
HessiP
18750
#
Fantastisch
Aber bevor wir jetzt in andere (zugegebenermaßen auch sehr schöne) Städte abschweifen, bleiben wir doch innerhalb der Frankfurter Stadtgrenzen. Wie wäre es, um mal bei den nicht so glamourösen Stadtteilen zu bleiben, mit dem Ostend als neuem Thema? Dann würde ich morgen einen Thread starten.
Bitte versehe deinen Opener mit einer gehörigen Portion Polemik, wir sind hier schließlich im Gebabbel!
Ich würde mich auch für Rödelheim interessieren. Bisher kannte ich nur das Hartreimprojekt, jetzt haben mich die Rödelheim Panthers neugierig gemacht. Müssen ja voll die Luschen gewesen sein.
Ich würde mich auch für Rödelheim interessieren. Bisher kannte ich nur das Hartreimprojekt, jetzt haben mich die Rödelheim Panthers neugierig gemacht. Müssen ja voll die Luschen gewesen sein.
HessiP schrieb:
Viel einfacher:
1.ÄCÄB - der Schuldige wird benannt
2.Fussballterror und Randale - das Selbstverständnis wird klargestellt
3.Frankfurter Jungs - die Fanszene wird geeint und das Thema abgeräumt
4.ab dann spielbezogener Support, z.B. „schon als kleiner Junge“
Sehr gut, vor allem Punkt 4
Ralle14979 schrieb:Euro-Babo-Karl schrieb:
Es bleibt also aus meiner Sicht festzuhalten: Ein Hochschaukeln der Situation hätte durch deeskalatives Verhalten seitens der Polizei verhindert werden können.
Ich war nicht dabei und kann nicht beurteilen, zu welchem Zeitpunkt es noch möglich gewesen wäre, zu deeskalieren. Aber in meiner Vorstellung ist es die Aufgabe der Polizei, dem Opfer (Ordner) zu helfen. Ich glaube, dass ein Rückzug für unsere "Problemfans" das absolut falsche Signal gewesen wäre.
Und diese "Hilfe" dauert dann über 30 Minuten und deshalb muss dann auch auf unschuldige Fans eingeschlagen werden, Kinder mit Reizgas eingenebelt werden? Kann nicht dein Ernst sein.
Und da der frankfurter Polizeipräsident davon spricht das ein Stadion kein rechtsfreier Raum ist, wie schön wäre es gewesen wenn sich seine Leute daran gehalten hätten.
HessiP schrieb:
Ab einem gewissen Punkt vielleicht. Aber wie hätte die Polizei denn die angegriffenen Ordner schützen sollen?! Gar nicht erst hingehen?!
Diese Situation habe ich selbst nicht mitbekommen und widersprüchliche Aussagen dazu vernommen (eine Version besagt, dass die Situation sich beim Eintreffen der Polizei schon beruhigt hatte - dann wäre ein nachträgliches Auswerten der Aufnahmen das Mittel der Wahl gewesen). Falls eine akute Gefährdung vorlag, war ein Einschreiten sicherlich notwendig, ich habe jedoch starke Zweifel daran, dass dabei mit dem gebotenen Fingerspitzengefühl vorgegangen wurde. Erreichung der polizeilichen Ziele und deeskalatives Verhalten schließen sich nicht aus.
Die Eintracht schreibt dazu:
Als dieser Mitarbeiter eine Person aus einer nächsten Gruppe, die versuchte, auf diese Weise in den Block vorzudringen, am Arm festhielt und zur Rede stellen wollte, wurde er umgehend von ca. 20 Personen körperlich mit Schlägen angegriffen und konnte nur mit Hilfe eines herbeigeeilten Kollegen aus der Situation befreit werden. Als die zu Hilfe gerufene Polizei mit ca. 15 Kräften zunächst unbehelmt auf der Rückseite der Tribüne eintraf, wurde sie sofort und aus verschiedenen Richtungen attackiert.
