
Sotirios005
14936
Wahrer Bembel schrieb:HeinzGründel schrieb:
Die Sensibilität , die den grandiosen Fußballer Grabowski dereinst auf dem Platz auszeichnete , die hat er eben auch außerhalb des Platzes. Warum kann man das nicht einfach akzeptieren, die Menschen sind so wie sie sind. Mir hat die sogenannte " Entschuldigung" von Russ auch nicht gut gefallen. Warum sucht er nicht das persönliche Gespräch. Es sind nicht nur Tätowierungen die einen Mann ausmachen.
Ein Idol wie Jürgen Grabowski der wie kein anderer dafür stand, was dereinst die Spielweise und den Charakter von EF ausmachte , nun hier mit Shice zu bewerfen ist schon ziemlich seltsam. .
Tja und zur Bildzeitung...Kommt wohl immer darauf an wer seine Weisheiten in diesem Käsblatt verbreitet.
Heinz, ich sehe es genau so wie Du. Er war und ist der größte Eintrachtler der letzten 50 Jahre. Er verkörperte die geniale sensble Diva vom Main, wie kein zweiter. Die Tatsache, dass er überempfindlich ist, war bekannt. Nachdem er sich über Hölzenbei geärgert hatte, hat er jahrelang den Kontakt zu ihm und zur Eintracht abgebrochen.
Russ sollte sich anständig persönlich beim Ehrenspielführer entschuldigen.
Ja! Nur zum Verständnis für die "Jüngeren unter uns" eine Episode:
Als im Jahre 1976 die Eintracht erstmals (!) einen Trainer während der laufenden Bundesligasaison entließ (der unerfahrene Roos war als Nachfolger Dietrich Weises mit der Eintracht im Herbst Richtung Abstiegsplätze geraten) wurde das ungarische Rauhbein Gyula Lorant, Verteidiger der ungarischen 54er WM-Endspielelf und vormals unter anderem beim OFX Trainer, als Eintracht-Trainer installiert.
Diesen Trainerwechsel kommentierte seinerzeit Karl-Adolf Scherer, ein hochkarätiger Journalist des damals sehr renommierten "sid" in Düsseldorf (bei dem auch der junge W. Niersbach arbeitete) so: Da treffen jetzt das - im persönlichen Umgangton - Rauhbein G. Lorant als Trainer und der menschlich sensible "fussballerische Schöngeist" Jürgen Grabowski als Eintrachtkapitän aufeinander. Scherer prognostizierte, dass diese Zusammenarbeit eigentlich nur im Desaster enden könne.
Das Gegenteil.war der Fall: Lorant packte die Samthandschuhe aus, wusste intuitiv , dass er Leistung nur bekommen kann, wenn er den sensiblen Grabi mit Respekt behandelt. Die Eintracht stellte daraufhin die bis heute bestehende interne Vereins-Rekordserie von 22 ungeschlagenen Bundesligaspielen am Stück auf. Lorant suchte sich stattdessen ein anderes Feld der Respektlosigkeiten, den Präsidenten Achaz von Thümen bezeichnete er stets als "der Thymian"...
Der Grabi hat sich um die Eintracht verdient gemacht. Als mal kein Trainer da war, war er bei einem Spiel in Braunschweig Spielertrainer. Später saß er mal mit Klaus Mank auf der Bank im Müngersdorfer Stadion, als die ganz junge Mannschaft der Eintracht mit 0:7 oder so ähnlich gegen den 1. FC Köln unterging...
Die Medien bezeichneten ihn seinerzeit als "Mister Eintracht", zu Recht.
Dass der Grabi jetzt mal wieder brummt, ist sein gutes Recht. Wenn die Mannschaft gewinnt, wird er sich auch daheim auf dem Fernsehsessel sehr freuen. Da bin ich ganz feste davon überzeugt. Und irgendwann wird er auch wieder ins Stadion kommen, davon bin ich genauso feste überzeugt.
clakir schrieb:
Und dazu gehört eben auch, den Marktwert von CZ zu steigern. Was nicht geschieht, solange für ihn keine Angebote von anderen Klubs kommen. Diese Steigerung ist, logisch, auch das Selbstinteresse des Beraters.
