

chubbybass
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reggaetyp schrieb:Endgegner schrieb:
"Nicht so läuft" ist aber jetzt echt sehr milde ausgedrückt oder? ,-)
Was ist eigentlich schlimmes passiert?
Wir haben einen Stürmer abgegeben, der uns einige Tore aber auch viele Fahrkarten und ein unflexibles System bescherte.
Damit haben wir nicht nur recht viel Gehalt gespart, sondern auch noch ne kleine Ablöse erhalten.
Zudem haben wir einen Bankdrücker, der sich hier nicht mal ansatzweise durchsetzen konnte, auf eigenen Wunsch wieder abgegeben.
Und ein sauschwer zu realisierender Transfer eines für unsere Verhältnisse überragenden Stürmers zieht sich in die Länge, droht eventuell zu scheitern.
Nichts sehr ungewöhnliches im Profifußball.
Danke.
Genau so isses!
tobago schrieb:Funkelnator schrieb:
Da hier ja breit und ausführlich über Sinn und Unsinn des Abgangs von Stefan Bell diskutiert wird, ist es aus meiner Sicht an der Zeit, einige Dinge klarzustellen und mit verschiedenen Halbwahrheiten aufzuräumen. Nachdem Heribert Bruchhagen innerhalb weniger Jahre aus der launischen Diva ein seriöses und grundsolides Wirtschaftsunternehmen geformt hatte, wurde im vergangenen Sommer völlig unnötig sein Handlungsspielraum beschnitten. Mit Bruno Hübner installierten die Bruchhagen-Neider innerhalb des Vereins einen Sportdirektor, der zunächst einmal von Bruchhagen angelernt werden sollte. Hübner, getrieben durch die Euphorie um seine Person, gelangte scheinbar schnell zu der Auffassung, dass Fußballgeschäft im selben Maße wie Bruchhagen zu beherrschen und verpflichtete hektisch und ohne Not verschiedene Spieler, die sich mittlerweile leider als Fehleinkäufe herausgestellt haben. Ich kann über diese aufgeregte und überstürzte Transferpolitik nur mit dem Kopf schütteln. Wo war das klare Konzept, die Philosophie mit Augenmaß und Vernunft, die uns in der Bundesliga etabliert hatte und maßgeblich auf Bruchhagen zurückzuführen war.
Was viele nicht wissen: Obwohl Bruchhagen bei den Vertragsverhandlungen mit Hübner nachdrücklich darauf hinwies, dass er für klare Absprachen und getrennte Kompetenzbereiche stehe, scheint mir, dass Hübner sich bei seinen Entscheidungen immer häufiger eigenmächtig über Bruchhagen hinweg setzte. Zwar besaß unser Vorstandsvorsitzender weiterhin die Richtlinienkompetenz, machte davon aber keinen Gebrauch und ließ Hübner vorerst gewähren. Bruchhagen kann an dieser Stelle für sein uneigennütziges Verhalten gar nicht ausreichend genug gewürdigt werden. Durch diese weitsichtige Entscheidung konnte öffentlicher Schaden von der EFAG abgewandt werden, indem er den Eindruck vermied, aus augenscheinlich gekränkter Eitelkeit über die Beschneidung seines Handlungsspielraums einen öffentlichen Machtkampf mit Hübner austragen zu wollen. Das sich Bruchhagen in dieser Situation trotzdem von Fans und Kritikern als „Gruß-Onkel“ und „Frühstücksdirektor“ beschimpfen lassen musste, empfinde ich als unverschämt und höchst unanständig.
