
Tritonus
15955
Basaltkopp schrieb:grabiforever schrieb:
mehrfach hat Bruchhagen schon gesagt seine Unterschitft inst entscheident, auch wenn was beschlossen ist, wenn es ihm nicht passt, dan eben nicht.
So soll es ja auch bei Klandt gewesen sein, Vertrag beschlossen, Harry leht ba, also Ende und das kann nicht sein........
Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte mal einfach, dass die Eintracht an Klandts Nichtverpflichtung nicht zugrunde gehen wird. Unabhängig davon, wieso er unter dem Strich wirklich nicht verpflichtet wurde. Am Ende wollte er auch einfach nicht als mögliche Nummer drei kommen?
Klandt hin, Klandt her. Die Vorstellungen, wie eine AG aufgebaut ist, sind hier bei mancheinem doch sehr abenteuerlich. Für den einen ist der VV ein Grüßaugust, der andere behauptet, er dürfe keine Entscheidungen alleine treffen.
Als Chef einer 100Mio-Umsatz-AG hat Bruchhagen die Verantworung für jeden einzelnen Cent. Ein VV hat immer das letzte Wort im operativen Geschäft. Wenn das dem AR nicht passt, steht sein Stuhl auf der Straße. Daneben allerdings ein kleiner Geldkoffer
crasher1985 schrieb:SGE-URNA schrieb:reggaetyp schrieb:
Was erlauben Trapp?hr-online.de schrieb:
Eintracht-Kapitän Kevin Trapp hat im Gespräch mit dem hr-sport noch einmal unterstrichen, dass die Mannschaft gerne mit Thomas Schaaf in die kommende Saison gegangen wäre. "Natürlich gibt es Momente, in denen man unzufrieden ist. Wenn ein Spieler nicht spielt oder wenn man die Ergebnisse nicht liefert", sagte er. Das sei in einer Fußballmannschaft aber völlig normal, es habe keinerlei Differenzen zwischen Team und Schaaf gegeben. Unterm Strich hielt der Torhüter fest: "Wir alle bedauern es wirklich sehr. Wir haben immer gesagt, wir sind zufrieden mit dem Trainer."
Gleichzeitig kann Trapp die Entscheidung des 54-Jährigen nachvollziehen. "Ich glaube, dass es für keine Person schön ist, wenn man jeden Tag irgendwas anderes in der Zeitung lesen muss." Zuvor hatte Schaaf eine Erklärung veröffentlicht, in der er "unglaubliche und nicht nachvollziehbare Anschuldigungen und Unterstellungen in den Medien" gegenüber seiner Person beklagte.
Das + PK vom HB + Interview mit BH wären ja alles Indizien, dass es gar keine Querelen gab und Schaaf tatsächlich die vielbeschworene Mimose ist. Allerdings wäre es auch ein Indiz, dass die FR wochenlang Unsinn geschrieben hat. Wer hat also recht?
Ich sehe es so: Angenommen es gab wirklich keinerlei Querelen alle haben sich super Verstanden und es ist nichts passiert. Wie passt der Abgang von TS dann zu den ganzen Aussage die Presse wäre ihm egal und er macht einfch weiter seine Arbeit. Bzw. warum hat er nicht mal ein Machtwort gesprochen. Er ist ein "Alter Hase" und weiss doch genau um die Medienlandschaft ... genauso wie er weiss das jedes seiner Worte auseinandergeplückt wird.
Angenommen es stimmt alles so wirft das ein extrem schlechtes Licht auf TS.
Angenommen es stimmt alles, so hat Holz übelst in der Hessenschau vom 26.05. gelogen. Er bezeichnet die "Querelen" allerdings als Stress im Vorstand.
Basaltkopp schrieb:
Mein Chef kommt auch nicht ständig in mein Büro und erzählt mir wie toll ich meine Arbeit mache!
Er lässt dir aber hoffentlich auch nicht über Außenstehende mitteilen, dass er deinen Arbeitsstil kacke findet, du keine Ahnung vom Job hast und deine Menschenführung fürn ***** ist, weil sich die Mitarbeiter ständig über dich beschweren. Er sagt dir sowas hoffentlich direkt ins Gesicht
tobago schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:
Wieder dieselbe Frage: was erwartest du? Der XY hat mich bei der Zeitung hingehängt? Weil er von Z geschickt wurde? Und W hat sich nicht eindeutig positioniert? Ernsthaft?
Immer vorausgesetzt, er hat die wahren Gründe für seinen Rücktritt genannt, dann hat er alles richtig gemacht. Die Medien verantwortlich gemacht, aber eben nun als Vehikel. Oder hättest du gerne Namen erwartet?
Das ist wieder interpretiert. Ich lese was er geschrieben hat und da steht nichts von Vehikel, da steht:
Die in der Öffentlichkeit getätigten Aussagen und die Darstellung meiner Person und meiner Arbeit, die sich in unglaublichen und nicht nachvollziehbaren Anschuldigungen und Unterstellungen in den Medien äußern, kann und will ich nicht akzeptieren. Deshalb ist es zu der Trennung gekommen.
Das kann man natürlich so interpretieren wie Du. Man kann es auch lesen wie es da steht und da steht er prangert die Medien und ihre Berichterstattung an. Ich sehe keinen Grund warum er nicht tabula rasa gemacht hat, was hätte er zu verlieren gehabt?
Gruß,
tobago
Arrgh. Ist schon nicht mehr nachvollziehbar, wie man das Haupt-Statement von Schaaf nicht verstehen kann. Reine Grammatik. Das steht nämlich im Hauptsatz und da steht nix von Medien, sondern von öffentlichen (also nicht-internen) Aussagen und Darstellungen. Der Nebensatz sagt lediglich, dass diese in die Medien gedrungen sind.
