
Xbuerger
4527
Misanthrop schrieb:
Kleine Klitschen, wie z.B. der inhabergeführte Buchhandel, sollen öffnen, übersichtliche große Läden über 800 qm Ladenfläche bleiben geschlossen.
dazu hat bestimmt berlin empirische daten bereitgestellt. hier sind nahrungsmittelgeschäfte wie eisdielen und kleine schokoladen-klitschen ebenso geöffnet, wie inhabergeführte buchläden und fahrradläden. offensichtlich sind dies keine großen epidemiologischen gefahren. von möbelmärkten mit massenbetrieb weiß man es noch nicht...
Gelöschter Benutzer
Xbuerger schrieb:
offensichtlich sind dies keine großen epidemiologischen gefahren. von möbelmärkten mit massenbetrieb weiß man es noch nicht.
Ja, Läden ohne Kinderbetreuung mit Bällebad und Köttbular-Imbiss, halte ich auch für eher unbedenklich.
sehr interessantes interview mit dem modellierer des helmholtz-zentrums.
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/corona-krise-schulen-kitas-michael-meyer-hermann-lockerungen-leopoldina/komplettansicht
alleine sein pressefoto überzeugt mich - natürlich neben seinen argumenten gegen 30-60 jahre für den aufbau einer herdenimmunität...
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/corona-krise-schulen-kitas-michael-meyer-hermann-lockerungen-leopoldina/komplettansicht
alleine sein pressefoto überzeugt mich - natürlich neben seinen argumenten gegen 30-60 jahre für den aufbau einer herdenimmunität...
Xbuerger schrieb:
sehr interessantes interview mit dem modellierer des helmholtz-zentrums.
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/corona-krise-schulen-kitas-michael-meyer-hermann-lockerungen-leopoldina/komplettansicht
alleine sein pressefoto überzeugt mich - natürlich neben seinen argumenten gegen 30-60 jahre für den aufbau einer herdenimmunität...
Danke Dir.
Ein etwas ernüchternder aber wenig überraschender Ausblick.
Gelöschter Benutzer
So, der Brodo hat die plötzlich verfügbare Zeit mal ein bisschen genutzt, um im Hobby-Keller einen kleinen Blog zusammenzuschrauben. Und ein paar Sachen aufgeschrieben, zu denen er sonst nicht gekommen ist. Um die Eintracht geht es bislang eher sehr am Rande, aber das kann sich ja noch ändern. Vielleicht habt ihr ja Bock, mal vorbei zu schauen:
rindswurstinferno.net
rindswurstinferno.net
Gelöschter Benutzer
Xbuerger schrieb:
werde dann morgen dir zu ehren eine gref-völsing aufgetaut auf den grill legen!
Sehr gut.
Und auch Neid! Muss dringend mal wieder im Online-Shop auf der Hanauer Landstraße vorbei.
Ich glaube die App dient dazu, dass du einfach zwei Wochen in Quarantäne bleibst, solange du kein Risikopatient bist, du Symptome hast und es dir damit okay geht. Du wirst dann nicht getestet. Es geht darum die Gesundheitsämter zu entlasten und die Tests fuer die vorzuhalten, die sie wirklich brauchen: Risikopatientien, Pfleger, Ärzte. Wenns bei dir dann rum ist, macht dein Doc einen Antikörpertest.
So wurde es beim NDR letzte Woche beschrieben.
Zur Testkapazität, ebenfalls aus dem NDR: Es liegt mittlerweile nicht an den Laborkapazitäten in Deutschland. Es fehlen einfach die nötigen Reagenzien fuer die Tests, und zwar weltweit. Wir sind da noch ganz gut versorgt als zahlkräftiges Land. Weit ueber die 500k Kapazität wird man nicht hinaus kommen.
So wurde es beim NDR letzte Woche beschrieben.
Zur Testkapazität, ebenfalls aus dem NDR: Es liegt mittlerweile nicht an den Laborkapazitäten in Deutschland. Es fehlen einfach die nötigen Reagenzien fuer die Tests, und zwar weltweit. Wir sind da noch ganz gut versorgt als zahlkräftiges Land. Weit ueber die 500k Kapazität wird man nicht hinaus kommen.
sinnvoll wäre doch aber eigentlich, damit die ganzen asymptomischen verläufe frühzeitig als verdachtsfälle zu identifizieren.
denn wer jetzt oder auch später symptome zeigt, sollte sich sowieso isolieren.
ich habe die idee der app quasi als frühwarnsystem für symptomfreiheit interpretiert.
das funktioniert halt nur, wenn fallzahlen niedrig sind und die infrastruktur ausgebaut ist.
denn wer jetzt oder auch später symptome zeigt, sollte sich sowieso isolieren.
ich habe die idee der app quasi als frühwarnsystem für symptomfreiheit interpretiert.
das funktioniert halt nur, wenn fallzahlen niedrig sind und die infrastruktur ausgebaut ist.
