Luzbert
20390
derjens schrieb:Naja, es gab einige wenige Diskussionen, die von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden.
Die ja offenbar schon ausreichte, die Bücher vom Markt zu nehme
Du suggerierst, dass es sich nicht um eine freie Entscheidung des Verlags handelt. Das ist auch irgendwie der Kern des Ganzen:
Wieviel der Diskussion ist gerechtfertigt, wenn man annimmt, dass der Verlag im Rahmen einer extern angeregten und intern geführten offenen Diskussion eine freie Entscheidung getroffen hat?
Luzbert schrieb:derjens schrieb:Naja, es gab einige wenige Diskussionen, die von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden.
Die ja offenbar schon ausreichte, die Bücher vom Markt zu nehme
Du suggerierst, dass es sich nicht um eine freie Entscheidung des Verlags handelt. Das ist auch irgendwie der Kern des Ganzen:
Wieviel der Diskussion ist gerechtfertigt, wenn man annimmt, dass der Verlag im Rahmen einer extern angeregten und intern geführten offenen Diskussion eine freie Entscheidung getroffen hat?
Was für eine Frage?
Spätestens seit den Corona Protesten wissen wir doch, dass eine Meinung immer nur dann eine Berechtigung hat, wenn sie die bestätigt, die dazu neigen sich von irgendwas angegriffen zu fühlen.
Trifft ein Verlag jetzt also die Entscheidung diese Bücher nicht mehr zu veröffentlichen, dann wird er bedauert und/oder gehatet, von Meinungsdiktatur geschwurbelt und Terror durch Minderheiten beschworen.
Trifft er die Entscheidung die Bücher weiter zu veröffentlichen, wird er gefeiert, von Meinungsdiktatur geschwurbelt und Terror durch Minderheiten beschworen.
Eine Meinung oder Entscheidung kann also nur dann frei sein, wenn sie dem Konservativling (um es mal nett auszudrücken) gefällt.
Luzbert schrieb;
Das Schöne ist ja, dass wieder einmal so getan wird, als gäbe es einen Aufschrei eines Gesinnungsmobs und dieser würde zu einem Verbot führen.
Tatsächlich fand die Diskussion und die Entscheidung des Verlags aber im Hintergrund statt. Erst die Entscheidung führte zu einer Empörungswelle.
Die Aufregung erfolgt wieder einmal vollkommen einseitig und der aufgeregte Wutbürgermob schafft es wieder einmal, das Ganze so darzustellen, als ob eine Beeinflussung von Außen zu einem Verbot geführt habe.
Servus Luzbert,
generell schätze ich eigentlich deine Beiträge aber bei diesem Statement muss ich Kotzen.
Du steckst Menschen sofort in die Rechte Ecke (natürlich geschickt verpackt) die sich zurecht! darüber aufregen.
Selbstverständlich gab und gibt es eine Beeinflussung durch eine Minderheit in diesem Land die mit ihrer "politischen Korrektheit" mittlerweile die Mehrheit dieses Landes abfuckt.
Es nimmt immer krankere Züge an was alles inzwischen rassistisch sein soll.
Man muss sich für die unterdrückten Zielgruppen(im aktuellen Fall die Ur-Einwohner Nordamerikas) einsetzen weil sie so sehr leiden.
Das Bild und die Geschichten von Winnetou sind ja so verstörend das muss aufhören.
Was für ein Bullshit!
Nenne mir bitte mal namentlich einen, wirklich nur einen! Ur-Einwohner aus Nordamerika der sich über "Winnetou" oder den Begriff "Indianer" aufregt und sich rassistisch Beleidigt fühlt.
Das ist alles so eine verlogene Scheiße!
Wenn sich in Deutschland wirklich jemand für die Ur-Einwohner Nordamerikas einsetzten und für ihre Rechte kämpfen will, soll er sich an aktuellen Projekten beteiligen.
Davon gibt es mehr als genug!! Da brauch man nur zu Googeln.
Mit freundlichen Grüßen
Finsterling
einem wahrhaften und echten "Indianer" vom Stamm der Cherokees.
.
Und das ist kein Witz!
Hey Finsterling,
Danke Dir für Deinen Beitrag!
Zum Kotzen bringen wollte ich Dich sicherlich nicht und noch viel weniger wollte ich Dich in eine rechte Ecke stellen.
Das habe ich mich womöglich eher ungeschickt ausgedrückt.
Ich kann Dir niemanden nennen, der sich durch die Begrifflichkeit "Indianer" verletzt fühlt. Den Hinweis von HessiP finde ich an der Stelle aber gut. Zeigt er doch, dass es zumindest eine Basis für Achtsamkeit in der Verwendung von Begrifflichkeiten gibt.
Winnetou bleibt für mich gleichwohl ein Indianer. Ich nehme aber zur Kenntnis, dass es Menschen zu geben scheint, für die diese Begrifflichkeit außerhalb einer Hollywood-Märchenwelt problematisch ist.
In meinem Sprachgebrauch berücksichtige ich dies.
Letztlich ist Achtsamkeit für mich immer ein ganz wesentlicher Aspekt meines Denken, Handelns und Äußerns. Wenn ich wahrnehme, dass eine Gruppierung durch eine Begrifflichkeit geframed wird und der Wunsch aufkommt, diese Begrifflichkeit zu vermeiden, dann respektiere ich das und versuche meine Sprache anzupassen.
Ich hatte dabei auch noch nie das Gefühl, mit einer Sprachpolizei konfrontiert zu sein und fühlte mich auch noch in keinem Fall eingeschränkt.
Das Folgende klingt vielleicht provokativ, soll aber definitiv nicht so gemeint sein!
Ich vermute, dass nahezu jeder, der sich darüber aufregt, nicht mehr "Negerkuss" sagen zu "dürfen" (man darf es ja sagen, muss nur mit Feedback umgehen können) oder auf sein "Zigeunerschnitzel" besteht, sich aktuell über die Winnetouthematik aufregt.
Gleichzeitig wird es Viele geben, die die ersten beiden Begriffe nicht verwenden aber dennoch genervt davon sind, dass "Indianer" kritisch sein soll.
