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babbelnedd

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Also....der/die gewinnorientierten Veranstalter sollen zahlen.
Da stellt sich mir die Frage nach dem Pokalendspiel. Da ist doch der DFB der Veranstalter.
Und wenn dann Magdeburg gegen Dresden (Namen beliebig austauschbar) im Endspiel stehen, wer zahlt die Mehrkosten für den Hochrisikoeinsatz?
Fragen über Fragen....
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Ich bin da relativ pragmatisch. Ich begrüße das  Urteil definitiv nicht.

Aus einem einfachen Grund: Für was bezahle ich denn Steuern? Richtig, u. a. das Polizei, usw. davon bezahlt werden können. Ich denke, da sind wir uns (oder viele) einig.

Nun gehe ich als Steuerzahler zum Spiel. Möchte aber auch eine gewisse Sicherheit (man könnte mich ja angreifen, egal welche Fangruppierung). Also muss entweder genug Polizei und/oder Security da sein. Ich behaupte mal bei gewissen Fanszenen, das dort keine Security reicht, bzw. die Security einfach überrannt werden würde.

Dann kommt die Polizei ins Spiel. Für mich ist der Gedanke also, das ja bei einem Hochrisikospiel jeder geschützt werden muss. Egal ob Fan, Reporter, oder Angestellter. Das ist doch aber auf der Straße auch nichts anderes. Bei Demos bspw. (ja ich weiß, das ist nochmal eine andere Rubrik), kommt auch Polizei und das kostet auch bei Großdemos nichts. Meines Wissens nach (gerne Korrektur). Oder wenn mal wieder irgendwo eine EZB Bank eingeweiht wird, oder wenn mal wieder 1. Mai Randale in Berlin oder Hamburg ist/sind, kommt die Polizei auch. Auch das kostet die "Veranstalter" nichts (soweit sie nicht geschnappt werden). Ja, ich werfe das alles in einen Topf. Allerdings ist das Steuergeld ja auch in einem Topf. Ich kann ja nicht bestimmen, wer genau davon bezahlt wird (was grundsätzlich auch okay ist). Allerdings gehe ich dann auch davon aus, das ich (ohne zu zahlen) immer genügend geschützt werde.

Jetzt muss ich aber, wenns nach den Bremern geht, wahr. auf mein Ticket noch eine extra Gebühr bezahlen, damit die Polizei bezahlt wird. Für mich irgendwie eine komische Nummer, da die Polizei ja wie gesagt kein eigener Sicherheitsdienst ist, sondern einfach vom Staat (also nochmal Steuergeldern) bezahlt wird.

Vielleicht mag meine Antwort, oder mein Gedanke nicht jedem gefallen. Das ist für mich okay. Im Grundegenommen finde ich aber, das hier ein riesen Schlupfloch geschaffen wurde, damit die Länder "nebenbei" für Polizeieinsätze noch Geld kassieren können.
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Jojo1994 schrieb:

Bei Demos bspw. (ja ich weiß, das ist nochmal eine andere Rubrik), kommt auch Polizei und das kostet auch bei Großdemos nichts. Meines Wissens nach (gerne Korrektur). Oder wenn mal wieder irgendwo eine EZB Bank eingeweiht wird, oder wenn mal wieder 1. Mai Randale in Berlin oder Hamburg ist/sind, kommt die Polizei auch. Auch das kostet die "Veranstalter" nichts (soweit sie nicht geschnappt werden).

Lies #13 und beachte: ausnahmslos Gewinnorientierte Veranstalter werden zur Kasse gebeten.
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Hier noch ein Aspekt:
"In der Saison 2022/2023 gab es insgesamt 52 Hochrisikospiele in den ersten beiden Ligen."
Also 52 von 1224 Spielen.

Es wird ein langer, langer Weg.

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Sicherlich muss die Verhältnismäßigkeit stimmen, aber wer schreibt vor was verhältnismäßig ist. Kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit zig Verletzten, weil der Verein gesagt hat es ist kein Hochsicherheistspiel und die Polizei ist dem gefolgt ist das Geschrei wahrscheinlich größer, als wenn es zuviel Polizisten gab und jeder Versuch sofort erstickt wurde, siehe Dein Beispiel.
Am einfachsten und güstigsten wäre es natürlich gewaltbereite Fans mit drastischen Strafen abzuschrecken und eine rigerose Strafverfolgung Hand in Hand mit den Vereinen.
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Robby1976 schrieb:

...weil der Verein gesagt hat es ist kein Hochsicherheistspiel und die Polizei ist dem gefolgt ist ...

