
hotbitch97
5012
Sevilla hat sogar schon offizielle Postings mit Balde veröffentlicht, da müsste Ndicka wirklich schnell sein, wenn er da noch dazwischengrätschen wollen würde.
Ich nehme an, die "alte Heimat" Bundesliga ist hier gemeint. Diese hat er als Spieler 2006 mit seinem Wechsel von der Hertha zu Red Bull Salzburg verlassen.
Seine Trainerkarriere startete 2009 eben dort in Salzburg und führte über die Nationalmannschaft Kroatiens 2016 zurück in die Bundesliga zur magischen SGE.
Seine Trainerkarriere startete 2009 eben dort in Salzburg und führte über die Nationalmannschaft Kroatiens 2016 zurück in die Bundesliga zur magischen SGE.
mmammu schrieb:
Ich nehme an, die "alte Heimat" Bundesliga ist hier gemeint.
Genau so war´s gemeint.
Im Rheinland wird das Gezwitscher lauter, dass sich Daichi mit dem BVB über einen Wechsel einig sei. Gibt auch eine aktuelle Quelle dazu, das ist allerdings die Klamaukseite ruhr24, sowas verlinke ich nicht.
Der jetzige Coach ist in Zeiten des Erfolgs IMMER der netteste, sympathischste und authentischste Trainer, den die Eintracht je hatte. Ich bin echt gespannt, was geschrieben wird, wenn er mal fort ist.
Adler_Steigflug schrieb:
Der jetzige Coach ist in Zeiten des Erfolgs IMMER der netteste, sympathischste und authentischste Trainer, den die Eintracht je hatte. Ich bin echt gespannt, was geschrieben wird, wenn er mal fort ist.
Da ja neulich mal von einem "Mysterium" gesprochen wurde, als es um das Jahr 2022 der Eintracht ging: Für mich ist das deutlich größere Mysterium, dass es Armin Veh geschafft hat, die Eintracht in den Europacup zu führen. Der ist mir nämlich bis heute als mäßig motivierter Mittelmaßtrainer in Erinnerung.
Unsere letzten drei Trainer waren dagegen in meinen Augen die größtmöglichen Glücksgriffe für die Eintracht, immer genau der richtige Mann zum richtigen Zeitpunkt.
Kovac kam als hochmotivierter Ex-Bundesliga-Spieler zurück in die alte Heimat und wollte es allen zeigen. Er sammelte einen irrlichternden Haufen wieder ein und formte eine Mannschaft daraus. Defensive Stabilität, Zusammenhalt, Mentalität - die Grundtugenden des Fußballs, und zwar in ihrer pursten Form. Die Grundtugenden, und die Grundlage für unseren Erfolg. Gekrönt vom Pokalsieg. Mir ist das "Stand heute"-Gelaber mittlerweile nahezu vollkommen egal, ist halt Teil eines abgewichsten Geschäfts (1).
Hütter kam als Bundesliga-Novize, der zwar in einer "kleinen" Liga Erfolg hatte, in Deutschland aber ein nahezu unbeschriebenes Blatt war. Geradezu unsicher in seinen ersten öffentlichen Auftritten. Heute glaube ich, dass genau das unser großer Trumpf war. Denn während er sich hier als "Niemand" seine Sporen hart erkämpfen musste, ging er als großes Versprechen mit Vorschusslorbeeren nach Gladbach - und scheiterte dort kolossal.
Bei uns jedoch war er, genau wie zuvor Kovac, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Eine gut funktionierende Mannschaft auf die nächste Stufe heben, ihr eine offensive Identität zu verschaffen. Einmal sind wir unter Adi 17(!) Spiele am Stück ungeschlagen geblieben, das 7:1 gegen Düsseldorf, EL-Halbfinale - und am Ende hat uns Gladbach 7,5 Mios dafür gezahlt, ein Jahr lang einen unpassenden Coach, dessen Spielidee in der Liga längst gefressen war, auf der Bank zu haben, während der OG mit seinem Erbe den Europapokal gewonnen hat. Habe ich meinen Frieden mit gemacht (siehe (1)).
Nach Hütter brauchte es jemanden, der idealerweise die beiden Ansätze seiner Vorgänger erfolgreich vereinigt. Ein echter Fuchs also, der offensive DNA im Blut hat, aber auch weiß, wie man den Laden zusammenhält. Lasst mich lügen, aber VW hatte in Glasners letzter Saison dort einmal eine Serie von 7(?) Spielen ohne Gegentor, vorne hingegen waren Weghorst und Co immer für ein Nüsschen gut.
Ein anspruchsvoller Coach, der sich nicht zu schade ist, den langen Weg zum Ziel zu nehmen, der maximales von seinem Team fordert - und einen ganzheitlichen Ansatz hat. Dazu gibt´s übrigens auch ein schönes Interview von VW-Kapitän Maxi Arnold.
Dass es (schon wieder) so gut klappt, legt die Messlatte enorm hoch für einen womöglich irgendwann einmal benötigten Nachfolger. Was mich beruhigt: Bei der Eintracht hat man offensichtlich verstanden, dass die Position des Trainers die vielleicht wichtigste in der ganzen Mannschaft (wenn nicht im Verein) ist.
Adler_Steigflug schrieb:
Der jetzige Coach ist in Zeiten des Erfolgs IMMER der netteste, sympathischste und authentischste Trainer, den die Eintracht je hatte. Ich bin echt gespannt, was geschrieben wird, wenn er mal fort ist.
Da ja neulich mal von einem "Mysterium" gesprochen wurde, als es um das Jahr 2022 der Eintracht ging: Für mich ist das deutlich größere Mysterium, dass es Armin Veh geschafft hat, die Eintracht in den Europacup zu führen. Der ist mir nämlich bis heute als mäßig motivierter Mittelmaßtrainer in Erinnerung.