Wahrscheinlich stimmt beides. Die App isoliert potentielle Fälle und Fälle mit Symptom. Wenn ich moie Husten habe, tippe ich das in die App. Diese warnt dann meine Kontakte und bittet ggf. um Isolation. Da wäre dann noch die Frage nach der Sensitivität zu klären: Reicht die Supermarktkasse oder muss es schon ein längeres Gespräch sein? Bei ersteren schießt man ja bei einer ordentlichen Erkältungswelle ganze Städte in die Isolation.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Das Grundniveau bei den Spitzenvereinen mag hoch sein, aber in der Breite sehe ich die BuLi der spanischen oder italienischen Liga schon überlegen.
Und wenn da dann die Mittelvereine heftig finanziell abkacken, die Leistungsdichte also massiv abnimmt, dann dürfte die Liga auch an Attraktivität verlieren.
Letztlich weiß man heute eh nicht was passieren wird, wer das hier wie übersteht und wie sich das auf die Binnenstruktur des europäischen Fußballs letztlich auswirkt.
Kommt ganz darauf an, wie lange nicht gespielt werden kann, vor allem auch international und wer dann unter dem Kostendruck am Besten klarkommt.
Heute kann msn mMn noch gar nix sagen!
Und wenn da dann die Mittelvereine heftig finanziell abkacken, die Leistungsdichte also massiv abnimmt, dann dürfte die Liga auch an Attraktivität verlieren.
Letztlich weiß man heute eh nicht was passieren wird, wer das hier wie übersteht und wie sich das auf die Binnenstruktur des europäischen Fußballs letztlich auswirkt.
Kommt ganz darauf an, wie lange nicht gespielt werden kann, vor allem auch international und wer dann unter dem Kostendruck am Besten klarkommt.
Heute kann msn mMn noch gar nix sagen!
FrankenAdler schrieb:
Letztlich weiß man heute eh nicht was passieren wird, wer das hier wie übersteht und wie sich das auf die Binnenstruktur des europäischen Fußballs letztlich auswirkt.
Kommt ganz darauf an, wie lange nicht gespielt werden kann, vor allem auch international und wer dann unter dem Kostendruck am Besten klarkommt.
Heute kann msn mMn noch gar nix sagen
das ist ein punkt, über den sich das nachdenken lohnt. aktuell fehlt ja einer durchaus wahrnehmbaren gruppe eintracht-besessener ja die begeisterung für geisterspiele ihres herzensvereins, der ja durchaus noch in drei wettbewerben vertreten ist.
insgesamt fehlen uns also derzeit wettbewerber für internationale veranstaltungen, von denen keiner eine ahnung hat, wie die aktuellen oder die qualifikation für die kommenden aussehen können. um dann alle zwei tage die atmosphäre eines premium-geisterspiels wie leicester vs rennes oder regensburg vs darmstadt hautnah im drittabo erleben zu können.
könnte durchaus passieren, das der markt sich neu regelt...
FrankenAdler schrieb:Xbuerger schrieb:Adlerdenis schrieb:
Er hat aber schon Recht ganz ehrlich...wenn eh nicht flächendeckend getestet wird, was will ich dann mit dieser tollen App?
eben damit nicht alltäglich das gesamte land durchgetestet werden muss, haben sich ein paar leute überlegt, irgendwann menschen zu testen, die zum selben zeitpunkt in bluetooth-nähe eines infizierten waren. dann wüsstest du zumindest beim alarm, dass ein guter zeitpunkt zum testen gekommen ist.
interessant wäre halt, wer die app entwickelt: CCC oder google...
Mir würde es kein Problem bereiten, wenn apple und google die App entwickeln, solange der Code offen ist und die Leutchen vom ccc diesen auf Herz und Nieren prüfen können.
Kommt so ein Ansatz zustande wie vom ccc vorgeschlagen, könnte ich mich dafür erwärmen.
Hab heut lang mit meinem Sohn telefoniert. Der hat mir das erklärt und die wollen an der Uni Erlangen den Code genau anschauen.
Gibt mir das Söhnchen grünes Licht bin ich dabei!
