
friseurin
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Taunusabbel schrieb:MrBoccia schrieb:Taunusabbel schrieb:
@boccia,
die Stalkergemeinde wächst
süss, gelle?
putzig
und das Uschi hat heute wieder eine Absonderungsfrequenz die es einem schwer macht es zu ignorieren, aber es sagt ja nicht Depp, deshalb wird die offensichtliche Trollerei natürlich nicht unterbunden.
Du bist echt nur am Heulen. mimimimimimimi.
Und der eine da, der heute vom halben Forum aufn Sack kriegt, kommt mir mit seinem mädchenhaften Ignorieren
Ihr seid echt zum Totlachen.
SGE_Werner schrieb:friseurin schrieb:
11 Mio. für 40 Flüchtlinge gegen 14 Mio. von einer wohl höheren Zahl an Langzeitarbeitslosen wäre pro Kopf in der Tat eine Mehrausgabe für Flüchtlinge.
Hm. Lesen, verstehen.
Die 14 Mio beziehen sich auf die Langzeitarbeitslosen des Kreises. Das ist nur für die Integration dieser. Da ist Hartz IV etc. nicht einberechnet. Das sind über 170 Mio im Landkreis insgesamt. Fast alles Deutsche.
Die 11 Mio für die Flüchtlinge in dem Kreis. Das sind die Gesamtkosten. Für Integration sind es 100000.
Die 40 Flüchtlinge beziehen sich auf Tröglitz. Nicht auf den Landkreis. Der Landkreis hat 60-70 Mal mehr Einwohner. Also wird die Flüchtlingszahl für den ganzen Landkreis wahrscheinlich im vierstelligen Bereich liegen. Macht dann wahrscheinlich nen höheren vierstelligen Betrag an Kosten insgesamt und vllt 60, 70 Euro für Integration pro Flüchtling. Im Jahr.
Lesen wäre auch für dich eine Idee. Ich hab 1-2 Beiträge später mich bzgl. des Hartz4 korrigiert
Somit hat man also Zahlen herausgegeben, die überhaupt nicht vergleichbar sind. Super. Gewollt, aber nicht gekonnt.
arti schrieb:
5 1/2 jahre später, der gleiche sch***
ich habe nen alten beitrag von mir gefunden, der zu HB immer noch gut passt:
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/1/11169191,12337109/goto/
wenn man den abstieg jetzt noch berücksichtigt... ich bleibe bei meiner meinung.
und ich verweise nochmal auf die pressemitteilung, als man HB geholt hat:
http://www.eintracht.de/aktuell/9233/
"Mit Heribert Bruchhagen haben wir einen Verantwortlichen ausgesucht, der die Eintracht Frankfurt Fußball AG mit Kompetenz, Seriosität und Kontinuität in gute Zeiten führen wird, damit Eintracht Frankfurt mittelfristig in der Bundesliga eine feste Größe werden kann."
wobei "fest" und "mittelfristig" natürlich definitionssache ist. aber ich glaube, dass HB (aus seiner sicht) sehr zufrieden ist, mit dem wo wir stehen... und viele hier ebenfalls zufrieden sind.
ich (und einige der kritiker seiner majestät) stehen eher auf horst ehrmantrauts standpunkt:
"zufriedenheit bedeutet stillstand, und stillstand bedeutet rückschritt"
wohin uns HBs zufriedenheit bringen kann, hat man ja 2011 gesehen... und auf seine angekündigte schonungslose aufarbeitung warte ich immer noch. ohne druck von außen hätte er niemals erlaubt, einen sportdirektor neben sich installieren zu lassen. aber das wird ja gerne von gewissen personen vergessen...
Niemand im Verein will sich mittelfristig mit, sagen wir mal, Platz 14 zufriedengeben. Man will sehr wohl Sprünge machen.
Nur geht HB dazwischen, wenn es Tendenzen zu überhöhten Erwartungen gibt, nichts weiter. Er sagt lediglich an, was realistisch zu erwarten ist bzw. was man erwarten sollte. Mit Bruchhagen wird es keine überzogenen Risiken, die sich ohne Weiteres mit überzogenen Erwartungen ergeben, geben.
Und wer nicht versteht, was gemeint ist, der sollte sich bitte mal Stuttgart oder HSV mal angucken.
