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FrankenAdler

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Sushi07 schrieb:
Glaube doch eher an Chris. Ama hat die letzten 2 Jahren so wenig gespielt, dass es eigentlich sowohl unwahrscheinlich, als auch ungerecht waere, mal ganz abgesehen davon, dass er sehr verletzungsanfaellig ist.

Chris ist der Chef der Abwehr, ruhig und erfahren - für mich die ideale Besetzung im Moment.


Genau! Und weil das ja so wichtig ist, muss man dann auch noch betonen, dass gerade Chris ja üüüüberhaupt nicht verletzungsanfällig ist.  
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HeinzGründel schrieb:
Patrick Ochs.



Oder Maik Franz, wegen seiner diplomatischen Art.


Genau! Und Mauri Gaudino holen wir dann als Berater für Finanzen zur Unterstützung von Pröckl ...  
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Matzel schrieb:
Unser neuer LV: Köhler...
*bin schon weg*


Hm, gute Idee, der kann ja auch kaum deutsch ...
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eintrachtffm90 schrieb:
der junge muss auch mal in der bundesliga spielpraxis sammeln deshalb richtige entscheidung!

bin mal gespannt wer nächste saison die nummer 1 ist!


Na, wer wohl, ist doch klar:

Zimbo  
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Chris ist mir zu verletzungsanfällig, Ochs zu aufbrausend und Franz hat IMHO keine besonders große Zukunft als IV, dafür ist er zu limitiert, bei aller Einsatzfreude!

Wenn einer immer gebracht werden kann, immer spielt und absolut vielseitig verwendbar ist, dann ist es Meier.
Mit seiner Vertragsverlängerung hat er gezeigt, dass er zum Verein steht - und er ist einer von denen, die mit Sicherheit auch andere Möglichkeiten hätten - er ist im besten Alter und .... ach was:

Meier muss Kapitän werden!!!  


Eine Kampagne vom

FrankenAdler  
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eintracht1974 schrieb:

Randnotiz: Wenn ich Entscheidungsträger gewesen wäre, hätte Fährmann schon viel früher seine Bewährungschancen und Pröll im letzten Heimspiel sein Abschiedsspiel erhalten. Das ist das Mindeste was ein verdienter Profi wie Pröll erfahren sollte. Ein gesunder Pröll hätte bei mir immer den Vorzug vor Nikolov bekommen.


Deine Randnotiz ist das erste was ich mir gedacht habe, als ich den Thread-Titel gelesen habe.
Pröll hätte sich wirklich einen würdevollen Abschied verdient, aber den bekommt er wohl nicht.
Natürlich macht es auch Sinn den Fährmann unter Wettbewerbsbedingungen zu sehen, aber nach all den Jahren hätte ich es Pröll einfach gegönnt sich anständig verabschieden zu dürfen.
Ich wünsch ihm jedenfalls viel Glück in Köln  ,-)

Grüßle aus Franken
Ralf
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Das war ein sehr geiler Auftritt gestern von Bayern. Super Mannschaftsleistung und dann noch dieser Robben.
Leute ich bin Eintracht Fan WEIL ich Fußball-Fan bin.
Da kommt dann zuerst die Eintracht und dann schaue ich mir aber mit Genuss jedes Spiel an, das ich geil finde.
Ich bin froh darüber, dass es wieder mehr internationale Erfolge von deutschen Teams gibt, weil das die BuLi attraktiver macht und damit auch mehr Kracher bereit sind in dieser Liga zu spielen.
Und hey, ich bin schon froh, dass es Bayern mit seinen im internationalen Vergleich eher "bescheidenen" Mitteln seit Jahr und Tag immer wieder möglich macht, solche Spieler wie Robben, Lahm, Ribbery in der BuLi zu sehen.

Ich bin vorbehaltlos für jeden deutschen Verein, der die Liga international vertritt!
Und außerdem finde ich es total verlogen, wenn man hier Bayern basht und sich über Erfolge gegen Bayern von Finanzholdings wie Chelsea oder ManU freut. DAS ist für mich viel widerlicher als der erarbeitete Erfolg von Bayern.
Ebenso wie für mich Dortmund, Schalke und vor allem Hoffenheim wesentlich ekliger ist, als Bayern, weil die IMHO nur auf Pump vor uns stehen.
Verglichen damit hat Hoeneß einfach nur über Jahre einen guten Job für seinen Verein gemacht.