Ich sehe hier eine ganz normale Veränderung des Sprachgebrauchs. So wie Begriffe vor 50 Jahren noch regulär verwendet und heute sehr kritisch betrachtet werden, wird auch "Indianer" in 50 Jahren aus dem normalen Sprachgebrauch verschwunden sein. Es wird aber auch dann noch einige Wenige geben, die an dem Begriff festhalten werden.
Solche Veränderungen gehen immer damit einher, dass einige wenige auf etwas aufmerksam machen. Um als Minderheit gehört zu werden, muss diese sich aber mitunter laut und provokant äußern.
Das mag Dich "abfucken" gehört aber zum gesellschaftlichen Diskurs dazu.
Mich fuckt hierbei viel mehr ab, mit wie viel Einsatz sich Menschen für den Begriff "Indianer" einsetzen, die ansonsten eher dadurch auffallen, gegen etwas zu sein.
Danke Dir für Deinen Beitrag!
Zum Kotzen bringen wollte ich Dich sicherlich nicht und noch viel weniger wollte ich Dich in eine rechte Ecke stellen.
Das habe ich mich womöglich eher ungeschickt ausgedrückt.
Ich kann Dir niemanden nennen, der sich durch die Begrifflichkeit "Indianer" verletzt fühlt. Den Hinweis von HessiP finde ich an der Stelle aber gut. Zeigt er doch, dass es zumindest eine Basis für Achtsamkeit in der Verwendung von Begrifflichkeiten gibt.
Winnetou bleibt für mich gleichwohl ein Indianer. Ich nehme aber zur Kenntnis, dass es Menschen zu geben scheint, für die diese Begrifflichkeit außerhalb einer Hollywood-Märchenwelt problematisch ist.
In meinem Sprachgebrauch berücksichtige ich dies.
Letztlich ist Achtsamkeit für mich immer ein ganz wesentlicher Aspekt meines Denken, Handelns und Äußerns. Wenn ich wahrnehme, dass eine Gruppierung durch eine Begrifflichkeit geframed wird und der Wunsch aufkommt, diese Begrifflichkeit zu vermeiden, dann respektiere ich das und versuche meine Sprache anzupassen.
Ich hatte dabei auch noch nie das Gefühl, mit einer Sprachpolizei konfrontiert zu sein und fühlte mich auch noch in keinem Fall eingeschränkt.
Das Folgende klingt vielleicht provokativ, soll aber definitiv nicht so gemeint sein!
Ich vermute, dass nahezu jeder, der sich darüber aufregt, nicht mehr "Negerkuss" sagen zu "dürfen" (man darf es ja sagen, muss nur mit Feedback umgehen können) oder auf sein "Zigeunerschnitzel" besteht, sich aktuell über die Winnetouthematik aufregt.
Gleichzeitig wird es Viele geben, die die ersten beiden Begriffe nicht verwenden aber dennoch genervt davon sind, dass "Indianer" kritisch sein soll.
Ich sehe hier eine ganz normale Veränderung des Sprachgebrauchs. So wie Begriffe vor 50 Jahren noch regulär verwendet und heute sehr kritisch betrachtet werden, wird auch "Indianer" in 50 Jahren aus dem normalen Sprachgebrauch verschwunden sein. Es wird aber auch dann noch einige Wenige geben, die an dem Begriff festhalten werden.
Solche Veränderungen gehen immer damit einher, dass einige wenige auf etwas aufmerksam machen. Um als Minderheit gehört zu werden, muss diese sich aber mitunter laut und provokant äußern.
Das mag Dich "abfucken" gehört aber zum gesellschaftlichen Diskurs dazu.
Mich fuckt hierbei viel mehr ab, mit wie viel Einsatz sich Menschen für den Begriff "Indianer" einsetzen, die ansonsten eher dadurch auffallen, gegen etwas zu sein.
Luzbert schrieb:
Ich vermute, dass nahezu jeder, der sich darüber aufregt, nicht mehr "Negerkuss" sagen zu "dürfen" (man darf es ja sagen, muss nur mit Feedback umgehen können) oder auf sein "Zigeunerschnitzel" besteht, sich aktuell über die Winnetouthematik aufregt.
Absolut hier im Ostkreis🙊 zutreffend.
"Veränderung des Sprachgebrauchs"
Gut geschrieben, Danke.
Luzbert schrieb:
Naja, es gab einige wenige Diskussionen, die von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden.
Die ja offenbar schon ausreichte, die Bücher vom Markt zu nehmen. Ob das jetzt "normale Kritik" war, wie von deiner Twitter-Quelle suggeriert, oder schon eher zum Threadtitel passende, sei mal dahingestellt.
Und nicht nur die rechten schütteln Köpfe, aktuell auch ganz "normal" gesinnte so wie ich 😉
Das Schöne ist ja, dass wieder einmal so getan wird, als gäbe es einen Aufschrei eines Gesinnungsmobs und dieser würde zu einem Verbot führen.
Tatsächlich fand die Diskussion und die Entscheidung des Verlags aber im Hintergrund statt. Erst die Entscheidung führte zu einer Empörungswelle.
Die Aufregung erfolgt wieder einmal vollkommen einseitig und der aufgeregte Wutbürgermob schafft es wieder einmal, das Ganze so darzustellen, als ob eine Beeinflussung von Außen zu einem Verbot geführt habe.
Tatsächlich fand die Diskussion und die Entscheidung des Verlags aber im Hintergrund statt. Erst die Entscheidung führte zu einer Empörungswelle.
Die Aufregung erfolgt wieder einmal vollkommen einseitig und der aufgeregte Wutbürgermob schafft es wieder einmal, das Ganze so darzustellen, als ob eine Beeinflussung von Außen zu einem Verbot geführt habe.
Luzbert schrieb;
Das Schöne ist ja, dass wieder einmal so getan wird, als gäbe es einen Aufschrei eines Gesinnungsmobs und dieser würde zu einem Verbot führen.
Tatsächlich fand die Diskussion und die Entscheidung des Verlags aber im Hintergrund statt. Erst die Entscheidung führte zu einer Empörungswelle.
