hawischer
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FrankenAdler schrieb:
War es nicht auch der Kampf gegen Terror, der London zu einer der am meisten durch Kameras überwachten Städte der Welt machte?
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!
So, so.... wo dann letztlich der tatsächliche (!) Terror ist, ....
Deine Maske ist jetzt endgültig runter. Unglaublich.
hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
War es nicht auch der Kampf gegen Terror, der London zu einer der am meisten durch Kameras überwachten Städte der Welt machte?
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!
So, so.... wo dann letztlich der tatsächliche (!) Terror ist, ....
Deine Maske ist jetzt endgültig runter. Unglaublich.
"Was" statt " wo" ich will ja korrekt zitieren.
hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
War es nicht auch der Kampf gegen Terror, der London zu einer der am meisten durch Kameras überwachten Städte der Welt machte?
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!
So, so.... wo dann letztlich der tatsächliche (!) Terror ist, ....
Deine Maske ist jetzt endgültig runter. Unglaublich.
Ist es denn nicht so, dass der islamistische Terror einen Angriff auf unsere Werte und unsere Freiheit darstellt?
Wenn wir diese Freiheit die unsere westlichen Gesellschaften prägt preisgeben, hat der Terror dann nicht sein Ziel erreicht und bestimmt dann nicht der Terror unser Zusammenleben?
Unglaublich und demaskierend finde ich, wie du jetzt schon mit Andersdenkenden umgehst. Ist doch lückenlose Überwachung und Kontrolle des geschriebenen Wortes inclusive Zensur das Ziel May'scher Überwachung. Also im Ergebniss das Ende der Meinungsfreiheit.
Interessant wo der Islamist und der gemeine westliche Konservative übereinstimmen!
amsterdam_stranded schrieb:
sie war aber wichtig, um der Weltöffentlichkeit und der Bevölkerung zu signalisieren, dass es nur ein entweder/oder und kein Appeasement geben wird.
Verstehe ich nicht, was du damit meinst. Ein entweder/oder zwischen welchen Optionen?
Raggamuffin schrieb:amsterdam_stranded schrieb:
sie war aber wichtig, um der Weltöffentlichkeit und der Bevölkerung zu signalisieren, dass es nur ein entweder/oder und kein Appeasement geben wird.
Verstehe ich nicht, was du damit meinst. Ein entweder/oder zwischen welchen Optionen?
In Bezug auf Churchill sind da sicher keine Optionen gemeint, sondern nur der Krieg gegen Deutschland , entweder man gewinnt oder man verliert, aber es gab für ihn kein Appeasement in dieser Schicksalsfrage für GB.
Soweit sind wir hinsichtlich des Terrors aber sicher noch nicht.
hawischer schrieb:
entweder man gewinnt oder man verliert, aber es gab für ihn kein Appeasement in dieser Schicksalsfrage für GB.
Soweit sind wir hinsichtlich des Terrors aber sicher noch nicht.
Na da sind wir doch bei der Ausgangsfrage angelangt. Auch wenn wir, wie du sagst beim Terror noch nicht so weit sind, bliebe dann letztendlich nur Sieg oder Niederlage im "Krieg gegen den Terror". Wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass dieser "Krieg" nicht zu gewinnen ist - zumindest sehe ich seit 2001 keinerlei Verbesserung, correct me if i'm wrong - müssten wir ja im Umkehrschluss die Flinte ins Korn werfen und vor den Terroristen im Staub kriechen. Ich denke, dass es zumindest eine weitere Option gibt. Nämlich selbstbewusst unsere Werte von Freiheit, Toleranz und Weltoffenheit leben und auch beim tausendsten Anschlag dem Irrsinn mit Sachlichkeit, gründlicher Ermittlungsarbeit und ich nenne es mal historisch-soziologischem Weitblick zu begegnen. Denn es wird unsere Gesellschaft nicht freier und schon gar nicht sicherer machen, wenn wir auf jede Provokation mit Angst, Misstrauen und politischen Maßnahmen, deren Folgen nicht absehbar sind, reagieren.
Wenn uns zu diesem Kreislauf nicht irgendwann mal eine Alternative einfällt, wird es einfach immer beschissener. Für alle.
Xaver08 schrieb:
sauber, mir eine meinung in den mund gelegt und das ganze dann als absurd bewertet.
respekt, hawischer.
Also dann nehme ich zur Kenntnis, dass es nicht Deine Meinung ist, und ich deinen Beitrag mit den Eisbällchen für den Drohnen-Chef missverstanden habe. Vielen Dank für die Klarstellung.
hawischer schrieb:Xaver08 schrieb:
sauber, mir eine meinung in den mund gelegt und das ganze dann als absurd bewertet.
respekt, hawischer.
