greg
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Wuschelblubb schrieb:Cino schrieb:Wuschelblubb schrieb:
In den letzten 3 Jahren hat Hoffenheim Transfereinnahmen in Höhe von ca. 70.000.000 € (!!!!!!) erzielt.
sind hier auch die ausgaben schon abgezogen?
kann ich mir ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen und dann bekommt diese zahl (sollte sie stimmen) weit weniger dramatik.
noch dazu stimmt es nicht, dass sich diese künstliche haufen in absehbarer zeit selbst tragen soll.
dazu redet heopp viel zu sehr mit und buttert weiterhin schön geld rein. warte mal den sommer ab wenn die tatsächlich absteigen...
Nein, es waren die reinen Einnahmen. Die Transferausgaben betrugen in dieser Zeit betrugen 40 Millionen Was aber immer noch ein Transferplus von ca. 20 Millionen macht.
Wenn man dazu mal betrachtet wieviel Geld sie an potentieller Ablöse bei Ba aus dem Fenster geworfen haben...
Ob sich das in der Zwischenzeit selbst tragen würde, kann ich nicht beurteilen. In Liga 2 wohl ziemlich sicher nicht. In Liga 1 mit den Transfereinnahmen womöglich schon. Aber wehe man hat mal ein Jahr, in dem man keinen Spieler entsprechend verkaufen kann.
...allerdings relativiert sich dieses Plus von 20 Mio. € aus drei Jahren auch wieder recht schnell, wenn man den Klassenerhalt in der Winterpause mit 12 Mio. € kaufen will.
pipapo schrieb:
Die Süddeutsche jetzt allgemein zum Thema Polizeigewalt.
Scheint, als würde es zu einer breiteren öffentlichen Debatte zum bisherigen Tabuthema kommen. Zunächst einmal erfreulich, da in weiten Teilen auch sachlich geführt.
Führungsfehler und falscher Korpsgeist
Und als bräuchte es noch einen Beleg für die " ... reflexhafte Inschutznahme in der Führung" stellt sich der bayerische Innenminister hin und diskreditiert mal geschwind das vermeintliche Opfer, indem er dessen geistige Gesundheit in Frage stellt.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/innenminister-unterstellt-psychische-probleme-herrmanns-perfide-strategie-1.1607706
jona_m schrieb:Thriceguy schrieb:
Najanaja. Ein Geschmäckle gibt's auch hier:
Mit Veolia und GDF Suez haben dort [in Frankreich] zwei der weltweit größten privaten Wasserkonzerne ihren Sitz. Beide haben großes Interesse daran, auch in den Nachbarländern ins Geschäft zu kommen. Da sei es schon merkwürdig, dass ausgerechnet ein französischer Binnenmarktkommissar das künftig mithilfe der EU noch erleichtern wolle.
Womit der Kreis zur Arte Doku wieder geschlossen wäre. Aber die hat ja nichts mit dem Thema hier zu tun.
Ich finde es übrigens interessant zu sehen, dass man in Frankreich privatisiert hat und davon wieder abgekommen ist, weil der Zustand dann so desolat war. Dumm finde ich allerdings das man daraus wohl nicht lernen möchte. Soll doch Veolia alles bei uns übernehmen. Jippie!
Nicht nur in Frankreich auch in England. Da hatte in London ein "Privater" das Wassernetz so runtergewirtschaftet, dass nach Ende seines Engagements 40% des Wasser flöten ging. Wer die Sanierungskosten dafür tragen musste liegt ja nahe...
SGE-URNA schrieb:greg schrieb:SGE-URNA schrieb:
Mal ne dumme Frage, ohne mich mit Thema beschäftigt zu haben... was soll eigentlich verbessert werden am Wasser? Haben wir in D nicht schon weltweit mit das trinkbarste und beste Wasser?
Am Wasser selbst soll nichts geändert werden. Die Richtlinie soll wohl Kommunen, die vorhaben ihre Wasserwerke zu verkaufen, dazu verpflichten dieses Vorhaben europaweit auszuschreiben, um Vorteilsnahme zu verhindern. So verstehe ich jedenfalls den Inhalt des weiter oben geposteten Zeit-Interviews.