Soweit ich es verstanden habe entscheidet ausschließlich die Polizei was ein Risikospiel ist. Wenn deren Einschätzung in die eine oder andere Richtung falsch ist, na dann....wirds sehr spannend.
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Ich finde es der Allgemeinheit gegenüber eigentlich völlig Legitim, das sich die Kapitalgesellschaften zumindestens an den Mehrkosten beteiligen. Wir sprechen ja nicht über die generellen Kosten, die muss die Allgemeinheit tragen, weil das ja auch dafür vorgesehen ist, also ein Teil der Steuereinnahmen ist ja für die Innere Sicherheit vorgesehen. Mich würde es aber mal Interessieren wie das bei e.V.´s aussieht? Ist es da eigentlich rechtlich möglich abzukassieren? Schon alleine weil die ja Gemeinnützigkeit an erster Stelle haben und es wahrscheinlich eine satzungsfremde Leistung wäre und es ja nach wie vor 18 Proficlubs gibt die als e.V. agieren.
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Robby1976 schrieb:

Mich würde es aber mal Interessieren wie das bei e.V.´s aussieht? Ist es da eigentlich rechtlich möglich abzukassieren?

Das ist nicht relevant. Eingetragene Vereine, also e.V.`s  dürfen per se keine Gewinne machen, und da sich die hier besprochene und vom BVerfG bewertete Gebührenerhebung ausschließlich an Gewinnorientierte Unternehmungen richtet gibs da nix abzukassieren.
Übrigens, in eineigen  Staaten (ich meine z.B. Italien, Niederlande???gehört zu haben) ist das schon seit Jahren Gang und gäbe.
By the way: Für mich liegt eine ganz große Herausforderung darin, wie die "Auswärts-Mannschaften" anteilig zur Kasse gebeten würden.
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Hier mal paar Aspekte für die weitere, sicher noch mehrere Monate andauernde, Diskussion.

Als Hochrisikospiele werden Partien bezeichnet, bei denen besonders mit Auseinandersetzungen zwischen den Fanlagern gerechnet wird. Im Bremischen Gebühren- und Beitragsgesetz ist seit  2014 festgehalten, dass die Stadt bei gewinnorientierten, erfahrungsgemäß  gewaltgeneigten Veranstaltungen mit  mehr als 5.000 Personen Gebühren für polizeiliche Mehrkosten erheben kann.

Bernd Hoefer (Anwalt der DFL):        
"Für uns ist das natürlich enttäuchend, aber das haben wir zu akzeptieren. Wie die weiteren Folgen aussehen werden, müssen die nächsten Monate zeigen. Darüber will ich jetzt nicht  spekulieren."                          
                                     
Ulrich Mäurer(SPD-Innensenator Bremen):
"Die Entscheidung ist voll befriedigend, da bleibt nichts offen. Es ist ein sehr schöner Tag. Das zeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen. Am vernünftigsten wäre es nun, einen Fonds einzurichten, dann muss nicht jedes Land  einzeln eine Gebührenordnung einführen.

Tarek Brauer (Geschäftsführer Organisation und Personal bei Werder Bremen):  
"Werder darf nicht alleine die Zechen zahlen. Das wäre eine Benachteiligung für uns. Die DFL ist mindestens Co-Ver-
anstalter, und auch die Gästefans tragen zu einem Hochrisikospiel bei. Wir wünschen uns die Solidargemeinschaft  
und eine faire Verteilung der Kosten."

Heiko Teggatz (Deutsche Polizeigewerkschaft):                              
"Es kann nicht sein, dass jeder Bürger für kleinste Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung mit teilweise    
drastischen Gebühren zur Kasse gebeten wird, aber die milliardenschwere DFL die Arbeit zigtausender Polizeikräfte  
geschenkt bekommt."                    
                                     
Daniela Behrens (Innenministerin Niedersachsen, SPD):                  
"Wenn sich an der Situation keine nachaltigen Verbesserungen ergeben, werden wir jedoch nicht umhinkommen, ebenfalls Gebühren zu erheben."

