>

edmund

17468

#
municadler schrieb:
S-G-Eintracht schrieb:
municadler schrieb:
S-G-Eintracht schrieb:
municadler schrieb:
S-G-Eintracht schrieb:
SGE_Werner schrieb:
Schmidt war ja damals nicht wirklich "beliebt" in der Reihe der SPD-Basis.

Schmidt ging damals halt ein hohes Risiko ein und verlor. Schröder übrigens mit seiner Agenda auch und verlor.

Kohl ging kein Risiko ein und blieb. Kiesinger und Erhardt waren zu kurz im Amt. Merkel geht auch kein offenes Risiko ein (auch wenn klar ist, dass die Euro-Politik ein Riesenrisiko ist) bzw. macht kaum greifbare Reformen und blieb/bleibt.

Man nehme es mir nicht übel als Rot-Grün-Anhänger, aber ich habe aufgrund einer doch einigermaßen vorhandenen Geschichtsbildung immer noch das Gefühl, dass die SPD in ihrer Führung immer in Relation mehr Reformen versucht hat und Widerstände in Kauf genommen hat, als die CDU.
Die profitierte dann praktischerweise von den Ost-Verträgen, dem Doppelbeschluss, der Agenda...


Jain. Da ist zumindestens etwas dran. Die Frage ist nur, wie ist die Arbeit (also rein die politische Amtsarbeit) zu bewerten? Die Reformen, die man vor allem auch aufgrund des Drucks, dass andere Parteien entschiedener reformiert hätten, schnell umgesetzt hat, waren oft einfach minderwertig und mangelhaft. Schau dir nur die Hartz-4 Geschichte an, die gefühlt 100x korrigiert werden musste. Das ist keine seriöse Arbeit, wie auch das Herumgeschraube an vielen Großprojekten.

Was man der SPD auf jeden Fall nicht absprechen darf, ist dass sie sich bemüht haben, zumindestens gegen solche Dummschwätzer wie Lafontaine sich durchgesetzt zu haben. Aber, wenn man sich einfach nur anschaut, wie sich die Inflationsraten und zu entrichtenden Steuern verschoben haben, dann hat die SPD zumindestens den Durchschnittsdeutschen und deren Arbeitsplatzsicherheit immer stark bekämpft.


und wieder falsch ...

Schröder hat im Vergleich zur Kohl Ära die Steuern gesenkt und nicht erhöht..

Übrigens bei Schmidt noch vergessen .. moderneres Scheidungsrecht ( ohne Schlammschlachten wegen Schuldfrage), sowie moderneres Abtreibungsrecht - kann aber auch schon Brandt gewesen sein..    


Jain. Schröder hat in seiner zweiten Amtszeit definitiv die Steuern zu Kohls letzter Amtszeit reduziert. Zwischendrin aber die Steuern erhöht und während Kohls Amtszeit Reformen blockiert.

Dem sollte man sich vergewissern. Und die entscheidende Frage bei solchen Statistiken ist auch nicht, ob die Steuern von 50% auf 40% reduziert werden, sondern wo diese Sätze anfangen. Und das muss man gemessen an der allgemeinen Lohnentwicklung und der Inflation festmachen, und da hat die SPD zusammen mit den Grünen einfach die Kaufkraft der Durchschnittsbevölkerung massiv bekämpft. Um sich höhere Sozialausgaben (temporär) leisten zu können.


sorry, nicht Jain sondern ein klarer Ja Schröder hatte die Steuern gesenkt im vergleich zu Kohl.. Du hats hier einfach versuucht falsches zu erzählen und bist wiederlegt:

Einbruch der Steuereinnahmen

1999 verabschiedete die Bundesregierung das "größte Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepublik" (Finanzminister Hans Eichel). Das Sparvolumen von 15 Mrd. Euro ging zu rund einem Drittel auf Kosten der Erwerbslosen. Im Juli 2000 folgte das "Gesetz zur Senkung der Steuersätze und zur Reform der Unternehmensbesteuerung" (Steuersenkungsgesetz), das den großen Kapitalgesellschaften einen beispiellosen Entlastungsschub brachte. Eichel bezeichnete es als "Meilenstein in der Finanzpolitik".