Ach, auf einmal? Da stellt man sich einmal auf deine Seite und dann das...ich diskutiere dann künftig besser gleich mit deinem Sohn, wenn der fürs Denken zuständig ist
Aber im Ernst: Ich verstehe von App-Entwicklung und Big Data auch nicht viel mehr als von Epidemologie, also nahezu überhaupt nichts. So wie Xbuerger das schildert, klingt das ja erstmal recht vernünftig. Was ich mich nur direkt gefragt habe: Wie oft würden diese Alarme in den Großstädten wohl ausschlagen? Und wie viele Leute rennen dann direkt panisch zum Arzt? Da sind doch dann auch nicht genug Testkapazitäten vorhanden. Gerade in den ersten Tagen würde das unser Gesundheitssystem doch massiv an seine Grenzen treiben, weil wir quasi über Nacht aus Millionen Normalbürgern Millionen von potentziell Infizierten gemacht haben. Dekt ihr nicht, dasss diese Erfindung auch super dafür geeignet ist, eine Massenpanik auszulösen?
also die mär von den fehlenden testkapazitäten hält sich hartnäckig, während die ganze welt deutschlands niedrige todesfallrate mit den vielen testungen erklärt.
und natürlich wird da einiges an alarm geschlagen, weshalb wir ja hierzulande dafür auch noch mit den aktiven infizierten runter sollten. dann allerdings könnte damit ein wesentlicher teil deutlich viel schneller erkannt werden, als nach 5 tagen infektiösität ohne symptome.
aber die alternative dazu (und anderen maßnahmen) wäre halt: weiter so bis zum impfstoff. aber da haben ja auch die wenigsten richtig bock drauf...
und natürlich wird da einiges an alarm geschlagen, weshalb wir ja hierzulande dafür auch noch mit den aktiven infizierten runter sollten. dann allerdings könnte damit ein wesentlicher teil deutlich viel schneller erkannt werden, als nach 5 tagen infektiösität ohne symptome.
aber die alternative dazu (und anderen maßnahmen) wäre halt: weiter so bis zum impfstoff. aber da haben ja auch die wenigsten richtig bock drauf...
Umsomehr als es tatsächlich ja auch die Möglichkeit gäbe, Zeitraum und Anzahl der Gelegenheiten abzugleichen. Den Willen zu übervorsichtiger Testbereitschaft kann man dann auch positiv werten.
Wie gesagt. Erfahrungen die ich gemacht habe. Keine Ahnung ob es an Testkapazitäten lag. Bei uns war es einfach so, dass sich alle Gesundheitsämter nicht zuständig fühlten, weil ja der Infizierte in einer anderen Stadt wohnt als andere Angestellte und man erst was machen könne, wenn sich das Gesundheitsamt aus der Stadt des Infizierten meldet. Keine Ahnung ob das jetzt anders ist. Vor drei Wochen fühlten wir uns in der Firma jedoch alle von den Gesundheitsämtern, die teilweise noch mit unterschiedlichen Aussagen um die Ecke kamen, veräppelt.
Wenn es mit der App dann nen klaren Fahrplan gibt. Mobile Teststationen, bei denen man das Ergebnis zeigen kann und getestet wird, prima. Wenn die App aber nur dazu führt, dass mir empfohlen wird sich beim Gesundheitsamt zu melden, dann brauche ich sie nicht.
Wenn es mit der App dann nen klaren Fahrplan gibt. Mobile Teststationen, bei denen man das Ergebnis zeigen kann und getestet wird, prima. Wenn die App aber nur dazu führt, dass mir empfohlen wird sich beim Gesundheitsamt zu melden, dann brauche ich sie nicht.
PhillySGE schrieb:
Prof. Steeck ist m.W. der Erste Virologe/Forscher der sich die Mühe macht und der Sache auf den Grund geht.
Und zwar im am stärksten mit Corona verseuchtem Gebiet mit den höchsten Todesraten Deutschlands. Er geht von Haustür zu Haustür und befragt Haushalte, nimmt Blutproben + Speichelproben.
Wer an Fakten interessiert ist, dem sei der heutige Drosten beim NDR ans Herz gelegt.
Er nimmt nochmal Stellung zu der Gangeltstudie und erneuert seine Fragen an die Forschungsgruppe in sachlicher, verständlicher Weise, und zwar uebrigens mit Wertschätzung fuer die Kollegen. Kritik äußert er an der Nähe zur Politik.
Er ordnet die "wieder positiv Getesteten" in Suedkorea sehr verständlich ein.
Und nebenbei dropt er auch noch, dass es durchaus ähnliche Feldstudien in Deutschland derzeit gibt, und Streeck mitnichten der einzige Anpackende ist [s.o.]. Die anderen reden halt erst drueber, wenn es valide Daten gibt.
HessiP schrieb:
Wer an Fakten interessiert ist, dem sei der heutige Drosten beim NDR ans Herz gelegt.
von mir gibt es dafür ebenfalls eine hörempfehlung.
in kürze zusammengefasst auch hier:
https://www.tagesspiegel.de/wissen/drosten-kritisiert-vorgehen-bei-heinsberg-studie-man-muss-den-wissenschaftlichen-diskussionsprozess-erlauben/25741114.html
Gelöschter Benutzer
Wolln wa dem Xaver mal ein bissi Arbeit im UE machen?
Schlecht, weil er vielleicht zu ignorant ist, kritisch zu denken und Dinge zu hinterfragen. Die WHO ist in seinen Augen bestimmt ne ganz dufte Truppe, denen das Wohl der Menschheit ausdrücklich am Herzen liegt.
