Luzbert
19433
Könnte mir vorstellen dass sie in den Lotto Park vom RSC oder gar ins Roi-Baudouin ausweichen (Ex-Heysel), wenn sie weiterkommen. Du hast recht, 9400 Plätze im Stade Joseph Marien ist echt ziemlich klein!
Xaver08 schrieb:
Ausser Schul- und Kindergartenschliessungen, scheint ein mächtiges Werkzeug zu sein
Zu einem teuren Preis. Nicht das wir hier die Auswirkungen für die Kinder vergessen. Bevor die Kids wieder für Wochen weggesperrt werden und in ihrer Entwicklung etc weiter zurück geworfen werden nehme ich lieber die Auswirkungen für die Alten in Kauf.
Und bevor die Omamörderrufe kommen... Ich glaube selbst der allergrößte Teil der Alten würde das Risiko des Todes auf Kosten der Entwicklung ihrer Enkel und Urenkel in kauf nehmen. Zumindest die Alten die ich so kenne haben es so ähnlich schon ausgedrückt . Sie haben ihr Leben gelebt und wollen die Kids lieber in Gruppen auf dem Baum anstatt i (gezwungenermaßen) soliert am Tablet/PC sehen.
Cyrillar schrieb:Ausser Schul- und Kindergartenschliessungen, scheint ein mächtiges Werkzeug zu sein
Zu einem teuren Preis.
Es ging Xaver wohl vornehmlich um die Feststellung, dass die Feststellung, die Sommerwelle sei ohne weitere Maßnahmen gebrochen, möglicherweise nicht ganz zutreffend ist.
Niemand wollte jung gegen alt ausspielen, niemand hat Schließung gefordert. Es wurde einzig ein vermutlich falscher Schluss korrigiert.
Luzbert schrieb:
…Es wurde einzig ein vermutlich falscher Schluss korrigiert.
Nein, wie nachvollziehbar und mit Quellenangabe dargelegt, Schulschliessungen waren in einigen Bundesländern erst nach dem Rückgang der Zahlen.
Habe mir übers WE mal diesen Dreiteiler angesehen:
Doku | ZDFinfo Doku
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungswelten-100.html
Geht um Verschwörungstheorien, erster Teil eher um Corona, zweiter Teil über die Verschwörungstheorie "Great Reset" (Anpassung Wirtschaftssystem, Eike, Ökodiktatur etc), Dritter Teil Qanon. Extrem gut und zu empfehlen. Gerade Teil zwei und drei zeigen vor welchen Problemen wir stehen. Es werden alle Probleme wie zB die Klimakrise in diese Erzählungen eingebaut, letzteres ua auch durch Lobbyisten in die Welt getragen. Klar, man will weiter Geld verdienen, im Grunde eine echte Verschwörung...
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https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungswelten-100.html
Geht um Verschwörungstheorien, erster Teil eher um Corona, zweiter Teil über die Verschwörungstheorie "Great Reset" (Anpassung Wirtschaftssystem, Eike, Ökodiktatur etc), Dritter Teil Qanon. Extrem gut und zu empfehlen. Gerade Teil zwei und drei zeigen vor welchen Problemen wir stehen. Es werden alle Probleme wie zB die Klimakrise in diese Erzählungen eingebaut, letzteres ua auch durch Lobbyisten in die Welt getragen. Klar, man will weiter Geld verdienen, im Grunde eine echte Verschwörung...
Schönesge schrieb:
Habe mir übers WE mal diesen Dreiteiler angesehen:
Doku | ZDFinfo Doku
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungswelten-100.html
Danke Dir für den Tipp.
Auffällig finde ich, dass alle drei Teile quasi wertungsfrei sind und es den Zuschauenden überlassen wird zu erkennen, was richtig und was falsch ist.
Wobei man aber schon ziemlich verstrahlt sein muss um nicht zu erkenenn, dass die Querdenkenkenden öfter mal Pech beim Sortieren ihrer Gedanken hatten.
WürzburgerAdler schrieb:Nifunifa schrieb:
Die Infektion ist der Ausweg aus der Pandemie. Und das sagen auch viele Exoerten. Die Impfung ist es offensichtlich nicht.
Das verstehe ich nicht.
Infektionen sind der Anfang von schweren Verläufen und Tod. Ganz nebenbei: was du weiter oben als "schwere Verläufe" bezeichnet hast, sind schwere Symptome. Schwere Verläufe dagegen bedeuten Hospitalisierung, Intensiv, Beatmung, Tod.
Diese "schweren Verläufe" werden durch die Impfungen signifikant verringert. Nachgewiesen dutzendfach, u.a. hier in Werners Statistiken. Und da sollen Infektionen, die vornehmlich bei Vorerkrankten und/oder Älteren zu schweren Verläufen/Tod führen, der Ausweg sein, Impfungen aber nicht?
Das ist irre. Das ist so, als würde ich einem Beatmungspatienten zuflüstern: "Hättest du dich mal besser infiziert!"