Unsere letzten drei Trainer waren dagegen in meinen Augen die größtmöglichen Glücksgriffe für die Eintracht, immer genau der richtige Mann zum richtigen Zeitpunkt.
Kovac kam als hochmotivierter Ex-Bundesliga-Spieler zurück in die alte Heimat und wollte es allen zeigen. Er sammelte einen irrlichternden Haufen wieder ein und formte eine Mannschaft daraus.......
Von welcher "alten Heimat" ist hier die Rede?
Ansonsten bin ich bei dir.
Doch, doch: Dieses zarte Pflänzchen "Aufwärtstrend", von dem ich vor einigen Wochen zu reden wagte, zeigt sich bei Hauge weiterhin.
In Belgien gab es seit der WM schon zwei Spiele, zum einen das Achtelfinale im Pokal, zum anderen den letzten Spieltag des Jahres im Ligabetrieb. Und Pokal und Jens Petter - das passte ja schon in der ersten Runde (zwei Assists, wenn auch gegen einen Drittligisten). Dennoch saß er beim Match gegen Cercle Brugge zunächst mal wieder auf der Bank. Woran sich auch nach Ende der regulären Spielzeit nichts geändert hatte.
Doch Pokal ist eben Pokal, und da geht es bei Unentschieden in die Verlängerung. Und es hieß auch immernoch 0:0, als Hauge als letzte Genter Option zur zweiten Hälfte der Extratime eingewechselt wurde. Viel Zeit hatte er also nicht mehr, um Einfluss auf das Spiel zu nehmen, also zögerte er nicht lange und bereitete nach weniger als vier Minuten mit einem überlegten Querpass das Führungstor für KAA vor. Gent legte kurz darauf noch eine zweite Hütte nach, ließ hinten nichts mehr zu und steht somit im Viertelfinale des belgischen Pokals - in dem Hauge jetzt auf Platz 1 der Vorlagenwertung steht.
Davon beflügelt beorderte ihn Coach Vanhaezebrouck am Tag vor Heiligabend im Ligaduell gegen Tabellennachbar Standard Lüttich in die Startformation - übrigens im 3-4-2-1, sehr ähnlich dem, wie wir es spielen, als linker Flügelspieler. Doch Liga ist eben nicht Pokal, und Hauge konnte, anders als zuvor in seinem "Lieblingswettbewerb", keine nennenswerten Akzente setzen. Vanhaezebrouck wechselte JPH nach knapp einer Stunde als ersten Startelfspieler aus. Was einen (traurigen) Rekord bedeutet: Diese 59 Minuten gegen Brügge waren sein erster Jupiler-Pro-League-Startelfeinsatz überhaupt und bis dato die mit Abstand längste Einsatzzeit, die Hauge in der belgischen Liga erhalten hat. In Conference League und Pokal bringt er es auf jeweils eine Partie über die volle Distanz.
Nach rund der Hälfte der Saison macht das Gesamtbild den Eindruck, dass Hauge langsam besser in Belgien ankommt. Sein Coach traut ihm nach verkorksten ersten Wochen mittlerweile immerhin zu, belebendes Element zu sein, und ab und an blitzt diese "Besondere" auf, das auch Milan und die Eintracht in ihm gesehen haben.
Klingt soweit ganz gut, ist aber trotzdem signifikant weniger als man erwarten durfte - immerhin hatte Hauge zu Saisonstart den mit Abstand höchsten geschätzten Marktwert im Kader der Genter und bekam die prestigeträchtige Nummer 10. Der damals jüngere Kamada hat bei seiner Leihe zu einer nominell schwächer besetzten Mannschaft in Belgien seinerzeit im Vergleich zu JPH die Liga regelrecht auseinandergenommen; 10 Tore und ein 1 Assist in seinen ersten 12 Spielen, in deren ersten drei Daichi sogar jeweils nur kurz vor Schluss eingewechselt wurde. Und das ohne Younes oder Götze an seiner Seite.
Doch zurück zu Hauge: Setzt der seine Entwicklung kontinuierlich fort, arbeitet an seinem Spielverständnis und entwickelt eine gewisse mentale Stabilität, könnte er kommende Saison in Belgien auch zu einem Leistungsträger aufsteigen. Dass er kommende Saison hingegen eine wirkliche Verstärkung für die Eintracht sein könnte, sehe ich aktuell nur in dem Szenario "Lizenzentzug und Zwangsabstieg".
(Schade, dass ich kein Boulevardjournalist bin. Mit den Headlines "Hauge jetzt auf Platz 1", "Einsatz-Rekord für Hauge" und "Spielentscheider Hauge bringt irre Wende im Pokaldrama" hätte ich bestimmt gut Klicks generieren können.)
In Belgien gab es seit der WM schon zwei Spiele, zum einen das Achtelfinale im Pokal, zum anderen den letzten Spieltag des Jahres im Ligabetrieb. Und Pokal und Jens Petter - das passte ja schon in der ersten Runde (zwei Assists, wenn auch gegen einen Drittligisten). Dennoch saß er beim Match gegen Cercle Brugge zunächst mal wieder auf der Bank. Woran sich auch nach Ende der regulären Spielzeit nichts geändert hatte.
Doch Pokal ist eben Pokal, und da geht es bei Unentschieden in die Verlängerung. Und es hieß auch immernoch 0:0, als Hauge als letzte Genter Option zur zweiten Hälfte der Extratime eingewechselt wurde. Viel Zeit hatte er also nicht mehr, um Einfluss auf das Spiel zu nehmen, also zögerte er nicht lange und bereitete nach weniger als vier Minuten mit einem überlegten Querpass das Führungstor für KAA vor. Gent legte kurz darauf noch eine zweite Hütte nach, ließ hinten nichts mehr zu und steht somit im Viertelfinale des belgischen Pokals - in dem Hauge jetzt auf Platz 1 der Vorlagenwertung steht.
