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adler1807

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So Freunde des Fussballs, mit Kritik an Kartar ist jetzt schluss, denn...

Kritik an Katar ist Form von Fremdenfeindlichkeit

http://www.welt.de/sport/article122612818/Kritik-an-Katar-ist-Form-von-Fremdenfeindlichkeit.html
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West 1+

Stark das die Mannschaft nach dem 2:2 nicht aufgegeben wurde. Im Gegenteil, danach wurde die Mannschaft nochmal richtig angefeuert.
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LDKler schrieb:
HeinzGründel schrieb:
Irgendwie schon witzig das dieser Megasturm " Xaver" heißt

Wobei ich Xaver schon verstehen kann, dass er nach jahrelangem geduldigen Argumentieren jetzt mal ernst macht und den Skeptikern die Konsequenzen des Klimawandels real vor Augen führt.  Das musste ja irgendwann mal kommen. ,-)  


Der Klimawandel wird wird verschiedene Extremwettereignisse zur Folge haben. Dein Beitrag liest sich aber so, als ob es vor 1850 nie zu irgendwelchen Wetterkatastrophen gekommen ist. Jetzt jeden Wirbelsturm, jedes Hochwasser, etc. auf den Klimawandel zu schieben, halte für genauso falsch wie sämtliche Folgen des Klimawandels zu zu leugnen (wobei ich mit dem Begriff "leugnen, bzw Leugner" in diesem Zusammenhang nicht so ganz glücklich bin)
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Taunusabbel schrieb:
adler1807 schrieb:
Xaver08 schrieb:

wenn man das unbedingt vermischen möchte, sollte man doch daraus eher schlußfolgern, daß ein grundlegendes konzept zum umgang mit lärm fehlt


Ein Gesamtrahmen ist schon vorhanden. Die EU hat diesbezüglich die Umgebungslärmrichtlinie verabschiedet. Die zweite Stufe der Lärmaktionsplanung läuft in vielen Kommunen derzeit an. Im Rhein-Main-Gebiet ist der Fluglärm natürlich das Thema, dass alles andere überschattet. So geraten andere Lärmquellen an vielen Hot-Spots leider in den Hintergrund oder werden von den Leuten gar nicht mehr als solche wahrgenommen.

Allerdings sind die Spielräume der einzelnen Kommunen beim Thema Fluglärm natürlich stark eingeschränkt bis kaum vorhanden. Der Flughafen besitzt eine überragende Bedeutung, so dass Lärmschutz sich hier natürlich wesentlich schwieriger umsetzen lässt als an einer Straße.



Der Vergleich hinkt meiner Meinung nach trotzdem. Strassen(kreuzungen), Schienenstrecken o.ä. sind ja in der Regel schon da. Dann ziehe ich dort eben nicht hin.


Jein, selbstverständlich kommt es im Zuge von Siedlungserweiterungen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf bestimmten Straßen, womit die Menschen die vor Jahren dorthin gezoigen sind auch nicht rechnen konnten.

Die Thematik ist heute noch aktuell. Im Rahmen der Abwägung müssen sich Kommunen mit der Thematik immer wieder auseinandersetzen.

Im Bereich Straße gibt es aber selbstverständlich viel mehr Möglichkeiten, wie mit Lärm umgegangen werden kann. Tempolimits, Umgehungsstraßen, etc.. Sofern nicht gesundheitsschädliche Lärmpegel erreicht werden, kann Lärm sogar komplett weggewogen werden. Der Flughafen kann nun mal nicht weichen und auch bei den Anflugrouten gibt es nur einige Möglichkeiten. Das meinte ich vorhin mit überragender Bedeutung, also die Form der Infrastruktur.
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Maxfanatic schrieb:
theonlylegend schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Maxfanatic schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
reggaetyp schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
reggaetyp schrieb:
Maxfanatic schrieb:
Allerdings wäre es wohl unhöflich gewesen, sie abzulehnen, denn die Mannschaft wollte sich damit ja für etwas bedanken, an dem sie offenbar Freude findet.


 


Und jetzt finden wir mal gemeinsam heraus, woran genau die Mannschaft Freude findet.


Ich fand das eben ganz lustig von Max.
Man muss echt nicht alles auf die Goldwaage legen.
So verbittert?


Aber nein.  

Eigentore - und das war eines - sollte man in der Tat nicht auf die Goldwaage legen.


Mach ruhig, und erklärs mir. Ich verstehe deinen Einwand nämlich nicht. Deine Aussage, so denn ernst gemeint, ist nämlich ganz einfach zu beantworten: Offenbar an den Choreographien. Sonst hätte sie nicht dafür gespendet. An was die Jungs neben teuren Klamotten und dicken Autos sonst noch so Freude haben, kann ich dir nicht beantworten. Im Gegensatz zu dir nörgeln sie aber jedenfalls nicht über Dauergesänge und Pyrotechnik, sondern freuen sich über die große Unterstützung die es gibt. Zumindest nach dem was ich so mitkriege.


