Morphium
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Gelöschter Benutzer
Dann geil Dich halt an der blöden AK auf. EL und Pokalsieg sind ja uninteressant. Da kann man ja nicht drüber pöbeln!
Wieso sollte ich mich daran aufgeilen? Meinst du es stimmt mich zufrieden, wenn meinem Verein 20 Mio durch die Lappen gehen? Es kotzt und stört mich eher, und zwar tierisch. Weil ich einfach nicht nochmal 30 Jahre auf ein Highlight warten möchte. Aber wenn wir wieder ständig uns die Kohle aus den Händen gleiten lassen, dann dauert es womöglich noch länger.
Gelöschter Benutzer
Meine Fresse, ist es denn so schwer zu verstehen? Keine AK = kein Wolf. Dabei ist es doch völlig unerheblich, ob das arrogant, irrsinnig oder kackdreist war, dass der Berater eines in die RL abgeschobenen Spieler auf die Klausel besteht.
Und weiter ist die Gleichung Kein Wolf = möglicherweise kein Pokalfinale = möglicherweise weniger TV Geld!
An und mit einem Spieler kann man nicht nur mit der Ablösesumme Geld verdienen, sonderen auch mit dessen sportlichen Wert. Und da kommen schon ein paar Millionen zusammen, wenn man womöglich ohne Wolf nicht ins Endspiel gekommen wäre oder in der TV Tabelle noch Plätze verloren hätte.
Aber um das zu erkennen, muss man aufhören zu geifern und eben nicht nur brüllen "die sind ja alle zu doof, um Verträge zu machen": Komischerweise machen aber diejenigen die Verträge, die alle viel zu blöd dafür sind und nicht dienjenigen, die hier den Profis das Geschäft erklären wollen. Kann ich nicht verstehen.
Und weiter ist die Gleichung Kein Wolf = möglicherweise kein Pokalfinale = möglicherweise weniger TV Geld!
An und mit einem Spieler kann man nicht nur mit der Ablösesumme Geld verdienen, sonderen auch mit dessen sportlichen Wert. Und da kommen schon ein paar Millionen zusammen, wenn man womöglich ohne Wolf nicht ins Endspiel gekommen wäre oder in der TV Tabelle noch Plätze verloren hätte.
Aber um das zu erkennen, muss man aufhören zu geifern und eben nicht nur brüllen "die sind ja alle zu doof, um Verträge zu machen": Komischerweise machen aber diejenigen die Verträge, die alle viel zu blöd dafür sind und nicht dienjenigen, die hier den Profis das Geschäft erklären wollen. Kann ich nicht verstehen.
Kastanie30 schrieb:Jaroos schrieb:
Du kaufst auch immer Sachen, nutzt sie gewinnbringend, verkaufst die dann für den 10fachen Preis und kannst die Blamage dann kaum ertragen? Ist schon sehr peinlich dann, ne?
Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben:
Du kaufst eine Sache zum Marktwert und nutzt sie. Der Marktwert dieser Sache steigt und steigt und am Ende verkaufst du diese Sache. Das blöde ist nur: du verkaufst sie etwa 50% unter dem neuen Marktwert. Und das verrückte daran ist: du musst es tun. Denn du hast dich vor einem Jahr von einem 21/22-jährigem und seinem Berater dazu überreden lassen, nur einen bestimmten Preis verlangen zu dürfen. Ohne zu wissen, ob der Marktwert dann höher oder niedriger sein wird.
Und das alles, obwohl du völlig davon überzeugt warst, dass dieses Produkt enormes Potenzial hat, das andere bisher einfach nur nicht sehen oder fördern konnten.
Du willst wissen, ob das peinlich ist: Jo, unter Profis schon. Als Amateur würde man sagen: Anfängerfehler
Wie gut dass wir dich Profi haben, der den Anfängern bei der Eintracht zeigt wie das geht. Hier ist echt was los. Die ganzen Profis, die hier plötzlich auftauchen
Gelöschter Benutzer
Dann geil Dich halt an der blöden AK auf. EL und Pokalsieg sind ja uninteressant. Da kann man ja nicht drüber pöbeln!
Hier wird immer noch um Wolf diskutiert und ich klinke mich da ein, so what? Oder soll ich über Falkenhain was sinnloses schreiben? Oder die AlexMeierDemo unter die Lupe nehmen? Merkst du selbst ne, es ist Sommerloch. Themen zum Diskutieren sind rar - So rar wie eine vernünftige Klauselsumme im Wolfs Vertrag.
Mich kotzt es auch an wie Steubing die niedrige AK von Wolf schön redet. "Der Berater sei Branchenführer" ja schön für dich. Wolf hatte in Hannover keine AK und hat nicht mal in der 2. Liga bei ihnen eine Rolle gespielt. Wenn so jemand dann eine AK verlangt hätte ich gesagt "Tschüss. Mach dein Ding." Der wäre in 2 Jahren irgendwo bei einem 3. Liga Klub gelandet. Wolf selber meinte die Eintracht sei seine letzte Chance gewesen. Unfassbar schlecht verhandelt. Die Eintracht hat sich da etwas blamiert.
Die Eintracht war auch seine letzte Chance. Kurz vorher war Wehen Wiesbaden an dem dran, von wegen "die Bundesligisten standen Schlange". Da kann der Steubing noch soviele Märchen erzählen um diese Geldverbrennung schönzureden. Wenn Dortmund schon für Delaney 20 Mio. zahlt, was glaubt ihr was die für Wolf auf den Tisch gelegt hätten?
So oder so, hier wurde absolut falsch gehandelt und hoffentlich lernt man was aus der Sache für die Zukunft...
So oder so, hier wurde absolut falsch gehandelt und hoffentlich lernt man was aus der Sache für die Zukunft...
Morphium schrieb:
Die Eintracht war auch seine letzte Chance. Kurz vorher war Wehen Wiesbaden an dem dran, von wegen "die Bundesligisten standen Schlange". Da kann der Steubing noch soviele Märchen erzählen um diese Geldverbrennung schönzureden. Wenn Dortmund schon für Delaney 20 Mio. zahlt, was glaubt ihr was die für Wolf auf den Tisch gelegt hätten?
So oder so, hier wurde absolut falsch gehandelt und hoffentlich lernt man was aus der Sache für die Zukunft...
Kann es sein, dass du dich seit Tagen ständig wiederholst und quasi immer das gleiche zum selben Thema sagst? Oder hab ich so viele Deja vues? Ist dir das nicht zu monoton? Hast du vielleicht (gern auch mit viel Überwindung) auch mal was positives zu berichten?
Gelöschter Benutzer schrieb:
Auch, dass man Wolf überhaupt auf dem Schirm hatte, ihn aus der RL holte, mit ihm Erfolg hatte und an ihm verdient hat, interessiert hier nicht. Jeder andere Verein hätte mindestens 100 Mio für den bekommen, M1 sogar 200 Mio und noch mehr.
Wolf kannte doch hier vor 1,5 Jahren kaum jemand. Aber alles wird mies gemacht, weil man glaubt, dass das Gras woanders immer grüner ist.
