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Fanbetreuung

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Hallo Eintrachtler,

wie bereits im letzten Bericht zum Fanbeirat angekündigt, fand am 26.04.2012 eine weitere Sitzung statt, um gemeinsam das Saisonfinale mit den beiden Spielen gegen 1860 München und vor allem das Spiel beim Karlsruher SC zu besprechen.

An der Sitzung nahmen  das Fansprechergremium, die Fan- und Förderabteilung, der Nordwestkurve-Rat, das Fanprojekt Frankfurt sowie von der Eintracht Frankfurt Fußball AG Klaus Lötzbeier (Vorstand), Philipp Reschke (Abteilung Recht), Oliver Lerch (Abteilung Sicherheit), Ben Vogt und Marc Francis (beide Fanbetreuung), die Teilnahme der Ultras Frankfurt wurde zuvor abgesagt. Als Gäste konnten erneut Malte Neutzler (Einsatzleiter Polizei Frankfurt) sowie Fritz Rüffel und Martin Plate (beide Landespolizei Karlsruhe) begrüßt werden, die als Ansprechpartner für die polizeilichen Belange an beiden Spieltagen Auskunft erteilen konnten.


1. Heimspiel gegen 1860 München

Malte Neutzler berichtete in Kürze, dass das letzte Heimspiel der Saison vom Sicherheitskonzept insgesamt als große Feier gesehen und das Hauptaugenmerk daher auf die Fans von 1860 München gerichtet werde. Da die Mitglieder des Fanbeirats keine weiteren Fragen zum organisatorischen Ablauf des Spiels hatten, wurde dieser Tagesordnungspunkt damit beendet.


2. Auswärtsspiel beim Karlsruher SC

Zunächst wurde festgehalten, dass die Anfrage der vier Fanorganisationen (FSG, FuFA, NWK-Rat und UF97) von der Fanbetreuung bei der ersten Sicherheitsbesprechung in Karlsruhe am 16.04.2012 erfolgreich vorgetragen werden konnte, so dass – mit Unterstützung des Einsatzleiters Fritz Rüffel – das Kartenkontingent durch den KSC auf insgesamt knapp 5.000 Tickets erhöht wurde. Herr Rüffel machte an dieser Stelle deutlich, dass neben dieser Anfrage aus Frankfurt viele weitere Planungen und Forderungen an ihn herangetragen wurden, die eine deutliche Einschränkung für die Frankfurter Fans bedeutet hätten. Aus seinen Erwägungen heraus fand er die Lösung der Erweiterung jedoch als die erfolgversprechendste.

Nach den Informationen von Fritz Rüffel wird eine Überreichung der „Zweitliga-Meisterschale“ in Karlsruhe nicht stattfinden, ebenso auch nicht in Rostock beim Spiel gegen Greuther Fürth. Aus Respekt vor der sportlichen Situation von Hansa Rostock bzw. dem Karlsruher SC wird auf die Ehrung des „Zweitligameisters“ vor Ort verzichtet. Philipp Reschke fügte hinzu, dass es für unseren Fall jedoch die Lösung gäbe, die Schale am Römer zu übergeben. Allerdings sei hier zu bedenken, dass aufgrund der Partie FSV Frankfurt – Dynamo Dresden eine mögliche Sicherheitslage in der Innenstadt nicht auszuschließen sei und deshalb die Organisation erschwere.

In Bezug auf die geschätzte Anzahl der nach Karlsruhe reisenden Frankfurter Fans, waren sich alle Mitglieder des Fanbeirats einig, dass deutlich mehr als 5.000 Fans anreisen würden. Die Erweiterung ermögliche zwar vielen Fans den Besuch des Stadions, dennoch sei mit einer Zahl von mindestens 7.000 Frankfurtern zu rechnen, die entweder in anderen Bereichen des Stadions Karten erworben haben oder sich auch ohne Karte auf den Weg nach Karlsruhe machen würden. Fritz Rüffel machte dabei deutlich, dass besonders im Bereich der Gegentribüne und im Fanbereich des KSC darauf geachtet werde und bei entsprechend auffälliger Kleidung bzw. provokantem Verhalten Frankfurter Fans durch den Ordnungsdienst aus dem Stadion verwiesen würden.

Ein wesentliches Problem stelle die Infrastruktur rund um das Wildparkstadion in Karlsruhe dar. Die am Hauptbahnhof zur Verfügung stehenden Shuttle-Busse haben nur eine begrenzte Kapazität und müssen ggf. mehrfach die Tour zum Stadion fahren, um die möglicherweise großen Massen an Frankfurter Fans zum Stadion bringen zu können. Hierbei sei Fritz Rüffel zufolge auch die Zuganreise und vor allem die Frage nach einem möglichen Entlastungszug entscheidend für das Gelingen am Spieltag. Dennoch sei es das Ziel, alle Bahnreisenden möglichst zügig mittels Shuttle-Verkehr zum Stadion zu bringen. Dabei sollen die Busse vor allem nicht bis auf den letzten Platz befüllt werden und somit keine Situationen entstehen, in denen die Fans eng an die Scheiben und Türen gepresst werden. Kommunikationsbeamte würden am kommenden Sonntag dafür sorgen, dass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet wird. Die Bereitstellung der Busse wird frühzeitig erfolgen und gemeinsam mit der Bundespolizei koordiniert, die ihrerseits ihre Kenntnisse über die Zuganreise nach Karlsruhe weitergeben wird.

Im Hinblick auf die Einlasskontrollen am Stadion plädierten alle Teilnehmer für eine Öffnung aller vorhanden Eingänge, um die große Anzahl an Frankfurter Fans rechtzeitig bewältigen zu können. Dies sei in der Vergangenheit stets anders gewesen, so dass bei lediglich zwei geöffneten Toren Druck- und Stausituationen entstanden, die am kommenden Sonntag unbedingt verhindert werden sollten. Vor allem vor dem Hintergrund, dass knapp 2.000 weitere Fans über diesen Einlassbereich das Stadion betreten müssten, müsse der Einlassbereich zwingend vollständig ausgeschöpft werden.

Neben den Bahnreisenden stellt die Anzahl der Reisebusse ein weiteres Problem hinsichtlich der in Karlsruhe vorhandenen Infrastruktur dar. Bei einer geschätzten Anzahl von etwa 50 Bussen, stieße man auf dem üblichen Gästebusparkplatz (Kapazität ca. 15 – 20 Busse) schnell an die Grenzen. Als Vorschlag wurden hier der Adenauerring sowie der Meßplatz aufgeworfen, den man seitens der Polizei Karlsruhe prüfen würde. Das Durlacher Tor stelle zudem ein weiteres Problem in der Anreise dar, da umfangreiche Baumaßnahmen den Verkehr behindern. Weiterhin seien alle Parkflächen, die sich in weiterer Entfernung zum Stadion befänden, keine geeignete Lösung, da im Anmarsch zum Stadion genügend Raum für Konflikte zwischen beiden Fanlagern vorhanden sei. Der Einsatz von Shuttle-Bussen sei ausgeschlossen, da die gesamte Kapazität für den Transfer vom Hauptbahnhof zum Stadion benötigt werde.

Die Engpässe sowie die mangelnde Infrastruktur in Karlsruhe wurden von den Herren Rüffel und Plate mehrfach betont. Wichtig sei es deshalb, alle vorhanden Informationen zur Anreise der Frankfurter Fans so zeitnah wie möglich auszutauschen, damit im Zuge der An- und Abreise sowohl mit der Deutschen Bahn, als auch mit Reisebussen und PKW ein möglichst reibungsloser und konfliktfreier Verlauf gewährleistet werden könne.

Die Frage nach einem möglichen Platzsturm durch Frankfurter Fans konnte von keinem Teilnehmer beantwortet werden. Einigkeit herrschte lediglich darüber, dass eine Reaktion beispielsweise auf einen Platzsturm durch Karlsruher Fans reagiert werden könnte. Von Frankfurter Seite werde insbesondere der Verein sich darum bemühen, die Mannschaft unmittelbar nach Spielende zur Fankurve der Frankfurter Anhänger zu geleiten. Fritz Rüffel machte an dieser Stelle deutlich, dass ein Betreten des Innenraums durch eines der beiden Fanlager in erster Linie durch den Ordnungsdienst unterbunden werden sollte. Er plane kein Aufmarschieren von Einsatzkräften kurz vor Spielende, sie würden jedoch gleichwohl bereitstehen und bei Straftaten entsprechend konsequent einschreiten.