Das Land Hessen hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts am Dienstag begrüßt. Wir werden die Entscheidung nun sorgfältig auswerten und unter Einbeziehung aller Gesichtspunkte Schlussfolgerungen für Hessen ziehen", so Innenminister Roman Poseck (CDU).        
Das Land möchte allerdings keinen Alleingang tätigen, sondern strebe "ein  bundesweit einheitliches Vorgehen an.  
Alles andere würde auch zu Wettbewerverzerrungen führen", sagte Poseck.

Frohe Gedanken
P.S. An die Mod`s
Bitte prüft doch mal ob es zweckmäßig wäre zu dieser Thematik einen eigenen Faden zu eröffnen, zumal fest damit zu rechnen ist, dass sich  die Diskussionen über mehrere Monate hinziehen werden.
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Was will ich machen?

Hätte auch schreiben können, die 💬
, aber das bringt ja letztlich auch nichts.

Vielleicht ist es (nur meine Einschätzung) besser nicht auf deren beruflichen Niveau zu diskutieren, sondern sie ernst zu nehmen und dementsprechend zu diskutieren - ohne Ausflüchte etc.
Meine Einschätzung wäre, dass diese Journalisten, Schmierfingen, Deppen, Holblocksteine, was auch immer ziemlich in Erklärungsnot geraten.

Du hast mich hier auf gar keinen Fall persönlich angegriffen, Du hast "lediglich" Deine Meinung gesagt.
Das ist doch prima!

[Edit by Luzbert]
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Da hast du den wichtigsten Punkt meines Anliegens evtl. nicht richtig  herausgelesen, bzw. habe ich mich unklar ausgedrückt.
Daher nochmals zur Verdeutlichung:
- Wenn man zu denen "💬" sagt, beleidigt mein kein "💬"
- Wenn man zu denen "Journalisten" sagt, diskreditiert bzw. beleidigt man "Journalisten"

Aber wie du ja richtig schreibst, habe ich lediglich meine Meinung zum Ausdruck gebracht und wollte grundsätzlich zum Nachdenken und die Verwendung des Berufsbildes "Journalist "anregen.
So würde ich auch keinen einzigen Schreiberling der B##d, egal aus welchem Fachbereich, jemals als Journalist bezeichnen.
Alles gut!
Das ist (aus Wikipedia) die Basis  für  meine Meinung:
"Die Sorgfaltspflicht zählt zu den elementaren journalistischen Aufgaben. Journalisten sind verpflichtet, vor der Verbreitung ihrer Nachrichten diese auf Inhalt, Herkunft und Wahrheitsgehalt zu kontrollieren. Die Landespressegesetze der Bundesländer regeln das Presserecht einfach gesetzlich. Der deutsche Pressekodex erweitert die Regeln journalistischen Arbeitens um eine Selbstverpflichtung, unter anderem „Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit“ als oberste Gebote."

[Edit by Luzbert]
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Da hast Du Recht!

Gut, dass es hier viele Leute gibt, die dieser Art und Weise von Journalismus widersprechen.

Mir würde es gefallen wenn die Journalisten, die meinen so etwas veröffentlichen zu müssen, in der Pressekonferenz mal zu ihrer inhaltlichen Arbeit befragt werden.
Während dieser Pk's habe ich überwiegend den Eindruck, dass dort solche Auffassungen, wie sie dann letztlich in Zeitungen veröffentlicht werden, selten, vielleicht sogar nie ausgesprochen werden.
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vogeslberger schrieb:

...wenn die Journalisten, die meinen so etwas veröffentlichen zu müssen,....

Ich halte es für - gelinde  gesagt - gewaltig daneben, diese Schmierfinken in einen Zusammenhang mit dem ehrbaren Berufsbild  des Journalisten zu setzen.

