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FrankenAdler

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SGE_Werner schrieb:

Richter Alexander Hold (FW) wird als Justizminister in Bayern gehandelt. Da bin ich mal gespannt...


Ist das der Fernsehtyp?
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Wedge schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Richter Alexander Hold (FW) wird als Justizminister in Bayern gehandelt. Da bin ich mal gespannt...


Ist das der Fernsehtyp?

Oh Mann
Uns bleibt hier echt nix erspart ...
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vor allem hat #unteilbar und #wirsindmehr gezeigt, was eine sammelbewegung eigentlich ist, bzw sein kann und ausmacht. dass eine bundestagsfraktionsvorsitzende die gänzlich ungeeignetste person ist, sowas ins leben zu rufen, selbst wenn sie nicht sarah wagenknecht heißt, sollte einleuchten. wenn sie darüber hinaus auch noch sarah wagenknecht heißt, erst recht...
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Xbuerger schrieb:

vor allem hat #unteilbar und #wirsindmehr gezeigt, was eine sammelbewegung eigentlich ist, bzw sein kann und ausmacht.

Naja. Ne Nummer kleiner als "Sammlungsbewegung" ist wohl zutreffender. Das war halt ein Bündnis das für eine Demo aufgerufen hat. Der Bezug ist ein kleinster gemeinsamer Nenner. Hier von Bewegung zu sprechen halte ich für Irreführend.
Zu Wagenknecht fällt mir an dieser Stelke nix mehr ein.
Das ist einfach nur dämlich was sie da abzieht. Leider, so muss ich sagen, wird der eigentlich richtige Ansatz einer linken Sammlungsbewegung so zu einer Farce.
Wir müssten innerhalb einer solchen Bewegung mit Sicherheit aushalten, dass große Pluralität in den  Positionen zu allen möglichen Themen herrscht.
Aber an dieser Stelle für seine Interessen diesen Ansatz einer Bewegung zu instrumentalisieren lässt tatsächlich tief blicken. Und nimmt der Idee jede Möglichkeit zur Bündnisfähigkeit im linken Lager.
Was für ein Schxxx!
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propain schrieb:

Jeder weiß doch das der Staat bei Statistiken Daten hin und her schiebt bis es gefällt. Deshalb glaube ich den Kram nicht der da steht. Und gerade das Arbeitsamt, jetzt Arbeitsagentur, hat die Statistiken schon immer geschönt.


Es ist schon eine Woche her, aber ich wollte mal darauf eingehen. In meinem Umfeld wird mit Arbeit hinterhergeschmissen. Unausgebildete, immer wieder gekündigte Leute finden immer leichter Jobs und können davon sogar recht gut leben. Die wirtschaftliche Entwicklung geht wirklich in die Richtung, dass es immer weniger Arbeitslose gibt und immer mehr davon leben können. Es fehlt einfach überall an Leuten. Egal wo.

Als ich 2005 mein Abi abgebrochen habe, wollte mir keiner eine Ausbildung geben. Es gab sie schlichtweg nicht. Heute finden wir keinen Azubi in einem ordentlichen Beruf.
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Interessante Entwicklung des Threads.
Um mal zu fragen: Das hat mit dem Threadthema genau was zu tun?
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Bei uns hier geht es rund. Voll der run auf's Wahllokal. Die Leute mussten anstehen
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Wenn seine Frau ihn lässt wäre ich sehr einverstanden
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J_Boettcher schrieb:

Wenn seine Frau ihn lässt wäre ich sehr einverstanden

Mal im Ernst, das wäre die beste Übergangslösung im Moment.
Dann den Teammanager Bierhoff endlich zum FDP Generalsekretär beförden und Gründel ein Haus auf Malle schenken und in aller Ruhe die DFB Zentrale entschleimen, dann könnte man wieder was aufbauen!
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FrankenAdler schrieb:

Man sollte Loddar fragen, das wäre jetzt geil!
       


Das Schlimme ist, dass ich Lothar eine bessere Performance zutrauen würde als Jogi. Den können sie auch mal gerne engagieren. Fände ich unterhaltsam.
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SGE_Werner schrieb:

FrankenAdler schrieb:

Man sollte Loddar fragen, das wäre jetzt geil!
       


Das Schlimme ist, dass ich Lothar eine bessere Performance zutrauen würde als Jogi. Den können sie auch mal gerne engagieren. Fände ich unterhaltsam.