Jo, aber meistens gibt es ja irgendeine Motivation, etwas zu privatisieren. Niedrigere Preise, mehr Wettbewerb, Qualitätssteigerung, was weiss ich. Warum sollten also Kommunen ihre Wasserwerke verkaufen wollen. Um Geld in die leeren Kassen zu spülen?
Das ist der augenscheinlichste Grund, der vor allem wohl in den Krisenländern Südeuropas zum Tragen kommt; von der Troika als Sparmaßnahme vorgeschrieben. Da wird dann einfach mal alles privatisiert, da das ja das Allheilmittel ist, ohne die Folgen abzuschätzen.
In deutschen Kommunen steht da in der Regel auch eine Kostenreduzierung im Vordergrund. Wenn man mal von der "klassischen" Privatisierung absieht, wie es z.B. in Berlin lief, wo ein privater Investor maßgebliche Anteile und darüber auch Einfluss erwirbt, läuft es meist über Zweckverbände o.ä. Da wird dann unterm Strich eine kommunale Gesellschaft gegründet, die die Wasserwirtschaft übernimmt.
Meist sind dadurch steuerliche Vorteile gegeben, die das ganze rentabler machen. Das ist aber wohl auch der Kritikpunkt dieser Richtlinie, die in diesem Vorgehen zu häufig die Gefahr von Klüngelei, Pöstchenbeschaffung usw. sieht (was wohl auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist).
Ob man deshalb gleich eine europaweite Ausschreibung machen müssen sollte, bei der am Ende dann auch noch der günstigste Anbieter den Zuschlag bekommt, darüber streiten sich die Geister. Meiner Meinung nach müsste das dann halt mit sehr strikten Vorgaben verbunden sein, die zur Instandhaltung der Infrastruktur usw. verpflichten. Ob es dann aber für private noch besonders lukrativ wäre, wage ich zu bezweifeln, da ja kommunale Unternehmen nicht auf Gewinnerwirtschaftung ausgelegt sind.
SGE-URNA schrieb:
Mal ne dumme Frage, ohne mich mit Thema beschäftigt zu haben... was soll eigentlich verbessert werden am Wasser? Haben wir in D nicht schon weltweit mit das trinkbarste und beste Wasser?
Am Wasser selbst soll nichts geändert werden. Die Richtlinie soll wohl Kommunen, die vorhaben ihre Wasserwerke zu verkaufen, dazu verpflichten dieses Vorhaben europaweit auszuschreiben, um Vorteilsnahme zu verhindern. So verstehe ich jedenfalls den Inhalt des weiter oben geposteten Zeit-Interviews.
Aus dem Spiegel-Artikel:
"Er (Büskens) hat nie die grotesken Trainingsbedingungen kritisiert..."
http://www.spiegel.de/sport/fussball/entlassung-von-mike-bueskens-hacks-fehler-in-fuerth-a-884711.html
weiß einer was damit gemeint ist?
"Er (Büskens) hat nie die grotesken Trainingsbedingungen kritisiert..."
http://www.spiegel.de/sport/fussball/entlassung-von-mike-bueskens-hacks-fehler-in-fuerth-a-884711.html
weiß einer was damit gemeint ist?
stefank schrieb:Maabootsche schrieb:stefank schrieb:Maabootsche schrieb:S-G-Eintracht schrieb:
http://blog.wiki-watch.de/?p=1673
Ein recht guter Artikel, der von einer relativ unabhängigen Stelle die Wikipedia und Abspaltungen der Wikipedia (Forks) beobachtet.
Auch die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, die aktuell hier und da in der Öffentlichkeit auftaucht, kritisiert die Wikipedia:
Jimmy Wales, der Wikipedia- Gründer ist ein Anhänger von Ayn Rand und Friedrich August von Hayek. Da beide in Deutschland dem breiten Publikum nicht so bekannt sind, muss man vielleicht erklären, dass Rand und Hayek Libertäre sind, für die Freiheit in allen ihren Formen der höchste Wert ist. Freiheit des Denkens, des Handelns, des Wirtschaftens, Freiheit der Meinung, der Medien, der Wissenschaft und Kultur.