Ich gehe davon aus, dass dieser Ablauf mit Videos belegt ist. Die Polizei wird gerufen und kann ja nicht einfach weg bleiben. Dann erfolgt der Angriff unmittelbar. Deeskalation hieße an diesem Punkt, die 15 unbehelmten Cops lassen sich raus prügeln, Situation zu Ende. Oder sie rufen Verstärkung und dann kommt eines zum Anderen. Schwarze und blaue Verstärkung rückt an, ein gröhlender Mob aus Zuschauern heizt an, die Psychos und Cops drehen durch.
Als dieser Mitarbeiter eine Person aus einer nächsten Gruppe, die versuchte, auf diese Weise in den Block vorzudringen, am Arm festhielt und zur Rede stellen wollte, wurde er umgehend von ca. 20 Personen körperlich mit Schlägen angegriffen und konnte nur mit Hilfe eines herbeigeeilten Kollegen aus der Situation befreit werden. Als die zu Hilfe gerufene Polizei mit ca. 15 Kräften zunächst unbehelmt auf der Rückseite der Tribüne eintraf, wurde sie sofort und aus verschiedenen Richtungen attackiert.
Ich gehe davon aus, dass dieser Ablauf mit Videos belegt ist. Die Polizei wird gerufen und kann ja nicht einfach weg bleiben. Dann erfolgt der Angriff unmittelbar. Deeskalation hieße an diesem Punkt, die 15 unbehelmten Cops lassen sich raus prügeln, Situation zu Ende. Oder sie rufen Verstärkung und dann kommt eines zum Anderen. Schwarze und blaue Verstärkung rückt an, ein gröhlender Mob aus Zuschauern heizt an, die Psychos und Cops drehen durch.
Ralle14979 schrieb:Euro-Babo-Karl schrieb:
Ich bin felsenfest überzeugt, ein Abzug der Sturmtruppen hätte zur sofortigen Beruhigung geführt,
Ich stelle mal eine ganz verrückte These auf: Wenn sich die "Fans" wieder zurückgezogen hätten, wäre es auch nicht zu den Ausschreitungen gekommen. Aber nein, lieber Muskelspiele auf Kosten einiger Stadionbesucher.
Mag sein, dennoch hat die Polizei (neben der Strafverfolgung) die ganz klare Maßgabe, dass durch ihre Einsätze keine Unbeteiligten beeinträchtigt werden. Bei der an diesem Abend vorliegenden Gemengelage hätte ein zügiger Rückzug ohne jeden Zweifel zu wesentlich weniger Verletzten geführt. Insofern hat man, sollte man denn jemals die Intention gehabt haben, Unbeteiligte zu schützen, was ich zumindest in Zweifel ziehe, auf ganzer Linie versagt. Und sorry, aber bei einer Behörde, deren originäre Aufgabe die Aufrechterhaltung der allgemeinen Sicherheit ist, lege ich strengere Maßstäbe an, als bei einer heterogenen Mischung von (ab einem gewissen Punkt) zurecht aufgebrachten Stadionbesuchern. Zumindest mich lässt es jedenfalls nicht kalt, wenn ich beobachte, wie inflationär Pfefferspray im Gießkannenprinzip auf Menschenmengen gesprüht wird, oder wenn auf dem Boden liegende und in diesem Moment wehrlose Menschen hinter der Polizeikette von gepanzerten Beamten mit schweren Stiefeln mehrfach getreten werden, und ich möchte an dieser Stelle ganz klar betonen, ob es sich dabei um Unbeteiligte gehandelt hat oder nicht ist vollkommen egal, gemäß der Gewaltenteilung ist es nicht die Exekutive, die Bestrafungen bemisst und ausführt, sondern die Judikative. Und "Elfmetern" sieht das StGB meines Wissens auch nicht also Strafmaß vor.
