hawischer
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Afrigaaner
Ich mag den Löw einfach nicht. Obwohl er aus Freiburg kommt.
Zeit wird's!
Schweden geht leider teilweise brutal zur Sache. An Müllers Stelle hätte ich den Ekdal auch mal gerempelt.
Beim Tritt gegen die Backe in der 1. HZ dachte ich, kann passieren.
Der Tritt gegen Rudy war schon übel und da dachte ich mir schon, dass die hoffentlich nicht "Gewinnen á la Ramos" versuchen werden.
Jetzt das sehr harte Einsteigen gegen Müller.
So nicht, Sverige.
Beim Tritt gegen die Backe in der 1. HZ dachte ich, kann passieren.
Der Tritt gegen Rudy war schon übel und da dachte ich mir schon, dass die hoffentlich nicht "Gewinnen á la Ramos" versuchen werden.
Jetzt das sehr harte Einsteigen gegen Müller.
So nicht, Sverige.
eintrachtfrankfurt2005 schrieb:
Schweden geht leider teilweise brutal zur Sache. An Müllers Stelle hätte ich den Ekdal auch mal gerempelt.
Beim Tritt gegen die Backe in der 1. HZ dachte ich, kann passieren.
Der Tritt gegen Rudy war schon übel und da dachte ich mir schon, dass die hoffentlich nicht "Gewinnen á la Ramos" versuchen werden.
Jetzt das sehr harte Einsteigen gegen Müller.
So nicht, Sverige.
Na ja so schlimm ist es auch nicht, wenn ich da an unseren Ante denke....
hawischer schrieb:
Nach den letzten Spielen der Bayern hätte man wissen können, dass bei denen die Luft raus ist. Spätestens aber nach den Vorbereitungen.
Boateng bei 70% Kimmich bei 50% und Müller bei 60%.
Kroos in der Arbeit nach hinten eine Katastrophe.
Aber Bierhoff hat doch gesagt, dass das Pokalfinale keine Auswirkung auf die Nati hat. Ich vertraue auf seine kompetente Aussage.
Ich sehe keinen Grund, warum Du Dich angesprochen fühlen solltest. Jedenfalls nicht mehr als alle anderen auch.
Haliaeetus schrieb:
Ich sehe keinen Grund, warum Du Dich angesprochen fühlen solltest. Jedenfalls nicht mehr als alle anderen auch.
Also gilt diese Mahnung auch für Dich. Hast ja auch Beiträge geschrieben. Ich mich nicht mehr als alle anderen angesprochen fühlen. Zu allen anderen zählst Du auch.
Trotzdem keine Antwort auf meine Frage, warum Du nicht konkret wirst und User A und B und C benennst. Warum nicht?
Also Leute, die Regeln sind bekannt: wer glaubt hier mit provozierenden Schlagwörtern arbeiten zu müssen, riskiert eine Löschung seiner Beiträge bzw. einen Rauswurf. Es kann nicht sein, dass wir das beinahe täglich neu anmahnen müssen.
Haliaeetus schrieb:
Also Leute, die Regeln sind bekannt: wer glaubt hier mit provozierenden Schlagwörtern arbeiten zu müssen, riskiert eine Löschung seiner Beiträge bzw. einen Rauswurf. Es kann nicht sein, dass wir das beinahe täglich neu anmahnen müssen.
Wenn 20 Minuten nach einem eigenen Beitrag ein solcher Hinweis der Moderation erscheint mit der allgemeinen Anrede "Also Leute..." fühle ich mich angesprochen. Einer "Schuld" bin ich mir aber nicht bewusst.
Warum nennt die Moderation nicht Ross und Reiter?
Ich sehe keinen Grund, warum Du Dich angesprochen fühlen solltest. Jedenfalls nicht mehr als alle anderen auch.
WuerzburgerAdler schrieb:Xaver08 schrieb:
du hast da bei deinem rotweinübertrag einen kleinen denkfehler. diese studie sollte eine kausalität zwischen rotweingenuss und höherer lebenserwartung zeigen, der sich aber nicht ableiten liess. dafür brauchst du dann auch gründe, wie z.b. positiver einfluß auf arterienverkalkung oder was auch immer.
die studie des pew research centers ist lediglich beschreibend. es postuliert keiner die kausalität, daß menschen fremdenfeindlich sind, weil sie häufiger in die kirche gehen, sondern es wird lediglich festgestellt, daß es überschneidungen gibt. auch wenn die studie milieueffekte berücksichtigt bzw. herausrechnet, ist natürlich eine überschneidung im tradtionell konservativen milieu möglich bzw. eine potentielle erklärung.
ich empfehle dir wirklich zumindest mal ein querlesen in der studie, es lohnt sich.
Ja, du hast sicher recht, diese Rotweinstudie ist sicherlich dilettantisch, vermutlich gibt es sie gar nicht, sondern es ist eine erfundene Parabel auf die Schlussfolgerungen, die aus Studien von Laien gezogen werden.