Davon beflügelt beorderte ihn Coach Vanhaezebrouck am Tag vor Heiligabend im Ligaduell gegen Tabellennachbar Standard Lüttich in die Startformation - übrigens im 3-4-2-1, sehr ähnlich dem, wie wir es spielen, als linker Flügelspieler. Doch Liga ist eben nicht Pokal, und Hauge konnte, anders als zuvor in seinem "Lieblingswettbewerb", keine nennenswerten Akzente setzen. Vanhaezebrouck wechselte JPH nach knapp einer Stunde als ersten Startelfspieler aus. Was einen (traurigen) Rekord bedeutet: Diese 59 Minuten gegen Brügge waren sein erster Jupiler-Pro-League-Startelfeinsatz überhaupt und bis dato die mit Abstand längste Einsatzzeit, die Hauge in der belgischen Liga erhalten hat. In Conference League und Pokal bringt er es auf jeweils eine Partie über die volle Distanz.
Nach rund der Hälfte der Saison macht das Gesamtbild den Eindruck, dass Hauge langsam besser in Belgien ankommt. Sein Coach traut ihm nach verkorksten ersten Wochen mittlerweile immerhin zu, belebendes Element zu sein, und ab und an blitzt diese "Besondere" auf, das auch Milan und die Eintracht in ihm gesehen haben.
Klingt soweit ganz gut, ist aber trotzdem signifikant weniger als man erwarten durfte - immerhin hatte Hauge zu Saisonstart den mit Abstand höchsten geschätzten Marktwert im Kader der Genter und bekam die prestigeträchtige Nummer 10. Der damals jüngere Kamada hat bei seiner Leihe zu einer nominell schwächer besetzten Mannschaft in Belgien seinerzeit im Vergleich zu JPH die Liga regelrecht auseinandergenommen; 10 Tore und ein 1 Assist in seinen ersten 12 Spielen, in deren ersten drei Daichi sogar jeweils nur kurz vor Schluss eingewechselt wurde. Und das ohne Younes oder Götze an seiner Seite.
Doch zurück zu Hauge: Setzt der seine Entwicklung kontinuierlich fort, arbeitet an seinem Spielverständnis und entwickelt eine gewisse mentale Stabilität, könnte er kommende Saison in Belgien auch zu einem Leistungsträger aufsteigen. Dass er kommende Saison hingegen eine wirkliche Verstärkung für die Eintracht sein könnte, sehe ich aktuell nur in dem Szenario "Lizenzentzug und Zwangsabstieg".
(Schade, dass ich kein Boulevardjournalist bin. Mit den Headlines "Hauge jetzt auf Platz 1", "Einsatz-Rekord für Hauge" und "Spielentscheider Hauge bringt irre Wende im Pokaldrama" hätte ich bestimmt gut Klicks generieren können.)
Tafelberg schrieb:
Würste sind halt was handfestes und da kann jeder mit reden
Mit welcher Art von Wurst redest du denn so am liebsten?
Ich finde französische Baguette-Salamis immer sehr wortgewandt, Mortadellas diskutieren mir zu viel. Und Bratwürste kann man m.E. für Unterhaltungen komplett vergessen, deren Aussagen sind ähnlich gehaltvoll wie die Beiträge von FrankenAdler in diesem Forum.
hotbitch97 schrieb:Tafelberg schrieb:
Würste sind halt was handfestes und da kann jeder mit reden
Mit welcher Art von Wurst redest du denn so am liebsten?
Ich finde französische Baguette-Salamis immer sehr wortgewandt, Mortadellas diskutieren mir zu viel. Und Bratwürste kann man m.E. für Unterhaltungen komplett vergessen, deren Aussagen sind ähnlich gehaltvoll wie die Beiträge von FrankenAdler in diesem Forum.
Kann ich bestätigen. Mich hat neulich erst eine Hausmacher Laberwurst so vollgequasselt, dass ich meine Fleischgelüste erstmal mit Haltsmaultaschen gestillt habe.
HessiP schrieb:
Letztlich ändert man Arbeitsbedingungen, Frauenrechte und den ganzen Klimbim am besten, wenn man vor Ort für seine Werte eintritt, das wusste schon der FC Bayern.
Insofern, bitte vor Ort wieder eine Grillfete veranstalten: kurze Hose, Badelatschen, leicht einen sitzen. Und dabei bitte stolz den Europapokal durch die Scheichhände reichen, das werden bestimmt tolle Bilder!
Man kann sich ja vor jeder Trainingseinheit einfach kurz geschlossen die Hand vor den Mund halten. Dann wäre es eigentlich okay für mich.
brodo schrieb:
Man kann sich ja vor jeder Trainingseinheit einfach kurz geschlossen die Hand vor den Mund halten. Dann wäre es eigentlich okay für mich.
Damit ist alles gesagt.
Zweikampfstärkster Spieler der Zweitligahinrunde, mit knapp über 71% gewonnenen Zweikämpfen.
Ich glaube nicht, dass wir eine Chance bei Shikiri haben, wenn da letztes Jahr schon Milan und andere Schwergewichte dran waren.
Ansonsten wären Pfeiffer oder auch Brooks interessant. Mit Smolcic haben wir ja bereits den Nachfolger von N'dicka und Brooks könnte der für Hinti werden.
Ryan Kent ist ja bekanntlich auch ein geiler Kicker. Vielleicht interessant, falls Lindström gehen sollte. Wird aber sicher auch einige reiche Clubs von der Insel auf den Plan rufen.