Es bleibt also aus meiner Sicht festzuhalten: Ein Hochschaukeln der Situation hätte durch deeskalatives Verhalten seitens der Polizei verhindert werden können.
HessiP schrieb:
Ab einem gewissen Punkt vielleicht. Aber wie hätte die Polizei denn die angegriffenen Ordner schützen sollen?! Gar nicht erst hingehen?!
Diese Situation habe ich selbst nicht mitbekommen und widersprüchliche Aussagen dazu vernommen (eine Version besagt, dass die Situation sich beim Eintreffen der Polizei schon beruhigt hatte - dann wäre ein nachträgliches Auswerten der Aufnahmen das Mittel der Wahl gewesen). Falls eine akute Gefährdung vorlag, war ein Einschreiten sicherlich notwendig, ich habe jedoch starke Zweifel daran, dass dabei mit dem gebotenen Fingerspitzengefühl vorgegangen wurde. Erreichung der polizeilichen Ziele und deeskalatives Verhalten schließen sich nicht aus.
In alter Tradition hol ich das Ding mal hoch.
Gefühlt gab es noch nie so viele Obdachlose in FFM wie zur Zeit. Und nun bringt der Wetterbericht in nächster Zeit nichts gutes für diese Menschen.
"Wer einen Menschen bei Kälte im Freien übernachten sieht, sollte auf jeden Fall Hilfe rufen", appelliert Sozialdezernentin Elke Voitl an die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger.
Die erste Anlaufstelle ist der Kältebus des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten. Der Bus ist in der kalten Jahreszeit zwischen 21:30 und 5:00 Uhr im Stadtgebiet für obdachlose Menschen unterwegs, er bietet den Transport in eine Übernachtungsstätte, Decken, Schlafsäcke und einen warmen Tee an.
Er ist telefonisch zu erreichen unter der Nummer 069/43 14 14.
Man kann aber auch die Notrufnummer 112 wählen oder die städtische Hotline 069/212-70070 für soziale Notlagen, die rund um die Uhr besetzt ist."
https://frankfurt.de/themen/soziales-und-gesellschaft/notlagen-und-hilfen/in-notlagen/kaeltebus
Gefühlt gab es noch nie so viele Obdachlose in FFM wie zur Zeit. Und nun bringt der Wetterbericht in nächster Zeit nichts gutes für diese Menschen.
"Wer einen Menschen bei Kälte im Freien übernachten sieht, sollte auf jeden Fall Hilfe rufen", appelliert Sozialdezernentin Elke Voitl an die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger.
Die erste Anlaufstelle ist der Kältebus des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten. Der Bus ist in der kalten Jahreszeit zwischen 21:30 und 5:00 Uhr im Stadtgebiet für obdachlose Menschen unterwegs, er bietet den Transport in eine Übernachtungsstätte, Decken, Schlafsäcke und einen warmen Tee an.
Er ist telefonisch zu erreichen unter der Nummer 069/43 14 14.
Man kann aber auch die Notrufnummer 112 wählen oder die städtische Hotline 069/212-70070 für soziale Notlagen, die rund um die Uhr besetzt ist."
https://frankfurt.de/themen/soziales-und-gesellschaft/notlagen-und-hilfen/in-notlagen/kaeltebus
HessiP schrieb:
In alter Tradition hol ich das Ding mal hoch.
Gefühlt gab es noch nie so viele Obdachlose in FFM wie zur Zeit. Und nun bringt der Wetterbericht in nächster Zeit nichts gutes für diese Menschen.
"Wer einen Menschen bei Kälte im Freien übernachten sieht, sollte auf jeden Fall Hilfe rufen", appelliert Sozialdezernentin Elke Voitl an die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger.
Die erste Anlaufstelle ist der Kältebus des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten. Der Bus ist in der kalten Jahreszeit zwischen 21:30 und 5:00 Uhr im Stadtgebiet für obdachlose Menschen unterwegs, er bietet den Transport in eine Übernachtungsstätte, Decken, Schlafsäcke und einen warmen Tee an.
