hawischer
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hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Er hat klar gesagt, dass sich die "Linksextremisten" im Bündnis "Köln gegen Rechts" versammelt hätten in zitiertem Beitrag. Und da hat er entsprechend auch den Sinnzusammenhang verändert. Bei Xaver und entsprechend deiner Antwort ging es noch um das andere Bündnis.
Also gibt es wenig Spielraum, das falsch zu verstehen!
Im Bündnis "Köln gegen Rechts" sind folgende Gruppen aktiv.
Beleg: Mitgliederliste
http://gegenrechts.koeln/gruppen/
Im Verfassungsschutzbericht NRW 2015 sind auch Gruppen als linksextrem aufgeführt, die auf der Mitgliederliste stehen (z.B. Linksjugend, SDAJ). Beleg Seite 111 - 128
https://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Verfassungsschutz/Dokumente/VS-Berichte/Verfassungsschutzbericht_2015.pdf
Ein Beispiel, wie die interventionistische Linke Köln sich selbst sieht:
http://il-koeln.org/ueber-uns/
Mag jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.
Ein Bündnis stellt ein breites Spektrum dar. Natürlich kannst du dir einzelne Beispiele rauspicken und den Rest vernachlässigen. Das ist zwar unlauter und wird der Sache nicht gerecht, aber wenn du so diskutieren musst ...
Ich habe ja gesagt, jeder mag seine eigenen Schlüsse ziehen. Für Dich ist es halt ein breites Spektrum, für mich nicht, ein breites Sprektrum findet sich im Bündnis "Köln stellt sich quer"
https://www.facebook.com/606158276180923/photos/a.607209716075779.1073741828.606158276180923/1042535085876571/?type=3&theater
Die haben auch meine Unterstützung.
https://www.facebook.com/606158276180923/photos/a.607209716075779.1073741828.606158276180923/1042535085876571/?type=3&theater
Die haben auch meine Unterstützung.
hawischer schrieb:
Ich habe ja gesagt, jeder mag seine eigenen Schlüsse ziehen. Für Dich ist es halt ein breites Spektrum, für mich nicht, ein breites Sprektrum findet sich im Bündnis "Köln stellt sich quer"
https://www.facebook.com/606158276180923/photos/a.607209716075779.1073741828.606158276180923/1042535085876571/?type=3&theater
Die haben auch meine Unterstützung.
Ein breites linkes Spektrum. Das hatte ich aber einige Beiträge vorher schon geschrieben. Das andere Bündnis repräsentiert hier eher das bürgerliche Lager. Mit gutem Grund kann man deren Haltungen zu AfD und gesellschaftspolitischen Themen in Frage stellen! Es ist gut, dass es ein linkes Bündnis gibt das, neben isolierter Protestkultur gegen einen Parteitag in Köln, grundsätzliche Fragen zu gesellschaftlichen Themen im Kontext von Nationalismus, Militarismus und (auch wenn der Urna kotzt) Kapitatlismus stellt.
Man kann sich hinstellen und ein bisschen gegen die übelsten Auswüchse protestieren, man kann aber auch grundsätzlicher versuchen Ursachen für das Wiedererstarken von Nationalismus und Faschismus anzusprechen um letztlich nachhaltig zu verändern.
Aber dafür waren sich die Bürgerlichen ja bekanntlich immer schon zu schade. So lange das Geld fließt ist ja alles ok!
Er hat klar gesagt, dass sich die "Linksextremisten" im Bündnis "Köln gegen Rechts" versammelt hätten in zitiertem Beitrag. Und da hat er entsprechend auch den Sinnzusammenhang verändert. Bei Xaver und entsprechend deiner Antwort ging es noch um das andere Bündnis.
Also gibt es wenig Spielraum, das falsch zu verstehen!
Also gibt es wenig Spielraum, das falsch zu verstehen!
FrankenAdler schrieb:
Er hat klar gesagt, dass sich die "Linksextremisten" im Bündnis "Köln gegen Rechts" versammelt hätten in zitiertem Beitrag. Und da hat er entsprechend auch den Sinnzusammenhang verändert. Bei Xaver und entsprechend deiner Antwort ging es noch um das andere Bündnis.
Also gibt es wenig Spielraum, das falsch zu verstehen!
Im Bündnis "Köln gegen Rechts" sind folgende Gruppen aktiv.
