
brockman
10100
Der italienische Artikel sagt nicht viel: Lazio soll an Lakic dran sein und eine Einigung liege in greifbarer Nähe. Woher man diese Info hat, steht da allerdings nicht. Lakic selber soll gesagt haben, er wüsste von Angeboten italienischer Vereine, hätte aber keine weiteren Angaben zu machen. Klingt alles in allem sehr nach Spekulatius.
http://www.sueddeutsche.de/sport/fc-bayern-in-der-bundesliga-weniger-show-mehr-wettbewerb-1.1872461
Und ich hoffe unser Trainer nimmt sich diesen Artikel zu Herzen.
Und ich hoffe unser Trainer nimmt sich diesen Artikel zu Herzen.
Eigentlich widerstrebt es mir ja so aufzustellen als gäb's bei Bayern nix zu holen, es wäre mir ja nix lieber als dem Steuerbetrüger, dem Zollbetrüger, dem Doper, dem Nuttenpreller, dem fliegenden Käskopp, Justin Bieber, Fipsi, Kartoffelchipsfresse und dem ganzen andern Gesocks eins reinzuwürgen. Von dem Klatschpappengesocks auf den Rängen ganz zu schweigen. Daher bin ich dafür ihnen den Rasen kaputt zu treten:
Trapp
Jung - Carlos (Madlung) - Russ - Djakpa
Rode - Weis
Aigner - Meier - Schröck
Joselu
Trapp
Jung - Carlos (Madlung) - Russ - Djakpa
Rode - Weis
Aigner - Meier - Schröck
Joselu
Erstmal glaube ich, dass der Verein auch bei Nike beim Trikotdesign ein Wörtchen mitzureden hat. Und wenn's dann heißt heim schwarz-rot-gestreift und auswärts weiß (von der Stange oder nicht) wird sich wohl jeder damit arrangieren können. Außerdem: bin ich der Einzige, dem primär wichtig ist, dass die Eintracht aus ihren Sponsoren und Ausrüsterverträgen das finanzielle Maximum rausholt? Und wenn das dann einen Wechsel von Jako zu Nike zu Kappa zu Adidas bedeutet, sei's drum?
Yadler93 schrieb:
Also so überheblich sind sie doch gar net. Die oberen Äußerungen scheinen mir sehr realistisch und Brockmann hat doch selbst gesagt, dass er nur die Spinner rausgepickt hat.
Hertha ist mir nicht unbedingt sympathisch aber es gibt Schlimmeres in der Bundesliga !
Naja, der überwiegende Tenor ging schon in Richtung "Deutlicher Sieg gegen uns."
EintrachtLenz schrieb:
Ist finanziell gerettet.
http://www.t-online.de/sport/fussball/id_67514322/traditionsklub-alemannia-aachen-finanziell-gerettet.html
69 Millionen Euro Verbindlichkeiten
Wieviel ist das in Reichsmark?
Na dann kopier ich halt hier rein:
Einige Herrschaften könnten sich am Samstag an den schönen Spruch "Hochmut kommt vor dem Fall" erinnern:
Ich bleibe dabei, dass EF alle Hände voll zu tun haben wird, gegen uns nicht bis zur 25. mit mehr als einem Tor in Rückstand zu geraten und genau so defensiv und verhalten werden sie auch beginnen.
Mental sind wir stärker.
also wir sind schon die bessere Mannschaft . Spielerisch und auch vom Kader her , das haben wir uns erarbeitet.
Seien wir ehrlich, alles andere als drei Punkte wäre eine Enttäuschung. Zweckpessimismus in allen Ehren, aber die Hinrunde hat nun mal einige Erwartungen geweckt, sowohl was uns als auch was Frankfurt angeht. Wir sind klarer Favorit und sollten gewinnen. Aufsteiger hin oder her.