Sie soll wohl zeigen, dass Studien auch in die Irre führen können. In diesem Fall könnte es in der Tat so sein, dass Gläubigkeit = erhöhte Fremdenfeindlichkeit eben damit zusammenhängt, dass der Anteil traditionell-konservativer Menschen, die mit Multi-Kulti etc. nicht viel anfangen können, bei den Gläubigen resp. praktizierenden Gläubigen höher ist als im sonstigen Durchschnitt. Der Schluss, den ein lesender Laie ziehen könnte, nämlich Gläubige = eher fremdenfeindlich als andere, wäre dann sicherlich verkehrt.
Ein ähnliches Phänomen haben wir ja auch bei den Asylsuchenden. Nimmt man die Kriminalstatistik, wird man unter Asylsuchenden einen nicht unerheblich hohen Prozentsatz an Gesetzesverstößen feststellen. Dies liegt aber wiederum daran, dass der Prozentsatz der zwischen 18 und 30-Jährigen bei den Asylsuchenden extrem hoch ist - das ist allgemein die Altersgruppe mit der höchsten Kriminalitätsrate.
Vergleicht man nun die beiden Altersgruppen direkt miteinander - hier die 18- bis 30-jährigen Asylsuchenden, dort ihre deutschen Altersgenossen - sieht das ganz anders aus. Dann ist nämlich die Kriminalitätsrate bei den Deutschen wesentlich höher.
ich verliere langsam den überblick, ob du jetzt die studie oder den lesenden laien kritisierst.
aber nur kurz noch, milieus, bildung etc. wurden in der studie berücksichtigt und herausgerechnet, und selbst dann zeigt sich ein unteschied zwischen den sog. praktizierenden christen und den konfessionslosen
Es gibt auch andere Faktoren als die religiöse Identität, die eng mit diesen Einstellungen verbunden sind. So gehen etwa eine höhere Bildung und die persönliche Bekanntschaft mit einem Muslim Hand in Hand mit einer größeren Offenheit gegenüber Einwanderung und religiösen Minderheiten. Und die Identifizierung mit der politischen Rechten ist stark mit ablehnenden Haltungen gegenüber Einwanderung verbunden. Trotzdem neigen Westeuropäer, die sich als Christen identifizieren, selbst nach der Anwendung statistischer Methoden zur Berücksichtigung dieser Faktoren – und einiger anderer Faktoren wie Alter und Geschlecht – eher als konfessionslose Westeuropäer dazu, negative Empfindungen gegenüber Einwanderern und religiösen Minderheiten auszudrücken.
im epfehle dir dringend vor weiterer kritik wenigstens mal die zusammenfassung der studie zu lesen.
Es wird auch nach der xten Wiederholung nicht klarer. Meinst Du nach Deinem Verständnis der Studie, dass die Religion, also das Christentum die Ursache für die festgestellte Ausländerfeindliichkeit der Gläubigen ist? Ist doch eine einfache Frage.
Die Beantwortung würde auch einiges verdeutlichen hinsichtlich der Frage, ob der Islam verantwortlich ist für Einstellung von Muslimen.
Solltest Du der Ansicht sein, die Religion per se sei nicht der Grund, dann muss man den Grund woanders suchen.
Ausschließlich nur festzustellen, gläubige Christen neigen zur Ausländerfeindlichkeit, ohne zu hinterfragen warum, ist m.E. auch nicht gerade sehr wissenschaftlich.
Die Beantwortung würde auch einiges verdeutlichen hinsichtlich der Frage, ob der Islam verantwortlich ist für Einstellung von Muslimen.
Solltest Du der Ansicht sein, die Religion per se sei nicht der Grund, dann muss man den Grund woanders suchen.
Ausschließlich nur festzustellen, gläubige Christen neigen zur Ausländerfeindlichkeit, ohne zu hinterfragen warum, ist m.E. auch nicht gerade sehr wissenschaftlich.
hawischer schrieb:
Es wird auch nach der xten Wiederholung nicht klarer. Meinst Du nach Deinem Verständnis der Studie, dass die Religion, also das Christentum die Ursache für die festgestellte Ausländerfeindliichkeit der Gläubigen ist? Ist doch eine einfache Frage.
das habe ich hier schon geschrieben:
https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/122317?page=338#4849420
Xaver08 schrieb:
die studie des pew research centers ist lediglich beschreibend. es postuliert keiner die kausalität, daß menschen fremdenfeindlich sind, weil sie häufiger in die kirche gehen, sondern es wird lediglich festgestellt, daß es überschneidungen gibt.
verständlich genug?
hawischer schrieb:
Die Beantwortung würde auch einiges verdeutlichen hinsichtlich der Frage, ob der Islam verantwortlich ist für Einstellung von Muslimen.
warum sollte das fragen für den islam beantworten? darum ging es in der studie gar nicht. auch dir würde ich empfehlen, dir die studie mal anzuschauen, wenigstens mal die zusammenfassung. beim kompletttext ist auch ein querlesen schon interessant.
hawischer schrieb:
Solltest Du der Ansicht sein, die Religion per se sei nicht der Grund, dann muss man den Grund woanders suchen.