Der Berater von Carlos muss eben mal horchen, was sein Mandant so verdienen kann in der Branche und dann der Eintracht Zahlen sagen, die er gerne bei der Eintracht sehen möchte. Aufgabe des Eintrachtvorstandes ist es, (weitere) Finanzmittel für eine langfristige Bindung von Trapp und Zambrano zu besorgen, darüber konnte man ja vor ein paar Wochen bereits in der Zeitung lesen. "Ausgereizt" ist da derzeit noch lange nix, auf beiden Seiten...
Habe eben mal die aktuelle Auswärtstabelle studiert , sie sieht auf Platz 4 echt gut aus! War mir vorher gar nicht bewusst, wie es dort aussieht.
Adlerist schrieb:
... und das gegen Kadlec und Marin.
Gelbe Karten für Jay-Jay und Tony - gehte immer weider
"Rothinho" mit dem 2:0 auf dem Betze, so nannte damals ein TV-Journalist den Dietmar Roth wegen seines so schön herausgespielten Tores. Alles Gute Dietmar Roth nach Deinem schweren Schlaganfall und werde wieder so gesund, wie nur möglich!!
Ja, hinten stand der BVB mit Hummels natürlich sehr viel sicherer. Wenn auch noch Sokratis bei denen wieder mitmachen kann, dürften die im Frühjahr sehr bald von den Abstiegsplätzen weg sein. Wenn du vorne die Dinger nicht reinmachst, dann muss wenigstens die Abwehr die Spiele gewinnen. Das wissen auch der Kloppo und der Zorc und der Buvac usw.
womeninblack schrieb:
...und gerade ist mir eingefallen, dass er zumindest 1 wunderschönes Tor geschossen hat.
Joel? Ich bin ein Fan von ihm, habe ihn gegen Inter Mailand und den FSV gesehen. Seine Schnelligkeit und Ballgewandtheit haben mich sehr beeindruckt. Hoffentlich wird aus dem Jungen mal was!
Ob er bei der Hoppenheimer Strafraumsituation im BVB-Strfaraum eben auch auf der anderen Seite vor der gelben wand so konsequent Schauspielerei geahndet hätte?? Da habe ich doch meine Zweifel...
Vor einiger Zeit habe ich Carlos unmittelbar nach einem Spiel im Sky-Interview mit der hellblonden Journalistin gesehen und beide haben sich auf spanisch unterhalten. Da habe ich erst mal gemerkt, was der Carlos für ein angenehmer junger Mann im Gespräch ist. Das Gespräch hätte auch im Kaffeehaus statfinden können, so nett haben sich die beiden unterhalten. Ich war bei diesem netten Paar hin und weg. Auf dem Platz darf er dafür ruhig so weitermachen, wie bisher. Sich durchsetzen eben.
SGE_Werner schrieb:
Wenn man wahretabelle in der letzten Saison nimmt, sind es tor-relevante falsch beurteilte Situationen wegen:
Fouls/Handspiele: 102
Abseits: 38
Tore: 3
Rote Karten etc. sind da wie gesagt nicht dabei.
4 zu Unrecht gegebene oder nicht gegebene Elfmeter bzw. Freistöße
Na ja, Hauptsache Aktionismus vorgegaukelt und mal eben 8000 Euro pro Spiel verjubelt...
Vor 5 Jahren Eintracht gegen die Meenzer 2:0, es war das Samstagsabendspiel. Es gab eine gelb-rote Karte für Amri (05), keine für Chris und in HZ 1 bekam der 05er Bancé volle Bierbecher aus den ersten Reihen der Gegentribüne ab, nachdem er von Maik Franz ein wenig Richtung Bande unterhalb dieser Biertrinker befördert worden war.
