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hawischer

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hawischer schrieb:

es gibt Vorteile, wie Grundlastfähigkeit, Co2-Neutralität und jedes Land entscheidet nach der jeweiligen Interessenlage und Risikoabwägung für oder gegen AKWs.

Die alte Mär der Co2-Neutralität. Als würde bei Abbau und Transport nichts erzeugt. Immer mal das Gesamte betrachten und nicht nur die Stücke raus picken die man gerade braucht.
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propain schrieb:

hawischer schrieb:

es gibt Vorteile, wie Grundlastfähigkeit, Co2-Neutralität und jedes Land entscheidet nach der jeweiligen Interessenlage und Risikoabwägung für oder gegen AKWs.

Die alte Mär der Co2-Neutralität. Als würde bei Abbau und Transport nichts erzeugt. Immer mal das Gesamte betrachten und nicht nur die Stücke raus picken die man gerade braucht.

Vorschlag zur Güte.
https://static.dw.com/image/59710960_7.png
Wir einigen uns auf die Aussage, dass erneuerbare Energie die klimafreundlichste ever ist. Wir einigen uns weiter darauf, dass Kohleverstromung die klimaunfreundlichste Energie ist. Atomkraft liegt am unteren Rand dazwischen. Siehe Grafik des Umweltbundesamtes.
Solange wir nicht genug erneuerbare Energien haben, um.das Land bei steigenden Strombedarf sicher auszustatten, solange nehmen wir in Kauf mit klimaschädlicher Kohle und Gas das Klima vergleichsweise stärker zu belasten. Zumindest für die noch rund sechs Prozent des Atomstromanteils. 2021 war der Anteil noch knapp 12%.
Unsere Regierung nimmt das in Kauf, weil ihr der Atomausstieg wichtiger ist.
Das ist nun entschieden.
Die Energieindustrie hat sich darauf eingestellt und ich habe es schon erwähnt, um die Energiesicherung zu gewährleisten, wird auch in den Bau neuer (künftig wasserstoffähiger) Gaskraftwerke investiert.





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Die AKWs sollten zum 31.12.22 abgeschaltet werden. Und dann hat unser Kanzler aus Angst vor einem Blackout der Laufzeit bis zum heutigen Tag verlängert. Und da wir einen bedächtigen Kanzler haben, der stets abwägt und nicht aus der Hüfte schießt, war das Personal da und die Brennstäbe auch, die angeblich vorher beschafft werden müssten, alles war da und klappte reibungslos. Das Personal für eine Verlängerung wäre immer noch da, weil es für das Runterfahren etc gebraucht wird. Das wird noch Jahre dauern.

Aber sei's drum. Der Keks ist gegessen. Auch wenn der bayrische Wirtschaftsminister sich ein Türchen aufhalten will.
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/bayern-2-am-samstagvormittag/aiwanger-atomkraftwerke-im-stand-by-modus-einmoten100.html

Es war richtig, dass Söder 2011 für eine Abschaltung war. Das war zum damaligen Zeitpunkt gesellschaftlicher Konsens. Inzwischen ist aber einiges passiert und die putinsche Energiekrise hat etliches auf den Kopf gestellt. Ich halte es aus Gründen der Energiesicherung für nachvollziehbar für eine Verlängerung der Laufzeiten einzutreten.
Angeblich stehen die französischen AKWs vor einem technischen Blackout, jetzt aber müasen wir uns bei Dunkelflaute auf die Freunde mit ihrem Atomstrom verlassen. Logisch.
EnBW baut gerade drei große Gaskraftwerke, die irgendwann mit Wasserstoff betrieben werden können, jetzt aber brauchen wir diese, weil bei steigenden Strombedarf der Industrie, der E-Mobiltät, der Energiebilanz der Wohnungen der Strom aus erneuerbaren Quellen nicht reicht.
Wir können jetzt beklagen, dass es nicht schon genug davon gibt, aber die Lage ist wie sie ist und nicht wie wir sie gerne hätten.