Das war vor 2 Jahren sicher so. Heute sind die Verläufe weit weniger dramatisch. Alle respiratorischen Infektionen auch mit vermeintlich harmlosen Rhinoviren können Infektion der Lunge initialisieren. Wenn es zusätzlich zu bakteriellen Infektionen kommt. Davor schützt aber die mRNA Impfung in keinster Weise. Deshalb ist eine Impfung gegen Pneumokokken sinnvoll und wird sogar ab 60 J. von der Kasse bezahlt.Natürlich müssen Menschen mit einer ernsten Grunderkrankungen vorsichtig sein. Aus genannten Gründen kann jede zusätzliche Erkrankung zu schweren Verlšufen führen.Deshalb ist hier eine Impfung durchaus sinnvoll.Aber die meisten Menschen können eine Covid Infektion unbedenklich durchmachen. Danach sind sie dauerhaft geschützt. Das ist doch eine Steilvorlage des Virus, die man nutzen sollte.
Luzbert schrieb:Nifunifa schrieb:
Schon komisch, dass es viele Infektionen trotz einer Impfquote von über 70% gibt
Warum sollte das merkwürdig sein?
Die Fakten in der Ultrakurzzusammenfassung:
Die Impfstoffe haben einen exzellenten Schutz gegen den Wildtyp geliefert - Infektionen waren dennoch möglich, fielen aber wesentlich harmloser aus.
Gegen schwere Verläufe hilft die Impfung enorm.
Der Impfschutz lässt nach ca. 4-6 Monaten deutlich nach.
Eine dritte Impfung hat den Schutz wieder auf ein sehr hohes Maß gebracht.
Aber auch hier ist ein nachlassender Impfschutz zu beobachten.
Gegen die Omikronvariante helfen die aktuellen Impfungen deutlich weniger gut als gegen den Wildtyp oder auch andere Varianten wie z.B. Delta.
Auch gegen Omikron verhindert die Impfung schwere Verläufe signifikant.
Fazit: Die Impfungen helfen. Das zu bestreiten, ist völlig daneben.
Hab ich nie bestritten. Von einer impfung erwarte ich aber einen zumindest mittelfristigen oder noch besser dauerhaften Schutz vor Erkrankung oder Weitergabe. Unabhängig von Mutationen. So wie es aktuell aussieht muss dauernd nachgeimpft werden. ist es das was du befürwortest? Streeck wurde von Lanz vor einigen Wochen mal gefragt, ob ständiges Impfen gesundheitsgefährlich ist. er antwortete das weiß niemand. Es gibt keine Forschung darüber. Wenn du das weiter machen willst mach das .Ich kümmer mich um meinen Gesundheitszustand mit gesunder Lebensweise. Eine Corona Erkrankung ist keine Bedrohung für mich. Die Infektion ist der Ausweg aus der Pandemie. Und das sagen auch viele Exoerten. Die Impfung ist es offensichtlich nicht.
Das ist meine Meinung. Darf ich das hier schreiben?
Nifunifa schrieb:
Von einer impfung erwarte ich aber einen zumindest mittelfristigen oder noch besser dauerhaften Schutz
Das ist eine unbegründete Erwartung.
Die FSME-Impfung benötigt drei Dosen zur Grundimmunisierung, eine erste Auffrischung nach 3 Jahren und daraufhin alle 5 Jahre weitere Auffrischungen.
Diphterie: Nach Grundimmunisierung erfolgt alle 10 Jahre eine Auffrischung.
Grippe: jährlich angepasste Impfung. Wirksamkeit teilweise nur bei 50%
Tetanus: Alle 10 Jahre. Bei schweren Verletzungen ggf. früher.
Nifunifa schrieb:
Streeck wurde von Lanz vor einigen Wochen mal gefragt, ob ständiges Impfen gesundheitsgefährlich ist. er antwortete das weiß niemand
Das ist, angesichts von bestehenden Impfungen, die regelmäßig verabreicht werden eine sehr merkwürdige Aussage!
Nifunifa schrieb:
Die Infektion ist der Ausweg aus der Pandemie. Und das sagen auch viele Exoerten. Die Impfung ist es offensichtlich nicht.
Die Immunisierung ist hoffentlich ein Ausweg aus der Pandemie. Die Impfungen spielen dabei eine tragende Rolle.
Nifunifa schrieb:
Das ist meine Meinung. Darf ich das hier schreiben?
Du darfst sogar auf Antworten zu Deinen Beiträgen eingehen, anstatt immer nur neue Brocken in den Thread zu werfen, die teilweise sehr fragwürdig sind.
Den Rangers wäre es schon zu gönnen, sich für die CL zu qualifizieren.
Aber wenn es so ein belgischer Außenseiter schafft, ist das natürlich auch klasse.
Die sind, nachdem sie in den tiefsten Niederungen versunken waren, erst vor einem Jahr wieder in die erste Liga aufgestiegen, wurden dort zweiter und schicken sich jetzt an, in die CL einzuziehen.
Die Spieler sind quasi alle völlig unbekannt, der Ort hat weniger Eimwohner als Rangers Fans in Sevilla waren und deren Stadion fasst knapp über 9.000 Zuschauer.
Aber wenn es so ein belgischer Außenseiter schafft, ist das natürlich auch klasse.
Die sind, nachdem sie in den tiefsten Niederungen versunken waren, erst vor einem Jahr wieder in die erste Liga aufgestiegen, wurden dort zweiter und schicken sich jetzt an, in die CL einzuziehen.