Zentraler Punkt des Steuergesetzes ist die Senkung der Einkommensteuer. Der Spitzensteuersatz für private Einkünfte, der schon einmal bei 56 Prozent lag und 1998 immer noch 53 Prozent betrug, wird bis zum Jahr 2005 auf 42 Prozent sinken. Ein Einkommensmillionär kann dadurch jährlich über 100.000 Euro an Steuern sparen.

Das Gesetz sieht auch Steuererleichterungen für Geringverdiener vor, doch diese werden durch die Erhöhung zahlreicher indirekter Massensteuern konterkariert, wie etwa die Einführung der Ökosteuer, die insbesondere die Benzin- und Heizölpreise ansteigen ließ, sowie die Erhöhung der Tabak- und der Versicherungssteuer.

Am stärksten treffen aber die Auswirkungen der Einkommens- und Unternehmenssteuerreformen in den Städten die arbeitende Bevölkerung. Denn es sind diese Steuern, mit denen sich die Kommunen - die Städte und Gemeinden finanzieren -, also das Leben vor Ort organisieren. Allein die Einnahmen aus der Einkommensteuer werden für die Kommunen bis zum Jahr 2005 um 14 Prozent oder rund 25 Milliarden Euro sinken. Noch dramatischer sehen die Einnahmeeinbrüche der Städte und Gemeinden bei der Körperschafts- und der Gewerbesteuer aus.

Die Körperschaftssteuer (die Einkommenssteuer der Kapital- und Aktiengesellschaften) sinkt von 40 auf 25 Prozent. Hinzu kommen neue Regelungen, die es vielen Unternehmen ermöglichen, den Steuersatz auf Null zu drücken. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel kommentiert die Änderungen bei der Körperschaftssteuer mit den Worten: "Steuerschlupflöcher wurden gestopft und Scheunentore geöffnet." Das hat zu einer absurden Situation geführt. Deutschlands Großkonzerne zahlen nicht nur keine Steuern, sondern erhalten auch noch Steuern aus vergangenen Jahren zurück.

Einerseits ließ die Regierung den Unternehmen die Möglichkeit, die in früheren Jahren zu den damals geltenden höheren Steuersätzen verbuchten Gewinne als Dividende mit den nun geltenden niedrigeren Sätzen auszuschütten und die Differenz der vermeintlich zu viel gezahlten Steuern zurückzufordern. Andererseits behielt Finanzminister Eichel auch die 1994 eingeführte Regelung bei, dass Verluste früherer Jahre ohne jede Zeitbegrenzung gegen neue Gewinne verrechnet werden dürfen, ganz gleich wann und wo sie entstanden.

Dies hat dazu geführt, dass etwa der Bayer-Konzern, anstatt Steuern zu zahlen, im vergangenen Jahr 250 Millionen Euro erstattet bekam. Die Deutsche Telekom strich auf dem gleichen Weg 1,4 Milliarden, der Stromgigant RWE 800 Millionen und Vodafone-Mannesmann ebenfalls eine halbe Milliarde Euro ein.

Insgesamt fielen die Gesamteinnahmen aus der Körperschaftssteuer im Jahr 2001 ins Negative. Statt wie im Jahr zuvor 23 Milliarden Euro einzunehmen, mussten die Länderfinanzbehörden Milliarden auszahlen. Das Land Hessen hat allein in der ersten Jahreshälfte 2 Milliarden Euro Körperschaftssteuer an Banken und Versicherungen ausgezahlt, Bayern im gleichen Zeitraum eine halbe Milliarde. "Entsprechend den in den Bilanzen gebunkerten einst höher versteuerten Gewinnrücklagen und den,Verlustvorträgen' können die Konzerne in den kommenden Jahren noch einmal über 240 Milliarden Euro geltend machen, schätzen Experten des Eichel-Ministeriums", schreibt Der Spiegel.


Also bevor du dich über falsche Tatsachen zu früh freust, solltest du erstmal verstanden haben, was ich zuvor geschrieben habe. Ich habe mir mühe gegeben, dass diplomatisch auszudrücken.