Und ich kann nur nochmal darauf verweisen, dass HB im Bild-Interview gesagt hat, er erwarte Minimum Platz 10. So viel zum Thema Zufriedenheit.
Adler_Steigflug schrieb:friseurin schrieb:Adler_Steigflug schrieb:vonNachtmahr1982 schrieb:
Die Perspektive Leute... die Perspektive!
Jau... für so ne Scheiße wünsche ich den Bullen gerade die nächste Ehrenrunde, während Bremen sich international qualifiziert.
Bremen hat gerade eine überzogene Ablöse für Selke bekommen und musste zudem dem Deal gar nicht zustimmen.
Kommt noch dazu, dass er ablösefrei gewesen wäre, wenn er nicht verlängert hätte.
Die Bremer haben weder bei dem Spieler, noch beim Transfer überhaupt kein Recht, ihr Maul aufzumachen.
Ich versuche gerade verzweifelt einen Bezug zwischen meinem Post und deiner Antwort zu finden.
Na, dass Bremen sich international qualifiziert. Oder war das jetzt nur auf den Spieler bezogen?
U.K. schrieb:friseurin schrieb:Adler_Steigflug schrieb:vonNachtmahr1982 schrieb:
Die Perspektive Leute... die Perspektive!
Jau... für so ne Scheiße wünsche ich den Bullen gerade die nächste Ehrenrunde, während Bremen sich international qualifiziert.
Bremen hat gerade eine überzogene Ablöse für Selke bekommen und musste zudem dem Deal gar nicht zustimmen.
Kommt noch dazu, dass er ablösefrei gewesen wäre, wenn er nicht verlängert hätte.
Die Bremer haben weder bei dem Spieler, noch beim Transfer überhaupt kein Recht, ihr Maul aufzumachen.
Merkst du überhaupt noch das du dir selbst widersprichst. Selke hat verlängert also hätte Bremen noch nein sagen können.
Ja, aber Bremen hat eben NICHT nein gesagt und dafür auch noch 8 Mio. kassiert. Von daher hält sich mein Mitleid da so ziemlich in Grenzen.
peter schrieb:friseurin schrieb:peter schrieb:peter schrieb:friseurin schrieb:pipapo schrieb:friseurin schrieb:Dortelweil-Adler schrieb:friseurin schrieb:
Wenn in den Landstrichen tatsächlich eine starke Tendenz zu Rassismus herrscht oder dies gar bundesweit zu verzeichnen ist, dann wäre es viel zu einfach, wenn man allein den Rassisten dafür die Schuld gibt. Da muss sich die Regierung tatsächlich selbst mal hinterfragen.
Nein, die Entscheidung ein Rassist zu sein trifft man ganz alleine und dafür bedarf es überhaupt keiner Informationen. Ich kann mir keinen nicht selbst herbeigeführten denkbaren Informationsstand vorstellen, der Rassismus rechtfertigt.
DA
Dann lebst du in einer ganz anderen Welt.
Wir können ja mal bei besserem Wetter abends an die Konsti gehen, dann zeig ich dir ein paar Gründe, warum der ein oder andere Mensch mit Hilfe von Infos aus erster Hand rassistische Züge entwickeln kann.
Damit du ausnahmsweise einmal mit Inhalt glänzen kannst:
Konkretisierst du bitte was für Infos aus erster Hand du zu präsentieren erwartest.
Wenn du öfter mal dort warst, weißt du, was ich konkretisieren will.
wir reden aber schon noch von asylbewerbern? oder steigen wir jetzt nahtlos um ins thema ausländer im allgemeinen?
ok. hat sich erledigt.
auffällig, dass die rechten in einer stadt wie frankfurt, trotz sündenpfuhl konstabler wache, weniger zulauf haben als in einem dorf ohne asylanten und mit einem anteil von ausländischen mitbürgern der bei 0% liegen dürfte.
aber du zeigst gerade auf warum es sinnlos ist mit rassisten zu diskutieren, denn offensichtlich fehlt es dir ja nicht an informationsbereitschaft um deine eigene position zu manifestieren.
Ich habe mich dieszgl. in einem vorherigen Beitrag dazu geäußert. Einfach mal lesen
habe ich gelesen. ich verstehe dennoch nicht welche auswirkung ein ausländer auf der konstabler wache auf das weltbild eines rassisten in einem dorf in ostdeutschland hat, der sämtliche informationen seines bürgermeisters ignoriert.