Die Aufregung erfolgt wieder einmal vollkommen einseitig und der aufgeregte Wutbürgermob schafft es wieder einmal, das Ganze so darzustellen, als ob eine Beeinflussung von Außen zu einem Verbot geführt habe.
Servus Luzbert,
generell schätze ich eigentlich deine Beiträge aber bei diesem Statement muss ich Kotzen.
Du steckst Menschen sofort in die Rechte Ecke (natürlich geschickt verpackt) die sich zurecht! darüber aufregen.
Selbstverständlich gab und gibt es eine Beeinflussung durch eine Minderheit in diesem Land die mit ihrer "politischen Korrektheit" mittlerweile die Mehrheit dieses Landes abfuckt.
Es nimmt immer krankere Züge an was alles inzwischen rassistisch sein soll.
Man muss sich für die unterdrückten Zielgruppen(im aktuellen Fall die Ur-Einwohner Nordamerikas) einsetzen weil sie so sehr leiden.
Das Bild und die Geschichten von Winnetou sind ja so verstörend das muss aufhören.
Was für ein Bullshit!
Nenne mir bitte mal namentlich einen, wirklich nur einen! Ur-Einwohner aus Nordamerika der sich über "Winnetou" oder den Begriff "Indianer" aufregt und sich rassistisch Beleidigt fühlt.
Das ist alles so eine verlogene Scheiße!
Wenn sich in Deutschland wirklich jemand für die Ur-Einwohner Nordamerikas einsetzten und für ihre Rechte kämpfen will, soll er sich an aktuellen Projekten beteiligen.
Davon gibt es mehr als genug!! Da brauch man nur zu Googeln.
Mit freundlichen Grüßen
Finsterling
einem wahrhaften und echten "Indianer" vom Stamm der Cherokees.
.
Und das ist kein Witz!
Japan plant den Bau neuer AKW.
Dazu sollen die Laufzeiten der alten Meiler von 40 auf 60 Jahre erweitert werden, der Anteil soll auf über 20% der Energieproduktion steigen.
Wir steigen wegen Fukushima aus, die schalten Fukushima wieder an.
Surreal.
Dazu sollen die Laufzeiten der alten Meiler von 40 auf 60 Jahre erweitert werden, der Anteil soll auf über 20% der Energieproduktion steigen.
Wir steigen wegen Fukushima aus, die schalten Fukushima wieder an.
Surreal.
Dann teil uns doch mal mit, was dir die Hoffnung gegeben hat, dass die chinesische Führung nachdem sie die Bevölkerung von Hunger und Armut befreit hat, auf parlamentarische Demokratie umstellt. Studium hin oder her…
Motoguzzi999 schrieb:
Dann teil uns doch mal mit, was dir die Hoffnung gegeben hat, dass die chinesische Führung nachdem sie die Bevölkerung von Hunger und Armut befreit hat, auf parlamentarische Demokratie umstellt.
Ich glaube nicht, dass er diese Hoffnung je hatte. Die Aussage nahm ich ironisch war.
skyeagle schrieb:
Kann man es ihm bei den gehandelten Zahlen verübeln? Wohl eher nicht. Moralisch? Gute Frage, aber gibt es noch Moral in diesem Geschäft?
DelmeSGE schrieb:
Sehe ich ähnlich,ich
DelmeSGE schrieb: brauche nicht dieses Gequatsche von Spielern von wegen toller Klub,tolle Fns,tolles STadion etc.
Was soll denn bitte auch ein Spieler anderes sagen....
Letztlich zählt nur der Verein.
Sollte Trapp wechseln kann ich die Beweggründe nachvollziehen, denn es sind nun mal Profis.
Ich würde es ihm nicht verübeln.
Diesen Argumentationen würde ich mich normalerweise vollumfänglich anschließen. Wenn Trapp oder wer auch immer ein verdammt gutes Angebot von einem finanziell seriös geführten Verein (z,B. Bayern) bekommt, ist es schon schwierig zu widerstehen.
Ebenso gebe auch ich auch Null komma Null auf Treue und Liebesaussagen. Wie DelmeSGE schon schrieb (was sollen sie schon anderes sagen) hänge ich dies nicht so auf die moralische Schiene. Finde ich es gut? absolut nicht. Besser wäre es wenn sie in diesem Bereich halt ein wenig zurückhaltender wären damit viele Fans nicht ganz so enttäuscht sind.
Jetzt kommt aber das große Aber!
Wenn es im Fußball um das Thema Moral geht werden immer die o.g. Punkte benannt und diskutiert.
Das wahrhaftig unmoralisch und verwerfliche aber wird immer außen vor gelassen und das macht mich einfach rasend vor Wut.
DelmeSGE schrieb:
Manchester United ist nun mal eine andere Größenordnung.
Ich möchte den sehen, der das ausschlägt.
Wenn er es ausschlägt, dann Hut ab und allergrößten Respekt. Man könnte aber auch sagen...schön dumm.
Genau solche Aussagen machen mich wahnsinnig. DelmeSGE das ist absolut nicht! persönlich gegen dich gerichtet.
Ich meine damit das gesamte Business in diesem Bereich(Verbände, Klubführung, Spieler, Fans) und die Verlogenheit zum Thema Moral.
Was ich damit meine?
Man schaut immer nur oberflächig auf den Vereinsname ohne den Hintergrund zu beleuchten.
Von einem erwachsenen Mensch und Fußballprofi erwarte ich z.B. dass er sich über seinen neuen Arbeitgeber informiert.
Gerade in England wo wir ja alle wissen dass die meisten Vereine mit Mehrheitsanteilen/ oder im Besitz von fragwürdigen Milliardären sind.
Und genau das ist der Punkt warum Kevin Trapp(sollte er das Angebot annehmen) bei mir verschissen hätte.
Manchester United gehört der amerikanischen Familie Glazer die sich den Verein mit fiesen Tricks letztendlich ohne eigene Kosten einverleibt hat.