Ausschließlich nur festzustellen, gläubige Christen neigen zur Ausländerfeindlichkeit, ohne zu hinterfragen warum, ist m.E. auch nicht gerade sehr wissenschaftlich.
die studie beschäftigt sich nunmal mit der rolle von christen in westeuropa, deshalb heisst sie auch "being christian in westerneurope". weiterhin hat die studie lediglich einen beschreibenden charakter, es war nicht das ziel zu ergründen warum das so ist. das ist aber mit sicherheit der nächste schritt.
warum soll das nicht wissenschaftlich sein?
eintracht ba schrieb:
Bitte korrigiere mich jetzt, aber verstehe ich dich richtig, dass du meinst, dass der deutsch Stammbaum nichts mit Ausländer Feindlichkeit zu tun hat?
Ich kann aus Aussagen über den Stammbaum nicht schließen, ob Ausländerfeindlichkeit vorliegt oder nicht.
Ich kann es vermuten. Da könnte man dann ne Studie in Auftrag geben, die überprüft ob es einen Zusammenhang gibt.
Es einfach zu behaupten wäre das Ausdrücken eines Bauchgefühls, würde aber nichts darüber aussagen ob es tatsächlich stimmt.
eintracht ba schrieb:
Dann erkläre mir bitte eins. Warum wird der Artikel von jemanden eingestellt wird der diese These her nimmt und damit eine Diskussion über Ausländerfeindlichkeit im Christentum anregt.
Naja. Ich habe den Artikel aus der FR dazu bereits vor ein paar Tagen eingestellt.
Mir ging es darum, dass man keinen Automatismus Christ = Nächstenliebe gibt sondern im Gegenteil ein im Vergleich zu Ungläubigen recht auffällig großer Teil der praktizierenden Christen eher skeptisch gegenüber "Fremden" ist.
Und die Zahlen sind halt auffällig.
Und ja, ich kann mir vorstellen dass, siehe das Bier/Wein Beispiel, einzelne chrstliche Gruppierungen ganz anders ticken.
FrankenAdler schrieb:
Naja. Ich habe den Artikel aus der FR dazu bereits vor ein paar Tagen eingestellt.
Mir ging es darum, dass man keinen Automatismus Christ = Nächstenliebe gibt sondern im Gegenteil ein im Vergleich zu Ungläubigen recht auffällig großer Teil der praktizierenden Christen eher skeptisch gegenüber "Fremden" ist.
So richtig verstehen kann ich es nicht. "Ein auffällig großer Teil der praktizierenden Christen sind eher skeptisch gegenüber Fremden." Wenn das stimmt, dann hätten die beiden christlichen Kirchen in Deutschland aber ein Problem mit ihren Mitgliedern. Beide Kirchen, vorneweg Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strom sind in der Flüchtlingshilfe an der Spitze. Wenn ich an die Küchentage denke, wo sich Tausende in Veranstaltungen solidarisch gezeigt haben.
Ich bin eher beim Würzburger (bitte ihn um Verständnis) mit seinem Rotweinvergleich.
Wenn es keinen Automatismus gibt Christ = Nächstenliebe, dann gibt es auch keinen Automatismus Nichtchrist = Nächstenliebe. Wie wollte man den denn begründen.
Die Ursachen von Fremdenfeindlichkeit liegt m.E. nicht in der Religion begründet, sonst, ich habe es schon mal angesprochen, wäre ja auch der Islam oder das Judentum Mitursache von Fremdenfeindlichkeit. Vorhin unterscheiden sich die Betenden in Kirche oder Moschee?
Wer bitte möge mir das erklären?
hawischer schrieb:
So richtig verstehen kann ich es nicht. "Ein auffällig großer Teil der praktizierenden Christen sind eher skeptisch gegenüber Fremden."
Hawischer!
Du bist sicherlich dazu inder Lage ein Zahlenwerk aus einer Studie zu verstehen.
Dass diese Zahlen signifikant sind muss dir niemand erklären.
WA hat eine mögliche Deutung wie diese Zahlen zustande gekommen sind angeboten. Was willst du also?
hawischer schrieb:
Wenn das stimmt, dann hätten die beiden christlichen Kirchen in Deutschland aber ein Problem mit ihren Mitgliedern. Beide Kirchen, vorneweg Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strom sind in der Flüchtlingshilfe an der Spitze. Wenn ich an die Küchentage denke, wo sich Tausende in Veranstaltungen solidarisch gezeigt haben.