Ansonsten wären Pfeiffer oder auch Brooks interessant. Mit Smolcic haben wir ja bereits den Nachfolger von N'dicka und Brooks könnte der für Hinti werden.
Ryan Kent ist ja bekanntlich auch ein geiler Kicker. Vielleicht interessant, falls Lindström gehen sollte. Wird aber sicher auch einige reiche Clubs von der Insel auf den Plan rufen.
Schmidti1982 schrieb:
Mit Smolcic haben wir ja bereits den Nachfolger von N'dicka und Brooks könnte der für Hinti werden.
Weiß jetzt nicht ob Brooks länger verletzt war, aber wenn sich seine Einsatzzeiten bei Benfica so weiterentwickeln wie bisher, wird er kommenden Sommer ein Jahr nahezu ohne Wettkampfpraxis sein. Der spielt in Lissabon so gut wie gar nicht.
hotbitch97 schrieb:Schmidti1982 schrieb:
Mit Smolcic haben wir ja bereits den Nachfolger von N'dicka und Brooks könnte der für Hinti werden.
Weiß jetzt nicht ob Brooks länger verletzt war, aber wenn sich seine Einsatzzeiten bei Benfica so weiterentwickeln wie bisher, wird er kommenden Sommer ein Jahr nahezu ohne Wettkampfpraxis sein. Der spielt in Lissabon so gut wie gar nicht.
brooks war hier nur mal kurzzeitig interessant, als wir gerade ein wenig not am mann in der abwehr hatten und er aufgrund vereinslosigkeit noch einer der wenigen noch nach transferschluss verfügbaren leute mit ner gewissen klasse war und halt den bonus on top hatte, dass er og und dessen fußball kennt.
ich glaube nicht, dass brooks abseits der obigen konstellation noch mal thema wird, unter den oben von hotbitch geschilderten umständen schon dreimal nicht...
Jens Petter geht zumindest mit einem kleinen Aufwärtstrend in die Winterpause.
Gent hat im November einen beeindruckenden Endspurt hingelegt: 4 Spiele, 4 Siege, 15:0 Tore! Im Windschatten dessen konnte auch Hauge punkten und insgesamt drei Scorerpunkte sammeln. Den ersten mit seinem Assist in der Schlussphase beim 4:0 über Molde in der Conference League, das Gent den Einzug ins Achtelfinale sicherte, die anderen beiden bei seinem ersten Spiel über 90 Minuten seit einer gefühlten Ewigkeit. Zwei JPH-Vorlagen standen beim 5:0 im Pokal gegen Drittligist Dessel Sport am Ende zu Buche.
Darüber hinaus wurde unsere Leihgabe bei den beiden Ligasiegen gegen Brügge (2:0) und Kortrijk (4:0) kurz vor Schluss eingewechselt.
Gent hat im November einen beeindruckenden Endspurt hingelegt: 4 Spiele, 4 Siege, 15:0 Tore! Im Windschatten dessen konnte auch Hauge punkten und insgesamt drei Scorerpunkte sammeln. Den ersten mit seinem Assist in der Schlussphase beim 4:0 über Molde in der Conference League, das Gent den Einzug ins Achtelfinale sicherte, die anderen beiden bei seinem ersten Spiel über 90 Minuten seit einer gefühlten Ewigkeit. Zwei JPH-Vorlagen standen beim 5:0 im Pokal gegen Drittligist Dessel Sport am Ende zu Buche.
Darüber hinaus wurde unsere Leihgabe bei den beiden Ligasiegen gegen Brügge (2:0) und Kortrijk (4:0) kurz vor Schluss eingewechselt.
In Kicktipp habe ich 2:1 auf die Eintracht getippt. Das wäre der Hammer! Ohne das Dortmund-Spiel wäre das auch eine Serie, wie wir sie seit dem berühmten 4:1 gegen Hannover 2018 nicht mehr erlebt hätten. Inklusive EL-Spiele waren das damals 11 Spiele in Folge ohne Niederlage.
Lückenhafte Recherche, guckst du hier: https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/135960
Ach übrigens: Die SGE hat bisher in jedem Wettbewerb, in dem Mergim Berisha gegen sie getroffen hat, am Ende den Titel geholt.
hotbitch97 schrieb:
Ach übrigens: Die SGE hat bisher in jedem Wettbewerb, in dem Mergim Berisha gegen sie getroffen hat, am Ende den Titel geholt.
Ich wusste gar net, dass Berisha schon 1959 gekickt hat. 🤣🤣
Redfox schrieb:hotbitch97 schrieb:
Man kann dazn im Moment wieder kostenlos für sieben Tage testen.
(könnte ja vielleicht zu einem ausnahmezustandsmäßigen Maß an Spannung kommen am Dienstag)
Diese Option kann ich nicht finden. Wo gibt es das Angebot?
Ich hab auch gesucht und nichts gefunden.
Ne kurze Info, wo du das gesehen hast ?
Klar, sorry für die späte Antwort.
Über nettv.bg - auf Englisch übersetzen, dann das Jahresabo incl. dazn auswählen. Dann hat man die Wahl, das Angebot entweder 7 (bei Angabe einer Telefonnummer) oder 14 (bei Angabe einer Kreditkarte) Tage kostenlos zu testen. dazn kann dann sofort freigeschaltet und angeguckt werden.
Gibt bei denen auch immer mal wieder Angebote für ein Halbjahresabo incl. dazn für irgendwas um die 58 Euro, und, was ich besonders schätze, einen echten Kundenservice mit guter telefonischer Erreichbarkeit und sehr schnellen Antworten per Mail.
