
MS58
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MS58
Die babbeln ja immer noch über die Eintacht.
Wenn du dir nochmal die Anfangsbeiträge liest wirst du erkennen, dass die Meisten den Weggang zu Hoffenheim zwar nicht verstanden, aber akzeptiert haben. Da gab es auch keine Beleidigungen.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich jede verbale Entgleisung in diesem Forum als Multiplikator für alle oder "die" User nehme?
Es gibt halt nun mal Menschen die eine sehr, ich sag mal "rustikale" Ausdrucksweise haben.
Ich schreibe so gut wie nie hier, werde mich auch jetzt wieder auf das Lesen beschränken, aber bitte sei so gut und verallgemeinere nicht einzelne Entgleisungen.
Und den Satz gegen Basalti hättest du dir auch schenken können.
Ich lese hier meist nur den Inhalt und nicht von welchem User der Beitrag kommt. Macht es einfacher die Beiträge neutral zu werten.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich jede verbale Entgleisung in diesem Forum als Multiplikator für alle oder "die" User nehme?
Es gibt halt nun mal Menschen die eine sehr, ich sag mal "rustikale" Ausdrucksweise haben.
Ich schreibe so gut wie nie hier, werde mich auch jetzt wieder auf das Lesen beschränken, aber bitte sei so gut und verallgemeinere nicht einzelne Entgleisungen.
Und den Satz gegen Basalti hättest du dir auch schenken können.
Ich lese hier meist nur den Inhalt und nicht von welchem User der Beitrag kommt. Macht es einfacher die Beiträge neutral zu werten.
powder schrieb:Basaltkopp schrieb:
Du hast hier über 2 Jahre nichts geschrieben und kommst jetzt wieder um eine Mischung aus Heintje Möller und Taschentuchel zu geben?
oh, ich wusste nicht, dass man mindestens 23 posts täglich haben muss, um hier posten zu dürfen. aber lustig, wie vorhersehbar der beste und größte eintrachtfan aller zeiten und die einzige legitime forengröße "argumentiert".
Ich versuche es jetzt noch einmal, es wurde schon von sehr vielen Usern darauf hin gewiesen:
Die große Verärgerung kommt nicht daher das er geht und wohin er geht sondern wie er geht (gegangen ist).
Kaum einer erkennt hier nicht an, dass er, wenn es ging, seine Leistung gebracht hat und er ein wertvoller Spieler war. Es wird ihm auch nicht angekreidet, dass er die letzten Jahre evtl. nochmal mehr Geld verdienen möchte. Wenn er dies halt nur in dem Kaff bekommt, na ja, dann ist das halt so.
Aber, wenn mein derzeitiger Arbeitgeber eine Herzensangelegenheit ist spreche ich vor der Unterschrift auf dem neuen Vertrag mit den Verantwortlichen und frage ob auf meinen aktuellen Vertrag noch ne Schippe draufgelegt wird.
Mindestens sorge ich dafür, dass die Verantwortlichen von meinem Handeln informiert werden bevor die Presse davon Wind bekommt. Das die aufnehmenden Vereine immer undichte Stellen haben dürfte sich auf bis zu Herrn Schwegler herumgesprochen haben.
Weiterhin unterlasse ich, zumindest bis das letzte Spiel gespielt ist solche Äußerungen wie in den kritisierten Interviews.
Die große Verärgerung kommt nicht daher das er geht und wohin er geht sondern wie er geht (gegangen ist).
Kaum einer erkennt hier nicht an, dass er, wenn es ging, seine Leistung gebracht hat und er ein wertvoller Spieler war. Es wird ihm auch nicht angekreidet, dass er die letzten Jahre evtl. nochmal mehr Geld verdienen möchte. Wenn er dies halt nur in dem Kaff bekommt, na ja, dann ist das halt so.
Aber, wenn mein derzeitiger Arbeitgeber eine Herzensangelegenheit ist spreche ich vor der Unterschrift auf dem neuen Vertrag mit den Verantwortlichen und frage ob auf meinen aktuellen Vertrag noch ne Schippe draufgelegt wird.