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Man kann natürlich trotzdem auch jemandem entgegnen ohne persönliche Seitenhiebe, sonst zeigt der Gegenüber am Ende darauf und hat die Möglichkeit vom Inhaltlichen abzulenken.

Trotzdem mal ne Rückfrage an Hawischer... Du meintest ja mal, dass Du gar kein Befürworter der Atomkraft bist und Du nur hinweisen möchtest, dass andere Länder es anders handhaben. Nun dürfte die Anzahl der Beiträge, in denen Du darauf hinweist, dass andere Länder es anders handhaben, schon weit im zweistelligen Bereich sein über die letzten Monate und Jahre. Wenn Du also gegen die Atomkraft bist, warum dann dieses Sendungsbewusstsein bzgl. der anderen Länder?

Natürlich werden andere Länder auch weiter auf Kernkraft setzen, der Anteil von Kernkraft an der weltweiten Stromerzeugung sinkt aber kontinuierlich und der absolute Wert an erzeugtem Strom stagniert seit 2 Jahrzehnten.
https://www.grs.de/sites/default/files/styles/lightbox/public/2023-01/Bild1_0.png
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Ich bleibe dabei, dass ich persönlich den Atomausstieg für richtig halte, bin aber aus Gründen des Klimaschutzes und der Versorgungssicherheit für eine befristete Verlängerung der Laufzeiten

Und ich nehme nicht für mich in Anspruch mich im Besitz der Wahrheit zu wähnen, darum interessiert mich der Blick über den deutschen Gartenzaun in die Welt um zu sehen, wie andere Länder die Frage bewerten und entscheiden. Diese Ansichten zu negieren halte ich für falsch.

Im Forum hier vertrete ich eine Mindermeinung, daher fällt das sicher mehr auf. Auf persönliche Angriffe reagiere ich nicht mehr.
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Hier der Kommentar von Greenpeace zum heutigen Atomausstieg:

• Atomkraft war nie günstig, im Vergleich zu den immer billiger werden erneuerbaren Energien ist sie geradezu unerschwinglich.
• Sie ist hochriskant: Die Unfälle von Tschornobyl und Fukushima haben gezeigt, wie unbeherrschbar die Technologie im Katastrophenfall ist.
• Und das vielfach angebrachte Argument der Verlässlichkeit? Hinfällig, schaut man hinüber zum Nachbarn Frankreich: Das Land, das seine Energieversorgung stark von der Atomkraft abhängig gemacht hat, erlebt jeden Sommer Versorgungskrisen, weil die Flüsse zu warm sind oder zu wenig Wasser führen, um die Reaktoren zu kühlen. Seit Jahren ist Frankreich auf deutsche Stromimporte angewiesen.

Eine aktuelle Studie, die Greenpeace gemeinsam mit dem Energieversorger Green Planet Energy in Auftrag gegeben hat, zeigt, was der Streckbetrieb der Atomkraftwerke über den Winter tatsächlich gebracht hat: kaum Entlastung für den Gasmarkt und wenig bis gar keine Auswirkungen auf den Strompreis. Zudem wäre die deutschlandweite Versorgungssicherheit mit Strom auch ohne die AKW zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Trotz der faktenfreien und rein ideologischen Kampagne von FDP und Union.

Der Atomausstieg ist auch in anderer Hinsicht eine gute Nachricht. Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet jetzt endlich schneller voran, ohne fehlgeleitete Investitionen in eine Technik von gestern. Wir sind am Ende eines Irrwegs – und schauen optimistisch in eine versorgungssichere Zukunft ohne Atomstrom.