Die Spieler sind quasi alle völlig unbekannt, der Ort hat weniger Eimwohner als Rangers Fans in Sevilla waren und deren Stadion fasst knapp über 9.000 Zuschauer.
Luzbert schrieb:Guten Morgen Luzbert, bitte gestatte mir eine kleine Anmerkung dazu (hab eine Weile dort gelebt, also nicht direkt in St. Gilles aber in einem anderen Stadtteil von Brüssel). Das ist bei Brüssel irgendwie eine komische Konstellation, die Stadt ist sozusagen eine Ansammlung von Einzelgemeinden, die aber nahtlos ineinander übergehen. Aber es ist natürlich de facto ein Teil der Großstadt Brüssel, genau wie Anderlecht, das man ja auch vom Fußball kennt. In St. Gilles liegt z.B. der Südbahnhof, der wichtigste Bahnhof von Brüssel.
Die Spieler sind quasi alle völlig unbekannt, der Ort hat weniger Eimwohner als Rangers Fans in Sevilla waren und deren Stadion fasst knapp über 9.000 Zuschauer.
Hm, wird Zeit, dass ich mal wieder hinfahre, bekomme gerade Sehnsucht nach dieser tollen Stadt wenn ich das schreibe... Sorry für OT.
Diegito schrieb:Nifunifa schrieb:
Danke Werner für deine sachliche Antwort. Bezüglich der sog. Nebenwirkungen der rmRNA mpfstoffe besonders von Modernsa gab es doch in den letzten Tagen eine Untersuchen ich glaube der kasenärtl. Verbades mit dem Ergebnis, dass 2,5 Mio Geimpfte in ärztl. Behandlung nach und wg.der Impfung waren. die Dunkelziffer ist ungleich viel höher . Du selbst hast doch von massiven Symptomen nach der impfung berichtet. Die Uniklinik Marburg hat eine Ambulanz für Impfgeschädigte eingerichtet, die völlig überlaufen ist. Darüber wird nirgendwo berichtet.Darüber kann man sich doch hier mal austauschen,ohne gesperrt zu werden.
Das müssen dramatische Zustände sein. Jetzt weiß ich auch warum die Krankenhäuser alle von starker Belastung sprechen, das sind keine Covid-Kranken sondern alles Impfgeschädigte.
Merkwürdigerweise kenne ich nicht einen einzigen(!) Menschen aus meinem Umfeld der mehr als 3 Tage nach der Impfung noch gesundheitliche Probleme hatte, alle Quietschfidel.
Schon komisch, das alles...
Die Krankenhäuser haben Personalprobleme nicht wegen den vielen Covid Patienten sondern wg. der AU und Quarantäne des Infizierten Personals und dem grundsätzlichem Personalmangel gegen das nichts unternommen wird.Deshalb hat Gassen auch gefordert, die Quarantäne völlig abzuschaffen. Österreich hat das jetzt gemacht.Tut mur leid wenn dir das entgangen ist.Schon komisch, dass es viele Infektionen trotz einer Impfquote von über 70% gibt. Findest du nicht auch?
Nifunifa schrieb:
Schon komisch, dass es viele Infektionen trotz einer Impfquote von über 70% gibt
Warum sollte das merkwürdig sein?
Die Fakten in der Ultrakurzzusammenfassung:
Die Impfstoffe haben einen exzellenten Schutz gegen den Wildtyp geliefert - Infektionen waren dennoch möglich, fielen aber wesentlich harmloser aus.
Gegen schwere Verläufe hilft die Impfung enorm.
Der Impfschutz lässt nach ca. 4-6 Monaten deutlich nach.
Eine dritte Impfung hat den Schutz wieder auf ein sehr hohes Maß gebracht.
Aber auch hier ist ein nachlassender Impfschutz zu beobachten.
Gegen die Omikronvariante helfen die aktuellen Impfungen deutlich weniger gut als gegen den Wildtyp oder auch andere Varianten wie z.B. Delta.
Auch gegen Omikron verhindert die Impfung schwere Verläufe signifikant.
Fazit: Die Impfungen helfen. Das zu bestreiten, ist völlig daneben.
Luzbert schrieb:Nifunifa schrieb:
Schon komisch, dass es viele Infektionen trotz einer Impfquote von über 70% gibt
Warum sollte das merkwürdig sein?
Die Fakten in der Ultrakurzzusammenfassung:
Die Impfstoffe haben einen exzellenten Schutz gegen den Wildtyp geliefert - Infektionen waren dennoch möglich, fielen aber wesentlich harmloser aus.
Gegen schwere Verläufe hilft die Impfung enorm.
Der Impfschutz lässt nach ca. 4-6 Monaten deutlich nach.
Eine dritte Impfung hat den Schutz wieder auf ein sehr hohes Maß gebracht.
Aber auch hier ist ein nachlassender Impfschutz zu beobachten.
Gegen die Omikronvariante helfen die aktuellen Impfungen deutlich weniger gut als gegen den Wildtyp oder auch andere Varianten wie z.B. Delta.
Auch gegen Omikron verhindert die Impfung schwere Verläufe signifikant.
Fazit: Die Impfungen helfen. Das zu bestreiten, ist völlig daneben.