Mindestens sorge ich dafür, dass die Verantwortlichen von meinem Handeln informiert werden bevor die Presse davon Wind bekommt. Das die aufnehmenden Vereine immer undichte Stellen haben dürfte sich auf bis zu Herrn Schwegler herumgesprochen haben.
Weiterhin unterlasse ich, zumindest bis das letzte Spiel gespielt ist solche Äußerungen wie in den kritisierten Interviews.
Ich würde das genau so daneben finden wie ich jetzt das Verhalten von Pirmin unmöglich finde.
Aber, wenn die Eintracht so in die 1. Liga gekommen wäre wie dieses Projekt wäre ich garantiert kein Fan davon und würde hier im Forum weder lesen noch schreiben.
Aber, wenn die Eintracht so in die 1. Liga gekommen wäre wie dieses Projekt wäre ich garantiert kein Fan davon und würde hier im Forum weder lesen noch schreiben.
powder schrieb:
nur mal angenommen, der hopp wäre zufällig eintracht-fan und hätte seine kohle bei uns investiert, dann den spieler schwegler aus hoffenheim für die saison 14/15 zur eintracht geholt woraufhin dieser sich mit attila, dem eintracht logo, harry und hübner hätte ablichten lassen - inklusive bild-interview mit lauter tollen aussagen zur rosigen zukunft mit der eintracht ...
was wäre dann hier los?
Dafür extra angemeldet?
Es wird Zeit dass die Saison vorbei ist.
Es wird Zeit dass die Saison vorbei ist.
Sachs_2 schrieb:
Stadionmiete, Catering, Vermarktung des Arenanamens.
Armin sagt klar, wo die Probleme liegen.
Was muss man machen, um einen Job als VV von Eintracht Frankfurt zu bekommen? Das gibt es wohl nur beim Fußball. Riesen Gehalt einstecken, miserable Verträge abschließen, aber immer weiter machen dürfen.
Nur damit ich deine Fachkompetenz beurteilen kann. Seit wann hast du einen Trainerschein und in welcher Sportart?
cgrudolf schrieb:Biotic schrieb:
Heutzutage wird ja alles wissenschaftlich untersucht, um auch das letzte bischen Effizienz herauszuholen. Auf den ersten Blick denken sicher viele, dass mehr Training besser ist. Scheint wohl nicht so zu sein, find ich auch etwas verwunderlich (Individualtraining, Standards?). Natuerlich muessen die Jungs aber auch noch in den Kraftraum und haben ab und an Taktiktraining, usw.
Da muesste sich mal jemend hier aeussern, der in dem Bereich arbeitet.
Ganz schlechter Stil ist es, sich nicht mit dem Thema auseinanderzusetzen, trotzdem alles besser zu wissen, und den Verantwortlichen ans Bein zu pinkeln. Das geht garnicht und da verstehe ich Basalti. Ist ja schon dreist fuer sich in Anspruch zu nehmen, dass man nicht angepoebelt werden moechte, aber genau das bei den Verantwortlichen selbst zu tun.
Nichtsdestotrotz soll ein Forum ja dazu da sein, dass man sich austauscht und diskutiert und ab und an mal etwas Neues lernt und dazu gehoert auch ein vernuenftiger Umgang miteinander. Also vielleicht ein vorschlag zur Guete: Basalti legt den Vorschlaghammer mal zur Seite und cgrudolf belegt seine Kritik mal mit Fakten, oder schreibt sie zumindest mal in gutem Ton - zB. "Ich denke die Spieler muessten viel mehr trainieren. Mindestens X Minuten pro Tag." - das waer dann immerhin ne Diskussionsgrundlage...
Fakten, kannst du haben:
1. wenn man die glorreiche Hinrunde 2012 mal wegläßt, haben wir seit dem 01.01.2013 in 49 BL-Spielen 57 Punkte geholt. Das sind sagenhafte 1,1 Punkte/Spiel. Ergo: wir stehen seit ungefähr 16 Monaten dort, wo wir aktuell sind und spielen auch seitdem gegen den Abstieg.
2. Das Training ist in dieser Zeit ähnlich verlaufen wie heute, kurz und schmerzlos! Keine Standards (Flanken, Ecken) eingeübt, es wurde runtergespult. Die bekannten Ergebnisse siehst du bis heute, oder hat sich jemand als begnadeter Flankengeber herauskristallisiert?