Wenn du das brauchst, erkläre ich es dir gerne: die Mannschaft nörgelt nicht über Pyrotechnik, sie lehnt sie rundheraus ab. Wiederholt, von verschiedenen Spielern, öffentlich und unmissverständlich.
Willst du dem widersprechen?


Da muss ich immer an unseren ehemaligen Spieler Christopher Reinhard denken... - aber wohl auch nur ein Eigentor.  

*klick*


Von Bamba Anderson gab es auch schon ein Bild mit Pyrotechnik bei facebook und er Aussage, dass er sich freut, wieder fit zu sein. War nach wenigen Stunden wieder draußen, warum wohl...

Ein Spieler aus Brasilien wird die Hektik um Pyro hier aber vermutlich ohnehin genauso wenig verstehen, wie es Griechen oder Spieler vom Balkan tun..


Da lob ich mir Axel Bellinghausen von Fortuna Düsseldorf, der, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass Spieler Pyroshows geil finden.

Das es Spieler gibt die sich dagegen aussprechen, gibt es natürlich auch. Allerdings dürfte es sich bei diesen Spielern um solche Charaktere wie Lahm halten, die ihr Fähnchen immer im Wind drehen und den Offiziellen in den ***** kriechen.
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Klopp schrieb:
"Die Fifa hat inzwischen so viele Regeln geändert, dass selbst die Schweiz gesetzt ist. Das gibt es sonst nur im alpinen Skisport."
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Das Thema Neonazis und Dortmund wird schön unter den Tisch gekehrt.

Schon die tolle Aktion der Bayernfans beim Spiel vor wenigen Wochen hat niemanden interessiert. Immerhin sind Klopp und seine jungen Wilden soooo cool. Und dieser Reus ist ein toller.

Ne ne, da wird öffentlich nichts kommen. Weder von den Medien, noch vom DFB

Man vergleiche dagegen unser Spiel in Dresden, als wir auf die antisemitische Hetze der Dresdner reagiert haben.

(Wobei da noch hinzu kam, dass nicht der Antisemitismus der Dresdner kritisiert wurde, sondern wir Frankfurter als die Bösen Buben dargestellt wurden, erwähne ich nur am Rande....)
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Xaver08 schrieb:

wenn man das unbedingt vermischen möchte, sollte man doch daraus eher schlußfolgern, daß ein grundlegendes konzept zum umgang mit lärm fehlt


Ein Gesamtrahmen ist schon vorhanden. Die EU hat diesbezüglich die Umgebungslärmrichtlinie verabschiedet. Die zweite Stufe der Lärmaktionsplanung läuft in vielen Kommunen derzeit an. Im Rhein-Main-Gebiet ist der Fluglärm natürlich das Thema, dass alles andere überschattet. So geraten andere Lärmquellen an vielen Hot-Spots leider in den Hintergrund oder werden von den Leuten gar nicht mehr als solche wahrgenommen.

Allerdings sind die Spielräume der einzelnen Kommunen beim Thema Fluglärm natürlich stark eingeschränkt bis kaum vorhanden. Der Flughafen besitzt eine überragende Bedeutung, so dass Lärmschutz sich hier natürlich wesentlich schwieriger umsetzen lässt als an einer Straße.
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Der Knoten wird platzen. 5:0. Zur Halbzeit ist das Ding schon im Sack.
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Hast du das vor Ort auch angesprochen? Hast du den Dialog mit den Leuten gesucht?
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Fand den Kopfball jetzt nicht so überragend, als das man es in die Auswahl hätte bringen müssen.
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stefank schrieb:
adler1807 schrieb:
Ich fände es sehr rassistisch, wenn ausschließlich Migranten aufgeschrieben werden würden.

Umgekehrt ist das scheinbar für manche ein Grund zum Lachen.  


Das ist nur, weil wir wollen, dass die Deutschen aussterben und die Migranten die Macht übernehmen.


Findest du wirklich, dass du diesen Posting nötig hast?
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Xaver08 schrieb:
Bigbamboo schrieb:
pipapo schrieb:
... Tatsächlich wäre es sinnvoller die Gestaltungsspielräume der Eigentümer (Aktionäre) anzupassen.  ....

Die größte macht hat noch immer der Kunde. Wenn's den Leuten stinkt, dass die Chefs der Deutschen Bank zu viel verdienen, sollen sie halt ihre Konten dort mit genau dieser Begründung auflösen.

Immer nach dem starken Staat zu rufen, halte ich für absolut verfehlt.


sorry, da nach dem "starken" kunden zu rufen, halte ich wiederum für verfehlt.

die leute bekommen es noch nicht mal hin den stromanbieter zu wechseln, dann bei der gehaltsdifferenz auf den einfluß des kunden zu spekulieren, ist vielleicht nicht naiv... ne, doch.. es ist naiv
 


Wo beginnt Eigenverantwortung?
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Ich fände es sehr rassistisch, wenn ausschließlich Migranten aufgeschrieben werden würden.

