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Adlerdenis

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Es ist ein Trauerspiel. Diese Fraktion der Landwirte, die nichts kapieren und nur ihren eigenen Vorteil sehen, sind genau diejenigen, die in Traktor-Demos dann ihre Wut über Umwelt-Auflagen auslassen, obwohl ihre Probleme ganz woanders liegen und hausgemacht bzw. dem System unserer Agrarpolitik zuzuschreiben sind.

Allerdings wächst die Zahl der Landwirte, die begriffen haben, wieviel von ihnen abhängt. Leider nur sehr langsam.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Es ist ein Trauerspiel. Diese Fraktion der Landwirte, die nichts kapieren und nur ihren eigenen Vorteil sehen, sind genau diejenigen, die in Traktor-Demos dann ihre Wut über Umwelt-Auflagen auslassen, obwohl ihre Probleme ganz woanders liegen und hausgemacht bzw. dem System unserer Agrarpolitik zuzuschreiben sind.

Allerdings wächst die Zahl der Landwirte, die begriffen haben, wieviel von ihnen abhängt. Leider nur sehr langsam.

Wobei dieses Insektenschutz-Gesetz die Bauern wohl durchaus trifft (Flächenentwertung von zigtausenden Hektar etc). Ich will mir dazu kein Urteil erlauben, aber nachdem was ich so von Landwirten gehört habe, ist das wohl nicht so ohne.
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Adlerdenis schrieb:

Knueller schrieb:

LDKler_neu schrieb:

le god schrieb:
Von mir aus soll man im steten Wechsel ein Jahr das generische Femininum
Ich arbeite gerade in einem Projekt, in dem in allen Dokumenten nur die weibliche Form verwendet wird. Aufs Gendern hatte niemand lust und generisches Maskulin hat die Gleichstellungsbeauftragte verboten, also hat man der Einfachheit halber das generische Feminin gewählt. War zunächst gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann isses zur Normalität geworden.


Ich kenne Texte, in denen die männliche und die weibliche Form im Wechsel verwendet werden. Das finde ich eigentlich am elegantesten. Vor allem ist interessant, wie man halt doch noch drüber stolpert, wenn da steht "die Leserin" oder "Autorinnen".

Das findest du elegant? Ich finde das nur verwirrend.

Das ist ja das, was ich gesagt habe. "Leser" findet niemand verwirrend, "Leserin" aber schon und den Wechsel erst recht.
Was haben die Leserinnen einem getan, dass man sie verwirrend findet, die Leser aber nicht?
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WuerzburgerAdler schrieb:

Adlerdenis schrieb:

Knueller schrieb:

LDKler_neu schrieb:

le god schrieb:
Von mir aus soll man im steten Wechsel ein Jahr das generische Femininum
Ich arbeite gerade in einem Projekt, in dem in allen Dokumenten nur die weibliche Form verwendet wird. Aufs Gendern hatte niemand lust und generisches Maskulin hat die Gleichstellungsbeauftragte verboten, also hat man der Einfachheit halber das generische Feminin gewählt. War zunächst gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann isses zur Normalität geworden.


Ich kenne Texte, in denen die männliche und die weibliche Form im Wechsel verwendet werden. Das finde ich eigentlich am elegantesten. Vor allem ist interessant, wie man halt doch noch drüber stolpert, wenn da steht "die Leserin" oder "Autorinnen".

Das findest du elegant? Ich finde das nur verwirrend.

Das ist ja das, was ich gesagt habe. "Leser" findet niemand verwirrend, "Leserin" aber schon und den Wechsel erst recht.
Was haben die Leserinnen einem getan, dass man sie verwirrend findet, die Leser aber nicht?

Ich finde vor allem den Wechsel verwirrend, da muss ich mich ja beim Schreiben des Textes mehr auf die korrekte Abfolge konzentrieren, als auf den Inhalt. Und wenn den Text einer zu sehen kriegt, der nicht in dieses Konzept involviert ist, könnte das schon stark irritieren.
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Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal Krösche für die Verpflichtung von Glasner lobend erwähnen. Ob es am Ende passt, muss man natürlich noch abwarten. Grundsätzlich ist Glasner aber ein guter Trainer, der mit Wolfsburg gerade die Champions League erreicht hat. Da spricht eine Verpflichtung schon für sich. Auch wenn die Eintracht ihn sicher schon vor Krösches Verpflichtung im Blickfeld hatte.

Positiv ist aber auch, dass wieder mal nichts von den Verhandlungen nach außen gedrungen ist und alles sauber über die Bühne gebracht wurde. Sämtliche Journalisten und vermeintliche Insider hatten Glasner die letzten Wochen ja gar nicht mehr wirklich auf dem Zettel. Ich gehe davon aus, dass wir auch unter Krösche diese diskrete Art des Arbeitens fortführen werden.

Darüber hinaus finde ich es ganz angenehm, dass der Trainer eben nicht ein enger Vertrauter von Krösche ist, nachdem anfangs ja auch über Baumgart oder Schmidt spekuliert wurde. Oder über Farke, weil dessen Co-Trainer ja Verbindungen nach Paderborn haben. Solange die Arbeit zwischen Krösche und Glasner grundsätzlich gut und produktiv abläuft, darf es da gerne auch mal etwas Reibung geben. Das kann sicher nicht schaden.

Bei den anderen Posten mit Hardung und Siegel kann ich die persönlichen Beziehungen schon eher verstehen. Siegel arbeitet als Sportvorstandsreferent ohnehin nur Krösche direkt zu. War bei Zelichowski und Bobic ja letztlich nicht anders, nachdem Zelichowski nicht mehr in der Analyseabteilung gearbeitet hat. Und Hardung scheint ja ohnehin kein Schlechter zu sein. Wobei in dem Bereich die Arbeit ja ohnehin aufgeteilt ist und sich Hardung mehr um die organisatorischen Dinge kümmert, während Preuß als zweiter Teammanager näher an den Spielern ist.