Und jetzt ratet mal, was Sebastian Vettel für ein tolles Geschenk im Aktuellen Sportstudio im weiteren Verlauf dieses Abends für den ebenfalls anwesenden Tuchel dabei hatte!! Antwort im Video:
https://www.youtube.com/watch?v=z9P43Cd5XGw
Und jetzt ratet mal, was Sebastian Vettel für ein tolles Geschenk im Aktuellen Sportstudio im weiteren Verlauf dieses Abends für den ebenfalls anwesenden Tuchel dabei hatte!! Antwort im Video:
https://www.youtube.com/watch?v=z9P43Cd5XGw
Ja, eine schlimme Zeit mit unserer Eintracht. Meine Erinnerung an jene Tage:
Yeboah, dieser tolle Fussballer, schleppte natürlich zu dieser Zeit Übergewicht mit sich rum, das konnte jeder sehen. Zumal er ohnehin nach seiner schweren Knieverletzung der Saison 1993/94 nie mehr "der alte" wurde. Er war bereits über seinen Zenit hinaus. Ein bischen Waldlauf - der vom Trainer verordnet war - hätte objektiv nicht geschadet. Es sollten ja auch noch Gaudino und Okocha, aus welchen Gründen auch immer, mitlaufen.
Yeboah fasste diese Anweisung des hölzernen Herrn Heynckes als "Majestätsbeleidigung" auf und reagierte - unprofessionell, Arbeitsverweigerung, ein Häuptling Yeboah läuft Freitag nachmittags vorm Spiel nicht mehr im Wald..., und die "Deppen" Gaudino und Yeboah haben ebenfalls unprofessionell reagiert - Arbeitsverweigerung...
Ich habe Heynckes als "hölzern" in seiner menschlichen Art beschrieben, so war er und so ist er halt. Ich denke nur an das Gezeter der Umstellung auf Viererkette zu Saisonbeginn, damals spielte die Eintracht noch mit Libero (Binz) hinter zwei Vorstoppern. H. wollte unbedingt "modern" spielen, was er in Spanien gesehen und praktiziert hatte, Viererkette, so wie heute überall. Eine Folge war ein krachendes Heim-0:3 gegen Bayer Uerdingen. Für einen Verein, der in den UEFA-Cup wollte, ein Desaster. Man hätte Heynckes - diesen Sturkopf, der Abwehrspielern, die es nicht konnten, ein brachial neues System überstülpen wollte - bereits damals frühzeitig rauswerfen sollen, da wusste ich monatelang noch nix von den Ereignissen, die im Dezember darauf passierten...
Mitschuld: Manager Bernd Hölzenbein. er hätte Heynckes enger zügeln müssen. Holz hat sich zurückgelehnt und dem Osram die versprochenen Kompetenzen mit allen negativen Folgerungen überlassen. Fehleinschätzung von Holz: Nach dem UEFA-Cup-Aus gegen Juventus im Frühjahr nach dem Rauswurf von Yeboah und Gaudino hat Heynckes aus freien Stücken die Eintracht verlassen und hier verbrannte Erde hinterlassen. Einen Menschen, der so wenig Verantwortungsbewusstsein hat, habe ich selten erlebt. Deswegen bleibt Heynckes für mich immer ein Charakter-Schw...n.
Der Abstieg in der Saison drauf war natürlich ein Spätfolge, aber nicht nur darauf zurückzuführen. Mit dem Abstand von 20 Jahren kann ich sagen, dass eben die Transfers danach nicht gepasst haben, als es galt, eine neue Mannschaft aufzubauen. Und Verletzungspech: Der ebenfalls im Abstiegskampf befindliche Herr Kirsten (Leverkusen) zertrümmerte Manni Binz das Jochbein mit einem üblen Ellenbogenschlag, der Manni spielte die entscheidenden Spiele nicht mehr mit, Leverkusen blieb drin... Auch bei Kirsten gilt deshalb das gleiche Fazit wie bei Heynckes. Mit beiden Männern würde ich heute kein Bier zusammen trinken. Eher Kotzen gehen wegen ihnen.