Die ganze Geschichte könnt ihr hier lesen.
https://www.spox.com/de/sport/fussball/international/england/2208/Artikel/auswaertsspiel-kolumne-manchester-united-wie-eine-familie-den-klub-zu-ihrem-spielzeug-gemacht-hat-ftr.html
Schlimmer finde ich aber dass sie glühende MAGA Anhänger von Trump sind.
Sie sind also nichts anderes als erbärmliche Rassisten die wann immer es geht Trump finanziell unterstützen. (Braucht nur zu Googeln)
Wäre ich z.B. an Trapp seiner Stelle könnte ich aus Gewissensgründen niemals für diesen Club spielen. Denn das wäre für mich moralisch nicht zu vertreten.
Woche für Woche in Stadien auflaufen und Respekt, Vielfalt, Anti Rassismus bewerben, dann aber für solche ... [wie auch immer] zu Arbeiten das ist für mich moralisch verwerflich.
Ich habe z.B. lange gebraucht Kevin wieder zu akzeptieren da es bei Paris nicht anders war.
Nasser bin Ghanim al-Khelaifi deren Besitzer und auch Mitglied im WM Organisationkomitee mitverantwortlich für tausende Tote und Arbeitssklaverei, für solche Vereine spielt man einfach nicht.
Diese Geld ist einfach schmutzig.
Kann man es ihm bei den gehandelten Zahlen verübeln? Wohl eher nicht. Moralisch? Gute Frage, aber gibt es noch Moral in diesem Geschäft?
DelmeSGE schrieb:
Sehe ich ähnlich,ich
DelmeSGE schrieb: brauche nicht dieses Gequatsche von Spielern von wegen toller Klub,tolle Fns,tolles STadion etc.
Was soll denn bitte auch ein Spieler anderes sagen....
Letztlich zählt nur der Verein.
Sollte Trapp wechseln kann ich die Beweggründe nachvollziehen, denn es sind nun mal Profis.
Ich würde es ihm nicht verübeln.
Diesen Argumentationen würde ich mich normalerweise vollumfänglich anschließen. Wenn Trapp oder wer auch immer ein verdammt gutes Angebot von einem finanziell seriös geführten Verein (z,B. Bayern) bekommt, ist es schon schwierig zu widerstehen.
Ebenso gebe auch ich auch Null komma Null auf Treue und Liebesaussagen. Wie DelmeSGE schon schrieb (was sollen sie schon anderes sagen) hänge ich dies nicht so auf die moralische Schiene. Finde ich es gut? absolut nicht. Besser wäre es wenn sie in diesem Bereich halt ein wenig zurückhaltender wären damit viele Fans nicht ganz so enttäuscht sind.
Jetzt kommt aber das große Aber!
Wenn es im Fußball um das Thema Moral geht werden immer die o.g. Punkte benannt und diskutiert.
Das wahrhaftig unmoralisch und verwerfliche aber wird immer außen vor gelassen und das macht mich einfach rasend vor Wut.
DelmeSGE schrieb:
Manchester United ist nun mal eine andere Größenordnung.
Ich möchte den sehen, der das ausschlägt.
Wenn er es ausschlägt, dann Hut ab und allergrößten Respekt. Man könnte aber auch sagen...schön dumm.
Genau solche Aussagen machen mich wahnsinnig. DelmeSGE das ist absolut nicht! persönlich gegen dich gerichtet.
Ich meine damit das gesamte Business in diesem Bereich(Verbände, Klubführung, Spieler, Fans) und die Verlogenheit zum Thema Moral.
Was ich damit meine?
Man schaut immer nur oberflächig auf den Vereinsname ohne den Hintergrund zu beleuchten.
Von einem erwachsenen Mensch und Fußballprofi erwarte ich z.B. dass er sich über seinen neuen Arbeitgeber informiert.
Gerade in England wo wir ja alle wissen dass die meisten Vereine mit Mehrheitsanteilen/ oder im Besitz von fragwürdigen Milliardären sind.
Und genau das ist der Punkt warum Kevin Trapp(sollte er das Angebot annehmen) bei mir verschissen hätte.
Manchester United gehört der amerikanischen Familie Glazer die sich den Verein mit fiesen Tricks letztendlich ohne eigene Kosten einverleibt hat.
Die ganze Geschichte könnt ihr hier lesen.
https://www.spox.com/de/sport/fussball/international/england/2208/Artikel/auswaertsspiel-kolumne-manchester-united-wie-eine-familie-den-klub-zu-ihrem-spielzeug-gemacht-hat-ftr.html
Schlimmer finde ich aber dass sie glühende MAGA Anhänger von Trump sind.
Sie sind also nichts anderes als erbärmliche Rassisten die wann immer es geht Trump finanziell unterstützen. (Braucht nur zu Googeln)
Wäre ich z.B. an Trapp seiner Stelle könnte ich aus Gewissensgründen niemals für diesen Club spielen. Denn das wäre für mich moralisch nicht zu vertreten.
Woche für Woche in Stadien auflaufen und Respekt, Vielfalt, Anti Rassismus bewerben, dann aber für solche ... [wie auch immer] zu Arbeiten das ist für mich moralisch verwerflich.
Ich habe z.B. lange gebraucht Kevin wieder zu akzeptieren da es bei Paris nicht anders war.
Nasser bin Ghanim al-Khelaifi deren Besitzer und auch Mitglied im WM Organisationkomitee mitverantwortlich für tausende Tote und Arbeitssklaverei, für solche Vereine spielt man einfach nicht.
Diese Geld ist einfach schmutzig.
Finsterling schrieb:
Und genau das ist der Punkt warum Kevin Trapp(sollte er das Angebot annehmen) bei mir verschissen hätte.
Manchester United gehört der amerikanischen Familie Glazer die sich den Verein mit fiesen Tricks letztendlich ohne eigene Kosten einverleibt hat.
Die ganze Geschichte könnt ihr hier lesen.
https://www.spox.com/de/sport/fussball/international/england/2208/Artikel/auswaertsspiel-kolumne-manchester-united-wie-eine-familie-den-klub-zu-ihrem-spielzeug-gemacht-hat-ftr.html
Schlimmer finde ich aber dass sie glühende MAGA Anhänger von Trump sind.
