
HessiP
18749
Franzzufuss schrub
Fechenheim - ganz vergessen: Die T-Hall an der Mainkur. Jahrzehntelang die erste und einzige Kletterhalle in FFM, achwas, im Rheinmain-Gebiet. Allerdings bin ich auch schon Jahre nicht mehr dort gewesen. Nun muss ich erfahren, dass die Tore bereits vor 1,5 Jahren für immer geschlossen wurden. Schade drum!
Was passiert, wenn die AfD in Thüringen bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr stärkste Kraft wird? Und dann voraussichtlich den Landtagspräsidenten stellt? Was darf eigentlich ein Landtagspräsident laut Verfassung von Thüringen? Bei der Lektüre dieses Textes aus dem Verfassungsblog von heute kann es einem Angst und Bange werden.
https://verfassungsblog.de/warum-die-machtubernahme-durch-die-afd-schon-fruher-beginnen-konnte-als-viele-glauben/
https://verfassungsblog.de/warum-die-machtubernahme-durch-die-afd-schon-fruher-beginnen-konnte-als-viele-glauben/
Da häng ich mich gleich mal mit ran, à propos Hanauer Landstraß: gibts dort das alte Neckermann headquarter noch? Hab da früher mal als Schüler die Ferien abmalocht.
Dennoch, im Ernst, für die unbelehrbaren User*innen:
https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurts-alte-neckermann-zentrale-hat-eine-digitale-zukunft-90946723.html
Schon enorm, wie in FFM der digitale Knotenpunkt Europas entsteht. Vielleicht kann am Ende sogar das Eintrachtforum davon profitieren.
https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurts-alte-neckermann-zentrale-hat-eine-digitale-zukunft-90946723.html
Schon enorm, wie in FFM der digitale Knotenpunkt Europas entsteht. Vielleicht kann am Ende sogar das Eintrachtforum davon profitieren.
HessiP schrieb:
Dennoch, im Ernst, für die unbelehrbaren User*innen:
https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurts-alte-neckermann-zentrale-hat-eine-digitale-zukunft-90946723.html
Schon enorm, wie in FFM der digitale Knotenpunkt Europas entsteht. Vielleicht kann am Ende sogar das Eintrachtforum davon profitieren.
Als Jungspund da einige Jahre gearbeitet. War ein toller Bau mit der "Reling" an den Stockwerken und den Außentreppen erweckte er den Eindruck eines Riesenschiffs. Entworfen von dem berühmten Architekten Egon Eiermann.
Hatte innen eine Rohrpost, die die hausinterne Post mit Druckluft durch die Stockwerke transportierte. Und eine riesige Kantine. Ein paar Monate in einem Wohnheim in der Hugo Junkers Str. gewohnt. War damals mit etlichen Jungs aus Irland belegt, lustige Zeit.
Aber stimmt natürlich, eindeutig Fechenheim. Mit der Cassella ein häßlicher Industriepark.
Nein
Da häng ich mich gleich mal mit ran, à propos Hanauer Landstraß: gibts dort das alte Neckermann headquarter noch? Hab da früher mal als Schüler die Ferien abmalocht.
HessiP schrieb:
Meldung ist raus!!!!!!!!!!!!!!
Vollkommen zu Recht!!
Ich werfe schon mal
Gref Völsing
Binding Export,
gut gekühlt übrigens.
gut gekühlt übrigens.
Gott behüte.
Menschen, die sich auch nach fast zwei Jahren Krieg in der Ukrainehilfe engagieren, Hilfsgüter sammeln und diese nach Lviv fahren, dabei ihre Gesundheit riskieren!
Ich habe einen in der Nachbarschaft, der war schon fast 10x in der Ukraine. Jetzt hat er eine Liste verteilt, was gebraucht wird - davon hat jeder was im Keller. Wir könnten alle so viel mehr tun!
Ich habe einen in der Nachbarschaft, der war schon fast 10x in der Ukraine. Jetzt hat er eine Liste verteilt, was gebraucht wird - davon hat jeder was im Keller. Wir könnten alle so viel mehr tun!
Dieser Fangesang dient der Abwertung des 'verhassten Nachbarn' und kommt im Gewand moderner Lyrik daher, die sich der klassischen, bis ins frühe 20. Jahrhundert in der deutschsprachigen Poesie üblichen Metrik entzieht und das Freiheitsstreben auch in der Sprache abbildet - erinnert sei an dieser Stelle beispielsweise an den radikalen Expressionismus Gottfried Benns.
Auffallend ist die Doppelung des abwertend eingesetzten alkoholfreien Getränks. Dadurch wird die Differenz zwischen beiden Lagern mit Nachdruck betont. Gleichzeitig wird durch den nachgeschobenen Verweis auf die vermeintlich salutogenetische Wirkung des Getränks eine kränkliche Grundkonstitution der angesprochenen Gegenseite insinuiert, wodurch der Vorwurf einer ethnopauschalistischen Perspektive und negativen Stereotypisierung - um im Bilde zu bleiben - neue Nahrung erhält.
Die genannte Differenz scheint derart von Bedeutung zu sein, dass selbst die für gewöhnlich nur mit Verballhornungen und Chiffren umschriebenen Anhänger des Fußballvereins klar benannt werden. Dies wäre nicht der Fall, würde man nicht sich selbst auf dem hohen Rosse wähnen, von dem aus man sich der herabschauenden Verächtlichmachung hingeben kann. Nicht zuletzt dadurch wird die eingangs erwähnte Abwertung mehr als deutlich, die den Tenor des Rufes prägt, der sich somit als kulturelles Erzeugnis einer - meist spielerisch ausgetragenen - Regionalfeindschaft prototypisch und paradigmatisch darstellt.
