
SemperFi
32388
HessiP schrieb:
Sind die US-Marines schlecht ausgebildet, oder wie war das Massaker von Haditha möglich?
Mir müssen die Leichen der Polizisten und Demonstranten in Lützerath entgangen sein, die diesen Vergleich rechtfertigen.
Und die US-Exekutive ist bekannt für ihre Deeskalationsstrategien..
Aber um zu antworten, ja, US Marines sind beschissen in Deeskalation ausgebildet. Wenn der ranghöchste Offizier vor Ort nichts taugt (oder zu Mexican Salsa verarbeitet wurde), kannste das dann komplett knicken (und das weiß ich aus Erfahrung bzw. erster Hand bzgl. der Methoden, die auch 2005 noch aktuell waren).
HessiP schrieb:
Tut es aber.
Na, dann ist es ja gut.
Dann können wir uns alle Diskussionen sparen über Ausbildung, Führung und Verhalten in solchen Situationen.
Aber schön, dass du die im entsprechenden Bereich top ausgebildeten Lehrer erwähnst.
Wird privat mir einige Lacher von Lehrern bringen.
Ich bin selbst Lehrer. Und „top“ ausgebildet habe ich nicht gesagt.
Ich habe herzensgute Kollegen erlebt, die in heftigen Situationen Dinge gesagt oder getan haben, die man nicht tun darf.
Ich habe einen Erzieher erlebt, der hat einen Jungen geohrfeigt, nachdem dieser ihm ins Gesicht gespuckt hat. Aus dem Affekt, Kontrollverlust.
Du kannst das doch nicht immer und überall ausschalten! Es ist verboten, gegen die Regeln, gegen das Berufsethos. Aber irgendwann, bei irgendwem, schlägt es immer durch. Isso.
Sind die US-Marines schlecht ausgebildet, oder wie war das Massaker von Haditha möglich?
Ich habe herzensgute Kollegen erlebt, die in heftigen Situationen Dinge gesagt oder getan haben, die man nicht tun darf.
Ich habe einen Erzieher erlebt, der hat einen Jungen geohrfeigt, nachdem dieser ihm ins Gesicht gespuckt hat. Aus dem Affekt, Kontrollverlust.
Du kannst das doch nicht immer und überall ausschalten! Es ist verboten, gegen die Regeln, gegen das Berufsethos. Aber irgendwann, bei irgendwem, schlägt es immer durch. Isso.
Sind die US-Marines schlecht ausgebildet, oder wie war das Massaker von Haditha möglich?
HessiP schrieb:
Nachtrag: Wäre ich da Bulle, würde ich vermutlich die blanke Panik bekommen - was zur Annahme eines Kontrollverlustes führt.
Wir bilden Soldaten aus, dass Ruhe bewahrt wird, selbst wenn 500 Bewaffnete vor einem stehen und mit ihren AKs in die Luft ballern (haben wir jedenfalls vor 25 Jahren), weil ein falscher Schritt zu Eskalation und Blutbad führen könnte...
Aber Polizisten bekommen Panik vor (man entschuldige die Überspitzung) Steine werfenden Ökohippies?
Dann ist die Ausbildung scheiße.
SemperFi schrieb:HessiP schrieb:
Nachtrag: Wäre ich da Bulle, würde ich vermutlich die blanke Panik bekommen - was zur Annahme eines Kontrollverlustes führt.
Wir bilden Soldaten aus, dass Ruhe bewahrt wird, selbst wenn 500 Bewaffnete vor einem stehen und mit ihren AKs in die Luft ballern (haben wir jedenfalls vor 25 Jahren), weil ein falscher Schritt zu Eskalation und Blutbad führen könnte...
Aber Polizisten bekommen Panik vor (man entschuldige die Überspitzung) Steine werfenden Ökohippies?
Dann ist die Ausbildung scheiße.
Entweder das, oder es müssen aus Personalnot auch Mitarbeiter mitgeschleift werden, deren Eignung sich (möglicherweise wiederholt) als unzureichend herausstellt.
Das kennt man ja auch aus anderen Bereichen.
Auch wenn ich Dein dem Grunde nach rigoroses Anspruchsprofil - insbesondere bei Herrschaften, deren Beruf es mit sich bringt, bei Schichtbeginn multiple Waffen bei sich zu führen und von Berufs wegen befugt zu sein, im Bedarfsfall gesetzeskonform auszuteilen - für völlig zutreffend halte.