Wer redet denn von einem Rassisten? Ich rede allgemein von Jemandem, der zum ersten Mal Erfahrung mit Ausländern aus erster Hand sammelt.
peter schrieb:peter schrieb:friseurin schrieb:pipapo schrieb:friseurin schrieb:Dortelweil-Adler schrieb:friseurin schrieb:
Wenn in den Landstrichen tatsächlich eine starke Tendenz zu Rassismus herrscht oder dies gar bundesweit zu verzeichnen ist, dann wäre es viel zu einfach, wenn man allein den Rassisten dafür die Schuld gibt. Da muss sich die Regierung tatsächlich selbst mal hinterfragen.
Nein, die Entscheidung ein Rassist zu sein trifft man ganz alleine und dafür bedarf es überhaupt keiner Informationen. Ich kann mir keinen nicht selbst herbeigeführten denkbaren Informationsstand vorstellen, der Rassismus rechtfertigt.
DA
Dann lebst du in einer ganz anderen Welt.
Wir können ja mal bei besserem Wetter abends an die Konsti gehen, dann zeig ich dir ein paar Gründe, warum der ein oder andere Mensch mit Hilfe von Infos aus erster Hand rassistische Züge entwickeln kann.
Damit du ausnahmsweise einmal mit Inhalt glänzen kannst:
Konkretisierst du bitte was für Infos aus erster Hand du zu präsentieren erwartest.
Wenn du öfter mal dort warst, weißt du, was ich konkretisieren will.
wir reden aber schon noch von asylbewerbern? oder steigen wir jetzt nahtlos um ins thema ausländer im allgemeinen?
ok. hat sich erledigt.
auffällig, dass die rechten in einer stadt wie frankfurt, trotz sündenpfuhl konstabler wache, weniger zulauf haben als in einem dorf ohne asylanten und mit einem anteil von ausländischen mitbürgern der bei 0% liegen dürfte.
aber du zeigst gerade auf warum es sinnlos ist mit rassisten zu diskutieren, denn offensichtlich fehlt es dir ja nicht an informationsbereitschaft um deine eigene position zu manifestieren.
Ich habe mich dieszgl. in einem vorherigen Beitrag dazu geäußert. Einfach mal lesen
Taunusabbel schrieb:
Dumm nur dass es in Tröglitz keine Ausländer gibt mit denen mal jemand schlechte Erfahrungen gemacht haben könnte
Das ist aber genau das Kernproblem, worauf die NPD-Propaganda fußt. Das gilt auch für viele andere Landstriche im Osten, aber auch im Westen.
Erzähl Leuten irgendeine "Wahrheit", die sie nicht durch eigene Erfahrung widerlegen können und schon steigt die W-keit, dass sie das Nazigesabbel für voll nehmen.
In solchen Zeiten wäre es hilfreich, einerseits aufzuzeigen, dass es in der Tat unter Südländern Problemfälle gibt, die sich gar in kriminellen Großfamilien herauskristallisieren. Damit zeigt man, dass man sich des Problems, die EINIGE Ausländer mitbringen voll bewusst ist und nicht totschweigt. Wäre zwar bloß ein Aufkochen alter Themen, aber vllt wäre das Timing perfekt.
Andererseits darf man ruhig OBJEKTIV, und nicht durch zur Schaustellung Einzelner in Pressefotos neben dem Bundespräsidenten, zeigen, dass kriminelle Ausländer und v.a. Südländer eben die Ausnahme stellen.
Dann könnte natürlich die Kritik aufkommen, dass die Kriminalitätsquoten bei Ausländern deutlich höher sind. Da muss, falls nicht schon lange geschehen, mal die Grundgesamtheit bei der deutschen Bevölkerung an die ausländische angepasst werden, etwa im Hinblick auf den Bildungsstand der Grundgesamtheit und wo sie lebt, um ein ehrlicheres Bild zu bekommen.
Denn ich vermute, dass die Grundgesamtheit der Ausländer deutlich homogener ist, was kriminalitätsfördernde Faktoren angeht, als etwa die deutsche. Somit sind die Statistiken nicht weiter vergleichbar, dienen aber der rechtsextremen Ecke und anderen Trotteln.
pipapo schrieb:friseurin schrieb:pipapo schrieb:friseurin schrieb:pipapo schrieb:friseurin schrieb:Dortelweil-Adler schrieb:friseurin schrieb:
Wenn in den Landstrichen tatsächlich eine starke Tendenz zu Rassismus herrscht oder dies gar bundesweit zu verzeichnen ist, dann wäre es viel zu einfach, wenn man allein den Rassisten dafür die Schuld gibt. Da muss sich die Regierung tatsächlich selbst mal hinterfragen.