3. Durch die Euphorie des Aufstiegs ist automatisch mehr gelaufen/gearbeitet worden. Gibt es heute noch ein Spiel, daß von der Eintracht mit ähnlicher Begeisterung vorgetragen wird? Weitere Folge davon ist, daß bis zur Winterpause 2012/2013 KEINE Verletzungen aufgetreten sind! Das änderte sich jedoch ab der Rückrunde.
4. Von den Verantwortlichen wurde selbst eingeräumt, daß aufgrund des fehlenden Trainingsumfangs ca. 10 Punkte bis zur Winterpause verloren wurden. Meiner Meinung nach weniger wegen der EL, denn da machte die Eintracht komischerweise ihre besten Spiele (obwohl am Wochenende vorher ein Punktspiel - sprich Belastung - stattfand), sondern wg. der unzureichenden Vorbereitung auf die Punktspiele.
5. Kadlec kam aus Prag und schlug hier wie eine Granate ein, nicht nur mit Toren, sondern auch mit seinem Laufpensum. Und heute?
6. Der Spieler Inui gehörte in der Vorsaison zu den besten im Team, beim Pokalspiel gegen Bochum war er der beste auf dem Platz (2:0, 1 Tor, 1 Assist).. Anschließend wurde er von AV nicht mehr berücksichtigt. Wenn du ihn heute im Training siehst - zu recht -, es gibt aber eine Vorgeschichte dazu.
7. Rode war die gesamte Runde nicht mehr wiederzuerkennen
8. Und eines dürfen wir überhaupt nicht vergessen: es sind Profi-Sportler! Das heißt nicht, daß sie 8 Std. trainieren sollen, aber 60 Minuten, manchmal 30-45 Minuten sind wohl doch ein bißchen ärmlich
Und nun du!
Nicht immer bin ich deiner Meinung , aber heute sprichst du mir aus der Seele, ich könnte es nicht besser ausdrücken.
Holzfaeller schrieb:
So, eine Nacht den Frust etwas weggeschlafen...
Es gibt wirklich nur eins zu sagen:
Ich bin sowas von stolz auf diese Mannschaft!!!
Diese Saison ist für uns wahrlich kein Selbstläufer, aber wenn man sieht, wie viel Leidenschaft und Kampf gestern gestern gezeigt wurde, kann man nur stolz sein.
Stolz bin ich auch unsere Fans! Diese Choreos
(@ UEFA: erfreut Euch an halbleeren Stadien und Friedhofsstimmung, gesch... auf Euch!!!)
erzeugen immer und immer wieder eine Gänsehaut und auch die Stimmung im Stadion gestern war einzigartig. Nie zuvor kam es mir lauter vor *Daumenhoch*
Ich mag einfach nix von gestern kritisieren, dafür hat der Verein, die Verantwortlichen, die Mannschaft und die Fans zuviel Kredit bei mir!
Danke, dass ich ein weiteres geiles Erlebnis (auch wenn das Ergebnis sowas von bitter war) irgendwann in die Kiste mitnehmen werde!
FORZA AND FOREVER SGE!!! (ja, das schreie ich auch gern heraus )
RevierMarkierer schrieb:
Nichtsdestotrotz ist eine riesen Sauerrei was da abgelaufen ist von Seiten Porto's, gar keine Frage.
Allein deswegen hätte ich mir meinen Zugang schon irgendwie verschafft. Tut mir auf jeden Fall leid für jeden der wegen so einer Scheisse draußen bleiben musste.
Da du offensichtlich nicht vor Ort wärst solltest du dich mit deinen Tipps zurückhalten.
Obwohl die Fans früh genug da waren kamen diese teilweise erst 20 Minuten nach Spielbeginn ins Stadion.
Fast alle wurden in einen Block gesteckt und konnten zusehen wo sie Platz fanden. Es war einfach unmöglich. So etwas habe ich noch nicht erlebt.
seventh_son schrieb:pelo schrieb:
Das Szenario ,das hier schon einmmal von einem User entworfen wurde,mit Massenarbeitslosigkeit, Einbruch der Exportindustrie usw. . ist einfach falsch.