Andererseits wachen immer mehr Menschen auf, gerade in dieser Zeit. Der Konsum wird heruntergefahren, mehr und mehr MSM-Mitarbeiter öffnen sich, die Luft wird besser, die Auswüchse der Entgleisungen von Legislative und Judikative werden so gravierend (Beate Bahner), dass selbst tief Schlafende aufhorchen und Menschen, die gestern noch "Verschwörungstheoretiker" waren, plötzlich mehr Gehör finden... Auch wenn (oder auch weil) Fußball merklich an seiner Bedeutung verliert - Sie hat schon auch ihr Gutes, diese Corona-Zeit.
Jetzt wäre es trotzdem schön, wenn bald wieder das normale Leben losgehen und gekickt werden könnte, wenn sich herumgesprochen hat, dass dieser ganze Hype größtenteils von ein paar größenwahnsinnigen Heuchlern inszeniert wurde. (Das offizielle Corona-Drehbuch hat der Bundestag übrigens schon 2013 veröffentlicht, es ist bis heute auf der Homepage zu finden. Der lustige Teil beginnt ab Seite 55. https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf?fbclid=IwAR1gvcRPhzxdPuapTw73VhZXjm-Q41ChawSkSlH-7c1M-9XBTQm3jr1L-oA )
Andererseits wachen immer mehr Menschen auf, gerade in dieser Zeit. Der Konsum wird heruntergefahren, mehr und mehr MSM-Mitarbeiter öffnen sich, die Luft wird besser, die Auswüchse der Entgleisungen von Legislative und Judikative werden so gravierend (Beate Bahner), dass selbst tief Schlafende aufhorchen und Menschen, die gestern noch "Verschwörungstheoretiker" waren, plötzlich mehr Gehör finden... Auch wenn (oder auch weil) Fußball merklich an seiner Bedeutung verliert - Sie hat schon auch ihr Gutes, diese Corona-Zeit.
Jetzt wäre es trotzdem schön, wenn bald wieder das normale Leben losgehen und gekickt werden könnte, wenn sich herumgesprochen hat, dass dieser ganze Hype größtenteils von ein paar größenwahnsinnigen Heuchlern inszeniert wurde. (Das offizielle Corona-Drehbuch hat der Bundestag übrigens schon 2013 veröffentlicht, es ist bis heute auf der Homepage zu finden. Der lustige Teil beginnt ab Seite 55. https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf?fbclid=IwAR1gvcRPhzxdPuapTw73VhZXjm-Q41ChawSkSlH-7c1M-9XBTQm3jr1L-oA )
Er hat aber schon Recht ganz ehrlich...wenn eh nicht flächendeckend getestet wird, was will ich dann mit dieser tollen App?
Adlerdenis schrieb:
Er hat aber schon Recht ganz ehrlich...wenn eh nicht flächendeckend getestet wird, was will ich dann mit dieser tollen App?
eben damit nicht alltäglich das gesamte land durchgetestet werden muss, haben sich ein paar leute überlegt, irgendwann menschen zu testen, die zum selben zeitpunkt in bluetooth-nähe eines infizierten waren. dann wüsstest du zumindest beim alarm, dass ein guter zeitpunkt zum testen gekommen ist.
interessant wäre halt, wer die app entwickelt: CCC oder google...
Xbuerger schrieb:Adlerdenis schrieb:
Er hat aber schon Recht ganz ehrlich...wenn eh nicht flächendeckend getestet wird, was will ich dann mit dieser tollen App?
eben damit nicht alltäglich das gesamte land durchgetestet werden muss, haben sich ein paar leute überlegt, irgendwann menschen zu testen, die zum selben zeitpunkt in bluetooth-nähe eines infizierten waren. dann wüsstest du zumindest beim alarm, dass ein guter zeitpunkt zum testen gekommen ist.
interessant wäre halt, wer die app entwickelt: CCC oder google...
Mir würde es kein Problem bereiten, wenn apple und google die App entwickeln, solange der Code offen ist und die Leutchen vom ccc diesen auf Herz und Nieren prüfen können.
Kommt so ein Ansatz zustande wie vom ccc vorgeschlagen, könnte ich mich dafür erwärmen.
Hab heut lang mit meinem Sohn telefoniert. Der hat mir das erklärt und die wollen an der Uni Erlangen den Code genau anschauen.