Er ist telefonisch zu erreichen unter der Nummer 069/43 14 14.
Man kann aber auch die Notrufnummer 112 wählen oder die städtische Hotline 069/212-70070 für soziale Notlagen, die rund um die Uhr besetzt ist."
https://frankfurt.de/themen/soziales-und-gesellschaft/notlagen-und-hilfen/in-notlagen/kaeltebus
Danke, ich wohne zwar nicht in Frankfurt, aber sollte ich jemanden sehen, WENN ich in FFM bin... dann rufe ich direkt an! Danke Danke Danke!
HessiP schrieb:Tom66 schrieb:
Deinen rosa Schlüpper.
Lustige Antwort!
Aber mal im Ernst: habe eben erst beim Einpacken gesehen, dass die Gute doch nicht mehr ganz neuwertig ist, wie zunächst angegeben. Hab dir als Entschädigung paar Aufkleber vom Container rein geschmissen.
Magst du mir noch erläutern wie du an Brady´s Bux kommst?
Also ich hab mehrere gesehen die von den Blauen angegriffen wurden , obwohl unbeteiligt. Die aktive Fanszene hat nicht mal eine Mitschuld an der Eskalation am Samstag. Über 50 Ordner sollen verletzt worden sein?! Wo sind diese?! Keine unbeteiligten verletzt?! Ich habe mindestens 30 unbeteiligt Verletzte gesehen!
Naja hat die wilde 13 nicht dazu aufgerufen, sich gerade nicht als verletzt bei der Polizei zu melden?!
Ey Leute, sehr sicher war die Präsenz zahlreich und martialisch. ABER: Kloppt keiner aus der Szene drauf, passiert auch fast nichts! Man muss sich das mal überlegen - die Grünen haben sich zurück gezogen, weil es sonst nicht aufgehört hätte. Wobei ich auch gelesen habe, dass Reschke hier besonnen auf die Polizei einwirken konnte.
Ey Leute, sehr sicher war die Präsenz zahlreich und martialisch. ABER: Kloppt keiner aus der Szene drauf, passiert auch fast nichts! Man muss sich das mal überlegen - die Grünen haben sich zurück gezogen, weil es sonst nicht aufgehört hätte. Wobei ich auch gelesen habe, dass Reschke hier besonnen auf die Polizei einwirken konnte.
matzelinho88 schrieb:Matzel schrieb:
Was heißt, wie ich mir das vorstelle? Ich habe doch geschrieben, dass man keine Alternative aufbauen kann/sollte. Aber seit Jahren ist es so, dass der Support-Versuch einzelner Blocks im Stadionrund in den Dauerschleifen der Ultras untergehen. Ich gehe davon aus, dass es heute - wie vor 40 Jahren - auch wieder möglich wäre, dass solche Versuche wieder auf's ganze Rund (oder inzwischen Eckige) übergreifen.
Stimmt, sorry. Aber nein, das hat schon bei den letzten Saisoneröffnungen und auch heute nicht funktioniert. Da wird was angestimmt und nach 15 Sekunden ist Ruhe für 10 Minuten oder mehr.
Das beste war steht auf wenn ihr Adler seit... Das Stadion erhebt sich und niemanden fällt etwas ein was man singen könnte
HessiP schrieb:
Wobei das für sie sicherlich eine neue Erfahrung war, länger als 10sek ein Stück Rasen zu sehen.
Eine Frage der Begrifflichkeit. Bei "Gras" würde ich vermuten, dass sie das schon öfter länger als 10 Sekunden gesehen haben.
HessiP schrieb:
Die „aktive Fanszene“ im friedlichen Teil muss nun aufpassen, dass man sich nicht vor den Karren spannen lässt.