Libertäre sind die natürlichen Feinde von Denkverboten, auch in ihrer vom Zeitgeist weitgehend akzeptierten Form der Political Correctness. Als Libertärer kann man konservative Werte bevorzugen, oder nicht. Kollektivistisches, nationalistisches oder gar völkisches Denken ist ihm jedoch völlig fremd.
In Deutschland gibt es nur wenige Libertäre. Die Deutschen scheinen traditionell Kollektivismus in allen seinen Formen zu bevorzugen. Deshalb gibt es in unserer scheinbar vielfältigen Presselandschaft nur zwei libertäre Zeitungen [...].
Offenbar zwei zu viel für gewisse, ideologisch verhärtete, ultralinke Wikipedia- Administratoren -, und Autoren, die sich mit deutscher Verbissenheit dran gemacht haben, beide Publikationen zu verunglimpfen.
Das einfachste und zugleich perfideste Mittel ist, den bekämpften Presseerzeugnissen das Etikett „rechts“, „ultrakonservativ“ oder auch „neurechts“ anzuheften. Für das Selbstverständnis der Zensoren ist charakteristisch, dass sie glauben, nicht die geringsten Beweise für ihre Klassifizierungen bieten zu müssen. Wenn man im Wikipedia- Eintrag über die PAZ die Behauptung, sie sei „neurechts“, anklickt, wird man lediglich zu der Seite geleitet, die erklärt, was Wikipedia-Leser unter der „Neuen Rechten“ verstehen sollen. Nichts von dem, was da steht, trifft auf die PAZ nach ihrem Relaunch 2008 zu.
-] Und auch das kennt man hier aus dem Forum: Fehlende Sachargumente, Entzug der Freien Meinungsäußerung (Fordern einer Sperre) und Auslöschen des Vertriebs (Forderung Benutzer-Löschung).
Die Administratoren und Autoren verfahren nach der berüchtigten Regel, dass man eine Behauptung nur oft genug wiederholen muss, damit sie geglaubt wird. Bei der Verdi-Jugend ist diese Methode verfangen auf fruchtbaren Boden gefallen. Sie hatte vor ein paar Monaten eine Aktion starten wollen, Grossisten davon abzuhalten, die PAZ zu vertreiben. Die PAZ konnte mit ihrem Protest immerhin erreichen, dass der Verdi-Jugend dafür die Fördermittel vom Familienministerium gestrichen wurden.
-] Und auch das kennt man von den linksradikalen, gesellschaftsfremden Heinis...
Mit den Wikipedia- Prinzipien hat das allerdings nichts zu tun. Im Gegenteil. Wikipedia wird durch solche Machenschaften diskreditiert. Netzaktivisten wie Autor 188.192.23.17, die keiner anderen Tätigkeit nachzugehen scheinen, haben Menschen, die ihren Lebensunterhalt selbst verdienen, nichts entgegenzusetzen. Es fehlt einfach die Zeit, ständig nach Verleumdungen Ausschau zu halten und sie zu korrigieren.
Immerhin kann man sich hier im Forum nicht beschweren, dass ungefähr 20 Mods regelmäßig Beleidigungen und Verleumdungen löschen (müssen). Trotzdem werden Threads verunsachlicht und ständig Nebenpositionen eröffnet.
Interessant, das gilt es im Auge zu behalten...
Was denn bitte? Hier ist der fragliche Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Preußische_Allgemeine_Zeitung
Ich sehe eine Darstellung der Beurteilung der Ausrichtung der Zeitung in bester lexikalischer Tradition in der Form der einzelnen hierzu publizierten Ansichten.
Unter dem Link geht es ja nicht nur um eine Zeitung...
Ich halte dieses ganze Wiki-Watch-Projekt der Uni Frankfurt (Oder) für recht interessant, da ist eine mögliche politische Filterung ja nur ein Aspekt.