Hier der Link zur Studie:
https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/atomausstieg/ende-atomkraft?ct=YTo1OntzOjY6InNvdXJjZSI7YToyOntpOjA7czo1OiJlbWFpbCI7aToxO2k6NzE3O31zOjU6ImVtYWlsIjtpOjcxNztzOjQ6InN0YXQiO3M6MjI6IjY0M2E1MjI3OGE1Njk5ODU1MzUzNDMiO3M6NDoibGVhZCI7czo2OiI2NzE2NDMiO3M6NzoiY2hhbm5lbCI7YToxOntzOjU6ImVtYWlsIjtpOjcxNzt9fQ%3D%3D
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Die einen sagen so, die anderen anders.
Kommt darauf an , wen man fragt und wem dann glauben will. Jeder hat wohl ein gut Stück recht und die Frage ist, wie gewichtet man die Argumente.
Wenn man aktuell (!) mehr für das Klima tun will, ist es wohl sinnvoll, die AKWs noch eine Weile am Netz zu lassen. Wenn man die Risiken wie Greenpeace es sieht, mehr gewuchtet, dann eben nicht.

„15 Millionen Tonnen mehr CO2 durch Abschaltung der AKWs“
„Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Wegfall der Kernenergie kurzfristig durch stärkere Kohleverstromung und mehr Strom aus Gaskraftwerken kompensiert wird.“
https://www.deutschlandfunk.de/15-millionen-tonnen-mehr-co2-durch-abschaltung-der-akws-100.html


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Landroval schrieb:

Stellt sich mir die Frage, ob Deutschland ein Geisterfahrer ist, der - entgegen der Fahrtrichtung jeder anderen Wirtschaftsnation - in die falsche Richtung fährt.


Wir haben die letzten AKWs 1989 ans Netz gebracht, das heißt nur jene unter uns über 34 haben das zu ihren Lebzeiten erlebt.

Es wurde nach dem Fall der Mauer nicht ein einziges AKW gebaut.

Wenn wir also falsch fahren, machen wir das seit knapp 35 Jahren. Oder anders ausgedrückt, das vereinigte Deutschland seit Tag 1.
Und bis 1998 waren wir schwarz-gelb.
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Es gibt Nachteile der Atomkraft, wie Risiken von Unfällen, Kosten für Neuanlagen, Endlager, es gibt Vorteile, wie Grundlastfähigkeit, Co2-Neutralität und jedes Land entscheidet nach der jeweiligen Interessenlage und Risikoabwägung für oder gegen AKWs.
Deutschland hat sich dagegen entschieden, im Hinblick auf die bekannten Risiken.
Andere Länder entscheiden sich anders.
Solange wir zusätzlich Kohle verstromen und damit dem Klimaschutz einen Bärendienst erweisen, wäre eine Verlängerung der Laufzeiten eine bessere Alternative gewesen.
Nach Fukushima wurde der Atomausstieg besiegelt und russisches Gas als billige Übergangslösung eingesetzt.
Im Nachhinein war das ein Fehler aus zweierlei Gründen. Der Ausbau der Erneuerbaren wurde nicht mit dem nötigen Engagement vorangebracht und die einseitige Fokussierung auf russisches Gas hat die politische Abhängigkeit im gefährlichen Maße erhöht. Das Ergebnis hat uns Putin präsentiert. Die Preise gingen durch die Decke und die Versorgungssicherheit war/ist gefährdet.
Jetzt bauen wir neue Gaskraftwerke und befeuern es mit amerikanischem Frackinggas und schippern das Gas rund um die Erde hierher und der Anteil der Kohleverstromung ist gestiegen.
Und heute wird von Vielen die Stilllegung der letzten AKWs gefeiert. Wer's versteht?
Über 60% der Menschen hierzulande verstehen es nicht.

https://www.zfk.de/energie/strom/mehrheit-laut-umfrage-fuer-weiterbetrieb-akws
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Für mich ist übrigens ganz klar, in10-20 Jahren wird der deutsche Atomausstieg ein Musterbeispiel für den Rest der Welt sein.

denn so wie im klasse Kommentar von Jürgen Flauger im Herbst 2021 Handelsblatt getextet:
Eine Revision des Atomausstiegs in Deutschland wird es nicht geben – aus guten Gründen.