Sie sind also nichts anderes als erbärmliche Rassisten die wann immer es geht Trump finanziell unterstützen. (Braucht nur zu Googeln)
Danke Finsterling für diesen Aspekt.
Luzbert schrieb:stefank schrieb:
Das größte Verbrechen der Grünen bleibt unerwähnt: Dieser Sommer. Ich meine, das ist doch kein Sommer. Das ist ein mieser Herbst, bestenfalls. Aber ein Sommer ist das nicht. Ganz und gar nicht. Wenn ich den nächsten Grünen treffe, kann der was erleben, wegen dieses Sommers. Also wirklich.
Was zehn Jahre Abstand doch bewirken können...
Bei wem jetzt? Stefan oder den Grünen?
Luzbert schrieb:
Angesichts des keine Ahnung wievielten Dürresommers hintereinander würde heute niemand mehr auf die Idee kommen, sich über einen verregneten Sommer zu beschweren.
Ansonsten ist mir völlig bewusst, dass Stefank das damals ironisch meinte.
Ja. Das ist mal klar.
Abgefahren finde ich, dass sich in diesen 10 Jahren die Lage hinsichtlich Klimawandel so dermaßen sichtbar für alle zugespitzt hat, die Grünen aber gleichzeitig in diesem Maße ihr Kernthema preisgegeben haben, statt alles darauf zu setzen nicht nur ideologisch sondern vor allem ganz real in der Umsetzung wirksam zu werden.
Da haben wir eine grüne Partei mit sehr solidem Stimmenumfang als zweitstärkste Kraft in einer Regierung und trotzdem kommt kaum was dabei rum, weil man zuvorderst der vermeintlichen Realpolitik verpflichtet scheint, um Machtoptionen abzusichern. Würde man weniger auf sich selbst schauen und tatsächlich den vielzitierten Point if no return im Blick haben, man würde sein Gewicht im Sinne einer lebenswerten Zukunft einbringen, auch wenn das für einige unpopulär wäre.
rossi1972 schrieb:
Vier Punkte hat uns der VAR nun schon geraubt.
Ich möchte ja nicht wieder hier als Schiri/VAR-Verteidiger eingehen. Aber ich muss schon hinterfragen, warum der VAR jetzt hier uns Punkte gekostet haben soll. Ohne VAR wäre das Tor erst recht gegeben worden. Der VAR hat ja den Schiri erst zur Prüfung nach draußen geschickt.
Sorry, wir spielen einfach nicht gut genug, kommen noch gar nicht in die Saison rein und das Forum beschäftigt sich vorwiegend mit einer umstrittenen Elfer-Situation in Berlin, wo wir schon nicht überzeugt haben und mit nem Grenzfall von passivem Abseits in einem Spiel gegen Köln, wo wir auch nicht überzeugt haben.
Ja, ist ärgerlich, dass wir mehrere Kann-Dinger jetzt gegen uns entschieden bekommen haben, das nervt mich auch, aber mich nervt viel mehr, dass das jetzt hier wieder vermutlich in 200 Beiträgen diskutiert wird statt sich mal mit den Defiziten unseres Teams zu beschäftigen.
SGE_Werner schrieb:
Sorry, wir spielen einfach nicht gut genug, kommen noch gar nicht in die Saison rein und das Forum beschäftigt sich vorwiegend mit einer umstrittenen Elfer-Situation in Berlin, wo wir schon nicht überzeugt haben und mit nem Grenzfall von passivem Abseits in einem Spiel gegen Köln, wo wir auch nicht überzeugt haben.
Wenn der Schiri diese und letzte Woche dem Gefühl des VAR nachgekommen wäre, stünden wir jetzt womöglich ziemlich gut da und könnten uns aus einer guten Situation heraus verbessern.
So war der Druck im heutigen Spiel bereits hoch und nimmt weiter zu.
Dass die Leistung noch nicht stimmt, ist unbestritten. Mit dem Rücken zur Wand wird das aber nur schwerlich besser.
Luzbert schrieb:SGE_Werner schrieb:
Sorry, wir spielen einfach nicht gut genug, kommen noch gar nicht in die Saison rein und das Forum beschäftigt sich vorwiegend mit einer umstrittenen Elfer-Situation in Berlin, wo wir schon nicht überzeugt haben und mit nem Grenzfall von passivem Abseits in einem Spiel gegen Köln, wo wir auch nicht überzeugt haben.
Wenn der Schiri diese und letzte Woche dem Gefühl des VAR nachgekommen wäre, stünden wir jetzt womöglich ziemlich gut da und könnten uns aus einer guten Situation heraus verbessern.
So war der Druck im heutigen Spiel bereits hoch und nimmt weiter zu.
Dass die Leistung noch nicht stimmt, ist unbestritten. Mit dem Rücken zur Wand wird das aber nur schwerlich besser.
Genau deshalb wären 3 Punkte ob verdient oder nicht heute wichtig gewesen. Nun wird der Rucksack immer schwerer.
Luzbert schrieb:SGE_Werner schrieb:
Sorry, wir spielen einfach nicht gut genug, kommen noch gar nicht in die Saison rein und das Forum beschäftigt sich vorwiegend mit einer umstrittenen Elfer-Situation in Berlin, wo wir schon nicht überzeugt haben und mit nem Grenzfall von passivem Abseits in einem Spiel gegen Köln, wo wir auch nicht überzeugt haben.
Wenn der Schiri diese und letzte Woche dem Gefühl des VAR nachgekommen wäre, stünden wir jetzt womöglich ziemlich gut da und könnten uns aus einer guten Situation heraus verbessern.
So war der Druck im heutigen Spiel bereits hoch und nimmt weiter zu.
Dass die Leistung noch nicht stimmt, ist unbestritten. Mit dem Rücken zur Wand wird das aber nur schwerlich besser.
Da ist was dran. Auch aus holprig erspielten Siegen kann sich eine Dynamik entwickeln, die zu einer Erfolgsserie wird. Wenn man nicht Punktet, wird das nächste Spiel jedes Mal aufs neue kein Selbstläufer.
Dass unsere Leistung (noch) zu schwach ist, sehe ich auch so.