Yeboah, dieser tolle Fussballer, schleppte natürlich zu dieser Zeit Übergewicht mit sich rum, das konnte jeder sehen. Zumal er ohnehin nach seiner schweren Knieverletzung der Saison 1993/94 nie mehr "der alte" wurde. Er war bereits über seinen Zenit hinaus. Ein bischen Waldlauf - der vom Trainer verordnet war - hätte objektiv nicht geschadet. Es sollten ja auch noch Gaudino und Okocha, aus welchen Gründen auch immer, mitlaufen.
Yeboah fasste diese Anweisung des hölzernen Herrn Heynckes als "Majestätsbeleidigung" auf und reagierte - unprofessionell, Arbeitsverweigerung, ein Häuptling Yeboah läuft Freitag nachmittags vorm Spiel nicht mehr im Wald..., und die "Deppen" Gaudino und Yeboah haben ebenfalls unprofessionell reagiert - Arbeitsverweigerung...
Ich habe Heynckes als "hölzern" in seiner menschlichen Art beschrieben, so war er und so ist er halt. Ich denke nur an das Gezeter der Umstellung auf Viererkette zu Saisonbeginn, damals spielte die Eintracht noch mit Libero (Binz) hinter zwei Vorstoppern. H. wollte unbedingt "modern" spielen, was er in Spanien gesehen und praktiziert hatte, Viererkette, so wie heute überall. Eine Folge war ein krachendes Heim-0:3 gegen Bayer Uerdingen. Für einen Verein, der in den UEFA-Cup wollte, ein Desaster. Man hätte Heynckes - diesen Sturkopf, der Abwehrspielern, die es nicht konnten, ein brachial neues System überstülpen wollte - bereits damals frühzeitig rauswerfen sollen, da wusste ich monatelang noch nix von den Ereignissen, die im Dezember darauf passierten...
Mitschuld: Manager Bernd Hölzenbein. er hätte Heynckes enger zügeln müssen. Holz hat sich zurückgelehnt und dem Osram die versprochenen Kompetenzen mit allen negativen Folgerungen überlassen. Fehleinschätzung von Holz: Nach dem UEFA-Cup-Aus gegen Juventus im Frühjahr nach dem Rauswurf von Yeboah und Gaudino hat Heynckes aus freien Stücken die Eintracht verlassen und hier verbrannte Erde hinterlassen. Einen Menschen, der so wenig Verantwortungsbewusstsein hat, habe ich selten erlebt. Deswegen bleibt Heynckes für mich immer ein Charakter-Schw...n.
Der Abstieg in der Saison drauf war natürlich ein Spätfolge, aber nicht nur darauf zurückzuführen. Mit dem Abstand von 20 Jahren kann ich sagen, dass eben die Transfers danach nicht gepasst haben, als es galt, eine neue Mannschaft aufzubauen. Und Verletzungspech: Der ebenfalls im Abstiegskampf befindliche Herr Kirsten (Leverkusen) zertrümmerte Manni Binz das Jochbein mit einem üblen Ellenbogenschlag, der Manni spielte die entscheidenden Spiele nicht mehr mit, Leverkusen blieb drin... Auch bei Kirsten gilt deshalb das gleiche Fazit wie bei Heynckes. Mit beiden Männern würde ich heute kein Bier zusammen trinken. Eher Kotzen gehen wegen ihnen.
Was die Kurven-Fans wirklich wert sind, merkt man meistens erst dann, wenn der Verein absteigt, Pleite geht usw.
Beispiel 1860, 1. FC Nürnberg, Eintracht Braunschweig, Hannover, Darmstadt 98, die haben in der Vergangenheit alle bereits die damalige 3. Liga "gerockt".
Beispiel wir, Borussia Dortmund, Gladbach, Köln, Schalke, Bremen, Lautern, waren alle mehr oder weniger lang mal zweitklassig.
Im Osten der traditionsreiche "Sparwasser"-Klub 1. FC Magedeburg, derzeit Viertligist mit ungeheurem Fanpotenzial. Unser Nachbar östlich Oberrad, rockt unter der Insolvenz die vierte Liga.