Ich bin gespannt, welche Veränderungen in den nächsten Wochen und Monaten jetzt noch folgen werden. Insbesondere was das NLZ angeht und ob nach dem Bau des Profi Camps dann tatsächlich die Leistungsteams im Nachwuchs ans Stadion geholt werden und damit die Zusammenarbeit zwischen Jugend- und Profibereich noch besser verzahnt wird. Auch im Analysebereich wird sich nach dem Abgang von Gabor Ruhr denke ich noch etwas tun.
Da dürfte man jetzt mit Marco Schuster und Marco Russ - der ja erst vor einem Jahr in dem Bereich angefangen hat - vermutlich etwas unterbesetzt sein. Ob man noch mal die Stelle für ein einheitliches Spielkonzept besetzt, halte ich jedoch für fraglich. Das lief ja wohl auch sowohl unter Pezzaiuoli als auch unter Borst/Broich/Polenz relativ schleppend.

Die größte Frage wird aber erst einmal der angekündigte Posten des Technischen Direktors sein. Laut letzten Medienberichten wird dieser ja vielleicht sogar gestrichen. Ich würde eine Beibehaltung des Postens jedoch befürworten. Manga hat ja wohl nur mehr Kompetenzen und Mitspracherecht erhalten, aber nicht wirklich weitere Aufgaben. Als Kaderplaner und Chefscout sowie erster Ansprechpartner für potenzielle Neuzugänge extern und die sportliche Ausrichtung und die Transferstrategie intern sollte er aber auch ausgelastet sein. Das sind ja auch ganz klar seine Kernkompetenzen.

Der Technische Direktor sollte ja administrative Aufgaben im Hintergrund - darunter vermutlich auch Vertragsverhandlungen - übernehmen, das Bindeglied zwischen Vorstand, Trainerteam und Mannschaft sowie im besten Fall auch ein Ansprechpartner und Gesicht für die Öffentlichkeit sein. Das halte ich eben für sehr wichtig. Ich gehe mal davon aus, dass Manga jetzt auch nicht Hübners Platz auf der Bank übernimmt oder auf einmal deutlich mehr Interviews gibt. Dafür ist er vermutlich (gerade an Spieltagen) selbst zu viel unterwegs und wirkte bereits beim vereinseigenen Interview nicht wirklich in seinem Element.

Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Hardung diese Aufgaben ebenfalls übernimmt. In Leipzig wurde er ja wohl als zweiter Sportdirektor bezeichnet. Insofern haben sich da seine Aufgaben vielleicht auch nicht nur auf die Organisation von Trainingslagern und Auswärtsfahrten beschränkt. Würde ja auch ungefähr passen. Manga wäre für die längerfristige strategische Ausrichtung zuständig und Hardung für die kurzfristige Abarbeitung aller anfallenden Themen.
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DonGuillermo schrieb:

Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal Krösche für die Verpflichtung von Glasner lobend erwähnen. Ob es am Ende passt, muss man natürlich noch abwarten. Grundsätzlich ist Glasner aber ein guter Trainer, der mit Wolfsburg gerade die Champions League erreicht hat. Da spricht eine Verpflichtung schon für sich. Auch wenn die Eintracht ihn sicher schon vor Krösches Verpflichtung im Blickfeld hatte.

Positiv ist aber auch, dass wieder mal nichts von den Verhandlungen nach außen gedrungen ist und alles sauber über die Bühne gebracht wurde. Sämtliche Journalisten und vermeintliche Insider hatten Glasner die letzten Wochen ja gar nicht mehr wirklich auf dem Zettel. Ich gehe davon aus, dass wir auch unter Krösche diese diskrete Art des Arbeitens fortführen werden.

Das denke ich auch und sehe es sehr positiv, dass wir uns professioneller verhalten haben, als manch ein Konkurrent.
DonGuillermo schrieb:

Ich bin gespannt, welche Veränderungen in den nächsten Wochen und Monaten jetzt noch folgen werden. Insbesondere was das NLZ angeht und ob nach dem Bau des Profi Camps dann tatsächlich die Leistungsteams im Nachwuchs ans Stadion geholt werden und damit die Zusammenarbeit zwischen Jugend- und Profibereich noch besser verzahnt wird. Auch im Analysebereich wird sich nach dem Abgang von Gabor Ruhr denke ich noch etwas tun.
Da dürfte man jetzt mit Marco Schuster und Marco Russ - der ja erst vor einem Jahr in dem Bereich angefangen hat - vermutlich etwas unterbesetzt sein. Ob man noch mal die Stelle für ein einheitliches Spielkonzept besetzt, halte ich jedoch für fraglich. Das lief ja wohl auch sowohl unter Pezzaiuoli als auch unter Borst/Broich/Polenz relativ schleppend.