Beleg: Mitgliederliste
http://gegenrechts.koeln/gruppen/
Im Verfassungsschutzbericht NRW 2015 sind auch Gruppen als linksextrem aufgeführt, die auf der Mitgliederliste stehen (z.B. Linksjugend, SDAJ). Beleg Seite 111 - 128
https://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Verfassungsschutz/Dokumente/VS-Berichte/Verfassungsschutzbericht_2015.pdf
Ein Beispiel, wie die interventionistische Linke Köln sich selbst sieht:
http://il-koeln.org/ueber-uns/
Mag jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.
hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Er hat klar gesagt, dass sich die "Linksextremisten" im Bündnis "Köln gegen Rechts" versammelt hätten in zitiertem Beitrag. Und da hat er entsprechend auch den Sinnzusammenhang verändert. Bei Xaver und entsprechend deiner Antwort ging es noch um das andere Bündnis.
Also gibt es wenig Spielraum, das falsch zu verstehen!
Im Bündnis "Köln gegen Rechts" sind folgende Gruppen aktiv.
Beleg: Mitgliederliste
http://gegenrechts.koeln/gruppen/
Im Verfassungsschutzbericht NRW 2015 sind auch Gruppen als linksextrem aufgeführt, die auf der Mitgliederliste stehen (z.B. Linksjugend, SDAJ). Beleg Seite 111 - 128
https://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Verfassungsschutz/Dokumente/VS-Berichte/Verfassungsschutzbericht_2015.pdf
Ein Beispiel, wie die interventionistische Linke Köln sich selbst sieht:
http://il-koeln.org/ueber-uns/
Mag jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.
Ein Bündnis stellt ein breites Spektrum dar. Natürlich kannst du dir einzelne Beispiele rauspicken und den Rest vernachlässigen. Das ist zwar unlauter und wird der Sache nicht gerecht, aber wenn du so diskutieren musst ...
hawischer schrieb:
Im Verfassungsschutzbericht NRW 2015 sind auch Gruppen als linksextrem aufgeführt, die auf der Mitgliederliste stehen (z.B. Linksjugend, SDAJ). Beleg Seite 111 - 128
Aus dem Verfassungsschutzbericht: "Linksextremistische Ideologien gehen vom Prinzip menschlicher Gleichheit aus, die über die individuelle Freiheit gestellt wird."
Von der französischen Revolution bis zu den Vätern des Grundgesetzes - alles Linksextremisten!
stefank schrieb:
Damit ist auch die Mutmaßung von hawischer beantwortet, was "Köln gegen Rechts" anlässlich des AfD-Parteitags machen wird: Sie werden sich Nazis wie Jens Maier in den Weg stellen. Dafür gebührt ihnen jeglicher Respekt.Und dies als "Linksextrem" zu bezeichnen, dafür sollte sich hawischer schämen.
die sichtweisen von hawischer sind häufig auf einen kleinen personenkreis bezogen der dann als repräsentativ dargestellt wird. wenn man das auf die restwelt überträgt werden so beispielsweise aus fußballfans hooligans obwohl letztere eindeutig in einer kleinen minderheit sind.
und natürlich sind in einer solchen welt ezb-demonstranten mit demonstranten gleich zu setzen die einer rassistischen und neofaschistischen partei entgegen treten. die vor der ezb wehren sich gegen das system, die gegen die afd versuchen das system vor extremen auswüchsen zu schützen. aber egal, alles langhaarige anarchisten, wie meine mutter in den 70ern zu sagen pflegte.
ich kann mir nicht vorstellen, dass hawischer im wahren leben die dinge genau so undifferenziert sieht. und warum es ihn stört wenn widerstand gegen die afd statt findet weiß er nur selbst.
peter schrieb:stefank schrieb:
Damit ist auch die Mutmaßung von hawischer beantwortet, was "Köln gegen Rechts" anlässlich des AfD-Parteitags machen wird: Sie werden sich Nazis wie Jens Maier in den Weg stellen. Dafür gebührt ihnen jeglicher Respekt.Und dies als "Linksextrem" zu bezeichnen, dafür sollte sich hawischer schämen.
die sichtweisen von hawischer sind häufig auf einen kleinen personenkreis bezogen der dann als repräsentativ dargestellt wird. wenn man das auf die restwelt überträgt werden so beispielsweise aus fußballfans hooligans obwohl letztere eindeutig in einer kleinen minderheit sind.
und natürlich sind in einer solchen welt ezb-demonstranten mit demonstranten gleich zu setzen die einer rassistischen und neofaschistischen partei entgegen treten. die vor der ezb wehren sich gegen das system, die gegen die afd versuchen das system vor extremen auswüchsen zu schützen. aber egal, alles langhaarige anarchisten, wie meine mutter in den 70ern zu sagen pflegte.
ich kann mir nicht vorstellen, dass hawischer im wahren leben die dinge genau so undifferenziert sieht. und warum es ihn stört wenn widerstand gegen die afd statt findet weiß er nur selbst.
Sich gegen Unterstellungen und Fehlinterpretationen in zu wehren ist müßig. Du hast eine Meinung, behalt sie.
