

Landroval
8600
#
Knueller
Und der eine hier in der Kneipe ist in der 80. Minute gegangen. "Gute Nacht" usw 😅
Alle 4 Halbfinals höchst unterhaltsam. Wahnsinn, wie sich Real immer wieder in letzter Minute rettet. Jetzt fehlt noch ein Benzema-Tor.
Jo. Der Thread ist ja heut wieder besonders wertvoll, für alle Freund*innen gepflegter Verallgemeinerung und polemischer Ausfälle.
Landroval schrieb:FrankenAdler schrieb:
Jo. Der Thread ist ja heut wieder besonders wertvoll, für alle Freund*innen gepflegter Verallgemeinerung und polemischer Ausfälle.
Bis eben ging es eigentlich!
Depp! 😁
Weißes Trikot...
Dann mehr als zwei Tage angezogen lassen?
Ja
Nein
😁
Dann mehr als zwei Tage angezogen lassen?
Ja
Nein
😁
Landroval schrieb:
Ja
OK 😎
4cm schee weich.
Zwei-Takt Benzin oder
Solargespeister Mäher?
Landroval schrieb:
Ist ja immer noch auf!
@Mods, wo hängt es denn?
Frag ich mich auch.
Und da alle guter Fragen drei sind, kann jetzt DEFINITIV zu.
Brady74 schrieb:franzzufuss schrieb:
Natürlich muss Peter Feldmann (schon längst) zurück getreten sein.
Er machte mit seinen "Geschäftsleuten" genau das was ich immer (schon) anprangere.
Vielleicht sollte die CDU mal eine Abwahl beantragen.
OB Feldmann wird noch den Römer-Empfang der erfolgreichen Europapokalsiegermannschaft der Eintracht mitnehmen, danach wird alles sehr schnell gehen.
Ich las zuerst "Mayer spricht von "gesundheitlichen Gründen"".
Das klingt, nach dem Lesen der geschilderten Ereignisse, für mich völlig plausibel, denn ganz gesund kann ein Mensch, der im Jornalistengespräch solche Aussagen trifft, ja gar nicht sein.
Aber mal ohne Mist: für viele "etwas sensiblere Jobs" durchlaufen Bewerber mittlerweile diverse Auswahlverfahren inkl. psychologischer Eignungstests. Wie kann es dann passieren, dass so ein übler Zeitgenosse in eine solche Position gelangen konnte? Die CSU sollte sich für die Zukunft etwas einfallen lassen, damit so etwas nicht wieder passieren kann, zumindest das Risiko sollte minimiert werden. Wer weiss was der Mann noch für einen Schaden angerichtet hätte, hätte er einen seiner Ausraster bei der Ausübung des politischen Amtes bekommen.
Das klingt, nach dem Lesen der geschilderten Ereignisse, für mich völlig plausibel, denn ganz gesund kann ein Mensch, der im Jornalistengespräch solche Aussagen trifft, ja gar nicht sein.
Aber mal ohne Mist: für viele "etwas sensiblere Jobs" durchlaufen Bewerber mittlerweile diverse Auswahlverfahren inkl. psychologischer Eignungstests. Wie kann es dann passieren, dass so ein übler Zeitgenosse in eine solche Position gelangen konnte? Die CSU sollte sich für die Zukunft etwas einfallen lassen, damit so etwas nicht wieder passieren kann, zumindest das Risiko sollte minimiert werden. Wer weiss was der Mann noch für einen Schaden angerichtet hätte, hätte er einen seiner Ausraster bei der Ausübung des politischen Amtes bekommen.
Je nach Sympathie oder Antipathie sieht man die Aktionen unserer Politiker unterschiedlich. So ist das nun mal.
Es gibt keine begründete Annahme, dass ein Oppositionsführer der SPD nicht in die Ukraine gefahren wäre.
Und genauso käme dann die Kritik der regierenden Union, es ginge nur um Show und Wahlkampf.
Es gibt keine begründete Annahme, dass ein Oppositionsführer der SPD nicht in die Ukraine gefahren wäre.
Und genauso käme dann die Kritik der regierenden Union, es ginge nur um Show und Wahlkampf.
Landroval schrieb:
Ich sah gerade das Interview im ZDF (eine Aufzeichnung von vor ca. 2,5 h).
Er machte das mMn sehr gut, der Friedrich Merz. Die Unterstellung, dass es sich in erster Linie um parteipolitische Gründe handelte, teile ich nicht. Auch die Phrase "Betroffenheit heucheln" trifft es nicht ...
Alleine die Aussage, dass man das erst vor Ort sehen müsste, wie sinnlos Kindergärten zerbombt werden, zeugt von bisheriger Realitätsferne und gnadenloseren Empathielosigkeit sonders Gleichen.