Nein, die Entscheidung ein Rassist zu sein trifft man ganz alleine und dafür bedarf es überhaupt keiner Informationen. Ich kann mir keinen nicht selbst herbeigeführten denkbaren Informationsstand vorstellen, der Rassismus rechtfertigt.
DA
Dann lebst du in einer ganz anderen Welt.
Wir können ja mal bei besserem Wetter abends an die Konsti gehen, dann zeig ich dir ein paar Gründe, warum der ein oder andere Mensch mit Hilfe von Infos aus erster Hand rassistische Züge entwickeln kann.
Damit du ausnahmsweise einmal mit Inhalt glänzen kannst:
Konkretisierst du bitte was für Infos aus erster Hand du zu präsentieren erwartest.
Wenn du öfter mal dort warst, weißt du, was ich konkretisieren will.
Gesetzt den Fall ich verbrächte dort meine Abende. Dann kann ich dir noch immer nicht in den Kopf schauen.
Ich wiederhole somit meine Bitte, sofern du es dir zutraust.
Dort begegnet man schonmal Gruppen von Ausländern, die man als eher schlecht erzogen bezeichnen kann.
Und wer den Platz dann passiert wird unweigerlich Rassist. Pardon, bekommt "rassistische Züge". Das gilt dann vermutlich (auch) für dich, richtig?
Nein, denn ich kenn recht viele Südländer. Ich weiß, dass solche Trottel eher die Ausnahme, denn die Regel sind.
peter schrieb:friseurin schrieb:pipapo schrieb:friseurin schrieb:Dortelweil-Adler schrieb:friseurin schrieb:
Wenn in den Landstrichen tatsächlich eine starke Tendenz zu Rassismus herrscht oder dies gar bundesweit zu verzeichnen ist, dann wäre es viel zu einfach, wenn man allein den Rassisten dafür die Schuld gibt. Da muss sich die Regierung tatsächlich selbst mal hinterfragen.
Nein, die Entscheidung ein Rassist zu sein trifft man ganz alleine und dafür bedarf es überhaupt keiner Informationen. Ich kann mir keinen nicht selbst herbeigeführten denkbaren Informationsstand vorstellen, der Rassismus rechtfertigt.
DA
Dann lebst du in einer ganz anderen Welt.
Wir können ja mal bei besserem Wetter abends an die Konsti gehen, dann zeig ich dir ein paar Gründe, warum der ein oder andere Mensch mit Hilfe von Infos aus erster Hand rassistische Züge entwickeln kann.
Damit du ausnahmsweise einmal mit Inhalt glänzen kannst:
Konkretisierst du bitte was für Infos aus erster Hand du zu präsentieren erwartest.
Wenn du öfter mal dort warst, weißt du, was ich konkretisieren will.
wir reden aber schon noch von asylbewerbern? oder steigen wir jetzt nahtlos um ins thema ausländer im allgemeinen?
Das tun ja die, die davon keine Ahnung haben. Sie vermischen das. Ein paar schlechte Erfahrungen mit Südländern, schon schert man alle über einen Kamm, egal ob hier geborene Türken oder als Kriegsflüchtlinge frisch eingezogene Syrer.
friseurin schrieb:Taunusabbel schrieb:
"Geduldig hat Ulrich dort Zahlen vorgetragen, um dem Hauptvorwurf zu begegnen, der Staat kümmere sich besser um die Flüchtlinge als um die Tröglitzer. Dazu sagt Ulrich: Der Landkreis gibt 273 Millionen im Jahr für die Deutschen aus, davon 14 Millionen für die Integration von Langzeitarbeitslosen. Nur 100.000 Euro seien zur Integration der Asylbewerber geplant, elf Millionen sollen die Flüchtlinge den Landkreis insgesamt kosten."
Die Zahlen nützen recht wenig, wenn man sie nicht in Relation nimmt, also bspw. pro Kopf.