Gibt mir das Söhnchen grünes Licht bin ich dabei!
hoffen wir lieber, dass wir möglichst bald und langfristig deutlich unter 1 kommen. helmholtz sagt dazu:
Der Hauptnachteil dieses Szenarios ist, dass sich die Kontaktbeschränkungen, die notwendig sind, um Rt im Bereich von 1 zu halten, und die starke Auslastung des Gesundheitssystems über Jahre hinziehen dürften.
sie empfehlen:
Die angeordneten Kontaktbeschränkungen haben in nur 3 Wochen den Rt-Wert auf etwa 1 reduziert, in der Bevölkerung eine hohe Aufmerksamkeit für das Problem und ein hohes Maß an Solidarität verbunden mit einer sehr hohen Akzeptanz der Vorsichtsmaßnahmen erzeugt. Perspektivisch wäre es möglich, diese erhöhte Bereitschaft in der Bevölkerung zu nutzen, um in ca. weiteren drei Wochen der Kontaktbeschränkungen nach Szenario 3 Rt so weit abzusenken, dass die Epidemie dauerhaft kontrollierbar wird. Eine jetzige Unterbrechung der Maßnahmen und eine später notwendig werdende Wiederaufnahme derselben bergen unseres Erachtens ein hohes Risiko: Eine spätere Wiederaufnahme der Maßnahmen wäre der Bevölkerung wahrscheinlich schwerer zu vermitteln als eine Fortführung heute.
https://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/01_forschung/Helmholtz-COVID-19-Papier_01.pdf
Der Hauptnachteil dieses Szenarios ist, dass sich die Kontaktbeschränkungen, die notwendig sind, um Rt im Bereich von 1 zu halten, und die starke Auslastung des Gesundheitssystems über Jahre hinziehen dürften.
sie empfehlen:
Die angeordneten Kontaktbeschränkungen haben in nur 3 Wochen den Rt-Wert auf etwa 1 reduziert, in der Bevölkerung eine hohe Aufmerksamkeit für das Problem und ein hohes Maß an Solidarität verbunden mit einer sehr hohen Akzeptanz der Vorsichtsmaßnahmen erzeugt. Perspektivisch wäre es möglich, diese erhöhte Bereitschaft in der Bevölkerung zu nutzen, um in ca. weiteren drei Wochen der Kontaktbeschränkungen nach Szenario 3 Rt so weit abzusenken, dass die Epidemie dauerhaft kontrollierbar wird. Eine jetzige Unterbrechung der Maßnahmen und eine später notwendig werdende Wiederaufnahme derselben bergen unseres Erachtens ein hohes Risiko: Eine spätere Wiederaufnahme der Maßnahmen wäre der Bevölkerung wahrscheinlich schwerer zu vermitteln als eine Fortführung heute.
https://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/01_forschung/Helmholtz-COVID-19-Papier_01.pdf
hier auch im tagesspiegel dargestellt, was die helmholtz-leute sagen:
https://m.tagesspiegel.de/politik/helmholtz-gutachten-zum-coronavirus-aus-diesen-gruenden-stellen-sich-vier-forscher-gegen-den-schnellen-exit/25738772.html
ich fände vorzeitige lockerungen wirklich wahnsinn. das RKI plant drei erhebungen, wir erwarten in den nächsten wochen zunehmend antikörpertests, sind gerade dabei zu verinnerlichen, dass die nummer noch recht lange kritisch bleibt, werden aber mglw in neoliberale exit-strategien getrieben.
https://m.tagesspiegel.de/politik/helmholtz-gutachten-zum-coronavirus-aus-diesen-gruenden-stellen-sich-vier-forscher-gegen-den-schnellen-exit/25738772.html
ich fände vorzeitige lockerungen wirklich wahnsinn. das RKI plant drei erhebungen, wir erwarten in den nächsten wochen zunehmend antikörpertests, sind gerade dabei zu verinnerlichen, dass die nummer noch recht lange kritisch bleibt, werden aber mglw in neoliberale exit-strategien getrieben.
Laut RKI befinden wir uns bei der Ansteckungsrate bei 1,2. Also sind wir wieder langsam bei Stufe 1. Hoffen wir mal das es langfristig auch so bleibt.
hoffen wir lieber, dass wir möglichst bald und langfristig deutlich unter 1 kommen. helmholtz sagt dazu:
Der Hauptnachteil dieses Szenarios ist, dass sich die Kontaktbeschränkungen, die notwendig sind, um Rt im Bereich von 1 zu halten, und die starke Auslastung des Gesundheitssystems über Jahre hinziehen dürften.
sie empfehlen:
Die angeordneten Kontaktbeschränkungen haben in nur 3 Wochen den Rt-Wert auf etwa 1 reduziert, in der Bevölkerung eine hohe Aufmerksamkeit für das Problem und ein hohes Maß an Solidarität verbunden mit einer sehr hohen Akzeptanz der Vorsichtsmaßnahmen erzeugt. Perspektivisch wäre es möglich, diese erhöhte Bereitschaft in der Bevölkerung zu nutzen, um in ca. weiteren drei Wochen der Kontaktbeschränkungen nach Szenario 3 Rt so weit abzusenken, dass die Epidemie dauerhaft kontrollierbar wird. Eine jetzige Unterbrechung der Maßnahmen und eine später notwendig werdende Wiederaufnahme derselben bergen unseres Erachtens ein hohes Risiko: Eine spätere Wiederaufnahme der Maßnahmen wäre der Bevölkerung wahrscheinlich schwerer zu vermitteln als eine Fortführung heute.