Aha! Ich glaube, dieses Thema ist eines von vielen Problemen die die Kirchen mit ihrer Basis haben. Die Mitgliederentwicklung spricht ja Bände!
hawischer schrieb:
Wenn es keinen Automatismus gibt Christ = Nächstenliebe, dann gibt es auch keinen Automatismus Nichtchrist = Nächstenliebe. Wie wollte man den denn begründen.
Ah geh?
Echt jetzt? Hoffst du, das würde jetzt jemand behaupten? Bis du das hier abgebracht hast, war das kein Thema!
Sag mal, ist dir grad langweilig oder so? Oder findest du allmählich "zu dir zurück"?
Ich gestehe, ich hatte schon befürchtet dieses Kreide fressen wäre chronisch!
hawischer schrieb:
Die Ursachen von Fremdenfeindlichkeit liegt m.E. nicht in der Religion begründet, sonst, ich habe es schon mal angesprochen, wäre ja auch der Islam oder das Judentum Mitursache von Fremdenfeindlichkeit. Vorhin unterscheiden sich die Betenden in Kirche oder Moschee?
Wer bitte möge mir das erklären?
Da bin ich ganz bei dir!
Man könnte dem Seehofer in diesem Sinne entgegenrufen "Horst, RELIGIOSITÄT ist Teil von Deutschland! Islam dann halt auch!"
Bitte weiter diskutieren. Irgendwie erinnert mich das an das:
https://m.youtube.com/watch?v=pB8SrziIgfo
https://m.youtube.com/watch?v=pB8SrziIgfo
Ich wäre dafür Rebic zu behalten. Einen vergleichbaren Spieler zu kaufen, wäre unter dem Gesichtspunkt des Florenz Anspruchs ein schlechtes Geschäft.
Wir verkaufen Rebic für 30 Mio, Florenz kriegt davon 12 ? Mio und wir bezahlen für irgendeinen Südamerikaner dann 20 Mio. Oder so ähnlich.
Außerdem habe ich mich gerade an ihn gewöhnt. Basta!
Wir verkaufen Rebic für 30 Mio, Florenz kriegt davon 12 ? Mio und wir bezahlen für irgendeinen Südamerikaner dann 20 Mio. Oder so ähnlich.
Außerdem habe ich mich gerade an ihn gewöhnt. Basta!
hawischer schrieb:
Ich wäre dafür Rebic zu behalten. Einen vergleichbaren Spieler zu kaufen, wäre unter dem Gesichtspunkt des Florenz Anspruchs ein schlechtes Geschäft.
Wir verkaufen Rebic für 30 Mio, Florenz kriegt davon 12 ? Mio und wir bezahlen für irgendeinen Südamerikaner dann 20 Mio. Oder so ähnlich.
Außerdem habe ich mich gerade an ihn gewöhnt. Basta!
Hä?
Xaver08 schrieb:hawischer schrieb:
Ich habe gelernt, dass der Durchschnittschrist fremdenfeindlicher als der Durchschnittsmensch ohne Religionsbindung ist. Zu anderen Religionen gibt es keinen Vergleich.
bemerkenswert wie ich finde, in anbetracht der tatsache, welche glaubensgrundsätze dem christentum zu grunde liegen.
Auf den ersten Blick schon.
Vielleicht ist diese Studie aber auch dem "Rotwein-Effekt" erlegen.
Demnach leben Menschen, die jeden Abend 1 Glas Rotwein trinken, länger als jene, die das nicht tun. Die Schlussfolgerung "Rotwein ist gesund" ist jedoch falsch, hat diese Studie doch lediglich etwas anderes herausgefunden: Menschen, die jeden Abend 1 Glas Rotwein trinken, gehören zu der Gruppe der "Gemäßigten". Das heißt, sie machen nichts im Exzess, sondern alles in gesunden Maßen. Und deshalb leben sie länger, nicht wegen des Rotweins.
Könnte hier doch so sein, dass "Gläubige", resp. "praktizierende Christen" eher in der traditionell konservativeren Gesellschaftsgruppe zu finden sind, sodass sie diese bei der Umfrage überrepräsentierten.
Ihr versteht, was ich meine?
So sehe ich es auch.
Ergänzend zu pew Research will ich sagen, dass das Institut nicht unumstritten ist. So musste es sich letztes Jahr den Vorwurf der "demografischen Panikmache" einhandeln mit einer Studie über die Entwicklung der Zahl der Muslime in Deutschland
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/muslime-in-deutschland-106.html
Aber welches Institut ist schon unumstritten. Gebe ich einen gleichlautenden Forschungsauftrag zum Mindestlohn an die Hans Böckler Stiftung und an das Institut der deutschen Wirtschaft bekomme ich mit absoluter Sicherheit unterschiedliche Ergebnisse.
Seit meiner Kindheit , eine Studie hat gezeigt Spinat ist ein unglaublich gesundes Gemüse, habe ich so meine Probleme mit Studien, selbst wenn deren Ergebnisse mein eigenes Weltbild unterstützen.