Hab ich nie bestritten. Von einer impfung erwarte ich aber einen zumindest mittelfristigen oder noch besser dauerhaften Schutz vor Erkrankung oder Weitergabe. Unabhängig von Mutationen. So wie es aktuell aussieht muss dauernd nachgeimpft werden. ist es das was du befürwortest? Streeck wurde von Lanz vor einigen Wochen mal gefragt, ob ständiges Impfen gesundheitsgefährlich ist. er antwortete das weiß niemand. Es gibt keine Forschung darüber. Wenn du das weiter machen willst mach das .Ich kümmer mich um meinen Gesundheitszustand mit gesunder Lebensweise. Eine Corona Erkrankung ist keine Bedrohung für mich. Die Infektion ist der Ausweg aus der Pandemie. Und das sagen auch viele Exoerten. Die Impfung ist es offensichtlich nicht.
Das ist meine Meinung. Darf ich das hier schreiben?
LDKler_neu schrieb:Nifunifa schrieb:Was jetzt, gibt es noch schwere Verläufe oder ist Covid keine ernste Bedrohung mehr? Beides zusammen kann ja wohl nicht sein, oder?
Alle, ich wiederhole alle 3 fach Geimpfte wurden infiziert und einige davon hatten schwere Verläufe ( 40 Grad Fieber, totale Erschöpfung und 2 wöchige AU sind für mich keine milden Verläufe).
Warum ist es so schwer für manche zu akzeptieren,dass Covid für die meisten Menschen keine ernsthafte Bedrohung mehr ist.
Merkst du nicht, wie du dir innerhalb von 2 Sätzen selbst widersprichst?
Ok, rhetorische Frage, natürlich merkst du das in deiner Wahnwelt nicht.
LDKler_neu schrieb:Nifunifa schrieb:Was jetzt, gibt es noch schwere Verläufe oder ist Covid keine ernste Bedrohung mehr? Beides zusammen kann ja wohl nicht sein, oder?
Alle, ich wiederhole alle 3 fach Geimpfte wurden infiziert und einige davon hatten schwere Verläufe ( 40 Grad Fieber, totale Erschöpfung und 2 wöchige AU sind für mich keine milden Verläufe).
Warum ist es so schwer für manche zu akzeptieren,dass Covid für die meisten Menschen keine ernsthafte Bedrohung mehr ist.
Merkst du nicht, wie du dir innerhalb von 2 Sätzen selbst widersprichst?
Ok, rhetorische Frage, natürlich merkst du das in deiner Wahnwelt nicht.
Trotz impfung schwere Verläufe. Hast du nicht immer behauptet, dass die Impfung davor schützt?Jede respiratorische Infektion kann einen schweren Verlauf haben.Aber wenn ich mich 3 fach , für dich zum nachlesen 3 fach mit einem angeblich hochwirksamen Impfstoff impfen lasse, kann ich doch erwarten,dass ich vor einer Erkrankung und somit einem schweren Verlauf geschützt bin ,sonst kann ich es auch gleich lsssen.
Die Wahnwelt kannst du dir sparen. Ist kein sachlicher Beitrag
Nifunifa schrieb:
Trotz impfung schwere Verläufe. Hast du nicht immer behauptet, dass die Impfung davor schützt?Jede respiratorische Infektion kann einen schweren Verlauf haben.Aber wenn ich mich 3 fach , für dich zum nachlesen 3 fach mit einem angeblich hochwirksamen Impfstoff impfen lasse, kann ich doch erwarten,dass ich vor einer Erkrankung und somit einem schweren Verlauf geschützt bin
Die Frage des Impfschutzes jetzt noch zu stellen ist schon traurig.
Abseits anekdotischer Evidenz gibt es dazu gute qualitative Aussagen. Werner hat es z.B. verlinkt.
Ansonsten hat Werner zwischen Januar und März in einfachen Gegenüberstellungen den sehr deutlichen Impfschutz in allen Altersstufen aufgezeigt.
Das zu ignorieren, ist schon ziemlich ignorant.
Darüber hinaus kam die WHO in Modellrechnungen zu dem Schluss, dass die Impfungwn im ersten Jahr weltweit ca. 20 Millionen Todesfälle verhindert haben.
Du hast mich nicht gefragt o.k. Aber ein Hinweis sei erlaubt. Die Medien sind seit zwei Jahren voll von Berichten von Menschen, die an dem Virus erkrankt sind, seit langer Zeit unter den Folgen leiden oder an und mit dem Virus verstorben sind. Berichte aus Kliniken, Heimen, niedergelassen Ärzten usw.
Zu fragen, "wo ist sie denn nun die Pandemie" ist an Arglosigkeit ( auf andere Zuschreibungen verzichte ich) nicht zu überbieten.
Sei froh, dass Du und deine Familie bisher verschont blieben.
Übertrage es aber bitte nicht auf die Allgemeinheit.
Der User Werner macht sich seit Monaten hier im Forum die Mühe, die Zahlen national, wie international neutral auszuwerten. Schau sie Dir an und denke nochmals nach.
Zu fragen, "wo ist sie denn nun die Pandemie" ist an Arglosigkeit ( auf andere Zuschreibungen verzichte ich) nicht zu überbieten.
