
yeboah1981
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Hyundaii30 schrieb:Laber nicht! Kennst du den Spieler überhaupt? Er ist sehr talentiert. Ich finde es gut.
Naja, seine Daten sind äußerst schwach.
Da hätten wir lieber gar keinen holen sollen, als irgendeinen Spieler.
Meinetwegen habt ihr Recht. Trotzdem ist es bei der Konstellation der Eintracht, ziemlich schwierig für Stendera. Denn ich bin mir sicher, so richtig aufblühen wird er erst als Stammspieler, der die Fäden in der Hand hat, der das Spiel ordnet, ein richtiger Regisseur halt. Und das ist in absehbarer Zeit nicht gegeben.
Ja, nur dachte ich, da wollten wir doch jemanden anderen sehen. Man kann doch nicht im einen Thread sagen, Inui nach links, damit Meier spielen kann und im anderen Thread, Inui nach links, damit Stendera da spielen kann.
Und ich bleibe dabei, dass Stendera von seiner Art Fußball zu spielen, einer für die Startelf ist.
Gute Einwechselspieler sind normalerweise schnelle Konterspieler oder Abwehrkanten bei Führung oder Sturmkanten und dribbelstarke Außen bei Rückstand.
Und ich bleibe dabei, dass Stendera von seiner Art Fußball zu spielen, einer für die Startelf ist.
Gute Einwechselspieler sind normalerweise schnelle Konterspieler oder Abwehrkanten bei Führung oder Sturmkanten und dribbelstarke Außen bei Rückstand.
Hyundaii30 schrieb:Unsinn! Das mag für gestandene Weltklassespieler zutreffen aber nicht für 20jährige mit einem ganz eigenwilligen Spielstil.
Bei guten Spielern ist es scheißegal , wo und wann sie spielen.
Die sind immer wichtig.
Es sind schon genug Spieler auf den Außen verkümmert, weil sie nicht richtig eingesetzt wurden. Und andersrum.
Leider glaube ich, ist Stendera kein guter Einwechselspieler, also nicht die von dir geforderte "Offensivoption", denn er ist keiner der mal durch schnelle Läufe auf den Außen eine neue Dynamik reinbringen kann oder sonderlich Torgefahr ausstrahlt.
Eigentlich müsste man ein System um ihn herumbauen, wie es für einen echten 10er benötigt ist. Das ist ein großes Dilemma, da Schaaf dort zur Zeit auf Inui setzt und ansonsten AM seine Kreise in diesem Bereich zieht.
Ich sehe leider kaum eine Chance für Stendera bei der Eintracht in dieser Saison. Das ist sehr schade, denn er hat wirklich herausragende Fähigkeiten, die er aber als Einwechselspieler oder gar auf den Außen nicht wirklich einbringen kann.
Eigentlich müsste man ein System um ihn herumbauen, wie es für einen echten 10er benötigt ist. Das ist ein großes Dilemma, da Schaaf dort zur Zeit auf Inui setzt und ansonsten AM seine Kreise in diesem Bereich zieht.
Ich sehe leider kaum eine Chance für Stendera bei der Eintracht in dieser Saison. Das ist sehr schade, denn er hat wirklich herausragende Fähigkeiten, die er aber als Einwechselspieler oder gar auf den Außen nicht wirklich einbringen kann.
C-E, du sprachst doch auch von System, und da hatte ich dich nicht verstanden. Die "Spielidee" ist doch was anderes. Wenn du da noch nicht viel von einem eigenständigen Stil gesehen hast, ist das vielleicht nicht so verwunderlich. Womöglich möchte Schaaf erstmal, dass die Spieler, v.a. die neuen, konservativ ihren Stiefel kicken sollen, bevor irgendwelche ungewohnten Strategien auf sie einprasseln und sie überfordern. Wenn sich alle aneinander gewöhnt haben, kann man ja dann einen prägenderen Stil kreieren.