So und jetzt macht mich platt ...  
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schwarzer_geier schrieb:


Hmm, fragt sich was da jetzt den großen Unterschied macht. Bestimmt
irgendeine lib$SCHLAGMICHTOT. Werd jetzt wegen ein paar Wackelbildchen aber nicht nach 12 Jahren Debian umsteigen.  ,-)


Ich bin seit Woody bei Debian gewesen.
Ich glaub ich bin einfach ein wenig faul geworden.  
Unter lenny habe ich den aktuellen Opera übrigens erst zum laufen bekommen, als ich die /home/.opera gelöscht hatte.
Ich habe keine Idee was das für ein Sch... war. Unter Mint hab ich die gleiche alte Datei .opera ins Homeverzeichnis kopiert und ich konnte problemlos loslegen.
Very strange.
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schwarzer_geier schrieb:

Was aber mehr an verschissenem Adobe liegt als an Opera. Flash unter Linux wurde und wird immer noch stiefmütterlich behandelt.
Deswegen halt ich das auch so wie du, Videos eher im FF gugge.
Oder gleich mit youtube-dl runterladen un dem mplayer verfüttern. ,-)



Der Totem hat da jetzt ein nettes Tool bei um youtube zu schaun. Aber grad bezüglich youtube habe ich mit dem Opera eigentlich kein Problem mehr, seit ich am Desktop Linux-Mint nutze. Mit Debian testing hab ich bei gleicher Opera-Version immer noch Probs mit Vollbild und son Scheiß.
Manche Sachen laufen aber immer noch net, auch net unterm FF.
Wenn man das aber mal mit vor 5 Jahren vergleicht, dann kann man schon sehr zufrieden sein mit der Situation von heute was Flash angeht.

Außerdem habe ich schon lange keinen Vergleich mehr! Oder nutzt hier noch jemand Windows???  
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Das eigentlich interessante ist, und welches Bundesland könnte da exemplarischer sein als NRW, wie lange sich diese parlamentarische Demokratie im Westteil der BRD noch dagegen sträubt, dass ein fünf Parteien Parlament "normal" ist.
Die Frage die sich stellt, ist doch, ob der dreifach geteilte linke parlamentarische Flügel sich noch lange erlauben kann, auf linke Politik zu verzichten um seinen äußersten Flügel auszugrenzen.
In Hessen ist das mal total in die Hose gegangen. Und IMHO nicht mal so sehr, weil Ypsilanti versucht hat eine Koalition mit der Linken zu versuchen, sondern weil sie es vorher so kategorisch ausgeschlossen hat.

In NRW dürfte die nächste Chance vorliegen, sich hier klar auf linke Positionen zu verständigen.
Und deshalb ist die Linke in NRW ein großes Thema, weil sie in das Parlament einziehen wird und weil sie dann da ist und ein klassisches Rot/Grün ebenso wie Schwarz/Gelb unmöglich macht.
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FredSchaub schrieb:

ich hab ihn ja auch nicht als Oppositionspolitker bezeichnet, sondern festgestellt, dass er da noch in einer regierenden Partei war....die heute Linke hat m.E. nicht immer den Anspruch regieren zu wollen - daher ist in der Hinsicht auch mehr als Trommler aus dem Hintergrund gefrodert, die Rolle liegt ihm ja


Da hast du recht, die liegt ihm sogar sehr.
Man muss zu seiner Ehrenrettung aber wirklich sagen, dass sein Weg ein konsequenter ist.
Das Konzept das er versucht hat als Superminister unter Schröder zu fahren, war ein Fingerzeig auf die Politik die er jetzt immer noch vertritt.
Manch einer hat sich für die Macht schon krass verbogen. Das kann man von Lafontaine so nicht sagen.
Ich will da auch nur an seine klaren Worte als Kanzlerkanditat 1990 zur Wiedervereinigung erinnern. Auch damals hat er lieber nach der Realität gesprochen, als wie Kohl von "blühenden Landschaften" zu fabulieren.
Die Wahl hat er verloren, Recht hat er trotzdem behalten.

Aber das ist alles total off topic ...
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FredSchaub schrieb:

da war er ja auch nicht in der Opposition, sondern noch in der SPD - die er ja dann durch die Hintertür verlassen hat


... was damit die Aussage, er wäre ein reiner Oppositionspolitiker nicht unbedingt gehaltvoller macht.
Nur weil einer irgendwann mal in der Opposition sitzt, ist er noch lange kein "reiner Oppositionspolitiker".
Oder würdest du das auch über Siegmar Gabriel oder Jürgen Trittin sagen?
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Mainhattan00 schrieb:
(Im Übrigen wollen wir auch nicht vergessen, dass Lafontaine nicht unbedingt gezeigt hat, dass er in einer Regierung wirklich gestalten kann. So Leute sind einfach geborene Oppositionspolitiker, die bei Protestwählern gut ankommen..)


Naja, das ist jetzt schon ein ziemlicher Blödsinn, sorry.
Lafontaine war, bei aller berechtigten Kritik, immerhin von 1985 bis 1998 Saarländischer Ministerpräsident.
Ich glaube das ist nicht unbedingt das was man einen "geborenen Oppositionspolitiker" nennt.  
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Exil-Adler-NRW schrieb:


Die Grünen wollen aber wenn wohl eher ne richtige Ampel. Nicht Jamaika, das haben sie ausgeschlossen.