Hat sich jetzt auch nicht angedeutet, aber man kann auch nicht solche Defensivkopfbälle mache wie Knauff grade
Also allein schon von der Körperhaltung muss er das besser machen
Aber gut, es sind ja noch ein paar Minuten …
Abseitssüberprüfung im Kölner Keller
Worum geht‘s?
Stand da noch einer im Schussfeld, oder was?
Also allein schon von der Körperhaltung muss er das besser machen
Aber gut, es sind ja noch ein paar Minuten …
Abseitssüberprüfung im Kölner Keller
Worum geht‘s?
Stand da noch einer im Schussfeld, oder was?
Johann_Gambolputty schrieb:Mbukatchi schrieb:
Also den Atomausstieg auf "Teufel Komm Raus" sehe ich irgendwie nicht. Das Ganze wurde im Jahr 2000 beschlossen, mit Restlaufzeiten bis 2021..also eigentlich ja genug Zeit, sollte man meinen. Nur haben die Betreiber darauf gesetzt, dass die nä. Regierung das schon wieder abschafft und dann die Sache einfach mal ausgesessen, ohne was zu tun, die Zeit fehlt jetzt halt.
In der Auflistung fehlen auf jeden Fall noch die Flausen der in jeder Hinsicht grünen Jugend.
Das größte Verbrechen der Grünen bleibt unerwähnt: Dieser Sommer. Ich meine, das ist doch kein Sommer. Das ist ein mieser Herbst, bestenfalls. Aber ein Sommer ist das nicht. Ganz und gar nicht. Wenn ich den nächsten Grünen treffe, kann der was erleben, wegen dieses Sommers. Also wirklich.
stefank schrieb:
Das größte Verbrechen der Grünen bleibt unerwähnt: Dieser Sommer. Ich meine, das ist doch kein Sommer. Das ist ein mieser Herbst, bestenfalls. Aber ein Sommer ist das nicht. Ganz und gar nicht. Wenn ich den nächsten Grünen treffe, kann der was erleben, wegen dieses Sommers. Also wirklich.
Was zehn Jahre Abstand doch bewirken können...
Luzbert schrieb:stefank schrieb:
Das größte Verbrechen der Grünen bleibt unerwähnt: Dieser Sommer. Ich meine, das ist doch kein Sommer. Das ist ein mieser Herbst, bestenfalls. Aber ein Sommer ist das nicht. Ganz und gar nicht. Wenn ich den nächsten Grünen treffe, kann der was erleben, wegen dieses Sommers. Also wirklich.
Was zehn Jahre Abstand doch bewirken können...
Bei wem jetzt? Stefan oder den Grünen?
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-08/oder-fischsterben-algenbluete-gift-goldalge?
Die Goldalge konnte als Verursacherin des Massensterbens ausgemacht werden.
Die Fische, Muscheln und Schnecken ersticken, nachdem sich Feine Häute in den Kiemen auflösen.
Die Goldalge vermehrt sich bei hohem Salzgehalt. Dieser ist mutmaßliche auf eine genehmigte Einleitung durch ein Erzbergwerk zurückzuführen.
Dieses Drama ist menschengemacht und es ist zum Kotzen.
Die Goldalge konnte als Verursacherin des Massensterbens ausgemacht werden.
Die Fische, Muscheln und Schnecken ersticken, nachdem sich Feine Häute in den Kiemen auflösen.
Die Goldalge vermehrt sich bei hohem Salzgehalt. Dieser ist mutmaßliche auf eine genehmigte Einleitung durch ein Erzbergwerk zurückzuführen.
Dieses Drama ist menschengemacht und es ist zum Kotzen.
Luzbert schrieb:
Dieses Drama ist menschengemacht
Wie nicht anders zu erwarten...
Gelöschter Benutzer
Luzbert schrieb:
Mitglieder, die nach dem Europapokalsieg Mitglied wurden, sind nicht bestellberechtigt.
Da werden einige 10.000 ziemlich verärgert sein. Ich kenne einige, die sich danach für die Mitgliedschaft entschieden haben und auf Karten hoffen.
Gegenargument:
Wenn jemand seit 10, 20 oder 30 Jahren Mitglied ist und keine CL Karten bekommt, dafür aber ein Neumitglied ist das auch nicht wirklich gerecht.
Jemand, der jetzt nur für CL Karten Mitglied geworden ist, hat halt Pech gehabt. Ich finde das völlig richtig.
Gelöschter Benutzer schrieb:Luzbert schrieb:
Mitglieder, die nach dem Europapokalsieg Mitglied wurden, sind nicht bestellberechtigt.
Da werden einige 10.000 ziemlich verärgert sein. Ich kenne einige, die sich danach für die Mitgliedschaft entschieden haben und auf Karten hoffen.
Gegenargument:
Wenn jemand seit 10, 20 oder 30 Jahren Mitglied ist und keine CL Karten bekommt, dafür aber ein Neumitglied ist das auch nicht wirklich gerecht.
Jemand, der jetzt nur für CL Karten Mitglied geworden ist, hat halt Pech gehabt. Ich finde das völlig richtig.
Mein Beitrag war wertungsfrei. Ich kann gut nachvollziehen, warum so entschieden wurde.
Wo es hier gerade ums Ticketing geht:
Gestern ging die Mail mit den Informationen zu den CL-Tickets raus.
Mitglieder, die nach dem Europapokalsieg Mitglied wurden, sind nicht bestellberechtigt.
Da werden einige 10.000 ziemlich verärgert sein. Ich kenne einige, die sich danach für die Mitgliedschaft entschieden haben und auf Karten hoffen.
Gestern ging die Mail mit den Informationen zu den CL-Tickets raus.
Mitglieder, die nach dem Europapokalsieg Mitglied wurden, sind nicht bestellberechtigt.
Da werden einige 10.000 ziemlich verärgert sein. Ich kenne einige, die sich danach für die Mitgliedschaft entschieden haben und auf Karten hoffen.
Gelöschter Benutzer
Luzbert schrieb:
Mitglieder, die nach dem Europapokalsieg Mitglied wurden, sind nicht bestellberechtigt.