Frankfurt geht es ähnlich wie uns in den Abstiegsjahren - sie können zu Hause nicht gewinnen und haben eben genau keinen ***** mehr im heimischen Stadion in der Hose. Selbst wenn sie führen zittern sie vor den letzten 10 Minuten. Dies - Ängste vor der eigenen Fähigkeit zu siegen - geht meistens schief, in der Psychologie nennt man das "sich selbst erfüllende Prophezeiung". Wir kennen das aus eigener Erfahrung und wie schwer das ist den Bock umzustoßen.
In dem Fall spielt und das in die Karten und wir sollten das zu nutzen wissen.
Ich vermute eher dass Frankfurt sich durch Auswärtspunkte über Wasser hält, zu Hause nur einzelne Punkte holt. Aber nicht gegen uns, denn das machen deren Nerven nicht mit. Nach der Schlappe in der Hinrunde und dem Saisonverlauf haben die gegen uns weiche Knie.
Wir dagegen kommen mit breiter Brust mit einer kleinen Serie im Rücken; 3 Siege in Folge, davon 2 Auswärts, das macht schon ein breites Kreuz.
http://forum.herthabsc.de/viewtopic.php?f=4&t=1137
Gibt auch andere Stimmen, aber über die kann man ja hinterher nicht Hohn und Spott ausschütten.
Einige Herrschaften könnten sich am Samstag an den schönen Spruch "Hochmut kommt vor dem Fall" erinnern:
Ich bleibe dabei, dass EF alle Hände voll zu tun haben wird, gegen uns nicht bis zur 25. mit mehr als einem Tor in Rückstand zu geraten und genau so defensiv und verhalten werden sie auch beginnen.
Mental sind wir stärker.
also wir sind schon die bessere Mannschaft . Spielerisch und auch vom Kader her , das haben wir uns erarbeitet.
Seien wir ehrlich, alles andere als drei Punkte wäre eine Enttäuschung. Zweckpessimismus in allen Ehren, aber die Hinrunde hat nun mal einige Erwartungen geweckt, sowohl was uns als auch was Frankfurt angeht. Wir sind klarer Favorit und sollten gewinnen. Aufsteiger hin oder her.
Frankfurt geht es ähnlich wie uns in den Abstiegsjahren - sie können zu Hause nicht gewinnen und haben eben genau keinen ***** mehr im heimischen Stadion in der Hose. Selbst wenn sie führen zittern sie vor den letzten 10 Minuten. Dies - Ängste vor der eigenen Fähigkeit zu siegen - geht meistens schief, in der Psychologie nennt man das "sich selbst erfüllende Prophezeiung". Wir kennen das aus eigener Erfahrung und wie schwer das ist den Bock umzustoßen.
In dem Fall spielt und das in die Karten und wir sollten das zu nutzen wissen.
Ich vermute eher dass Frankfurt sich durch Auswärtspunkte über Wasser hält, zu Hause nur einzelne Punkte holt. Aber nicht gegen uns, denn das machen deren Nerven nicht mit. Nach der Schlappe in der Hinrunde und dem Saisonverlauf haben die gegen uns weiche Knie.
Wir dagegen kommen mit breiter Brust mit einer kleinen Serie im Rücken; 3 Siege in Folge, davon 2 Auswärts, das macht schon ein breites Kreuz.
http://forum.herthabsc.de/viewtopic.php?f=4&t=1137
Gibt auch andere Stimmen, aber über die kann man ja hinterher nicht Hohn und Spott ausschütten.
Einige Herrschaften könnten sich am Samstag an den schönen Spruch "Hochmut kommt vor dem Fall" erinnern:
Ich bleibe dabei, dass EF alle Hände voll zu tun haben wird, gegen uns nicht bis zur 25. mit mehr als einem Tor in Rückstand zu geraten und genau so defensiv und verhalten werden sie auch beginnen.
Mental sind wir stärker.
also wir sind schon die bessere Mannschaft . Spielerisch und auch vom Kader her , das haben wir uns erarbeitet.