Hellmann hat ja schon angedeutet, dass es da einen weiteren Umbruch geben könnte.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn die "U19" und "U17" im neuen Eintracht-Campus angesiedelt werden. Zu einen, um näher an die erste Mannschaft zu rücken (ich verweise da gern auf Ajax, deren erfolgreiches Nachwuchs-Konzept u.A. auch die Nähe zwischen Profis und Jugend beinhaltet), zum anderen, weil die Räumlichkeiten und Trainingsgeräte in unserem Neubau wohl deutlich moderner und besser sind.
Das macht ja auch einen ganz anderen Eindruck auf potentielle Neuzugänge, wenn man im schmucken Neubau und bei der ersten Mannschaft angesiedelt wird, als abgekoppelt im alten NLZ am Riederwald zu trainieren.
Einen Leiter Spielkonzeption o. Ä. würde ich schon begrüßen. Ich denke, eine einheitliche Spielphilosophie durch alle Teams hinweg ist schon ein Element, was die Jungs voranbringt und die Durchlässigkeit zur ersten Mannschaft erhöht.
Unser neuer Sportvorstand hat ja bereits in Paderborn eine offensive Fußball-Philosophie eingeführt, die super zu uns passt, und auch mit Glasner einen neuen Cheftrainer, der für diesen Spielstil bekannt ist.
Das könnte man ja jetzt nutzen, um die offensive Spielphilosophie mit Angriffpressing, schnellem Kombinationsspiel und viel Tempo und Druck über die Flügel hier dauerhaft zu etablieren und ab der Jugend konsequent zu praktizieren.
DonGuillermo schrieb:

Die größte Frage wird aber erst einmal der angekündigte Posten des Technischen Direktors sein. Laut letzten Medienberichten wird dieser ja vielleicht sogar gestrichen. Ich würde eine Beibehaltung des Postens jedoch befürworten. Manga hat ja wohl nur mehr Kompetenzen und Mitspracherecht erhalten, aber nicht wirklich weitere Aufgaben. Als Kaderplaner und Chefscout sowie erster Ansprechpartner für potenzielle Neuzugänge extern und die sportliche Ausrichtung und die Transferstrategie intern sollte er aber auch ausgelastet sein. Das sind ja auch ganz klar seine Kernkompetenzen.

Der Technische Direktor sollte ja administrative Aufgaben im Hintergrund - darunter vermutlich auch Vertragsverhandlungen - übernehmen, das Bindeglied zwischen Vorstand, Trainerteam und Mannschaft sowie im besten Fall auch ein Ansprechpartner und Gesicht für die Öffentlichkeit sein. Das halte ich eben für sehr wichtig. Ich gehe mal davon aus, dass Manga jetzt auch nicht Hübners Platz auf der Bank übernimmt oder auf einmal deutlich mehr Interviews gibt. Dafür ist er vermutlich (gerade an Spieltagen) selbst zu viel unterwegs und wirkte bereits beim vereinseigenen Interview nicht wirklich in seinem Element.

Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Hardung diese Aufgaben ebenfalls übernimmt. In Leipzig wurde er ja wohl als zweiter Sportdirektor bezeichnet. Insofern haben sich da seine Aufgaben vielleicht auch nicht nur auf die Organisation von Trainingslagern und Auswärtsfahrten beschränkt. Würde ja auch ungefähr passen. Manga wäre für die längerfristige strategische Ausrichtung zuständig und Hardung für die kurzfristige Abarbeitung aller anfallenden Themen.

Ich denke auch, dass Hardung diesen Job mit machen kann. So wie ich das verstehe, war er ja in Leipzig und Hoffenheim nah an der Mannschaft und hat sich um administrative und organisatorische Aufgaben gekümmert, was ja in etwa dem ursprünglichen Anforderungsprofil des neuen Technischen Direktors entspricht.
Rainer Falkenhain hat ja bei der Eintracht als Lizenzspieler-Leiter auch diverse Aufgaben übernommen, die sich teilweise mit diesem Profil decken.
"Gesicht für die Öffentlichkeit" fällt da eher nicht drunter, denke ich. Dafür haben wir im sportlichen Bereich Krösche und den Trainer. Hübner hat sich ja die letzten Jahre mit öffentlichen Auftritten auch stark zurückgehalten, und ab und zu mal ein Interview geben, das wird Hardung schon hinkriegen.
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Anthrax schrieb:

Ich hoffe das Thema ist damit durch, ...



Nö, damit nicht.

Was FB hier vorgefunden hat, war in der Tat vor Allem zementiert. Und das, was man dabei als Fundament bezeichnen wollte, war nur noch sehr dünn und zu großen Teilen brüchig. Was nicht ausschließlich, aber insbesondere HB zu verantworten hatte.
Was sich bei der Eintracht seit FB fundmental verändert/verbessert hat, darüber kann man sich leicht kundig machen. Weswegen ich dieses redundant-bornierte Nachtreten gg. Fredi Bobic mittlerweile nicht mehr hören kann.
Dass er sich nach dem wochenlangen Shitstorm dann nochmal selbst auf die Schultern klopfen möchte, ist weder verwunderlich noch verwerflich. Zumal er das, gemessen an seinen Verdiensten und der ihn ansonsten auszeichnenden Selbstdarstellung, noch beinahe bescheiden formuliert.
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washi schrieb:

Anthrax schrieb:

Ich hoffe das Thema ist damit durch, ...



Nö, damit nicht.

Was FB hier vorgefunden hat, war in der Tat vor Allem zementiert. Und das, was man dabei als Fundament bezeichnen wollte, war nur noch sehr dünn und zu großen Teilen brüchig. Was nicht ausschließlich, aber insbesondere HB zu verantworten hatte.
Was sich bei der Eintracht seit FB fundmental verändert/verbessert hat, darüber kann man sich leicht kundig machen. Weswegen ich dieses redundant-bornierte Nachtreten gg. Fredi Bobic mittlerweile nicht mehr hören kann.
Dass er sich nach dem wochenlangen Shitstorm dann nochmal selbst auf die Schultern klopfen möchte, ist weder verwunderlich noch verwerflich. Zumal er das, gemessen an seinen Verdiensten und der ihn ansonsten auszeichnenden Selbstdarstellung, noch beinahe bescheiden formuliert.