Jetzt hör doch endlich mal auf, das so verbissen zu verteidigen. Wolf war ein Niemand, von dem die Eintracht aber offensichtlich etwas gehalten hat, sonst hätte man ihn nach diesen dürftigen Spielen nicht noch einmal ausgeliehen. Wenn die Eintracht darauf vertraut hat, dass der was taugen könnte, dass aus ihm was werden könnte (du merkst: Konjunktiv) und die Eintracht-Verantwortlichen wie du und ich die letzten Jahre die Fußballbundesliga verfolgt haben, dann muss(!) man wissen, dass ein Spieler nach einer starken halben Halbserie richtig viel wert ist. Wenn er dann nur noch kurz Vertrag hat, ist er gleich weg. Hat er länger Vertrag ist er viel wert. Also hat die Eintracht im Fall Wolf einen Fehler gemacht. Ist einfach so. Irgendetwas zwischen 25 und 50 Mio wäre, zumindest bei einer längeren Vertragslaufzeit, heutzutage normal. Insofern ist uns da eine finanzielle CL-Teilnahme entgangen.
Das Argument, dass es bei Wolf nicht anders ging, ist unhaltbar. Denn entweder man wollte Wolf unbedingt und keinen anderen: dann muss man sich bei der Eintracht ja sehr sicher gewesen sein, dass er explodiert - und die 5 Mio wären lächerlich. Oder aber, man war sich bei Wolf nicht so sicher, ob er es wirklich packen könnte, dann hätte man auch einen anderen Spieler holen können oder Wolf nicht verpflichten müssen. Auch in dem Fall muss man sich von Wolf gar nichts diktieren lassen.
Zur Abrundung: Nein, AK und Modelle, an denen wir nichts oder nicht viel verdienen, sind nicht immer schlecht. In den Fällen Vallejo und Mascarell war das damals grandios. Da haben wir mit wenig Geld immense Qualität bekommen, die wir anders gar nicht hätten zu uns lotsen können. Das hat die ganze Mannschaft aufgewertet - und uns jetzt sogar zu einem potentiellen Verein für Vallejo gemacht. Und in dem Fall würde ich sogar sagen: wir haben mit Mascarelle einen Gewinn von 3 Mio gemacht.
Und damit es dir noch leichter fällt, mir zuzustimmen:
- Was der Axel gerade mit der Digitalisierung anleiert, ist derart innovativ und mit einem unglaublichen Anspruchsdenken (digitale Nr 1 der BL; das packen die Bayern nämlich auch gerade an) und zugleich so passgerecht auf unseren Standort - weil Frankfurt digitaler Vorreiter in Europa sein will, StartUps von der Kooperation mit uns profitieren können und dann auch noch die nach Anlagemöglichkeiten suchenden Geldgeber hier ansässig sind -, das ist mal ein ganz neuer Weg. Da sind wir Vorreiter und probieren etwas, um andere zu überholen. Das finde ich von der Idee her absolut genial. Na klar, kann das schief gehen. Aber wenigstens probiert man das; und es ist einfach stimmig und zu unserem Standort passend.
- Auch wie der Verein umstrukturiert wurde - da ist eine Dynamik drin, da wirken Kovacs dynamische Tage wie lahme Enten dagegen. Absolut genial und hoffentlich erst dann für andere Vereine vorbildlich, wenn es schon zu spät ist.
- Und genau diese Dynamik, dieses Selbstverständnis, dieses Anspruchsdenken und dieser Mut, genauer: diese Wertschätzung des eigenen Vereins fehlt bei der Vertragsgestaltung und bei den Verkaufsverhandlungen bezüglich der Spieler. Ja na klar, das ist schon besser geworden. Aber es hindert einen ja fast nichts daran - außer anfangs Vertragsgestaltungen aus der Bruchhagenzeit -, das von einem Tag auf den anderen zu ändern. Schritt für Schritt ist in dem Fall nicht nur logisch absurd, sondern im schlechtesten Fall auch ein liegen lassen von ganz vielen Möglichkeiten. Nicht ganz unwichtig: man kann sich so finanzielle Rücklagen schaffen, um auch mal ein paar Transfer-Flops leichter verkraften zu können.
Also: Wir sind mit Sicherheit der in den letzten 2 Jahren am besten agierende Verein Deutschlands - mit der Ausnahme, dass wir uns dafür noch viel zu wenig belohnt haben - und das sage ich in Kenntnis der unglaublichen Fortschritte und der beim Hellmann-Forums-Treffen vom Axel für die Zeit vor dem Enden des Betreibervertags noch ausgeschlossenen Handlungsfähigkeit in Transferfragen.
Lieber 5 Mio. Nehmen statt ablösefrei zu wechseln! Rode, jung, Kittel, Waldschmidt haben uns natürlich seiner Zeit soviel mehr eingebracht
Gelöschter Benutzer
Aber kann aber auch alles scheiße finden und das Positive nicht sehen. Du geilst Dich jetzt seit Wochen in jedem Deiner Beiträge daran auf.
Und Schmach ist Schwachsinn. Selbst wenn man bedenkt von wem es kommt.
Und Schmach ist Schwachsinn. Selbst wenn man bedenkt von wem es kommt.
Gelöschter Benutzer
Freidenker schrieb:
Nein, sonst wäre es sehr einfach gewesen, die Schmach abzuwenden.
Welche Schmach jetzt?
Lieber 5 Mio. Nehmen statt ablösefrei zu wechseln! Rode, jung, Kittel, Waldschmidt haben uns natürlich seiner Zeit soviel mehr eingebracht
Marius Wolf...mein Lieblingsthema.
Bleiben wir bei den Fakten.
Was aber viel krasser ist, ist Steubings Aussage zu den Verträgen:
Das zeugt nur davon, dass er für diese Position nicht genug vom Fussballgeschäft versteht. In Spanien und Portugal sind extrem hohe vertraglich vereinbarte Klauseln gang und gäbe. Verrückt ist es, einem Spieler eine taktisch falsche Vertragsverlängerung mit Ausstiegsklausel zu geben, die die SGE im Fall eines Wechsels 2018 in eine schlechtere Position versetzt als ohne den "Adlerträger bis 2020"-Vertrag.
Aber wir wissen ja:
Ja, ROGON ist die zweitgrößte Agentur in Deutschland. Die wissen, was sie machen. Aber so eine Aussage zeigt doch auch, dass wir uns offensichtlich nicht auf Augenhöhe mit erfahrenen Beratern sehen.
Keiner wird mich davon überzeugen können, dass Wolf nicht für €1 Mio. p.a. mehr Gehalt auf die Klausel verzichtet oder diese auf €15 Mio. hätte setzen lassen. Aber Hübner und Steubing erzählen dann wieder vom Gehaltsgefüge usw...Quatsch! Das Risiko wäre über die Vertragslaufzeit gerade mal €2 Mio. mehr Ausgaben, das Potential der Mehreinnahme dagegen €10 Mio., und das war nach der Hinrunde, die Wolf gespielt hat, auch wahrscheinlich zu realisieren.
Wenn wir nicht so gute Verhandler wie ROGON haben, dann sollten wir sie vielleicht anstelle oder zusammen mit Hübner einstellen. Sonst verlieren wir noch oft viel Geld.
