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igorpamic

15012

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Weiss nicht wo ichs reinpacken soll, aber weiss jemand ob ein Sonderzug ggn Augsburg durch Stadtallendorf oder Treysa fährt? Finde nirgends was. Könnte dann natürlich heissen das keiner fährt aber vllt weiss jemand mehr.
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SGE_Sepp schrieb:

Weiss nicht wo ichs reinpacken soll, aber weiss jemand ob ein Sonderzug ggn Augsburg durch Stadtallendorf oder Treysa fährt? Finde nirgends was. Könnte dann natürlich heissen das keiner fährt aber vllt weiss jemand mehr.


Ein Sonderzug fährt nur zwischen Marburg und Frankfurt.
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ZDF-Politbarometer:  15.09.2017

Union:   36 (-2)
SPD:      23 (+1)
Grüne:    8 (0)
Linke:     9 (0)
FDP:    10 (+1)
AFD:    10 (+1)
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igorpamic schrieb:

ARD Deutschlandtrend:  14.09.2017

Union:    37 (0)
SPD:      20 (-1)
Grüne:    7,5 (-0,5)
Linke:     9 (-1)
FDP:       9,5 (+0,5)
AFD:       12 (+1)
Sonstige  5 (+1)


Nichts ist in den letzten Wochen politisch passiert, was der AfD nutzen könnte. Mit einer Ausnahme.
Die mediale Aufmerksamkeit und das Einprügeln (ob mit recht oder unrecht ist völlig wurscht) auf exponierte Funktionsträger der Partei. Teils geschickt eingefädelt durch gezielte Provokationen (Gauland, Weidel).  
Was passiert. Ein Solidarisierungseffekt der vermeindlich abgehängten und Frustierten nach dem Motto: So wie die Elitären in Politik und Medien mit mir als Normalo umgehen, so gehen sie auch mit der AfD um. Ob das logisch und begründbar ist spielt keine Rolle. Der Frust entscheidet und das besonders im Osten. Dort erwarte ich AfD-Ergebnisse an die 20%. Warum das dort so ausgeprägt ist, sollen uns die Soziologen und Politologen nach der Wahl, wenn der Rauch verzogen ist, erklären.
Diejenigen, die meinten den Provokationen der Populisten durch Beschimpfungen entgegnen zu müssen, haben ihren Teil dazu beigetragen. Nicht alles was gut gemeint ist, ist auch richtig. Zumindest nicht in der Politik.
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hawischer schrieb:

Was passiert. Ein Solidarisierungseffekt der vermeindlich abgehängten und Frustierten


Und das ist der Kardinalfehler zu glauben , die AFD wählen nur Abgehängte und Frustrierte.
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Ich glaube das Umfragen, je näher sie an der Wahl statt finden, eher repräsentativ sind. Es gibt ja auch Briefwähler die bereits gewählt haben.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Ich glaube das Umfragen, je näher sie an der Wahl statt finden, eher repräsentativ sind. Es gibt ja auch Briefwähler die bereits gewählt haben.


Und bei dieser  Briefwahl wird es eine Rekordbeteiligung geben, wie man Medienberichten aus ganz Deutschland  entnehmen kann.
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sollte kurz vor der Wahl nicht irgendwann mal Schluss sein mit Meinungsumfragen?
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Tafelberg schrieb:

sollte kurz vor der Wahl nicht irgendwann mal Schluss sein mit Meinungsumfragen?


Warum?
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ARD Deutschlandtrend:  14.09.2017

Union:    37 (0)
SPD:      20 (-1)
Grüne:    7,5 (-0,5)
Linke:     9 (-1)
FDP:       9,5 (+0,5)
AFD:       12 (+1)
Sonstige  5 (+1)
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41500 war ja eh ne Meldung von letzter Woche. Denke 46000 bis 48000 werden es werden und das ist schon ok.

Denke außer die Heimspiele Leverkusen, Freiburg und Hannover werden es ansonsten immer mindestens ca. 50.000 werden diese Saison.
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Sledge_Hammer schrieb:

41500 war ja eh ne Meldung von letzter Woche.


Nach den Datum zu urteilen schon.

Die Meldung ist aber erst am Montag auf die Startseite gelangt.