Werner, leg mir doch nicht so was in den Mund, nur weil du selbst zu feige bist, es auszusprechen.
C-E, ich raffe leider nicht, was du da wegen dem System erzählst. Ein System habe ich gesehen, war ein 4-2-3-1. Ein System sehe ich eigentlich bei jeder Mannschaft. Sah ich auch z.B. bei Brasilien-Deutschland bei Brasilien, die spielten 4-2-3-1, bei Deutschland nicht so ganz, das war zu fluide. Ergebnis ist bekannt.
Was meinst du denn da mit System? "Ich sehe kein System" ist irgendwie eine Aussage mit der ich wenig anfangen kann.
Und was meinst du mit Strategie? Offensive, Defensive, Flügelspiel, durch die Mitte, so was?
Was das System angeht: Ich bin froh, dass Schaaf nicht auf seine Raute setzt, denn dafür haben wir weißgott nicht die Spieler.
Was meinst du denn da mit System? "Ich sehe kein System" ist irgendwie eine Aussage mit der ich wenig anfangen kann.
Und was meinst du mit Strategie? Offensive, Defensive, Flügelspiel, durch die Mitte, so was?
Was das System angeht: Ich bin froh, dass Schaaf nicht auf seine Raute setzt, denn dafür haben wir weißgott nicht die Spieler.
Hier werden 10 Mythen über den IS widerlegt. M.E. ein ansprechender Text für besseres Verständnis:
http://www.vox.com/cards/isis-myths-iraq/crazy-irrational
http://www.vox.com/cards/isis-myths-iraq/crazy-irrational
Die schwedische (ja auch die) Polizei reitet eine Anti-Nazi-Demo nieder. Mehrere Schwerverletzte.
https://www.youtube.com/watch?v=OB0-MXNPUIU
Bei diesem Vorgehen war es reines Glück, dass niemand ums Leben gekommen ist.
https://www.youtube.com/watch?v=OB0-MXNPUIU
Bei diesem Vorgehen war es reines Glück, dass niemand ums Leben gekommen ist.
Ordentliches Spiel, kein Spieler abgefallen, drei Punkte, runde Sache.
vonNachtmahr1982 schrieb:Interessant.
Der Iran verfügt immer noch über Nuklearsprengköpfe...
adler1807 schrieb:Man muss es auch nicht übertreiben. Es gab seitdem Kriege und Genozide mit Millionen von Toten. Die größte Gefahr ist und bleibt ein Atomkrieg.
IS ist zweifelsohne die größte Gefahr der Menschheit seit 1945.
Human Rights Watch zu Merkels Kiewbesuch:
http://www.hrw.org/de/news/2014/08/22/merkel-darf-ukrainische-menschenrechtsverletzungen-nicht-durchgehen-lassen
Ich hoffe, Merkel macht das auch öffentlich klar und deutlich. Ich glaube aber nicht daran. Sie ließ ja bisher keinerlei Zweifel aufkommen, dass sie Kiews Kurs für richtig hält.
http://www.hrw.org/de/news/2014/08/22/merkel-darf-ukrainische-menschenrechtsverletzungen-nicht-durchgehen-lassen
Ich hoffe, Merkel macht das auch öffentlich klar und deutlich. Ich glaube aber nicht daran. Sie ließ ja bisher keinerlei Zweifel aufkommen, dass sie Kiews Kurs für richtig hält.
Dirty-Harry schrieb:
Und die verbleibenden,wenigen Kameraden verstecken sich womöglich noch unauffindabr in ihren großen Gehegen (z.B. Braunbär)
Na einen Braunbär wirst du da lange suchen.
Ich verstehe hier diesen Hass nicht ganz. Es ist zwar sehr traurig, aber vermutlich war es ein kleiner Junge, der sich nichts dabei gedacht hat.