Sei froh, dass Du und deine Familie bisher verschont blieben.
Übertrage es aber bitte nicht auf die Allgemeinheit.
Der User Werner macht sich seit Monaten hier im Forum die Mühe, die Zahlen national, wie international neutral auszuwerten. Schau sie Dir an und denke nochmals nach.
vonNachtmahr1982 schrieb:Verraeter schrieb:
Wo wir mittlerweile wissen, dass diese die breitere und bessere Immunität als "nur" Geimpfte haben.
Gibt es da auch eine Quelle? Bisher ist mein Stand das 3 Monate nach einer Infektionen eine Impfung/Booster empfohlen wird.
https://www.mdr.de/wissen/corona-mrna-impfung-immunitaet-schleimhaeute-reinfektion-ansteckung-100~amp.html
Hier eine interessante Studie, die vor kurzem durch die Presse ging.
Ergebnis mRNA Impfstoffe verschaffen keine Schleimhautimmunität, die für einen wirksamen Infektionsschutz wichtig ist.Bei einem Genesenen sind die Antikörper in den Schleimhäuten deutlich ausgeprägter vorhandenen. Fazit: Eine durchgemachte Infektion ist der beste Schutz
Nifunifa schrieb:
Ergebnis mRNA Impfstoffe verschaffen keine Schleimhautimmunität, die für einen wirksamen Infektionsschutz wichtig ist.Bei einem Genesenen sind die Antikörper in den Schleimhäuten deutlich ausgeprägter vorhandenen. Fazit: Eine durchgemachte Infektion ist der beste Schutz
Das halt ich für ein sehr gewagte Fazit.
Eher würde ich der Einschätzung folgen, dass eine impfbasierte Grundimmunisierung sehr gut vor schweren Verkäufen schützt und auf dieser Basis über hoffentlich verhältnismäßig milde Infektionen zusätzlich eine Schleimhautimmunität aufgebaut wird.
Das wurde so ähnlich z.B. von C. Drosten vor über einem Jahr schon angeführt.
Luzbert schrieb:Nifunifa schrieb:
Ergebnis mRNA Impfstoffe verschaffen keine Schleimhautimmunität, die für einen wirksamen Infektionsschutz wichtig ist.Bei einem Genesenen sind die Antikörper in den Schleimhäuten deutlich ausgeprägter vorhandenen. Fazit: Eine durchgemachte Infektion ist der beste Schutz
Das halt ich für ein sehr gewagte Fazit.
Eher würde ich der Einschätzung folgen, dass eine impfbasierte Grundimmunisierung sehr gut vor schweren Verkäufen schützt und auf dieser Basis über hoffentlich verhältnismäßig milde Infektionen zusätzlich eine Schleimhautimmunität aufgebaut wird.
Das wurde so ähnlich z.B. von C. Drosten vor über einem Jahr schon angeführt.
Richtig, die sogenannte hybride Immunität, also Impfung plus natürliche Infektion ist mit Abstand der beste Schutz gegen ALLE Varianten.
Hier würde mich wirklich mal deine Definition von Ungeimpften interessieren. Wie sieht es mit Menschen aus, die Covid bereits hatten und nicht geimpft sind? Wo wir mittlerweile wissen, dass diese die breitere und bessere Immunität als "nur" Geimpfte haben. Mit welcher Begründung sollte man solche Menschen einsperren? Die verbreiten das Virus sogar im noch geringeren Maße als nur Geimpfte.
Wedge schrieb:
Mein Stand ist, das sich Geimpfte seltener infizieren und auch die gesundheitlichen Auswirkungen einer Erkrankung weniger kritisch sind, als bei Ungeimpften.
Gibt's ne Quelle, dass das so ist. (die nicht aus 2021 oder älter ist) - zumindest was die seltenere Infektion angeht.
derjens schrieb:
Gibt's ne Quelle, dass das so ist. (die nicht aus 2021 oder älter ist) - zumindest was die seltenere Infektion angeht.
Ich habe auf die Schnelle nichts besseres gefunden als die Angaben vom RKI:
[...]
Die Studienergebnisse zeigen, dass die Wirksamkeit nach zwei Impfstoffdosen (Grundimmunisierung) gegenüber jeglicher oder symptomatischer Erkrankung durch die Omikron-Variante insgesamt gering ist und mit der Zeit deutlich nachlässt. Durch eine Auffrischimpfung kann die Schutzwirkung verbessert werden. Gegen schwere Erkrankungen bietet die Impfung weiterhin einen guten Schutz. Die Datenlage deutet darauf hin, dass auch hier die Schutzwirkung nach der Grundimmunisierung abfällt, jedoch weniger stark als im Vergleich zu jeglichen bzw. symptomatischen Erkrankungen.
Nach einer Auffrischimpfung ist die Wirksamkeit gegenüber schweren Erkrankungen erneut hoch. Es ist noch unklar, wie lange der Schutz nach Auffrischimpfung anhält. Erste Daten lassen auch nach Auffrischimpfung einen nachlassenden Schutz vor (symptomatischer) Infektion über die Zeit vermuten. Die hohe Schutzwirkung gegenüber schweren Infektionen bleibt aber mindestens bis zu 3 Monate nach der Auffrischimpfung bestehen. Daten für spätere Zeitpunkte liegen aktuell noch nicht vor. Eine 2. Auffrischimpfung führt bei Zielgruppen mit höherem COVID-19-Risiko zu einer erneuten Verbesserung der Wirksamkeit. Wie lange dies anhält, ist noch unklar.