Du kannst mir sicherlich 1. erklären, wie Schröder den Durchschnittsdeutschen nicht zusätzliche Belastungen zur Errettung eines nicht finanzierbaren Staatsausgabensektors aufgedrückt hat, wenn man sämtliche Umsatzsteuern erhöht.

2. Diese Umlagesteuern, vor allem die Energiesteuern, verringern massiv die Kaufkraft, da Energie für jegliches Gut gebraucht wird und Betriebe dadurch vor allem weniger Geld für Gehaltserhöhungen, Neueinstellungen, Festanstellungen oder Arbeitsplätze. Oder siehst du das anders?

3. Zu guter letzt kannst du dir ja anschauen, wieso und weshalb Deutschland komischerweise nun Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe hat und allgemein niemals so viele Steuern eingenommen wurden wie bisher, und auch inflationsbereingt keine Steuereinnahmen flöten gingen.

4. ist das ungefähr der typische Spiegel-Artikel, da er einfach ungenau ist. Die Grenzen wo früher mal 50% Spitzensteuersatz zu zahlen waren, lagen mal ganz wo anders. Schau dir mal das Wachstum der Geldmenge an und zieh die Umlaufgeschwindigkeit hinzu. Kalte Progression lässt grüßen.

5. Ist das mit dem Körperschaftssteuern so auch nicht richtig. Unternehmen und ihre Besitzer zahlen kommuliert weit mehr Steuern, als der Artikel suggeriert.

6. Geht er nicht auf ausufernde Sozialausgaben ein, die man entschiedener Zurückführen müsste. Dafür darfs gerne auch die ein oder andere Strafsteuer sein und ansonsten Abschiebung bzw. Lebensmittelmarken.

Unabhängig davon, war meine Aussage, dass die Hartz-4-Reformen und manch anderes Projekt von Rot-Grün einfach schlecht ausgearbeitet war. So gibt/gab es vielfältig Plünderungsmaßnahmen.

Dass das Steuersystem komplett reformiert gehört, ist ja auch nichts neues. Weil zusammen mit dem Sozialsystem extrem fehleranfällig. Dafür gibt es zuviele gezielte Plünderungsmöglichkeiten von Leuten, die noch nie im Leben was darein gezahlt haben und eher ihre "Multinationalität" ausnutzen.


Man muss immer wieder erstaunt sien wie du über tatsachen hinweg gehst..

also nochmal Deine Grundthese war Schröder hätte die Steuern erhöht.
Das - und nur das - Hab ich vehement bestritten und mache es immer noch weil es schlicht nicht den Tatsachen entspricht.

Spitzensteuersatz Kohl 53 %  Spitzensteuersatz Schröder 42%
( übrigens bei Erhöhung des steuerfreien Existenzminimums )
Körperschaftssteuer Kohl 40% Körperschaftssteur Schröder 25%

wenn du dann damit versuchst deinen These zu retten die kalte Progression hätte zugeschlagen dann war das unter Kohl wie Merkel nicht anders und dieser Effekt hat  die deutlich niedrigeren Sätze beiweitem nicht aufgehoben ...

Übrigens für Unternehm,en noch extremer :
Insgesamt fielen die Gesamteinnahmen aus der Körperschaftssteuer im Jahr 2001 ins Negative. Statt wie im Jahr zuvor 23 Milliarden Euro einzunehmen, mussten die Länderfinanzbehörden Milliarden auszahlen. Das Land Hessen hat allein in der ersten Jahreshälfte 2 Milliarden Euro Körperschaftssteuer an Banken und Versicherungen ausgezahlt, Bayern im gleichen Zeitraum eine halbe Milliarde.

Wenn du dann versuchst deine These damit zu retten, die Büger hätten die "ausufernden Sozialsysteme" finanzieren müssen, muss man sagen : Wenn schon dann Dank Beitragsbemessungsgrenze ja nicht alle ...
Ausserdem kann man Schröder weiss Gott viel vorwerfen, aber dem Initiator der Agenda 2010 zu viel Sozialleistungen vorzuwerfen, dürfte selbst unter deinen politischen Freunden nur ein müdes Lächeln hervorrufen ..