Gelöschter Benutzer
SemperFi schrieb:HessiP schrieb:
Nachtrag: Wäre ich da Bulle, würde ich vermutlich die blanke Panik bekommen - was zur Annahme eines Kontrollverlustes führt.
Wir bilden Soldaten aus, dass Ruhe bewahrt wird, selbst wenn 500 Bewaffnete vor einem stehen und mit ihren AKs in die Luft ballern (haben wir jedenfalls vor 25 Jahren), weil ein falscher Schritt zu Eskalation und Blutbad führen könnte...
Aber Polizisten bekommen Panik vor (man entschuldige die Überspitzung) Steine werfenden Ökohippies?
Dann ist die Ausbildung scheiße.
Im Zuge der Demonstrationen zu Lützerath habe ich ein Interview gesehen mit einem Polizeiwissenschaftler (ich meine im WDR wars) - das was er angesprochen hat, ist quasi der komplette Gegenentwurf zu der von dir geschilderten Ausbildung von Soldaten (wenn sie so stattfindet, das kann ich nicht beurteilen). Er sagte, sinngemäß, dass die Ausbildung der Polizei speziell wenn es um Demonstrationen geht, ganz gezielt darauf abzielt abschreckend, bedrohlich und möglichst martialisch zu wirken, um die "Gegenseite" alleine durch das Auftreten schon einzuschüchtern.
„Früher“ haben bei den Kataris güfast nur eingebürgerte Stars und Ex-Stars gespielt. War das bei der WM dort? Glaube schon…ist das heute noch so oder hat sich da an den regulativen verändert? Also kann man die Qualität der Mannschaft mit der in den letzten Turnieren vergleichen? Ich steck da nicht tief genug drin und hab auch nix gesehen vom Spiel
Hab das Spiel gestern mit einem Auge verfolgt. Sah teilweise ganz gut aus. Der Ball läuft offensiv deutlich flüssiger als bei den letzten Turnieren. Aber mir fehlte es noch an der letzten Konsequenzund auch defensiv war man ausgesprochen anfällig. Und diese Auszeiten wie schon im den Testspielen gegen Island sollten wir uns gegen stärkere Gegner als Katar lieber nicht leisten.
Haliaeetus schrieb:
Und diese Auszeiten wie schon im den Testspielen gegen Island sollten wir uns gegen stärkere Gegner als Katar lieber nicht leisten.
Nur zur Einordnung
Bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 erreichten die Katarer das Viertelfinale, bei der folgenden WM schalteten sie Deutschland im Achtelfinale aus. Bei drei der vier Weltmeisterschaften war Riveras Team unter den ersten acht, eine Bilanz, die nur Spanien, Frankreich, Schweden, Dänemark und Kroatien im gleichen Zeitraum vorweisen können. Nebenbei gewann Katar im Vorjahr zum fünften Mal die Asienmeisterschaft.
https://www.sportbuzzer.de/artikel/dhb-gegner-katar-die-zusammengekaufte-truppe-hat-sich-in-der-handball-weltspitze/
„Früher“ haben bei den Kataris güfast nur eingebürgerte Stars und Ex-Stars gespielt. War das bei der WM dort? Glaube schon…ist das heute noch so oder hat sich da an den regulativen verändert? Also kann man die Qualität der Mannschaft mit der in den letzten Turnieren vergleichen? Ich steck da nicht tief genug drin und hab auch nix gesehen vom Spiel
Dieses Forum verkümmert total... Handball-WM juckt auch keinen mehr. Liegt wohl am DFB und der FIFA.
Die WM findet in Polen und Schweden statt
Folgende Gruppenkonstellationen gibt es:
A: Spanien, Iran, Chile, Montenegro
B: Slowenien, Frankreich, Polen, Saudi-Arabien
C: Kap Verde, Schweden, Uruguay, Brasilien
D: Ungarn, Island, Portugal, Südkorea
E: Deutschland, Serbien, Katar, Algerien
F: Norwegen, Niederlande, Argentinien, Nordmazedonien
G: Ägypten, USA, Marokko, Kroatien
H: Dänemark, Belgien, Bahrain, Tunesien
Deutschland hat das erste Spiel gestern gegen Katar gewonnen, morgen geht es um 18 Uhr gegen Serbien wohl um den Gruppensieg, Dienstag folgt das Spiel gegen Algerien.