Sorry, das kannst Du IMHO (genauso wie wir alle hier) gar nicht beurteilen, denn die Folgen sind aus heutiger Sicht nicht zu kalkulieren.
Die Zwickmühle beginnt schon da, dass man den (exportorientierten) Unternehmen genug Zeit geben müßte, sich auf so einen existenziellen Schritt einzustellen. Gleichzeitig würde aber das Chaos an den Börsen und bei den Banken ausbrechen, wenn man einen solchen Schritt frühzeitig bekannt gibt. Ein Austritt Deutschalnds würde den Rest-Euro massiv abwerten und die Leute in den anderen Staaten würden versuchen, die Euros loszuwerden.pelo schrieb:
Wir exportieren doch heute schon nur 39 % in den Euroraum,die restlichen 61% weltweit.
Wir handeln mit unserem Nachbarn Polen auch nicht mit Euro, das klappt doch auch.
Es geht ja auch nicht nur darum, dass Handeln in einer einheitlichen Währung einfacher ist. Natürlich funktioniert Handel auch ohne gemeinsame Währung. Aber der Euro sorgt (noch?) für ein gewisses Gewicht in der Welt, er war bisher sogar stabiler als die DM was Kursverlauf und Inflation angeht, er wird von vielen Staaten als Alternative zum Dollar angesehen. Das erleichtert auch den Handel.
Der deutschen Wirtschaft geht es auch so gut, weil wir eine Währung haben, die ein wenig zu "schwach" bewertet für unsere Leistungsfähigkeit ist. Perfiderweise nutzen wir die schwächere Leistungsfähigkeit anderer Euro-Staaten über die Währung aus. Für diese ist wiederum die Währung etwas (in manchen Fällen um einiges) zu stark, um wettbewerbsfähig zu sein.
Genau deshalb müssen die Länder gestützt werden. Wenn man so will, ist die ganze Euro-Hilfe nicht nur ein Geschenk an die Banken, sondern auch an die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Solange das nicht ausartet, lohnt es sich vermutlich sogar, Steuergelder für eine Art Subventionierung der Wirtschaft zu verwenden. Wir stehen halt grade davor, dass es ausartet...
Natürlich kann man jetzt sagen, dass so ein System auf tönernen Füßen steht, und dass die Währungen besser der Leistungsfähigkeit der Länder entsprechen sollen. Aber für diese Erkenntnis ist es jetzt eben etwas spät, und ein Rückbau würde auf jedenfall eine Schockwirkung haben, wie die sich auswirkt und wie lange, ist die große Frage. Ob dazu die Politik den Mut hätte, wage ich zu bezweifeln, da wird wohl eher der große Knall erst kommen müssen, wo man dann eh keine andere Möglichkeit mehr hat.
Problematischer als der akute Schock sehe ich aber den dann irgendwann eintretenden Bedeutungsverlust Europas auf Weltebene. Sowohl die USA als auch China würde ein Untergang des Euro auf Welthandelsebene eher in die Karten spielen. Dass es Deutschland auch alleine könnte, ist IMHO ein bißchen deutsche Arroganz. Unsere Wirtschaftskraft, unser "Fleiß" etc. ist zwar ein Pfund, mit dem wir Wuchern können. Aber wir sind schlicht zu klein, als dass wir allein damit in der Welt der Zukunft so gut über die Runden kommen werden wie zur Zeit, insbesondere wenn Probleme wie der demografische Wandel hinzu kommen.
Man sollte sich mal von dem Gedanken lösen, dass wir hier auf einer Insel der Glückseligen leben und wir den Wohlstand gepachtet haben. Das kann in 50-100 Jahren schon ganz anders aussehen. Vielleicht arbeiten dann die gut ausgebildeten Deutschen in China und die Chinesen lassen hierzulande billig produzieren...
Ein Zusammenbrechen des Euro wäre zwar nicht das Ende von Europa, aber würde dem gemeinsamen Europa einen schweren Schlag versetzen, und auch der doch genauso ungeliebten EU.
Schwache Länder wie Portugal, Griechenland würden auf Zweit-Welt-Niveau zurückfallen wie in den 50er-70er Jahren, wo man dann billig Urlaub machen kann...