https://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/01_forschung/Helmholtz-COVID-19-Papier_01.pdf
Der Hauptnachteil dieses Szenarios ist, dass sich die Kontaktbeschränkungen, die notwendig sind, um Rt im Bereich von 1 zu halten, und die starke Auslastung des Gesundheitssystems über Jahre hinziehen dürften.
sie empfehlen:
Die angeordneten Kontaktbeschränkungen haben in nur 3 Wochen den Rt-Wert auf etwa 1 reduziert, in der Bevölkerung eine hohe Aufmerksamkeit für das Problem und ein hohes Maß an Solidarität verbunden mit einer sehr hohen Akzeptanz der Vorsichtsmaßnahmen erzeugt. Perspektivisch wäre es möglich, diese erhöhte Bereitschaft in der Bevölkerung zu nutzen, um in ca. weiteren drei Wochen der Kontaktbeschränkungen nach Szenario 3 Rt so weit abzusenken, dass die Epidemie dauerhaft kontrollierbar wird. Eine jetzige Unterbrechung der Maßnahmen und eine später notwendig werdende Wiederaufnahme derselben bergen unseres Erachtens ein hohes Risiko: Eine spätere Wiederaufnahme der Maßnahmen wäre der Bevölkerung wahrscheinlich schwerer zu vermitteln als eine Fortführung heute.
https://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/01_forschung/Helmholtz-COVID-19-Papier_01.pdf
Ich denke auch, dass schrittweise Lockerungen das sinnvollste ist. Aber gegebenenfalls auch mit einem mittelfristigen Plan unter Vorbehalt, wann man welche Lockerungen vor hat. Die kann man dann immer noch ggfs. unter Berücksichtigung der Zahlen dann vorziehen oder nach hinten verschieben.
Aktuell ist es seltsam, dass aktuell, wenn mein Kind heute geboren werden sollte, ich meine Frau und mein Baby nicht im Krankenhaus besuchen dürfte, aber die Großveranstaltung für die ich Samstag in einer Woche Tickets in der Oberhausener Arena habe, noch nicht abgesagt ist.
Aktuell ist es seltsam, dass aktuell, wenn mein Kind heute geboren werden sollte, ich meine Frau und mein Baby nicht im Krankenhaus besuchen dürfte, aber die Großveranstaltung für die ich Samstag in einer Woche Tickets in der Oberhausener Arena habe, noch nicht abgesagt ist.
Für mich klingt das deutlich sinnvoller als jetzt schon eine schleunigst einsetzende Exit-Strategie zu fordern.
Besonderer Augenmerk sollte bei Verlängerung der aktuellen Maßnahmen aber beispielsweise auf häuslicher Gewalt sowie der Hilfe für Menschen in beengten und überfüllten Wohnverhältnissen liegen.
Und natürlich müsste ein deutlich umfassenderes Förderungspaket für die Wirtschaft, insbesondere von kleinen und mittleren Betrieben sowie Selbstständigen, beschlossen werden.
Dennoch erscheint mir als Laie dieser Weg sinnvoller und langfristig auch wirtschaftlich weniger schädlich als eine scheibchenweise Öffnung des öffentlichen Lebens mit der sehr wahrscheinlichen Folge, dass ein erneuter Shotdown nötig würde.
Besonderer Augenmerk sollte bei Verlängerung der aktuellen Maßnahmen aber beispielsweise auf häuslicher Gewalt sowie der Hilfe für Menschen in beengten und überfüllten Wohnverhältnissen liegen.
Und natürlich müsste ein deutlich umfassenderes Förderungspaket für die Wirtschaft, insbesondere von kleinen und mittleren Betrieben sowie Selbstständigen, beschlossen werden.
Dennoch erscheint mir als Laie dieser Weg sinnvoller und langfristig auch wirtschaftlich weniger schädlich als eine scheibchenweise Öffnung des öffentlichen Lebens mit der sehr wahrscheinlichen Folge, dass ein erneuter Shotdown nötig würde.
hier auch im tagesspiegel dargestellt, was die helmholtz-leute sagen:
https://m.tagesspiegel.de/politik/helmholtz-gutachten-zum-coronavirus-aus-diesen-gruenden-stellen-sich-vier-forscher-gegen-den-schnellen-exit/25738772.html
ich fände vorzeitige lockerungen wirklich wahnsinn. das RKI plant drei erhebungen, wir erwarten in den nächsten wochen zunehmend antikörpertests, sind gerade dabei zu verinnerlichen, dass die nummer noch recht lange kritisch bleibt, werden aber mglw in neoliberale exit-strategien getrieben.
https://m.tagesspiegel.de/politik/helmholtz-gutachten-zum-coronavirus-aus-diesen-gruenden-stellen-sich-vier-forscher-gegen-den-schnellen-exit/25738772.html
ich fände vorzeitige lockerungen wirklich wahnsinn. das RKI plant drei erhebungen, wir erwarten in den nächsten wochen zunehmend antikörpertests, sind gerade dabei zu verinnerlichen, dass die nummer noch recht lange kritisch bleibt, werden aber mglw in neoliberale exit-strategien getrieben.