Sorrrryy. Ich meinte nicht Ampel sondern Jamaika.
Danke für den Hinweis!
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municadler schrieb:


richtig was du sagst, das unterstellt aber die SPD hätte aus dem desaströsen Wahlergebnis noch immer nicht die richtigen Schlüsse unter Gabriel gezogen - das wiederum finde ich nicht - ich denke schon, dass ein Umdenken eingesetzt hat- wenn auch nicht zu 100 % auf die Linie der Linkspartei. Aber das sollte ja auch nicht das Ziel sein.


Das ist genau das was ich gemeint habe. Wenn niemand mehr linke, oder mal schlicht gesagt: sozialdemokratische Position bezieht in dieser parlamentarischen Demokratie, dann hat eine SPD keinen Druck Sozialdemokratie zu leben.
Seit die Linke die SPD mit den sozialdemokratischen Themen konfrontiert, wendet diese sich wieder vermehrt ihrem Stammklientel zu.

Die Grünen laufen in NRW IMHO ganz massiv Gefahr sich unglaubwürdig zu machen, bei einer Ampel.
Die NRW Grünen gelten eher als linksorientiert. Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass eine Zusammenarbeit mit diesem Ministerpräsidenten  für zukünftige Wahlen sehr klug wäre.
Das Profil als Bürgerrechtspartei wäre da schon sehr in Frage gestellt und auch die Grünen nehmen wahr, dass auf diesem Feld die Piraten ehemalige Stammwähler (junge Akademiker, Studenten, selbstbewusste Frauen) stark ansprechen.
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Ich nutze den Opera seit mittlerweilen 8 Jahren unter Linux als Standardbrowser. Mein Ersatz für manche aufwändigere Flash-Seiten ist der Firefox, da hat der Opera unter Linux schon das eine oder andere Problem.
Auch meine Mails verwalte ich mittlerweile mit dem Opera und bin völlig zufrieden.

Grüßle
Ralf
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Naja, man sollte halt auch nicht vergessen, dass im Zuge der Neoliberalen Erneuerung  von "Sozialdemokraten" eines Kaliber Blair oder Schröder massenweise das "Tafelsilber" des Staates in Privatbesitz überführt wurde. Z.T. mit der Folge, dass selbiges anschließend teuer zurück gemietet werden musste.
Ist ein wenig so wie mit den Schechter Anleihen von Schalke  ,-)

Das sozialdemokratische Konzept wurde in der BRD im Prinzip von Ludwig Erhard mit seinem Ansatz der sozialen Marktwirtschaft verwirklicht, dann in der Sozial-Liberalen-Koalition unter Helmut Schmidt so erweitert, dass der Zugang zu Bildung für weite Schichten der Gesellschaft möglich wurde.

Um das mal klar zu sagen: Ich als heute 40 jähriger Fabrikarbeiter Sohn, hätte heute kaum mehr die Möglichkeit Abitur und Studium zu absolvieren ohne anschließend so massiv verschuldet zu sein, dass sich die ganze Aktion kaum mehr rechnen würde.

Dass die Linke populistisch ist, das ist mal klar  
Dass manche Forderungen unter den gegebenen Umständen absolut illusorisch anmuten auch.
ABER: Es muss vom Status Quo abweichend gedacht werden um mehr als eben diesen zu überblicken. Dieses System ist nicht alternativlos, auch wenn uns auf breiter Front eben dies von den Westerwelles, Merkels oder Münteferings dieser Welt erzählt wird.
Es ist ein Segen, dass alternatives Denken, so populistisch es auch daher kommt, bei uns im parlamentarischen System vorkommt.
Btw: Welche Partei hier in Deutschland kann man denn als nicht populistisch bezeichnen.
Rüttgers CDU?        
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Mondlandung  
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arti schrieb:
oh ja... die linken... neeeein... die sind doch ganz ok  :neutral-face

geschmack gefällig?

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Passagen-aus-dem-Wahlprogramm-der-Linken-NRW_bid_48864.html

"vergesellschaftung der schlüsselindustrien"
"notensystem in schule abschaffen"
"recht auf rausch"
"demokratischer sozialismus"

neeein... die SE... *ähh* die linke... das ist keine protestpartei. die haben nen anständiges wahlprogramm...  


Auch wenn du das noch so ironisch meinst, kann ich dir nur zustimmen.
Sie haben weitgehend tatsächlich ein recht annehmbares Programm.
Ich gäbe wer weiß was drum, wenn Schlüsselindustrien wie Energieversorgung, Schiene oder Telekommunikation nicht in erster Linie Profitinteressen unterliegen würden, sondern dem Wohle der Allgemeinheit.

Die Linke fordert
"ein gebührenfreies Studium – sofortige Abschaffung aller Studiengebühren; sofortige Rückzahlung von Studienbeiträgen;
"Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig;"

Auch dahinter kann ich bedingungslos stehen.

So what? :neutral-face
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pokalsieger2006 schrieb:

Schade das Clark nicht mal den Vorzug vor Teber erhält . . .  


Da sagst du was. Wie will man den Jungen einschätzen wenn er nie eine Chance bekommt?
Und so viel schlechter als Teber kann er dann auch nicht sein ...