Würde mich auch über mehr als 45000 Fans freuen.
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igorpamic schrieb:

Aktuell gibt es noch etwa 4800 Karten für Augsburg im Online Shop.


net schlecht, da wird die Hütte ja fast voll.
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Bislang aber erst 41500 Karten verkauft worden laut Startseite.
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viernull schrieb:

am Samstag schafft da keiner.
Nur die Softwareabteilung macht derzeit Überstunden.
OK - die Rechtsabteilung vielleicht auch...


Nicht zu vergessen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit... Stichwort Schadensbegrenzung...
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Aktuell gibt es noch etwa 4800 Karten für Augsburg im Online Shop.

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Haben diese Leute auch gebrüllt was sie wählen?

Bei jeder dieser Veranstaltungen war nämlich auch immer die NPD zahlreich  vertreten , wie ich den Medien vernehmen konnte.


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SGE_Werner schrieb:

Man muss halt dann damit leben, dass diese Leute AfD wählen, Peter. Nicht mehr und nicht weniger.


ja, dann ist es halt so. Offensichtlich gibt es ein Potential im knapp zweistelligen Bereich, die diese Partei wählen wollen, aus welchen Motiven auch immer.
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Tafelberg schrieb:


ja, dann ist es halt so. Offensichtlich gibt es ein Potential im knapp zweistelligen Bereich, die diese Partei wählen wollen, aus welchen Motiven auch immer.



Dieses Potenzial ist deutlich höher wie 10 Prozent ,wie ja schon Umfragen letztes Jahr gezeigt haben und Landtagswahlen hatten das bestätigt, auch im Westen  (RP,BW).

Nur wenn es darum geht, im Bund eine Wahlentscheidung zu treffen, wird ein gewisser Anteil der potentiellen AFD Wähler aus taktischen Gründen FDP oder auch die Union wählen, um wenigstens Rot Rot Grün unmöglich zu machen.
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Null Probleme mit dem Player gehabt. Top Qualität. Gutes Spiel. Leider sauguter Werner.  Forza SGE.
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hier das abgebrochenen interview mit der [edit: beleidigung] von letzter woche. hat sich schonmal fürs fernsehn fit gemacht...

http://www.op-marburg.de/Lokales/Bundestagswahl-2017/Die-Wahl-lokal/AfD-Spitzenkandidatin-Alice-Weidel-im-Interview
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Xbuerger schrieb:

hier das abgebrochenen interview mit der opfer-lesbe


Du bist also genauso homophob wie AFD'ler?
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brockman schrieb:


Punkt 2: Ein Blick in die Geschichte sollte uns lehren. Im Kampf Demokraten gegen Antidemokraten ist es immer schief gegangen, wenn man den Antidemokraten die Hand gereicht hat. Wenn man sie einbinden wollte. Sie amm Ende zu "entzaubern" plante. Wer in Wort oder Tat Gewalt propagiert, wer Grundrechte außer Kraft setzen will, ist kein Teil des Diskurses mehr. Und wer die Hyänen füttert, wird am Ende von ihnen gefressen.



Beispiele bitte.

Ich könnte zum Beispiel sagen, dass die Republikaner 1992 und 93 in den Umfragen bei 5 Prozent waren. Dann hat die Regierung das Asylrecht verschärft und die schärfste Forderung der Reps erfüllt. Natürlich ohne sie einzubinden.

Ergebnis: die Reps stürzten ab, zerlegten sich selbst.

Die ÖVP hat mit der Nominierung von Kurz einen Schwenk hin zur FPÖ Programmatik gemacht. Die FPÖ verlor von einem Tag auf den anderen 10 Prozent, die ÖVP gewann sie dazu.

Rutten hat in Holland vor der Wahl die Forderungen bzgl der Türkei von Wilders übernommen. Der verlor dann in wenigen Tagen vier Prozent, die Rutten hinzu gewonnen hat.

Soll ich noch mehr Beispiele bringen?

Es geht nicht um das Einbinden rechter Parteien. Man soll ihnen die Themen weg nehmen.

Wenn jemand wie der Herrmann von der CSU z.b. Kanzler wäre, würde die AfD keine 3 Prozent bekommen.

Wenn Du auf die Nazis anspielst... Denen hat man die Themen nicht weg genommen, denen hat man die Posten gegeben, die nötig waren, um die Demokratie zu zerstören.