Ich kann hingegen dieses bornierte Nachtreten gegen Bruchhagen nicht leiden. Man kann seine Arbeit ja kritisch sehen, aber "brüchiges Fundament" etc., das stimmt doch einfach nicht. Die Eintracht war auch unter Bruchhagen ein stabiler und seriös geführter Club, nur halt leider nicht fortschrittlich genug.
Aber es ist keineswegs so, dass Bobic hier einen Trümmerhaufen vorgefunden hätte.
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Wir sind ja mittlerweile alte Hasen in der EL. Aber es ist natürlich immer Raum für Neuerungen. Nächste Saison müssen wir uns z.B. an eine neue Laura gewöhnen.

https://www.t-online.de/sport/id_90127390/tid_amp/sport1-moderatorin-laura-papendick-geht-zu-rtl.html

Sie moderiert aktuell die Drittelpausen bei der Eishockey WM.
Ich finde, sie wirkt ein wenig arrogant, aber bei den 2-3 Sendeminuten, die sie bekommt, ist das sicher nicht wirklich einzuschätzen. Laut Wikipedia scheint sie Einiges an Fußballerfahrung mitzubringen. Ich bin gespannt.

Laura Wontorra fand ich eigentlich gut bei den EL-Übertragungen, aber ihre Omnipräsenz im TV finde ich aktuell auch etwas nervig.
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Hübsche Laura ersetzt durch hübsche Laura. Für mich ist das ein 1:1-Wechsel.
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LDKler_neu schrieb:

le god schrieb:
Von mir aus soll man im steten Wechsel ein Jahr das generische Femininum
Ich arbeite gerade in einem Projekt, in dem in allen Dokumenten nur die weibliche Form verwendet wird. Aufs Gendern hatte niemand lust und generisches Maskulin hat die Gleichstellungsbeauftragte verboten, also hat man der Einfachheit halber das generische Feminin gewählt. War zunächst gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann isses zur Normalität geworden.


Ich kenne Texte, in denen die männliche und die weibliche Form im Wechsel verwendet werden. Das finde ich eigentlich am elegantesten. Vor allem ist interessant, wie man halt doch noch drüber stolpert, wenn da steht "die Leserin" oder "Autorinnen".
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Knueller schrieb:

LDKler_neu schrieb:

le god schrieb:
Von mir aus soll man im steten Wechsel ein Jahr das generische Femininum
Ich arbeite gerade in einem Projekt, in dem in allen Dokumenten nur die weibliche Form verwendet wird. Aufs Gendern hatte niemand lust und generisches Maskulin hat die Gleichstellungsbeauftragte verboten, also hat man der Einfachheit halber das generische Feminin gewählt. War zunächst gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann isses zur Normalität geworden.


Ich kenne Texte, in denen die männliche und die weibliche Form im Wechsel verwendet werden. Das finde ich eigentlich am elegantesten. Vor allem ist interessant, wie man halt doch noch drüber stolpert, wenn da steht "die Leserin" oder "Autorinnen".

Das findest du elegant? Ich finde das nur verwirrend.
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Kohr bleibt also erstmal in Meenz. Nagut, hätte aber eigentlich erwartet, dass er zurück kommt, da wir ja wegen der EL einen breiteren Kader brauchen. Leihen wir dann ggf selbst einen weiteren Spieler, einen der stärker als Kohr eingeschätzt wird? Weil eigene Investitionen wird es im höheren Bereich nur dann geben, wenn man selbst jemanden abgibt. So war zumindest mein Verständnis den Aussagen Frankenbachs folgend.

Irgendwas wird bestimmt passieren, irgendein Plan wird hier im Hintergrund "abgearbeitet". Bin gespannt.
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Schönesge schrieb:

Kohr bleibt also erstmal in Meenz. Nagut, hätte aber eigentlich erwartet, dass er zurück kommt, da wir ja wegen der EL einen breiteren Kader brauchen. Leihen wir dann ggf selbst einen weiteren Spieler, einen der stärker als Kohr eingeschätzt wird? Weil eigene Investitionen wird es im höheren Bereich nur dann geben, wenn man selbst jemanden abgibt. So war zumindest mein Verständnis den Aussagen Frankenbachs folgend.

Irgendwas wird bestimmt passieren, irgendein Plan wird hier im Hintergrund "abgearbeitet". Bin gespannt.

Wir haben ja auch fürs zentrale Mittelfeld mit Hasebe, Rode, Sow, Ilse, Hrustic, Zalazar immer noch eine ganze Reihe an Spielern.
Ich denke, die weitere Kohr-Leihe macht schon Sinn. Wir brauchen ihn nicht wirklich, ein lukratives Angebot kommt aktuell wahrscheinlich auch nicht (war ja auch nicht billig), und in Mainz kann er sich weiter empfehlen und vielleicht nächstes Jahr, wenn sich der Markt wieder etwas normalisiert hat, noch für ein nettes Sümmchen wechseln.