Jeweils 3 Teams pro Gruppe kommen weiter (typisch Handballer) und landen dann in vier Sechsergruppen, in denen man dann noch gegen die 3 Teams der anderen Gruppe ran muss (für Deutschland käme dann die Gruppe mit Norwegen etc. in Frage). Diese Spiele sind dann nächsten Donnerstag, Samstag und den folgenden Montag.
Aus jeder dieser Gruppen kommen dann die besten 2 ins Viertelfinale.
Bis dahin sollte es die deutsche Auswahl in der derzeitigen Verfassung auch schaffen können, danach dürften die Gegner aber wohl Frankreich oder Spanien heißen und alles weitere wäre dann eine Überraschung.
Favorit ist wieder Dänemark, gefolgt von Frankreich, Schweden und Spanien. Deutschland gehört mit Island und Norwegen eher zu den Außenseiterkandidaten.
Die deutschen Spiele kommen im ÖRR, der Rest ist kostenpflichtig auf https://sportdeutschland.tv/ zu sehen (glaub 15 Euro für die ganze WM)
Die WM findet in Polen und Schweden statt
Folgende Gruppenkonstellationen gibt es:
A: Spanien, Iran, Chile, Montenegro
B: Slowenien, Frankreich, Polen, Saudi-Arabien
C: Kap Verde, Schweden, Uruguay, Brasilien
D: Ungarn, Island, Portugal, Südkorea
E: Deutschland, Serbien, Katar, Algerien
F: Norwegen, Niederlande, Argentinien, Nordmazedonien
G: Ägypten, USA, Marokko, Kroatien
H: Dänemark, Belgien, Bahrain, Tunesien
Deutschland hat das erste Spiel gestern gegen Katar gewonnen, morgen geht es um 18 Uhr gegen Serbien wohl um den Gruppensieg, Dienstag folgt das Spiel gegen Algerien.
Jeweils 3 Teams pro Gruppe kommen weiter (typisch Handballer) und landen dann in vier Sechsergruppen, in denen man dann noch gegen die 3 Teams der anderen Gruppe ran muss (für Deutschland käme dann die Gruppe mit Norwegen etc. in Frage). Diese Spiele sind dann nächsten Donnerstag, Samstag und den folgenden Montag.
Aus jeder dieser Gruppen kommen dann die besten 2 ins Viertelfinale.
Bis dahin sollte es die deutsche Auswahl in der derzeitigen Verfassung auch schaffen können, danach dürften die Gegner aber wohl Frankreich oder Spanien heißen und alles weitere wäre dann eine Überraschung.
Favorit ist wieder Dänemark, gefolgt von Frankreich, Schweden und Spanien. Deutschland gehört mit Island und Norwegen eher zu den Außenseiterkandidaten.
Die deutschen Spiele kommen im ÖRR, der Rest ist kostenpflichtig auf https://sportdeutschland.tv/ zu sehen (glaub 15 Euro für die ganze WM)
WürzburgerAdler schrieb:hawischer schrieb:
Denn das staatliche Gewaltmonopol als Grundpfeiler moderner Staatlichkeit sei einer Relativierung durch jegliche Formen des zivilen Ungehorsams grundsätzlich nicht zugänglich.
Das sagst du am besten mal den Frauen im Iran.
Jetzt wird's albern. Vielleicht unterscheidest Du mal zwischen einem demokratischen Rechtsstaat, mit unabhängiger Justiz und einem diktatorischen, gewalttätigen Gottesstaat.
Lange Jahrzehnte hat die Industrie bzw. haben Teile der Industrie und auch der Politik mit verschiedenen Methoden Zweifel am Vorhandensein des anthropogenen Klimawandels geschürt.
Die Methoden waren ua Attacken auf die zugrundeliegende Wissenschaft, Verschiebung der Verantwortung der Bekämpfung auf die individuelle Ebene, Verschiebung der Verantwortung in die Zukunft (Stichworte Technologieoffenheit, Technologie XY wird uns 20XX irgendwann den ***** retten), Flucht in den Fatalismus (wir können es eh nicht mehr aufhalten) oder Framing des Klimawandels aka "es ist doch gut für uns".
Die Methoden haben sich über die Jahre und Jahrzehnte sicherlich geändert, sie sind raffinierter geworden und haben sich mehr von der reinen Wissenschaftsdiskreditierung hin zu Punkten wie Fatalismus, Verschiebung der Verantwortung in die Zukunft oder Fatalismus verschoben. Auch die Methoden der Wissenschaftsdiskreditierung sind z.T. raffinierter geworden. Wo man früher platt die Ergebnisse verworfen hat, greift man heute eher die oder den Autor an (ja ich weiss, gab es auch schon früher) oder sät Zweifel indem man eine gewisse Beliebigkeit vorgibt (es ist ja nur eine Studie, andere kommen zu einem anderen Ergebnis).