Die Flusspferde haben im Frankfurter Zoo erbärmlich gelebt, wie ich finde. Die Raubkatzen, Menschenaffen, Brillenbären usw. haben alle artgerechtere Gehege bekommen, während die beiden Flusspferde da vor sich hin vegetierten. Ich hoffe, man wird auf diese Weise keine Flusspferde mehr halten.
Danke! Logisch!
Steht ja schon oben. Wenn ich mit dem 61er Bus am Haupteingang ankomme, wie laufe ich denn da am besten ein mal ums Stadion? Meine DK ist am Gleisdreieck.
vonNachtmahr1982 schrieb:Wie gesagt, das wäre mir absolut neu.
Man dürfte sich wohl un eins sein ab wann "Islamismus" eine ernstzunehmende Kraft war. Jetzt ist er es und die Wurzeln davon wurden schon vor 90/91 gelegt. Ab dann gab es vielleicht eine gesteigerte extreme Radikalisierung.
vonNachtmahr1982 schrieb:friseurin schrieb:
dass sie quasi selbst den Nährboden für Islamismus im Irak auslegten.
Glücklicherweise gab es den vorher nicht...
Stimmt doch, Islamisten waren bis 2003 dort keine ernstzunehmende Kraft.
Kaum einer, der die NATO-Politik und die Kiewer Regierung kritisiert, unterstellt Russland humanitäre Gründe für sein Verhalten, wie hier durchklang.
Beide Seite haben m.E. das Völkerrecht eklatant mit Füßen getreten. Jeder der behauptet, dies sei von Kiewer Seite nicht geschehen, brauch mit mir nicht diskutieren. Er darf das natürlich tun, ich kann ihn aber nicht ernstnehmen.
Nur wie will man jetzt weiter verfahren? Die gegenseitige verbale und tätsächliche Aufrüstung kann kein vernünftiger Mensch gutheißen. Man braucht einen realistischen Ansatz, wie er ja von verschiedenen Ex-Politikern bereits genannt wurde.
Dieser beinhaltet meist ein Verzicht der Ukraine auf den NATO-Beitritt, eine Anerkennung der defacto-Annektion der Krim und andererseits jegliche Einstellung der Unterstützung der Seperatisten. Sie würden folgerichtig den Kampf verlieren und Donezk und Lugansk würden von der ukrainischen Armee eingenommen. Mittlerweile halte ich diesen Ansatz für überholt. Die Bevölkerung von Donezk und Umgebung wird dies nicht akzeptieren und Russland könnte so trotzdem in der Ostukraine weiterhin zündeln und Guerillaaktionen unterstützen. Es könnte zu ethnischen Säuberungen kommen, vorgenommen durch paramilitärische Verbänden, die von Kiew kaum eingefangen werden können.
Mein Ansatz wäre, dass man nicht nur die Krim als russisches Territorium anerkennt, sondern auch "Novorossija" sauber von der Ukraine abtrennt. Jetzt wird jeder aufschreien, dass man dann ja Russland "gewinnen" lässt, deshalb wird der Rest der Ukraine in die NATO aufgenommen. Jegliche Aggression Russlands gegenüber der Ukraine gliche einem Selbstmord. Der mögliche NATO-Beitritt der Ukraine war ein Hauptgrund für Russlands Interventionen nach dem "Putsch", der Revolution, wie man es auch nennen will.
Es bringt nichts mehr darüber zu disktuieren, wer den ganzen Konflikt angefangen hat (da haben beide Seiten ihre Argumente, die man nicht so einfach vom Tisch wischen kann), man muss jetzt nach vorne schauen, und den einzigen realistschen Weg gehen. Die Alternativen sind Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Zusammenbruch der Wirtschaft und ein endloser blutiger Bürgerkrieg, der die Ukraine nur weiter zerreißt und die Gesellschaft immer mehr radikalisiert. Es gibt kein Zurück mehr für die ostukrainische Bevölkerung.