Seien wir ehrlich, alles andere als drei Punkte wäre eine Enttäuschung. Zweckpessimismus in allen Ehren, aber die Hinrunde hat nun mal einige Erwartungen geweckt, sowohl was uns als auch was Frankfurt angeht. Wir sind klarer Favorit und sollten gewinnen. Aufsteiger hin oder her.
Frankfurt geht es ähnlich wie uns in den Abstiegsjahren - sie können zu Hause nicht gewinnen und haben eben genau keinen ***** mehr im heimischen Stadion in der Hose. Selbst wenn sie führen zittern sie vor den letzten 10 Minuten. Dies - Ängste vor der eigenen Fähigkeit zu siegen - geht meistens schief, in der Psychologie nennt man das "sich selbst erfüllende Prophezeiung". Wir kennen das aus eigener Erfahrung und wie schwer das ist den Bock umzustoßen.
In dem Fall spielt und das in die Karten und wir sollten das zu nutzen wissen.
Ich vermute eher dass Frankfurt sich durch Auswärtspunkte über Wasser hält, zu Hause nur einzelne Punkte holt. Aber nicht gegen uns, denn das machen deren Nerven nicht mit. Nach der Schlappe in der Hinrunde und dem Saisonverlauf haben die gegen uns weiche Knie.
Wir dagegen kommen mit breiter Brust mit einer kleinen Serie im Rücken; 3 Siege in Folge, davon 2 Auswärts, das macht schon ein breites Kreuz.
http://forum.herthabsc.de/viewtopic.php?f=4&t=1137
Gibt auch andere Stimmen, aber über die kann man ja hinterher nicht Hohn und Spott ausschütten.
Ich bleibe dabei, dass EF alle Hände voll zu tun haben wird, gegen uns nicht bis zur 25. mit mehr als einem Tor in Rückstand zu geraten und genau so defensiv und verhalten werden sie auch beginnen.
Mental sind wir stärker.
also wir sind schon die bessere Mannschaft . Spielerisch und auch vom Kader her , das haben wir uns erarbeitet.
Seien wir ehrlich, alles andere als drei Punkte wäre eine Enttäuschung. Zweckpessimismus in allen Ehren, aber die Hinrunde hat nun mal einige Erwartungen geweckt, sowohl was uns als auch was Frankfurt angeht. Wir sind klarer Favorit und sollten gewinnen. Aufsteiger hin oder her.
Frankfurt geht es ähnlich wie uns in den Abstiegsjahren - sie können zu Hause nicht gewinnen und haben eben genau keinen ***** mehr im heimischen Stadion in der Hose. Selbst wenn sie führen zittern sie vor den letzten 10 Minuten. Dies - Ängste vor der eigenen Fähigkeit zu siegen - geht meistens schief, in der Psychologie nennt man das "sich selbst erfüllende Prophezeiung". Wir kennen das aus eigener Erfahrung und wie schwer das ist den Bock umzustoßen.
In dem Fall spielt und das in die Karten und wir sollten das zu nutzen wissen.
Ich vermute eher dass Frankfurt sich durch Auswärtspunkte über Wasser hält, zu Hause nur einzelne Punkte holt. Aber nicht gegen uns, denn das machen deren Nerven nicht mit. Nach der Schlappe in der Hinrunde und dem Saisonverlauf haben die gegen uns weiche Knie.
Wir dagegen kommen mit breiter Brust mit einer kleinen Serie im Rücken; 3 Siege in Folge, davon 2 Auswärts, das macht schon ein breites Kreuz.
http://forum.herthabsc.de/viewtopic.php?f=4&t=1137
Gibt auch andere Stimmen, aber über die kann man ja hinterher nicht Hohn und Spott ausschütten.
pipapo schrieb:brockman schrieb:Basaltkopp schrieb:SGE_77 schrieb:
Voellig unnoetiges Interview von Rodes Berater. 99% aller Eintracht Fans nehmen Rode den Wechsel nicht uebel; deshalb bedarf es auch keiner Rechtfertigungen. Und Gewinsel ueber "nur" 400.000 Euro Jahresgehalt gehen mir einfach nur auf den Sack. Haette der Herr Spielerberater halt besser beraten sollen bei den Gehaltsverhandlungen.