Alter
Du bist echt hart drauf!
Was wäre das für ein Schbass
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Löw soll gehen. Kuntz befördern.
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SGE_Werner schrieb:

Löw soll gehen. Kuntz befördern.

Ich bin für Hrubesch!
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Jetzt Kahn!
Das ist jetzt schon eher Klartext hinsichtlich der Defensive!
Man sollte Loddar fragen, das wäre jetzt geil!
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Meine Fresse. Die ZDF Fuzzis schleimen noch rum. Nur schöngerede.
Da braucht es echt ne Runderneuerung!
Am besten auch beim ZDF
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Geil! Hummels redet von Chancenverwertung. Klar man HÄTTE 4:3 gewinnen können.
Muss man sich so zum Horst machen?
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Was für eine desolate Abwehrleistung!
Kovac kann einem fast leid tun.
Öhm, nö, doch nicht
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Meine Fresse. Ist der Hummels langsam und steifbeinig!
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Naja, da kann man so einiges nennen: In Niedersachsen gab es massive Einschnitte bei Massentierhaltung und Tierquälerei. SH erzeugt heute mehr Strom aus erneuerbaren Energien als das Land verbrauchen kann, in RP und Nieders. ist man auf dem Weg dorthin. Neue Nationalparks entstanden in grüner Mitverantwortung in BW und RP. In Hessen, SH und Nieders. gab es statt weniger Polizei (Bayern) mehr Personal. In Thüringen gibt es Integrationsmanager für Migranten, in RP forciert man die dezentrale Unterbringung. In SH und Thüringen gibt es für Migranten die Gesundheitskarte, BW hat ein Sonderkontingent für IS-Flüchtlinge geschaffen. Auch bei Bildung und sozialem Wohnungsbau schneiden die Länder mit Grünen in der Regierung besser ab als ohne. In NRW gibt es ein Sozialticket für den ÖPNV. Dort ist man inzwischen die Nr. 1 bei Produkten und Dienstleistungen der Green Economy. Fracking wurde verboten, Garzweiler verkleinert.

Dies nur als Beispiele.

Ob die Grünen mit der CSU koalieren können oder sollen kann ich nicht beantworten. Das Politgeschacher ist nicht mein Thema. Diese offene Frage ist für mich allerdings kein Grund, eine Partei zu wählen, der der Umweltschutz, soziales Miteinander oder Menschlichkeit gegenüber Hilfesuchenden am A... vorbeigehen. Es ist doch grundsätzlich die Frage, warum man welche Partei wählt. Und da ist es für mich halt so, dass ich auf die Inhalte achte und dementsprechend meine Stimmen gebe. Auf wechselnde Koalitionsoptionen oder andere taktische Gründe verschwende ich keinen einzigen Gedanken.
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Danke für die ausführliche Antwort!
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Dass ein Juniorpartner in einer Regierung immer dem Eiertanz zwischen eigenen Zielen und den nötigen Kompromissen in einer Regierungsarbeit ausgesetzt ist, ist doch logisch. Daraus eine pauschale Korrumpierung, Macht- oder Postengeilheit herzuleiten ist vollkommen absurd.

Die ewige Frage in diesem Zusammenhang ist doch: erreiche ich in einer Regierungsmitarbeit zumindest Teilziele oder erreiche ich sie besser in der Opposition? Verstehe jeden, der Letzteres bevorzugt, tendiere aber selbst eher zum Ersteren.
So glaube ich bespielsweise nicht, dass eine mit absoluter Mehrheit oder in Koalition mit der FDP regierende CDU/CSU einem Mindestlohn zugestimmt hätte. Nur als Beispiel.

Schlussendlich bringt eine ausschließliche Opposition keine Partei ihren Zielen näher, namentlich wenn sie genug Wähler- und damit Zustimmerstimmen hat, um in einer Regierung mitzuarbeiten. Die Kompromissfähigkeit einer Partei pauschal als Korrumpierbarkeit zu bezeichnen ist jedenfalls total daneben. Egal ob es um die SPD oder die Grünen geht.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Dass ein Juniorpartner in einer Regierung immer dem Eiertanz zwischen eigenen Zielen und den nötigen Kompromissen in einer Regierungsarbeit ausgesetzt ist, ist doch logisch. Daraus eine pauschale Korrumpierung, Macht- oder Postengeilheit herzuleiten ist vollkommen absurd.