Ergänzend zu pew Research will ich sagen, dass das Institut nicht unumstritten ist. So musste es sich letztes Jahr den Vorwurf der "demografischen Panikmache" einhandeln mit einer Studie über die Entwicklung der Zahl der Muslime in Deutschland
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/muslime-in-deutschland-106.html
Aber welches Institut ist schon unumstritten. Gebe ich einen gleichlautenden Forschungsauftrag zum Mindestlohn an die Hans Böckler Stiftung und an das Institut der deutschen Wirtschaft bekomme ich mit absoluter Sicherheit unterschiedliche Ergebnisse.
Seit meiner Kindheit , eine Studie hat gezeigt Spinat ist ein unglaublich gesundes Gemüse, habe ich so meine Probleme mit Studien, selbst wenn deren Ergebnisse mein eigenes Weltbild unterstützen.
hawischer schrieb:
So sehe ich es auch.
Ergänzend zu pew Research will ich sagen, dass das Institut nicht unumstritten ist. So musste es sich letztes Jahr den Vorwurf der "demografischen Panikmache" einhandeln mit einer Studie über die Entwicklung der Zahl der Muslime in Deutschland
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/muslime-in-deutschland-106.html
Aber welches Institut ist schon unumstritten. Gebe ich einen gleichlautenden Forschungsauftrag zum Mindestlohn an die Hans Böckler Stiftung und an das Institut der deutschen Wirtschaft bekomme ich mit absoluter Sicherheit unterschiedliche Ergebnisse.
Seit meiner Kindheit , eine Studie hat gezeigt Spinat ist ein unglaublich gesundes Gemüse, habe ich so meine Probleme mit Studien, selbst wenn deren Ergebnisse mein eigenes Weltbild unterstützen.
Vielleicht sollte man sich das auch mal durch lesen, bevor man Leute in Frage stellt, die solche Studien hinterfragen.
hawischer schrieb:
So sehe ich es auch.
Ergänzend zu pew Research will ich sagen, dass das Institut nicht unumstritten ist. So musste es sich letztes Jahr den Vorwurf der "demografischen Panikmache" einhandeln mit einer Studie über die Entwicklung der Zahl der Muslime in Deutschland
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/muslime-in-deutschland-106.html
Aber welches Institut ist schon unumstritten. Gebe ich einen gleichlautenden Forschungsauftrag zum Mindestlohn an die Hans Böckler Stiftung und an das Institut der deutschen Wirtschaft bekomme ich mit absoluter Sicherheit unterschiedliche Ergebnisse.
Seit meiner Kindheit , eine Studie hat gezeigt Spinat ist ein unglaublich gesundes Gemüse, habe ich so meine Probleme mit Studien, selbst wenn deren Ergebnisse mein eigenes Weltbild unterstützen.
du magst mit sicherheit recht haben, daß studien durchaus auch von schlechter qualität sein können, aber ich vermute mal, daß ich dir nicht erklären muß, daß verallgemeinerungen durchaus zweifelhaft sein können.
es tut mir ja leider, daß du über spinat traumatische erfahrungen mit studien gemacht hast, aber argumentativ ist das zumindest mal bezüglich dieser studie eher das ende der fahnenstange.
sinnvoll wird es zur sache und nicht pauschal, verallgemeinernd und über den umweg von ad hominem attacken zu argumentieren.
das lustige an den drei kritikern zur bevölkerungsentwicklung von muslimen in europa ist, daß einer kritisiert, daß die zahlen zu niedrig angesetzt sind, einer kritisiert, daß das hohe szenario zu hoch angesetzt ist und einer kritisiert, daß man es nicht sagen sollte, weil es unfrieden stiften könnte. sachliche oder methodische kritik, die rückschlüsse zulassen würde, daß das pew research center generell unzuverlässig arbeiten würde, gibt der artikel nicht her.
die in der zeit kritisierte arbeit mag ja durchaus kritikwürdig sein, ich weiss es nicht, das hat aber nichts mit der aktuell diskutierten studie zu tun.
Also ich habe mich jetzt durch die Beiträge der letzten Stunden gelesen und sorry, ich wollte nur wissen, ob es einen Beleg gibt, dass Christen, gläubig oder nicht, fremdenfeindlicher sind als Menschen anderer Religionszugehörigkeit.
Ich habe gelernt, dass der Durchschnittschrist fremdenfeindlicher als der Durchschnittsmensch ohne Religionsbindung ist. Zu anderen Religionen gibt es keinen Vergleich.
Wenn es denn nur an der Religion liegt dann kann ich ja auch behaupten, dass es für die Durchschnittsgläubigen anderer Religionen auch gilt.
Welche Erkenntnisse habe ich dann?
Jetzt komme mir keiner mit dem von Lenin verfälschten Zitat vom alten Marx.