Nimm einfach den Vorwurf zurück Schröder hätte die Steurn erhöht und wirf ihm
( da er ja ein SPD Kanzler war ) irgendwas andres vor - bei dir bin ich mir sehr sicher du findest was,...


Du versuchst es mit Vernunft - das ist mir sympathisch.
Wenngleich ich denke, dass der Kampf Don Quijotes aussichtsreicher war.
Zur Sonne, zur Freiheit!  
#
Einfach dem bis vor einigen Monaten sehr geschätzten Forum zuliebe plädiere ich jetzt auch für Ignore!
Was für eine unglaublich schöne Vorstellung, dass sich vieles an Schwachmatischem, das sich hinter schönen Worten verbirgt (Binde 21, mein Verein) - in Rauch ( ) auflöst.

Disclaimer aus aktuellem Anlass: Rauch spielt auf einen besonders närrischen User an, nicht auf unsere ebenso schwachmatischen OFC-Pyros im Rheinland.
#
Rob Friend zu den 60ern und kriegt einen 5-Jahresvertrag dort (bei Klassenerhalt). ,-)
Ein Missverständnis löst sich.
Mittlerweile für alle Seiten besser als nüscht.
#
Brady schrieb:
Und Bundespräsidenten haben Neger noch extra begrüßt....


Das war aber noch ein bisserl früher, oder nicht?
Da waren die Stones noch fünfzig Jahre jünger als heute.  
#
kreuzbuerger schrieb:
edmund schrieb:
kreuzbuerger schrieb:

...oder wie hieß es so schön: es ist rot-grün zu verdanken, dass wie eine kanzlerin, einen homosexuellen außenminister und einen behinderten finanzminister haben...


Du vergisst das vietnamesische Waisenkind und dass die Kanzlerin geschieden ist    


und zu zeiten, in denen brandt noch schmidt gestürzt hat, gabs auch noch keinen präsi in wilder ehe...


Kann man das so sagen, dass Brandt Schmidt gestürzt hat?
Der Präsi damals war aber früher mal in der Partei.
#
kreuzbuerger schrieb:

...oder wie hieß es so schön: es ist rot-grün zu verdanken, dass wie eine kanzlerin, einen homosexuellen außenminister und einen behinderten finanzminister haben...


Du vergisst das vietnamesische Waisenkind und dass die Kanzlerin geschieden ist  
#
Wohin gehen deutsche Exporte?
Schon gewusst? Ca. 60% gehen in die EU.  
Frankreich kauft für über 100 Mrd. € bei uns ein.  
Aber  Deutschland ginge ja "eigentlich den globalen Weg", was auch immer das sein soll, und daher habe Europa weniger Bedeutung.  

Vielleicht versteht ihr langsam, warum manche User hier keinen Proseminarschein von mir bekommen.
Verzeiht mir die Überheblichkeit, aber diese ökonomische Halbbildung gepaart mit weitgehender historisch-politischer Ahnungslosigkeit empfinde ich als spammig.
Ich bleibe aber pädagogischer Optimist: Niemand muss dumm bleiben.

Hier noch eine bekanntlich sozialistische Quelle:
http://www.dihk.de/themenfelder/international/aussenwirtschaftspolitik-recht/umfragen-und-zahlen/statistiken-zum-aussenhandel
#
SGE-URNA schrieb:
edmund schrieb:
SGE-URNA schrieb:
edmund schrieb:
reggaetyp schrieb:
Es wäre schön, wenn man den Begriff ***** vermeiden könnte.
Gleichermaßen würde ich es begrüßen, Augstein nicht in einer Reihe mit Ahmadinedschad zu nennen.


Ich stimme dir absolut zu.
Es ist recht ekelhaft, was auch in diesem Thread abgeht.
Gerade heute, dem Geburtstag der deutsch-französischen Freundschaft, empfinde ich besonderen Brechreiz beim Lesen mancher Beiträge.


Mal ganz abgesehn von der Sinnhaftigkeit vorangegangener Beiträge, aber wo genau erkennst du einen Angriff/Kritik an der deutsch-französischen Freundschaft?


Für mich gehört die Freundschaft zu Frankreich zum europäischen Friedensprojekt, was hier sprachlich - in demagogischer Absicht - in die Nähe zu totalitären Terrorregimen (Stalin, Ahmadinedschad) gebracht wird.
C'est tout.