Wenn die AfD den Kanzler stellen würde, wäre die Demokratie, wie wir sie kennen, am Ende.  Gott bewahre.
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SGE_Werner schrieb:


Wenn die AfD den Kanzler stellen würde, wäre die Demokratie, wie wir sie kennen, am Ende.


Bei einem Linken mit absoluter Mehrheit aber auch.
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Bzw als Fazit. Entweder man kommt den Rändern politisch entgegen oder man muss akzeptieren, dass an beiden Rändern Parteien mit 10-20 Prozent entstehen, die dauerhaft aufgrund dann permanenter GroKo immer weiter wachsen wie die FPÖ in Österreich.

Man darf sich dann halt nicht wundern, wenn Trump, Le Pen, Orban usw gewinnen. Da es Deutschland gut geht und wir eine gewisse Historie haben, hängen wir diesen Entwicklungen noch 10 bis 20 Jahre hinterher.

Bleibt die CDU da, wo sie jetzt ist, wird die AfD sich etablieren und konstant im zweistelligen Bereich sein.

Das ist die logische Folge, wenn 60 Prozent der Bevölkerung in gewissen Fragen nur noch von einer Partei unterstützt werden.

Also entweder ändert sich die Meinung des Volkes oder das Volk ändert seine Wahl.
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SGE_Werner schrieb:

Bzw als Fazit. Entweder man kommt den Rändern politisch entgegen oder man muss akzeptieren, dass an beiden Rändern Parteien mit 10-20 Prozent entstehen, die dauerhaft aufgrund dann permanenter GroKo immer weiter wachsen wie die FPÖ in Österreich.


Österreich ist ein gutes Stichwort.

Nach deutschen Maßstäben wäre der jetzige SPÖ Kanzler nämlich von seiner Aura wie ein CSU- Ministerpräsident, der wohl zukünftige Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ein Rechtsradikaler und der FPÖ Strache die Wiedergeburt Hitlers
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Für die Union wäre Schwarz/Gelb die absolute Wunschkonstellation.

Dann wären vier Parteien in der Opposition, welche sich bis auf SPD und Grünen wohl noch gegenseitig bekämpfen werden.



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Aber warum regt sich dann niemand darüber auf, dass doch die so angeblich tote und neoliberale Einpersonen Partei FDP mit einem konservativen Parteichef auf einmal an den 10 Prozent kratzt.

Also ich bezeichne die mal als AFD light.
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Bzw als Fazit. Entweder man kommt den Rändern politisch entgegen oder man muss akzeptieren, dass an beiden Rändern Parteien mit 10-20 Prozent entstehen, die dauerhaft aufgrund dann permanenter GroKo immer weiter wachsen wie die FPÖ in Österreich.

Man darf sich dann halt nicht wundern, wenn Trump, Le Pen, Orban usw gewinnen. Da es Deutschland gut geht und wir eine gewisse Historie haben, hängen wir diesen Entwicklungen noch 10 bis 20 Jahre hinterher.

Bleibt die CDU da, wo sie jetzt ist, wird die AfD sich etablieren und konstant im zweistelligen Bereich sein.

Das ist die logische Folge, wenn 60 Prozent der Bevölkerung in gewissen Fragen nur noch von einer Partei unterstützt werden.

Also entweder ändert sich die Meinung des Volkes oder das Volk ändert seine Wahl.
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@Werner

Sehr gut analysiert von dir.
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Hierzu : Die bekommen eher mehr als 9 Prozent , weil oftmals die Wähler derartiger parteien sich nicht ofenbaren bei Umfragen. So hab ich das mal gelesen , so war es auch meist. Man muss 10-12 Prozent befürchten. Möglicherweise noch mehr ...
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fromgg schrieb:

Hierzu : Die bekommen eher mehr als 9 Prozent


Die AFD schwankt bei den führenden Instituten zwischen 8-11 Prozent, wobei der Trend Richtung 10+X geht .
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ZDF Politbarometer: 08. September

Veränderungen in Klammern  gegenüber der Vorwoche:

Union 38 (-1)
SPD 22 (0)
Linke 9 (0)
Grüne 8 (0)
FDP 9 (-1)
AFD 9 (+1)
Andere 5 (+1)