Ich kannte das Projekt bisher nicht. Aber erstes Recherchieren ergibt, dass das Projekt mit "interessant" vielleicht ganz richtig bezeichnet ist: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wiki-Watch-Leiter-zieht-sich-zurueck-1339566.html
Da stellt sich wieder die Frage: Wer überwacht die Überwacher?
gereizt schrieb:
"Zu Beginn meiner Tätigkeit hier musste ich ein gemeinsames Frühstück einführen, weil einige Spieler mit knurrendem Magen zum Training kamen. Zum Glück gibt es Restaurants, in denen die Spieler kostenfrei essen können und Anhänger, die uns immer wieder einladen."
Ewald Lienen, Trainer bei AEK Athen.
Interview von heute in der FR. OT, aber dafür lesenswert http://www.fr-online.de/sport/aek-athen%E2%80%93dann-gehen-hier-die-lichter-aus-,1472784,21896562,view,asFirstTeaser.html
Sehr lesenswert, in der Tat. An dem "banalen" Beispiel Fußball wird einem wieder einmal vor Augen geführt wie prekär die Lage in Griechenland zur Zeit ist.
Gelöschter Benutzer schrieb:greg schrieb:Gelöschter Benutzer schrieb:Morphium schrieb:
Verlängerung wahrscheinlich wieder nur mit Ausstiegsklausel...
Davon ist auszugehen. Aber dann sicher nicht mehr für 2,5 Mio. Gehört halt zum Geschäft. Ist ja nicht so, dass wir von sowas nicht auch schonmal profitiert hätten...
Laut Bild hatte Rode (BILDlich gesprochen) im Sommer auch schon den Füller in der Hand....
Heutzutage wird doch so gut wie kein Vertrag mehr ohne eine, wie immer auch geartete, Ausstiegsklausel unterschrieben. Wie gesagt, kommt es halt darauf an wie diese Klausel aussieht.
Es soll ja sogar Spieler geben, die haben ihr Schicksal auf diese Weise an das ihres Trainers gebunden
Die Entscheidungen bei den Personalien Jung, Rode und VEh sind doch eng miteinander verknüpft. Dass alle drei gleichzeitig verlängern, dürfte ja wohl nahezu ausgeschlossen sein.
Rode wird, Stand heute, defintiv bis 2014 bei uns spielen. Also müss(t)en Jung oder Veh als erstes den Schritt machen und ihren Vertrag verlängern. Dann könnte Hübner damit in den Verhandlungen mit den anderen beiden argumentieren.
Sollten Jung und Veh verlägern und wir außerdem noch die EL oder CL erreichen, schließe ich sogar eine Vertragverlängerung von Rode nicht aus. Natürlich mit einer Ausstiegsklausel - die wird unvermeidbar sein.
Aber selbst wenn Jung nicht verlängern sollte, hat er immer noch einen Vertrag bis 2014. Die Klausel besagt schließlich nur, dass er wechseln kann, nicht das er wechseln wird oder gar muß!
Nicht damit wir uns falsch verstehen. Mein letzter Satz war auf den Herrn Benaglio bezogen und sollte als Beispiel dienen welche Art Klauseln mittlerweile in Verträge geschrieben werden.
Gelöschter Benutzer schrieb:Morphium schrieb:
Verlängerung wahrscheinlich wieder nur mit Ausstiegsklausel...
Davon ist auszugehen. Aber dann sicher nicht mehr für 2,5 Mio. Gehört halt zum Geschäft. Ist ja nicht so, dass wir von sowas nicht auch schonmal profitiert hätten...
Laut Bild hatte Rode (BILDlich gesprochen) im Sommer auch schon den Füller in der Hand....
Heutzutage wird doch so gut wie kein Vertrag mehr ohne eine, wie immer auch geartete, Ausstiegsklausel unterschrieben. Wie gesagt, kommt es halt darauf an wie diese Klausel aussieht.
Es soll ja sogar Spieler geben, die haben ihr Schicksal auf diese Weise an das ihres Trainers gebunden
djaid schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:djaid schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:djaid schrieb:
PS4: 8 GByte GDDR5 mit 176 GByte pro Sekunde (nutzbare Menge unbekannt)
Soweit ich es von welchen die sich auskennen gehört habe, entspricht das schon einem High-End PC. Dann ist es wirklich endlich mal Next-Gen
Achja, Gebrauchtspiele soll man auch weiterhin zocken können. Es gab dazu ja viele Gerüchte, das dies dann nicht mehr geht.