Aber wenn man sieht, wie schnell nationalistische Ressentiments wieder aufflammen, und Regierungen aller Staaten nur nationale Interessen vertreten, anstatt an einem Strang zu ziehen, muss man den Gedanken vielleicht sowieso begraben.pelo schrieb:
Natürlich wurde im schlimmsten Fall ein Euroaustritt Deutschlands eine Menge Kohle kosten, aber ein drinbleiben mit diesen Vorraussetzungen ,zb, Eurobonds - Haftung übernehmen wie dies SPD u. Grüne bei einer Regierungsübernahme wollen ,auf Dauer viel viel mehr.
Die gemeinsame Haftung haben wir doch schon. CDU/FDP haben mit "Eurobonds" ein schönes Schlagwort, um den Untergang des Abendlandes zu beschwören. Aber ganz ehrlich, wenn man Eurobonds sauber ausarbeiten würde, z.B. indem Staaten Schulden in Eurobonds nur zu einem bestimmten Prozentsatz des BIP aufnehmen dürfen, alles weitere dann in eigenen (wesentlich höher notierten) Staatsanleihen, dann wäre das sogar eine Verbesserung gegenüber der aktuellen Situation, wo die Staaten erst in eine Notlage geraten, um dann ja doch aus dem ESM finanziert zu werden.
Nichtsdestotrotz bleibt weiterhin der Konstruktionsfehler des Euro bestehen, unterschiedliche Volkswirtschaften einfach zusammen geschmissen zu haben, das will ich nicht verhehlen. Man hat wohl gehofft, dass sich das mit der Zeit alles angleicht, aber das Gegenteil ist passiert, die ohnehin leistungsföhigen wurden immer leistungsfähiger, die schwächeren konsumierten nur noch und sind jetzt am Ende ihrer Wettbewerbsfähigkeit.
Aber das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen, und eine "saubere" Lösung gibt es nicht mehr. Man sollte jetzt vermutlich pragmatisch handeln, aber was da das Beste ist, weiß ich nicht und die handelnden Personen vermutlich auch nicht.
Sorry, das war jetzt vermutlich zu viel off-topic. Ich sperre meinen Beitrag selbst umgehend, falls gewünscht
Einer der besten Beiträge. Man muss immer alle Seiten beleuchten.
Schaedelharry63 schrieb:MS58 schrieb:
Ich wollte euch nur helfen festzustellen ob die Satzungsänderung mit der erforderlichen Mehrheit erfolgte. Alles was ich geschrieben habe kann in Google nachgesehen werden.
Hilf Dir selbst und ließ die Satzung nochmal durch.
Die Satzung des e.V. geht vor allgemeinem google-bla-bla.
Unter Pkt. 8 fallen die Enthaltungen nur bei der Ermittlung von einfachen Mehrheiten weg. Bei erforderlichen 2/3-Mehrheiten (Pkt. 9) expilzit nicht.
So, und wie werden die Enthaltungen gewertet? Als Ja oder Nein. Wenn dies in der Satzung nicht klar geregelt ist, gelten die Enthaltungen als nicht abgegeben. Das ist übrigens kein Google bla bla sondern eine Entscheidung des BGH aus 1982.
Wenn man bei Google den Suchbegriff "Vereinsrecht Stimmenthaltungen" eingibt kommen genügend Vorschläge.
unter www.karinbuchner.de kommt z.B. folgender Text:
Das hängt zunächst von der Satzung ab. Oft findet sich dort eine Klausel wie die folgende:
Abstimmungen (Beschlüsse und Wahlen) werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen entschieden.
Dann ist der Fall klar: Wer sich enthält, gibt keine Stimme ab. Darüber sind sich selbst die Juristen einig. Daraus folgt: Enthaltungen werden nicht mitgezählt, fallen also unter den Tisch.
Ich wollte euch nur helfen festzustellen ob die Satzungsänderung mit der erforderlichen Mehrheit erfolgte. Alles was ich geschrieben habe kann in Google nachgesehen werden.
unter www.karinbuchner.de kommt z.B. folgender Text:
Das hängt zunächst von der Satzung ab. Oft findet sich dort eine Klausel wie die folgende:
Abstimmungen (Beschlüsse und Wahlen) werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen entschieden.