Und die Lage des e.V. erinnert an alte Zeiten. Meine Fresse, was geht denn da ab..?
Jeder Verein ist halt nur so gut (dran) wie sein Präsident. Leider hat Eintracht Frankfurt einen Präsidenten, der vermutlich nicht einmal die Primelabteilung eines Kleingartenvereins richtig führen könnte.
Es ist zwar toll, dass wir mit Fischer einen Präsidenten haben, der sicher mit Leib und Seele Fan ist. Aber leider qualifiziert ihn scheinbar sonst so rein gar nichts für dieses Amt.
Aha. Dann würde ich mal zur Mitgliederversammlung gehen und kritische Fragen stellen oder mich gleich als Gegenkandidat aufstellen lassen. Ach, anonym im Internet stänkern ist einfacher? Na dann. Gruß auch an die anderen Lederhüte.
Dann ist ja alles gut im Staate Eintracht e.V.
Lehnen wir uns also entspannt zurück und vertrauen auf die schon in der Vergangenheit unter Beweis gestellte Kompetenz. Schade, dass mir niemand den BHF Deal angeboten hat.
Ich hab natürlich kein Wort davon geschrieben, dass alles super wäre, zumal offenkundig das Gegenteil der Fall ist. Ich kritisiere, dass so getan wird, als habe man schon immer gewusst, dass Fischer nichts kann, obwohl die Vereinnstrukturen durchaus die Möglichkeit bieten, sich auch als "kleiner Mann" dagegen zu engagieren, wenn man denkt, Dinge würden falsch laufen. Stattdessen s.o.
Taunusabbel schrieb:brockman schrieb:Basaltkopp schrieb:SGE_77 schrieb:
Voellig unnoetiges Interview von Rodes Berater. 99% aller Eintracht Fans nehmen Rode den Wechsel nicht uebel; deshalb bedarf es auch keiner Rechtfertigungen. Und Gewinsel ueber "nur" 400.000 Euro Jahresgehalt gehen mir einfach nur auf den Sack. Haette der Herr Spielerberater halt besser beraten sollen bei den Gehaltsverhandlungen.
Und die Lage des e.V. erinnert an alte Zeiten. Meine Fresse, was geht denn da ab..?
Jeder Verein ist halt nur so gut (dran) wie sein Präsident. Leider hat Eintracht Frankfurt einen Präsidenten, der vermutlich nicht einmal die Primelabteilung eines Kleingartenvereins richtig führen könnte.
Es ist zwar toll, dass wir mit Fischer einen Präsidenten haben, der sicher mit Leib und Seele Fan ist. Aber leider qualifiziert ihn scheinbar sonst so rein gar nichts für dieses Amt.
Aha. Dann würde ich mal zur Mitgliederversammlung gehen und kritische Fragen stellen oder mich gleich als Gegenkandidat aufstellen lassen. Ach, anonym im Internet stänkern ist einfacher? Na dann. Gruß auch an die anderen Lederhüte.
Wenn man nicht bereit ist sich als Gegenkandidat aufstellen zu lassen muß man die Klappe halten ? Aha.
und kritische Fragen stellen
Würde auch schon reichen.
Basaltkopp schrieb:SGE_77 schrieb:
Voellig unnoetiges Interview von Rodes Berater. 99% aller Eintracht Fans nehmen Rode den Wechsel nicht uebel; deshalb bedarf es auch keiner Rechtfertigungen. Und Gewinsel ueber "nur" 400.000 Euro Jahresgehalt gehen mir einfach nur auf den Sack. Haette der Herr Spielerberater halt besser beraten sollen bei den Gehaltsverhandlungen.