Über die Transmission unter Omikron gibt es bisher keine ausreichenden Daten; sie scheint bei Geimpften weiterhin reduziert zu sein, wobei das Ausmaß der Reduktion nicht vollständig geklärt ist. Haushaltsstudien aus Norwegen und Dänemark zeigen, dass eine Impfung auch unter vorherrschender Zirkulation der Omikron-Variante die Übertragbarkeit um ca. 6-21% nach Grundimmunisierung und nach Auffrischimpfung um weitere 5-20% reduziert.
[...]
Gelöschter Benutzer
Danke Luzbert. Genau so was meinte ich. Mir persönlich langen solche Daten nicht dafür, dass ich ein "Einsperren" eines Bevölkerungsteils gutheißen kann - egal, wie unsinnig ich deren Beweggründe finden mag.
Wenn ich natürlich vor lauter "nach den anderen schauen" die es falsch machen die zu beachten die es richtig machen hat man genau diese Wahrnehmung.
Also die "raser" jenseits der 150 kmh sind doch eher der geringe Anteil.
Richtgeschwindigkeit 130, du fährst 120 also überhole ich dich und zwar mit 140-150 Reihe mich vor dir wieder ein und gehe vom Gas und Tucker mit 130 weiter.
Was Corona angeht finde ich die aktuelle Situation sogar hilfreich. Jeder der sich aktuell infiziert wird sich in diesem Jahr vermutlich nicht mehr infizieren (wenn keine neue Variante kommt) eventuell schützt und diese gleichmäßige Verteilung vor einem erneuten Lockdown im Herbst.
Die Herbstwelle kommt so oder so findet aber weniger Wirte.
Ich bin mir nämlich sicher das diejenigen die jetzt die Maskenpflicht "überall" fordern im Oktober wieder einen 2 wöchigen Wellenbrecher fordern und wir erneut im Lockdown sitzen.
Also die "raser" jenseits der 150 kmh sind doch eher der geringe Anteil.
Richtgeschwindigkeit 130, du fährst 120 also überhole ich dich und zwar mit 140-150 Reihe mich vor dir wieder ein und gehe vom Gas und Tucker mit 130 weiter.
Was Corona angeht finde ich die aktuelle Situation sogar hilfreich. Jeder der sich aktuell infiziert wird sich in diesem Jahr vermutlich nicht mehr infizieren (wenn keine neue Variante kommt) eventuell schützt und diese gleichmäßige Verteilung vor einem erneuten Lockdown im Herbst.
Die Herbstwelle kommt so oder so findet aber weniger Wirte.
Ich bin mir nämlich sicher das diejenigen die jetzt die Maskenpflicht "überall" fordern im Oktober wieder einen 2 wöchigen Wellenbrecher fordern und wir erneut im Lockdown sitzen.
Cyrillar schrieb:
Ich bin mir nämlich sicher das diejenigen die jetzt die Maskenpflicht "überall" fordern im Oktober wieder einen 2 wöchigen Wellenbrecher fordern und wir erneut im Lockdown sitzen.
Forderungen und Wünsche aus der Bevölkerung haben die letzten zweieinhalb Jahre ziemlich wenig Berücksichtigung gefunden. Da würde ich mir wenig Sorgen machen, dass so etwas zu einem Lockdown führt.
Auch glaube ich nicht, dass es viele Stimmen geben wird, die einen Wellenbrecherlockdown fordern. Wir haben inzwischen durchgängig hohe Inzidenzen, so dass ein Wellenbrecherlockdown fast wirkungslos wäre. Außerdem müsste er von Folgemaßnahmen flankiert werden, um wirkungsvoll zu bleiben.
Dafür gibt es weder einen Rahmen noch einen politischen und gesellschaftlichen Willen.
Luzbert schrieb:Cyrillar schrieb:
Ich bin mir nämlich sicher das diejenigen die jetzt die Maskenpflicht "überall" fordern im Oktober wieder einen 2 wöchigen Wellenbrecher fordern und wir erneut im Lockdown sitzen.
Forderungen und Wünsche aus der Bevölkerung haben die letzten zweieinhalb Jahre ziemlich wenig Berücksichtigung gefunden. Da würde ich mir wenig Sorgen machen, dass so etwas zu einem Lockdown führt.
Auch glaube ich nicht, dass es viele Stimmen geben wird, die einen Wellenbrecherlockdown fordern. Wir haben inzwischen durchgängig hohe Inzidenzen, so dass ein Wellenbrecherlockdown fast wirkungslos wäre. Außerdem müsste er von Folgemaßnahmen flankiert werden, um wirkungsvoll zu bleiben.
Dafür gibt es weder einen Rahmen noch einen politischen und gesellschaftlichen Willen.
Ich würde nur noch die Ungeimpften einsperren, wenn es wieder eng wird.
Also 2G plus Test überall.
Vollen Lockdown halte ich auch für unnötig.