Es wird dieser Tage immer offensichtlicher, dass Bruchhagen in sportlicher Hinsicht zunehmend wieder die Zügel in die eigene Hand nimmt; darüber bin ich sehr erfreut! Bruchhagen beginnt nun damit die Transferflops wieder auszubügeln, die uns Bruno Hübner durch seinen Übermut und seine Unerfahrenheit zu Saisonbeginn eingebrockt hat. Das Ziel für unseren Vorstandsvorsitzenden kann jetzt einzig darin bestehen, den Betriebsunfall Abstieg wieder zu beheben und das große Ziel „direkter Wiederaufstieg“ zu realisieren.Rhein Zeitung schrieb:
Vor etwa zwei Wochen hatte Heidel diese Rückholidee bei Eintracht-Manager Bruno Hübner vorgetragen. "Damals hat Bruno abgelehnt", so der 05-Manager. Der Spieler wollte vereinsintern keinen Druck ausüben. Weil die Eintracht nun aber den sündhaft teuren Wolfsburger Torjäger Patrick Helmes umgarnt, muss auf der Frankfurter Gehaltsliste offenbar Platz geschaffen werden. Plötzlich war Bells Rückkehr an den Bruchweg binnen zwei Tagen perfekt.
Im Fall von Stefan Bell wird hier nun doch ganz deutlich, dass Bruchhagen keinen Welpenschutz mehr für Hübner gelten lässt. Hübner weigert sich allem Anschein nach bis heute seinen Fehlgriff einzugestehen. Es ist beruhigend und wohltuend zu wissen, dass wir mit Heribert Bruchhagen einen erfahrenen und anerkannten Fußballfachmann besitzen, der jederzeit schonungslose Fehleranalysen betreibt und auch nicht davor zurückschreckt, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Bell wurde auf Geheiß unseres Vorstandsvorsitzenden wieder nach Mainz transferiert, um somit ein Gelingen des Königstransfers Helmes zu ermöglichen, den Bruchhagen ja bekanntlich zur Chefsache erklärt hat.
Nachdem man sich gestern Abend mit Mainz 05 über die Transfermodalitäten geeignet hatte, wurde unser Finanzvorstand Dr. Pröckl von Bruchhagen damit beauftragt, in Doha die abschließenden Gespräche mit dem Spieler Stefan Bell zu führen. Gleichzeitig übernahm Pröckl vor Ort die Delegationsleitung und wird nun zusammen mit Rainer Falkenhain die Koordinierung der Abreise übernehmen, nachdem es bei der Anreise ja zu den bekannten Problemen kam. Auch hier soll nichts dem Zufall überlassen werden.
Bruno Hübner wird nicht mehr nach Doha reisen, er wird dem Vernehmen nach hier vor Ort die Verhandlungen mit Felix Magath im Hintergrund begleiten und Bruchhagen dabei ein wenig über die Schulter schauen.
Herrlich, jeden Morgen eine Einstiegsbelustigung durch den Funkelnator. Das ist Unterhaltung auf höchsten Niveau, danke.
Gruß,
tobago
Wieder ein echtes Kabinettstückchen!
Zu Bell:
Ich weiss nicht, ich weiss nicht...nur weil er jung ist und aus Mainz kam (das gelobte Land mit den Zaubertrainern), muss er ja nicht zum großen Hoffnungsträger stilisiert werden.
Habe nicht viel von ihm gesehen, aber was ich gesehen hatte, war nicht sonderlich herausragend. Lame.
Funkelnator schrieb:
Es ist wohltuend zu sehen, dass mit Heribert Bruchhagen ein Vorstandsvorsitzender an der Spitze der EFAG steht, der sich weder durch die Journaille, noch durch aufgeregte und ungeduldige Fans zu irgendwelchen Entscheidungen treiben lässt. Die Vergangenheit hat doch gezeigt, dass Bruchhagens Verhandlungsgeschick und seine Erfahrung dazu geführt haben, die Eintracht mittelfristig wieder in der Bundesliga zu etablieren.
Beim Helmes-Transfer geht es einzig noch um die finanzielle Machbarkeit. Was das Sportliche betrifft, hat Bernd Hölzenbein, als Chefscout und anerkannter Fachmann, bereits grünes Licht gegeben. Er hat Patrick Helmes mehrfach in stundenlangen Videoanalysen studiert und ist zu der Entscheidung gelangt, dass Helmes uns sportlich durchaus verstärkt.