Jeder und jede der/die sich auch nur annähernd in den letzten Wochen um die Ankunft, Aufnahme und Perspektive von geflüchteten Menschen aus der Ukraine in Deutschland bemüht hat, weiß all das seit Wochen, was angeblich dem Herrn "BlackRock-Oppositionsführer" heute wie Schuppen von den Augen fiel, weil er das alles vor Ort sah. Das ist in meinen Augen parteipolitische Dummschwätzerei in Reinform!
Ich höre die Geschichten der unvorstellbaren Grausamkeiten fast täglich, seit Wochen von direkt von diesem Krieg betroffenen Menschen, die Gott sei Dank inzwischen hier in körperlicher Sicherheit sind und nicht mehr um ihr Leben fürchten müssen und trotzdem unter dem enormen psychischem Druck dieses Krieges stehen. Dafür musste ich noch nicht mal in die Ukraine reisen.
Merz macht da Innenpolitik auf verdammt dünnen Eis. Und ich finde das zum Kotzen.
brodo schrieb:
Merz macht da Innenpolitik auf verdammt dünnen Eis. Und ich finde das zum Kotzen.
Wie gesagt, ich finde das nicht. Es war ein wichtiger Besuch eines deutschen Spitzenpolitikers, unabhängig von der Person Merz.
Klar, mir wäre es auch sinnvoller erschienen, wenn der Kanzler zuerst gereist wäre. Da Scholz die historische Rolle Steinmeiers für die Ukraine zu verkennen scheint, kann er wohl nicht anders, als einen (aus meiner Sicht völlig verständlichen) diplomatischen Fehltritt der Ukraine viel zu hoch zu hängen. ...
Anbei ein mMn lesenswerter Bericht zur Reise. Interessant finde ich, dass Merz eine sehr breite Auswahl an Personen (inkl. Oppositionspolitikern!) traf und explizit darauf hinwies, dass er dem Kanzler berichten werde.
Habeck zeigte Verständnis für Merz' Besuch in Kiew: "Wäre ich in der Opposition, ich wäre auch in die Ukraine gereist." Scholz hatte am Montag gesagt, er habe keine Einwände gegen die Reise des Unionsfraktionschefs erhoben. "Ich billige das."
https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/russische-invasion-ukraine-reise-friedrich-merz-kanzler-olaf-scholz-reaktionen
Je nach Sympathie oder Antipathie sieht man die Aktionen unserer Politiker unterschiedlich. So ist das nun mal.
Es gibt keine begründete Annahme, dass ein Oppositionsführer der SPD nicht in die Ukraine gefahren wäre.
Und genauso käme dann die Kritik der regierenden Union, es ginge nur um Show und Wahlkampf.
Es gibt keine begründete Annahme, dass ein Oppositionsführer der SPD nicht in die Ukraine gefahren wäre.
Und genauso käme dann die Kritik der regierenden Union, es ginge nur um Show und Wahlkampf.
Friedrich Merz ist ein Blender und Kriegstourist. Er verhält sich grotesk und mehr als peinlich.
Landroval schrieb:
Ich sah gerade das Interview im ZDF (eine Aufzeichnung von vor ca. 2,5 h).
Er machte das mMn sehr gut, der Friedrich Merz. Die Unterstellung, dass es sich in erster Linie um parteipolitische Gründe handelte, teile ich nicht. Auch die Phrase "Betroffenheit heucheln" trifft es nicht ...
Alleine die Aussage, dass man das erst vor Ort sehen müsste, wie sinnlos Kindergärten zerbombt werden, zeugt von bisheriger Realitätsferne und gnadenloseren Empathielosigkeit sonders Gleichen.
Jeder und jede der/die sich auch nur annähernd in den letzten Wochen um die Ankunft, Aufnahme und Perspektive von geflüchteten Menschen aus der Ukraine in Deutschland bemüht hat, weiß all das seit Wochen, was angeblich dem Herrn "BlackRock-Oppositionsführer" heute wie Schuppen von den Augen fiel, weil er das alles vor Ort sah. Das ist in meinen Augen parteipolitische Dummschwätzerei in Reinform!
Ich höre die Geschichten der unvorstellbaren Grausamkeiten fast täglich, seit Wochen von direkt von diesem Krieg betroffenen Menschen, die Gott sei Dank inzwischen hier in körperlicher Sicherheit sind und nicht mehr um ihr Leben fürchten müssen und trotzdem unter dem enormen psychischem Druck dieses Krieges stehen. Dafür musste ich noch nicht mal in die Ukraine reisen.
Merz macht da Innenpolitik auf verdammt dünnen Eis. Und ich finde das zum Kotzen.