11 Mio. für 40 Flüchtlinge gegen 14 Mio. von einer wohl höheren Zahl an Langzeitarbeitslosen wäre pro Kopf in der Tat eine Mehrausgabe für Flüchtlinge.
Wobei, um es fair zu halten, sollte man bei den Langzeitarbeitslosen natürlich auch die Sozialausgaben dazu addieren.
pipapo schrieb:friseurin schrieb:pipapo schrieb:friseurin schrieb:Dortelweil-Adler schrieb:friseurin schrieb:
Wenn in den Landstrichen tatsächlich eine starke Tendenz zu Rassismus herrscht oder dies gar bundesweit zu verzeichnen ist, dann wäre es viel zu einfach, wenn man allein den Rassisten dafür die Schuld gibt. Da muss sich die Regierung tatsächlich selbst mal hinterfragen.
Nein, die Entscheidung ein Rassist zu sein trifft man ganz alleine und dafür bedarf es überhaupt keiner Informationen. Ich kann mir keinen nicht selbst herbeigeführten denkbaren Informationsstand vorstellen, der Rassismus rechtfertigt.
DA
Dann lebst du in einer ganz anderen Welt.
Wir können ja mal bei besserem Wetter abends an die Konsti gehen, dann zeig ich dir ein paar Gründe, warum der ein oder andere Mensch mit Hilfe von Infos aus erster Hand rassistische Züge entwickeln kann.
Damit du ausnahmsweise einmal mit Inhalt glänzen kannst:
Konkretisierst du bitte was für Infos aus erster Hand du zu präsentieren erwartest.
Wenn du öfter mal dort warst, weißt du, was ich konkretisieren will.
Gesetzt den Fall ich verbrächte dort meine Abende. Dann kann ich dir noch immer nicht in den Kopf schauen.
Ich wiederhole somit meine Bitte, sofern du es dir zutraust.
Dort begegnet man schonmal Gruppen von Ausländern, die man als eher schlecht erzogen bezeichnen kann.
Taunusabbel schrieb:
"Geduldig hat Ulrich dort Zahlen vorgetragen, um dem Hauptvorwurf zu begegnen, der Staat kümmere sich besser um die Flüchtlinge als um die Tröglitzer. Dazu sagt Ulrich: Der Landkreis gibt 273 Millionen im Jahr für die Deutschen aus, davon 14 Millionen für die Integration von Langzeitarbeitslosen. Nur 100.000 Euro seien zur Integration der Asylbewerber geplant, elf Millionen sollen die Flüchtlinge den Landkreis insgesamt kosten."
Die Zahlen nützen recht wenig, wenn man sie nicht in Relation nimmt, also bspw. pro Kopf.
11 Mio. für 40 Flüchtlinge gegen 14 Mio. von einer wohl höheren Zahl an Langzeitarbeitslosen wäre pro Kopf in der Tat eine Mehrausgabe für Flüchtlinge.
Miso schrieb:friseurin schrieb:
Wie wärs, wenn die deutsche Regierung einen Plan vorlegt, inkl. allem drum und dran, wie man die zahlreichen Flüchtlinge einquartieren will?
Denn mir scheint es so, als ob das den Kommunen ohne weiter zu fragen aufgetragen wird.
Wenn man in einer Gegend eine eklatante Veränderung durchführt, ohne die Anwohner zu fragen oder wenigstens eine Diskussion zu starten, ist das undemokratisch.
1. Es gibt einen Schlüssel für die Verteilung von Flüchtlingen.
2. Geplant war, 48 Flüchtlinge in einem Ort mit 2.700 Einwohnern unterzubringen. Der damalige – vor kurzem zurückgetretene – Bürgermeister Markus Nierth setzte deshalb im Dezember des vergangenen Jahres einen "sehr persönlich gehaltenen" (FAZ), offenen Brief auf. Er warb bei den Tröglitzern "um Unterstützung, sprach dabei auch mögliche Vorbehalte an." (wieder FAZ).