Ich habe gelernt, dass der Durchschnittschrist fremdenfeindlicher als der Durchschnittsmensch ohne Religionsbindung ist. Zu anderen Religionen gibt es keinen Vergleich.
Wenn es denn nur an der Religion liegt dann kann ich ja auch behaupten, dass es für die Durchschnittsgläubigen anderer Religionen auch gilt.
Welche Erkenntnisse habe ich dann?
Jetzt komme mir keiner mit dem von Lenin verfälschten Zitat vom alten Marx.
hawischer schrieb:
Also ich habe mich jetzt durch die Beiträge der letzten Stunden gelesen und sorry, ich wollte nur wissen, ob es einen Beleg gibt, dass Christen, gläubig oder nicht, fremdenfeindlicher sind als Menschen anderer Religionszugehörigkeit
klar, berechtigte frage, aber das hat ja erstmal keiner behauptet.
hawischer schrieb:
Ich habe gelernt, dass der Durchschnittschrist fremdenfeindlicher als der Durchschnittsmensch ohne Religionsbindung ist. Zu anderen Religionen gibt es keinen Vergleich.
bemerkenswert wie ich finde, in anbetracht der tatsache, welche glaubensgrundsätze dem christentum zu grunde liegen.
hawischer schrieb:
Wenn es denn nur an der Religion liegt dann kann ich ja auch behaupten, dass es für die Durchschnittsgläubigen anderer Religionen auch gilt.
Welche Erkenntnisse habe ich dann?
klar kannst du das behaupten. aber es bleibt halt nix anderes als eine behauptung.
ich kann auch behaupten, daß die rückseite der sonne grün ist, während wir uns die vorderseite anschauen.
welche erkenntnisse habe ich dann?
nichtsdestotrotz kann man darüber spekulieren, wie sich das bei anderen religionen auswirkt. wie ich bereits schrieb, kann man auch darüber spekulieren, ob das ein grund für das verhalten der parteien mit dem c im namen insbesondere der csu ist.
letztendlich ist die studie eine weitere erkenntnis darüber, in welchen umfeldern fremdenfeindlichkeit und nationalismus zustande kommen kann. allerdings ist das nur ein punkt in der deutlich komplexeren studie, die sich auch bzw. zu einem unerheblichen teil mit der religiösen bzw. christlichen identität und dem wandel dieser identität auseinandersetzt, fragen stellt zum zusammenhang zwischen glaube und civic attendance (ehrenamtlichem engagement) und da einen positiven zusammenhang herstellt.
die studie ist, wie im ursprünglich verlinkten artikel beschrieben, in einem größeren forschungsumfeld des pew research centers zum thema religion entstanden. neben der reinen datenerhebung wird jetzt natürlich die interpretation interessant.
ich kann nur empfehlen, sich die studie selbst mal anzuschauen, einiges was hier an "kritik" aufgekommen ist, zeigt aus meiner sicht, daß sich nicht mit der studie auseinandergesetzt wurde (was zugegebenermassen auch nicht mal so einfach nebenher geht).
hier der link zum artikel auf der seite des pew research centers:
http://www.pewforum.org/2018/05/29/being-christian-in-western-europe/ (vorsicht englisch)
Xaver08 schrieb:hawischer schrieb:
Alles klar, wie ich vermutete.
Irgendwie kommt mir der Gedanke, dass eine Diskussion, die zwischen Würzi und mir heute Nachmittag ganz vernünftig lief ab ca. 17 Uhr von Usern mit den hier üblichen Instrumenten der Rhetorik kaputt gemacht werden soll.
Möglich, dass jetzt einer mit "Mimimi und "heule weiter" antwortet.
es gibt eine studie des pew research centers (being christian in western europe), die thematisiert, das sich der ablehnungsgrad des islam und z.b. die einstellung zu nationalismus von konfessionslosen, nicht praktizierenden und praktizierenden christen unterscheiden.
mit steigender gläubigkeit steigt die ablehnung gegenüber z.b. dem islam
Tatsächlich geht die christliche Identität in Westeuropa mit einem höheren Grad von negativen Gefühlen gegenüber Einwanderern und religiösen Minderheiten einher.
auch nationalismus geht mit gläubigkeit einher, praktizierende christen neigen eher dazu, die überlegenheit der eigenen kultur zu postulieren
Allerdings lässt sich ein deutliches und einheitliches Muster erkennen: In Westeuropa äußern sowohl praktizierende als auch nicht praktizierende Christen eher als konfessionslose Erwachsene ablehnende Einstellungen gegenüber Einwanderern und Minderheiten sowie nationalistische Ansichten.
hier die studie
http://www.pewforum.org/2018/05/29/christ-sein-in-westeuropa/
ein artikel über diese studie wurde in den letzten 1-2 tagen hier bereits verlinkt, ich meine in einem artikel aus der fr
Vielen Dank, hatte ich gelesen. Leider ist Dein Beitrag keine Antwort auf meine Fragen an propain, eine Antwort die er mir verweigert hat. Meine Frage bezog sich nicht auf die Frage der Studie, sondern darauf, wie sich die Gläubigen der großen Religionen in der Frage der Fremdenfeindlichkeit unterscheiden.