"Die Kernkraft ist bei all den Transformationen nur noch eine Last. Und für ein paar Jahre längere Laufzeiten werden die Konzerne mit Sicherheit nicht neue Proteste und Klagen riskieren."

https://app.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-eine-revision-des-atomausstiegs-in-deutschland-wird-es-nicht-geben-aus-guten-gruenden/27748422.html

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franzzufuss schrieb:

Für mich ist übrigens ganz klar, in10-20 Jahren wird der deutsche Atomausstieg ein Musterbeispiel für den Rest der Welt sein.


Ich denke, da irrst Du Dich. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Insbesondere was die kleinen Reaktoren angeht ist das Interesse in Europa vorhanden. Das neue Zauberwort der Nuklearindustrie heißt „Small Modular Reactor“ (SMR).

Die Auseinandersetzung Pro und Contra Atomenergie wird weitergehen. Deutschland ist raus. Das juckt aber den Rest der Welt nur peripher.  

Ein Überblich was sich in Europa und der Welt an Planungen so tut:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157767/umfrage/anzahl-der-geplanten-atomkraftwerke-in-verschiedenen-laendern/
https://www.morgenpost.de/politik/article237794939/eu-laender-atomkraft-neubau-meiler-druck-deutschland.html
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Hm, ist jetzt FFF auch böse, weil ihre Sprecherin praktisch 1:1 das sagt, was ich über LG gesagt habe?

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/klima-fridays-for-future-kritik-letzte-generation-100.html

Von Blockaden in Hamburg seien insbesondere Pendler und Pendlerinnen betroffen gewesen, "die es sich weder leisten können, in der Hamburger Innenstadt zu wohnen, noch durch den mangelnden Ausbau den ÖPNV nehmen können. Ähnliches ist in Berlin zu befürchten."

Ist jetzt keine neue Diskussionsgrundlage im Besonderen, aber ich wollte mal damit aufzeigen, dass es auch innerhalb der Klima-Aktivisten-Bewegung durchaus kritische Worte zu LG gibt und genau die Punkte kritisch genannt werden, die meine Wenigkeit und ein paar andere hier genannt haben.
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Und der immer hilfloser wirkende Blödsinn der Aktionen stimmt die Leute mit Sicherheit nicht auf eine Beschäftigung mit dem Klimawandel ein. Der im wording der Durchblicker längst zu einer Klimakrise mutiert ist.
Nun triffst die FDP, Coca-Cola und Bayer.
Und der FDP-Sprecher in Berlin bezeichnet die Täter als "kriminelle Gruppe".

https://www.tagesspiegel.de/berlin/schwarzer-schwall-und-plakate-klimaaktivisten-attackieren-die-fdp-parteizentrale-9649577.html
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Und Meister sind die Bayern auch noch nicht.
Unter Nagelsmann hätte es auch nicht schlechter laufen können.
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hawischer schrieb:

sind marktwirtschaftliche Mechanismen angemessen dem Klimawandel Paroli zu bieten.


Diese Frage wurde schon vor Jahrzehnten ziemlich deutlich beantwortet.
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SemperFi schrieb:

hawischer schrieb:

sind marktwirtschaftliche Mechanismen angemessen dem Klimawandel Paroli zu bieten.


Diese Frage wurde schon vor Jahrzehnten ziemlich deutlich beantwortet.

Sie wird aber immer wieder neu gestellt. Warum auch immer?
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Noch viel spannender der Lesetipp hier aus der ZEIT

https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/klimadebatte-klimaschutz-ideologie-moralisierung

Es geht darum, dass auch die, die angeblich "pragmatisch" sind (ich gehöre ja wohl auch dazu, aber aus anderen Motiven, die hier genannt werden im Artikel), auch ideologisiert agieren. Dazu ein spannender Mittelteil bzgl. Homo Faber, der 1:1 auch in diesem Thread hätte stehen können.