Über nettv.bg - auf Englisch übersetzen, dann das Jahresabo incl. dazn auswählen. Dann hat man die Wahl, das Angebot entweder 7 (bei Angabe einer Telefonnummer) oder 14 (bei Angabe einer Kreditkarte) Tage kostenlos zu testen. dazn kann dann sofort freigeschaltet und angeguckt werden.
Gibt bei denen auch immer mal wieder Angebote für ein Halbjahresabo incl. dazn für irgendwas um die 58 Euro, und, was ich besonders schätze, einen echten Kundenservice mit guter telefonischer Erreichbarkeit und sehr schnellen Antworten per Mail.
Schöne Doku, in der es laut Titel nonstop um ihn geht:
https://www.youtube.com/watch?v=eAio-LzZ5XU
https://www.youtube.com/watch?v=eAio-LzZ5XU
Die Artikel von Kilchenstein und die Satire von Reich zum VAR sind ja grade nach dem Samstag nachvollziehbar, zumindest in ihrer Emotion. Auch die sachlichen Kritikpunkte sind zum großen Teil nicht von der Hand zu weisen.
Trotzdem glaube ich, dass man nun nicht alle Verdienste des VAR-Systems einfach ausblenden sollte. Es gibt ja Statistiken, die belegen, dass der VAR knapp über 90% aller Fehlurteile der Feldschiedsrichter bei Abseits und relevanten Situationen vor erzielten Toren korrigiert. Das macht das Spiel auf jeden Fall gerechter.
Schwierig wird es halt, wenn das System, dass dem Feldschiedsrichter helfen soll keinen Bockmist zu pfeifen, selber völligen Bockmist verzapft, dann wird da jede Menge Respekt verspielt. Dr. Kampka hat vor allem dem VAR und Schiedsrichterwesen einen Bärendienst erwiesen. Dass er im Gegensatz zu Stegemann sich bisher nicht öffentlich entschuldigt hat, ist wenig hilfreich. Hier werden die Fans des gerechten Spiels zusätzlich verärgert. Und zeugt auch nicht davon, dass DFB und DFL ihr Kommunikationsgebahren aktualisiert hätten.
Tatsächlich ist der VAR eine sinnvolle Einrichtung, bzw. kann er eine solche sein. Dafür scheinen aber die momentanen Anwendungsregeln nicht geeignet zu sein. Und müssen erneut und möglichst bald nachgebessert werden. Zumindest wenn sich die Verantwortlichen in Zukunft Vergleiche mit 7jährigen vorm Fernseher ersparen wollen (Effenberg).
Wichtig wäre dabei diese unsägliche Diskussion über die Autorität des Feldschiedsrichters zu beenden. Der Eingriff eines VARs zur Korrektur einer Fehlentscheidung untergräbt nicht die Autorität des Feldschiedsrichters, sondern stärkt sie. Hier geht es um Teamarbeit und nicht, wer hat den Längeren. (Das sind Vorstellungen von Arbeitswelten aus dem letzten Jahrtausend. Kommt damit mal endlich klar)
Der Feldschiedsrichter hat eh die letzte Entscheidung, denn er schafft ja die Realität auf dem Platz; er fällt die Tatsachenentscheidungen. Und ihm fällt kein Zacken aus der Krone, wenn er mit dem Kölner Keller kommuniziert und danach eine bessere Tatsache schafft.
Von den Vorgängen im Kölner Keller wiederum kann man als Fußballfan öfter mal maximal verwirrt sein. Wir sitzen ja auch vor dem Fernseher und sehen das Foul an Lindström aus verschiedenen Blickwinkeln. Und bisher habe ich nur eine gesehen, nämlich die Totale von der Haupttribünenmitte, bei der man es zwar erahnen aber nicht gut sehen kann. Alle anderen Einstellungen waren eindeutig genug für 7jährige ("Der schubst den" Effenberg).
Dass nun die Fans der Eintracht die Schnauze voll vom VAR haben, ist nach einem Drittel der Saison leider nur zu gut verständlich. Dass man beim zurückgenommenen Elfer gegen Hertha noch von fifty/fifty reden kann, muss man sich beim Ausgleichstor der Kölner schon sehr wundern, dass da im Keller ein klares Abseits weggeguckt hat. Grade bei den Abseitsentscheidungen ist der VAR tatsächlich sonst sehr zuverlässig, auch wenn mir die fußnagelbreiten Abseitsentscheidungen manchmal echt auf den Sack gehen, weil es mir dabei eher darum ginge, ob der Angreifer sich einen echten Vorteil verschafft. Oder ob er einfach nur zu große Füße hat.*
Wenn man davon ausgeht, dass die Eintracht kurz vor der Pause 2:1 in Führung geht, das Momentum auf ihrer Seite hat, weil sie das Spiel gedreht hat und bei richtiger Betrachtung des Vergehens die zweite HZ auch mit 11 gegen 10 gespielt hätte, dann zählen sich die verlorenen Punkte aufgrund des VARs bisher auf 5-7 zusammen. Das macht leider einen deutlichen Unterschied in der Tabelle aus, einen der am Ende der Saison über dutzende Millionen entscheiden kann. Insofern ist die Rage der Eintrachtfans sehr verständlich.
Trotzdem sollte man die in vielen Fällen gewonnene Gerechtigkeit durch den VAR deswegen nicht vergessen, sondern endlich das VAR-System auf klarere, bessere funktionierende Füße stellen.
* Wer die U17 WM der Mädchen in Indien verfolgt hat. Im Halbfinale gegen Spanien wurde unseren Mädels das Führungstor aberkannt, weil eine unserer Spielerinnen nahe der Eckfahne mit einer halben Hacke im Abseits stand, wie das elektronische System dann dreidimensional errechnete. Da finde ich zum Beispiel, dass das unter in dubio pro reo laufen sollte, weil hier kein Vorteil vorliegt. Aber ok, ich finde mich damit ab, dass es die einzige Regel ist, bei der überhaupt ein objektiver und mittlerweile mathematisch belegbarer Beweis besteht. Also soll es auch so angewendet werden.