Nach diesem Auftritt kann man schon sehen, dass das eine brutal gute Saison werden wird. Das war zeitweise Bayern-Niveau. Wir haben wirklich eine unfassbare Qualität im Kader.
Ich denke fast, dass wir diesmal um die Meisterschaft mitspielen werden. Das Bayern-Spiel wird es zeigen.
Ich denke fast, dass wir diesmal um die Meisterschaft mitspielen werden. Das Bayern-Spiel wird es zeigen.
LDKler_neu schrieb:
Nach diesem Auftritt kann man schon sehen, dass das eine brutal gute Saison werden wird. Das war zeitweise Bayern-Niveau. Wir haben wirklich eine unfassbare Qualität im Kader.
Ich denke fast, dass wir diesmal um die Meisterschaft mitspielen werden. Das Bayern-Spiel wird es zeigen.
Wenn es Anlass gäbe, dass Du so euphorisch im Klimawandelthread aufträtest, würde ich mich auch mit der Vizemeisterschaft begnügen!
Ich finde dieses etwas bemühte viertelstündige Kurvenfeiern mit der Mannschaft nach jedem Spiel ein ganz klein wenig drüber.
Es ist ja nun nicht immer gerade eben Camp Nou überrollt worden. Mir fehlt da etwas die Relation.
Es ist ja nun nicht immer gerade eben Camp Nou überrollt worden. Mir fehlt da etwas die Relation.
Misanthrop schrieb:
Ich finde dieses etwas bemühte viertelstündige Kurvenfeiern mit der Mannschaft nach jedem Spiel ein ganz klein wenig drüber.
Es ist ja nun nicht immer gerade eben Camp Nou überrollt worden. Mir fehlt da etwas die Relation.
Bei Dir weiß man ja nie wie viel Ironie oder Zynismus Du in Deine Beiträge streust, weswegen ich anmerken möchte, dass es das erste Spiel nach Sevilla war 😉
Luzbert schrieb:
Die geringe Tragequote hält viele davon ab, eine Maske zu tragen - auch wenn sie es für angebracht hielten.
Also Einführung einer Maskenpflicht, weil dadurch diejenigen die eigentlich eine Maske tragen wollen dann auch eine tragen würden, weil andere auch wieder eine tragen?
derjens schrieb:
Also Einführung einer Maskenpflicht, weil dadurch diejenigen die eigentlich eine Maske tragen wollen dann auch eine tragen würden, weil andere auch wieder eine tragen?
Ich versuche die Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach einer solchen Maßnahme und der geringen Tragequote zu verstehen.
Und ja - ich glaube, vielen, die bereit wären eine Maske zu tragen, wäre mit einer Pflicht geholfen.
miraculix250 schrieb:Eintracht-Laie schrieb:
Zahlen der Supermarktbeobachter
...sind vermutlich nicht sehr repräsentativ...
Das Problem ist eher, dass jemand durchaus für härtere Maßnahmen sein kann, die Maskenpflicht in Supermärkten darin aber nicht einschließt. So gesehen wäre das schon wieder ein Ansatz für Diskussionen. Dass die Maskenquote in anderen Regionen Deutschlands in Richtung 50 % in Supermärkten geht, würde ich nach meinen Beobachtungen mehr als bezweifeln. Gestern waren es im vollen Rewe genau 7 von 56 mit Maske.
Und nachdem, was ich so von Bekannten aus meiner Heimat im Taunus erfahre, ist dort die Quote nicht höher.
Durchaus finde ich die Fragestellung von Laie also interessant: Wenn 50 % der Bevölkerung in repräsentativen Umfragen ! für härtere Maßnahmen sind, warum sind ein erheblicher Teil selbst dieser 50 % nicht bereit selbst sich und andere mehr zu schützen...
SGE_Werner schrieb:
Durchaus finde ich die Fragestellung von Laie also interessant: Wenn 50 % der Bevölkerung in repräsentativen Umfragen ! für härtere Maßnahmen sind, warum sind ein erheblicher Teil selbst dieser 50 % nicht bereit selbst sich und andere mehr zu schützen...
Auch wenn es schon einige Anzworten dazu gibt, möchte ich meinen Senf dazu geben:
Die geringe Tragequote hält viele davon ab, eine Maske zu tragen - auch wenn sie es für angebracht hielten.
Auf Eigenverantwortung zu setzen, funktioniert einfach in den meisten Bereichen nicht.
Luzbert schrieb:
Die geringe Tragequote hält viele davon ab, eine Maske zu tragen - auch wenn sie es für angebracht hielten.
Also Einführung einer Maskenpflicht, weil dadurch diejenigen die eigentlich eine Maske tragen wollen dann auch eine tragen würden, weil andere auch wieder eine tragen?
Luzbert schrieb:
Glaubst Du wirklich, die Leute sind nicht mehr ansteckend, wenn der Test positiv ist?
Wenn der zweite Strich nur noch schwach Rot ist und der CT-Wert Richtung 30 geht oder darüber ist kann man schon davon sprechen das keine große Ansteckungsgefahr mehr besteht. Obwohl die Person weiterhin offiziell positiv ist.
Es wird ja zusätzlich noch eine ffp2 Maske getragen.