Vor einigen Jahren sind interne Daten von u.a. Exxon bekannt geworden, die den Stand der internen Forschung / Wissenschaft zum Klimawandel gezeigt haben. Das sind Daten und Informationen, die mittlerweile z.T. auch schon für Klagen gegen die grossen Konzerne der fossilen Energieerzeuger genutzt werden. Denn ungeachtet des internen wissenschaftlichen Standes haben die Konzerne in der Öffentlichkeit immer Zweifel gesät.
In einem Paper in science wird die Qualität der Forschung anhand der Modelle und Temperaturprojektionen bewertet, das Paper kommt zum Schluß, dass die Forschung von Exxonmobile absolut auf dem Stand der öffentlichen Forschung der damaligen Zeit war, d.h. sie wussten nicht nur, dass da irgendwas kommen wird, sondern sie konnten auch akkurat den Umfang der zu erwartenden Erwärmung als Resultat der menschlichen Aktivitäten bewerten. Im Gegensatz dazu steht die Strategie des Konzerns (zu der ein internes Memo bekannt ist), in der Öffentlichkeit die Unsicherheit in der Forschung zu betonen. In Anbetracht der Kommunikation der Konzerne jetzt zu wissen, wie gut sie eigentlich Bescheid wussten bzw. wissen konnten, ist nochmal eine neue Ebene.
Man kann hoffen, dass das ein weiterer Baustein auch in der juristischen Bewertung der Schuld der Konzerne bei diesem Thema sein kann bzw. wird.
Hier der Link zur Arbeit, die nach meinem Wissensstand nach ca. 2 Wochen hinter einer Bezahlschranke verschwinden soll. D.h. wer Lust, Zeit und Interesse hat....
https://www.science.org/doi/10.1126/science.abk0063
Die Methoden waren ua Attacken auf die zugrundeliegende Wissenschaft, Verschiebung der Verantwortung der Bekämpfung auf die individuelle Ebene, Verschiebung der Verantwortung in die Zukunft (Stichworte Technologieoffenheit, Technologie XY wird uns 20XX irgendwann den ***** retten), Flucht in den Fatalismus (wir können es eh nicht mehr aufhalten) oder Framing des Klimawandels aka "es ist doch gut für uns".
Die Methoden haben sich über die Jahre und Jahrzehnte sicherlich geändert, sie sind raffinierter geworden und haben sich mehr von der reinen Wissenschaftsdiskreditierung hin zu Punkten wie Fatalismus, Verschiebung der Verantwortung in die Zukunft oder Fatalismus verschoben. Auch die Methoden der Wissenschaftsdiskreditierung sind z.T. raffinierter geworden. Wo man früher platt die Ergebnisse verworfen hat, greift man heute eher die oder den Autor an (ja ich weiss, gab es auch schon früher) oder sät Zweifel indem man eine gewisse Beliebigkeit vorgibt (es ist ja nur eine Studie, andere kommen zu einem anderen Ergebnis).
Vor einigen Jahren sind interne Daten von u.a. Exxon bekannt geworden, die den Stand der internen Forschung / Wissenschaft zum Klimawandel gezeigt haben. Das sind Daten und Informationen, die mittlerweile z.T. auch schon für Klagen gegen die grossen Konzerne der fossilen Energieerzeuger genutzt werden. Denn ungeachtet des internen wissenschaftlichen Standes haben die Konzerne in der Öffentlichkeit immer Zweifel gesät.
In einem Paper in science wird die Qualität der Forschung anhand der Modelle und Temperaturprojektionen bewertet, das Paper kommt zum Schluß, dass die Forschung von Exxonmobile absolut auf dem Stand der öffentlichen Forschung der damaligen Zeit war, d.h. sie wussten nicht nur, dass da irgendwas kommen wird, sondern sie konnten auch akkurat den Umfang der zu erwartenden Erwärmung als Resultat der menschlichen Aktivitäten bewerten. Im Gegensatz dazu steht die Strategie des Konzerns (zu der ein internes Memo bekannt ist), in der Öffentlichkeit die Unsicherheit in der Forschung zu betonen. In Anbetracht der Kommunikation der Konzerne jetzt zu wissen, wie gut sie eigentlich Bescheid wussten bzw. wissen konnten, ist nochmal eine neue Ebene.