Mais en plus: En outre, l%u2019Allemagne et la France doivent redevenir les moteurs de l%u2019intégration européenne.
La politique pour l%u2019Europe doit être bien plus qu%u2019une gestion de crise de tous les jours, comme le fait surtout le cabinet d%u2019Angela Merkel. L'Allemagne ne peut pas rester satisfaite d'elle-même alors qu'une grande partie de ses partenaires européens sont en difficultés.

Il nous faut un nouveau départ franco-allemand pour plus d%u2019Europe.  

C'était trop difficile?  


Ne, nicht zu schwer. Auch wenn ich inhaltlich nicht ganz übereinstimme. Korrigier mich bitte, aber Ahmadinedschad wurde im Zusammenhang mit Augstein genannt, nicht Europa. Und der Reizbegriff ***** bezieht sich nach meiner Auffassung nicht auf Stalin, sondern vergleicht die EU-Bürokratie mit der sozialistischen Bürokratie. So hab ich das zumindest immer interpretiert.

Ich schätze die Freundschaft und Partnerschaft zwischen Ländern sehr, vor allem, wenn sie sich historisch gefühlt mehr Zeit im Krieg befunden haben als im Frieden, muss aber deswegen kein Freund der EU sein, von daher interpretiere ich das zumindest auch nicht als Affront auf die D-F Freundschaft.


Ahmadinedschad wurde oben mit Augstein in einem Atemzug erwähnt, vielleicht ohne *****, was dennoch ekelhaft bleibt.

Antisemitismus ist nämlich ekelhaft, im Unterschied zur Kritik der israelischen Politik - obwohl ich glaube, dass es einen teilweise unbewussten oder verleugneten Antisemitismus bei manchen Israelkritikern gibt.

Ich finde ***** komplett diffamierend. Von mir aus soll es auf den bürokratischen Sozialismus verweisen, aber Stalin bildete den totalitären Höhepunkt desselben (und schwingt als Nebenbedeutung von UdSSR stets mit, falls die Hauptbedeutung bürokratischer Sozialismus wäre).
Und nein, niemand muss die EU lieben.

Es ist ohnehin sinnvoller Menschen als Institutionen zu lieben - ich räume aber gerne ein, dass ich eine Europhoriker bin.
#
SGE-URNA schrieb:
edmund schrieb:
reggaetyp schrieb:
Es wäre schön, wenn man den Begriff ***** vermeiden könnte.
Gleichermaßen würde ich es begrüßen, Augstein nicht in einer Reihe mit Ahmadinedschad zu nennen.


Ich stimme dir absolut zu.
Es ist recht ekelhaft, was auch in diesem Thread abgeht.
Gerade heute, dem Geburtstag der deutsch-französischen Freundschaft, empfinde ich besonderen Brechreiz beim Lesen mancher Beiträge.


Mal ganz abgesehn von der Sinnhaftigkeit vorangegangener Beiträge, aber wo genau erkennst du einen Angriff/Kritik an der deutsch-französischen Freundschaft?


Für mich gehört die Freundschaft zu Frankreich zum europäischen Friedensprojekt, was hier sprachlich - in demagogischer Absicht - in die Nähe zu totalitären Terrorregimen (Stalin, Ahmadinedschad) gebracht wird.
C'est tout.

Mais en plus: En outre, l%u2019Allemagne et la France doivent redevenir les moteurs de l%u2019intégration européenne.
La politique pour l%u2019Europe doit être bien plus qu%u2019une gestion de crise de tous les jours, comme le fait surtout le cabinet d%u2019Angela Merkel. L'Allemagne ne peut pas rester satisfaite d'elle-même alors qu'une grande partie de ses partenaires européens sont en difficultés.

Il nous faut un nouveau départ franco-allemand pour plus d%u2019Europe.  

C'était trop difficile?
#
reggaetyp schrieb:
Es wäre schön, wenn man den Begriff ***** vermeiden könnte.
Gleichermaßen würde ich es begrüßen, Augstein nicht in einer Reihe mit Ahmadinedschad zu nennen.