Was folgte, waren sogenannte "Abendspaziergänge", die der NPD-Kreisrat Steffen Thiel organisierte und zu denen auch Rechtsextremisten von außerhalb kamen. Auch bei einer Einwohnerversammlung in Tröglitz zog der NPD-Mann offensichtlich die Fäden: "Thiel ist heute der heimliche Gegenspieler des Landrats, und man weiß nicht genau, wie viele Leute in den Sitzreihen er als Figuren in diesem Spiel führt. (...) Und wie steht es um den Franzosen mit dem artistisch um den Hals gewundenen Schal, der ein „Ich bin in Tröglitz verliebt“ ins Mikrofon sagt, beim Herausgehen aber dem NPD-Mann Thiel vertraut die Hand geben wird? Dem Publikum erzählt der junge Mann jedenfalls von seiner französischen Heimatstadt, wo immer mehr Marokkaner zugezogen seien, bis kein Franzose mehr dort habe leben wollen (...) (FAZ)
Nicht 40 Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, sind eine "eklatante Veränderung", sondern die Stimmungsmache der NPD, inklusive der Einschüchterung des vormaligen Bürgermeisters.
http://www.zeit.de/2015/15/troeglitz-npd-fluechtlinge-rechtsextremismus-asylbewerber/seite-2
zeit schrieb:
Danach gab es eine Bürgerversammlung, auf der einer sagte: "Für Ausländer wird viel Geld ausgegeben. Wir bekommen nix. Was soll denn die Scheiße. Die bekommen von A bis Z alles hingestellt." Ein anderer sagte: "Dann wird es hier noch enger. Wir haben nur eine Ärztin, die ist jetzt schon überlastet." Eine fragte: "Wie wird denn dann für unsere Sicherheit gesorgt? Gibt es dann mehr Polizei?"
Was auch immer zuvor besprochen wurde, entweder es ist nicht angekommen oder es war nicht konkret genug.
pipapo schrieb:friseurin schrieb:Dortelweil-Adler schrieb:friseurin schrieb:
Wenn in den Landstrichen tatsächlich eine starke Tendenz zu Rassismus herrscht oder dies gar bundesweit zu verzeichnen ist, dann wäre es viel zu einfach, wenn man allein den Rassisten dafür die Schuld gibt. Da muss sich die Regierung tatsächlich selbst mal hinterfragen.
Nein, die Entscheidung ein Rassist zu sein trifft man ganz alleine und dafür bedarf es überhaupt keiner Informationen. Ich kann mir keinen nicht selbst herbeigeführten denkbaren Informationsstand vorstellen, der Rassismus rechtfertigt.
DA
Dann lebst du in einer ganz anderen Welt.
Wir können ja mal bei besserem Wetter abends an die Konsti gehen, dann zeig ich dir ein paar Gründe, warum der ein oder andere Mensch mit Hilfe von Infos aus erster Hand rassistische Züge entwickeln kann.
Damit du ausnahmsweise einmal mit Inhalt glänzen kannst:
Konkretisierst du bitte was für Infos aus erster Hand du zu präsentieren erwartest.
Wenn du öfter mal dort warst, weißt du, was ich konkretisieren will.
Freidenker schrieb:
Irgendwie witzig, dass bei der ganzen Diskussion vergessen wird, dass unsHerri erst vor ein paar Wochen selbst - vor seinem Sonntagmittagsbier - die Euro League ausgerufen hat. Nicht etwa die Spieler oder Bruno, nein Heribert Bruchhagen! Der sonst die Zementierung der Liga predigt! Sowas macht er aber nicht ohne vorher gründlich die Situation zu bewerten. Dass jetzt Augenwischerei betrieben wird, um seinen Thomas in Schutz zu nehmen, wirkt wie Fluchtverhalten.
Wie genau lautete der Satz denn, den HB bei Doppelpass losgelassen hat?
Wenn man übrigens sich den ganzen Bild-Artikel durchliest, erkennt man, dass HB schon noch mindestens Platz 10 fordert und somit den Spielern ein klares Ziel vorgibt.
Aber dieses Ziel ist Stand heute auch ziemlich realistisch. Ganz anders würde es sich verhalten, wenn man Anfang dieser Saison Platz 10 als Ziel ausgegeben hätte.
peter schrieb:friseurin schrieb:pipapo schrieb:friseurin schrieb:pipapo schrieb:friseurin schrieb:
Erwachsene, v.a. die die einer geregelten Arbeit nachgehen und dazu noch Hobbys haben, haben nicht die Zeit, sich die Informationsflut anzugucken. Da ist schon noch die Regierung gefragt, diese Infos kompakt und so objektiv wie irgendwie möglich an den Mann bzw. die Frau zu bringen
Schuld haben immer die anderen.