Dann ist der Fall klar: Wer sich enthält, gibt keine Stimme ab. Darüber sind sich selbst die Juristen einig. Daraus folgt: Enthaltungen werden nicht mitgezählt, fallen also unter den Tisch.
Ich wollte euch nur helfen festzustellen ob die Satzungsänderung mit der erforderlichen Mehrheit erfolgte. Alles was ich geschrieben habe kann in Google nachgesehen werden.
adler76 schrieb:Bigbamboo schrieb:MS58 schrieb:
... Es wurden 268 Ja-Stimmen und 133 Nein-Stimmen abgegeben. ...
Waren das nicht 134 Nein-Stimmen?
Ja, es waren 134 Nein-Stimmen!
Ich habe die Angaben aus Post 237 übernommen. Falls die Zahlen nicht stimmen, stimmt die Berechnung natürlich nicht.
Wie ich bereits erwähnte, zählen Enthaltungen als nicht abgegebene Stimmen und werden nicht mitgezählt. Ganz einfach "nachzugoogeln".
Nach den hier getätigten Aussagen ist laut Satzung eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Diese wurde beim letzten Abstimmen erreicht.
Es wurden 268 Ja-Stimmen und 133 Nein-Stimmen abgegeben. Dies sind 401 abgegebene Stimmen. Von 401 Stimmen sind 267,3333 die Zweidrittelmehrheit. Es haben also 268 Stimmen gereicht.
Laut Vereinsrecht und Satzung der SGE zählen Enthaltungen nicht mit.
Meine Angaben gelten nur wenn in der Satzung wirklich "abgegebene" Stimmen steht.
Es wurden 268 Ja-Stimmen und 133 Nein-Stimmen abgegeben. Dies sind 401 abgegebene Stimmen. Von 401 Stimmen sind 267,3333 die Zweidrittelmehrheit. Es haben also 268 Stimmen gereicht.
Laut Vereinsrecht und Satzung der SGE zählen Enthaltungen nicht mit.
Meine Angaben gelten nur wenn in der Satzung wirklich "abgegebene" Stimmen steht.
Dann möchte ich mal meine Sicht der Dinge (abbrennen von Pyrotechnik) darstellen.
Feuer ist für mich ein Sybol für Zerstörung, Schmerzen, Leid
Ein vernebeltes Stadion bedeutet für mich, Hustenanfälle und je nach Belüftung lange Zeit keine Sicht auf das Spielfeld.
Ich möchte mich nicht in der Nähe einer Hölle befinden, ich will meinen Gegner sportlich schlagen aber nicht zerstören.
Das ein Fußballstadion kein Ponyhof ist ist mir auch klar. Zielgerichtetes Anfeuern der eigenen Mannschaft, Fangesänge, auch nicht so stubenreine Schmähgesänge in Richtung der Gegner o.k., aber bitte keine Pyrotechnik im Stadion.
Unabhängig von dieser, meiner persönlichen, Meinung nochmal der Hinweis, es ist verboten.
Ob bei den anderen Veranstaltungen evtl. Genehmigungen vorlagen, bzw. die Auflagen erfüllt wurden weis ich nicht, ist mir auch egal. Was glaubt ihr denn eigentlich was passieren würde wenn das Abbrennen im Stadion stillschweigend geduldet werden würde und es käme (evtl. nur aus Versehen)zu einem Unfall. Wer will diese Verantwortung tragen?
Feuer ist für mich ein Sybol für Zerstörung, Schmerzen, Leid
Ein vernebeltes Stadion bedeutet für mich, Hustenanfälle und je nach Belüftung lange Zeit keine Sicht auf das Spielfeld.
Ich möchte mich nicht in der Nähe einer Hölle befinden, ich will meinen Gegner sportlich schlagen aber nicht zerstören.
Das ein Fußballstadion kein Ponyhof ist ist mir auch klar. Zielgerichtetes Anfeuern der eigenen Mannschaft, Fangesänge, auch nicht so stubenreine Schmähgesänge in Richtung der Gegner o.k., aber bitte keine Pyrotechnik im Stadion.
Unabhängig von dieser, meiner persönlichen, Meinung nochmal der Hinweis, es ist verboten.