Eine 100% Sicherheit gibt es natürlich nicht, ein Restrisiko bleibt. Aber da sind wir wieder beim Thema Risikoabwägung....da gibt es dann sicherlich unterschiedliche Meinungen.
Diegito schrieb:
Wenn der zweite Strich nur noch schwach Rot ist und der CT-Wert Richtung 30 geht oder darüber ist kann man schon davon sprechen das keine große Ansteckungsgefahr mehr besteht. Obwohl die Person weiterhin offiziell positiv ist.
Es wird ja zusätzlich noch eine ffp2 Maske getragen.
Sorry Diegito, aber das ist jetzt arg weit von Deinem Ausgangsbeitrag entfernt.
Da schriebst Du, dass man sich durchaus nach 5 Tagen frei bewegen könne, wenn man keine Symptome mehr habe.
Wenn die Durchführung eines PCR-Tests dafür aus Deiner Sicht notwendig ist, kann ich das Vorgehen nachvollziehen. Das ist aber schlichtweg nicht der Fall.
Luzbert schrieb:Diegito schrieb:
Wenn der zweite Strich nur noch schwach Rot ist und der CT-Wert Richtung 30 geht oder darüber ist kann man schon davon sprechen das keine große Ansteckungsgefahr mehr besteht. Obwohl die Person weiterhin offiziell positiv ist.
Es wird ja zusätzlich noch eine ffp2 Maske getragen.
Sorry Diegito, aber das ist jetzt arg weit von Deinem Ausgangsbeitrag entfernt.
Da schriebst Du, dass man sich durchaus nach 5 Tagen frei bewegen könne, wenn man keine Symptome mehr habe.
Wenn die Durchführung eines PCR-Tests dafür aus Deiner Sicht notwendig ist, kann ich das Vorgehen nachvollziehen. Das ist aber schlichtweg nicht der Fall.
Nö nicht zwingend notwendig. Es ist ja wissenschaftlich belegt das die Ansteckungsgefahr am größten ist wenn man selbst starke Symptome hat. Im Schnitt lässt die Ansteckungsgefahr nach 5 Tagen ab Symptombeginn rapide nach, hab ich zumindest mal gelesen und ich meine Lauterbach hat das auch mal gesagt. Quelle kann ich jetzt aber nicht liefern auf die schnelle, sorry.
Vielleicht haben sich die Erkenntnisse mit BA4 oder BA5 mittlerweile geändert, ich komme da langsam nicht mehr mit.
Im Endeffekt muß man ein vertretbares Restrisiko einfach in Kauf nehmen sonst kommen wir nie mehr wieder auf nen grünen Zweig.
franzzufuss schrieb:
Ansonsten muss sich sowieso jeder selbst aus/ bzw. selbst berechnen.
Wie verhält sich das dann mit der Habeckchen Gasumlage? 🙉
Die stark gestiegenen Gaspreise am Weltmarkt können die Importeure und Versorger aufgrund Preisgarantien (noch) nicht weitergeben. Durch die Gasumlage, die der Höhe nach zwischen 1,5 und 5 Cent pro KW/h liegen soil, soll eine Weitergabe der Gaspreise an die Verbraucher erfolgen. Fällig werden soll sie ab Oktober. Ansonsten besteht die Gefahr von Insolvenzen. Beim größten Gasbeschaffer Uniper müsste der Bund bereits mit 30% einsteigen, um eine Zahlungsunfähigkeit zu verhindern.
Bei mir sind Preiserhöhungen weder bei den Abschlagszahlungen beim Strom noch beim Gas angekommen.
Im Gegenteil, beim Strom haben die Stadtwerke angefragt, ob, bedingt durch Wegfall der EEG-Steuer, die Abschlagszahlung reduziert werden solle.
Die Wahrheit über die Kostenbelastung wird erst im Herbst, nach erfolgter Abrechnung erkennbar sein.
hawischer schrieb:
Bei mir sind Preiserhöhungen weder bei den Abschlagszahlungen beim Strom noch beim Gas angekommen.
Da hast Du aber echt Glück!
In meinem Umfeld hat es bereits einige mit massiven Preiserhöhung erwischt.
Mein Stromanbieter hat zu mitte Juni nahezu eine Verdopplung angekündigt. Der Versuch, einen Wechsel zu initiieren, verlief nur semierfolgreich, weil sämtliche Anbieter ähnlich hohe Preise aufriefen.
Luzbert schrieb:hawischer schrieb:
Bei mir sind Preiserhöhungen weder bei den Abschlagszahlungen beim Strom noch beim Gas angekommen.
Da hast Du aber echt Glück!
In meinem Umfeld hat es bereits einige mit massiven Preiserhöhung erwischt.
Mein Stromanbieter hat zu mitte Juni nahezu eine Verdopplung angekündigt. Der Versuch, einen Wechsel zu initiieren, verlief nur semierfolgreich, weil sämtliche Anbieter ähnlich hohe Preise aufriefen.
Liegt vielleicht daran, dass ich nicht auf die Billigangebote, die es ja immer wieder gab, eingegangen bin, sondern bei den herkömmlichen Versorgern geblieben bin.
Hm, wird Zeit, dass ich mal wieder hinfahre, bekomme gerade Sehnsucht nach dieser tollen Stadt wenn ich das schreibe... Sorry für OT.