Man kann hoffen, dass das ein weiterer Baustein auch in der juristischen Bewertung der Schuld der Konzerne bei diesem Thema sein kann bzw. wird.
Hier der Link zur Arbeit, die nach meinem Wissensstand nach ca. 2 Wochen hinter einer Bezahlschranke verschwinden soll. D.h. wer Lust, Zeit und Interesse hat....
https://www.science.org/doi/10.1126/science.abk0063
Xaver08 schrieb:
Lange Jahrzehnte hat die Industrie bzw. haben Teile der Industrie und auch der Politik mit verschiedenen Methoden Zweifel am Vorhandensein des anthropogenen Klimawandels geschürt.
Es wurden seit den 80ern zig Millionen in Marketingkampagnen gepumpt, die das Recycling zur "Bürgersache" erklärt haben, während weitere Millionen im Lobbyismus investiert wurden, um Einschränkungen für die Wirtschaft zu minimieren.
Wenn man dem Kunden einredet, dass Umweltschutz komplett in seiner Hand liegt, nimmt das natürlich schön den Druck vom Kessel für die Unternehmen.
Und es war sehr sehr erfolgreich.
Das ist selten dämlich von Biden, vorher Trump deswegen angehen und dann selber welche haben. Eine bessere Unterstützung für Trump hätte er nicht geben können.
Und da hier die Menge schon zur Sprache kam, es ist völlig unerheblich ob Biden ein paar Seiten weniger hatte, es interessiert da nur das er welche hatte und deshalb ein Eigentor geschossen hat.
Und da hier die Menge schon zur Sprache kam, es ist völlig unerheblich ob Biden ein paar Seiten weniger hatte, es interessiert da nur das er welche hatte und deshalb ein Eigentor geschossen hat.
DBecki schrieb:Alphakeks schrieb:
Aber man muss auch konstatierten, dass Platthardt absurd gute (und konsistent gute!) Standards schießt.
Was um alles in der Welt ist ein "konsistent guter Standard"?
Er meint wohl "inkontinenz" gute Standards 🤣
Adler_im_Exil schrieb:
Aber hat N'Dicka nicht neulich erst in einem Interview u.a. gesagt:
"Es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass ich im nächsten Jahr hier nicht Innenverteidiger bin. Punkt." und weiter: "Stand jetzt: Ich bleibe"
Also lehnt euch zurück, alles save mit N'Dicka, oder werf ich da gerade was durcheinander?
Wirklich? Hast Du noch die Quelle?
SemperFi schrieb:Henk schrieb:
Wirklich? Hast Du noch die Quelle?
Ach komm, muss den Witz dir jetzt wirklich jemand erklären?
Der Wortlaut sollte doch alle Glocken läuten lassen oder muss man dir das in Berlin bei nem Kroaten näher erläutern?
oh je, in der mittagspause mal schnell drüber geflogen...
Ich fand jetzt nichts an Krösches Aussagen verwerflich oder falsch, aber gut hab auch keine Abneigung gegen ihn.
Kolo nicht verkaufen, gutes Signal
WM habe ich nicht gesehen geb ihm aber recht was den Trend im Fussball angeht.
Wo er kein gutes Bild abgibt ist mir schleierhaft.
Was sind denn spannende Themen?
Kolo nicht verkaufen, gutes Signal
WM habe ich nicht gesehen geb ihm aber recht was den Trend im Fussball angeht.
Wo er kein gutes Bild abgibt ist mir schleierhaft.
Was sind denn spannende Themen?
Punkasaurus schrieb:
Ich fand jetzt nichts an Krösches Aussagen verwerflich oder falsch, aber gut hab auch keine Abneigung gegen ihn.
+1
Ist ja auch nicht so, als ob er der einzige Sportvorstand / Sportdirektor / Manager ist, der in der Transferphase alle 5 Minuten ein Mikro vor die Nase gehalten wird.
2023 geht ja wild los...
Vince McMahon war letztes Jahr (gezwungenermaßen) zurückgetreten mit 77 aufgrund nicht angegebener Zahlungen an weibliche Personen um sexuelle Übergriffe zu vertuschen.
Letzte Woche übernahm er wieder das Kommando (ihm gehören 80% der Anteile), hat alle im Aufsichtsrat entfernt, die was dagegen haben könnten.