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Xaver08, ich antworte jetzt mal auf deinen Beitrag weil du es hier thematisiert hast, es dürfen sich aber auch andere angesprochen fühlen. Zum Thema nocovid, was ja nicht neu ist, frage ich mich ehrlich gesagt, wie man sich das genau vorstellt. Also ein kurzer (sagen wir mal vier Wochen), knallharter Lockdown hätte die Infektionszahlen sicher erst mal stark nach unten gebracht. Das leuchtet mir natürlich ein. Aber was kommt danach? Es wird ja suggeriert, das man mit dieser Strategie einen Dauer-Lockdown "light", also was wir jetzt letztendlich hatten, vermeiden hätten können. Nur zweifle ich da erheblich dran. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zahlen nicht nach einem kurzen, harten Lockdown wieder stark angestiegen wären wenn eben wieder alles mehr oder weniger normal geöffnet worden wäre. Ich denke das hätte nur einen kurzen Effekt gehabt und ein paar Wochen später wäre man wieder so weit gewesen wie vorher.
Warum ich das glaube? Wir hatten letztes Jahr gegen Ende des Sommers ja im Prinzip die Situation, dass die Zahlen sehr niedrig waren und bis auf ein paar simple Regeln fast alles recht normal war. Und trotzdem sind die Zahlen im Herbst explodiert. Ich bin der Meinung, dass das hauptsächlich am Verhalten der Leute lag, die auf Appelle einfach nicht gehört haben (z.B. die Bitte auf Heimatbesuche im Ausland mal zu verzichten) aber auch unvorsichtiges Verhalten vor Ort z.B. in den Gaststätten oder im privaten Bereich. Ich denke das dürfte jeder erlebt haben.
Jetzt noch mal zu meine eigentlichen Frage: Warum hätte es nach einem harten Lockdown im Sinne der nocovid-Strategie jetzt anders sein sollen und die Zahlen wären trotz Öffnungen und einem weitestgehend normalen Betrieb unten geblieben? Denn das ist es ja, was sich die Befürworter dieser Strategie von ihr versprechen oder habe ich das völlig falsch verstanden?
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Naja, dass die Zahlen im Herbst explodiert sind, lag ja wohl nicht zuletzt schlicht und ergreifend an der Saisonalität.
Dass die Menschen im Laufe des Jahres nicht mehr die Disziplin hatten wie nach dem ersten Schock, hab ich auch so wahrgenommen, aber wäre das der Hauptgrund für die Zahlen, und nicht die Saisonalität, hätten die Zahlen am Ende des Sommers mit weitreichender Normalität doch auch höher sein müssen. Da war es aber heiß und die Leute viel draußen.

Und klar ist es mit einem kurzen, heftigen Lockdown nicht getan, das bräuchte schon ein festes System, in dem auf Ausbrüche schnell reagiert wird, und strikte Reisebeschränkungen etc.
Guck dir z. B. das australische System mit den "grünen Zonen" an.


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philadlerist schrieb:

Außerdem mag ich es ihm beim Tricksen zuzuschauen und ich traue Glaser zu, dass er Barkok das noch beibringt, was ihm fehlt um ein großartiger, stabiler Zehner zu werden.

Dazu müsste Aymen die Mentalität eines Maximilian Arnold haben. Hat er die?
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WuerzburgerAdler schrieb:

philadlerist schrieb:

Außerdem mag ich es ihm beim Tricksen zuzuschauen und ich traue Glaser zu, dass er Barkok das noch beibringt, was ihm fehlt um ein großartiger, stabiler Zehner zu werden.

Dazu müsste Aymen die Mentalität eines Maximilian Arnold haben. Hat er die?

Naja, dass er in Wolfsburg hauptsächlich solche Klopper-Typen wie Arnold und Schlager im Mittelfeld hatte, heißt ja nicht, dass er nur solche Typen bringt. Zumal er ja mit dem Kader in Wolfsburg ja wohl nicht ganz zufrieden war.
Und es hieß ja, wir haben einen Trainer geholt, der zur Mannschaft passt. Da gehört bei uns eben auch etwas joga bonito dazu, und nicht nur Gras fressen.
Außerdem ist der Aymen ja auch schon einer, der fightet und auch ne gewisse Masse mitbringt.
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Xaver08 schrieb:

ich finde z.b. einen kurzen, knackigen lockdown mit dem ziel die zahlen niedrig zu halten, deutlich weniger hart als die letzten monate.



Ok, wenn Du meinst, dass wir mal im Herbst kurzzeitig für ne Woche mal knallhart zumachen sollen, um kurz etwas zu brechen, dann bin ich je nach Lage dabei.

Xaver08 schrieb:

allerdings war die bereitschaft der menschen, sich zur eindämmung der pandemie immer höher, als vermutet, ich erinnere dich anfang des jahres...



Anfang des Jahres sind in der Woche 6.000 Menschen gestorben, davon 6.000 Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten, sich impfen zu lassen. Wenn Du März / April meinst, würde ich Dir recht geben. Da wurde viel über Lockerungen etc. gefaselt und so getan, als wäre das, was die Bild-Zeitung schreibt, die 99 % Volksmeinung.

Aber wir reden hier vom Herbst, also einem Zeitraum, in dem jeder über 12 durchgeimpft ist, der auch durchgeimpft sein wollte. Ausnahme natürlich ein ganz kleiner Teil, der aus gesundheitlichen Gründen auf eine Impfung verzichten muss (aber bei allem Respekt, wir können nicht permanent auf einen ganz kleinen Teil der Bevölkerung Rücksicht nehmen, wenn wir das tun wollen, dann müssen wir das konsequent immer tun und uns alle einschließen, damit bloß keiner irgendwas abbekommt).

Aber fast alle von denen, die dann ernsthaft erkranken, sind Impfverweigerer. Und wenn wir für diese Leute unsere Freiheiten noch mal (zumindest länger als 1-2 Wochen) erheblich einschränken sollen, nachdem wir uns haben impfen lassen, damit diese Scheisse endlich mal besiegt wird (und nicht nur zum Eigenschutz!), dann wirst Du mich auf der Straße sehen. Ich bin nicht bereit, meine eigenen Bedürfnisse und die vieler guter Menschen in meinem Umfeld hintenanzustellen für vornehmlich Menschen, die auf die Belange ihrer Mitmenschen so scheissen wie ein Großteil der Impfverweigerer und Querdenker.