Verstehe ich (ernsthaft) nicht. Diesen Karren ziehen die doch schon seit Jahren mit und schweigen. Oder es gibt diesen Teil nicht bzw. er ist nicht aktiv genug. Ich glaube Letzteres
Unbe Kannt schrieb:
Die Polizei hat nichts in der Nordwestkurve zu suchen. Das war so, ist so und wird immer so sein.
Jeder Innenminister, Polizeipräsident und Einsatzleiter wird nun vertreten, dass diese sozialpädagogische Maßnahme gescheitert ist. Ganz sicher wird man es nicht hinnehmen, dass die Einsatzkräfte gestern „vertrieben“ wurden. Was daraus nun entstehen wird, kann kein Mensch gut finden, außer einem Haufen unsolidarischer, aufgeputschter und ideologischer Bullenhasser, die nun die Festspiele bekommen, für die sie sonst nach Neapel fahren müssen.
Die „aktive Fanszene“ im friedlichen Teil muss nun aufpassen, dass man sich nicht vor den Karren spannen lässt. Den eins ist sicher: Ohne ein dauerndes Angreifen der Polizei hätte es nicht 30 Minuten lang Pfefferwolken gegeben, die zu unschuldigen Opfern geführt haben.
HessiP schrieb:
Die „aktive Fanszene“ im friedlichen Teil muss nun aufpassen, dass man sich nicht vor den Karren spannen lässt.
Verstehe ich (ernsthaft) nicht. Diesen Karren ziehen die doch schon seit Jahren mit und schweigen. Oder es gibt diesen Teil nicht bzw. er ist nicht aktiv genug. Ich glaube Letzteres
HessiP schrieb:Unbe Kannt schrieb:
Die Polizei hat nichts in der Nordwestkurve zu suchen. Das war so, ist so und wird immer so sein.
Jeder Innenminister, Polizeipräsident und Einsatzleiter wird nun vertreten, dass diese sozialpädagogische Maßnahme gescheitert ist. Ganz sicher wird man es nicht hinnehmen, dass die Einsatzkräfte gestern „vertrieben“ wurden. Was daraus nun entstehen wird, kann kein Mensch gut finden, außer einem Haufen unsolidarischer, aufgeputschter und ideologischer Bullenhasser, die nun die Festspiele bekommen, für die sie sonst nach Neapel fahren müssen.
Die „aktive Fanszene“ im friedlichen Teil muss nun aufpassen, dass man sich nicht vor den Karren spannen lässt. Den eins ist sicher: Ohne ein dauerndes Angreifen der Polizei hätte es nicht 30 Minuten lang Pfefferwolken gegeben, die zu unschuldigen Opfern geführt haben.
Warum erinnert mich das Ganze so sehr an das "theoretisch-strategische" Ablaufmuster von einem derzeitigen Konflikt? Die einseitige Medienpolitik der jeweiligen Seiten, das Erzeugen von öffentlichkeitswirksamen Bildern, das Einbinden und Instrumentalisieren von unbeteiligten Opfern, die sehr harte und rücksichtsarme Reaktion der Angegriffenen um Stärke zu zeigen, das Solidarisieren mit einer der beiden Seiten ohne differenzierte Betrachtung? Und das alles mit dem einhergehenden Gefühl, dass den Scharfmachern auf beiden Seiten völlig egal ist, wenn auf der eigenen und erst recht auf der anderen Seite Leute zu Schaden kommen?
Es ist doch einfach nur traurig und Deinen Worten ist ansonsten nicht viel hinzuzufügen.
HessiP schrieb:
Junge, das ist ein richtig geiler Job! Das geht sogar im Homeoffice. Du gibst den Namen deines Hundes durch und der wird dann auch remote gefunden. Analyse („dein Hund wünscht sich von dir mehr Achtsamkeit“ - buche nun diesen Kurs!) und Rechnung kommen per Mail.
Noch bedenklicher!