Trotzdem glaube ich, dass man nun nicht alle Verdienste des VAR-Systems einfach ausblenden sollte. Es gibt ja Statistiken, die belegen, dass der VAR knapp über 90% aller Fehlurteile der Feldschiedsrichter bei Abseits und relevanten Situationen vor erzielten Toren korrigiert. Das macht das Spiel auf jeden Fall gerechter.
Schwierig wird es halt, wenn das System, dass dem Feldschiedsrichter helfen soll keinen Bockmist zu pfeifen, selber völligen Bockmist verzapft, dann wird da jede Menge Respekt verspielt. Dr. Kampka hat vor allem dem VAR und Schiedsrichterwesen einen Bärendienst erwiesen. Dass er im Gegensatz zu Stegemann sich bisher nicht öffentlich entschuldigt hat, ist wenig hilfreich. Hier werden die Fans des gerechten Spiels zusätzlich verärgert. Und zeugt auch nicht davon, dass DFB und DFL ihr Kommunikationsgebahren aktualisiert hätten.
Tatsächlich ist der VAR eine sinnvolle Einrichtung, bzw. kann er eine solche sein. Dafür scheinen aber die momentanen Anwendungsregeln nicht geeignet zu sein. Und müssen erneut und möglichst bald nachgebessert werden. Zumindest wenn sich die Verantwortlichen in Zukunft Vergleiche mit 7jährigen vorm Fernseher ersparen wollen (Effenberg).
Wichtig wäre dabei diese unsägliche Diskussion über die Autorität des Feldschiedsrichters zu beenden. Der Eingriff eines VARs zur Korrektur einer Fehlentscheidung untergräbt nicht die Autorität des Feldschiedsrichters, sondern stärkt sie. Hier geht es um Teamarbeit und nicht, wer hat den Längeren. (Das sind Vorstellungen von Arbeitswelten aus dem letzten Jahrtausend. Kommt damit mal endlich klar)
Der Feldschiedsrichter hat eh die letzte Entscheidung, denn er schafft ja die Realität auf dem Platz; er fällt die Tatsachenentscheidungen. Und ihm fällt kein Zacken aus der Krone, wenn er mit dem Kölner Keller kommuniziert und danach eine bessere Tatsache schafft.
Von den Vorgängen im Kölner Keller wiederum kann man als Fußballfan öfter mal maximal verwirrt sein. Wir sitzen ja auch vor dem Fernseher und sehen das Foul an Lindström aus verschiedenen Blickwinkeln. Und bisher habe ich nur eine gesehen, nämlich die Totale von der Haupttribünenmitte, bei der man es zwar erahnen aber nicht gut sehen kann. Alle anderen Einstellungen waren eindeutig genug für 7jährige ("Der schubst den" Effenberg).
Dass nun die Fans der Eintracht die Schnauze voll vom VAR haben, ist nach einem Drittel der Saison leider nur zu gut verständlich. Dass man beim zurückgenommenen Elfer gegen Hertha noch von fifty/fifty reden kann, muss man sich beim Ausgleichstor der Kölner schon sehr wundern, dass da im Keller ein klares Abseits weggeguckt hat. Grade bei den Abseitsentscheidungen ist der VAR tatsächlich sonst sehr zuverlässig, auch wenn mir die fußnagelbreiten Abseitsentscheidungen manchmal echt auf den Sack gehen, weil es mir dabei eher darum ginge, ob der Angreifer sich einen echten Vorteil verschafft. Oder ob er einfach nur zu große Füße hat.*
Wenn man davon ausgeht, dass die Eintracht kurz vor der Pause 2:1 in Führung geht, das Momentum auf ihrer Seite hat, weil sie das Spiel gedreht hat und bei richtiger Betrachtung des Vergehens die zweite HZ auch mit 11 gegen 10 gespielt hätte, dann zählen sich die verlorenen Punkte aufgrund des VARs bisher auf 5-7 zusammen. Das macht leider einen deutlichen Unterschied in der Tabelle aus, einen der am Ende der Saison über dutzende Millionen entscheiden kann. Insofern ist die Rage der Eintrachtfans sehr verständlich.
Trotzdem sollte man die in vielen Fällen gewonnene Gerechtigkeit durch den VAR deswegen nicht vergessen, sondern endlich das VAR-System auf klarere, bessere funktionierende Füße stellen.
* Wer die U17 WM der Mädchen in Indien verfolgt hat. Im Halbfinale gegen Spanien wurde unseren Mädels das Führungstor aberkannt, weil eine unserer Spielerinnen nahe der Eckfahne mit einer halben Hacke im Abseits stand, wie das elektronische System dann dreidimensional errechnete. Da finde ich zum Beispiel, dass das unter in dubio pro reo laufen sollte, weil hier kein Vorteil vorliegt. Aber ok, ich finde mich damit ab, dass es die einzige Regel ist, bei der überhaupt ein objektiver und mittlerweile mathematisch belegbarer Beweis besteht. Also soll es auch so angewendet werden.
philadlerist schrieb:
die U17 WM der Mädchen in Indien verfolgt
Respekt! Du bist doch auch derjenige, der bis vor nicht allzu langer Zeit zu jedem Spiel einen vollständigen Gedichtband veröffentlicht hat. Wie viel Freizeit hast du eigentlich?
Freizeit?
Ich mach das beruflich!
20/4/7
Ich mach das beruflich!