Umgekehrt ist das scheinbar für manche ein Grund zum Lachen.
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Zurecht, es spielen zwei große Traditionsvereine gegeneinander. Eine Schande das die ÖR mal wieder die Bayern übertragen.
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Xaver08 schrieb:
adler1807 schrieb:
Aragorn schrieb:
adler1807 schrieb:
Xaver08 schrieb:
adler1807 schrieb:
Taunusabbel schrieb:
Etwas seltsam ist das Ganze schon, finde ich.

Was macht jemand gegen den eine Fatwa ausgesprochen wurde ausgerechnet in Ägypten ?


Er macht in meinen Augen genau das richtige. Er zeigt mit seiner Anwesenheit in Ägypten das die Islamisten nicht gewinnen und den Menschen nicht vorschreiben können wo sie hingehen und wo nicht.

und wurde prompt von seinen geschäftspartnern entführt, die ihm geld schulden

der mann war nicht dort, um irgendwas zu zeigen. der wollte sein geld!


Mh, ich dachte er habe Leuten Geld geschuldet.

Dennoch ist es ein Zeichen das er trotz Fatwa der Islamisten in Ägypten unterwegs ist.


Ich würde "meine Beine in die Hand nehmen" und da schnellstens verschwinden! Man kann sich bei soetwas doch nicht mehr in der Öffentlichkeit bewegen!


Aber das kann auf Dauer auch nicht die Lösung sein.

Wir empfehlen Migranten ja auch nicht die von den Neonazis ausgerufenen nationalbefreiten Zonen zu meiden, sondern bekämpfen diese.


in der taz war vor kurzem ein artikel über 2 von der antifa, denen die polizei sehr eindringlich nahegelegt hat die stadt zu verlassen, weil sie den schutz vor neonazis nicht mehr sicherstellen konnten.

so viel zu dem thema


Genau das meine ich. Wehret den Anfängen!
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Aragorn schrieb:
adler1807 schrieb:
Xaver08 schrieb:
adler1807 schrieb:
Taunusabbel schrieb:
Etwas seltsam ist das Ganze schon, finde ich.

Was macht jemand gegen den eine Fatwa ausgesprochen wurde ausgerechnet in Ägypten ?


Er macht in meinen Augen genau das richtige. Er zeigt mit seiner Anwesenheit in Ägypten das die Islamisten nicht gewinnen und den Menschen nicht vorschreiben können wo sie hingehen und wo nicht.

und wurde prompt von seinen geschäftspartnern entführt, die ihm geld schulden

der mann war nicht dort, um irgendwas zu zeigen. der wollte sein geld!


Mh, ich dachte er habe Leuten Geld geschuldet.

Dennoch ist es ein Zeichen das er trotz Fatwa der Islamisten in Ägypten unterwegs ist.


Ich würde "meine Beine in die Hand nehmen" und da schnellstens verschwinden! Man kann sich bei soetwas doch nicht mehr in der Öffentlichkeit bewegen!


Aber das kann auf Dauer auch nicht die Lösung sein.

Wir empfehlen Migranten ja auch nicht die von den Neonazis ausgerufenen nationalbefreiten Zonen zu meiden, sondern bekämpfen diese.
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Xaver08 schrieb:
adler1807 schrieb:
Taunusabbel schrieb:
Etwas seltsam ist das Ganze schon, finde ich.

Was macht jemand gegen den eine Fatwa ausgesprochen wurde ausgerechnet in Ägypten ?


Er macht in meinen Augen genau das richtige. Er zeigt mit seiner Anwesenheit in Ägypten das die Islamisten nicht gewinnen und den Menschen nicht vorschreiben können wo sie hingehen und wo nicht.

und wurde prompt von seinen geschäftspartnern entführt, die ihm geld schulden

der mann war nicht dort, um irgendwas zu zeigen. der wollte sein geld!


Mh, ich dachte er habe Leuten Geld geschuldet.

Dennoch ist es ein Zeichen das er trotz Fatwa der Islamisten in Ägypten unterwegs ist.
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Taunusabbel schrieb:
Etwas seltsam ist das Ganze schon, finde ich.

Was macht jemand gegen den eine Fatwa ausgesprochen wurde ausgerechnet in Ägypten ?


Er macht in meinen Augen genau das richtige. Er zeigt mit seiner Anwesenheit in Ägypten das die Islamisten nicht gewinnen und den Menschen nicht vorschreiben können wo sie hingehen und wo nicht.


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Um diese Zuwanderer geht es den Kommunen doch auch gar nicht. Städte wie Offenbach und Duisburg kämpfen mit den nichtarbeitenden Zuwanderern.

Übrigens. Das sich die Wirtschaft über billige Arbeitskräfte aus Osteuropa freut sollte nun nicht unbedingt verwundern.