Heribert Bruchhagen und Felix Magath sind beides alte Füchse im deutschen Fußball, sie kennen das Geschäft in- und auswendig wie kein Zweiter. Niemand hat im Fall von Patrick Helmes finanziell etwas zu verschenken. In der letzten Saison hatte man sich bei der Eintracht entgegen der Warnungen Bruchhagens dazu entschieden, etwas mehr zu riskieren, um sportlich einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Wohin uns diese riskante Transferpolitik am Ende der Saison geführt hat, das brauche ich hier ja wohl niemandem zu erklären. Wir können nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen. Man muss Bruchhagen dankbar dafür sein, dass das Geld in Frankfurt nicht sinnlos verbrannt, sondern in erster Linie mit finanzieller Vernunft und Augenmaß agiert wird. Ihm obliegt auch wenn manche das hier negieren wollen weiterhin die Gesamtverantwortung. Fürs Schuldenmachen muss man sich bei der Eintracht jemand anderes suchen. Wir können mit Stolz behaupten schuldenfrei zu sein. Es steht jedem frei sich in der Bundesliga zu erkundigen, bei welchem Verein das noch der Fall ist.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Investitionen in Millionenhöhe dem Verein schädlich sind und eine Politik der kleinen Schritte die Eintracht nach Europa geführt hat. Es sollten also weiter die Unternehmensgrundsätze gelten, die schon vor Jahren festgelegt worden sind. Ob der Helmes Transfer finanziell machbar ist, wird unser Vorstandsvorsitzender in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit unserem Finanzexperten Dr. Thomas Pröckl entscheiden. Es kann davon ausgegangen werden, dass Pröckl die letzten zwei Nächte damit verbracht hat, die finanzielle Machbarkeit eingehend zu prüfen.
Was mein Mann in Doha mir heute berichtet hat, kann morgen mit einer endgültigen Entscheidung gerechnet werden.
Das ist sehr großes Kino - danke dafür!
Der verklärte Denkansatz, die gestelzte Formulierung, das bisweilige Verkennen der Realität: Das hat Klasse und war sicher auch eine gewisse Arbeit, es so im Heribert-eigenen Stil zu formulieren.
Es ist ein bisschen schade, dass so ein kleines Satire-Meisterwerk einfach so im Helmes-Thread untergeht.
So was feines hätte einen eigenen Eintrag verdient.
Bitte mach mit diesen Kommentaren weiter, ich mag diese Art von Humor!
WaldeckerExilAdler schrieb:
Meiner Meinug nach hat die Diskussion hier keinen grßen sinn
Wenn sich HB und FM gestern schon getroffen haben und jez immernoch nix klar ist, obwohl mit PH "schon alles besprochen" wurde, vermute ich das es düster aussieht.
Naja wir werden sehen vllt zaubert der HB ja noch nen ganz anderen Mann aus dem Hut.
Von HB's Gezaubere habe ich eigentlich die Schnautze gestrichen voll.
Funkelnator schrieb:
Ich habe es bereits getan und auch unser Vorstandsvorsitzender weist an dieser Stelle dankenswerterweise nochmals nachdrücklich darauf hin, sich nicht von den Medien treiben zu lassen. Wir sollten unser ganzes Vertrauen in Bruchhagens oft bewiesenes Verhandlungsgeschick setzen und uns nicht von der Journaille verrückt machen lassen.
Ich finde es sehr richtig und bin dankbar dafür, dass sich nun unser Vorstandsvorsitzender in die Verhandlungen einschaltet. Seine Erfahrung ist von unschätzbarem Wert und für die EFAG gar nicht hoch genug einzuschätzen. Es scheint offenkundig, dass Bruno Hübner bei den wirklich großen Fischen noch nicht mitschwimmen kann. Heribert Bruchhagen und Felix Magath pflegen seit Jahren ein enges Vertrauensverhältnis. Bei Männern wie ihnen zählt noch das Ehrenwort! Man kann sich also sicher sein, dass beide sich einig werden. Vielleicht kann sogar Bruno Hübner zukünftig von der Erfahrung und den Verbindungen Bruchhagens profitieren. Hierbei ist es vor allem wichtig, dass Hübner sich im Umgang mit den Medien ein bisschen zurückhält.
Realsatire, oder?
Ich habe eher Sorge, dass unser lippenleckender Formulierungenschleifer nun das von Bruno clever eingefädelte Ding einfach wieder versaut.