3. Feierlichkeiten rund um das 1860-Spiel

Aufgrund der beim 1860-Spiel geplanten Choreographie im Business-Bereich wurde von Seiten der Fanbeiratsmitglieder Unmut über diese Aktion geäußert. Einerseits seien derartige Aktionen und das Sponsoring davon von der Fanszene grundsätzlich nicht erwünscht, andererseits wurde die Vorgehensweise kritisiert, dass die Choreographie zeitgleich zur großen UF-Choreo hätte stattfinden sollen. Dabei spielten die Beweggründe der Planer nicht die entscheidende Rolle bei der formulierten Kritik, sondern vielmehr die Ansicht, dass Choreographien eigenfinanzierte Aktionen von Fans sein sollten. Dem wurde entgegnet, dass der Ablauf entsprechend geändert und auf den Beginn der zweiten Halbzeit verlegt wurde. Zudem handele es sich dabei zwar um eine gesponserte Aktion, die jedoch in der Ausführung keinerlei vermarktungstechnische Ziele verfolge. Das Motiv sei vollständig frei von Sponsorenlogos, vielmehr stünde dabei die Verbundenheit zur Eintracht mit einem entsprechenden rein auf die Eintracht bezogenen Motiv im Vordergrund. Eine Ablehnung einer solchen Aktion sei zudem nicht möglich, wenn von Seiten der Initiatoren alle entsprechenden Brandschutzauflagen eingehalten und sonstige Maßnahmen erfolgt seien. Bezüglich der Kommunikation im Vorfeld sei es schwierig gewesen, die Interessenslagen und vor allem den gewünschten Überraschungseffekt auf beiden Seiten zu gewährleisten.

Philipp Reschke ergänzte schließlich um die Informationen, dass die Mannschaft eine besondere Aktion geplant habe für den Fall, dass die Zuschauer in ihren Blöcken bleiben. Im weiteren Verlauf solle auf der vergrößerten Waldtribüne auf den Trainingsplätzen vor dem Museum gefeiert und vor allem die Mannschaft empfangen werden. Einige Szenarien, wie etwa die Geschehnisse unmittelbar nach Spielende, könnten jedoch erst in der Situation beurteilt werden. Als Veranstalter bliebe Eintracht Frankfurt jedoch nichts anderes übrig, als der Pflicht nachzugehen allen Fans im Vorfeld mitzuteilen, dass das Betreten des Innenraums nicht erwünscht sei. Für die Feier sei jedoch an sich geplant, den Weg der geringsten Gefahr für alle Zuschauer zu wählen und insbesondere Ereignisse wie seinerzeit nach dem Burghausen-Spiel nicht entstehen zu lassen.


4. Vorfälle in Aachen

Nach dem Einsatz von Pyrotechnik in Aachen kam die Frage auf, ob dies nun Auswirkungen habe auf die von Eintracht Frankfurt ins Leben gerufene DKMS-Spendenaktion. Philipp Reschke beantwortete die Frage damit, dass der DFB sicherlich den Einsatz von Pyrotechnik mit Eingriff in den Innenraum registriert hat und in das Strafmaß wird miteinfließen lassen. Unabhängig davon würde eine Bilanz jedoch ohnehin erst nach Saisonende und vor allem dem abschließenden Spiel in Karlsruhe erfolgen können, wenn entsprechende Urteile des DFB vorliegen. Deshalb gilt es im Besonderen, alle Fans von Eintracht Frankfurt entsprechend zu sensibilisieren im Hinblick auf die Begegnung beim KSC.



Ben Vogt, Marc Francis und Clemens Schäfer
Fanbetreuung Eintracht Frankfurt Fußball AG

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Hallo Eintrachtfans,

die Bahn hat uns gebeten, Euch darüber zu informieren, dass am Sonntag den 06.05.2012 ein Entlastungszug nach Karlsruhe und zwei Entlastungszüge für die Rückfahrt eingesetzt werden. Wie immer gelten auf diesen Zügen die normalen Tickets der Bahn, z.B. das „Schöne Wochenendticket“.


Hinfahrt:

RB 29580 Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Karlsruhe


Gießen               - Ab 08:24 Uhr (Gleis 1)
Friedberg   - Ab 08:46 Uhr (Gleis 7)
Frankfurt(M) Hbf       - Ab 09:21 Uhr (Gleis 13)
Darmstadt Hbf           - Ab 09:51 Uhr (Gleis 10)

Karlsruhe Hbf - An 11:16 Uhr



Rückfahrt:

RB 29581 Karlsruhe – Darmstadt – Frankfurt – Gießen


Karlsruhe Hbf - Ab 16:24 Uhr

Weinheim (Bergst)     - An 17:13 Uhr  
Bensheim           - An 17:26 Uhr
Darmstadt Hbf           - An 17:44 Uhr (Gleis 12)  
Frankfurt(M) Hbf     - An 18:15 Uhr (Gleis 12)
Friedberg   - An 18:51 Uhr (Gleis 4)
Gießen       - An 19:13 Uhr (Gleis 11)


RB 38672 Karlsruhe – Darmstadt – Frankfurt

Karlsruhe Hbf - Ab 16:32 Uhr

Weinheim (Bergst) - An 17:24 Uhr
Bensheim           - An 17:35 Uhr
Darmstadt Hbf     - An 17:49 Uhr (Gleis 11)  
Frankfurt(M) Hbf     - An 18:19 Uhr (Gleis 13)


Mit sportlichen Grüßen,

Eure Fanbetreuung
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Hallo Eintrachtler,


am Sonntag, den 06.05.2012 (Anstoß: 13:30 Uhr) ist es endlich soweit. Beim Spiel gegen den Karlsruher SC nehmen wir endgültig einen lautstarken Abschied von der zweiten Liga.

Aufgrund der Vorfälle und dem massiven Einsatz von Pyrotechnik bei der letzten Begegnung in Karlsruhe (am 29.02.2009 / Saison 2008 / 2009) wurde uns jedoch die Mitnahme von Fanutensilien beinahe gänzlich untersagt. Genehmigt wurden nur:

[ulist]
  • 2 Megaphone
  • (Martin Stein und Dino Nezic)
  • 5 Trommeln
  • (unten offen und/oder einsehbar)
  • Jegliche Form von Fankleidung
  • (Schals, Trikots, Mützen, etc.)
  • Kompakte Digitalkameras sind für den Privatgebrauch erlaubt. Spiegelreflex- sowie Videokameras dürfen
  • nicht mitgenommen werden

    [/ulist]
    Verboten sind somit:

    [ulist]
  • Blockfahnen
  • Zaunfahnen und Banner
  • Große Schwenkfahnen
  • Kleine Fahnen
  • Doppelhalter
  • Spruchbänder sowie jegliches Choreografiematerial
  • [/ulist]


    Rucksäcke und Taschen dürfen nicht in Stadion mitgenommen werden, es bestehen jedoch sehr geringe Abgabemöglichkeiten. Wir empfehlen jedoch, diese in den Autos und Bussen zu lassen. Gürteltaschen dürfen, nach Kontrolle durch den Ordnungsdienst mitgenommen werden, jedoch bittet der KSC darum, auch auf diese möglichst zu verzichten.

    Weitere Informationen darüber, was im Stadion erlaubt ist und was nicht, findet Ihr in der Stadionordnung.

    Wichtig 1: Auto- und Busfahrern ist zu empfehlen, aufgrund diverser Baustellen in der Stadt Karlsruhe (vor allem im Bereich Durlacher Tor), möglichst früh anzureisen. Zudem ist es ratsam, aufgrund der Infrastruktur rund um das Wildparkstadion, insbesondere bei der Einlasssituation und dem Betreten der Gästeblöcke, das Stadion frühzeitig zu betreten.

    Wichtig 2: Die Einsatzleitung der Polizei und das Ordnungsamt Karlsruhe haben uns zudem gebeten, folgende Informationen an Euch weiterzuleiten:


    Polizeibrief Karlsruhe

    Allgemeinverfügung: Glasverbot

    Geltungsbereich: Glasverbot

    Allgemeinverfügung: Platzverweis

    Geltungsbereich: Platzverweis


    Wichtig 3: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat in Absprache mit den vier Vereinen Hansa Rostock, Greuther Fürth, Karlsruher SC und Eintracht Frankfurt vereinbart, dass aufgrund der sportlichen Situation von Hansa Rostock und des Karlsruher SC auf die Ehrung des „Zweitligameisters“ in Rostock oder Karlsruhe nach Spielende verzichtet wird. Sollte unsere Eintracht also nach Spielende auf Platz 1 der Tabelle stehen, wird sie erst zu einem späteren Zeitpunkt geehrt.



    Am Spieltag sind für Euch erreichbar:

    1. Ben Vogt (0170 – 765 01 24)
    2. Marc Francis (0160 – 90 589 345)
    3. Clemens Schäfer (0176 – 243 193 22)





    Uns allen wünschen wir einen erfolgreichen Saisonabschluss, eine gute und entspannte An- und Abreise und der Mannschaft die Zweitligameisterschaft.



    Eure Fanbetreuung


    P.S.  Unsere Infos findet Ihr auch unter http://www.facebook.com/fanbetreuung und http://www.twitter.com/ef_fanbetreuung
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    Hallo Eintrachtler,

    die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe hat uns einen Info-Flyer zur Verfügung gestellt, den wir gern an Euch weiterleiten möchten. Ihr könnt ihn als PDF hier abrufen.