Und die Lage des e.V. erinnert an alte Zeiten. Meine Fresse, was geht denn da ab..?
Jeder Verein ist halt nur so gut (dran) wie sein Präsident. Leider hat Eintracht Frankfurt einen Präsidenten, der vermutlich nicht einmal die Primelabteilung eines Kleingartenvereins richtig führen könnte.
Es ist zwar toll, dass wir mit Fischer einen Präsidenten haben, der sicher mit Leib und Seele Fan ist. Aber leider qualifiziert ihn scheinbar sonst so rein gar nichts für dieses Amt.
Aha. Dann würde ich mal zur Mitgliederversammlung gehen und kritische Fragen stellen oder mich gleich als Gegenkandidat aufstellen lassen. Ach, anonym im Internet stänkern ist einfacher? Na dann. Gruß auch an die anderen Lederhüte.
Spiegel Online
http://www.spiegel.de/sport/fussball/depressionen-im-fussball-valentin-markser-ueber-martin-amedick-a-944403.html
Depressionen im Profifußball: Der Feind im Kopf
Über fünf Jahre sind seit dem Suizid Robert Enkes vergangen. Doch noch immer tut sich der Profifußball schwer, mit Depressionen umzugehen. Der frühere Frankfurter Verteidiger Martin Amedick hat sich selbst geholfen. Er spielt heute in der zweiten Liga.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/depressionen-im-fussball-valentin-markser-ueber-martin-amedick-a-944403.html
Depressionen im Profifußball: Der Feind im Kopf
Über fünf Jahre sind seit dem Suizid Robert Enkes vergangen. Doch noch immer tut sich der Profifußball schwer, mit Depressionen umzugehen. Der frühere Frankfurter Verteidiger Martin Amedick hat sich selbst geholfen. Er spielt heute in der zweiten Liga.
Biotic schrieb:fastmeister92 schrieb:
Eigentlich sollte der Kapitän eines Schiffes schon in der Lage sein, den Kurs während der Fahrt zu korrigieren und nicht erst, wenn er im falschen Hafen angekommen ist.
Das ist ja der Punkt. Sowas fordert sich leicht in nem Fanforum.
Aber mach das mal in der Praxis mit allen Konsequenzen bei so nem Terminplan...
Zumal wir Mitte der Saison noch in gar keinem Hafen angekommen sind.
Basaltkopp schrieb:giordani schrieb:stefank schrieb:Cino schrieb:
das finde ich auch total übertrieben. sollen sie in der entsprechenden stunde im bio-unterricht sagen, dass schwul zwar nicht normal aber ok ist und damit ist es dann auch gut.
Ich muss dir leider sagen, dass diese Definition, nun ja, nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist. Vor 50 Jahren wäre sie aber okay gewesen.
Er kann es nicht wissen. Der hat halt an dem Tag als "schwul" in Bio dran war gefehlt. Und an einigen anderen entscheidenden auch.
Deswegen sollte ja im Unterricht drüber gesprochen werden.
Nein ernsthaft - normal ist schwul nicht. Die Natur hat es so nicht vorgesehen. Aber nur weil etwas nicht normal ist, muss es ja nicht verwerflich sein.
Erstmal ist das noch gar nicht raus, ob die Natur das so vorgesehen hat, oder nicht: http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t#Evolutionstheorie Die weite Verbreitung im Tierreich könnte durchaus darauf hinweisen, dass es da einen Nutzen gibt. Und selbst wenn nicht, "normal" sollte sein, dass jeder so lebt, wie er es möchte und nicht das die mehrheitlich verbreitete Konstellation vorausgesetzt und das "Abnormale" deshalb toleriert wird, weil es gerade zufällig nicht "verwerflich" ist. Von daher finde ich jetzt deine Aussagen auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei.
Für einen Fan wie dich, aha.