Es wird halt bei der neuen Generation auch viel über Streaming laufen. Zudem soll sich Sony wohl Blizzard gekrallt haben. Mal sehen, was dann auf der PS4 von Blizzard kommen wird.
Die Kooperation mit Blizzard ist für mich schon mal ein Grund, die Finger von der PS zu lassen
Ansonsten war die Präsentation doch recht dürftig. Die Sharefunktionen sind für exhibitionistische Online-Gamer eine nette Erweiterung zu Facebook.
Es soll ja Diablo kommen und das stell ich mir persönlich auf Konsole sogar besser vor als am PC.
Warcraft oder Starcraft würde ich aber immer am PC zocken.
Aber diese Streaming sachen werden die Zukunft sein, sonst würden die das bei der PS4 nicht machen. Microsoft wird auch in diese richtung gehen, 100 pro. Bin nur gespannt, wie das mit dem streamen von 18er Titeln aussehen wird. Kann man die dann nur noch ab/nach 24 Uhr streamen? oder bei indizierten Titeln aus UK, wie schauts da aus? Fragen über Fragen....
Da die Personalisierung der Accounts ja für den Gamer arg verschlechtert werden soll, wird es wohl sehr umständlich, an die uncut Versionen oder gar indizierte Spiele ranzukommen.
Ich hab ja noch die Hoffnung, dass Microsoft da etwas mehr Spielraum lässt, da in den USA schnelle Internetverbindungen weniger selbstverständlich sind als hier. Und hier sind sie nichtmal selbstverständlich.
Anscheinend soll man sich ja bei der neuen PS4 mit dem richtigen Namen einen Account erstellen müssen. Wäre schon krass, wenn das so wäre. Fände ich gar nicht so gut.
Also, wenn sowas nicht abschreckt weiß ich auch nicht mehr.
Des Weiteren bin ich was reine Grafikleistung angeht sehr zurückhaltend. Daher hat auch mein Schritt von der alten Xbox zur PS3 ziemlich lange auf sich warten lassen. Mich ziehen viel mehr innovative Spielideen, Charakterzeichnung usw.. Als Beispiel seien mal The Walking Dead, Enslaved oder Heavy Rain genannt. Oder auch so kleine Perlen wie Limbo und Journey.
Vor The Walking Dead habe ich Uncharted 2 durchgespielt. Ja, war ein schönes Spiel und ich werde wohl auch noch den dritten Teil spielen, aber im Endeffekt waren es doch nur immer wieder Baller - und Kletter/Rätselpassage im Wechsel. Sprich Tomb Raider (und ich meine nicht das neue Prequel sondern den aller ersten Teil) mit verbesserter Grafik. Klar haben solche Spiele auch ihre Berechtigung und ich zocke sie ja auch, allerdings ist das allein für mich nicht Anreiz genug eine neue Konsole zu kaufen.
Von daher habe ich hoffentlich noch lange Vergnügen an meiner PS3
Es sei natürlich trotzdem jedem gegönnt, der sich die nächste Konsolengeneration ins heimische Wohnzimmer stellen möchte.
Gesetzt den Fall BH hat die Aussage wirklich so getätigt, macht er das doch nicht aus Naivität. So viel Professionalität dürfte man ihm schon zutrauen, denke ich. Vielmehr bringt man mit diesem Schritt in gewisser Weise die Gegenseite in Zugzwang. Entweder man kommt echt bald zu einem Abschluss oder man muss kräftig zurückrudern und dementieren.
Ist aber alles Spekulation unter der Voraussetzung, dass es wirklich so gesagt wurde.
Ist aber alles Spekulation unter der Voraussetzung, dass es wirklich so gesagt wurde.
Thriceguy schrieb:
In den Tagesthemen übt man sich fleißig in Relativierung:
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt4520.html
Beitrag "Gewalt durch Polizisten".
Die Anmoderation zu diesem Beitrag von Hr. Burow war da auch schon wenig neutral. Sinngemäß: "Wenn jemand von der Polizei eins abbekommt, ist das nicht sehr schön. Aber wenn die Polzei linke und rechte Chaoten trennen muss, hat niemand mitgefühl." Bis dato war mir der Mann eigentlich ja recht sympathisch gewesen...