    Darüber hinaus können wir Euch zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht final mitteilen, ob ein Entlastungszug für die Hinfahrt eingesetzt wird. Sobald wir dazu nähere Informationen haben, werden wir sie rechtzeitig als Faninfo veröffentlichen.

    Alle weiteren Informationen zum KSC-Spiel folgen ebenfalls in den nächsten Tagen.

    Eure Fanbetreuung
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    Hallo Eintrachtfans,

    leider ist uns bei der Faninfo bezüglich der KSC Karten ein kleiner Fehler unterlaufen. Das Gästekontingent für das Spiel in Karlsruhe erstreckt sich nur über die Blöcke E1 bis E3 Mitte. E4 gehört nicht dazu. An der Größe des Gästekontingents ändert dies jedoch nichts.

    Die Info wurde bereits entsprechend abgeändert.



    Mit sportlichen Grüßen,

    Eure Fanbetreuung
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    Hallo Eintrachtler,


    am 10.04.2012 erreichte uns ein Anschreiben der vier Fanorganisationen Fan- und Förderabteilung, Fansprechergremium, Nordwestkurve-Rat und Ultras Frankfurt. Gemeinsam wurde an uns die Anfrage herangetragen, im Rahmen der Vorbereitungen zum letzten Saisonspiel beim Karlsruher SC am 06.05.2012 die Möglichkeiten prüfen zu lassen, das Kartenkontingent zu erweitern. Dabei spielten die vorgebrachten Argumente der Gruppen für eine solche Erweiterung eine wesentliche Rolle, da sie aus unserer Sicht sicherheitsrelevant sind und eine mit den Verantwortlichen abgestimmte Erweiterung des Gästebereichs einen kontrollierten Ablauf bei der An- und Abreise sowie der Spielphase ermöglicht.

    Nachdem wir die Anfrage zunächst auf der Arbeitsebene an die Verantwortlichen des Karlsruher SC weitergeleitet haben, wurden die Möglichkeiten dazu insbesondere im Rahmen der Sicherheitsbesprechung mit Beteiligung beider Vereine, der Polizeibehörden und des Ordnungsdienstes besprochen. Dabei ist es uns gelungen, die von den vier Fanorganisationen vorgebrachten Argumente entsprechend zu platzieren und in unsere Einschätzung zur Sicherheitslage in Karlsruhe mit einfließen zu lassen. Es galt hierbei, einige Bedenken und kritischen Stimmen zu begegnen. Letzten Endes haben wir jedoch das Ziel erreichen können, dass das Gesamtkontingent an Gästekarten um 1.652 zusätzliche Tickets zum Preis von jeweils 13 Euro (14,30 Euro inkl. VVK-Gebühr) erweitert wird. Damit stehen den Fans von Eintracht Frankfurt knapp 5.000 Gästekarten im Bereich der Blöcke E1 bis E3 Mitte zur Verfügung. Für die Bereitstellung dieses zusätzlichen Kontingents möchten wir uns beim Karlsruher SC bedanken.


    Da weit über 7.000 Bestellungen vorliegen, wird das Bestellfenster nicht wieder geöffnet. Die vorliegenden Kartenanfragen werden nun von den Kollegen des Zuschauerservice entsprechend bearbeitet und rechtzeitig verschickt.


    Alle weiteren Informationen zum Spiel in Karlsruhe werden in den kommenden Tagen in gewohnter Form als Faninfo von uns veröffentlicht.


    Ben Vogt, Marc Francis und Clemens Schäfer
    Fanbetreuung Eintracht Frankfurt Fußball AG

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    Hallo Eintrachtler,


    am Montag, den 23.04.2012 (Anstoß: 20.15 Uhr) können wir den Aufstieg perfekt machen und bisher wollen rund 3.000 Eintrachtfans unsere Mannschaft in die erste Liga schreien.

    Aufgrund unserer Anfrage haben uns die Verantwortlichen von Alemannia Aachen mitgeteilt, dass uns aufgrund massiven Abbrennens von Pyrotechnik beim Pokalspiel im Dezember 2010, bis zum Jahr 2014 leider keine Fanutensilien (Fahnen, Doppelhalter, große Schwenkfahnen, Zaunfahnen / Banner, Trommeln, Choreomaterialien, etc.) genehmigt werden.

    Diesbezüglich und auch aufgrund weiterer wichtiger Informationen bat uns Alemannia Aachen, Euch folgendes Anschreiben, das Ihr im Anschluss findet, weiterzuleiten.





    Am Spieltag sind für Euch erreichbar:

    1. Ben Vogt (0170 – 765 01 24)
    2. Marc Francis (0160 – 90 589 345)
    3. Clemens Schäfer (0176 – 243 193 22)


    All unseren Fans wünschen wir wie immer eine gute und entspannte Anreise nach Aachen und unserer Mannschaft drei weitere Punkte auf dem Weg zur Erstklassigkeit und zum Angriff auf die Tabellenspitze!


    Mit sportlichen Grüßen,


    Eure Fanbetreuung


    P.S.
    Unsere Infos findet Ihr auch unter http://www.facebook.com/fanbetreuung und http://www.twitter.com/ef_fanbetreuung






    [font=Times New Roman]Liebe Eintracht-Fans,

    wir möchten euch ganz herzlich auf unserem Tivoli willkommen heißen!
    Damit ihr in Aachen – unabhängig vom Spielverlauf - eine gute Zeit erlebt, hier einige Informationen:

    Anreise:

    Wie den meisten von Euch bekannt ist, liegt unser neues Stadion nur ein paar Meter entfernt vom alten. Wer also schon mal in Aachen war, kann dieselbe Strecke fahren und muss sich hier nicht „belehren“ lassen oder sein Navi neu basteln. Für alle Neuzugänge gilt:

    Auto:

    Aus Köln - Düsseldorf - Lüttich:
    Autobahn A 4; weiter A 544; Ausfahrt Rothe Erde (Navi: Krefelderstr. eingeben).

    Aus den Niederlanden:
    Autobahn A 4; Ausfahrt Aachen Zentrum; rechts Richtung Zentrum (Navi: Krefelderstr. eingeben).

    Aufgrund einer Baustelle im Bereich Eulersweg / Soerser Weg bitten wir darum, die aktuellen Anreisehinweise der Polizei zu beachten.





    Mit Bahn und Bus vom Aachener Hauptbahnhof
    Ab Aachen Hauptbahnhof, Haltestelle 2, fahren die Linien 1, 11, 14, 21, 44, 46 und SB 63 zum Bushof. Von dort geht es weiter mit der Linie 51 oder dem C-Shuttle, Haltestelle 4, bis zum Tivoli.
    Bei Anreise von größeren Gruppen oder Entlastungszügen werden zusätzlich je nach Bedarf Shuttle-Busse bereitgestellt.
    Bitte beachtet zum Spielende die Durchsage des Stadionsprechers bezüglich der Abfahrten der Busse und Züge.

    Parken:

    Wie schon beschrieben, neuer Standort = alter Standort, dementsprechend sind keine 5 Millionen Parkplätze vorhanden.
    Also immer etwas Zeit mitbringen, um erstens einen Parkplatz zu suchen (den Ausschilderungen folgen) und um zweitens den Fußmarsch zum Stadion hinter sich bringen zu können ohne hetzen zu müssen.

    Ausführliche Hinweise und Skizzen der PKW-Parkplätze findet Ihr im Internet unter:

    http://www.alemannia-aachen.de/tivoli/anreise/

    Die Gästefans haben einen eigenen Busparkplatz, den Ihr wie folgt erreicht:

    Nach Abfahrt Autobahn Aachen Zentrum an der Kreuzung rechts abbiegen in den Eulersweg.
    Dann die zweite Möglichkeit links  in den Soerser Weg.
    Hinter dem Reitstadion wieder links rein (Straße „Am Sportpark Soers“). Die Straße „Am Sportpark Soers“ ist relativ neu und wird entsprechend nicht von allen Navigationsgeräten erkannt.

    Erlaubte Fanutensilien im Stadion:

    Bei uns gilt nach wie vor die Regelung, dass Gästefans das Mitbringen von Fanutensilien nahezu uneingeschränkt erlaubt ist, solange dieser Vertrauensvorschuss nicht missbraucht wird. Leider wurde beim Pokalspiel am 22.12.2010 in Eurem Block eine größere Menge Pyrotechnik gezündet, so dass wir diese Regelung für Euch für drei Jahre aussetzen müssen.

    Zaun- und Schwenkfahnen, Doppelhalter, kleine Fahnen, Trommeln, Choreos und Spruchbänder sind demnach beim kommenden Spiel nicht erlaubt. Wir hoffen, dass es zu keinen weiteren Vorfällen kommt und Ihr Euch ab der Saison 2014/15 wieder mit einem farbenfrohen, ausgiebig beflaggten Gästeblock bei uns präsentieren könnt. Wir weisen ferner darauf hin, dass das Tragen von Fanbekleidung des Gastvereins in den Alemannia-Fanblöcken nicht gestattet ist.