Keinesfalls will ich dich hier persönlich angreifen; sondern nehme deinen Beitrag lediglich zum Anlass um vielen hier, die das ähnlich tuen, mal einen kleinen Denkanstoß zu geben.
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Kevin Trapp aktuell im "Spielmacher"Podcast mit Sebastian Hellmann auf Sky Sport News.
um 21:30 auf Sky Sport Bundesliga
Morgen
11:30 Sky Sport News
16:15 Sky Sport Bundesliga



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Es geht nicht direkt um die SGE aber dennoch:
Robin Koch nachher Bestandteil der DFB-Pressekonferenz
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Nach der Hälfte der Hinrunde halte ich eine Aktualisierung des Zeugnisses für Krösche zum Transfer-Sommer für angebracht.
Der Kader ist nicht nur jung, ausgewogen und breit, sondern der aktuell spannendste Kader der ganzen Liga. Von der Bank kann jederzeit nachgelegt werden, Ausfälle können bestens kompensiert werden, und - ganz besonders verblüffend - auch die Mentalität dieser jungen Mannschaft scheint total zu stimmen (bzw. steigt immer noch an, siehe Gladbach und Bochum in den englischen Wochen).
Schulnote glatt 1 . Zudem bin ich für eine ordentliche Gehaltserhöhung für Krösche und das Scouting Team, auch damit wir noch nächste Saison Freude daran haben...
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Seeadler 69 schrieb:

...und - ganz besonders verblüffend - auch die Mentalität dieser jungen Mannschaft scheint total zu stimmen

Da gibts nix verblüffendes. Schon vom Start weg hat das Gespann Kovac/Bobic die - bis heute unumstößliche  - Maßgabe verkündet "Mentalität geht vor Qualität"
Und das war, und das ist, und das bleibt ein wesentlicher Baustein für Erfolg.
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babbelnedd schrieb:

Und am Ende sagt der Schiri "Weiterspielen, meine Wahrnehmung und Auslegung widerrufe ich nicht - Challenge verwirkt"


Also sind die Schiris in anderen  Sportarten andere Menschen?
Natürlich werden  Schiris Challenges ablehnen oder zustimmen und ja, natürlich wird im Nachgang darüber diskutiert und gestritten, aber es ist  dann eben der Schiri und kein System mehr.

Das ist für mich eben der Hauptgrund.
Mal meldet  sich VAR, mal nicht, mal lässt  sich der Schiri schicken, mal nicht.

`Von mir aus auch nur noch  ja/nein Entscheidungen durch den Keller und ohne Challenges.
Wär mir auch Recht.

Mein Grundgedanke ist einfach, aus 2x Ermessensspielraum nur noch 1x Ermessensspielraum machen.

Es wird weiter unklare Situationen geben, wo die Hälfte jubelt und die Hälfte kotzt.
Das lässt sich aber nicht ändern, weil am  Ende des Tages Menschen die Entscheidungen  treffen und ich kotze lieber über einen  Schiri,  der in einem Sekundenbruchteil Mist baut als über Kameraperspektiven, gefühlt willkürlichen Handlungsparametern, Kommunikation in  Kellern oder sonstigen Themen.
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SemperFi schrieb:

Mal meldet  sich VAR, mal nicht, mal lässt  sich der Schiri schicken, mal nicht.

Siehe mein Fazit, danach gibt es (langfristig) keinen VAR mehr und der Schiri wird auch von niemandem geschickt, weil es nur noch, KI gestützte,  schwaz/weiß Entscheidungen gäbe, und bis das die KI komplett macht, darf der VAR ausschließlich die genannten schwarz/weiß Situationen melden.
SemperFi schrieb:

Mein Grundgedanke ist einfach, aus 2x Ermessensspielraum nur noch 1x Ermessensspielraum machen.

Meiner doch auch
SemperFi schrieb:

Das lässt sich aber nicht ändern, weil am  Ende des Tages Menschen die Entscheidungen  treffen und ich kotze lieber über einen  Schiri,  der in einem Sekundenbruchteil Mist baut als über Kameraperspektiven, gefühlt willkürlichen Handlungsparametern, Kommunikation in  Kellern oder sonstigen Themen.

Meine Rede
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Jaroos schrieb:

Schieb anderen Sachen in den Mund, aber lass es bei mir. WO steht von mir, dass es nicht umsetzbar ist? Entweder du willst lesen was du liest oder du lügst. Ich hoffe ersteres.