Der Unsinn geht weiter. Ein Kovac hat damals mit Keller und vielen anderen als möglicher Retter konkurriert, er wollte in die Bundesliga. Der hätte den Job auch so gemacht, der war 9 Monate arbeitslos. Klar, der Vertrag lief nur bis 2017 - dann wurde neu verhandelt, Kovac hatte Erfolge zu verbuchen, er kam von einer Position der Stärke. Aber genau deshalb baut man in so einer Situation, wo man am längeren Hebel sitzt, Optionen ein, die für den Verein günstig sind.
Aber das tut die Eintracht nicht und verzichtet dadurch, wie auch durch die generell kurzen Verträge, auf viel Geld.
Bleiben wir bei den Fakten.
- Wolf hatte einen Vertrag bis 2019 bei Hannover 96, ohne Ausstiegsklausel.
- Nachdem er sich dort nicht durchgesetzt hat, hat Hübner hat einen guten Leihvertrag mit Kaufoption für die SGE verhandelt
- Wolf hatte einen Vertrag bis 2019 bei Hannover 96, den wir entsprechend übernommen haben.
- Anfang dieses Jahres hat die SGE, also Hübner, dann mit Wolf einen neuen Vertrag verhandelt, der bis 2020 läuft. Wolf bekommt mehr Gehalt, ist dafür 1 Jahr länger bei der SGE - aber hat eine Ausstiegsklausel von nur €5 Mio., obwohl er laut Kicker der 6.beste Mittelfeldspieler der Hinrunde war.
- Und das ist das Problem: Wenn wir einfach nur den 96-Vertrag bis 2019 übernommen hätten, was durch Kaufoption ja scheinbar möglich gewesen wäre, hätte es keine Klausel gegeben und der BVB hätte ihn in diesem Sommer für den Marktwert von >€10 Mio. rauskaufen müssen. Durch den Vertrag bis 2020 hatten wir scheinbare Sicherheit. Der hätte nur dann Sinn gemacht, wenn wir wirklich erwartet hätten, dass Wolf in der Rückrunde einbricht und dann erst 2019 für Käufer interessant wird. Aber so kann man ja nicht denken. Sollte man nicht. Zumindest nicht als professioneller Verein, der seit 18 Monaten behauptet, dass wir nur doch teure Verkäufe wieder an Gladbach, Hoffenheim etc. rankommen
Was aber viel krasser ist, ist Steubings Aussage zu den Verträgen:
Wenn wir da gesagt hätten, wir geben ihm eine 15-Mio-Ausstiegsklausel, hätten uns doch alle für Plemplem erklärt.
Das zeugt nur davon, dass er für diese Position nicht genug vom Fussballgeschäft versteht. In Spanien und Portugal sind extrem hohe vertraglich vereinbarte Klauseln gang und gäbe. Verrückt ist es, einem Spieler eine taktisch falsche Vertragsverlängerung mit Ausstiegsklausel zu geben, die die SGE im Fall eines Wechsels 2018 in eine schlechtere Position versetzt als ohne den "Adlerträger bis 2020"-Vertrag.
Aber wir wissen ja:
Der Berater von Wolf ist ein Branchenführer, der ist nicht auf den Kopf gefallen und versteht sein Geschäft.
Ja, ROGON ist die zweitgrößte Agentur in Deutschland. Die wissen, was sie machen. Aber so eine Aussage zeigt doch auch, dass wir uns offensichtlich nicht auf Augenhöhe mit erfahrenen Beratern sehen.
Keiner wird mich davon überzeugen können, dass Wolf nicht für €1 Mio. p.a. mehr Gehalt auf die Klausel verzichtet oder diese auf €15 Mio. hätte setzen lassen. Aber Hübner und Steubing erzählen dann wieder vom Gehaltsgefüge usw...Quatsch! Das Risiko wäre über die Vertragslaufzeit gerade mal €2 Mio. mehr Ausgaben, das Potential der Mehreinnahme dagegen €10 Mio., und das war nach der Hinrunde, die Wolf gespielt hat, auch wahrscheinlich zu realisieren.
Wenn wir nicht so gute Verhandler wie ROGON haben, dann sollten wir sie vielleicht anstelle oder zusammen mit Hübner einstellen. Sonst verlieren wir noch oft viel Geld.
Genauso ist es im Fall Kovac: Der ist ein erwachsener, ausgeschlafener Mann, der mal bei Bayern gespielt hat. Der bestimmt selbst die Konditionen. Sonst kriegst du ihn nicht.
Der Unsinn geht weiter. Ein Kovac hat damals mit Keller und vielen anderen als möglicher Retter konkurriert, er wollte in die Bundesliga. Der hätte den Job auch so gemacht, der war 9 Monate arbeitslos. Klar, der Vertrag lief nur bis 2017 - dann wurde neu verhandelt, Kovac hatte Erfolge zu verbuchen, er kam von einer Position der Stärke. Aber genau deshalb baut man in so einer Situation, wo man am längeren Hebel sitzt, Optionen ein, die für den Verein günstig sind.
Aber das tut die Eintracht nicht und verzichtet dadurch, wie auch durch die generell kurzen Verträge, auf viel Geld.
Der Steubing
Dann soll der 4.Liga-Spieler halt nicht kommen, wenn er unbedingt eine Klausel will.
Die Vereine scheinen vor den Beratern schon kapituliert zu haben. Fehlt nur noch, dass die Berater auch noch die Position bestimmen, in der sie die Vereine durchnudeln. Diese Hilflosigkeit, diese weinerliche Haltung ist soooo traurig anzusehen.
Dann soll der 4.Liga-Spieler halt nicht kommen, wenn er unbedingt eine Klausel will.
Die Vereine scheinen vor den Beratern schon kapituliert zu haben. Fehlt nur noch, dass die Berater auch noch die Position bestimmen, in der sie die Vereine durchnudeln. Diese Hilflosigkeit, diese weinerliche Haltung ist soooo traurig anzusehen.
Gelöschter Benutzer
Morphium schrieb:
Dann soll der 4.Liga-Spieler halt nicht kommen, wenn er unbedingt eine Klausel will.
Und was hätten wir davon gehabt? Keinen Transfergewinn, keine sportliche Bereicherung, womöglich auch kein Pokalendspiel und höchstwahrscheinlich auch ein schlechteres Abschneiden in der Bundesliga. Wolf hat uns deutlich mehr eingebracht als den Transfererlös.
Aber Hauptsache clever sein, mit den Muskeln spielen und dem dummen Berater mal zeigen wo der Frosch die Locken hat. Das ist mal wirklich souverän von vorne bis hinten durchgedacht!
Morphium schrieb:
Die Vereine scheinen vor den Beratern schon kapituliert zu haben. Fehlt nur noch, dass die Berater auch noch die Position bestimmen, in der sie die Vereine durchnudeln. Diese Hilflosigkeit, diese weinerliche Haltung ist soooo traurig anzusehen.
Es ist leider schon seit zwei Jahren klar, das die Spieler zu viel macht bekommen haben.
Und solange es das Bosman Urteil gibt, wird sich der Zustand höchstens verschlechtern.
Hier müsste die Fifa einschreiten. Denn diese Zustände sind nicht mehr feierlich.
Spieler die Vereine reihenweise erpressen, kann nicht im Sinne des fairen Fußballssport sein.
Mein Sohn wird überhaupt gar keine andere Möglichkeit haben, er wird und muss Eintracht-Fan werden. Als ob ich ihn großartig nach seiner Meinung fragen werde, soweit kommts noch.