Ob bei den anderen Veranstaltungen evtl. Genehmigungen vorlagen, bzw. die Auflagen erfüllt wurden weis ich nicht, ist mir auch egal. Was glaubt ihr denn eigentlich was passieren würde wenn das Abbrennen im Stadion stillschweigend geduldet werden würde und es käme (evtl. nur aus Versehen)zu einem Unfall. Wer will diese Verantwortung tragen?
singender_hesse schrieb:Weilbacher_Bub schrieb:crasher1985 schrieb:Hasenfuss schrieb:MrBoccia schrieb:Hasenfuss schrieb:
Warum findet man bei anderen Sportarten nicht solche Idioten, sprich Fans? Dort geht es auch ohne Gefährdung Anderer durch Pyros!
schon mal Skispringen gesehen?
Selbstverständlich! Wann und wo wurden dabei Pyros abgefeuert?
Gegenfragen: Schon mal die Tour de France gesehen? Pyros wo?
Schon mal Eishockey gesehen? Pyros wo?
Schon mal Handball gesehen? Pyros wo?
Schon mal Schwimmen gesehen? Pyros wo?
Schon mal etc? Pyros wo?
Touzr de France.. schon mal pyro gesehen? JA zudem viele andere Aktionen die sogart die Sportler teilweise in ehcte Gefahr bringen.
Eishhokey: Nur ein beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=rzmpvkkfHM4
Handball: Bitteschön: http://www.youtube.com/watch?v=SQ_8krfeyjY
Schwimmen: Wieviele Zuschauer sind da?
Achja auch beim Biathlon, beim Skispringen beim Bob etc wird immer mal wieder Pyro abgebrannt nur da juckt es keinen.
Da Du es ja vehement verteidigst möchte ich Dich einfach mal bitten, mir Deine ureigenste, persönliche Empfindung zu schildern, wenn Du einen brennenden Bengalo siehst (oder evtl. sogar anzündest, was ich Dir nicht unterstellen möchte). Einfach nur, damit ich als Nicht-Pyromane verstehe, was Leute dabei empfinden, und auch am Tag oder in der Woche danach, wenn die "Strafmeldung" vom DFB für Eintracht Frankfurt bekantt gegeben wird. Und nach Möglichkeit nicht wiederkäuen. Machste das mal für mich? Gerne auch per PN, interessiert mich fernab aller Polemik nämlich wirklich.
tu ich gerne öffentlich.
feuer ist ein symbol für hitze, für aufbruch, bewegung.
auch gefahr. ein brennender block ergibt ein geschlossenes bild und symbolisiert die brennenden herzen der anhänger.
ein stadion, das beim einlauf eingenebelt ist, und hell erleuchtet ist, hat einen speziellen reiz.
spätestens jetzt ist die "normalität" vorbei und "könig fussball" übernimmt das zepter.
pyro gehört quasi zu den insignien "seiner" macht.
den spielern wird nochmal symbolisch feuer unterm ***** gemacht, es wird klargemacht, geht raus und kämpft.
es ist der funke, der auf die eigene mannschaft überspringen soll, und eine "drohung" an den gegner, willkommen in unserer hölle.
denn unser stadion wird für euch zur hölle.
natürlich ist das alles martialisch, vielleicht auch archaisch.
aber fussball ist eben nicht "modern".
22 schwitzende männer die sich im dreck suhlen und einem kleinen ball nachjagen, und die fans benehmen sich auch nicht grade wie aufgeklärte menschen.
das verhalten das normalen fans ist nicht das, was ich in der öffentlichkeit normal erwarte.
fussball ist eben fussball.
da gehören beleidigungen und kraftmeierei dazu.
http://www.youtube.com/watch?v=h9_hX8TT6fk
mir soll ein spieler sagen, der in ein solches stadion einläuft, ihn würde das kalt lassen.
es ist bombastisch, vielleicht beängstigend, aber es ist, darüber kann man kaum streiten, ein starkes bild.
in der sprache ist brennen oft positiv besetzt.
man feiert bis es raucht, man ist in liebe entflammt, die hoffnung flackert auf, die stimmung war auf dem siedepunkt, die szenerie war heiss, die mannschaft brennt auf das spiel, wir sind feuer und flamme, ein letztes fünckchen hoffnung, ...
und dies wird eben bildlich umgesetzt.