Die ewige Frage in diesem Zusammenhang ist doch: erreiche ich in einer Regierungsmitarbeit zumindest Teilziele oder erreiche ich sie besser in der Opposition? Verstehe jeden, der Letzteres bevorzugt, tendiere aber selbst eher zum Ersteren.
So glaube ich bespielsweise nicht, dass eine mit absoluter Mehrheit oder in Koalition mit der FDP regierende CDU/CSU einem Mindestlohn zugestimmt hätte. Nur als Beispiel.

Schlussendlich bringt eine ausschließliche Opposition keine Partei ihren Zielen näher, namentlich wenn sie genug Wähler- und damit Zustimmerstimmen hat, um in einer Regierung mitzuarbeiten. Die Kompromissfähigkeit einer Partei pauschal als Korrumpierbarkeit zu bezeichnen ist jedenfalls total daneben. Egal ob es um die SPD oder die Grünen geht.

Noch einmal: Welche Anhaltspunkte gibt es dafür, dass das Ökologische Profil der Grünen sich in den Ländern in denen sie in der Verantwortung sind oder waren sichtbar gemacht hat?
Und weit weg von der Frage, ob jede Regierungsverantwortung gleichzusetzen damit ist, dass man korrumpiert wäre, muss man doch die Frage stellen dürfen wo die Grenze verläuft. Du WA bist wie ich in Bayern ansässig und verfolgst die bayrische Politik. Und du siehst, dass man mit dieser CSU derzeit als Grüne koalieren kann?
Ich bin gespannt auf deine Anwort!
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FrankenAdler schrieb:

Wodurch wurde in Hessen und BW das grüne Profil sichtbar? Was hat sich durch die Regierubgsbeteiligung der verantwortungsbewussten Grünen positiv verändert?


Gute Frage. 1:0 für Dich.

Naja, um ganz gemein zu sein... Wenn ich die Wahl habe zwischen einer mittigen "weiter-so"-Koalition zwischen schwarz und grün und der nicht unwahrscheinlichen schwarz-blauen Gedankenspiele wie in Sachsen, würde ich immer noch ersteres nehmen.
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SGE_Werner schrieb:

FrankenAdler schrieb:

Wodurch wurde in Hessen und BW das grüne Profil sichtbar? Was hat sich durch die Regierubgsbeteiligung der verantwortungsbewussten Grünen positiv verändert?


Gute Frage. 1:0 für Dich.

Naja, um ganz gemein zu sein... Wenn ich die Wahl habe zwischen einer mittigen "weiter-so"-Koalition zwischen schwarz und grün und der nicht unwahrscheinlichen schwarz-blauen Gedankenspiele wie in Sachsen, würde ich immer noch ersteres nehmen.

Ja klar nimmt man dann lieber Schwarz/Grün. Für Bayern hoffe ich aber auf CSU/FW, gegebenenfalls mit Unterstützung durch die FDP. Lieber eine konservative Koalition und eine eher linke Opposition als ein weiterer Profilverlust von ALLEN Parteien. Derzeit ginge es eigentlich darum sein Profil zu schärfen und FÜR etwas zu stehen. In einer Koalition zwischen CSU und Grünen ist das für beide Seiten eher schwierig.
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jut, wenn du sowas "diskussion" nennst, dann viel spaß noch dabei...
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Xbuerger schrieb:

jut, wenn du sowas "diskussion" nennst, dann viel spaß noch dabei...

Zumindest war mir dein Beitrag mehr wert, als ein Einzeiler. Wenn man Bezug nimmt, den Gegenüber ernst nimmt, dann spricht man von Diskussion. Wenn man das so wie du macht, nennt man das wegtauchen.
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FrankenAdler schrieb:

Hier in die AfD Ecke gestellt zu werden entlockt mir ein müdes Lächeln, lässt mich aber mit der Frage zurück wie verzweifelt man innerhalb der gefühlten Mitte ist, wenn man nur noch wild um sich treten kann, ohne noch dazu in der Lage zu sein irgendwie zu differenzieren.
       


Naja, die Linken stecken auch jeden in die AfD-Ecke, der ihnen nicht links genug ist. Generell finde ich es sinnlos, Leute in Kategorien einzuteilen, auch wenn ich das manchmal leider auch mache. Ich finde nur den Stil, pauschale Urteile über Parteien als Ganzes zu treffen, vor allem spekulative, also bezogen auf die zukünftigen Entscheidungen, falsch von Dir.