Interessant würde es werden, was in Leipzig (gemeint ist RB, der "umfirmierte" ehemalige Vorortverein SC Markranstädt), Hoppenheim, Wolfsburg, Leverkusen passiert, wenn die aus irgendwelchen Gründen mal ein paar Jahre in die dritte oder vierte Liga müssten. Auch Mainz 05 wäre in diesem Fall ein solches Thema, die sind auch zu Beginn der 1980 Jahre mal mit 20 Fans auswärts zu den Sportfreunden Eisbachtal in der Oberliga Südwest gefahren, nur will das heute in Meenz keiner mehr wissen...
Beispiel 1860, 1. FC Nürnberg, Eintracht Braunschweig, Hannover, Darmstadt 98, die haben in der Vergangenheit alle bereits die damalige 3. Liga "gerockt".
Beispiel wir, Borussia Dortmund, Gladbach, Köln, Schalke, Bremen, Lautern, waren alle mehr oder weniger lang mal zweitklassig.
Im Osten der traditionsreiche "Sparwasser"-Klub 1. FC Magedeburg, derzeit Viertligist mit ungeheurem Fanpotenzial. Unser Nachbar östlich Oberrad, rockt unter der Insolvenz die vierte Liga.
Interessant würde es werden, was in Leipzig (gemeint ist RB, der "umfirmierte" ehemalige Vorortverein SC Markranstädt), Hoppenheim, Wolfsburg, Leverkusen passiert, wenn die aus irgendwelchen Gründen mal ein paar Jahre in die dritte oder vierte Liga müssten. Auch Mainz 05 wäre in diesem Fall ein solches Thema, die sind auch zu Beginn der 1980 Jahre mal mit 20 Fans auswärts zu den Sportfreunden Eisbachtal in der Oberliga Südwest gefahren, nur will das heute in Meenz keiner mehr wissen...
Im Vergleich Paderborn - Eintracht kann man meines Erachtens wenig für die Zukunft des SCP herleiten. Beide Vereine sind zu sehr verschieden, wie wir aus den vielen und differenzierten Beiträgen meiner Vor-Poster erkennen können.
Um für den SCP Folgerungen für eine gute Zukunft abzuleiten, sollte man eher nach Freiburg, Mainz oder Augsburg gucken. Wobei Mainz und Augsburg Großstädte in geringer Nähe haben, die ebenfalls Bundesligisten - dazu jeweils noch sehr traditionsreiche, München sogar gleich zwei davon - aufweisen.
So würde ich als Paderborner "Berater" am ehesten nach Freiburg gucken. Die waren jahrzehntelang zweitklassig, hatten früher sogar den Freiburger FC auf Augenhöhe. In Paderborn war der Vorgängerverein TuS Schloss-Neuhaus Vorreiter. Den Freiburger weg traue ich dem SCP ebenfalls zu, da der Paderborner Mäzen Herr Finke den Verein quasi wie eine "Betriebsabteilung" seines Möbelimperiums führt und das macht er ganz offenkundig professionell und sehr gut.
Um für den SCP Folgerungen für eine gute Zukunft abzuleiten, sollte man eher nach Freiburg, Mainz oder Augsburg gucken. Wobei Mainz und Augsburg Großstädte in geringer Nähe haben, die ebenfalls Bundesligisten - dazu jeweils noch sehr traditionsreiche, München sogar gleich zwei davon - aufweisen.
So würde ich als Paderborner "Berater" am ehesten nach Freiburg gucken. Die waren jahrzehntelang zweitklassig, hatten früher sogar den Freiburger FC auf Augenhöhe. In Paderborn war der Vorgängerverein TuS Schloss-Neuhaus Vorreiter. Den Freiburger weg traue ich dem SCP ebenfalls zu, da der Paderborner Mäzen Herr Finke den Verein quasi wie eine "Betriebsabteilung" seines Möbelimperiums führt und das macht er ganz offenkundig professionell und sehr gut.