Bei der Tochter wäre es mir egal, die soll sich für andere normalere Dinge begeistern. Mit Fussball werde ich sie nicht in Berührung bringen. Soll doch mit der Mutter samstags Kleider kaufen gehen, während ich im Stadion rumschreie.
Bei der Tochter wäre es mir egal, die soll sich für andere normalere Dinge begeistern. Mit Fussball werde ich sie nicht in Berührung bringen. Soll doch mit der Mutter samstags Kleider kaufen gehen, während ich im Stadion rumschreie.
Morphium schrieb:
Bei der Tochter wäre es mir egal, die soll sich für andere normalere Dinge begeistern. Mit Fussball werde ich sie nicht in Berührung bringen. Soll doch mit der Mutter samstags Kleider kaufen gehen, während ich im Stadion rumschreie.
Das ist ein hohes Risiko - unterschätze die Mädels nicht. Bei meiner Tochter ist der Funke einst gegen den Club (1:0 Jermaine Jones) sofort übergesprungen. Danach hatte ich noch leichteres Spiel bei meinem Sohn. Beide sind seit Jahren mindestens genauso emotional wie ihr Vater...
Morphium schrieb:
Die haben durch kluge Verkäufe sich oben in den Top 8 eingenistet
Äh nein. Haben sie nicht. Gladbach hat sich in den Jahren 2011-2014, als sie sich wie Du sagst, durch "kluge Verkäufe" in die Top8 eingenistet haben, kaum Transfererlöse erwirtschaftet, einzige Ausnahme hierbei Reus.
Danach haben sie Kruse, Dahoud und vor allem Xhaka teuer verkauft und haben auch teuer reinvestiert. Ergebnis des Ganzen war nicht eine Stabilisierung der Plätze 4-6 , sondern ein Abrutschen zweifach auf Platz 9. Jetzt hat man einen überteuerten Kader (durch teils sehr teure Verträge in der CL/EL-Zeit) bei gleichzeitig ausbleibendem Erfolg.
Klar könnte man sagen, dass Gladbach immerhin noch 9. geworden und nichts mit dem Abstieg zu tun hat, das ist völlig richtig.
Das hat aber mit den von Dir vorgehobenen Spielerverkäufen fast gar nix zu tun. Durch die Spielerverkäufe haben sie sich nicht verbessert und die Transfergewinne der letzten 2 Jahre haben sie dermaßen schlecht reinvestiert, dass sie jetzt 4-5 Plätze schlechter stehen als zuvor. Gladbach wird, wenn sie dieses Jahr wieder den Sprung in die CL/EL nicht packen, Probleme bekommen. So wie Bremen, Hamburg, Stuttgart in ähnlichen Situationen auch.
Dass Gladbach uns finanziell voraus ist, stimmt übrigens natürlich. Aber wie gesagt, das liegt eben nicht an den Spielerverkäufen (ganz zu schweigen davon, dass ihr Transfersaldo schlechter ist als unseres). Das liegt einfach daran, dass sie zu Zeiten, als sie noch gar nicht viel eingenommen und ausgegeben haben, ein super Team mit einem guten Trainer und einem guten SpoDi zusammen hatten. Hoffenheim war noch nicht so stark, Bremen und Hamburg auf dem absteigenden Ast, Schalke unkonstant. In diese Lücke hat Gladbach mit guter Arbeit rein gefunden.
Hohe Spielererlöse hatten übrigens vor allem Wolfsburg und auch gemessen an den eigenen Möglichkeiten Mainz und Freiburg. Und was hat es denen gebracht? Das einzige Team, was nicht nur viel eingenommen, sondern auch ein klares Transferplus hat, ist Hoffenheim. Und nur die haben wirklich Erfolg bisher. Und auch das nur, weil sie Nagelsmann haben.
Kurzum: In meinen Augen sind ein guter Trainer und ein gutes Näschen beim Spielerscouting viel wichtiger als mehr Transfererlöse.
Die hatten damals u.a. Glück, dass mehrere Faktoren zusammenkamen. Ein Faktor war Glücksgriff Favre und ein anderer Faktor war die Dämlichkeit eines gewissen Vereins am Main, der ihnen noch die Erstklassigkeit schenkte. Aber ich sehe schon durchaus, dass Gladbach sich durch Spielerverkäufe rangepirscht hat. Nehmen wir mal den Reus-verkauf: Er wurde für 17 Mio, was nach heutigem Maßstab um die 35 Mio wären, verkauft. Dazu noch Dante dank Klausel für 5 Mio. Mit diesen 22 Mio. (und bisschen noch draufgepackt) holte man Xhaka, Dominguez und de Jong. De Jong erwies sich trotz paar Toren als Flop, wurde aber dennoch später für 5 Mio weiterverkauft. Die anderen beiden haben eingeschlagen, Dominguez war knapp 2,5 Jahre ein Fels in der Brandung hinten und Xhaka wurde 4 Jahre später für 45 Mio verkauft. Beide haben das Niveau angehoben und brachten (Xhaka) später auch ne Menge Kohle ein. Dominguez hätte denen auch was eingebracht, wenn er nicht seine Karriere wegen Rückenproblemen beendet hätte.
Und du hast Recht, am Anfang war es gar nicht soviel. Aber aus meiner Sicht hat allein dieser Transfer von Reus für einen Domino-Effekt gesorgt. Das Gleiche kann für uns ein Rebic-Verkauf werden.
Und du hast Recht, am Anfang war es gar nicht soviel. Aber aus meiner Sicht hat allein dieser Transfer von Reus für einen Domino-Effekt gesorgt. Das Gleiche kann für uns ein Rebic-Verkauf werden.
Morphium schrieb:
Und du hast Recht, am Anfang war es gar nicht soviel. Aber aus meiner Sicht hat allein dieser Transfer von Reus für einen Domino-Effekt gesorgt.
Das Geld von Reus hat Kapital freigesetzt, das ist richtig. Das wurde auch gut reinvestiert. Xhaka z.B. wäre aber vermutlich nie von Basel weg, wenn Gladbach nicht in der damals abgelaufenen Saison Platz 4 erreicht hätte (ohne etwaige Transfererlöse etc.). Das Dumme ist halt, dass erst nach dem Abgang von Favre so richtig die Einnahmen bei Gladbach durch Spielerverkäufe anstiegen und die Reinvestitionen in etwa gleicher Höhe fast durchweg nicht einschlugen und jetzt zwei Mal Platz 9 steht und eben ein Kader, der von den Gehältern nicht gerade angelegt sein wird für eine dauerhafte Präsenz im Tabellenmittelfeld. Kurzum, die Transfereinnahmen können helfen, aber sie haben bei Gladbach nur kurzzeitig geholfen und als sie deutlich anstiegen, haben Qualitätsverlust und der Wegfall des Erfolgstrainers zu einem Absacken geführt. Auch das ist ein Domino-Effekt in die andere Richtung.
Gladbach (oder auch Hoffenheim bei Abgang Nagelsmann) könnte eben das selbe Schicksal ereilen wie Werder, HSV und Stuttgart. Und dass hohe Transfereinnahmen und entsprechende Reinvestitionen nicht unbedingt Erfolg bringen, dafür ist Wolfsburg ein ganz tolles Beispiel.