Ach ja, zum Thema Kinder (es ist mir schon klar, dass es auch dort Langzeitfolgen geben kann)... Da wären wir mal beim Thema Schulgestaltung oder beim Thema Luftreiniger etc. , was da (nicht) passiert, ist einfach ein Unding. Man könnte hier mit einer gewissen Teststrategie und entsprechenden Investitionen auch die Unter12-Gruppe einigermaßen schützen.
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SGE_Werner schrieb:

Xaver08 schrieb:

ich finde z.b. einen kurzen, knackigen lockdown mit dem ziel die zahlen niedrig zu halten, deutlich weniger hart als die letzten monate.



Ok, wenn Du meinst, dass wir mal im Herbst kurzzeitig für ne Woche mal knallhart zumachen sollen, um kurz etwas zu brechen, dann bin ich je nach Lage dabei.

Ihr wisst doch nach dem letzten Jahr beide, dass ein kurzer, aber effektiver Lockdown, exakt das ist, was in Deutschland so oder so nicht passieren wird, ungeachtet der Zahlen.
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brodo schrieb:

Die Stellen, die diese Ankündigen umsetzen müssen haben aber bis jetzt keine offiziellen Informationen oder gar einen Organisationserlass vom Ministerium erhalten. Ich habe heute den Tag damit verbracht, um irgendwie Infos dazu zu erhalten. Der einzige der erreichbar war, war der Landrat und dem fehlen auch noch Informationen von höherer Stelle. Die Infos kommen dann vermutlich am späten Freitag Nachmittag.

Nach meiner Kenntnis gilt das sofort.... also unverzüglich. 😊
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WuerzburgerAdler schrieb:

brodo schrieb:

Die Stellen, die diese Ankündigen umsetzen müssen haben aber bis jetzt keine offiziellen Informationen oder gar einen Organisationserlass vom Ministerium erhalten. Ich habe heute den Tag damit verbracht, um irgendwie Infos dazu zu erhalten. Der einzige der erreichbar war, war der Landrat und dem fehlen auch noch Informationen von höherer Stelle. Die Infos kommen dann vermutlich am späten Freitag Nachmittag.

Nach meiner Kenntnis gilt das sofort.... also unverzüglich. 😊

Das Paradebeispiel, wie folgenschwer Fake News sein können.
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Adlerdenis schrieb:

Der Schmatzke hat sich doch schon mit Labbadia überworfen, und in Köln am Ende auch mit Stöger. Der sollte sich lieber mal fragen, warum er so ein ätzender Typ ist, dass er keinen Trainer halten kann, anstatt andere zu kritisieren.



       

Ich glaube kaum, das er zur Selbstreflektion fähig ist....ehemalige Torhüter sind eine eigene Spezies, weil meist verhaltensauffällig und daher schwierig im Umgang.......
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cm47 schrieb:

Adlerdenis schrieb:

Der Schmatzke hat sich doch schon mit Labbadia überworfen, und in Köln am Ende auch mit Stöger. Der sollte sich lieber mal fragen, warum er so ein ätzender Typ ist, dass er keinen Trainer halten kann, anstatt andere zu kritisieren.



       

Ich glaube kaum, das er zur Selbstreflektion fähig ist....ehemalige Torhüter sind eine eigene Spezies, weil meist verhaltensauffällig und daher schwierig im Umgang.......

Es fällt auch schon auf, dass irgendwie recht wenig Torhüter Funktionäre werden.
Außer Schmadkte und Kahn, der ja noch gar nicht richtig angefangen hat, fällt mir da in der Bundesliga spontan keiner ein.
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oldie66 schrieb:

Wenn tatsächlich ein Younes seit dem Vorfall in der Kabine während der Halbzeit des Dortmund-Spiels innerhalb der Mannschaft isoliert ist und wenn tatsächlich Teile der Mannschaft an den freien Tagen rund um den 1. Mai mit Privatfliegern in Europa unterwegs waren um sich bei neuen Vereinen vorzustellen, dann haben wir Probleme, die sich durchaus auf die Zukunft auswirken können.
Ich hoffe jedenfalls sehr, dass Schmitt entweder falsche Informationen hat oder sich was aus den Fingern gesaugt hat...


Peppi Schmidts erste Variante bzgl Younes könnte ich mir vorstellen. Hütter wirkt manchmal ziemlich ungerecht (ich meine sowas wie die Aussage gegen Trapp nach dem Spiel). Das kann einen schon mal wütend machen. Seine Art wirkt einfach manchmal überheblich und selbstverliebt.

Die zweite Variante kann ich mir auch gut vorstellen, vor allem wenn man den Younes so auf dem Platz meckern sieht. Jedoch kann ich mir nicht vorstellen dass das zu einer Isolation innerhalb der Mannschaft führt. Zumindest wenn er nicht die Kollegen verbal angegangen sein sollte. Aber das sollte intern doch noch aufgeklärt werden.