Für a!le anderen Leser möchte ich nur klarstellen, dass ich weder etwas gegen einen Widerstand gegen die EZB noch gegen die AfD habe, solange er gewaltfrei bleibt. Meine ablehnende Einstellung zur AfD habe ich hier wiederholt geäußert.
hawischer schrieb:
Blockieren - laut - kreativ.
Eventuell vergleichbar Frankfurt bei der EZB-Einweihung.
Magst net in einem passenden Thread über vermeintliche linke Ausschreitungen (die du dir ja herbei zu wünschen scheinst) schreiben? Passt hier irgendwie nicht so richtig!
Wie Du unschwer feststellen kannst, habe ich nur die Höflichkeit besessen die Frage vom Xaver zu beantworten. Das Thema Linksradikale habe auch ich nicht angefangen. Siehe Beitrag 1278. Ich finde es allerdings bemerkenswert, dass das Bündnis "Köln stellt sich quer" keine Kooperation mit "Köln gegen Rechts" eingegangen ist.
Nun gut. Wenn du meinst. Zunächst: Die Bezeichnung Linksextremisten finde ich daneben. Man sollte eher von einem bürgerlichen Bündnis (Köln stellt sich quer) und einem linken Bündnis (Köln gegen Rechts) sprechen.
Warum du das Bündnis als Linksextremistisch bezeichnest erschließt sich mir so nicht. Natürlich sammeln sich neben gemäßigten Linken auch die extremeren Kräfte in diesem Bündnis. Eben ein Bündnis des linken Spektrums.
Was die Partei die Linke in diesem Fall antreibt weiß der Geier!
Warum du das Bündnis als Linksextremistisch bezeichnest erschließt sich mir so nicht. Natürlich sammeln sich neben gemäßigten Linken auch die extremeren Kräfte in diesem Bündnis. Eben ein Bündnis des linken Spektrums.
Was die Partei die Linke in diesem Fall antreibt weiß der Geier!
hawischer schrieb:
Du beziehst Dich auf einen Beitrag von Xaver zum Bündnis "Köln stellt sich quer".
Die Linksextremisten haben sich im Aktionsbündnis "Köln gegen Rechts" zusammengefunden.
Nun gibt es zwei Bündnisse. Die einen werden demonstrieren, die anderen.... na man wird es sehen. Dafür braucht es auch die viele Polizei.
was wollen sie denn die anderen, also köln gegen rechts, deiner meinung nach?
hawischer schrieb:
Blockieren - laut - kreativ.
Eventuell vergleichbar Frankfurt bei der EZB-Einweihung.
Magst net in einem passenden Thread über vermeintliche linke Ausschreitungen (die du dir ja herbei zu wünschen scheinst) schreiben? Passt hier irgendwie nicht so richtig!
hawischer schrieb:
Blockieren - laut - kreativ.
Eventuell vergleichbar Frankfurt bei der EZB-Einweihung.
das erste ist nur der slogan des bündnisses, das andere bleibt ja nun wirklich sehr im vagen und beantwortet meine frage nicht.
was denkst du, was das "bündnis gegen rechts" denn nun will bei der demo?
hawischer schrieb:
ich finde es allerdings bemerkenswert, dass das Bündnis "Köln stellt sich quer" keine Kooperation mit "Köln gegen Rechts" eingegangen ist.
die beiden bündnisse haben in der vergangenheit bereits erfolgreich zusammengearbeitet vor kurzem erst haben sie gemeinsam u.a. gegen pro nrw demonstriert und hatten sich auch diesesmal bereits geeinigt,
auf intervention der spd wurde die zsammenarbeit für diese kundgebung dann beendet, hannelore kraft wird bei der köln stellt sich quer demo sprechen. es ist wahlkampf
mithin: das who is who des Linksextremismus (wie ich gestern lernen durfte)
Haliaeetus schrieb:
mithin: das who is who des Linksextremismus (wie ich gestern lernen durfte)
Du beziehst Dich auf einen Beitrag von Xaver zum Bündnis "Köln stellt sich quer".
Die Linksextremisten haben sich im Aktionsbündnis "Köln gegen Rechts" zusammengefunden.
Nun gibt es zwei Bündnisse. Die einen werden demonstrieren, die anderen.... na man wird es sehen. Dafür braucht es auch die viele Polizei.
hawischer schrieb:
Du beziehst Dich auf einen Beitrag von Xaver zum Bündnis "Köln stellt sich quer".
Die Linksextremisten haben sich im Aktionsbündnis "Köln gegen Rechts" zusammengefunden.
Nun gibt es zwei Bündnisse. Die einen werden demonstrieren, die anderen.... na man wird es sehen. Dafür braucht es auch die viele Polizei.
was wollen sie denn die anderen, also köln gegen rechts, deiner meinung nach?