Wie sagtest du gestern so schön? Wir drehen uns im Kreis.
Ich mag jetzt nicht all die Shutdown-Gegner benennen, die allabendlich in den Talkshows sitzen. Ob nun aus der Medizin/Forschung wie Kekule, Montgomery oder aus der Wirtschaft. Ich kenne auch sehr wenige Menschen wie du, die das alles so klaglos hinnehmen und sich mit der Situation arrangieren.
Und ich bin ja nicht mal ein Gegner, wie du aus der gestrigen Diskussion auch entnommen hast.
Ich hinterfrage halt nicht valide Zahlen und die Tatsache, dass hier nichts anderes toleriert wird als ein harter und möglichst langer Shutdown und warum man den leichten Lockerungen eher skeptisch entgegensieht. Ich vermute hier Angst und Panik und habe den Eindruck das jede erneute Schreckensmeldung diesen Standpunkt nur erhärtet. Die Abwägung Wirtschaft vs. Menschenleben habe ich gestern kritisiert.
Als positive Tendenz und erfreuliche News habe ich heute die Meldung über die Gespräche gepostet.
Ist es dein Wunsch, dass ich zukünftig hier nicht mehr poste und meine Meinung vertrete, sei sie auch noch so konträr? Bin ich ein Störenfried, der alles torpediert?
Ich mag jetzt nicht all die Shutdown-Gegner benennen, die allabendlich in den Talkshows sitzen. Ob nun aus der Medizin/Forschung wie Kekule, Montgomery oder aus der Wirtschaft. Ich kenne auch sehr wenige Menschen wie du, die das alles so klaglos hinnehmen und sich mit der Situation arrangieren.
Und ich bin ja nicht mal ein Gegner, wie du aus der gestrigen Diskussion auch entnommen hast.
Ich hinterfrage halt nicht valide Zahlen und die Tatsache, dass hier nichts anderes toleriert wird als ein harter und möglichst langer Shutdown und warum man den leichten Lockerungen eher skeptisch entgegensieht. Ich vermute hier Angst und Panik und habe den Eindruck das jede erneute Schreckensmeldung diesen Standpunkt nur erhärtet. Die Abwägung Wirtschaft vs. Menschenleben habe ich gestern kritisiert.
Als positive Tendenz und erfreuliche News habe ich heute die Meldung über die Gespräche gepostet.
Ist es dein Wunsch, dass ich zukünftig hier nicht mehr poste und meine Meinung vertrete, sei sie auch noch so konträr? Bin ich ein Störenfried, der alles torpediert?
PhillySGE schrieb:
die Tatsache, dass hier nichts anderes toleriert wird als ein harter und möglichst langer Shutdown
hmm... seit tagen frage ich dich nach deiner meinung zur stellungnahme des helmholzt-instituts, das kurzfristig verschärfte maßnahmen für eine mittelfristig weitreichendere lockerung anregt.
aber evtl bist du ja gar an einem dialektischen diskurs interessiert...
Kann man der Leopoldina auch nicht vertrauen?
https://www.tagesschau.de/inland/corona-massnahmen-leopoldina-101.html
https://www.tagesschau.de/inland/corona-massnahmen-leopoldina-101.html
Jetzt habe ich den Link in xbuergers Beitrag übersehen, sorry
Gelöschter Benutzer
Xbuerger schrieb:
und wenn der server der leopoldina nicht mehr überlastet ist, können wir alle auch man schauen, ob sie sich einen zeitraum vorstellen, oder eher eine orientierung geben...
Da bin ich auch gespannt. Vor allem auch drauf, ob die Wissenschaftler tatsächlich solche völlig realitätsfernen Empfehlungen zur Öffnung von Schulen ausgesprochen haben, wie sie in dem Spiegel-Artikel wieder gegeben wurden oder ob diese Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Denn das, was da steht, ist schlicht nicht umsetzbar. Jedenfalls nicht kurzfristig. Da hat der Motoguzzi ja schon Hinweise geliefert.
planscher08 schrieb:
Das ganze Gerede um Sterblichkeitsrate ist doch sinnlos. Logisch am Anfang ist sie sehr hoch, aber mit der Zeit nimmt sie auch ab, weil einfach auch ein Fortschritt der Medizin, Behandlung usw ist. Man lernt jeden Tag neu dazu und das hilft auch die Sterblichkeit zu senken. Natürlich ist das in Ländern wo eh schon schlechtes Gesundheitswesen ist schlechter umsetzbar.