Und heute ist wohl der Deal durch, dass die WWE an die Saudis verkauft wird.
Absolut surreal.
Vince McMahon war letztes Jahr (gezwungenermaßen) zurückgetreten mit 77 aufgrund nicht angegebener Zahlungen an weibliche Personen um sexuelle Übergriffe zu vertuschen.
Letzte Woche übernahm er wieder das Kommando (ihm gehören 80% der Anteile), hat alle im Aufsichtsrat entfernt, die was dagegen haben könnten.
Und heute ist wohl der Deal durch, dass die WWE an die Saudis verkauft wird.
Absolut surreal.
Das Vince natürlich nicht einfach so komplett geht war klar. Ihm gehörte der ganze Laden ja immer noch zum größten Teil. Aber das macht natürlich jetzt Sinn das er sich so schnell wieder beim Board of directors reingeschleust hat. Wäre WWE verkauft worden ohne ihn am BOD wäre er da vermutlich nie so einfach wieder hin gekommen.
Ging es gefühlt mit WWE die letzten 6 Monate wieder bergauf... kann man es wohl ab jetzt wieder vergessen. Und der Saudi Deal ist natürlich komplett daneben.
Ging es gefühlt mit WWE die letzten 6 Monate wieder bergauf... kann man es wohl ab jetzt wieder vergessen. Und der Saudi Deal ist natürlich komplett daneben.
dass der HSV mal mit einem Trainer verlängert wäre mir neu
https://www.kicker.de/walter-unterschreibt-am-mittwoch-und-richtet-warme-worte-an-leibold-932363/artikel
https://www.kicker.de/walter-unterschreibt-am-mittwoch-und-richtet-warme-worte-an-leibold-932363/artikel
Semper!!! 😣
😉
😉
Gelöschter Benutzer
Eintracht-Laie schrieb:
Aber man kann es ja trotzdem thematisieren und die Dinge kritisieren.
Sicher.
Nur wo fängt man an, wo hört man auf? Beim Trainingslager in Dubai? Beim strategischen Partner und Namensgeber des Stadions, der auch nicht ok ist?
https://twitter.com/robert_fietzke/status/1612193476698951681?cxt=HHwWgsC-_Zvb1N8sAAAA
🤷🏻♂️
seufz...
bloß keinen Kontext geben...
bloß nicht das Original posten, sondern nur die gewünschte Aussage zum Zerreißen mit meinungsbildendem Kommentar.
Denn am Ende könnte ja konstruktive Konversation daraus werden.
Ich bin fernab ein Freund der Deutschen Bank zu sein oder der "Märkte", aber einen Jahre alten Tweet nehmen, die Ergänzung, die folgte mit entsprechender rationaler Erklärung (die man nicht gut finden muss, wie ich zB) wegzulassen...
Da muss man sich nicht wundern, wenn Leute 10 Jahre später zerfetzt werden, weil sie mit 14 mal nen dummen Tweet abgelassen haben.
Dieser Stil geht mir so auf den Sack.
Egal von welcher Seite.
bloß keinen Kontext geben...
bloß nicht das Original posten, sondern nur die gewünschte Aussage zum Zerreißen mit meinungsbildendem Kommentar.
Denn am Ende könnte ja konstruktive Konversation daraus werden.
Ich bin fernab ein Freund der Deutschen Bank zu sein oder der "Märkte", aber einen Jahre alten Tweet nehmen, die Ergänzung, die folgte mit entsprechender rationaler Erklärung (die man nicht gut finden muss, wie ich zB) wegzulassen...
Da muss man sich nicht wundern, wenn Leute 10 Jahre später zerfetzt werden, weil sie mit 14 mal nen dummen Tweet abgelassen haben.
Dieser Stil geht mir so auf den Sack.
Egal von welcher Seite.
Ich habe herzensgute Kollegen erlebt, die in heftigen Situationen Dinge gesagt oder getan haben, die man nicht tun darf.
Ich habe einen Erzieher erlebt, der hat einen Jungen geohrfeigt, nachdem dieser ihm ins Gesicht gespuckt hat. Aus dem Affekt, Kontrollverlust.
Du kannst das doch nicht immer und überall ausschalten! Es ist verboten, gegen die Regeln, gegen das Berufsethos. Aber irgendwann, bei irgendwem, schlägt es immer durch. Isso.
Sind die US-Marines schlecht ausgebildet, oder wie war das Massaker von Haditha möglich?