Grundsätzlich merkt man einfach, dass diese ganze Debatte unfassbar ideologisiert und moralisiert geführt wird. Es gibt entsprechende Fakten bzw. "Faktenbereiche" und an denen hat man sich zu orientieren. Was dann politisch umsetzbar ist aufgrund Mehrheitsverhältnisse steht wieder auf einem anderen Blatt.
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Es geht eben in der Diskussion nicht nur um die Frage, sind Wärmepumpen das non plus ultra, ist e-fuel sinnvoll oder Quatsch, es wird vermengt mit einer Systemfrage, des Umgangs mit Verzicht, mit Einschränkungen persönlicher Rechte, z.B bei der Mobilität, mit der Frage, sind marktwirtschaftliche Mechanismen angemessen dem Klimawandel Paroli zu bieten. Oder braucht's andere Antworten einer anderen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen und politischen Ordnung? Die Forderung nach Einrichtung von Bürgerräten mit gesetzgeberischen Vollmachten ist ein Beispiel anderer verfassungsrechtlicher Ordnungskriterien.
Wen wundert's, dass solche Debatten hochemotional und moralisierend geführt werden. Insbesondere dann, wenn sich Diskutanten im Besitz der Wahrheit wähnen.
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In jetziger Form ist jeder Gegner schwer. Aber in Stuttgart werden sich die Schwaben nicht hinten reinstellen und mauern. Das macht es etwas einfacher. Hoffe, Lindström ist dann wieder fit.
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Benjamin Ferencz starb im hohen Alter von 103 Jahren in Florida. r.i.p.

"Ferencz war Chefankläger in einem der zwölf sogenannten Nachfolgeprozesse, die von 1946 bis 1949 auf das Verfahren gegen die Hauptkriegsverbrecher folgten. 24 führende SS-Leute klagte er unter anderem wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen an. Vor den Prozessen war er als US-Soldat bei der Befreiung mehrerer Konzentrationslager dabei. Die Sühnung der deutschen Kriegsverbrechen wurde zu seinem großen Lebensthema."
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Dietrich Bonhoeffer

Dietrich Bonhoeffer wurde am 9. April 1945 in Flossenbürg gehängt.

"1933 schon veröffentlicht er den Aufsatz "Die Kirche vor der Judenfrage" und verlangt darin von der Kirche, nicht nur den Opfern der staatlichen Gewalt zu helfen, sondern auch aktiven Widerstand zu leisten-dem Rad selbst in die Speichen fallen". "


Hier gibts einiges

https://www.planet-wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/dietrich_bonhoeffer_getarnter_kurier_des_widerstands/index.html
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Vielleicht sollte man noch ergänzen:
Am 09.04.45 wurden Wilhelm Canaris, Ludwig Gehre, Hans Oster, Karl Sack und Theodor Strünck hingerichtet. Widerstandskämpfer des 20.Juli. Auch wurden Georg Elser im KZ Dachau, Hans von Dohnanyi im KZ Sachsenhausen hingerichtet.
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Tschüss und Frohes Fest
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Ach Hinti... war schön mit Dir.
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Sicher müde, Doppelbelastung und so...
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DerGeyer schrieb:

Sicher müde, Doppelbelastung und so...

Ah ja, 😄
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Warum sind unsere Eckbälle und Standards so unterirdisch ungefährlich? Liegt's am Training?
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Wer sitzt noch auf der Bank als Ersatz für N'dicka, Jakic?
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Unsere Abwehr ist einfach nicht erstligatauglich.
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JayJayFan schrieb:

Unsere Abwehr ist einfach nicht erstligatauglich.

Der Kommentator auch nicht.
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Oh jemine... Das sieht nicht gut aus.