Gelöschter Benutzer
und wer ist eignetlich uns?
Wie es deswegen mit der AfD weiter geht bzw. ob das weitere Auswirkungen haben wird, weiß ich naturgemäß nicht. Aber wegen der Veranstaltung am Wochenende hat sich NRW aus den Blitzmarathon zurück gezogen, da die Kräfte anderweitig gebraucht würden:
http://www.focus.de/regional/duesseldorf/polizei-nrw-wegen-afd-parteitag-beim-blitz-marathon-nicht-dabei_id_6701941.html
http://www.focus.de/regional/duesseldorf/polizei-nrw-wegen-afd-parteitag-beim-blitz-marathon-nicht-dabei_id_6701941.html
Haliaeetus schrieb:
Wie es deswegen mit der AfD weiter geht bzw. ob das weitere Auswirkungen haben wird, weiß ich naturgemäß nicht. Aber wegen der Veranstaltung am Wochenende hat sich NRW aus den Blitzmarathon zurück gezogen, da die Kräfte anderweitig gebraucht würden:
http://www.focus.de/regional/duesseldorf/polizei-nrw-wegen-afd-parteitag-beim-blitz-marathon-nicht-dabei_id_6701941.html
Die NRW-Polizei hat ja schon Schwierigkeiten mit dem Kalender. Oder meinen die den 21. März 2018?
"Die NRW-Polizei werde aber am 21. März mit Schwerpunkt-Kontrollen verstärkt gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder vorgehen."
Gelöschter Benutzer
...versenkt. Ansonsten so weiter machen!
Nehmen wir doch mal das Restprogramm
Augsburg:Rückenwind durch Sieg,allerdings geschwächt durch drei Sperren.Eine Mannschaft,die uns nie so lag.
Hoffenheim: im Rausch
Wolfsburg: schwer einzuschätzen.
Mainz:sahen wir da schon mal so richtig gut aus?
Leipzig: musst Du da zwingend punkten...
Fakt ist:38 wird für Vermeidung des Platz 16 wohl nicht reichen
Die größte Chance auf einen Dreier sehe ich kommende Woche.
Da MUSS ein Sieg her,sonst wird kriminell.
Und ich behaupte mal: gewinnen wir gegen Augsburg,dann ist der Druck weg,dann kommen wir ins Pokalfinale.
Augsburg:Rückenwind durch Sieg,allerdings geschwächt durch drei Sperren.Eine Mannschaft,die uns nie so lag.
Hoffenheim: im Rausch
Wolfsburg: schwer einzuschätzen.
Mainz:sahen wir da schon mal so richtig gut aus?
Leipzig: musst Du da zwingend punkten...
Fakt ist:38 wird für Vermeidung des Platz 16 wohl nicht reichen
Die größte Chance auf einen Dreier sehe ich kommende Woche.
Da MUSS ein Sieg her,sonst wird kriminell.
Und ich behaupte mal: gewinnen wir gegen Augsburg,dann ist der Druck weg,dann kommen wir ins Pokalfinale.
Auf dem Relegationsplatz mit 32 Punkten steht Augsburg. Mainz hat auch 32 Punkte. Wir haben 38.
Im Restprgramm haben wir 3 Heimspiele (Augsburg, Wolfsburg, Leipzig) und 2 Heimspiele (Mainz, Hoffenheim)
Augsburg hat 3 Auswärtsspiele (SGE, Gladbach, Hoffenheim) und 2 Heimspiele (HH, BVB)
Mainz hat auch 3 Auswärtsspiele (Bayern, HH, Köln) und 2 Heimspiele (SGE, Gladbach)
Wolfsburg und Hamburg haben 33 Punkte, also auch 5 Punkte hinter uns. HH spielt gegen beide Mitgefährdeten Mainz und Augsburg.
Also wenn wir bei der Konstellation noch auf dem Relegationsplatz landen, fall ich vom Fußballglauben ab.
Im Restprgramm haben wir 3 Heimspiele (Augsburg, Wolfsburg, Leipzig) und 2 Heimspiele (Mainz, Hoffenheim)
Augsburg hat 3 Auswärtsspiele (SGE, Gladbach, Hoffenheim) und 2 Heimspiele (HH, BVB)
Mainz hat auch 3 Auswärtsspiele (Bayern, HH, Köln) und 2 Heimspiele (SGE, Gladbach)
Wolfsburg und Hamburg haben 33 Punkte, also auch 5 Punkte hinter uns. HH spielt gegen beide Mitgefährdeten Mainz und Augsburg.
Also wenn wir bei der Konstellation noch auf dem Relegationsplatz landen, fall ich vom Fußballglauben ab.
hawischer schrieb:
Auf dem Relegationsplatz mit 32 Punkten steht Augsburg. Mainz hat auch 32 Punkte. Wir haben 38.