Reagieren Christen, Moslems, Juden, Buddisten usw unterschiedlich auf Fremde aufgrund ihrer spezifischen Religion? Oder meint propain dies sei ein spezielles christliches Problem?
hawischer schrieb:
Alles klar, wie ich vermutete.
Irgendwie kommt mir der Gedanke, dass eine Diskussion, die zwischen Würzi und mir heute Nachmittag ganz vernünftig lief ab ca. 17 Uhr von Usern mit den hier üblichen Instrumenten der Rhetorik kaputt gemacht werden soll.
Möglich, dass jetzt einer mit "Mimimi und "heule weiter" antwortet.
es gibt eine studie des pew research centers (being christian in western europe), die thematisiert, das sich der ablehnungsgrad des islam und z.b. die einstellung zu nationalismus von konfessionslosen, nicht praktizierenden und praktizierenden christen unterscheiden.
mit steigender gläubigkeit steigt die ablehnung gegenüber z.b. dem islam
Tatsächlich geht die christliche Identität in Westeuropa mit einem höheren Grad von negativen Gefühlen gegenüber Einwanderern und religiösen Minderheiten einher.
auch nationalismus geht mit gläubigkeit einher, praktizierende christen neigen eher dazu, die überlegenheit der eigenen kultur zu postulieren
Allerdings lässt sich ein deutliches und einheitliches Muster erkennen: In Westeuropa äußern sowohl praktizierende als auch nicht praktizierende Christen eher als konfessionslose Erwachsene ablehnende Einstellungen gegenüber Einwanderern und Minderheiten sowie nationalistische Ansichten.
hier die studie
http://www.pewforum.org/2018/05/29/christ-sein-in-westeuropa/
ein artikel über diese studie wurde in den letzten 1-2 tagen hier bereits verlinkt, ich meine in einem artikel aus der fr
Xaver08 schrieb:hawischer schrieb:
Alles klar, wie ich vermutete.
Irgendwie kommt mir der Gedanke, dass eine Diskussion, die zwischen Würzi und mir heute Nachmittag ganz vernünftig lief ab ca. 17 Uhr von Usern mit den hier üblichen Instrumenten der Rhetorik kaputt gemacht werden soll.
Möglich, dass jetzt einer mit "Mimimi und "heule weiter" antwortet.
es gibt eine studie des pew research centers (being christian in western europe), die thematisiert, das sich der ablehnungsgrad des islam und z.b. die einstellung zu nationalismus von konfessionslosen, nicht praktizierenden und praktizierenden christen unterscheiden.
mit steigender gläubigkeit steigt die ablehnung gegenüber z.b. dem islam
Tatsächlich geht die christliche Identität in Westeuropa mit einem höheren Grad von negativen Gefühlen gegenüber Einwanderern und religiösen Minderheiten einher.
auch nationalismus geht mit gläubigkeit einher, praktizierende christen neigen eher dazu, die überlegenheit der eigenen kultur zu postulieren
Allerdings lässt sich ein deutliches und einheitliches Muster erkennen: In Westeuropa äußern sowohl praktizierende als auch nicht praktizierende Christen eher als konfessionslose Erwachsene ablehnende Einstellungen gegenüber Einwanderern und Minderheiten sowie nationalistische Ansichten.
hier die studie
http://www.pewforum.org/2018/05/29/christ-sein-in-westeuropa/
ein artikel über diese studie wurde in den letzten 1-2 tagen hier bereits verlinkt, ich meine in einem artikel aus der fr
Vielen Dank, hatte ich gelesen. Leider ist Dein Beitrag keine Antwort auf meine Fragen an propain, eine Antwort die er mir verweigert hat. Meine Frage bezog sich nicht auf die Frage der Studie, sondern darauf, wie sich die Gläubigen der großen Religionen in der Frage der Fremdenfeindlichkeit unterscheiden.
Reagieren Christen, Moslems, Juden, Buddisten usw unterschiedlich auf Fremde aufgrund ihrer spezifischen Religion? Oder meint propain dies sei ein spezielles christliches Problem?
hawischer schrieb:
Oder meint propain dies sei ein spezielles christliches Problem?
in anbetracht der tatsache, daß er sich auf kirche und nächstenliebe bezieht, finde ich seine aussage eindeutig.
ich finde es aber bemerkenswert, daß sich so eine aussage doch recht eindeutig mit zahlen hinterfüttern lässt. zumal die studie dem bericht nach auch sozialen und bildungsunterschieden rechnung trägt, um sicherzustellen, daß reale unterschiede in der gläubigkeit abgefragt werden.
interessant wie groß der unterschied zwischen religiösität und gelebtem glauben werden kann. möglicherweise ein kleiner hinweis darauf, was bestandteil der motivation der christlichen parteien insbesondere der csu aktuell sein kann.