Solange die Dunkelziffer der Infizierten unbekannt bleibt., ist die Sterberate und die Anzahl der Infizierten irreführend. Die Patientenzahlen aus den Krankenhäusern bzw. der belegten Intensivbetten sind da schon hilfreicher.
Wenn man den gestrigen Zahlen des RKI Glauben schenken mag(so sied enn auch wirklich aktuell sind) dann hat die Zahl der Genesenen die Zahl der Erkrankten überschritten und das Wachstum ist nicht mehr exponentiell
123.016 Corona-Fälle und 2.799 Tote (Stand: 13.4.2020, 0.00 Uhr).
Das sind 2.537 Infizierte mehr als am Samstag und 126 neue Todesfälle. Das RKI zählt 64.300 Genesungen
Wenn das so bleibt, dann könnte man evt. Hoffnung haben, dass bei der Sitzung am Mittwoch ernsthaft über Lockerungen verhandelt wird zum 19.4.
Im Gespräch ist die Öffnung von Schulen, Uni, Kitas und Einzelhandel
MP Laschet präsentiert Expertenbericht zum Ausstieg aus dem "Lockdown"
https://www.lz.de/ueberregional/aus_aller_welt/22750138_Laschet-praesentiert-Expertenbericht-zum-Ausstieg-aus-dem-Lockdown.html
" Am 15. April soll beraten werden, wie es weitergeht. Bei einer weiteren Schaltkonferenz Merkels mit den Ministerpräsidenten am 19. April wird voraussichtlich entschieden, ob Teile der Beschränkungen aufgehoben oder verändert werden können.!
"In dem Experten-Papier heißt es, ein möglicher Weg könne darin bestehen, „einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens nach und nach wieder zuzulassen". Dazu gehörten Schulen, Universitäten und der Einzelhandel. Bei den Schulen solle es dabei zeitversetzten Unterricht und Unterschiede je nach Alter geben. In Kitas und im „Präsenzunterricht" sollten zuerst vor allem Lehrkräfte arbeiten, die nicht zu Risikogruppen gehören. Die Kinderbetreuung in Kitas und die „(Teil-)Öffnung von Schulen" könne Beschäftigten und Selbstständigen wieder Freiräume verschaffen."
PhillySGE schrieb:
In dem Experten-Papier heißt es
...in dem papier der INSM!
https://pbs.twimg.com/media/EVd71ovXsAA6s_X?format=jpg&name=medium
(und danke für das teilen der lippischen landeszeitung. gerade kleine verlage haben es dieser tage besonders schwer)
——————————
aber, das paper der leopoldina liegt ja nun vor.
sie können brodos frage, wie ein kita-betrieb stattfinden solle, auch nicht beantworten. notbetreuung bis sommer, sagen sie.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/leopoldina-forscher-legen-konkreten-fahrplan-fuer-ende-der-kontaktsperren-vor-a-0cfd0aed-cf48-4dd1-a219-241d818d60ae
Xbuerger schrieb:
..in dem papier der INSM!
Ich dachte ich bin auf deinem Index weil ich nicht deinem Weltbild entspreche. Weshalb zitierst du mich denn ständig und suchst den Dialog?
Freust du dich denn nicht über die positiven Nachrichten?
Oder stört dich die Besetzung der Experten-Runde und die Tatsache dass die Heinsberg.Studie evt. doch wichtiger war als zuerst vermutet?
Nun sind die Ergebnisse und Empfehlungen der Lepoldina Studie da, auf die die Kanzlerin so enormen Wert legt
Damit dürften ja dann wieder andere Themen wichtiger werden, und die Stimmung im Forum wieder etwas freundlicher werden.
NewOldFechemer schrieb:
Professor Karl Lauterbach ( früher CDU heute SPD Mitglied, MdB
"Spiele vor Zuschauern halte ich für das gesamte Jahr für absolut ausgeschlossen. Auch Spiele ohne Publikum sind nicht ganz ungefährlich, denn Fußball ist nun mal eine Kontaktsportart."
@Spon
Diese Bemerkung von Lauterbach ist dermaßen substanzlos das es schon weh tut...
Frühmorgens über die A3 fahren ist auch "nicht ganz ungefährlich".
Bei allem im Leben gibt es eine Risikoabwägung. Genauso auch beim Fussball in der jetzigen Situation.
Warten wir doch einfach ab ob Guru Lauterbach Recht behält oder nicht....
Das ist für mich aufs erste Hinhören unausgerorene Flickschusterei.
Kleine Klitschen, wie z.B. der inhabergeführte Buchhandel, sollen öffnen, übersichtliche große Läden über 800 qm Ladenfläche bleiben geschlossen.
Und die Oma sollte man immer noch nicht auf der heimischen Terrasse treffen.
Das muss man mir bitte noch erklären.