Das Argument bezüglich "läuferischer Leistung" zieht für mich auch nicht. Hatte auch mal gelesen, dass Helmes gemessen genau dann zu den Laufstarken zählte, als ihn Magath gerade für das Läuferische kritisiert hatte.
Der gute Felix hat da vielleicht auch ein bisschen zu sehr die Bodenhaftung verloren und agiert auch sehr gerne kraft souveräner Willkür.
Felix fand ich mal ziemlich klasse, aber in den letzten ca. 18 Monaten agiert er auch ganz gerne mal am Rande der Zurechnungsfähigkeit.
Der gute Felix hat da vielleicht auch ein bisschen zu sehr die Bodenhaftung verloren und agiert auch sehr gerne kraft souveräner Willkür.
Felix fand ich mal ziemlich klasse, aber in den letzten ca. 18 Monaten agiert er auch ganz gerne mal am Rande der Zurechnungsfähigkeit.
Ah, ah, oh, oh, nein, nein...
Nur nicht Helmes, ah, oh, ah, oh.
Der wird doch auch schon 28.
Hätte man nicht in der Seligenstädter Krabbelgruppe
eine 2-jährige scouten können, die dann in 20 Jahren einen gesunden Jungen zur Welt bringt, den wir dann in Mainz bei den Messias-Trainern ausbilden lassen?
Aber Helmes, ah, oh, nein...viel zu wenig perspektivisch und gar nicht kreativ mit dem Sonderheft gescoutet. Ah, oh...
Helmes find ich gut.
Nur nicht Helmes, ah, oh, ah, oh.
Der wird doch auch schon 28.
Hätte man nicht in der Seligenstädter Krabbelgruppe
eine 2-jährige scouten können, die dann in 20 Jahren einen gesunden Jungen zur Welt bringt, den wir dann in Mainz bei den Messias-Trainern ausbilden lassen?
Aber Helmes, ah, oh, nein...viel zu wenig perspektivisch und gar nicht kreativ mit dem Sonderheft gescoutet. Ah, oh...
Helmes find ich gut.
Sehr erfreulich!
Kessler in die Kiste, Bamba und Butscher davor, dann ist Ruhe im Karton. So wird's kommen.
Oko-cha-cha schrieb:
Gekas wechselt nach China für 2-3 Millionen €
Wäre super...
Diegito schrieb:zuckerruebe schrieb:
Wir sind wohl die Letzten, die nach unseren Vorfällen, Punktabzug oder Geisterspiel fordern sollten. In diesem Zusammenhang habe ich großen Respekt vor Pirmin Schwegler, der nachdem er die Rolle an die Birne bekommen hat, nicht den sterbenden Schwan gespielt hat. Jetzt heißt es: Mund abputzen und weitermachen. Braunschweig und Düsseldorf heißen die kommenden Aufgaben.
Vielleicht wäre es manchmal besser wir würden ein bisschen schauspielern u. dreckiger spielen... wir sind viel zu brav, Körpersprache oder ähnliches gibt es kaum bei uns... wir haben uns irgendwie eine Waschlappen-Mentalität angeeignet, ist zumindest mein Eindruck... das wir gestern keine einzige gelbe Karte bekommen haben in solch einem intensiven Spiel spricht ja auch für sich...
Wir haben sicher 2-3 Waschlappen im Team, das will ich gar nicht abstreiten.
Aber da gehört Pirmin nicht dazu.
Mit Sicherheit nicht.
Schauspieler, Hinfaller, Karten-Forderer - sowas will ich eigentlich gar nicht bei der Eintracht sehen.
Spieler mit gesunder Härter, die auch mal bewusst hinlangen und da hingehen, wo es weh tut - vielleicht auch mal richtig weh tut - sowas braucht man auf dem Platz.
Aber keine Schauspieler und Provokateure.
Nach Okas Patzer beim 1:0 habe ich gestern das Fässchen aus Frust ohnehin alleine getrunken und brauche jetzt nicht mehr zu wetten...
Ich ging davon aus (und das tue ich immer noch), dass der Trainer die Winterpause nutzt, um die Karten im Tor neu zu mischen.
Wenn sich einer verletzt, dann ist es eben so.