    Um allen Besuchern die Möglichkeit zu geben, Erinnerungsfotos zu machen, und unter der Voraussetzung, dass eine kommerzielle Nutzung nicht vorliegt, ist die Mitnahme von Fotokameras/-apparaten und Digitalkameras erlaubt. Die Mitnahme von Videokameras ist grundsätzlich verboten.

    Bitte beachtet zudem, dass die Mitnahme von Kameraausrüstung (u.a. Fotokoffern, Stativen und insbesondere Teleobjektiven) nicht gestattet ist. Die Größe der erlaubten Fotokameras/-apparate und Digitalkameras darf die einer handelsüblichen Spiegelreflexkamera mit Standardobjektiv nicht überschreiten

    Gürteltaschen können mit in den Block genommen werden; für größere Taschen und Rucksäcke besteht die Möglichkeit der Abgabe am Eingang.

    Tickets / Bezahlung im Stadion

    Um Wartezeiten beim Einlass zu vermeiden, wird grundsätzlich empfohlen, den Vorverkauf zu nutzen.

    Um eine Überfüllung des Stehplatzblockes zu vermeiden, werden bei ausverkauftem oder nahezu ausverkauftem Gästeblock am Eingang des Stehplatzbereiches von den Ordnern die Eintrittskarten eingesammelt. Beim Verlassen des Blockes (egal, ob vor, während oder nach dem Spiel) werden diese wieder ausgehändigt.

    Im Stadion gibt es einen bargeldloser Zahlungsverkehr mit der Tivoli-Karte. Für den Gästebereich ist es aber zusätzlich möglich, ganz traditionell mit Bargeld die leckere Aachener Stadionwurst und erfrischende Getränke zu kaufen.

    Ansprechpartner im Stadion:

    Kristina Walther Lutz van Hasselt Robert Jacobs
    Leitung Fanprojekt Aachen Fanbeauftragter Alemannia Fanbeauftragter Alemannia
    Tel.: 0172/1974446 Tel. 0179/4064731 Tel.: 0175/2960992
    walther@awo-aachen.de lutz.vanhasselt@alemannia-aachen.de robert.jacobs@alemannia-aachen.de
    Alle drei sind am Spieltag auch in den Räumlichkeiten des Fantreffs anzutreffen (Kiosk am Block S3) und stehen jederzeit bei Fragen, Anregungen etc. zur Verfügung.

    Zusätzlich gibt es im Gästebereich eine Gästefanbetreuung vom Team Tivoli:
    Peter Debie Marita Debie
    Tel. 0179/7520304 Tel. 0179/7520305

    Sicherheit im Stadion

    Durch das neue Stadion konnten in Aachen neue Sicherheitskonzepte umgesetzt werden.
    So wurde u.a. eine Unterführung speziell für einen sicheren Zugang der Gästefans zu ihrem Bereich eingerichtet.
    Bei Problemen, Fragen oder Anregungen im Zusammenhang mit dem Stadion, sprecht uns darauf an. Wir versuchen immer eine Lösung zu finden!
    Kontaktadressen siehe oben.




    Kristina Walther Lutz van Hasselt Robert Jacobs[/font]
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    Hallo Eintrachtler,

    erstmals möchten wir nach einer Fanbeiratssitzung – mit Zustimmung aller Mitglieder – an Euch eine Faninfo herausgeben und Euch auf diesem Wege über die besprochenen Dinge informieren. Bevor wir jedoch auf die Inhalte der Sitzung vom 20.03.2012 eingehen, möchten wir vorher die Gelegenheit nutzen und noch etwas zum Fanbeirat an sich in Bezug auf das vergangene Jahr schreiben.

    Vor etwa anderthalb Jahren wurde gemeinsam mit den Fangruppierungen (Fan- und Förderabteilung, Fansprechergremium und Ultras Frankfurt) vereinbart, den Fokus auf einzelne Gespräche zu legen, wobei von Seiten des Fansprechergremiums Kritik an der Durchführung von Einzelgesprächen und der Abschaffung des regelmäßigen Turnus geäußert wurde. Zum damaligen Zeitpunkt erschienen jedoch dieser neue Weg zielführender und die Gespräche mit den Gruppen direkter und persönlicher zu sein als die Fanbeiratssitzungen im regelmäßigen Turnus. Darüber hinaus sollte der Fanbeirat dennoch einberufen werden, wenn von Seiten der Gruppen der Bedarf angemeldet wird bzw. wir merken würden, dass ein Thema geeignet ist, eine Sitzung einzuberufen. Der übliche Turnus fand somit nicht mehr statt, was aus heutiger Sicht betrachtet ein Fehler war. Gemeinsam mit allen Beteiligten haben wir nun am 20.03.2012 beschlossen, zukünftig wieder im Abstand von zwei Monaten zusammenzukommen und alle relevanten Themen miteinander zu besprechen. Zudem soll die nächste Sitzung bereits vor dem (hoffentlich) letzten Saisonspiel gegen den Karlsruher SC stattfinden.

    Auf der Sitzung wurde der Kreis um den Nordwestkurven-Rat erweitert. Damit nahmen nach Absage der Ultras Frankfurt die FuFA, das Fansprechergremium, der Nordwestkurve-Rat, das Fanprojekt Frankfurt sowie von der Eintracht Frankfurt Fußball AG Klaus Lötzbeier (Vorstand), Philipp Reschke (Abteilung Recht), Oliver Lerch (Abteilung Sicherheit), Ben Vogt und Marc Francis (beide Fanbetreuung) an der Sitzung teil. Als Gäste waren Malte Neutzler (Einsatzleiter Polizei FFM) sowie die beiden szenekundigen Beamten Kai Schäfer und Florian Dittmar eingeladen. Neben den beiden zuvor vereinbarten Tagesordnungspunkten „Sicherheit rund um die Spiele von Eintracht Frankfurt“ und „Pyrotechnik/Böller“ kam von den Teilnehmern der Wunsch auf, das Thema „DKMS-Spende“ auf die Agenda zu setzen.

    1. Sicherheit rund um die Spiele von Eintracht Frankfurt

    Malte Neutzler begann mit seinen Ausführungen und betonte, dass ihm der Besuch der Fanbeiratssitzung wichtig ist, um der Polizei Frankfurt ein Gesicht verleihen zu können. Darüber hinaus machte er deutlich, dass er in seiner Funktion als Einsatzleiter zum Dialog mit den verschiedenen Fangruppierungen bereit ist und sich – unter Beteiligung der Fanbetreuung – in weiteren Runden jederzeit zur Diskussion bereitstellen würde. Er erläuterte weiter die Einsatzphilosophie der Frankfurter Polizei, grundsätzlich kommunikativ deeskalierend und mit einer hohen Einschreitschwelle zu agieren. Das Auftreten der Beamten sei bei Risikospielen natürlich auch von anderen Zwängen und Einflüssen abhängig, d.h. hier spielen die Vorauslage sowie kurzfristige Änderungen bspw. im Reiseverhalten zu erwartender Gästefans eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich versucht die Frankfurter Polizei, den Fokus auf die Gruppen mit Problemfans zu richten und bei Vorfällen entsprechend zu agieren.

    Der Bahnhof Stadion spielt bei der Anreise von Gästefans mit Sonder- und Entlastungszügen eine besondere Rolle. Malte Neutzler bezog deshalb Stellung zu der vom Fansprechergremium im Dezember 2011 formulierten Erwartung, die ihrerseits als Initiatoren die Ankunft der Gästefans an einem „Transitbahnhof“ und im weiteren Verlauf mit Shuttle-Bussen zum Stadion als dringend notwendig erachten. Die Realisierung dieses Konzeptes gestalte sich aus verschiedensten Gründen sehr schwierig. Es gäbe derzeit keine Bahnhofsalternative, die sowohl den notwendigen Sicherheitsaspekten als auch den Erfordernissen an den fließenden Bahn-Verkehr gerecht würde. Für einen reibungslosen Ablauf ist zudem wichtig, dass die Gästefans möglichst geschlossen Sonderzüge nutzen und nicht etwa in unterschiedlichen Gruppen und Reisemitteln in Frankfurt ankommen. Nur so können die Einsatzkräfte gebündelt die An- und Abreise der Gästefans abwickeln und damit auch gewährleisten, dass alle Heimfans in ihrer An- und Abfahrt unbeeinträchtigt sind. Malte Neutzler steht zu diesem Thema in engem Kontakt zur Bundespolizei, wobei die noch laufenden Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG dazu schwierig und bislang ergebnislos sind.