Auffallend ist die Doppelung des abwertend eingesetzten alkoholfreien Getränks. Dadurch wird die Differenz zwischen beiden Lagern mit Nachdruck betont. Gleichzeitig wird durch den nachgeschobenen Verweis auf die vermeintlich salutogenetische Wirkung des Getränks eine kränkliche Grundkonstitution der angesprochenen Gegenseite insinuiert, wodurch der Vorwurf einer ethnopauschalistischen Perspektive und negativen Stereotypisierung - um im Bilde zu bleiben - neue Nahrung erhält.
Die genannte Differenz scheint derart von Bedeutung zu sein, dass selbst die für gewöhnlich nur mit Verballhornungen und Chiffren umschriebenen Anhänger des Fußballvereins klar benannt werden. Dies wäre nicht der Fall, würde man nicht sich selbst auf dem hohen Rosse wähnen, von dem aus man sich der herabschauenden Verächtlichmachung hingeben kann. Nicht zuletzt dadurch wird die eingangs erwähnte Abwertung mehr als deutlich, die den Tenor des Rufes prägt, der sich somit als kulturelles Erzeugnis einer - meist spielerisch ausgetragenen - Regionalfeindschaft prototypisch und paradigmatisch darstellt.
Dieser Fangesang dient der Abwertung des 'verhassten Nachbarn' und kommt im Gewand moderner Lyrik daher, die sich der klassischen, bis ins frühe 20. Jahrhundert in der deutschsprachigen Poesie üblichen Metrik entzieht und das Freiheitsstreben auch in der Sprache abbildet - erinnert sei an dieser Stelle beispielsweise an den radikalen Expressionismus Gottfried Benns.
Auffallend ist die Doppelung des abwertend eingesetzten alkoholfreien Getränks. Dadurch wird die Differenz zwischen beiden Lagern mit Nachdruck betont. Gleichzeitig wird durch den nachgeschobenen Verweis auf die vermeintlich salutogenetische Wirkung des Getränks eine kränkliche Grundkonstitution der angesprochenen Gegenseite insinuiert, wodurch der Vorwurf einer ethnopauschalistischen Perspektive und negativen Stereotypisierung - um im Bilde zu bleiben - neue Nahrung erhält.
Die genannte Differenz scheint derart von Bedeutung zu sein, dass selbst die für gewöhnlich nur mit Verballhornungen und Chiffren umschriebenen Anhänger des Fußballvereins klar benannt werden. Dies wäre nicht der Fall, würde man nicht sich selbst auf dem hohen Rosse wähnen, von dem aus man sich der herabschauenden Verächtlichmachung hingeben kann. Nicht zuletzt dadurch wird die eingangs erwähnte Abwertung mehr als deutlich, die den Tenor des Rufes prägt, der sich somit als kulturelles Erzeugnis einer - meist spielerisch ausgetragenen - Regionalfeindschaft prototypisch und paradigmatisch darstellt.
Auffallend ist die Doppelung des abwertend eingesetzten alkoholfreien Getränks. Dadurch wird die Differenz zwischen beiden Lagern mit Nachdruck betont. Gleichzeitig wird durch den nachgeschobenen Verweis auf die vermeintlich salutogenetische Wirkung des Getränks eine kränkliche Grundkonstitution der angesprochenen Gegenseite insinuiert, wodurch der Vorwurf einer ethnopauschalistischen Perspektive und negativen Stereotypisierung - um im Bilde zu bleiben - neue Nahrung erhält.
Die genannte Differenz scheint derart von Bedeutung zu sein, dass selbst die für gewöhnlich nur mit Verballhornungen und Chiffren umschriebenen Anhänger des Fußballvereins klar benannt werden. Dies wäre nicht der Fall, würde man nicht sich selbst auf dem hohen Rosse wähnen, von dem aus man sich der herabschauenden Verächtlichmachung hingeben kann. Nicht zuletzt dadurch wird die eingangs erwähnte Abwertung mehr als deutlich, die den Tenor des Rufes prägt, der sich somit als kulturelles Erzeugnis einer - meist spielerisch ausgetragenen - Regionalfeindschaft prototypisch und paradigmatisch darstellt.
Auch über den Fußball hinaus findet dieser Gesang Anwendung. Dietrich Faber zitiert ihn in seinem Vogelsberg-Regionalkrimi "Der Tod macht Schule". Da geht es u.a. um Mobbing und eine Gruppe von "Kerbborsche", die ebenfalls lautstark von Bier, Kaba und weiteren Dingen singen, z.B. dem, was die Mädels unnerm Rrrock habbe.
Wobei es dort ja schon Kirmes heißt, nicht Kerb. Das wäre ein weiteres dankbares Forschungsgebiet, im Spannungsfeld von Mittel- und Südhessen mal den genauen Verlauf der Isoglosse zwischen diesen beiden für die regionale Alltagskultur elementaren Begriffen zu erkunden.
Wobei es dort ja schon Kirmes heißt, nicht Kerb. Das wäre ein weiteres dankbares Forschungsgebiet, im Spannungsfeld von Mittel- und Südhessen mal den genauen Verlauf der Isoglosse zwischen diesen beiden für die regionale Alltagskultur elementaren Begriffen zu erkunden.
So gehts/gings
Eintracht Fans wo seit ihr?
Hier!
Was trinkt ihr?
Bier!
Warum kein Sekt?
Weil er uns nicht schmeckt!
Was trinken die Kickers?
Kaba, Kaba hält sie "gesund"!
Eintracht Fans wo seit ihr?
Hier!
Was trinkt ihr?
Bier!
Warum kein Sekt?
Weil er uns nicht schmeckt!
Was trinken die Kickers?
Kaba, Kaba hält sie "gesund"!
Die Performance des Eintrachtforums passt sich der Leistung der Eintracht an!