Geänderte Vorzeichen - sowas soll passieren.
Ich ging davon aus (und das tue ich immer noch), dass der Trainer die Winterpause nutzt, um die Karten im Tor neu zu mischen.
Wenn sich einer verletzt, dann ist es eben so.
Geänderte Vorzeichen - sowas soll passieren.
Moellemann schrieb:
oka ne 2!!???
oka muss vorm 1-0, beim eckball, raus und richtig dazwischen feuern!!! klarer torwartball in meinen augen
Danke, sehe ich auch so. Der erste Kopfball war 4 Meter vor dem Tor.
Da muss er draussen sein - auch wenn das im Zweifelsfall mal etwas weh tun kann.
oederweg_adler schrieb:emjott schrieb:Es kann nicht schlimmer werden. Es ist nur ein kleines Knöchelchen abgebrochen und schwimmt im Gelenk.
Spruch des Jahres!
Also für mich hört sich das irgendwie fahrlässig an...
Was ist denn wenn das kleine Knöchelchen sich verirrt und noch was anderes kaputtmacht, oder eine langwierige Entzündig daraus wird?
Irgendwie nicht professionell, an Idrissou könnten wir schließlich noch 5, 6, 7, ach was bis zu 10 Jahre unseren Spaß haben, da sollte man ihn nicht verheizen
Wenn die Diagnose wirklich stimmt, und danach hört es sich ja an, ist das Risiko schon überschaubar.
Freie Gekenkkörper im Gelenk sind nichts seltenes.
Wenn sie blöd liegen, sicher schmerzhaft und immer "reizend".
Aber kein Desaster.
Mit weichem Knorpel kicken ist weitaus dümmer.
Wir werden sehen...stell' Dein Bier kalt.
Nach der Winterpause steht Kessler im Tor.
Ich wette ein 5er-Fass Bärenbräu.
Ich wette ein 5er-Fass Bärenbräu.
t18935 schrieb:
Von "zwei, drei, vier" Spielern hatte Magath dabei zuletzt gesprochen, diese Zahl könnte nach den jüngsten Misserfolgen noch wachsen. Wolfsburg steht auf Rang 14, nur drei Punkte vor Rang 17 und hat dabei mit 34 Gegentreffern die zweitschlechteste Defensive der Liga. Also kursieren nun wieder Namen von Abwehrspielern, die Magath im Visier haben soll, Twentes Douglas oder der Züricher Ricardo Rodriguez sind im Gespräch. Der Schweizer würde gut sieben Millionen Euro kosten, keine Problem für Wolfsburg. Schließlich hatte Magath ja auch je drei Millionen für die Eintracht-Profis Patrick Ochs und Marco Russ gezahlt, die nun mitunter nicht einmal mehr im Kader stehen.
Die Gründe dafür sieht Magath wie folgt: "Ich erinnere mich, dass Frankfurt mit beiden abgestiegen ist. Nach einem Wechsel ist es nicht leicht, den neuen Ansprüchen zu genügen."
Autsch
Der war doch recht flach ins Eck...schwer was dran zu machen.
Kann mir ein Grinsen kaum verkneifen, wobei diese Überlegung vom FM auch etwas spät kommt.
ChrizSGE schrieb:
Trotzdem ist unsere Kader in der Breite doch dennoch um Längen besser besetzt als die unserer Aufstiegskonkurrenz . Man muß sich nur mal anschauen was so bei Fürth, DD oder Pauli auf der Bank hockt. Ich versteh echt nicht was die FR damit sagen will.
Vielleicht leise Kritik an Veh, weil er nicht die Breite des Kaders nutzt.
Ich fand es auch relativ blöd, 2 verletzte Spieler einzusetzen.
Ich fand es auch nicht sinnvoll, formschwache Spieler Spiel für Spiel 90 Minuten durchzuschleifen.
Ich hätte am Ende auch Friend gebracht...aber ich sass am Montag auch ziemlich gemütlich mit dem Bier vorm Fernseher.
(als Coach von der Couch bin ich klasse!)
Nö...ich beziehe mich auf reggaetyp's Resumee zum Thema
Gekas und Bell.