Danke für die Aufklärung bzgl. Bayern... Hoffmann war mir ein Begriff und auch, dass es die Niederschlagung gab. Ich glaube aber trotzdem, dass da beide Seiten ihre Anteile daran hatten in den Folgejahren.

Letztlich sind Linke, SPD und Grüne alles europafreundliche Parteien, die sich zudem zumeist gegen ganz rechts aussprechen. Und natürlich müssen sich SPD und Grüne verbiegen und Ideale aufgeben, wenn sie politisch mit z.B. der Union zusammen arbeiten. Ich frage mich immer noch, wie die Grünen wirklich mit der CSU hätten zusammen regieren können...
Nur werden die Wähler eben auf Dauer auch bewerten, ob eine Partei wirklich auch Verantwortung übernehmen will. Bei den Linken und auch der AfD hat man das Gefühl, dass sie mit ihrer Fundamentalopposition ganz zufrieden sind. Nur werden beide Parteien eben ohne Koalitionspartner es nicht schaffen, irgend eines ihrer Ziele umzusetzen. Die Grünen z.B. müssten sich in einer Koalition mit der Linken auch teilweise verbiegen. Zumindest in Süddeutschland.

Von einer Koalition mit der jetzigen CSU und den Grünen halte ich übrigens 0,0.
Eine CSU, in der die moderateren Kräfte das Sagen hätten, z.B. unter einer Ministerpräsidentin Aigner, wäre sicherlich kompatibler mit den Grünen, aber das wird m.E. nicht passieren. So werden die Grünen in Bayern zu einer Art Volkspartei links der CSU werden können, eben aufgrund der Schwäche der SPD.
Einen Einzug der Linken würde ich trotzdem begrüßen im Münchener Landtag. Einfach, weil es die CSU so richtig ankotzen würde.
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Da haben wir einen sehr ähnlichen Blick auf die Situation.
Bezüglich der Pauschalierungen den Grünen und der SPD gegenüber verstehe ich deine Schwierigkeiten. Ich könnte auch differenzieren und habe das lange gemacht, mag aber nicht mehr.
Es macht keinen Sinn wenn trotz aller innerparteilichen Pluralität innerhalb der Grünen letztlich nur noch dem Machtstreben um jeden Preis gefolgt wird.
Da nutzt dem Bürger die ehrliche Basis einen Sch.eißdreck. Was dabei rauskommt ist entscheidend. Und da bleibt meine Frage einsam im Raum stehen:
Wodurch wurde in Hessen und BW das grüne Profil sichtbar? Was hat sich durch die Regierubgsbeteiligung der verantwortungsbewussten Grünen positiv verändert?
Ich bin wirklich interressiert, was ich nicht wahrgenommen habe!
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FrankenAdler schrieb:

Wer den Mainstream nicht teilt, ist ein AfDler. Und ich soll dann hier der Populist sein ..


Nein. Du bist kein Afdler. Du hast ein völlig anderes Gedankengut. Aber in Punkto Pauschalisierungen, Unterstellungen und Ideologisierung bei Diskussionen um die politische Landschaft unterscheidest Du Dich in der Art der Herangehensweise hin und wieder nur noch kaum von der, die AfD-Anhänger haben. Allein die Unterstellung, dass die Grünen nur noch ihrer selbst Willen bestimmte Ideale vorleben, halte ich für definitiv zu weit gehend.

Letztlich erinnern mich Deine Beiträge ein wenig an die Strukturen in der Weimarer Republik. Die Zerstrittenheit innerhalb des linken Lagers war schon damals schädlich, da hat die USPD, später die KPD auch permanent an der SPD rumgemäkelt und sie richtig gehend bekämpft, weil die ihre Ideale einer pragmatischen Herangehensweise in den Koalitionen, z.B. mit der Zentrumspartei, verraten hätte...

Wenn die Kämpfer für ein Europa, gegen Rechtspopulismus etc. , sich gegenseitig an die Gurgel gehen, dann profitieren vor allem die Rechten.
Was will man denn mit einer Stimme für die Linken in einem westdeutschen Landtag erreichen, wenn man alle anderen Parteien für "Systemparteien" hält, die nur das bisherige Marktsystem stützen. Was will man mit einer Stimme für die AfD erreichen, wenn man alle anderen Parteien für "Altparteien" hält?