    Ein weiterer Punkt, der Malte Neutzler wichtig war, ist der Abbau von Feindbildern durch eine entsprechend kommunikative Aufklärungs- und Definitionsarbeit, aber auch insgesamt durch das Auftreten der Polizei. Das häufig von Fanseite kritisierte Aufziehen der Helme wurde auch im Fanbeirat entsprechend kritisiert. Malte Neutzler wies darauf hin, dass ihm die Problematik bewusst sei. Einerseits sollten aus seiner Sicht die Helme und Brandschutzhauben nur anlassbezogen aufgezogen werden, andererseits habe er jedoch auch gegenüber den Beamten eine entsprechende Fürsorgepflicht. Grundsätzlich wisse er jedoch um die Wirkung, die ein entsprechend behelmter und vielleicht auch „vermummter“ Beamter auf Fans haben kann und versucht dies in seinen Anweisungen zu berücksichtigen.

    Im Zusammenhang mit der Polizeiarbeit spielt der jeweilige Einfluss der szenekundigen Beamten (SKB) eine bedeutende Rolle, differiert jedoch bei den Auswärtsspielen je nach Standort und dort zuständigem Einsatzleiter. Die vermittelnde und beratende Tätigkeit der SKB wird nicht an allen Standorten in vollem Umfang wahrgenommen und genutzt, so dass teilweise die Einschätzungen der Frankfurter SKB zum Fanverhalten nicht berücksichtigt werden, was wiederum negative Konsequenzen für die Fans zur Folge haben kann. Grundsätzlich sind die SKB bereits im Vorfeld bei Sicherheitsbesprechungen beteiligt und dort entsprechend beratend tätig. Die tatsächliche Einflussnahme im Vorfeld sowie am Spieltag selbst hängt jedoch wie beschrieben vom verantwortlichen Einsatzleiter ab.

    Hervorgehoben wurde an dieser Stelle, dass die Zusammenarbeit der SKB und FKB (fankundige Beamte) der Bundespolizei in Frankfurt sehr gut funktioniert und die jeweiligen Beamten ihre Einschätzungen miteinander besprechen. Das Ziel hierbei ist, dass zwischen beiden Behörden Missverständnisse und in der Konsequenz Fehler im Einsatz verhindert werden sollen.

    Malte Neutzler merkte hierzu abschließend an, dass ihm auch sehr bewusst ist, dass Fans besonders im Laufe einer Saison mit möglicherweise 17 verschiedenen Einsatzphilosophien konfrontiert werden und hierbei Standorte mit wenig Fußballerfahrung häufig ein Problem darstellen. Zudem kämen aus der andernorts schlechte Ruf der Frankfurter Fanszene sowie die teilweise dramatisierende Medienberichterstattung hinzu, die insgesamt ein entsprechend negatives Bild gegenüber den verschiedenen Einsatzorten vermitteln.

    Insgesamt sieht Malte Neutzler aber auch bei diesem Thema eine Mitverantwortung aller Fans, dass die Spiele – und vor allem Risikospiele – möglichst friedfertig verlaufen. Das Einsatzkonzept der Frankfurter Polizei sieht vor, dass die Beeinträchtigungen für alle Fans und Zuschauer gering gehalten werden. Bei Konflikten wünscht er sich insgesamt ein stärkeres Bewusstsein der Fans für Deeskalation, d.h. beispielsweise Personen dazu zu bewegen, sich vom Ort des Geschehens zu entfernen. Insgesamt muss bei diesem Thema ein verantwortungsvoller Dialog mit den beteiligten Fangruppierungen stattfinden, um mittel- bis langfristig das betonte Ziel erreichen zu können, die Zahl der Einsatzkräfte zu reduzieren.

    Zum Thema Meldeauflagen betonten die SKB, dass sie diese Präventivmaßnahmen grundsätzlich kritisch betrachten. Bei Anfragen auswärtiger Polizeidienststellen sind sie entsprechend angewiesen, Auskünfte zu erteilen. Da sich jedoch aus ihrer Sicht die Stimmung mit solchen Maßnahmen zunehmend ins Negative bewegt, sehen sie Meldeauflagen entsprechend kritisch.

    Grundlegend wurde festgehalten, dass ein Großteil der Problemfelder standort- und personenabhängig ist. Diese Schwierigkeiten werden nach Ansicht der Fanbeauftragten vor allem bei den großen DFL-Regionalkonferenzen deutlich, wenn nicht nur die verschiedenen Funktionsträger, sondern auch die unterschiedlichen Standorte aufeinandertreffen und ihre jeweiligen Einsatzphilosophien erläutern und vertreten. Für den Standort Frankfurt gesprochen kann jedoch festgehalten werden, dass sich zwischen den Fan- und Sicherheitsbeauftragten sowie den SKB, FKB und der Einsatzleitung eine Zusammenarbeit entwickelt hat, die vom Dialog geprägt ist und in dieser Form an vielen Standorten nicht stattfindet. So haben die SKB ein offenes Ohr gegenüber den Einschätzungen der Fanbeauftragten.

    Das Thema wurde schließlich damit abgeschlossen, dass Malte Neutzler betonte, dass er es für unverzichtbar hält, hinsichtlich der Fanthematik einen gemeinsamen, verantwortungsvollen Weg zu finden. Sofern es bezüglich der Einsatzkräfte negative Erlebnisse gibt, bittet er darum, diese Kritik entsprechend an ihn heranzutragen, damit die Einzelsituation geklärt und eine zukünftige Lösung gefunden werden kann. Er erklärte nochmals seine Bereitschaft zu Gesprächen mit allen Fangruppierungen um gemeinsame Wege für sichere Spiele im Sinne des Fußballs zu gehen.


    2. Pyrotechnik / Böller
    und
    3. DKMS-Spendenaktion

    Um die Positionen aller Gruppierungen zum Einsatz von Pyrotechnik und vor allem von Leuchtspurmunition sowie Böllern zusammentragen zu können, wurde der Versuch unternommen, von allen Mitgliedern des Fanbeirats ein jeweiliges Meinungsbild einzuholen.

    Neben der Stellungnahme und Sicht des Nordwestkurven-Rats, die erst kurz zuvor veröffentlicht wurde, stellte das Fansprechergremium hierbei Ähnliches heraus, indem sie grundsätzlich den Einsatz von Pyrotechnik dulden, Böller und Leuchtspurgeschosse jedoch klar ablehnen. Der NWK-Rat ergänzt, dass mit der Positionierung vom 13.03.2012 der Versuch unternommen wurde, eine Gefährdung für die weiteren Spiele dieser Saison abzuwenden. Dennoch wurde auch Kritik formuliert, da in den laufenden Diskussionen rund um das Thema wiederholt betont wird, dass das Erreichen der Personen, die Böller u.Ä. zünden, nur schwer umzusetzen sei. Die Kritik richtet sich dahingehend, dass in diesem Zusammenhang die Aussage im offiziellen Organ der Ultras Frankfurt, „Schwarz Auf Weiss“ der Einsatz von Böllern und fliegenden Bengalfackeln in Düsseldorf akzeptiert wurden. Die Aussage steht damit im Widerspruch dazu, dass diese Personen nicht erreichbar seien und der Einfluss damit nicht möglich sei. Vom NWK-Rat wurde hierzu darauf verwiesen, dass diese Aussage nicht zielführend war, aber insgesamt wieder gemeinsam daran gearbeitet werden muss, die Selbstregulierung in der Fanszene wieder zu steigern.

    An dieser Stelle wurde der dritte Tagesordnungspunkt „DKMS-Spende“ bereits thematisiert und vom NWK-Rat in den Zusammenhang mit ihrer Veröffentlichung gestellt. Sie sehen sich in ihrem Bestreben, für Ruhe und Verantwortung zu plädieren, konterkariert und betonen, dass es dadurch nicht einfacher geworden ist, das Bewusstsein der Fans für dieses Thema zu schärfen. Von den beiden Gruppen FuFA und NWK-Rat wird die Spendenaktion vehement kritisiert. Von Seiten der Verantwortlichen der Eintracht Frankfurt Fußball AG wurde daraufhin die Position erneuert, dass die Idee im Vorstand geboren und in der weiteren Betrachtung positiv bewertet wurde. Neben der gemeinsamen Verantwortung soll hier vor allem im Fokus stehen, mit dieser Aktion einen anderen Weg als gewöhnlich zu gehen und die Spirale von Aktion -> Sanktion nicht weiter fortzusetzen. Die von einigen befürchtete Folge, Medien würden zukünftig Pyrotechnik etc. zu einem direkten „Angriff“ auf Krebskranke hochstilisieren, wird von EF grundlegend anders eingeschätzt. Auch der Vorwurf einer Instrumentalisierung wurde zwar nachvollzogen aber auch klar zurückgewiesen, wobei dies natürlich insbesondere durch den Umgang mit dem gesamten Thema in der Zukunft unter Beweis zu stellen sei.