Im Restprgramm haben wir 3 Heimspiele (Augsburg, Wolfsburg, Leipzig) und 2 Auswärtsspiele (Mainz, Hoffenheim)
Augsburg hat 3 Auswärtsspiele (SGE, Gladbach, Hoffenheim) und 2 Heimspiele (HH, BVB)
Mainz hat auch 3 Auswärtsspiele (Bayern, HH, Köln) und 2 Heimspiele (SGE, Gladbach)
Wolfsburg und Hamburg haben 33 Punkte, also auch 5 Punkte hinter uns. HH spielt gegen beide Mitgefährdeten Mainz und Augsburg.
Also wenn wir bei der Konstellation noch auf dem Relegationsplatz landen, fall ich vom Fußballglauben ab.
Die Mannschaft setzt sich zu 100% ein. Alle. Wenn es anders wäre, könnte ich die Kritik verstehen, der Trainer macht taktisch einen guten Job, Hat man gegen Gladbach und heute gesehen. Ist halt eine Menge Pech dabei, anders kann man auch die Elfermisere nicht verstehen. Dann die Verletzung vom Hasebe, ein Schlüsselspieler im Mittelfeld. Von AMFG garnicht zu reden. Also Platz 7 nach dem 27. Spieltag ist völlig okay.
hawischer schrieb:
Die Mannschaft setzt sich zu 100% ein. Alle. Wenn es anders wäre, könnte ich die Kritik verstehen, der Trainer macht taktisch einen guten Job, Hat man gegen Gladbach und heute gesehen. Ist halt eine Menge Pech dabei, anders kann man auch die Elfermisere nicht verstehen. Dann die Verletzung vom Hasebe, ein Schlüsselspieler im Mittelfeld. Von AMFG garnicht zu reden. Also Platz 7 nach dem 27. Spieltag ist völlig okay.
Hier verstehen wir uns besser als im D&D.
Interessant. Die Welt schreibt nicht mehr einen Artikel den Umfragen verschiedener Institute, sondern haut zu jeder Umfrage eines Instituts einen Artikel raus, was dann innerhalb weniger Stunden zu völlig unterschiedlichen Meldungen zu aktuellen Umfragen führt.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article163395150/Union-baut-Vorsprung-zur-SPD-auf-sieben-Punkte-aus.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/article163390244/AfD-stuerzt-weiter-ab-SPD-ueberholt-Union.html
Finde ich irgendwie unglücklichen Journalismus.
Soll man doch einen Artikel Schreiben in dem steht, Institut X sieht die SPD vorne, Institut Y hingegen nun deutlich die CDU. Stattdessen kommt es innerhalb weniger Stunden zu zwei völlig unterschiedlichen Berichten, die dann quasi nebeneinander auf der Homepage zu finden sind.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article163395150/Union-baut-Vorsprung-zur-SPD-auf-sieben-Punkte-aus.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/article163390244/AfD-stuerzt-weiter-ab-SPD-ueberholt-Union.html
Finde ich irgendwie unglücklichen Journalismus.
Soll man doch einen Artikel Schreiben in dem steht, Institut X sieht die SPD vorne, Institut Y hingegen nun deutlich die CDU. Stattdessen kommt es innerhalb weniger Stunden zu zwei völlig unterschiedlichen Berichten, die dann quasi nebeneinander auf der Homepage zu finden sind.
Hätte bei der von Dir unterstellten Korrelation denn aber nicht die Linke bei zunehmendem Rechtsruck der AfD nach 2013, spätestens aber ab Juli 2015, bis Ende 2016 bereits zunehmen und nicht stagnieren müssen?
Es gibt eine Wählerwanderung. Es soll Nichtwähler geben, die sich durch Pegida und AfD motivieren ließen, sich für die Linke zu positionieren. Es gibt Linke-Wähler, die aufgrund der Flüchtlingsposition sich von der Linken abgewandt haben und zur AfD gewechselt sind. Die Volatilität nimmt zu.
Wenn sich das Plus und Minus in der Wählerwanderung ausgleicht, kann das Ergebnis weitestgehend unverändert bleiben. Wenn die erstgenannte Wählergruppe sich durch die Schwäche der AfD nicht weiter mobilisieren lässt und dieser Verlust nicht durch andere Wählergruppen ausgeglichen werden kann, dann wird der Rückgang weitergehen. Zur Zeit sehe ich keine Politikfelder, in denen Die Linke deutlich punkten könnte. Schulz wildert mit seiner Wahlstrategie in den klassischen Themen der Linken. Macht die Sache für sie nicht leichter.