Ich finde einfach, dass der Faktor "Transfereinnahmen generieren" einer von vielen Faktoren ist und hier in der Diskussion in den letzten Wochen deutlich überbewertet wird. Letztlich steigern Mehreinnahmen die Möglichkeiten des Vereins. In unseren Sphären sind aber Faktoren wie die Gelder durch die EL / Pokalsieg oder bessere Platzierung bei den TV-Geldern mindestens genauso wichtig (und bei denen verliert man nicht auch noch einen Spieler, der ersetzt werden muss).
Und insbesondere darf man hier auch nicht nur die Einnahmenseite betrachten.
Meines Erachtens ist die Ausgabenseite und gutes Scouting mindestens ebenbürtig zu betrachten. Andere Vereine kaufen Spieler für ein Vielfaches ein, seit unserem Aufstieg 2012 haben wir weniger ausgegeben für Transfers als Freiburg, Augsburg, Hannover, Köln, Bremen, Stuttgart, Mainz, ca. ein Drittel von dem, was der HSV investiert hat und ein Sechstel von dem, was Wolfsburg investiert hat. Und wir sind tabellarisch in dem Zeitraum mit diesen Teams ebenbürtig, wenn nicht besser gewesen. Auch das ist Teil guter Transferpolitik. Ja, wir könnten die eine Seite (Einnahmen) noch verbessern, aber es ist doch unwürdig, dass wir seit Jahren für weniger Geld als andere einen guten, wenn nicht besseren Kader zusammenstellen und hierbei unzählige Millionen gespart haben und das den meisten nicht mal einen müden Kommentar für Bruno oder Fredi wert ist, aber bei verloren gegangenen Millionen bei Wolf (ärgerlich) hier eine vierstellige Zahl an Beiträgen in teils harschem Ton reinflattern. Das finde ich einfach unverhältnismäßig im Ausmaß.
Ich hoffe, wir finden eine gesunde Mischung, die alle Faktoren gut einbindet.
Gelöschter Benutzer
Morphium schrieb:
De Jong erwies sich trotz paar Toren als Flop, wurde aber dennoch später für 5 Mio weiterverkauft
Du weisst aber, dass die Gladbacher 12 Mio für ihn bezahlt haben? Da würde richtig Geld in den Sand gesetzt.
Meine Güte, kann man hier endlich mal die Kölner vergessen. Als ob es nur Köln als Beispiel gibt. Es gibt zig positive Beispiele wo teure Spielerverkäufe für nachhaltiges Wachstum gesorgt haben, siehe z.B. Gladbach. Jetzt kommen direkt paar Schlaumeier mit "wir haben den Pokal und sind vor Gladbach gelandet blabla" - Ja, Gladbach ist uns dennoch finanziell immer noch voraus.
Die haben durch kluge Verkäufe sich oben in den Top 8 eingenistet und u.a. die CL erreicht, wodurch sie dann wiederum noch reicher wurden. Klar haben die mal eine Saison dabei, wo es nicht so rund läuft. Aber dann werden sie schlimmstenfalls 10. oder so und steigen nicht ab. Bringt also nicht immer Köln ins Spiel, wenn es ums Generieren von Ablösesummen geht.
Wenn Rebic 40 Mio. einbringen könnte, dann sofort verkaufen! Wir sind nicht Real Madrid, können solch eine Summe nicht einfach so ablehnen. Für den nächsten Schritt a la Gladbach sind solche Einnahmen nötig.
Die haben durch kluge Verkäufe sich oben in den Top 8 eingenistet und u.a. die CL erreicht, wodurch sie dann wiederum noch reicher wurden. Klar haben die mal eine Saison dabei, wo es nicht so rund läuft. Aber dann werden sie schlimmstenfalls 10. oder so und steigen nicht ab. Bringt also nicht immer Köln ins Spiel, wenn es ums Generieren von Ablösesummen geht.
Wenn Rebic 40 Mio. einbringen könnte, dann sofort verkaufen! Wir sind nicht Real Madrid, können solch eine Summe nicht einfach so ablehnen. Für den nächsten Schritt a la Gladbach sind solche Einnahmen nötig.
Morphium schrieb:
Die haben durch kluge Verkäufe sich oben in den Top 8 eingenistet
Äh nein. Haben sie nicht. Gladbach hat sich in den Jahren 2011-2014, als sie sich wie Du sagst, durch "kluge Verkäufe" in die Top8 eingenistet haben, kaum Transfererlöse erwirtschaftet, einzige Ausnahme hierbei Reus.
Danach haben sie Kruse, Dahoud und vor allem Xhaka teuer verkauft und haben auch teuer reinvestiert. Ergebnis des Ganzen war nicht eine Stabilisierung der Plätze 4-6 , sondern ein Abrutschen zweifach auf Platz 9. Jetzt hat man einen überteuerten Kader (durch teils sehr teure Verträge in der CL/EL-Zeit) bei gleichzeitig ausbleibendem Erfolg.
Klar könnte man sagen, dass Gladbach immerhin noch 9. geworden und nichts mit dem Abstieg zu tun hat, das ist völlig richtig.
Das hat aber mit den von Dir vorgehobenen Spielerverkäufen fast gar nix zu tun. Durch die Spielerverkäufe haben sie sich nicht verbessert und die Transfergewinne der letzten 2 Jahre haben sie dermaßen schlecht reinvestiert, dass sie jetzt 4-5 Plätze schlechter stehen als zuvor. Gladbach wird, wenn sie dieses Jahr wieder den Sprung in die CL/EL nicht packen, Probleme bekommen. So wie Bremen, Hamburg, Stuttgart in ähnlichen Situationen auch.
Dass Gladbach uns finanziell voraus ist, stimmt übrigens natürlich. Aber wie gesagt, das liegt eben nicht an den Spielerverkäufen (ganz zu schweigen davon, dass ihr Transfersaldo schlechter ist als unseres). Das liegt einfach daran, dass sie zu Zeiten, als sie noch gar nicht viel eingenommen und ausgegeben haben, ein super Team mit einem guten Trainer und einem guten SpoDi zusammen hatten. Hoffenheim war noch nicht so stark, Bremen und Hamburg auf dem absteigenden Ast, Schalke unkonstant. In diese Lücke hat Gladbach mit guter Arbeit rein gefunden.
Hohe Spielererlöse hatten übrigens vor allem Wolfsburg und auch gemessen an den eigenen Möglichkeiten Mainz und Freiburg. Und was hat es denen gebracht? Das einzige Team, was nicht nur viel eingenommen, sondern auch ein klares Transferplus hat, ist Hoffenheim. Und nur die haben wirklich Erfolg bisher. Und auch das nur, weil sie Nagelsmann haben.
Kurzum: In meinen Augen sind ein guter Trainer und ein gutes Näschen beim Spielerscouting viel wichtiger als mehr Transfererlöse.
Naja. Gladbach spielt jetzt zum 2. mal in Folge nicht international. Bei dem teuren Kader ist dann die Kohle auch recht schnell wieder weg. Bremen hat da gerade 45 Mio. EK in wenigen Jahren verschossen.
Und da waren die Beträge insgesamt erheblich niedriger.
Deshalb sind nicht die Ablösesummen wichtig sondern der Spieleretat muss im Rahmen bleiben.
Und da waren die Beträge insgesamt erheblich niedriger.
Deshalb sind nicht die Ablösesummen wichtig sondern der Spieleretat muss im Rahmen bleiben.