Wenn in den Landstrichen tatsächlich eine starke Tendenz zu Rassismus herrscht oder dies gar bundesweit zu verzeichnen ist, dann wäre es viel zu einfach, wenn man allein den Rassisten dafür die Schuld gibt. Da muss sich die Regierung tatsächlich selbst mal hinterfragen.
Selbstverständlich kann ein Rassist nichts für seine Gesinnung.
Da das Hinterfragen eigener Denkweisen eine unzumutbare Belastung darstellt, die insbesondere von Berufstätigkeiten (mit Hobbys!) nicht erbracht werden kann, muss die Regierung das lösen.
Wie, ist natürlich deren Problem.
Konkrete Vorschläge können von Berufstätigen (mit Hobbys!) wohl kaum verlangt werden. Das muss man verstehen und akzeptieren.
Man könnte fast meinen, dass die NPD in einigen Landstrichen ihrer "Arbeit" besser nachzukommen scheint, als die Regierung bzw. die anderen großen Parteien...
ein rassist wird sich immer lieber in seiner meinung bestätigen lassen als seine position zu überdenken. die csu weiß das schon lange.
Gut, dann braucht man Rassisten weder daran zu erinnern, dass sie sich objektive Infos einholen können, noch brauchen wir Aufklärungskampagnen oder Sonstiges.
Dann aber bitte auch nicht beschweren, dass es Rassisten gibt.
Dortelweil-Adler schrieb:friseurin schrieb:
Wenn in den Landstrichen tatsächlich eine starke Tendenz zu Rassismus herrscht oder dies gar bundesweit zu verzeichnen ist, dann wäre es viel zu einfach, wenn man allein den Rassisten dafür die Schuld gibt. Da muss sich die Regierung tatsächlich selbst mal hinterfragen.
Nein, die Entscheidung ein Rassist zu sein trifft man ganz alleine und dafür bedarf es überhaupt keiner Informationen. Ich kann mir keinen nicht selbst herbeigeführten denkbaren Informationsstand vorstellen, der Rassismus rechtfertigt.
DA
Dann lebst du in einer ganz anderen Welt.
Wir können ja mal bei besserem Wetter abends an die Konsti gehen, dann zeig ich dir ein paar Gründe, warum der ein oder andere Mensch mit Hilfe von Infos aus erster Hand rassistische Züge entwickeln kann.
Taunusabbel schrieb:friseurin schrieb:raideg schrieb:raideg schrieb:Adlerist schrieb:
@raideg
Du ahnst nicht, wie sehr mich diese Sakralterminologie zur Herabwürdigung Andersdenkender ankotzt.
Weißt Du was Du mich kannst?
Ignorieren!
Genau so wie ich Dich, das Friseurding und so einige andere ignoriere.
Ist besser für den Blutdruck.
Stimmt, statt sich einer Diskussion zu stellen, lieber selbst komplett unproduktive Beiträge verfassen und ansonsten alles überlesen. Ein Diskussionsforum ist wie für dich geschaffen.
Gehaltvolle Beiträge wie diesen ?friseurin schrieb:HeinzGründel schrieb:friseurin schrieb:HeinzGründel schrieb:
@peter
Es geht überhaupt nicht um HB und seine Fähigkeiten. Die kann jeder so bewerten wie er das für richtig hält.
Ich finde es allerdings bemerkenswert wie der VV der Eintracht die Bild instrumentalisiert , um auf aus seiner Sicht mißliebige Jounalisten einzudreschen. Das ist nicht gerade großes Karo.
Das was nicht ganz rund läuft legt Peter Heß doch gerade heut wieder in der FAZ dar.
Ich versteh diese Pressekritik nicht. Die schreiben eher zuwenig als zuviel. Und peter..glaubs mir.. die könnten wenn sie wollten.
Was will der eigentlich? Friedhofsruhe ist bei einem Verein wie Frankfurt weder möglich noch wünschenswert. Ich darf höflich dran erinnern wie die Presse bei Skibbe die Schnauze gehalten hat. Ergebnis bekannt.
die sch... FR hat sich im Sommer gefühlt täglich an den fehlenden Transfers aufgerieben, was schon Tendenz zu Hetze hatte. Von wegen, die Presse schreibt zu wenig.