Ich weiß nicht... aber irgendwie geht es mir bei dem ganzen hier zu wenig darum wie man die aktuell bestehende Situation am besten bewältigt und immer noch zu viel darum was man hätte anders machen sollen und wer dran Schuld ist das es so ist wie es ist. Das Fehler gemacht wurden ist inzwischen wohl unstrittig aber es nützt doch nichts jetzt als weiter an den Fehlern herum zu knottern. Man braucht jetzt Ansätze und Lösungen um Probleme zu lösen die jetzt Vorherrschen. Und nicht Ansätze die vor 3 Jahren irgendetwas (oder auch nicht) verhindert hätten.
vonNachtmahr1982 schrieb:
Man braucht jetzt Ansätze und Lösungen um Probleme zu lösen die jetzt Vorherrschen.
Bin ich bei Dir. Ein Hauptproblem Afrikas ist die Bevölkerungsexplosion. Soviel Krankenhäuser, Schulen, Arbeitsplätze können die Staaten dort nicht bauen oder schaffen. Richtig wäre so eine Art 1Kind Politik wie in China. Schränkt die Selbstbestimmung ein, aber immer noch besser als die Folgen der Bevölkerungexplosion.
2015 waren in Afrika 15.6% der Bevölkerung bis 4 Jahre alt in Europa 5.4%. Knapp 70% in Afrika sind unter 30.
In vielen, besonders ländlichen Gebieten ist Reichtum gleich Kinderreichtum. Kinder zum Arbeiten und als Altersversorgung für die Eltern.
Entwicklungshilfe muss Beiträge leisten um diesen Automatismus zu unterbrechen. Würzi hat völlig recht, wenn er das Pillenverbot des Vatikan anprangert. Die Frauen und besonders die Männer (die bestimmen in vielen Kulturen über die Familie) müssen durch finanzielle Anreize "gesponsert" werden. Also eine Art negatives Kindergeld.
Damit geben wir für die aktuelle Migration keine Antwort. Aber vielleicht in 20 oder 30 Jahren. Bis dahin kann ich mir auch nur eine Begrenzung durch eine geregelte, solidarische Einwanderung in alle EU-Länder vorstellen. Die Ansätze zur Beendigung von Handelsbeschränkungen und Waffenexporten hat Würzi bereits ausgeführt.
Danke. Wir müssen uns nur eine Weile fetzen, dann nähern wir uns schon an.
Unterstütze diesen Beitrag. Ergänzung: es muss eine vernünftige Altersversorgung installiert werden. Natürlich mit Hilfe und auch gegen die Widerstände der europäischen Firmen, die dort tätig sind und afrikanische Mitarbeiter beschäftigen.
Das Wichtigste aber bleibt, die Menschen wieder in Lohn und Brot zu bringen. Die Korruption zu embargisieren. Und einen fairen Handel einzuführen.
Unterstütze diesen Beitrag. Ergänzung: es muss eine vernünftige Altersversorgung installiert werden. Natürlich mit Hilfe und auch gegen die Widerstände der europäischen Firmen, die dort tätig sind und afrikanische Mitarbeiter beschäftigen.
Das Wichtigste aber bleibt, die Menschen wieder in Lohn und Brot zu bringen. Die Korruption zu embargisieren. Und einen fairen Handel einzuführen.
hawischer schrieb:
Damit geben wir für die aktuelle Migration keine Antwort. Aber vielleicht in 20 oder 30 Jahren. Bis dahin kann ich mir auch nur eine Begrenzung durch eine geregelte, solidarische Einwanderung in alle EU-Länder vorstellen. Die Ansätze zur Beendigung von Handelsbeschränkungen und Waffenexporten hat Würzi bereits ausgeführt.
Die demografische Entwicklung Afrikas sehe ich auch als zukünftige Zeitbombe an. So wird etwa Nigeria seine derzeit schon explodierte Bevölkerung von 186 Millionen nach verschieden Schätzungen bis zum Jahre 2050 auf knapp 400 Millionen erhöhen . Für das Jahr 2100 gehen UN-Schätzungen von einer Bevölkerung von 700-800 Millionen aus. Was eine solche Entwicklung für den Migrationsdruck auf Europa bedeutet, kann sich vermutlich jeder ausmalen.
Eine 1-Kind-Politik könnte zwar der Schlüssel für eine Kehrtwende sein. Die Durchsetzung einer derart gravierenden Einschränkung setzt aber ein stabiles Staatswesen voraus. Ein stabiles Staatswesen ist nur möglich, wenn die kollektive Bereitschaft besteht, Verantwortung für das eigene Schicksal zu übernehmen, auch wenn dies mit Blut, Mühsal und Tränen verbunden ist. Diese Bedingungen sind sine-qua-non für jede Besserung Afrikas.