Gelöschter Benutzer
Kann ja jeder selber entscheiden, was er interessant findet. Und es finden gar nicht so wenige Leute interessant.
Morphium schrieb:
Ganz ehrlich: Diese Eröffnungsfeierlichkeiten sind doch nur hauptsächlich interessant für Autogrammjäger, ansonsten langweilig wie sonstwas. Und wer unbedingt mit seinen Kindern einen Ausflug erleben will, kann auch gerne ins Taunus Wunderland.
Sah ich auch immer so und wurde letztes Jahr positiv überrascht.
Die Kinder konnten sich in diversen Sportarten ausprobieren und die Jugendlichen Sportler der Eintracht konnten sich und ihre Sportarten präsentieren.
Das war eine rundum schöne Sache!
Es ist in der Hinsicht interessant, dass auch Menschen die Eintracht mal sehen können, die sonst nicht mehr so fit auf den Beinen sind. Ich gehe seit 3 Jahren mit meinen beiden Omas immer zur Saisoneröffnung, da es eine zu große Heruasforderung für beide wäre an einem normalen Spieltag ins Stadion zu gehen und sie trotz ihre 85 Jahre immernoch gerne die Eintracht sehen wollen.
Also pro Saisoneröffnung, nicht nur für Kinder sonder auch große und alte Kinder
Also pro Saisoneröffnung, nicht nur für Kinder sonder auch große und alte Kinder
Adler_Steigflug schrieb:
Köln hat für Modeste auch 29 Millionen bekommen. Nächste Saison dürfen die sich auf Spiele gegen Paderborn, Heidenheim und Sandhausen freuen.
Ich gehe mal davon aus, dass unser Scouting mit den 40 Mios mehr anzufangen wüsste, als die Kölner seinerzeit mit ihren 35
Ja, immer diese krassen Negativbeispiele. Nur weil Köln seine Einnahmen verka**t hat, heißt das natürlich automatisch, dass wir es auch genau so tun werden...
Werden wir nicht. Wir werden zwar nicht eine 100%ige Trefferquote haben, aber man kann davon ausgehen, dass 3/4 der geholten Spieler von dem Geld mehr oder weniger einschlagen werden.
Die Kölner hatten im Übrigen auch sehr viel Spielpech gehabt, ich erinnere nur mal an unser Spiel in Köln. Dieses Spiel hätten wir eigentlich nicht gewinnen dürfen. Es gab noch zig andere Spiele die so gegen Köln gelaufen sind, da kommst du dann halt irgendwann in diese berühmte Spirale rein. Nur allein von Modeste würde ich das nicht abhängig machen.
Werden wir nicht. Wir werden zwar nicht eine 100%ige Trefferquote haben, aber man kann davon ausgehen, dass 3/4 der geholten Spieler von dem Geld mehr oder weniger einschlagen werden.
Die Kölner hatten im Übrigen auch sehr viel Spielpech gehabt, ich erinnere nur mal an unser Spiel in Köln. Dieses Spiel hätten wir eigentlich nicht gewinnen dürfen. Es gab noch zig andere Spiele die so gegen Köln gelaufen sind, da kommst du dann halt irgendwann in diese berühmte Spirale rein. Nur allein von Modeste würde ich das nicht abhängig machen.
Morphium schrieb:
... ...
Die Kölner hatten im Übrigen auch sehr viel Spielpech gehabt, ich erinnere nur mal an unser Spiel in Köln. Dieses Spiel hätten wir eigentlich nicht gewinnen dürfen. Es gab noch zig andere Spiele die so gegen Köln gelaufen sind, da kommst du dann halt irgendwann in diese berühmte Spirale rein. Nur allein von Modeste würde ich das nicht abhängig machen.
Ja, aber schau dir das Jahr davor an und zieh mal die Tore und vielen entscheidenden Treffer von Modeste ab.
Dann wäre sie da auch schon stark abstiegsverdächtig gewesen.
Der Mann hatte einfach einen Lauf und ohne ihn hat halt das nach vorn Gebolze einfach nicht mehr funktioniert
grossaadla schrieb:Freidenker schrieb:
Rebic gerade ausgewechselt nach einem starken Spiel gegen Brasilien und speziell gegen Madrids Marcelo. Falls da keine Mega-Angebote von Top-Clubs reinkommen, haben andere Scouts Tomaten auf den Augen.
Von mir aus bleiben die Angebote zumindest für kommende Saison noch aus.
Rebic werden wir wohl nie wieder so teuer verkaufen können wie nach seinem Spiel im Finale und wenn er jetzt bei der WM auftrumpfen sollte. Aber bitte bei Angeboten unter 40 Mio € gleich lachend auflegen. Und bei allen anderen Angeboten einfach noch mal 15 Mio € mehr fordern und sich dann in der Mitte treffen.
Mittelklasse-Spieler aus der Bundesliga werden heute für 20 Mio € verkauft. Da muss ein Unterschiedsspieler in wichtigen Spielen und gegen große Klubs einfach etwas kosten. Ansonsten bleibt er halt hier und holt mir uns den U-U-EFA-Cup aka EL.
So sieht es aus. Rebic ist ein Top-Mann und macht in einem Spiel den Unterschied aus. Erst ab 30 Mio den Hörer aufnehmen und ab 35+ Mio anfangen zu reden, ansonsten lachend den Hörer auflegen.
Wenn Leute wie Diallo, Pavard oder Delaney um die 25 Mio oder mehr kosten sollen, dann ist Rebic mindestens 15 Mio mehr wert. Den Jungen sollten wir uns vergolden lassen, auch wenn es wehtun würde. Ich sehe ihn natürlich lieber bei uns spielen, aber die Mechanismen sind halt leider so.
Wenn Leute wie Diallo, Pavard oder Delaney um die 25 Mio oder mehr kosten sollen, dann ist Rebic mindestens 15 Mio mehr wert. Den Jungen sollten wir uns vergolden lassen, auch wenn es wehtun würde. Ich sehe ihn natürlich lieber bei uns spielen, aber die Mechanismen sind halt leider so.
Ich denke mal dass Rebic im Moment schon einen Marktwert von 20 Mio hat und sollte er eine gute WM spielen, könnten es auch 30Mio sein. Spielt er eine sehr gute, mit
4-5 Scorerpunkten ist auch noch mehr drin.
In jedem Fall interessiert mich Kroatien, Mexico und Serbien deutlich mehr als Deutschland
4-5 Scorerpunkten ist auch noch mehr drin.
In jedem Fall interessiert mich Kroatien, Mexico und Serbien deutlich mehr als Deutschland
Misanthrop schrieb:JohanCruyff schrieb:
Daher ist 5 Mio nie und für niemanden eine Fantasie-AK. Entweder will den Spieler für die AK niemand - nämlich dann wenn er weniger bringt als ein Waldschmidt (ohne etwas über sein Talent sagen zu wollen). Oder aber die 5 Mio sind viel zu wenig. Diese 5 Mio-AK kann niemals und in keiner mir erdenklichen Situation für den Verein von Vorteil sein.
Dir fehlt hier m.E. nicht etwa reichtlich, sondern die wenige Phantasie, die es benötigt, um sich das mögliche Vertragsszenario zu vergegenwärtigen.