Zum Ausflug mancher Spieler zum 1. Mai. Finde ich im ersten Moment auch nicht dramatisch. Man sieht, wie im Artikel auch richtig erwähnt, dass es Silva auch geschafft hat, danach professionell weiter zu arbeiten. Auch N'Dicka ist zb nicht merklich angefallen. Und wie der User Bruno eben schon schrieb, verstehe ich das auch wenn die komplette Führung den Verein verlässt. Dann macht man sich eben auch Gedanken. Und da es, anders als zb bei Haaland, auch nicht raus gekommen ist, ist es eigentlich egal.
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Dass Younes isoliert ist, kann ich mir auch schwer vorstellen, da er seine Zukunft ja anscheinend nach wie vor bei der Eintracht sieht. Du bleibst doch nicht in ner Mannschaft, wenn deine Kollegen dich alle abkanzeln. Außer vielleicht, du hast irgendeinen komischen masochistischen Fetisch oder so und stehst drauf.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Nachtretaktionen

Oh man, was man manchmal so liest. Ich eben Nacht-rett-aktionen anstatt Nach-tret-aktionen.  Kein Wunder das ich dann erst mal nicht wusste was gemeint ist.
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propain schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Nachtretaktionen

Oh man, was man manchmal so liest. Ich eben Nacht-rett-aktionen anstatt Nach-tret-aktionen.  Kein Wunder das ich dann erst mal nicht wusste was gemeint ist.

Ich hab auch gerade gerätselt, was für eine Metapher oder Analogie das jetzt sein soll.
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Laut dem Profil kommt er aus der "FCK Jugend". Nee, solche Lauterer will ich hier net.
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Letztlich wissen wir nix genaues. Man muss nicht alles glauben, was die Medien schreiben, man muss aber auch nicht alles anzweifeln, was die Medien schreiben. Ich verstehe nicht so ganz manchmal hier im Forum, warum man hier immer Partei ergreifen muss und missionarisch entweder Hütter oder den Medien einen Blankoscheck ausstellt.

Grundsätzlich bin ich übrigens mittlerweile davon gelangweilt, dass nach jedem Trainer-Abgang irgendwo drin steht, wo dieser menschlich schlecht unterwegs war, welche Spieler er brüskiert hat und so weiter, das zeigt eher wieder mal, dass es unter jedem Trainer gute wie auch schlechte Seiten gibt und dass man mal aufhören sollte, zu sehr in schwarz und weiß zu denken. Ich habe zB selten zu einem Trainer eine positive Beziehung aufbauen können in den letzten 25 Jahren (Am ehesten noch Funkel) , bin aber auch danach nicht mit diesem auf den Scheiterhaufen gerannt, als klar war, dass dieser Trainer auch in manchen Bereichen sich scheisse verhalten hat.

Wer immer im neutralen Bereich bleibt, tut es sich leichter, weder schönreden oder schlechtreden zu müssen oder etwas zu relativieren.
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SGE_Werner schrieb:

Wer immer im neutralen Bereich bleibt, tut es sich leichter, weder schönreden oder schlechtreden zu müssen oder etwas zu relativieren.

Das ist mir aber zu langweilig. Ich bin lieber emotional und fall ab und zu aufs Maul.
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Ich sehe die Aspekte, WuerzburgerAdler. Und ich finde es auch gut sie hier auszutauschen, sorgt dafür die Sache von möglichst vielen Seiten zu betrachten. Und natürlich könnte es sein, das AWO etc. generell gesagt haben sie wollen es nicht, das Singen in Räumen.
Ich negiere diese Überlegungen nicht, ich unterstelle nicht dass sie nicht gemacht wurden.
Aber für mich ist die Abwägung halt nicht richtig. Auch wenn es Feuer gibt, aber ich denke tatsächlich es ist nicht erstrebenswert absolut alles was machbar ist auch zu tun, um Menschen zu schützen. An einem Punkt muss man auch sagen "Wir kennen das Risiko, schätzen es aber als vertretbar ein".
Hier dann z.B. die Gefahr dass sich Besucher bei geimpften Personen anstecken.

Was die Frage: "Weiß man 100% was die Bewohner wollen?" angeht. Nein, weiß ich nicht. Weiß man in vielen Bereichen nicht, weiß auch keiner bei Schulkindern. Ich bin mir sehr sicher dass es einige Kids gibt, die gar nicht in die Schule wollen, und jetzt? Da sagt komischerweise auch niemand: "Hat mal einer die Kinder befragt?" Nein, man geht (richtigerweise wie ich finde) davon aus dass es massive, negative Effekte gibt.

Was ich weiß sind Aussagen aus Berichten dass Menschen es vermissen, eigene Erfahrungen mit Menschen die erzählen was sie vermissen und meine Vermutung dass Menschen die nur sehr bedingt Möglichkeiten zur Ablenkung haben es bedauern nicht singen zu können. Für uns draußen ist es sicher eine Lappalie nicht singen zu können, aber ich denke als Bewohner ist es wirklich was anderes.
Man könnte natürlich auch mal die Besucher befragen: "Ist es für sie OK, wenn die Bewohner alleine unter sich singen, auch wenn damit die Gefahr steigt dass sie sich beim Besuch anstecken?"
Meine Vermutung wäre tatsächlich man würde sehr ungläubige Gesichter sehen und Unverständnis ernten. Aber ich mag mich irren, kann gut sein.

Sei es drum, wir haben mal einen kleinen Aspekt der ganzen Scheiße betrachtet und gehen mit unterschiedlichen Ansichten wieder aus der Debatte. So ist das Leben und das Forum.
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Eintracht-Laie schrieb:

Was die Frage: "Weiß man 100% was die Bewohner wollen?" angeht. Nein, weiß ich nicht. Weiß man in vielen Bereichen nicht, weiß auch keiner bei Schulkindern. Ich bin mir sehr sicher dass es einige Kids gibt, die gar nicht in die Schule wollen, und jetzt? Da sagt komischerweise auch niemand: "Hat mal einer die Kinder befragt?" Nein, man geht (richtigerweise wie ich finde) davon aus dass es massive, negative Effekte gibt.

