massenentlassungen Gewinne von Milliarden erzielt werden.
Das gibt dann gute Dividenden für die Aktionäre. Ein Großaktionär wie Bill "der Held" Gates schiebt dann mal eben 3,5 Milliarden Dividende ab.
Was mein lieber Vernichter, habe ich da nicht richtig verstanden?
Soll ich jetzt dein Neoliberales Credo nachbeten und den lieben Milliardären danken dafür, dass sie das Geld das sie vorher den Volkswirtschaften entzogen haben jetzt zum aufpolieren ihres Images als Almosen verteilen?
Sollen wir jetzt alle miteinander Bill blöken?
Und was, lieber Vernichter, ist denn deiner Meinung nach eigentlich Schuld an den Slums?
Haben die doofen Slumbewohner grad nix besseres zu tun als im Slum zu wohnen, sind sie zu blöd, oder was meinst bringt Leute dazu zwischen Abfall in Wellblechhütten zu hausen?
Gespannt
Ralf
Basaltkopp schrieb:
Es ist ihr Geld, weil sie eine Idee, ein Konzept hatten. Und sie haben ihr Milliarden nicht durch Sklavenarbeit gemacht. Also hör mit dem Unsinn auf.
Unabhängig davon, ob Du ihnen das Geld gönnst oder es für ihr Geld hälst, ist es doch eine große Geste, die Hälfte davon einfach herzuschenken!
Sorry, aber ich wüßte gerne wie ein Mensch es schaffen soll, auch nur eine Milliarde mit seiner Hände Arbeit zu verdienen. Ich wüßte auch gerne, wieso eine Idee mehr wert ist, als das Leben eines Menschen.
Diese Frage stellt sich bspw. bei der Diskussion um Patente auf Arzneimitteln.
Ich sehe hier die Relationen durcheinander! Das lass ich mir auch nicht nehmen.
Ob es sich um Sklavenarbeit handelt, wenn Menschen nur soviel zum Leben haben, dass außer essen und leben im Slum nix anderes möglich ist, das kann man auch ohne Zynismus problemlos von meiner Warte sehen.
Zynisch finde ich da eher von lohnabhängiger Beschäftigung zu sprechen!
Und da erkenne ich dann auch nicht an, dass das ihr Geld ist, auch wenn unser Rechtsystem das so festlegt, dass der Erwerb von Geld auf solche Weise möglich ist.
Ich rede da also von einem Fehler im System.
Grüßle
Ralf
Naja, das war schon übertrieben, klar ist PVC übler als ein Farbüberzug. Aber grundsätzlich ist eine Dispersionsfarbe nicht ideal.
Ich persönlich vertraue da hochwertigen Kalkfarben, ganz explizit denen von Auro.
Guckst du:
http://www.auro.de/aktuell_presse/kalksortiment/index.php
Das schöne daran ist, dass aufgrund der Kalkbasis schon mal eine natürliche Antifungizide und -bakterielle Wirkung gegeben ist.
Außerdem ist das Zeug Wohngiftfrei. Sowas schätze ich im Schlafzimmer sehr.
Der Preis ist IMHO im Vergleich zu einer hochwertigen Dispersionsfarbe auch absolut ok.
http://www.auro.de/produktsuche/produkt.php?mysearchvalue=344
Ich hab mit dem Zeug mein gesamtes Haus gestrichen und war mit der Deckkraft und Ergiebigkeit äußerst zufrieden (und ich habe früher selbst Dispersionsfarbe benutzt).
Ganz davon abgesehen kann ich nach nun mittlerweile 2,5 Jahren von dauerhaft guter Farbechtheit sprechen!
Bezüglich des Austrocknens der Wand: Klar ist die Wand nicht mehr vom Bau feucht. Aber es gibt immer schwankende Feuchtigkeit je nach Jahreszeit und Himmelsrichtung.
Ich hab vor drei Jahren einen Altbau mit saniert, bei dem haben wir unter einer Styropr abgedichteten Westwand innen unter dem Styropor Flechten gefunden. Neben dem ganzen Schimmel!