Ich versuche es mal ganz allgemein:
Wenn ein Spieler mit einer AK verpflichtet wird, gehen zwei Parteien des Vertrages quasi eine Wette auf die Zukunft ein.
Der Verein lässt sich eine AK in den Vertrag schwatzen, wird aber im Gegenzug sein Gehaltsangebot verringern oder etwa eine längere Laufzeit fordern. Er geht somit das Risko ein, später einmal eine geringere, vielleicht auch - sofern der Spieler einschlagen sollte - nicht marktangemessene Ablöse zu erzielen, hat aber mindestens zwei Vorteile: Erstens unterschreibt der Spieler und man zieht daraus den erwünschten sportlichen Nutzen. Zweitens spielt der Spieler - das darf man sicherlich unterstellen - für ein Salär, das nicht dem entspricht, was der Verein ohne eine AK zu zahlen bereit gewesen wäre.
Der Spieler wiederum setzt darauf, dass sich ein gewisser Gehaltsverzicht für den Zeitraum X letztlich im Wechselfall für ihn auszahlen wird. Solte der Spieler nicht durchstarten, hat er folglich ein wenig vorteilhaftes Geschäft gemacht, denn sein Wetteinsatz hat sich nicht gelohnt.
Ich würde dieses Vorgehen von Vereinsseite als eher konservativ, i.S. von weniger spekulativ, bezeichnen wollen. Für den Speiler gilt logischerweise das Gegenteil.
Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt.
Wenn hier bisweilen davon ausgegangen wird, (fast) jeder unserer Spieler hätte mutmaßlich eine AK, dann unterstellen wir doch mal die wirtschaftlichen Konsequenzen, was natürlich nur anhand rein spekulativer Zahlen erfolgen kann:
Wenn der Verein in 20 Fällen Spieler seines Kaders mit einer von diesen gewünschten AK beglückt, dann wäre dies bei einer hypothetischen Gehaltsersparnis p.a. von sagen wir einmal 20 x 500.000,- im Jahr 10 Millionen Euro Gehaltsersparnis.
Auch dies einmal als denkbar unterstellt, ließe sich so natürlich auch mal die ein oder andere Transfermindereinnahme auffangen oder im schönsten Fall mehr als das.
Ich halte es daher nicht für seriös, sich zum Vergleich in der Causa Wolf z.B. einen bestimmten Spieler aus Bremen oder Pusemuckel heranzuziehen, um so vermeintlich zu belegen, was bei der Eintracht falsch läuft. Richtigerweise müsste man wohl als Diskussionsgrundlage einen längeren Zeitraum vergleichen und innerhalb dessen Transfererlöse, fiktive Transferverluste und Gehälter, und letztlich natürlich auch die sportlichen Erfolge, da diese sich wiederum in Fernsehgelder, Sponsorenverträgen etc. wirtschaftlich niederschlagen, miteinbeziehen. Leider ist das nicht möglich, weil uns hierfür bereits die Zahlen fehlen. Außerdem würde das Erstellen eines dafür erforderlichen vereinsübergreifenden Vergleichsschlüssels wohl selbst gewiefte Statistiker und BWLler in Suizidnähe bringen.
So sehr man im Detail über solche Szenarien streiten und verschiedener Meinung sein kann, so kommt mir jedenfalls die tatsächliche Vielschichtigkeit dieser ganzen Vertrags- und AK-Geschichten hier erheblich zu kurz. Mit einem simplen, "den haben wir ja verschenkt, der ist mindestens das x-fache wert" ist es m.E. jedenfalls nicht einmal ansatzweise getan.
Dass meine obigen Beispiele allesamt nicht einmal ansatzweise den Tatsachen entsprechen werden, bedarf hoffentlich keiner Erwähnung. Ebensowenig, dass ich mir im Fall Wolf auch eine Ablöse von 20 Millionen für meine Eintracht gewünscht hätte. Aber ich ziehe in Erwägung und hoffe sehr, dass in dieser jüngsten Angelegenheit vielleicht nicht alles ganz trottelhaft vonstatten gegangen ist.
Dein sehr gut argumentierender Beitrag zeigt leider auf, wie verfahren die Diskussion ist. Denn mir kommt es so vor als bekommst du eher Zustimmung, weil du die sportliche Leistung entlastest als dafür, dass du über mögliche Kalkulationen aufklärst.
Ich kann ja nicht für jeden AK-Kritiker sprechen, aber mir muss niemand erklären, dass die Eintracht gut geführt ist. Aus meiner Sicht sind wir sogar der dynamischste Verein in der Bundesliga. Wir geben an allen Stellen ein gutes, stimmiges und einheitliches Bild ab. Vorstand, Mannschaft, Fans - eine Eintracht. Nicht alles ist schon gut, aber überall wird daran gearbeitet. Und dabei wird weder sportlich noch wirtschaftlich nur aufs hier und jetzt geschaut. Zumindest mittelfristige Perspektiven werden auch immer angedacht und angepackt.
Bloß: muss man all das immer dazu sagen, wenn man über diese AK und AKs allgemein diskutiert? Ist es nicht mehr möglich über eine Sache zu diskutieren und die nicht als absolutes Lob oder vernichtende Kritik des Vorstandes, sondern einfach nur als Diskussion über diese eine Sache zu verstehen?
Kommen wir also zur AK: Wenn ich eine 5Mio AK für einen Fehler halte, dann sage ich damit nicht: Der Vorstand hat ohne sich etwas zu überlegen und ohne Druck von anderen Interessen die AK da hereingeschrieben. Natürlich haben sie sich etwas überlegt, haben verhandelt und haben sich dann nach Abwägen von Vor- und Nachteilen darauf eingelassen. Aber muss man solche Banalitäten wirklich dazu sagen? Meine Kritik geht ja gerade auf diese Kalkulationen. Und mir leuchtet keine, auch die von dir genannte, ein im Sinne von: jetzt verstehe ich, warum das gut für Eintracht Frankfurt war. Hier im Forum werden unsere Mini-Ablösesümmchen immer schön geredet. Das ist eine Nachwirkung von der Bruchhagen-Zeit und ich befürchte dieses Denken ist in der AG auch noch nicht ganz raus. Dabei ist es so: einen Wolf zu heute marktüblichen Konditionen verkauft: das entspricht finanziell einer CL-Teilnahme. Da entgeht der AG Geld, das sie sich durch ihre tolle Arbeit eigentlich erarbeitet hätte, da wird der Lohn nicht eingefahren. Das ist das Problem. DIE Lösung gibt es nicht, aber viele Alternativen. a) Mehr Risiko eingehen. Von 5 Wolfs jedes Jahr einen teuer verkaufen, schafft durchaus Spielraum bei den Gehältern. b) Hohe, realisierte Forderungen von uns machen alle unsere Spieler teurer. c) Spieler, die auf AKs unter 50 Mio (meinetwegen 30 Mio) bestehen, verpflichten wir nicht. Warum? Wir subventionieren keine Topvereine. d) Spielern klar machen: Holt euch ein Spitzenverein für eine geringe Summe, seid ihr dort nicht viel wert. ...
Wir hätten die Saison ohne den Unterschiedsspieler Wolf genauso gut gespielt. Vielleicht wäre Barkok explodiert, vielleicht hätte Fabián mehr Spiele gemacht, ...