Die in der Öffentlichkeit getätigten Aussagen und die Darstellung meiner Person und meiner Arbeit, die sich in unglaublichen und nicht nachvollziehbaren Anschuldigungen und Unterstellungen in den Medien äußern, kann und will ich nicht akzeptieren.
Das hat nix mit Mimose zu tun. Da hat jemand, wer auch immer, öffentlich Internas ausgeplaudert und zwar Darstellungen, die seine fachliche Qualifikation und Menschenführung unter der Gürtellinie angreifen.
Tobitor schrieb:
Wie gesagt, ich verstehe nicht, wieso du den Funkel-Fußball mit dem Veh-Fußball der Hinrunde 12/13 vergleichst. Numerisch mögen das sehr ähnliche Systeme gewesen sein, doch der Fußball war grundverschieden.
Das Einzige, was grundverschieden ist, ist der Spieleretat von Eintracht Frankfurt und damit auch die Qualität der Spieler - und das gilt auch heute für das System Schaaf, das Bremen zu Titeln geführt hat
Tobitor schrieb:
Ich verstehe deswegen nicht, wie man da jetzt auf das Funkel-System kommt, nur weil der in einer anderen Art ein 4231 spielen ließ.
Auch unter Funkel gab es einen Offensiven und einen defensiven 6-er, scho vergessen? Aber es war eben neu, auch für dieses Forum.
Tobitor schrieb:
Ich sehe es wie CE. Für unsere Mannschaft würde mMn ein 4231 am besten passen. Idealtypisch sehe ich die Hinrunde 12/13, als man in diesem System richtig stark war. Ich denke, dass die Mannschaft in der derzeitigen Zusammenstellung in diesem System am besten zurecht kommen würde. Hätten wir aber zum Beispiel anstatt Inui Junuzovic und anstatt Aigner Castro, wäre vielleicht die Raute die sinnvollere Variante für unser Team.
Dann warte doch mal die Zugänge ab, vielleicht passt dann was ganz anderes. Jedes System braucht die entsprechenden Spieler. Ganz Deutschland diskutiert über Peps Dreierketter, die hatten wir auch schon hier mit drei IVs
WuerzburgerAdler schrieb:
Es gibt aber noch die andere Diskussion und die nervt mich zusehends. Das ist diejenige, die mit Hinterher-alles-besser-gewusst irrsinnige Argumente ins Feld führt, die man leicht widerlegen kann. Daraufhin gibt es genauso irrwitzige Argumente (so man das so nennen kann), die ebenfalls leicht zu widerlegen sind. Am Ende kommen dann aus lauter Verzweiflung solche Allgemeinplätze, die man gar nicht konkret greifen kann, wie "hatte keinen Plan B".
Willkommen in Absurdistan
90% des Threads bestehen aus diesem Irrsinn. Kann mich an Zeiten unter Funkel erinnern, als er sein 4-2-3-1 spielen ließ. Für mich einer der Erfinder des Systems, da alle anderen auf Ajax und 4-4-2 bzw Raute gesetzt haben. Der allgemeine Tenor hier: wann schickt Funkel den dritten 6-er aufs Feld.
Heute soll das System hier der Heilsbringer sein
Schaaf hat am Anfang der Saison auf das System gesetzt, das heute Schalke besiegt hat. Das hat nicht funktioniert, auch weil gleich zu Beginn Valdez weggebrochen ist. Danach gabs wieder Pressing, da ging es besser, aber das zehrt an der Kraft, insbesondere bei häufigen Verletzungen.
Das Team gegen Hopp war das letzte Aufgebot und sie haben es gut gelöst. Die 39 sind noch nicht das Ende der Saison, da kommt noch was. Und dann ist für mich die Saison ein Erfolg.
Ein Wort noch zu den "verschenkten" Punkten:
das Team hat alle Punkte geholt, die sie ergattern konnten. Ich kann bei einer 1:0 Führung und Ausgang 1:4 keine verschenkten Punkte sehen. Die Punkte, die uns fehlen, wurden uns in der Vorrunde von anderer Seite geklaut. Das muss man auch mal anmerken.
adlerkadabra schrieb:Okay. Allerdings bleibt da eine Frage: wer soll denn der Prüfer auf dem Prüfstand sein, wenn alles dorthin gehört?
Nicht nur Mannschaft/Trainer: alles sollte auf den Prüfstand.
- FR, FNP, FAZ?
- ****?
- das Forum?
Ich denke, die Fans im Stadion haben mehr Gespür für die Situation, als viele hier im Forum. Da ist nix von Zwietracht zu merken. Umbruch? Ja, es ist ein riesiger Umbruch in den nächsten Jahren. Trainer, Team, AR, Vorstand. Da müssen eigentlich alle zusammenstehen. Zwietracht herrscht eigentlich nur in den Medien und hier.
Alexsge22 schrieb:Und da steht es mal wieder
Wo ist denn das Konzept? Wir tragen Angriffe nicht vernünftig vor, ds ist keine Idee da, nix.
Deshalb auch an dich die Frage:
wie, beim ***** des Zeus, bekommt ein konzeptlos agierendes Team, das keinen Angriff vernünftig vortragen kann, 51 Buden hin? Und es wären noch mehr, wenn einige Schwarzkittel am Anfang der Saison nicht so schrottig gepfiffen hätten.
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber wenn man etwas nicht versteht und dann behauptet, es wäre nicht da, dann nenn ich das Quatsch. Der Würzburger hat es ein paar mal versucht es zu erklären, hat aber wahrscheinlich auch keine Lust mehr dazu.
Und die Behauptung, es wäre unter Veh besser gewesen (trotz mehr Qualität im Kader), ist in meinen Augen noch quätscher (tm by Herbert Wehner) ,-)
Frag ja nur ...