Sorry,  ich fomuliere  gerne um:
Erst erfindest Du irgendwelchen Blödsinn, dass die Challenge gar keinen Sinn machen würde, samt 20 Mann Personalaufwand pro Spiel, gestützt auf hypothetischen Einzelsituationen
Jetzt ist es bei weniger Personal und Geld plötzlich eine besser umsetzbare Lösung.

Dass der VAR  nicht deine Ansprüche umsetzt, ist anhand der Diskussion in allen großen  Ligen oder Turnieren nachzuvollziehen, ergo ist  der VAR  wie Du ihn beschreibst  nicht realistisch.

Wir haben also weiter 2 Möglichkeiten, wir werden  weiter Woche für Woche  kotzen oder wir finden ein  alternatives System.

Jaroos schrieb:

Die Challenges bewirken gar nix, nur längere Spielzeiten und längere Pausen. Und Zwangspausen. Denn die Bewertung wird nicht plötzlich eine andere sein. Es werden die gleichen Leute sein und wieder den selben Mist sehen.

Auch  das ist  zu  widerlegen anhand zig Umsetzungen  in zig Sportarten und ja, Schiris bleiben trotzdem oft bei ihrer Meinung, ist  beim VAR genau  so.
Und  ich warte immer noch  auf die Erklärung, warum  Talk mit Köln, dann nach  X  Minuten zum Monitor gehen und entscheiden, länger dauern  soll als Trainer wirft Flagge und Schiri geht direkt  zum Monitor.
Die X Minuten zwischen Köln und Schiri fallen weg.
Die Fehlentscheidungen in den Kellern  fallen weg.

Ja, die Fehler der Schiris bleiben, aber das tun sie so oder so.
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SemperFi schrieb:

.....Trainer wirft Flagge und Schiri geht direkt  zum Monitor.

Erstens wäre zu klären ob sofort nach dem Flaggenwurf das Spiel unterbrochen wird, was ich deshalb für falsch fände,  weil ja z.B. bei einem unmittelbar danach erzielten Tor, im Falle einer Rückweisung der Challenge, dieses  nicht zählen könnte, das gilt auch für ein danach begangenes gelb- oder gar rotwürdiges Foul.
Lässt man das Spiel, wie jetzt auch, bei Meldungen vom VAR, so lange weiter laufen, bis der Ball aus dem Spiel ist, hat man den gleichen Zeitverlust und müßte auch auf einen direkten Torjubel verzichten.
Zweitens wird der Schiri nie und nimmer nicht direkt zum Monitor gehen. Als erstes geht er zum Flaggenwerfer, erkundigt sich genau um welche Szene es geht, und welche Regel der Schiri angeblich mißachtet hat. Danach wird mit Schiri, Flaggenwerfer und Keller??? diskutiert welche Szenen von welcher Kamera angesehen werden müssen....,
und bis dann Einigkeit darüber besteht, vergeht mindestens genau soviel Zeit wie heute und es sitzen alle Zuschauer in der Warteschleife und schauen sich gegenseitig voller Frust an.
Und am Ende sagt der Schiri "Weiterspielen, meine Wahrnehmung und Auslegung widerrufe ich nicht - Challenge verwirkt"
Mein Fazit: VAR beschränken auf Abseits ja/nein, Foul innerhalb/außerhalb Strafraum, Ball direkt vorher  im Aus ja/nein, evtl. noch Tätlichkeiten im Rücken des Schiri (das könnte aber auch in den Aufgabenkatalog der Linienrichter und/oder des 4. Offiziellen geschrieben werden)
Die Beschränkung auf das Vorgenannte (schwarz/weiß Entscheidung)  hätte den ganz großen Vorteil, dass man das in absehbarer Zeit durch KI erledigen könnte, und damit in Sekundenschnelle ein Ergebnis von schwarz oder weiß hätte.
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franzzufuss schrieb:

Wie kann es da, dazu eigentlich verschiedene Meinungen bzw. Aussagen geben.
Wie?



Weil eigentlich nach jeder Ecke so geschoben wird.
Da kann ich  nachvollziehen, warum  man sich Argumente konstruieren kann, warum es  hier eben  nicht 100% ein   Elfmeter sein könnte.
Ich teile diese Meinung  nicht, kann  aber die Erfahrung verstehen, die dann zu  so einer Fehleinschätzung führt.
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SemperFi schrieb:

Weil eigentlich nach jeder Ecke so geschoben wird.