    Im weiteren Verlauf wurde deutlich, dass die gesamte Entwicklung der letzten Saison, aber auch die Sommerpause als Übergang, hätten besser genutzt und mit allen Beteiligten verarbeitet werden müssen. Im Hinblick auf die Geschehnisse rund um die Spiele gegen Mainz oder Kaiserslautern vermissen die beteiligten Fangruppierungen entsprechenden Rückhalt durch die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt. Häufig werden lediglich die negativen Seiten der Fanszene in Form des Fehlverhaltens erwähnt, im Gegenzug aber keine lobenden Worte an die Personen und Gruppen gerichtet, die ihrerseits einen Beitrag leisten für den Zusammenhalt in der Fanszene, mit dem Initiieren von besonderen Aktionen oder den Support in der Kurve. Hier wurde unisono von allen Fanbeiratsmitgliedern der dringende Appell an Eintracht Frankfurt gerichtet, mit den Gruppen zu sprechen und sie zum Dialog entsprechend zeitnah an den Tisch zu holen, um gemeinsame Lösungswege zu finden.

    Die Fanbeauftragten ergänzten diese Grundsatzdiskussion mit dem Hinweis darauf, dass es im gesamten Zeitraum des vergangenen Jahres sehr schwer war, überhaupt Ruhe in Bezug auf das Fanthema hineinzubekommen. Neben der ohnehin permanent problematischen Berichterstattung durch die Medien kommt erschwerend hinzu, dass die bekannten Ereignisse (Vorkommnisse nach dem Mainz-Spiel, Platzsturm nach dem Köln-Spiel, „Randalemeister“-Banner, „Bomben auf Dynamo“, Kaiserslautern-Pokalspiel, Pyrotechnik gegen Düsseldorf) dazu geführt haben, dass nahezu jedes Auswärtsspiel von Eintracht Frankfurt als Risikospiel eingestuft wird. Die damit verbundenen Maßnahmen führen zu Schwierigkeiten im Zusammenhang mit den Verhandlungen, welche Fanutensilien unsere Fans beispielsweise mitnehmen dürfen oder wie freizügig die An- und Abreise gestaltet werden kann. Es ist zunehmend schwieriger geworden, gegenüber den gastgebenden Vereinen sowie den Sicherheitsbehörden einen Vertrauensvorschuss zu erlangen.

    Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die Diskussion um Pyrotechnik recht schnell in eine Grundsatzdiskussion überging und deutlich wurde, dass im vergangenen Jahr der Dialog unter den Vorkommnissen und des Umgangs damit gelitten hat, wurde an dieser Stelle die von allen geteilte Meinung erneuert, den Fanbeirat künftig wieder turnusmäßig durchzuführen.


    Ben Vogt, Marc Francis und Clemens Schäfer
    Fanbetreuung Eintracht Frankfurt Fußball AG

    #


    Hallo Eintrachtler,


    am Samstag, den 07.04.2012 (Anstoß: 13.00 Uhr) werden sich über 4.000 lautstarke Eintrachtfans auf einen Osterausflug nach Duisburg begeben, um unsere Eintracht zum nächsten Sieg zu schreien.

    Aufgrund unserer Anfrage haben uns die Verantwortlichen des   Meidericher Spielvereins Duisburg 02 folgende Fanutensilien genehmigt:


    [ulist]
  • 2 Megaphone
  • 10 Trommeln
  • (unten offen und durchsichtig)
  • 3 große Schwenkfahnen
  • (Anmeldung bitte schnellstmöglich bei: m.francis@eintrachtfrankfurt.de)
  • Fahnen bis zu einer Stocklänge von 1,50 Meter
  • Zaunfahne
  • (n) – Aufgrund der hohen Zuschauerzahl im Gästebereich ist der Platz für Zaunfahnen extrem begrenzt, so dass eigentlich nur eine Zaunfahne am vorderen Zaun Platz findet.
  • Das Mitbringen sowie die Nutzung von Fotoapparaten, Videokameras o.Ä., ist bis zu einer Gesamtlänge von 15 cm
  • (inklusive Objektiv) und nur zur rein privaten Nutzung erlaubt. Foto-, Bewegtbild-, Video- oder Tonbandaufnahmen zum Zweck der kommerziellen Nutzung oder öffentlichen Darstellung sind nicht erlaubt.
  • Gürteltaschen sind nach vorheriger Kontrolle durch den Ordnungsdienst erlaubt.
  • [/ulist]


    Nicht erlaubt sind:

    [ulist]
  • Doppelhalter
  • Rucksäcke und Taschen dürfen
  • nicht mit in den Gästebereich genommen werden. Es gibt jedoch begrenzte Möglichkeiten diese am Eingang abzugeben. Busfahrer werden gebeten Taschen und Rucksäcke im Bus zu behalten
    [/ulist]


    Weitere wichtige Informationen darüber was erlaubt ist und was nicht, findet Ihr in der Stadionordnung!


    Wichtiges zur Anreise und Parkmöglichkeiten für PKWs und Fanbusse:

    Für Fanbusse steht ein extra ausgewiesener Parkplatz zur Verfügung. 9-Sitzer und private PKWs können auf den freigegebenen Parkflächen parken.

    Weitere Informationen findet Ihr unter:

    http://www.msv-duisburg.de/main.asp?reiter=anfahrt&bgi=yes&s=1


    Am Spieltag sind für Euch erreichbar:

    1. Ben Vogt (0170 – 765 01 24)
    2. Marc Francis (0160 – 90 589 345)
    3. Clemens Schäfer (0176 – 243 193 22)


    All unseren Fans wünschen wir natürlich eine gute und entspannte Anreise nach Duisburg und unserer Mannschaft drei weitere Punkte auf dem Weg zurück in die erste Liga!


    Mit sportlichen Grüßen,


    Eure Fanbetreuung


    P.S.  Unsere Infos findet Ihr auch unter http://www.facebook.com/fanbetreuung und http://www.twitter.com/ef_fanbetreuung
    #


    Hallo Eintrachtler,


    die Ansetzung des Spiels am Samstag in Duisburg sowie die Entfernung lassen es wieder zu, mit der Deutschen Bahn und vor allem mit dem „Schöne-Wochenend-Ticket“ auswärts zu reisen. Deshalb haben wir Euch die möglichen Verbindungen ab Frankfurt bis Duisburg zusammengestellt und Euch dazu noch einige Hinweise hinzugefügt.


    Anreise:

    1. Frankfurt Hbf (tief) – Mainz Hbf: 06.17 Uhr – 06.55 Uhr (S8)
    Mainz Hbf – Koblenz Hbf: 07.24 Uhr – 09.07 Uhr (MRB25314)
    Koblenz Hbf – Duisburg Hbf: 09.16 Uhr – 11.18 Uhr (RE10512)

    2. Frankfurt Hbf – Koblenz Hbf: 06.53 Uhr – 09.06 Uhr (VIA25004)
    Koblenz Hbf – Duisburg Hbf: 09.16 Uhr – 11.18 Uhr (RE10512)

    3. Frankfurt Hbf – Koblenz Hbf: 07.53 Uhr – 10.06 Uhr (VIA25006)
    Koblenz Hbf – Duisburg Hbf: 10.16 Uhr – 12.18 Uhr (RE10514)


    Bitte beachtet, dass die Mittelrheinbahn (MRB) sowie die VIAS (VIA) jeweils nur begrenzt Kapazitäten (max. 400 Plätze) anbieten können. Eine Erweiterung der Züge ist nicht möglich. Um entsprechenden Engpässen und damit verbundenen Schwierigkeiten bei der Weiterfahrt aus dem Weg zu gehen, empfehlen wir Euch dringend die Aufteilung auf eine der beiden ersten Verbindungen mit anschließender Ankunft in Koblenz. Diese beiden Verbindungen 1) und 2) bieten in Koblenz die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Regionalexpress RE10512 nach Duisburg zu fahren.


    Rückfahrt:


    1. Duisburg Hbf – Köln Hbf: 15.23 Uhr – 16.12 Uhr (RE10128)
    Köln Hbf – Siegen: 16.23 Uhr – 17.50 Uhr (RE10921)
    Siegen – Frankfurt Hbf: 17.54 Uhr – 19.40 Uhr (HLB24979)


    2. Duisburg Hbf – Koblenz Hbf: 15.42 Uhr – 17.42 Uhr (RE10523)
    Koblenz Hbf – Frankfurt Hbf: 17.54 Uhr – 20.05 Uhr (VIA25029)

    3. Duisburg Hbf – Koblenz Hbf: 16.42 Uhr – 18.42 Uhr (RE10525)
    Koblenz Hbf – Frankfurt Hbf: 18.54 Uhr – 21.05 Uhr (VIA25031)


    Auch hier gilt es zu beachten, dass die Züge der Hessischen Landesbahn (HLB) und VIAS (VIA) nur über begrenzte Kapazitäten verfügen. Ein Ausweichen auf eine der drei genannten Verbindungen sorgt für entsprechende Entlastung auf den Zügen.