Wir sind nicht abhängig von einzelnen Spielern und ich würde meine Hand für den Wolf bei einem anderen Verein auch nicht ins Feuer legen. Wer schon solche Homestorys macht, der erinnert mich an Anicic. Aber ist auch egal. Wir hätten finanziell mehr davon profitieren müssen, wie er sich diese Saison bei uns präsentiert hat. Aber sollten nach der WM Rebic für 40 Mio, Fabian für 25 und Gacinović auch für 20-30 Mio gehen, dann werde ich mit Sicherheit Wolf als Ausnahme ansehen und alles ist gut. Aber blickt man auf die letzten Jahre zurück, ist Wolf leider die Regel und nicht die Ausnahme.
Danke für diesen tollen Beitrag. Sehe ich Punkt für Punkt genauso. Besonders mit dieser Passage "Hier im Forum werden unsere Mini-Ablösesümmchen immer schön geredet. Das ist eine Nachwirkung von der Bruchhagen-Zeit und ich befürchte dieses Denken ist in der AG auch noch nicht ganz raus" hast du vollkommen Recht. Dieser Mief aus der Bruchhagen-Ära ist leider immer noch in den Kleidern, er war der Grund weshalb wir 1 1/2 Dekaden nur rumgeirrt sind und Platz 14 vor der Saison als Ziel ausgegeben haben und diesen Platz am Ende dann auch noch gefeiert haben. - "Du, was ist dein Tipp für diese Saison?" - "Hauptsache nicht absteigen, alles andere wäre Zubrot. Aber ich denke wir sollten nicht so groß denken, sind ja schließlich nur die Eintracht blabla..." - Kein Wunder, dass wir hier eine Wohlfühloase waren. Trainer und Spieler wussten, hier kannst du es auch mal ruhiger angehen lassen und wirst dafür sogar fürstlich bezahlt.
Jetzt gerade lese ich, dass der Mainzer Diallo Dortmund mindestens 25 Mio kosten soll. Gladbach bietet 10 Mio für den komischen Füllkrug und Delaney geht wohl für 24 Mio über die Theke. Komischerweise haben da die Berater anscheinend nicht sooooviel zu sagen wie bei uns, nur bei uns heißt es "Ja,ohne AK oder zu hohe Ablöse, kommt der Spieler halt net" - Schon klar.
Jetzt gerade lese ich, dass der Mainzer Diallo Dortmund mindestens 25 Mio kosten soll. Gladbach bietet 10 Mio für den komischen Füllkrug und Delaney geht wohl für 24 Mio über die Theke. Komischerweise haben da die Berater anscheinend nicht sooooviel zu sagen wie bei uns, nur bei uns heißt es "Ja,ohne AK oder zu hohe Ablöse, kommt der Spieler halt net" - Schon klar.
Morphium schrieb:
Jetzt gerade lese ich, dass der Mainzer Diallo Dortmund mindestens 25 Mio kosten soll. Gladbach bietet 10 Mio für den komischen Füllkrug und Delaney geht wohl für 24 Mio über die Theke. Komischerweise haben da die Berater anscheinend nicht sooooviel zu sagen wie bei uns, nur bei uns heißt es "Ja,ohne AK oder zu hohe Ablöse, kommt der Spieler halt net" - Schon klar.
Das ist es eben.
Klar kann man mit dem Argument kommen, "WIR" sind aber Pokalsieger, "WIR" haben nie etwas mit dem Abstieg zu tun gehabt. Alles richtig, alles richtig gemacht für 17/18.
Nur darüber kräht kein Hahn mehr, wenn ich jetzt nicht auf der Welle weiter reite.
Ich hoffe, dass wir nur bei Wolf solch eine AK eingebaut haben, bzw. wir andere "Deals" mit lukrativen Sponsoren in der Hand halten, um mit den anderen Vereinen zu konkurrieren, die mehr investieren können/wollen/werden, gerade weil es bei denen nicht lief.
Heißt aber auch nicht, dass es bei denen nächste Saison besser läuft und bei uns schlechter. Dann lacht keiner mehr, von wegen, und was bringt Mainz das ganze Geld, die wären fast abgestiegen etc.
Gelöschter Benutzer
Es geht doch vorwärts, wenn auch bisweilen nur in kleinen Schritten. 4,5 Mio Euro an einem Spieler haben wir, außer bei Trapp, bisher noch nicht verdient.
Ja, es ist noch zu wenig. Ja, es hieß mal keine AK mehr.
Aber Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und es ist nun wenig hilfreich, wenn man immer und immer wieder auf dem gleichen Fehler rumhackt ohne etwas neues dazu zu sagen.
Ja, es ist noch zu wenig. Ja, es hieß mal keine AK mehr.
Aber Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und es ist nun wenig hilfreich, wenn man immer und immer wieder auf dem gleichen Fehler rumhackt ohne etwas neues dazu zu sagen.
Was ist denn eine vernünftige Summe? Wenn du einen Spieler für Betrag X holst und ihm das Zehnfache als AK reinschreibst, ist das jetzt vernünftig oder unvernünftig?
Ganz davon abgesehen, dass der Spieler resp. sein Berater bei der Höhe der AK ja auch ein Wörtchen mitreden.
Ganz davon abgesehen, dass der Spieler resp. sein Berater bei der Höhe der AK ja auch ein Wörtchen mitreden.
Vereinfacht gesagt: Ja, es ist vernünftig und wirtschaftlich klug einem Spieler das zehnfache der Summe, für die man ihn geholt hat, in den Vertrag als Ablöse reinzuschreiben. Jetzt kommt das ABER: Hole ich jemanden für 5Mio, dann wäre das zehnfache hier ein wenig unrealistisch. Hole ich aber jemanden für 500.000 (Wolf), dann ist das zehnfache einfach nur dämlich in heutigen Zeiten. Und dass der Berater was zu sagen hat, ist klar. Aber komischerweise dürfen die bei uns viel mehr sagen als sonstwo.
Ich hoffe, dass Adis Klausel eine wesentlich realistischere Summe beinhaltet als die von Kovac. Ich erinnere: Der Co-Trainer von Düsseldorf hat fast soviel gekostet wie Kovac.
Ich hoffe, dass Adis Klausel eine wesentlich realistischere Summe beinhaltet als die von Kovac. Ich erinnere: Der Co-Trainer von Düsseldorf hat fast soviel gekostet wie Kovac.
Morphium schrieb:
Ich hoffe, dass Adis Klausel eine wesentlich realistischere Summe beinhaltet als die von Kovac. Ich erinnere: Der Co-Trainer von Düsseldorf hat fast soviel gekostet wie Kovac.
Favre hat kaum mehr gekostet als Kovac...
So als Gegenargument. Ich glaub, wenn 5 Mio drin steht, ist das realistisch.
Was ist denn eine vernünftige Summe? Wenn du einen Spieler für Betrag X holst und ihm das Zehnfache als AK reinschreibst, ist das jetzt vernünftig oder unvernünftig?
Ganz davon abgesehen, dass der Spieler resp. sein Berater bei der Höhe der AK ja auch ein Wörtchen mitreden.
Ganz davon abgesehen, dass der Spieler resp. sein Berater bei der Höhe der AK ja auch ein Wörtchen mitreden.
Gelöschter Benutzer
Was hältst Du von 1 Mio Schweizer Franken