Politik ist eben nicht schwarz und weiß, auch wenn uns Linkspopulisten und Rechtspopulisten dieses Denken aufzuzwingen versuchen.

Wie gesagt, Deine Haltung ist legitim. Du kannst Deine Stimme abgeben, wo Du willst.
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Sehr schön. Jetzt sind wir bei 1918/19 angekommen.
Ich habe in einem Politikseminar tatsächlich einmal ein Referat darüber gehalten, inwiefern die Spaltung der Linken  nach dem 1. WK zum Aufstieg der Nationalsozialisten beigetragen hat. Was dich jetzt wenig überraschen dürfte ist, dass ich die Verantwortung dafür eher bei der SPD sah.
Nur um mal ein bisschen zurück zu Bayern zu kommen, empfehle ich sich die Rolle des damaligen SPD Ministerpräsidenten Hoffmann und dessen Schulterschluss mit den reaktionären Freikorps anzuschauen, die er zur Bekämpfung der Räterepublik von Bamberg aus als geringeres Übel sah. Auch in Berlin war man von Seiten der SPD bereit mit den Ultranationalisten zu paktieren und USPD, dann KPD mit Gewalt einzudämmen.
Anschließend wurde es dann schwierig mit der "Einheitsfront" gegen rechts.

Und dann schau ich mir hier die Reflexe an, die von der linken Mitte kommen, nicht zuletzt die herrlichen Einlassungen zum Thema "Verantwortung" des xbuergers und dann weiß ich auch warum den Grünen und den versprengten Restbeständen der SPD ein Söder näher ist als eine demokratische Linke.
Im Übrigen habe ich nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich einem linken Populismus zugeneigt bin. Ebenso habe ich konsequent meine Abscheu gegenüber Faschisten, Rassisten und völkischen Nationalisten offen kund getan.
Hier in die AfD Ecke gestellt zu werden entlockt mir ein müdes Lächeln, lässt mich aber mit der Frage zurück wie verzweifelt man innerhalb der gefühlten Mitte ist, wenn man nur noch wild um sich treten kann, ohne noch dazu in der Lage zu sein irgendwie zu differenzieren.
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FrankenAdler schrieb:

Bis sie dann in den nächstbesten Aufsichtsratwechseln.

Schon mal über einen Parteieintritt bei der AfD nachgedacht? Mit deiner pauschalen Politiker/innen-Schelte würdest du da prima ankommen.
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Brodowin schrieb:

FrankenAdler schrieb:

Bis sie dann in den nächstbesten Aufsichtsratwechseln.

Schon mal über einen Parteieintritt bei der AfD nachgedacht? Mit deiner pauschalen Politiker/innen-Schelte würdest du da prima ankommen.

Und du versuchst jetzt also mir das Erlebnis zu verschaffen, wie es sich anfühlt, wenn man mit einer kritischen Haltung mal einfach so als Rechter eingeordnet wird?
Sehr schön!
Wer den Mainstream nicht teilt, ist ein AfDler. Und ich soll dann hier der Populist sein ...
Wenn das aus "der Mitte" kommt braucht es aber auch tatsächlich keiner AfD mehr um sich ordentlich zu gruseln.
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Xbuerger schrieb:

interessante zahlen im aktuellen deutschland-trend der ard:
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-458425.html

union 26%
grüne 17%
afd 16%
spd 15%
linke 10%
fdp 10%

womit es demnach aktuell 41:53 gegen die bundesregierung steht.


und das hat sich diese komische Regierung auch verdient. Außer Seehofers Flüchtlingsstadel haben die doch gefühlt nix zustande gebracht.

Die SPD war eh bekloppt sich auf die Koalition einzulassen. Das hatte die FDP geschickt gemacht, verhandelt und das abgelehnt und der SPD das angehängt und die hat das mit sich machen lassen.
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propain schrieb:

Die SPD war eh bekloppt sich auf die Koalition einzulassen. Das hatte die FDP geschickt gemacht, verhandelt und das abgelehnt und der SPD das angehängt und die hat das mit sich machen lassen.
       

Man muss das verstehen! Immerhin war das die vielleicht letzte Chance für die Totengräber der deutschen Sozialdemokratie, noch einen Ministerposten zu ergattern. Da muss man, nunja, pragmatisch sein