Da werden einige 10.000 ziemlich verärgert sein. Ich kenne einige, die sich danach für die Mitgliedschaft entschieden haben und auf Karten hoffen.
Gegenargument:
Wenn jemand seit 10, 20 oder 30 Jahren Mitglied ist und keine CL Karten bekommt, dafür aber ein Neumitglied ist das auch nicht wirklich gerecht.
Jemand, der jetzt nur für CL Karten Mitglied geworden ist, hat halt Pech gehabt. Ich finde das völlig richtig.
Vael schrieb:
Ich weiß nicht.. Masern sind schon nicht soooo ungefährlich. Was spricht dagegen? Desweiteren, hätten die sich genau so gegen Polio gewehrt?
Das sind Querdeppen.
Ein Klagender ist der Verein "Ärzte für individuelle Impfentscheidung".
Die sind im QD Umfeld unterwegs und verbreiten Falschinformationen zum Thema Corona Impfung und Corona selbst.
Der Vorstand besteht zu guten Teilen aus Anthroposophen.
Hier mal ein Artikel:
Obskurer Ärzteverein verbreitet in TV und Seminaren gefährliche Anti-Impf-Thesen
https://www.focus.de/politik/deutschland/mit-gefaehrlichen-thesen-poltert-obskurer-aerzteverein-in-tv-und-seminaren-gegen-impfung_id_29247705.html
Wedge schrieb:
Das sind Querdeppen.
So ist es.
Es gibt einen Podcast, der sehr schön aufzeigt, wie es bei einer wachsenden Impflücke wieder zu vielen schlimmen Fällen kommt.
Gleichzeitig wird die krasse Desinformationbasis aufgedeckt, die überhaupt erst die Ängste vor der Masernimpfung schürrt.
Im Prinzip ist das die Mutter aller Impfängste.
Hörtipp
Mal unabhängig ob Fehlentscheidung oder nicht…es war entweder 11er oder Schwalbe, weil Ball gespielt war es definitiv nicht. Dass er den zurück nimmt, ok, aber dann war es eine Schwalbe! Das traut er sich aber auch nicht. Weil es eben keine Schwalbe war…dann war es also 11er. So wie er entschieden hat ( kein 11er, keine Schwalbe) war in jedem Fall falsch. Das muss man ihm ankreiden, ganz ganz schwache Leistung vom Schiri…passend zum Spiel…
Zaster schrieb:
Mal unabhängig ob Fehlentscheidung oder nicht…es war entweder 11er oder Schwalbe, weil Ball gespielt war es definitiv nicht. Dass er den zurück nimmt, ok, aber dann war es eine Schwalbe! Das traut er sich aber auch nicht. Weil es eben keine Schwalbe war…dann war es also 11er. So wie er entschieden hat ( kein 11er, keine Schwalbe) war in jedem Fall falsch. Das muss man ihm ankreiden, ganz ganz schwache Leistung vom Schiri…passend zum Spiel…
Es gibt auch die Möglichkeit, dass er sowieso schon im Stolpern war und die Berührung nur noch ergänzend oben drauf kam.
Dann ist es weder Foul noch Schwalbe.
Luzbert schrieb:Zaster schrieb:
Mal unabhängig ob Fehlentscheidung oder nicht…es war entweder 11er oder Schwalbe, weil Ball gespielt war es definitiv nicht. Dass er den zurück nimmt, ok, aber dann war es eine Schwalbe! Das traut er sich aber auch nicht. Weil es eben keine Schwalbe war…dann war es also 11er. So wie er entschieden hat ( kein 11er, keine Schwalbe) war in jedem Fall falsch. Das muss man ihm ankreiden, ganz ganz schwache Leistung vom Schiri…passend zum Spiel…
Es gibt auch die Möglichkeit, dass er sowieso schon im Stolpern war und die Berührung nur noch ergänzend oben drauf kam.
Dann ist es weder Foul noch Schwalbe.
Luzbert schrieb:Zaster schrieb:
Mal unabhängig ob Fehlentscheidung oder nicht…es war entweder 11er oder Schwalbe, weil Ball gespielt war es definitiv nicht. Dass er den zurück nimmt, ok, aber dann war es eine Schwalbe! Das traut er sich aber auch nicht. Weil es eben keine Schwalbe war…dann war es also 11er. So wie er entschieden hat ( kein 11er, keine Schwalbe) war in jedem Fall falsch. Das muss man ihm ankreiden, ganz ganz schwache Leistung vom Schiri…passend zum Spiel…
Es gibt auch die Möglichkeit, dass er sowieso schon im Stolpern war und die Berührung nur noch ergänzend oben drauf kam.
Dann ist es weder Foul noch Schwalbe.
Ja, bin inzwischen wie gesagt ok damit, könnte im Zweifel tatsächlich ein Ausrutscher gewesen sein, also weder Foul noch Schwalbe…wer weiß ob der überhaupt rein wäre, bei dem was heute alles verballert wurde. Das Alario-Ding in der 6. Minute ist extrem ärgerlich, eigentlich perfekt rausgespielt. Ich fand auch die scharfe Hereingaben von Alidou in Hz 2 stark, hätte einfach einen Meter weiter zurück gemusst, da war Borre völlig blank. Aber auf der anderen Seite gab es auch zwei 100%ige…na ja, Unentschieden ist wohl ok und das ist sehr weit unter unseren Ansprüchen gegen so einen schwachen Gegner. Aber wie sagte Glasner nach dem Spiel: Wir waren letztes Jahr 11. und haben mit Kostic und Hinti zwei Säulen verloren…
Wer ist übrigens wir? Das Volk?😉
Um es mal klarzustellen, gegen Sow persönlich habe ich überhaupt nichts! Aber ich verzweifle an der von vielen Beobachtern ständig wiederholten Behauptung, dass er so wichtig für uns sei, ohne dass jemand überzeugend erklärt, was ihn denn im einzelnen so wichtig macht. Und genau das ist dir mit dem obigen Post bedauerlicherweise auch nicht gerade gelungen.