An dieser Stelle muss ich dann aber nochmal einhaken.
Du hast ja hier einen ganz konkreten Fall eines spezifischen Altersheims an uns rangetragen.
Ich finde, da machst du es dir ein bißchen einfach, dann auf die generelle Situation mit den Schülern abzustellen.
Klar kannst du nicht jeden Schüler fragen, jeden singwilligen Senioren dieses Altersheims aber schon.
Und auch sonst ist die Situation für mich nicht vergleichbar, weil wir doch nicht mündige, erwachsene Bürger mit Kindern gleichsetzen können. Ein Kind, das keinen Bock auf die Schule hat, kann nicht mal sein eigenes Leben vernünftig einschätzen, geschweige denn eine gesellschaftliche Situation. Rentner können das aber schon.
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Adlerdenis schrieb:

Naja, man muss halt auch sehen, dass ein Journalist bei solch sensiblen Themen nicht immer eine Quelle liefern kann, ohne diese Person in die Bredouille zu bringen. Und den Disput mit Younes muss es gegeben haben. Als Hütter direkt danach gefragt wurde, kam nur "Man muss nicht alles kommentieren" oder so ähnlich. Das kann man dann schon mit "ja" übersetzen, denn warum sonst ausweichen?

Es bestreitet doch auch niemand dass es diesen Disput gab, wobei bisher nix darüber bekannt wurde worum
es dabei konkret ging.

Hütter hat doch in einem Interview betont, dass es besonders Younes zu verdanken war,
das EF eine Serie von 11 Spielen ohne Niederlage gelang, ohne die ja die CL niemals ein Thema geworden wäre.

Und nur weil er mit ihm mal eine Meinungsverschiedenheit hatte lässt ein Trainer einen fitten Spieler, über den er sich so geäussert hat nicht spielen.

Wenn ich Hütter das unterstelle, dann kann ich auch behaupten, dass er kein Interesse daran hatte die Saison erfolgreich mit der Quali für die CL zu beenden.


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Fireye schrieb:

Adlerdenis schrieb:

Naja, man muss halt auch sehen, dass ein Journalist bei solch sensiblen Themen nicht immer eine Quelle liefern kann, ohne diese Person in die Bredouille zu bringen. Und den Disput mit Younes muss es gegeben haben. Als Hütter direkt danach gefragt wurde, kam nur "Man muss nicht alles kommentieren" oder so ähnlich. Das kann man dann schon mit "ja" übersetzen, denn warum sonst ausweichen?

Es bestreitet doch auch niemand dass es diesen Disput gab, wobei bisher nix darüber bekannt wurde worum
es dabei konkret ging.

Hütter hat doch in einem Interview betont, dass es besonders Younes zu verdanken war,
das EF eine Serie von 11 Spielen ohne Niederlage gelang, ohne die ja die CL niemals ein Thema geworden wäre.

Und nur weil er mit ihm mal eine Meinungsverschiedenheit hatte lässt ein Trainer einen fitten Spieler, über den er sich so geäussert hat nicht spielen.

Wenn ich Hütter das unterstelle, dann kann ich auch behaupten, dass er kein Interesse daran hatte die Saison erfolgreich mit der Quali für die CL zu beenden.


Tja gut, ihr habt wohl Recht, dass der Peppi da durch Auslassung ein unzutreffendes Bild zeichnet. Ich persönlich bin auch kein Freund dieser Osramisierungstheorie, da Younes nun mal nachweislich angeschlagen war.
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Sich mit Jörg Schmadtke nicht zu verstehen, den ich schon seit seinen Kölner Zeiten als unflätiges Großmaul wahrnehme, spricht aus meiner Sicht auch eher für, als gegen Glasner. Selbiges trifft auch auf Krösche und Mintzlaff zu.
Der Schmatzke hat sich doch schon mit Labbadia überworfen, und in Köln am Ende auch mit Stöger. Der sollte sich lieber mal fragen, warum er so ein ätzender Typ ist, dass er keinen Trainer halten kann, anstatt andere zu kritisieren.
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Achja, und was der Kicker-Artikel auch schön weglässt: Schmadtke hat letzte Saison öffentlich Glasner Spielweise kritisiert, als sie ne schlechte Phase hatten. Da brauch man sich dann auch nicht beschweren, wenn die Retourkutsche in Sachen Kaderplanung kommt.
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Freue mich auf Glasner,auch wenn ich glaube,dass er ähnlich tickt wie der Adi.

Dass nun mit Dreck geworfen wird,ist Daily Business in der Bundesliga.
Das was Schmadtke nun im Kicker raushaut, ist ein typisches Verhalten,um von eigenen Themen abzulenken.
Wenn die Wolfsburger Mannschaft sich so gegen Glasner ausgerichtet hat, frage ich mich, weshalb sie bis zum Schluss so gut performt hat.
In einer Mannschaft gibt's viele Spieler mit unterschiedlichen Charaktere. Mit jedem kannst du da nicht gut Kirschen essen. Ich bin sicher,dass ein Willems oder Da Costa ähnliches über Adi sagen würden.

Mit Glasner haben wir einen Top-Mann bekommen. Einer der eher ruhigeren Sorte, akribisch arbeitend und bedacht die Mannschaft zu verbessern.
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Sich mit Jörg Schmadtke nicht zu verstehen, den ich schon seit seinen Kölner Zeiten als unflätiges Großmaul wahrnehme, spricht aus meiner Sicht auch eher für, als gegen Glasner. Selbiges trifft auch auf Krösche und Mintzlaff zu.
Der Schmatzke hat sich doch schon mit Labbadia überworfen, und in Köln am Ende auch mit Stöger. Der sollte sich lieber mal fragen, warum er so ein ätzender Typ ist, dass er keinen Trainer halten kann, anstatt andere zu kritisieren.