Taunusabbel schrieb:yeboah1981 schrieb:Jo-Gi schrieb:
War heute auch in Django.
Schade, bin etwas enttäuscht. War mir von allem zu viel und nix richtig. Klamauk, Splatter, Gesellschaftskritik, bisschen Italo-Western Referenz, aber das auch nicht so pfiffig, wie erhofft. Gleiches gilt für den Soundtrack, um den ja auch ein mords Hype gemacht wurde. Das Ende war mir zu sperrig, der Cameo-Auftritt von Tarantino irgendwie zu lang.
Vom Inglorious Basterds-Masterpiece leider meilenweit entfernt.
Ich fand ihn grandios, besser als die Basterds und der beste Tarantino dieses Jahrtausends.
Gebt Waltz wieder den Oskar!
Auch endlich geschafft, absolut grandios und die Musik ist mal richtig genial. Nomalerweise gehe ich bei Filmen mit Überlänge raus und denke "och ne halbe Stunde weniger hätte es schon sein können", aber bei dem Film hätte es auch noch ein halbes Stündchen mehr sein können.
O.K. über den Blutrausch am Ende könnte man streiten, aber so Esser halt der Quentin
Ich bin mir sicher, den werde ich mir nochmal anschauen.
Ich bin auch absolut begeistert vom neuen Django:
Waltz allgemein, die Musik von Ennio Morricone (inkl. Theme von Die rechte und die linke Hand des Teufels), Gastauftritt Franco Nero mit der Szene an der Bar. Es gäbe noch so viel aufzuzählen.
Alles in allem ist Tarantino "seriöser / erwachsener" geworden und schafft es dadurch auch dem Thema Sklaverei gerecht zu werden. Für mich auch der beste Tarantino seid Pulp Fiction, aber ich bin auch ein Western-Fan muss ich zugeben
jesaia schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:greg schrieb:vonNachtmahr1982 schrieb:Dauzieher schrieb:
So, gerade Mass Effect 1 abgeschlossen. (nette Raumschlacht am Ende)
Ich bin immer noch fest der Meinung das die letzten 15 Minuten von ME 1 eine der am besten Inszenierten Momente in der Videospielegeschichte sind. Und auf jedenfall besser als alles was einem an Story im 2. Teil vorgesetzt bekommt. Ohne dir jetzt den Spaß nehmen zu wollen. ,-) Aber der Anfang von ME 2 ist recht epic.
Kann es sein, dass es den ersten Teil nicht für PS3 gibt!?
Doch gibt es. Hab es einzeln noch nicht gefunden, aber es gibt ne Triology Box für die PS3.
gibt es meines wissens einzeln nur als download im psn store.
Das wäre dann mein nächster Anlaufpunkt gewesen. Trotzdem danke für die Info.
Frankfurter-Bob schrieb:greg schrieb:vonNachtmahr1982 schrieb:Dauzieher schrieb:
So, gerade Mass Effect 1 abgeschlossen. (nette Raumschlacht am Ende)
Ich bin immer noch fest der Meinung das die letzten 15 Minuten von ME 1 eine der am besten Inszenierten Momente in der Videospielegeschichte sind. Und auf jedenfall besser als alles was einem an Story im 2. Teil vorgesetzt bekommt. Ohne dir jetzt den Spaß nehmen zu wollen. ,-) Aber der Anfang von ME 2 ist recht epic.
Kann es sein, dass es den ersten Teil nicht für PS3 gibt!?
Doch gibt es. Hab es einzeln noch nicht gefunden, aber es gibt ne Triology Box für die PS3.
Ja, die Trilogie-Box ist mir auch über den Weg gelaufen. Ich würde aber lieber mit dem ersten Teil einsteigen und sehn ob es mir zusagt, anstatt mit die Box für 120€ (bei Amazon!? Für die Xbox wohl wesentlich günstiger) zu holen.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mordfall-lena-in-emden-ermittlungen-gegen-polizei-eingestellt-a-885581.html