Wenn sich das Plus und Minus in der Wählerwanderung ausgleicht, kann das Ergebnis weitestgehend unverändert bleiben. Wenn die erstgenannte Wählergruppe sich durch die Schwäche der AfD nicht weiter mobilisieren lässt und dieser Verlust nicht durch andere Wählergruppen ausgeglichen werden kann, dann wird der Rückgang weitergehen. Zur Zeit sehe ich keine Politikfelder, in denen Die Linke deutlich punkten könnte. Schulz wildert mit seiner Wahlstrategie in den klassischen Themen der Linken. Macht die Sache für sie nicht leichter.
hawischer schrieb:
Du kannst Dich dann auch über einen weiteren Effekt des Rückgangs der AfD-Werte freuen. Es wird sich auch am linken Rand bemerkbar machen, weil der Mobilisierunggrad gegen die Rechten nachlassen wird.
Schicke Theorie. Allerdings kommt gerade diese blöde Realität um die Ecke: Im Oktober 2013 kam die AfD erstmals auf 5 Prozent. Der Wert der Linken bei dieser Umfrage: 9 Prozent. Im September 2016, fast auf den Tag genau 3 Jahr später, erreichte die AfD ihren Höchststand mit 14 Prozent. Die Linke in dieser Umfrage: 9 Prozent. Nun ist die AfD in der neuesten Umfrage wieder auf 6 Prozent abgesackt. Die Linke: Nein, nicht 9, sondern vielmehr 8 Prozent.
http://www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm
Die Abhängigkeit dieser Werte scheint mir also nicht so groß zu sein, wie von dir vermutet.
stefank schrieb:hawischer schrieb:
Du kannst Dich dann auch über einen weiteren Effekt des Rückgangs der AfD-Werte freuen. Es wird sich auch am linken Rand bemerkbar machen, weil der Mobilisierunggrad gegen die Rechten nachlassen wird.
Schicke Theorie. Allerdings kommt gerade diese blöde Realität um die Ecke: Im Oktober 2013 kam die AfD erstmals auf 5 Prozent. Der Wert der Linken bei dieser Umfrage: 9 Prozent. Im September 2016, fast auf den Tag genau 3 Jahr später, erreichte die AfD ihren Höchststand mit 14 Prozent. Die Linke in dieser Umfrage: 9 Prozent. Nun ist die AfD in der neuesten Umfrage wieder auf 6 Prozent abgesackt. Die Linke: Nein, nicht 9, sondern vielmehr 8 Prozent.
http://www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm
Die Abhängigkeit dieser Werte scheint mir also nicht so groß zu sein, wie von dir vermutet.
Die AfD von 2013 mit der AfD von heute zu vergleichen ist m.E. nicht zulässig. Dazwischen lag der Austritt des Parteigründers Lucke im Juli 2015 und vieler Mitglieder und der dann vollzogene Rechtsruck im Zuge der Flüchtlingskrise ab 2015. Erst dadurch kam die AfD zu den zweistelligen Werten.
Der Rückgang der AfD in den Prognosen setzt erst Ende 2016 ein. in der Forsa-Umfrage vom 07.12.2016 liegen Linke und AfD gleichauf bei 10%. Heute liegen beide bei 7-8%. Also ein Verlust von 20-30% der Anhänger bei beiden Parteien. Zum Teil sicher dem Schulz-Effekt zuzuschreiben.
Warten wir ab, wie sich das Wählerverhalten bis zur Bundestagswahl entwickelt.
Hätte bei der von Dir unterstellten Korrelation denn aber nicht die Linke bei zunehmendem Rechtsruck der AfD nach 2013, spätestens aber ab Juli 2015, bis Ende 2016 bereits zunehmen und nicht stagnieren müssen?
hawischer schrieb:
Die AfD von 2013 mit der AfD von heute zu vergleichen ist m.E. nicht zulässig. Dazwischen lag der Austritt des Parteigründers Lucke im Juli 2015 und vieler Mitglieder und der dann vollzogene Rechtsruck im Zuge der Flüchtlingskrise ab 2015. Erst dadurch kam die AfD zu den zweistelligen Werten.
Der Rückgang der AfD in den Prognosen setzt erst Ende 2016 ein. in der Forsa-Umfrage vom 07.12.2016 liegen Linke und AfD gleichauf bei 10%. Heute liegen beide bei 7-8%. Also ein Verlust von 20-30% der Anhänger bei beiden Parteien. Zum Teil sicher dem Schulz-Effekt zuzuschreiben.
Warten wir ab, wie sich das Wählerverhalten bis zur Bundestagswahl entwickelt.
Gerade die Linke und die Grünen dürften vom Schulz-Effekt am meisten betroffen sein.
Viele alte SPD Wähler, vor allem im Westen, tendierten zeitweise mangels sozialdemokratischem Profils der SPD dazu, zähneknirschend die Linke zu wählen. Schulz scheint hier die Bedürfnisse zu befriedigen. Warum erschließt sich mir zwar nicht, aber gut.