Ich stimme dir absolut zu.
Es ist recht ekelhaft, was auch in diesem Thread abgeht.
Gerade heute, dem Geburtstag der deutsch-französischen Freundschaft, empfinde ich besonderen Brechreiz beim Lesen mancher Beiträge.
#
S-G-Eintracht schrieb:
Aber die meisten Leute hinterfragen sich halt 0,0...


Das sagt der Richtige.  
#
Veni-vidi-vici schrieb:
Die wählen bald neu.


   
#
Vorl. amtl. Endergebnis

Q: ndr.de

WB: 59,4%

CDU 36,0  Sitze:  54
SPD 32,6  Sitze:   49
GRÜ 13,7 Sitze:   20
FDP 9,9     Sitze:  14
#
ARD und ZDF haben jetzt Rot-Grün vorne.
Ein paar freie Assoziationen bei geschätzten 1,5 Promille:
Für alle in Berlin wird es spannend.
Traum: die Boygroup säuft sich ins Koma und bestellt Herrn Niebel zum Kanzlerkandidaten.
Ich kenne Apotheker, die wählen nicht FDP, die spenden für Ärzte ohne Grenzen, fürs Tumorzentrum der Uniklinik und arbeiten 50-60 Stunden in der Woche (und verachten die Apothekerlobby).
Was, wenn eine Woche vor der BT-Wahl Seehofer abgewählt wird, da bekäme die Opposition eine gigantische Dynamik.
Was, wenn der niedersächsische LT trotz Rot-Grün den SPD-Mann nicht wählt.
Erinnert ihr euch an Ursula v.d.L.'s Papa?
In diesem Sinne: Schauen wir mal.
Passt gut auf euch auf in 2013, genießt den Wein und euer junges Leben und tut alles dafür, dass diese Boygroup ihr historisch verdientes Ende findet.
GNST!
#
Ffm60ziger schrieb:
Pfalzadler schrieb:
Ffm60ziger schrieb:
Ffm60ziger schrieb:
Schwarz -Gelb ist durch!

Die schwarzen Überhangmandate werdens richten!



Scheinbar nicht richtig, von mir eingeschätzt!  

Spd 42 Direktmandate nur  40 Cdu

es gibt wohl max 1 Überhangmandat für Cdu  


Keine Ahnung wo Du guckst, aber wenn ich jetzt richtig nachgeschaut habe dann steht es kurz vor Schluss in den Direktmandaten 53:32 für die CDU
Es fehlen also nur noch 2 Wahlbezirke.
Aber wie das dann weiter gerechnet wird ist mir wie gesagt eh schleierhaft.


Jetzt Ard Regierungswechsel    


In der Tat: Es sieht sehr gut aus.
Ich gehe schlafen, wie damals bei Börner und wache auf - grrrrrrrrrrrr.
#
Dirty-Harry schrieb:
edmund schrieb:
Dirty-Harry schrieb:
Ist insgesamt ein spannendes Thema mit dieses Verpflichtungen bei Schnee und Glatteis.

auch was die Sicherung von öffentlichen(Stadt) Gehwegen betrifft.ich hab hier ältere Menschen in den letzten Jahren auf ungesicherten Wegen schon wie ein Zäpchen abgehen sehen :neutral-face  :neutral-face aber das hat sich geändert in diesem Jahr(ähh......was diesen speziellen Weg betrifft)

Stimmt es eigentlich, daß in manchen Städten oder Regionen Streu-Salz verboten ist ? hab ich zumindest von Hundehaltern gehört.

Hier hauen sie kiloweise Streusalz raus.

der Gang mit dem Hund ist trotz aller gängigen Maßnahmen(schutzcreme ,anschl. Reinigen der Pfoten) deshalb eine unglaublich bescheuerte Angelegenheit.

Nein, ich will als hundehalter keineswegs Sonderrechte.Ich seh natürlich ein , daß die Sicherung der Gehwege bei Schnee und Eis immer Priorität vor dem Hund haben sollte.Und in unseren Breiten sind es  in der Regel ja nicht so viele Tage im jahr(auch wenn die regelmäßg wegen der flächendeckenden Salzflut  wie ein Horror vor mir stehen)

Mich würde es halt nur sehr wundern, wenn dies in Gemeinden oder Städten tatsächlich unterschiedlich wäre..

haben wir in Deutschland teilweise ein Streusalzverbot ?