    Mit sportlichen Grüßen,


    Eure Fanbetreuung


    P.S.  Unsere Infos findet Ihr auch bei Facebook und Twitter.
    #


    Hallo Eintrachtler,

    auch wir können die Berichterstattung in der gestrigen überregionalen Presse zum Berlinspiel nicht nachvollziehen. Folgendes möchten wir klarstellen:

    Von vorneherein war klar, dass das Urteil des Sportgerichts, wie verschiedene Fälle in der Vergangenheit gezeigt haben, letztlich nicht umsetzbar ist. Die zahlreichen Eintrachtfans, die im Stadion waren, haben sich aber zu jeder Zeit friedlich und völlig gewaltfrei verhalten.
    Als Polizei und Ordnungsdienst von Union Berlin erkannten, wie viele Eintrachtfans in kleineren und größeren Gruppen im Stadion verteilt waren, hat man sich entschlossen, den eigentlich gesperrten Gäste-Sitzplatzbereich als Auffangblock freizugeben. Erst dann haben einige die Abkürzung genommen und sind über den Zaun in den freien Block geklettert, während die überwiegende Mehrheit durch den vom Ordnungsdienst geöffneten Zugang in den Block ging. Hierbei wurde jedoch weder ein Block „gestürmt“, noch kann von „gewaltsamem Eindringen“ oder „anarchischen Verhältnissen“ die Rede sein. Dass beim Überklettern des Zaunes ein Zaunelement beschädigt wurde, ist dem „Eifer des Gefechts“ geschuldet gewesen und nicht etwa Folge angeblicher Gewalt.
    Unsere Fans, die in der gesamten Bandbreite unserer Fanszene vertreten waren, haben mit ihrem Support zu einem begeisternden, friedlichen Fußballabend beigetragen, dessen Atmosphäre allen, die dabei waren, noch lange in Erinnerung bleiben wird. Das gilt sowohl für das Spiel, als auch für die An- und Abreise. Anders lautende Meldungen sind schlicht falsch.

    Wir möchten in diesem Zusammenhang auch den Fans sowie den stets besonnen vorgehenden Verantwortlichen des 1. FC Union Berlin sowie den beteiligten Sicherheitsorganen unseren Dank für die gute und offene Zusammenarbeit in dieser kurzzeitig sehr unübersichtlichen Situation aussprechen. Wir wünschen Union Berlin viel Glück für die Zukunft.


    Ben Vogt, Marc Francis und Clemens Schäfer
    Fanbetreuung Eintracht Frankfurt Fußball AG

    #


    Hallo Eintrachtler,


    am Sonntag, den 11.03.2012 (Anstoß: 13.30 Uhr) geht es mit unserer Eintracht zu Hansa Rostock.


    Aufgrund unserer Anfrage haben uns die Verantwortlichen von Hansa Rostock  folgende Fanutensilien genehmigt:

    [ulist]
  • 2 Megaphone
  • 3 Trommeln
  • (unten offen und durchsichtig)
  • Fahnen bis zu einer Stocklänge von 1,50 Meter
  • Digitalkameras sind für den Privatgebrauch erlaubt, Profiausrüstung ist
  • nicht erlaubt
  • Gürteltaschen sind erlaubt, größere Taschen und Rucksäcke können vor dem Block abgegeben werden
  • (begrenzte Kapazitäten)

    [/ulist]

    Nicht erlaubt sind:

    [ulist]
  • Doppelhalter
  • Gr. Schwenkfahnen
  • Zaunfahnen und Banner
  • [/ulist]


    Wichtig:  Der FC Hansa Rostock weist darauf hin und bittet darum, auf den Einsatz von Pyrotechnik zu verzichten. Sollten dennoch pyrotechnische Gegenstände eingesetzt werden, sieht sich Hansa Rostock gezwungen, bei unserem nächsten Auswärtsspiel alle angefragten Fanutensilien, die über Fanschal und Trikot hinausgehen, abzulehnen.

    Weitere wichtige Informationen darüber was erlaubt ist und was nicht, findet Ihr in der Stadionordnung!

    Wichtiges zur Anreise und Parkmöglichkeiten für PKWs und Fanbusse:

    Am Stadion und im Stadionumfeld stehen keine Parkmöglichkeiten für Gästefans zur Verfügung. Eine kostenlose und gesicherte Parkmöglichkeit für Reisebusse und PKWs ist ausschließlich auf dem Park&Ride-Parkplatz „Südblick“ gegeben. Bitte beachtet dazu die Reiseinformationen der Polizeiinspektion Rostock!




    Am Spieltag sind für Euch erreichbar:

    1. Ben Vogt (0170 – 765 01 24)
    2. Marc Francis (0160 – 90 589 345)


    All unseren Fans wünschen wir natürlich eine gute und entspannte Anreise nach Rostock und unserer Mannschaft drei weitere Punkte auf dem Weg zurück in die erste Liga!


    Mit sportlichen Grüßen,


    Eure Fanbetreuung


    P.S.  Unsere Infos findet Ihr auch unter http://www.facebook.com/fanbetreuung und http://www.twitter.com/ef_fanbetreuung
    #


    Hallo Eintrachtfans,

    die Einsatzleitung der Polizei Paderborn hat uns darum gebeten, Euch folgendes Anschreiben weiterzuleiten:

    Fanbrief der Polizei Paderborn


    Mit sportlichen Grüßen,

    Eure Fanbetreuung
    #
    Hallo Eintrachtfans,

    wie uns der SC Paderborn 07 soeben mitgeteilt hat, werden am Spieltag keine Tageskassen geöffnet sein, da die wenigen, noch vorhandenen Restkarten bis zum Spieltag verkauft sein werden.


    Mit sportlichen Grüßen,

    Eure Fanbetreuung
    #
    Hallo Eintrachtfans,

    wie uns der SC Paderborn 07 soeben mitgeteilt hat, werden am Spieltag keine Tageskassen geöffnet sein, da die wenigen, noch vorhandenen Restkarten bis zum Spieltag verkauft sein werden.


    Mit sportlichen Grüßen,

    Eure Fanbetreuung
    #


    Hallo Eintrachtler,


    am Sonntag, 26.02.2012 (Anstoß: 13.30 Uhr) geht es für viele von uns zum ersten Mal nach Paderborn zum SC 07.

    Aufgrund unserer Anfrage haben uns die Verantwortlichen vom SC Paderborn folgende Fanutensilien genehmigt:

    [ulist]
  • Megaphon
  • Trommeln
  • (halbseitig offen oder einsehbar)
  • Zaunfahnen
  • (Anbringung an einer speziellen Drahtseilkonstruktion im Rücken des Gästeblocks)
  • Fahnen bis zu einer Stocklänge von 2,00 Meter.
  • Fotoapparate / Digitalkameras
  • (nur bei nicht-kommerzieller Nutzung)
  • Gürteltaschen, nach vorheriger Kontrolle durch den Ordnungsdienst beim Einlass
  • [/ulist]


    Nicht erlaubt sind:

    [ulist]
  • Doppelhalter
  • Große Schwenkfahnen
  • Blockfahnen
  • Rucksäcke und Taschen, diese können am Gäste-Eingang abgegeben werden, sind während des Spiels beaufsichtigt und können nach Spielende wieder abgeholt werden.
  • Getränke und selbst mitgebrachte Snacks
  • [/ulist]

    Hinweis: Choreografien, Spruchbänder und sonstige "Sonder-Aktionen" (Luftballons etc.) bedürfen einer gesonderten Genehmigung. Sollten derartige Wünsche bestehen, dann müssen diese bis spätestens Mittwoch, 22.02.2012, 17 Uhr bei m.francis@eintrachtfrankfurt.de schriftlich angemeldet werden.


    Bitte beachtet auch noch folgende Hinweise:

    [ulist]
  • Wie der Stadionordnung zu entnehmen ist, erhalten Personen mit eindeutig rechts- oder linksradikal zuzuordnender Kleidung sowie stark alkoholisierte Personen keinen Eintritt ins Stadion. Sollten diese doch hinein gelangt sein, werden sie des Stadions verwiesen. Im Zweifelsfall wird der SC Paderborn 07 von seinem Hausrecht Gebrauch machen und diese Personen des Stadions verweisen.
  • Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Pyrotechnik, Böller und Rauchbomben etc. im Stadion sowie im Umfeld und Stadtbereich nicht erwünscht und erlaubt sind.
  • [/ulist]


    Infos für Personen mit Stadionverbot:

    Das Stadiongelände liegt etwas außerhalb der Stadt, bietet von daher auch keine unmittelbare Möglichkeit das Spiel in einer Kneipe anzuschauen. Es ist besser, betroffene Personen fahren vom Stadion in die Innenstadt, bzw. Zugfahrer bleiben besser direkt in Bahnhofsnähe, um das Spiel in einer der dortigen Kneipen oder Bars anzuschauen.

    Weitere wichtige Informationen darüber was erlaubt ist und was nicht, findet Ihr in der Stadionordnung.