Befasse dich doch einmal mit dem Begriff " Hetze" im Zusammenhang mit Pressearbeit . Denk drüber nach und dann schreibste deinen Beitrag vielleicht nochmal. Und wo wir gerade beim Nachdenken sind...Welche Funktion hatte der Chefkritiker von Hübner bei EF? Ach ja.. Aufsichtsratsvorsitzender
komm, klugscheiß jemand Anderen voll.
Ich sag nur Glashaus
Wie frustriert muss dein Leben eigentlich sein, dass du hier hochkommst, nur um nach irgendwelchen Sachen in meinen Beiträgen zu suchen, über die du herziehen kannst?
peter schrieb:friseurin schrieb:peter schrieb:
dir ist aber schon klar, dass du mit der argumentation den nationalsozialismus im deutschland der 30er jahre legitimierst? hätte es 1938 wahlen gegeben hätte die nsdap die absolute mehrheit geholt.
Da lief aber schon die Propaganda seitens der Nazis rauf und runter. Das ist heute nicht ohne Weiteres möglich, jedenfalls nicht im großen Stil, allein dem Internet sei Dank.peter schrieb:
ich glaube übrigens nicht, dass es in deutschland eine mehrheit ablehnt das asylrecht zu haben. es jammern nur häufig diejenigen, die glauben, dass für sie daraus resultierende fakten, nämlich die unterbringung von flüchtlingen, mit aufkommen müssen. sei es finanziell oder dadurch, dass in ihrer stadt auch flüchtlinge untergebracht werden. da zeigt man sich dann doch ganz schnell wieder als der spießige kleine rassist der man im grunde seines herzens ist.
es geht bei diesem Thema ja nicht mal ums Finanzielle. Das wäre zudem schnell aufgeklärt, wenn man denn möchte.
Man zieht ja in bestimmten Siedlungen oder Dörfer, auch weil es dort ruhig zugeht, die Nachbarn nett sind und überhaupt das Einwohneraufkommen gering ist. Urplötzlich wird da ein Flüchtlingsheim hochgezogen, am Ende ohne gefragt zu werden, ob das für die Nachbarn ok ist. Nehmen wir jetzt an, einige der Bewohner wären niemals in die Siedlung hingezogen, wenn gleich daneben ein Flüchtlingsheim steht, dann haben wir ein Problem.
Deshalb hätte ich eben auch gern gewusst, ob seitens der Gemeinde eine offene Diskussion stattfand oder ob das einfach von oben herab vorgegeben wurde.peter schrieb:
das ist das gleiche phänomen wie bei vielen verkehrsprojekten, alles prima solange das eigene wohlbefinden nicht gestört wird.
was absolut rechtens ist. Wenn ich irgendwo in einer an sich ruhigen Gegend ein Haus für sehr viel Geld hochgezogen hab, um dort die nächste 20-30 Jahre meine Ruhe zu haben, will ich nicht durch ein (vermeintlich) notwendiges Verkehrsprojekt gestört werden. Zumindest soll man mit mir in einen Dialog treten (was im Falle des Fraport mWn getan wird).
tja, was machen wir dann mit dem asylrecht wenn die leute keine asylanten als nachbarn haben wollen? und extra aufs dorf gezogen sind weil es da keine ausländer gibt? und weil es da so schön ruhig ist. asylantenfrei-bonus für häuslebauer denn jeder asylant ist eine belastung.
mir kommen echt gleich die tränen.
Wie wärs, wenn die deutsche Regierung einen Plan vorlegt, inkl. allem drum und dran, wie man die zahlreichen Flüchtlinge einquartieren will?
Denn mir scheint es so, als ob das den Kommunen ohne weiter zu fragen aufgetragen wird.
Wenn man in einer Gegend eine eklatante Veränderung durchführt, ohne die Anwohner zu fragen oder wenigstens eine Diskussion zu starten, ist das undemokratisch.
http://www.transfermarkt.de/jumplist/verletzungen/spieler/133179
Celso Ortiz, Alkmaar???
http://www.transfermarkt.de/jumplist/verletzungen/spieler/125250
El Makrini, Cambuur??
http://www.transfermarkt.de/mohamed-el-makrini/profil/spieler/56375#subnavi
Wout Brama, Zwolle???
http://www.transfermarkt.de/jumplist/leistungsdatendetails/spieler/30003
Kelvin Leerdam, Vitesse Arnheim???
http://www.transfermarkt.de/jumplist/leistungsdatendetails/spieler/92936