Aber doch nicht in der Luft. Und wenn, wie in Lev, einer in der Luft ist und ein anderer am Boden steht und schiebt, gibt es auch bei Eckbällen und sonstigen Standards überwiegend Elfer, oder sehe ich was falsch?
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Anscheinend ist nicht ausgeschlossen worden, dass in der KO-Phase Teams aus dem selben Land aufeinander treffen können, es findet sich nichts in den Regeln.

https://documents.uefa.com/r/Reglement-der-UEFA-Champions-League-2024/25/Artikel-18-Punktegleichheit-Ligaphase-Online

Artikel 19 hier zB in der CL.

"Die UEFA-Administration kann für jede Auslosung andere Bedingungen in Übereinstimmung mit den von der Kommission für Klubwettbewerbe festgelegten Grundsätzen festlegen sowie die Auslosungsbedingungen anpassen bzw. Positionen direkt zuweisen, um mögliche Beschränkungen infolge von Entscheidungen des UEFA-Exekutivkomitees zu berücksichtigen. "

Das ist dann die Hintertür.
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SGE_Werner schrieb:

Das ist dann die Hintertür.

Diese Hintertür ist doch aktuell lediglich für die CL relevant, und die haben wir doch um 1 Platz verfehlt.
In  der EL, auf die wir mit Recht so stolz sind, spielt neben uns aus der Bundesliga doch nur noch Hoffenheim, also
wird diese Anmerkung  von
Alphakeks "Das geht aber nicht auf. Wenn drei Mannschaften aus einem Land den 9., 10. und 23. Platz belegen, lässt sich ja gar nicht verhindern "
für uns doch erst nächste Saison relevant.
Und auch das
WürzburgerAdler schrieb:

Ist klar. Die wollen halt mit allen Mitteln verhindern, dass wir die EL wieder gewinnen. 😣

bedarf eines neuerlichen Nachdenkens
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Sehe ich gerade Bahoya in der Kickerrangliste im Sturm. Krass, den hatte ich als LV abgespeichert.
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Endless schrieb:

Sehe ich gerade Bahoya in der Kickerrangliste im Sturm. Krass, den hatte ich als LV abgespeichert.

Nicht nur beim Kicker, auch hier in der Kaderübersicht ist er im Sturm verortet.
Also: Speicher leeren und neu laden
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Es gibt Stadionbetreiber die bei Konzerten den Rasen abdecken.
Hilft zwar nichts bei Rasenspielen aber es wird Gründe geben,
das es andere Betreiber es so Handhaben..
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Mochid schrieb:

Es gibt Stadionbetreiber die bei Konzerten den Rasen abdecken.
Hilft zwar nichts bei Rasenspielen aber es wird Gründe geben,
das es andere Betreiber es so Handhaben..

Wir sind Eintracht
Wir schauen nicht auf andere
Wir schauen nur auf uns

Was für den sportlichen Bereich ein starkes und richtiges Statement ist, wird vielleicht in Sachen Rasenmanagement/Greenkeeping auch angewendet
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derexperte schrieb:

Das ist sehr gut: Omar bleibt bei uns.


Das glaube ich um 20 Uhr 😋
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SemperFi schrieb:

Das glaube ich um 20 Uhr 😋

Ich glaube das erst um 24:00 Uhr, nämlich wenn auch das PL-Fenster zu ist
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Weiß jemand von euch, welcher Feldspieler mit dem Schiri sprechen darf?
Koch? Götze?
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Krösche macht für mich einen Topp-Job!
Logisch klappen nicht alle Deals immer wie man sich das wünscht, das ist normal in jedem Geschäft. Wichtig ist er sorgt für eine Lösung wenn ein Problem auftritt. Aber vorallem sorgt er für ein sattes Plus in der Kasse...
Daumen hoch für MK
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Ed.Wildsau schrieb:

Wichtig ist er sorgt für eine Lösung wenn ein Problem auftritt.

Ich beschreibe und sehe das ganz anders, nämlich:
Wichtig ist, er sorgt für eine Lösung bevor ein Problem auftritt.