    Die Einsatzleitung der Polizei Paderborn bat uns, Euch folgende Informationen zur Anreise zu übermitteln:

    "Mit dem Zug anreisende Fans und Fangruppen können die vor dem Hauptbahnhof Paderborn bereitgestellten Shuttlebusse des Verkehrsunternehmens PaderSprinter nutzen. Die Fahrzeit zur Arena beträgt etwa 10 Minuten. In diesen Bussen werden die Fans aus sicherheitstechnischen Gründen ausschließlich sitzend befördert und teilweise von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten begleitet.

    Nach Spielende stehen den Fans diese Busse selbstverständlich auch für die Rückfahrt von der Arena zum Hauptbahnhof Paderborn zur Verfügung.

    Die Fahrt in diesen Shuttlebussen ist für Sie kostenlos.

    Sie erreichen den Gästeeingang am Stadion vom Busparkplatz über einen kurzen Fußweg.

    Der Busparkplatz am Stadion steht auch für die auswärtigen Fanbusse zur Verfügung und gewährleistet kurze Wege."



    Am Spieltag sind wir für Euch wie folgt erreichbar:

    1. Ben Vogt (0170 - 765 01 24)
    2. Marc Francis (0160 - 90 589 345)
    3. Clemens Schäfer (0176 - 243 193 22)


    All unseren Fans wünschen wir natürlich eine gute und entspannte Anreise nach Paderborn und unserer Mannschaft drei weitere Punkte!


    Mit sportlichen Grüßen,

    Eure Fanbetreuung

    P.S.  Unsere Faninfos sowie kurzfristige Informationen an Spieltagen findet Ihr auch bei Facebook und Twitter.



    #


    Hallo Eintrachtler,


    mit unseren bisherigen Informationswegen über E-Mail-Verteiler, den Fanbereich auf der Eintracht-Homepage, das Eintracht-Forum und Facebook sind wir bereits gut aufgestellt und erreichen eine Vielzahl an Eintracht-Fans mit unseren Fan-Infos. Das reicht uns aber noch nicht!

    Jeder interessierte Fan und Zuschauer hat ab sofort die Möglichkeit, unsere Fan-Infos rund um die Spieltage, unsere Fantreff-Veranstaltungen, Informationen von Polizeibehörden und weitere wichtige Neuigkeiten  per Fanbetreuungs-Newsletter zu erhalten. Tragt Euch in die Mailing-Liste des Newsletters ein und Ihr bekommt zukünftig unsere Infos unmittelbar per email zugeschickt.

    Einen weiteren Kanal schalten wir außerdem mit Twitter frei. Damit wollen wir vor allem die Möglichkeit ausnutzen, Euch neben den üblichen Infos auch kurz und knackig über kurzfristige Neuigkeiten zu informieren. Wie teilweise bereits bei Facebook genutzt, erhaltet Ihr ab sofort per Tweet Infos zu Änderungen im Spieltagsbetrieb, Stau- und Blitzermeldungen bei der Anreise zu Auswärtsspielen oder andere wichtige Informationen, die schnell gestreut werden müssen.
    Unseren Twitter-Kanal erreicht Ihr über @EF_Fanbetreuung, dort könnt Ihr entsprechend folgen. Unsere Facebook-Seite ist zudem mit Twitter verbunden, d.h. die Tweets werden auch bei Facebook gesendet, so dass Ihr stets auf dem Laufenden bleibt.

    Neben all den neuen Info-Kanälen werden wir einen Testballon aber wieder zerplatzen lassen: Google+. Es hat sich gezeigt, dass seit der Freischaltung und Bekanntgabe der Seite lediglich 54 Personen dieser Seite gefolgt sind, so dass wir weder einen Mehrnutzen noch eine tatsächliche Alternative zu Facebook erkennen konnten.

    Zur besseren Übersicht listen wir Euch hier noch einmal die verschiedenen Informationswege auf:

    Fanbereich Homepage
    Offizielles Eintracht-Forum
    Newsletter-Anmeldung
    Facebook
    Twitter


    Eure Fanbetreuung
    #
    Hallo Eintrachtfans,

    die Einsatzleitung der Polizei hat uns gebeten, Euch den folgenden Fanbrief zu übermitteln.

    Fanbrief der Polizei Düsseldorf


    Auf drei Punkte in Düsseldorf,

    Eure Fanbetreuung
    #


    Hallo Eintrachtler,


    am Montag, den 13.02.2012 (Anstoß: 20.15 Uhr) geht es mit unserer Eintracht nach Düsseldorf zur Fortuna.

    Aufgrund unserer Anfrage haben uns die Verantwortlichen von Fortuna Düsseldorf  folgende Fanutensilien genehmigt:

    [ulist]
  • 2 Megaphone
  • Trommeln
  • (halbseitig offen)
  • 10 große Schwenkfahnen
  • (nach vorheriger Anmeldung bis Freitag, 16 Uhr bei m.francis@eintrachtfrankfurt.de)
  • Zaunfahnen
  • (Können im Stehplatzbereich am gesamten Zaun sowie im Oberrang an der Brüstung angebracht werden. Fluchttore müssen freigehalten werden!)
  • Spruchbänder
  • (Sofern nicht aus B1-Material, müssen die Spruchbänder nach dem Präsentieren dem Ordnungsdienst übergeben oder in den Innenraum geworfen werden.)
  • Doppelhalter
  • Fahnen bis zu einer Stocklänge von 1,50 Meter.
  • Kompakte Digitalkameras sind für den Privatgebrauch erlaubt. Spiegelreflex- sowie Videokameras dürfen
  • nicht mitgenommen werden.
    [/ulist]


    Nicht erlaubt sind:

    [ulist]
  • Fremdenfeindliche und diskriminierende Spruchbänder
  • Kleidungsstücke der Marken Thor Steinar, Consdaple und Masterrace
  • [/ulist]


    Bitte beachtet noch folgende Hinweise:

    [ulist]
  • Es gibt keine Gästekarten mehr
  • Für Schwenkfahnen und Trommeln müssen die Personalien am Einlass hinterlegt werden
  • Choreographien können
  • bis Donnerstag, 16 Uhr unter Vorlage der gültigen Brandschutzzertifikate zentral bei uns angefragt werden
  • Taschen und Rucksäcke werden am Eingang kontrolliert, können aber auch vor dem Eingang an einem separaten und überwachten Kassenschalter abgegeben werden. Je nach Inhalt können Taschen und Rucksäcke aber auch mit in den Block genommen werden.
  • Spruchbänder, Banner und Zaunfahnen werden auf Schmuggelware hin kontrolliert
  • [/ulist]

    Weitere wichtige Informationen darüber was erlaubt ist und was nicht, findet Ihr in der Stadionordnung.


    Wichtiges zur Anreise und Parkmöglichkeiten von PKWs und Fanbussen:

    Anreise auf den Parkplatz P2, der auf der A44 Richtung Mönchengladbach über die Ausfahrt Stockum erreicht werden kann. Das Abstellen des PKWs kostet 3,50 Euro, Reisebusse zahlen 15 Euro. Ab 15 Uhr wird der Parkplatz P2 bewirtschaftet.

    Anfahrtsbeschreibung Parkplatz P2

    Autobahnanfahrt ESPRIT arena


    Am Spieltag sind für Euch erreichbar:

    1. Ben Vogt (0170 – 765 01 24)
    2. Marc Francis (0160 – 90 589 345)
    3. Clemens Schäfer (0176 – 243 193 22)


    All unseren Fans wünschen wir natürlich eine gute und entspannte Anreise nach Düsseldorf und unserer Mannschaft drei weitere Punkte!


    Mit sportlichen Grüßen,

    Eure Fanbetreuung

    P.S.  Unsere Infos findet Ihr auch bei Facebook.
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    Hallo Eintrachtler,

    noch vor unserem ersten Spiel gegen Eintracht Braunschweig laden wir Euch wieder herzlich ein zu "Fantreff - Die Eintracht kommt!" beim EFC Sinnlos.

    Am Mittwoch, den 01.02.2012 ab 19 Uhr führt es uns nach Neu-Isenburg in das Ristorante da Paolo (Frankfurter Str. 39, 63263 Neu-Isenburg).

    Gemeinsam mit der Frankfurter Neuen Presse und der Aktion "Comeback Eintracht" werden wir wieder zwei Profispieler begrüßen. Welche Spieler den EFC Sinnlos besuchen, wird an dieser Stelle noch nicht verraten.

    Wie immer wird den Beiden aber zunächst in einer Moderationsrunde auf den Zahn gefühlt, anschließend seid Ihr gefragt, sie mit Euren eigenen Fragen zu löchern. Und auch für die obligatorischen Autogramme und Fotowünsche mit unseren Profis wird genügend Zeit vorhanden sein.


    Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen und auf einen schönen Abend beim offiziellen Eintracht-Fanclub "EFC Sinnlos".

    Eure Fanbetreuung