Zumindest eine sehr restriktive Handlungsempfehlung. Das ist auch gut so.
Ich denke sogar, dass auch deinem Hund der Schnee gefallen würde.
Gegen Schnee schippen!    


schnee gefällt ihm in der Tat.und wie

Aber deshalb geh (fahr ich mit dem auto)ich an den entsprechenden tagen für die längere Runde in den Stadtwald.

Vor der Tür, im nahen Umfeld :keine Schnee....aber Salz.im übefluß da schützt die beste Schutz-Creme vom tierarzt nicht richtig. Humpelnund jammern.. kann man dann nicht immer verhindern.

Aber wie gesagt,mir ist trotzdem wichtiger , daß die Menschen unbeschadet über den Winter kommen.


Das Umweltamt in Frankfurt (s.o.) ist doch klar:
Dabei ist darauf zu achten, dass dem Streumaterial kein Salz beigemischt ist. Auftauende Mittel wie Streusalz dürfen nur im Ausnahmefall benutzt werden, wenn die Glätte nicht anders beseitigt werden kann.
Klingt doch vernünftig, oder nicht?
#
Brady schrieb:
Der Trittin ist ein Depp...


....für dich, aber nur weil er arrogant erscheint?
Mit Verlaub: Der steckt die drei anderen Nasen doch komplett in die Tasche.
Den musste nicht lieben, aber der ist wenigstens ein kluger Kopf.
Das würde ich doch prinzipiell eher mehr wünschen.
Willste von S-G-Eintracht regiert werden oder vom smoke oder dem zico?
Solche sitzen in dieser Spaßpartei FDP.
Dann nicht doch lieber einen etwas überheblichen Werder-Fan?  
#
Dirty-Harry schrieb:
Ist insgesamt ein spannendes Thema mit dieses Verpflichtungen bei Schnee und Glatteis.

auch was die Sicherung von öffentlichen(Stadt) Gehwegen betrifft.ich hab hier ältere Menschen in den letzten Jahren auf ungesicherten Wegen schon wie ein Zäpchen abgehen sehen :neutral-face  :neutral-face aber das hat sich geändert in diesem Jahr(ähh......was diesen speziellen Weg betrifft)

Stimmt es eigentlich, daß in manchen Städten oder Regionen Streu-Salz verboten ist ? hab ich zumindest von Hundehaltern gehört.

Hier hauen sie kiloweise Streusalz raus.

der Gang mit dem Hund ist trotz aller gängigen Maßnahmen(schutzcreme ,anschl. Reinigen der Pfoten) deshalb eine unglaublich bescheuerte Angelegenheit.

Nein, ich will als hundehalter keineswegs Sonderrechte.Ich seh natürlich ein , daß die Sicherung der Gehwege bei Schnee und Eis immer Priorität vor dem Hund haben sollte.Und in unseren Breiten sind es  in der Regel ja nicht so viele Tage im jahr(auch wenn die regelmäßg wegen der flächendeckenden Salzflut  wie ein Horror vor mir stehen)

Mich würde es halt nur sehr wundern, wenn dies in Gemeinden oder Städten tatsächlich unterschiedlich wäre..

haben wir in Deutschland teilweise ein Streusalzverbot ?


Zumindest eine sehr restriktive Handlungsempfehlung. Das ist auch gut so.
Ich denke sogar, dass auch deinem Hund der Schnee gefallen würde.
Gegen Schnee schippen!  
#
edmund schrieb:
Erst Rösler in den TT, dann der andere FDP-Boy bei Jauch.  
Wenn ich ein klassischer FDP-Wähler wäre, gerne auch mit Klientelpolitik und entsprechenden Interessen.
Ich hätte Alpträume.    


Zeichensetzungsfehler. Setzen.  
#
Erst Rösler in den TT, dann der andere FDP-Boy bei Jauch.  
Wenn ich ein klassischer FDP-Wähler wäre, gerne auch mit Klientelpolitik und entsprechenden Interessen.
Ich hätte Alpträume.