Die AfD hat mit Sicherheit ein bisserl an der Linken gezerrt, vor allem im Osten. Hier gehen die Zahlen der Linken ja schon ein wenig zurück, was am sukzessiven Verlust von Stammwählern im Ü70 Bereich liegen dürfte.
Der Zusammenhang den du da sehen möchtest hat mMn eher die Qualität einer für dich angenehmen Konstruktion von Wirklichkeit.
FrankenAdler schrieb:
Je schwächer der gemäßigte Flügel wird, je klarer die völkisch-nationalistische Ausrichtung wird, desto mehr Gemäßigte werden dem Haufen den Rücken kehren.
ein interessanter Ansatz, es wäre schön, wenn Du recht hättest
ich vermute, dass die fallenden Umfragewerte -Graphik habe ich gerade nicht parat, da war es sehr deutlich- den AfD oberen gewaltig zusetzt. Ich gebe es zu: ich bin schadenfroh, auch wenn Spielmacher mir gleich bessere Werte zeigen wird.
Tafelberg schrieb:FrankenAdler schrieb:
Je schwächer der gemäßigte Flügel wird, je klarer die völkisch-nationalistische Ausrichtung wird, desto mehr Gemäßigte werden dem Haufen den Rücken kehren.
ein interessanter Ansatz, es wäre schön, wenn Du recht hättest
ich vermute, dass die fallenden Umfragewerte -Graphik habe ich gerade nicht parat, da war es sehr deutlich- den AfD oberen gewaltig zusetzt. Ich gebe es zu: ich bin schadenfroh, auch wenn Spielmacher mir gleich bessere Werte zeigen wird.
Du kannst Dich dann auch über einen weiteren Effekt des Rückgangs der AfD-Werte freuen. Es wird sich auch am linken Rand bemerkbar machen, weil der Mobilisierunggrad gegen die Rechten nachlassen wird. Wenn dann noch der Wahlkampf zwischen Schulz und Merkel richtig Fahrt aufnehmen sollte, dann geht das zu Lasten der kleinen Parteien und der politischen Ränder.
hawischer schrieb:
Du kannst Dich dann auch über einen weiteren Effekt des Rückgangs der AfD-Werte freuen. Es wird sich auch am linken Rand bemerkbar machen, weil der Mobilisierunggrad gegen die Rechten nachlassen wird.
Schicke Theorie. Allerdings kommt gerade diese blöde Realität um die Ecke: Im Oktober 2013 kam die AfD erstmals auf 5 Prozent. Der Wert der Linken bei dieser Umfrage: 9 Prozent. Im September 2016, fast auf den Tag genau 3 Jahr später, erreichte die AfD ihren Höchststand mit 14 Prozent. Die Linke in dieser Umfrage: 9 Prozent. Nun ist die AfD in der neuesten Umfrage wieder auf 6 Prozent abgesackt. Die Linke: Nein, nicht 9, sondern vielmehr 8 Prozent.
http://www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm
Die Abhängigkeit dieser Werte scheint mir also nicht so groß zu sein, wie von dir vermutet.
Gude an alle, die das hier lesen
Hätte mal eine Frage und ich hoffe, dass mir da jemand etwas genaueres zu sagen kann. Habe schon ein bißchen gegoogelt und auch die eine oder andere Antwort erhalten, aber das reicht von A bis Z. Folgendes:
Ich habe seit 2008 meinen Führerschein. Hatte damals auch für ca 2 Jahre mal ein Auto auf mich angemeldet, ab 2011 habe ich aber bis heute immer einen Firmenwagen gefahren (Bis 2016 ohne, ab 2016 dann mit Privatnutzung) und somit auch keinen eigenen Wagen mehr. Da ich ab Mai in einer anderen Firma arbeite, würde ich gerne wieder ein Auto auf mich zulassen.
Kann es sein, dass ich dann dort als "Fahranfänger" eingestuft werde ? Oder ist es möglich nachzuweisen, dass ich seit Führerscheinerwerb unfallfrei gefahren bin und somit in eine bessere Schadensfreiheitsklasse eingestuft werde ? Habe andere Versicherungen bei der Aachener, die sollen aber in Sachen KFZ auch nicht gerade billig sein.
Eventuell kann mir hier ja jemand genaueres mitteilen, der in derselben Situation war oder sich damit sogar beruflich auskennt. Ich werde zwar morgen mal bei meiner Firma im Fuhrpark anfragen und auch bei der Versicherung, aber vielleicht weiß ich bis dahin ja schon mehr.
Vorab herzlichen Dank und einen schönen Abend.