Anstatt einer Basta-Behauptung hätte ich mir von dir eine Aussage darüber gewünscht, ob und ggf. warum du die von mir angesprochene Szene anders siehst als ich, und zwar unabhängig davon, welche Fehler andere Spieler als Sow in der besagten Situation gemacht haben. Hältst du es für in Ordnung, in einer absolut brenzligen Lage eine Schonhaltung einzunehmen?
Gerne würde ich mir mal zusammen mit einem Sow-Befürworter ein ganzes Spiel von Sow anschauen und mir dann anhand der einzelnen Spielsituationen und Aktionen erklären lassen, was der Spieler dabei so gut gemacht hat. Wenn diese Person dann auch noch der Herr Glasner wäre und mich überzeugen könnte, würde für mich quasi ein Traum in Erfüllung gehen. Denn dann könnte ich Spiele mit Sow wieder viel entspannter anschauen.
Um es mal klarzustellen, gegen Sow persönlich habe ich überhaupt nichts! Aber ich verzweifle an der von vielen Beobachtern ständig wiederholten Behauptung, dass er so wichtig für uns sei, ohne dass jemand überzeugend erklärt, was ihn denn im einzelnen so wichtig macht. Und genau das ist dir mit dem obigen Post bedauerlicherweise auch nicht gerade gelungen.
Anstatt einer Basta-Behauptung hätte ich mir von dir eine Aussage darüber gewünscht, ob und ggf. warum du die von mir angesprochene Szene anders siehst als ich, und zwar unabhängig davon, welche Fehler andere Spieler als Sow in der besagten Situation gemacht haben. Hältst du es für in Ordnung, in einer absolut brenzligen Lage eine Schonhaltung einzunehmen?
Gerne würde ich mir mal zusammen mit einem Sow-Befürworter ein ganzes Spiel von Sow anschauen und mir dann anhand der einzelnen Spielsituationen und Aktionen erklären lassen, was der Spieler dabei so gut gemacht hat. Wenn diese Person dann auch noch der Herr Glasner wäre und mich überzeugen könnte, würde für mich quasi ein Traum in Erfüllung gehen. Denn dann könnte ich Spiele mit Sow wieder viel entspannter anschauen.
Pithecophaga schrieb:
Gerne würde ich mir mal zusammen mit einem Sow-Befürworter ein ganzes Spiel von Sow anschauen und mir dann anhand der einzelnen Spielsituationen und Aktionen erklären lassen, was der Spieler dabei so gut gemacht hat.
Vielleicht kannst du NickHenig mal fragen, ob er Analysen auf spezielle Spieler vornehmen kann und mag:
https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/137972
Tschock schrieb:
... ... ... ... ...
Was mich gestern ebenfalls beeindruckt hat war, wie schnell die Mannschaft nach Auswechslung von Touré von 3-5-3 auf 4-4-2 umstellte. Ich fand Knauff auch gar nicht so schlecht als RV.
Überhaupt kann man oft gar nicht sagen, wie das System gerade aussieht, es "floatet". Vielleicht ist das auch eine Stärke, die gerade entsteht.
Unser 3-4-2-1 oder Salopp die 5er Kette mit Schienenspielern war ja zwei Umständen geschuldet:
Mit Hasebe hatten (und haben) wir einen idealen Spieler für die Mitte der Dreierkette (eine Rolle, in die Tuta nun langsam reinwachsen soll) und eben unsere Schienenmaschine Kostic.
Hasebe steht immer noch bereit und wie man im Finale gesehen hat, kann er das immer noch fast wie im Schlaf. Seine Wachablösung wird aber wohl in diesem Jahr endgültig erfolgen, obwohl das ja bei Hasebe schon seit Jahren erwartet wird
Kostics Abgang wiegt da schwerer, ist aber ähnlich wie bei Lewandowskis Abgang bei den Münchnern auch eine Möglichkeit, andere Spielsysteme wieder ernsthafter in den Fokus zu nehmen. Auch wenn ich persönlich das 3-5-2 für ein sehr gutes System halte, weil es entweder auf der Verteidigungslinie oder im Mittelfeld für eine gute Breite sorgt. Grade im letzten halben Jahr mit Kostic und Knauff konnte man die Stärken dieses Systems oft genießen.
Aber nun beginnt die Zeit nach Kostic. Es kommt entweder noch jemand, der Kostics Position ähnlich interpretieren kann, oder wir erleben tatsächlich jetzt einen grundsätzlichen Systemwechsel weg von der 3er/5er-Kette. Ebimbe würde für einen Systemwechsel sprechen, Solbakken wäre jemand, dem ich die Schienenspielerfunktion durchaus zutrauen würde, sowie auch Buta auf rechts.
Am besten ist natürlich, wenn das passiert, was du mit "floaten" beschreibst: dass die Mannschaft die Fähigkeit erwirbt, das System während des Spiels flexibel anzupassen, am besten auch das ohne Spielerwechsel. Sprich: die Spieler erlernen mehrere Positionen, Knauff zB die für ihn möglichen als RV, als rechter/linker Schienenspieler oder als RM/LM in einem 4-4-2. Das wäre natürlich sehr gut.
philadlerist schrieb:
Am besten ist natürlich, wenn das passiert, was du mit "floaten" beschreibst: dass die Mannschaft die Fähigkeit erwirbt, das System während des Spiels flexibel anzupassen, am besten auch das ohne Spielerwechsel. Sprich: die Spieler erlernen mehrere Positionen, Knauff zB die für ihn möglichen als RV, als rechter/linker Schienenspieler oder als RM/LM in einem 4-4-2. Das wäre natürlich sehr gut.
Das wäre ein Traum.
Gegen die Bayern hätten sie mit dieser Kompetenz und einer daraus resultierenden Umstellung durchaus einige Tore verhindern können.
Die ja offenbar schon ausreichte, die Bücher vom Markt zu nehmen. Ob das jetzt "normale Kritik" war, wie von deiner Twitter-Quelle suggeriert, oder schon eher zum Threadtitel passende, sei mal dahingestellt.
Und nicht nur die rechten schütteln Köpfe, aktuell auch ganz "normal" gesinnte so wie ich 😉