20/4/7
Nochmal ein bisschen was zur Generalprobe unseres Gegners. Sporting hatte es am Samstagabend (21.30) mit dem FC Arouca aus dem Tabellenmittelfeld zu tun.
Und ob der Fokus auf diesem Match oder dem CL-Showdown gegen die Eintracht liegt, daran ließ Lissabons Coach keine Zweifel: Mit Pedro Porro, Ugarte, St. Juste und Edwards saßen vier der Topstars nur auf der Bank und wurden nach 54 bzw. 58 Minuten eingewechselt, Stürmer Paulinho (drei Scorer in vier CL-Matches) war gar nicht im Kader.
Nazinho…spielte Linke Aussenbahn [edit // skyeagle // depperten Vergleich gelöscht]
Entsprechend uninspiriert der Auftritt von Sporting, das in der 47. Minute durch einen Kopfball von Arouca-Abwehrmann Basso in Rückstand geriet - und trotz 64% Ballbesitz und rund doppelt so vielen Abschlüssen wie der Gegner in der Folge nicht mehr den nötigen Esprit aufbringen konnte, zurückzuschlagen.
Sporting somit nach elf Spielen mit 19 Zählern im Verfolgerfeld, vier Zähler hinter dem FC Porto und bereits zwölf hinter dem furios aufspielen Lokalrivalen Benfica - die ihrerseits beide schon für´s CL-Achtelfinale qualifiziert sind.
Und ob der Fokus auf diesem Match oder dem CL-Showdown gegen die Eintracht liegt, daran ließ Lissabons Coach keine Zweifel: Mit Pedro Porro, Ugarte, St. Juste und Edwards saßen vier der Topstars nur auf der Bank und wurden nach 54 bzw. 58 Minuten eingewechselt, Stürmer Paulinho (drei Scorer in vier CL-Matches) war gar nicht im Kader.
Nazinho…spielte Linke Aussenbahn [edit // skyeagle // depperten Vergleich gelöscht]
Entsprechend uninspiriert der Auftritt von Sporting, das in der 47. Minute durch einen Kopfball von Arouca-Abwehrmann Basso in Rückstand geriet - und trotz 64% Ballbesitz und rund doppelt so vielen Abschlüssen wie der Gegner in der Folge nicht mehr den nötigen Esprit aufbringen konnte, zurückzuschlagen.
Sporting somit nach elf Spielen mit 19 Zählern im Verfolgerfeld, vier Zähler hinter dem FC Porto und bereits zwölf hinter dem furios aufspielen Lokalrivalen Benfica - die ihrerseits beide schon für´s CL-Achtelfinale qualifiziert sind.
Man könnte sich ja auch mal ein bisschen Mühe geben mit so ner Threaderöffnung. Gerade wenn es um so ein bedeutendes Spiel geht.
Also bitte:
Endspurt! Noch ganze vier Spiele stehen der Eintracht bevor, ehe es in die zweitlängste Winterpause aller Zeiten geht (ich glaub, die Unterbrechung wegen der "Pandemie" dürfte länger gewesen sein.)
Und damit Vorhang auf - für den (vorerst(?)) letzten Auftritt auf der ganz großen Bühne für unsere magische SGE.
In Lissabon geht es um alles, und zeitgleich messen die übrigen beiden Gruppengegner Marseille und Tottenham im direkten Duell die Kräfte.
Wer noch nicht wissen will, wie der Abend läuft, dem sei das Überspringen dieses Absatzes empfohlen.
Also: Kampf und Krampf geben sich die Klinke in die Hand. Während die Portugiesen sich ein leichtes spielerisches Übergewicht erspielen, setzt Frankfurt nadelstichartige Konter dagegen - beide jedoch ohne die letzte Konsequenz.
Und so geht es nach einem zwar nervenzerfetzenden, aber nicht gerade torreichen Abnutzungskampf in die Schlussphase. Es steht Unentschieden, und die Eintracht steht in der Blitztabelle auf Platz vier. Das Aus aller europäischen Träume?
Hallo! Es ist doch die Eintracht! Und so kommt es kurz vor Abpfiff zu einer märchenhaften Vereinigung im VIP-Bereich, als sich Jan-Aage Fjörtoft, Alex Schur, Mijat Gacinovic und die Mutter von Kevin Trapp (Trapper selbst kann ja gerade nicht) an den Händen fassen, den Geist der Heldentaten der Schlussminute beschwören - und es tatsächlich passiert: Flanke Bimbe, Ndicka hält den Schädel rein - und wir springen mit dem 2:1-Siegtreffer in der letzten Sekunde vom letzten auf den ersten Platz.
(Ach so ja, dass wir dann am Wochenende drauf kolossal in Augsburg abschmieren, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht zu erwähnen. Statt dessen noch die Aufstellung für Dienstag.)
Trapp
Tuta - Jakic - Ndicka
Bimbe - Sow - Kamada - Pellegrini
Götze - Muani - Lindstrôm
Also bitte:
Endspurt! Noch ganze vier Spiele stehen der Eintracht bevor, ehe es in die zweitlängste Winterpause aller Zeiten geht (ich glaub, die Unterbrechung wegen der "Pandemie" dürfte länger gewesen sein.)
Und damit Vorhang auf - für den (vorerst(?)) letzten Auftritt auf der ganz großen Bühne für unsere magische SGE.
In Lissabon geht es um alles, und zeitgleich messen die übrigen beiden Gruppengegner Marseille und Tottenham im direkten Duell die Kräfte.
Wer noch nicht wissen will, wie der Abend läuft, dem sei das Überspringen dieses Absatzes empfohlen.
Also: Kampf und Krampf geben sich die Klinke in die Hand. Während die Portugiesen sich ein leichtes spielerisches Übergewicht erspielen, setzt Frankfurt nadelstichartige Konter dagegen - beide jedoch ohne die letzte Konsequenz.