Hätte mal eine Frage und ich hoffe, dass mir da jemand etwas genaueres zu sagen kann. Habe schon ein bißchen gegoogelt und auch die eine oder andere Antwort erhalten, aber das reicht von A bis Z. Folgendes:
Ich habe seit 2008 meinen Führerschein. Hatte damals auch für ca 2 Jahre mal ein Auto auf mich angemeldet, ab 2011 habe ich aber bis heute immer einen Firmenwagen gefahren (Bis 2016 ohne, ab 2016 dann mit Privatnutzung) und somit auch keinen eigenen Wagen mehr. Da ich ab Mai in einer anderen Firma arbeite, würde ich gerne wieder ein Auto auf mich zulassen.
Kann es sein, dass ich dann dort als "Fahranfänger" eingestuft werde ? Oder ist es möglich nachzuweisen, dass ich seit Führerscheinerwerb unfallfrei gefahren bin und somit in eine bessere Schadensfreiheitsklasse eingestuft werde ? Habe andere Versicherungen bei der Aachener, die sollen aber in Sachen KFZ auch nicht gerade billig sein.
Eventuell kann mir hier ja jemand genaueres mitteilen, der in derselben Situation war oder sich damit sogar beruflich auskennt. Ich werde zwar morgen mal bei meiner Firma im Fuhrpark anfragen und auch bei der Versicherung, aber vielleicht weiß ich bis dahin ja schon mehr.
Vorab herzlichen Dank und einen schönen Abend.
Letztendlich ist es eine Verhandlungssache ob die Versicherung einen Rabatt gewährt. Ich stand vor 2 Jahren vor dem gleichen Problem, da ich aber Dienstwagen länger als 10 Jahre gefahren habe (also keinen eigenen angemeldet hatte), war die Kulanz bei der ehemaligen Versicherung nicht mehr gegeben, bei meiner neuen mit dem Schadensfreiheitsrabatt 1/2 also Beitragssatz 74% bei der Haftpflicht. Im Ergebnis, auch mit Bestätigung über unfallfreies Fahren des AG, nicht den alten Rabatt bekommen. Der link sollte Dir weiterhelfen.
http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/sf-klasse-reaktivieren/
http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/sf-klasse-reaktivieren/
hawischer schrieb:
Letztendlich ist es eine Verhandlungssache ob die Versicherung einen Rabatt gewährt. Ich stand vor 2 Jahren vor dem gleichen Problem, da ich aber Dienstwagen länger als 10 Jahre gefahren habe (also keinen eigenen angemeldet hatte), war die Kulanz bei der ehemaligen Versicherung nicht mehr gegeben, bei meiner neuen mit dem Schadensfreiheitsrabatt 1/2 also Beitragssatz 74% bei der Haftpflicht. Im Ergebnis, auch mit Bestätigung über unfallfreies Fahren des AG, nicht den alten Rabatt bekommen. Der link sollte Dir weiterhelfen.
http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/sf-klasse-reaktivieren/
Vielen Dank für die schnelle & ausführliche Antwort.
Werde einfach mal bei meiner Versicherung und dem Fuhrpark meines (Noch)Arbeitgebers anrufen, danach sollte ich schlauer sein. Als Fahranfänger möchte ich jetzt nicht unbedingt eingestuft werden. Dein Link hilft mir aber schonmal weiter, da wohl doch einige Versicherungen die SF-Klassen innerhalb einer bestimmten Frist noch anerkennen könnten. Sollte also noch passen bei mir.
Tafelberg schrieb:
CDU und SPD woillen Lammerts Vorschlag folgen, so dass der dienstälteste Abgeordnete Alterspräsident wird und nicht der älteste nach Lebensjahren.
ich finde das völlig daneben. spielregeln ändern weil einem der spielverlauf nicht passt ist peinlich und ziemlich undemokratisch. ganz davon abegesehen spielt es der afd in die karten, die können jetzt wieder herumpienzen, dass sie ausgegrenzt und unterdrückt werden. und haben damit im prinzip ausnahmsweise sogar einmal recht.
von einem afd-alterspräsidenten geht die welt nun wirklich nicht unter, so unerfreulich man das auch finden mag.
Wedge schrieb:
Ein Effekt wie in den Niederlanden. Demokraten gehen wieder wählen und halten damit gegen die AfD.
Ich hoffe sehr das sich dieser Trend fortsetzt und die Völkischen demnächst wieder in der Versenkung verschwinden.
ich bin skeptisch und befürchte bei den ostdeutschen Landtagswahlen, wann immer es wieder welche gibt, wird es zweistellige % Punkte für die AfD geben. Der vergleichsweise geringe Anteil im Saarland freut mich ungemein.
Danach holt die CDU auf und liegt mit 34% gleich mit der SPD. AfD bei 8%, FDP bei 10, Grüne bei 6, Linke bei 5.
Wird immer spannender.