DelmeSGE schrieb:
Ohne den nun noch gelbgesperrten Galvez und ohne Di Santo sollte man die schlagen.
Bei der Eintracht erwartest du nichts und bekommst manchmal alles. Und umgekehrt auch...
Uwes Bein schrieb:
Sind es nicht Spieler wie Großkreutz, die wir uns eigentlich wünschen?
Ja. Wie bei uns Alex Schur, als Kind und Jugendlicher auf der Stehtribüne. Dann runter als Profi auf den Platz. "Das ist einer von uns, der spielt von uns und für uns jetzt dort unten", haben sie oben gefühlt und gespürt. Diese Leute haben heutzutage Seltenheitswert.
Früher haben der Grabi, der Holz, der Dr. Hammer usw. gesagt, "Mensch, wir haben die Eintracht im Fernsehen gegen Real Madrid im Endspiel von Glasgow gesehen!" Und dann wollten sie da auch unbedingt einmal spielen. Und der Charly Körbel hat nach einem Heim-0:7 gegen den KSC gesagt, dass er bei diesem Verein (Eintracht) NIE spielen wolle...
Matzel schrieb:
Ein guter Trend, der hoffentlich noch lange anhält. Wo würden wir stehen, wenn wir diese Saison ausschließlich gute Schiri-Leistungen genossen hätten...
Augsburg..., ich denke beim Blick auf die heutige Tabelle nur an das "nicht funktionierende Headset"...
Lieber Charly,
herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum "Runden"!
"Das, was ich heute bin, das habe ich diesem Club zu verdanken", wirst Du von hr-online zitiert. Das gilt aber auch umgekehrt: Vier Pokalsiege (1974, 1975, 1981, 1988) und den UEFA-Cup (1980) hast Du mit der Mannschaft für die Eintracht errungen und mit Dir ist die Eintracht nie abgestiegen. Das, was dieser Klub heute ist, hat er auch DIR maßgeblich zu verdanken!
herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum "Runden"!
"Das, was ich heute bin, das habe ich diesem Club zu verdanken", wirst Du von hr-online zitiert. Das gilt aber auch umgekehrt: Vier Pokalsiege (1974, 1975, 1981, 1988) und den UEFA-Cup (1980) hast Du mit der Mannschaft für die Eintracht errungen und mit Dir ist die Eintracht nie abgestiegen. Das, was dieser Klub heute ist, hat er auch DIR maßgeblich zu verdanken!
naggedei schrieb:
Ich habe das ganze aus objektiver Sicht erläutert und Kehl die Absicht abgesprochen.
Es wird ohnehin so langsam Zeit, dass der "alte Mann" Kehl Co-Trainer bei der Dortmunder U-23 wird...
Felix, das war gestern Weltklasse!
Absolut fehlerfrei, der Abwehr Sicherheit verliehen. Das sah 100 % so aus, als würde Kevin im Tor stehen und das ist als sehr großes Lob gemeint.
Absolut fehlerfrei, der Abwehr Sicherheit verliehen. Das sah 100 % so aus, als würde Kevin im Tor stehen und das ist als sehr großes Lob gemeint.
Die Arbeit hat ja der eher einfühlsame Assistent Pal Csernai gemacht...die "Raumdeckung" eingeführt, erstmals in der Bundesliga, wie einst die Ungarn 1954. Lorant hat stattdessen Zigarren geraucht, in seinem Haus am Kaiserstuhl Rotwein getrunken und gut gekocht, und auch an der der Frankfurter Hauptwache auf einem Podium gestanden und der unten staunenden Menschenmenge etwas von der Deutschen Meisterschaft mit der Eintracht erzählt.
Nach nur einem Jahr Eintracht war Lorant schon wieder weg, in einer Nacht- und-Nebel-Aktion zum FC Bayern gegangen... Später ist er in Griechenland während eines Spiels tot von der Trainerbank gefallen, Herzschlag. Vielleicht sitzt er auf Wolke 7 und guckt morgen Abend mal ins Waldstadion ein..., das würde ich Gyula Lorant wünschen!