Und so geht es nach einem zwar nervenzerfetzenden, aber nicht gerade torreichen Abnutzungskampf in die Schlussphase. Es steht Unentschieden, und die Eintracht steht in der Blitztabelle auf Platz vier. Das Aus aller europäischen Träume?
Hallo! Es ist doch die Eintracht! Und so kommt es kurz vor Abpfiff zu einer märchenhaften Vereinigung im VIP-Bereich, als sich Jan-Aage Fjörtoft, Alex Schur, Mijat Gacinovic und die Mutter von Kevin Trapp (Trapper selbst kann ja gerade nicht) an den Händen fassen, den Geist der Heldentaten der Schlussminute beschwören - und es tatsächlich passiert: Flanke Bimbe, Ndicka hält den Schädel rein - und wir springen mit dem 2:1-Siegtreffer in der letzten Sekunde vom letzten auf den ersten Platz.
(Ach so ja, dass wir dann am Wochenende drauf kolossal in Augsburg abschmieren, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht zu erwähnen. Statt dessen noch die Aufstellung für Dienstag.)
Trapp
Tuta - Jakic - Ndicka
Bimbe - Sow - Kamada - Pellegrini
Götze - Muani - Lindstrôm
Ich könnte mich nicht erinnern, schon jemals was über Schiedsrichter geschrieben zu haben, weil es sich m. E. im Laufe der Zeit alles ausgleicht, und so nicht der Rede wert ist.
Aber so überzeugt wie gestern, dass da mutwillig von außen eingegriffen und betrogen wird, war ich in meinem ganzen Leben auch noch nicht.
Anstelle unserer Verantwortlichen würde ich das extern prüfen lassen und Protest gegen die Spielwertung einlegen, sowie ausdrücklich beantragen, dass der Schiedsrichter von gestern nie wieder ein Spiel von Eintracht Frankfurt leiten darf.
Mit Professionalität oder "unparteiischer Spielleitung" hatte das gestern jedenfalls nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Aber so überzeugt wie gestern, dass da mutwillig von außen eingegriffen und betrogen wird, war ich in meinem ganzen Leben auch noch nicht.
Anstelle unserer Verantwortlichen würde ich das extern prüfen lassen und Protest gegen die Spielwertung einlegen, sowie ausdrücklich beantragen, dass der Schiedsrichter von gestern nie wieder ein Spiel von Eintracht Frankfurt leiten darf.
Mit Professionalität oder "unparteiischer Spielleitung" hatte das gestern jedenfalls nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Man kann dazn im Moment wieder kostenlos für sieben Tage testen.
(könnte ja vielleicht zu einem ausnahmezustandsmäßigen Maß an Spannung kommen am Dienstag)
(könnte ja vielleicht zu einem ausnahmezustandsmäßigen Maß an Spannung kommen am Dienstag)
Kleines Geburtstag-Update.
Hauge ist am 12. Oktober 23 geworden, einen Tag später hat er seinen ersten Scorerpunkt für Gent gesammelt. Allerdings lagen die Belgen im ECL-Match bei Djurgardens IF auch schon aussichtslos mit 1:4 hinten, als Hauge in der Schlussphase eingewechselt wurde, und seinem Teamkollegen Cuybers das Tor zum 4:2-Enstand auflegte.
Soweit, so gut - oder auch nicht. Bereits Anfang Oktober erfuhr JPH scharfe Kritik von seinem Coach. Und nachhaltig gepusht scheinen ihn Geburtstag und erster Assist auch nicht zu haben: In den auf die Pleite in Schweden folgenden Partien sammelte er zunächst (als Gent bereits klar mit 3:0 in Führung lag) 15 und dann (als Gent in Unterzahl gerade das spielentscheidende 0:2 kassiert hatte) 7 Einsatzminuten, ehe er am vergangenen Wochenende (als es beim knappen 2:1 über Seraing bis zum Ende spannend war) ohne Einsatz blieb.
Hauge ist am 12. Oktober 23 geworden, einen Tag später hat er seinen ersten Scorerpunkt für Gent gesammelt. Allerdings lagen die Belgen im ECL-Match bei Djurgardens IF auch schon aussichtslos mit 1:4 hinten, als Hauge in der Schlussphase eingewechselt wurde, und seinem Teamkollegen Cuybers das Tor zum 4:2-Enstand auflegte.
Soweit, so gut - oder auch nicht. Bereits Anfang Oktober erfuhr JPH scharfe Kritik von seinem Coach. Und nachhaltig gepusht scheinen ihn Geburtstag und erster Assist auch nicht zu haben: In den auf die Pleite in Schweden folgenden Partien sammelte er zunächst (als Gent bereits klar mit 3:0 in Führung lag) 15 und dann (als Gent in Unterzahl gerade das spielentscheidende 0:2 kassiert hatte) 7 Einsatzminuten, ehe er am vergangenen Wochenende (als es beim knappen 2:1 über Seraing bis zum Ende spannend war) ohne Einsatz blieb.
Man fragt sich fast ob es nicht Sinnvoller wäre ihn im Winter zurück zu holen, wenn das Verhältnis zum Trainer in Gent derartig kaput zu sein scheint. Dann ist aber die Frage was man mit ihm macht und was das für Auswirkungen auf seine Mentalität hätte. Schwierige Sache das ganze, es tut mir sehr Leid für den Jungen, der ja zweifelsohne Talent hat und auch in allen Auftritten immer wie ein netter Kerl erschien.
Das Thema dürfte keines sein, denn anscheinend ist man sich mit Rennes einig bzgl. eines Wintertransfers von Loïc Badé (22 Jahre alt, Franzose, Innenverteidiger).