Also dann nehme ich zur Kenntnis, dass es nicht Deine Meinung ist, und ich deinen Beitrag mit den Eisbällchen für den Drohnen-Chef missverstanden habe. Vielen Dank für die Klarstellung.
noch schreibe ich meine meinung selber, dafür brauche ich keine ghostwriter und keine hawischer, die mir was in den mund legen, um es danach widerlegen oder bewerten zu können. das ist mindestens schlechter stil
gerade das thema drohnenkrieg und zivile opfer lässt sich weder pauschal mit gerechtfertigten kollateralschäden noch mit "alle soldaten sind mörder und die regierungen stehen auf der stufe mit dem is" abhandeln. beides ist mir viel zu plump und geht am thema vorbei. das thema drohnenkriege ist ein weites feld und reicht von potentieller völkerrechtswidrigkeit bis zur kritik am sog. "sauberen" töten oder gerechtfertigte kollateralschäden (schon ziemlich perverse wortkonstrukte...)
der zweck heiligt die mittel war noch nie ein guter leitfaden.
Xaver08 schrieb:
wenn man jetzt noch weiss, daß diese art drohnenangriffe durchaus bei zwei bällchen eis für den chef beschlossen werden, dann wird das argument der gerechtfertigten kollateralschäden gänzlich ad absurdum geführt.
Sag doch Deine Meinung im Klartext: Im Ergebnis deiner Meinung sind die Soldaten, die gegen den IS im Einsatz sind, Mörder und keinen Deut besser als die IS-Mörder. Logischerweise müssen dann die Befehlshaber und die Regierungen auf dem gleichen Stand des Verbrechens stehen, wie die IS-Führung.
Das allerdings finde ich absurd.
hawischer schrieb:
Sag doch Deine Meinung im Klartext: Im Ergebnis deiner Meinung sind die Soldaten, die gegen den IS im Einsatz sind, Mörder und keinen Deut besser als die IS-Mörder.
Wie kann man aber auch dieser Meinung sein. Xaver ist offenbar Opfer solcher Propaganda:
"Beim Massaker von Haditha im November 2005 ermordeten US-Soldaten im Zuge einer Vergeltungsaktion 24 irakische Zivilisten, darunter auch Kinder."
(wikipedia)
hawischer schrieb:
Logischerweise müssen dann die Befehlshaber und die Regierungen auf dem gleichen Stand des Verbrechens stehen, wie die IS-Führung.
Das allerdings finde ich absurd.
Wie man nur auf die Idee kommen kann, dass Regierungen, die z.B. einen Krieg mit völlig erfundenen Gründen führen, in dem bisher hundertausende (!) Zivilisten getötet wurden, "auf dem gleichen Stand des Verbrechens stehen" wie die IS-Führung, finde ich auch absurd.
Im Ergebnis deiner Meinung (so argumentiert man also sauber, bezichtigt andere aber des Wort im Mund rumdrehens) kommt es auf unschuldige Opfer nicht an. Solange nur die Sache gerechtfertigt ist.
hawischer schrieb:
Wenn Du aber keinen Unterschied erkennen kannst in der Bewertung der Tat und von Tätern, Motivation, Ziel und Ausführung, weiss ich auch nicht mehr weiter.
da gibt es unstrittig einen unterschied. wenn man das jedoch aus der perspektive der unschuldigen opfer und derer angehörigen sieht dann minimiert sich der unterschied gewaltig. wenn überhaupt zivile kriegsopfer erwähnt werden dann interessiert das hier, in den beteiligten ländern, kaum irgend jemand. da herrscht die mentalität vor: wo gehobelt wird fallen späne. das sind aber keine späne, das sind unschuldige menschen, darunter frauen und kinder.
ich glaube das ist der punkt um den es geht, die opferperspektive, nicht die der täter.
peter schrieb:hawischer schrieb:
Wenn Du aber keinen Unterschied erkennen kannst in der Bewertung der Tat und von Tätern, Motivation, Ziel und Ausführung, weiss ich auch nicht mehr weiter.
da gibt es unstrittig einen unterschied. wenn man das jedoch aus der perspektive der unschuldigen opfer und derer angehörigen sieht dann minimiert sich der unterschied gewaltig. wenn überhaupt zivile kriegsopfer erwähnt werden dann interessiert das hier, in den beteiligten ländern, kaum irgend jemand. da herrscht die mentalität vor: wo gehobelt wird fallen späne. das sind aber keine späne, das sind unschuldige menschen, darunter frauen und kinder.
ich glaube das ist der punkt um den es geht, die opferperspektive, nicht die der täter.
Vor vielen Jahren hatte ich einmal ein Gespräch mit einem Franzosen. Einer seiner Verwandten war 1944 von Bomben in der Normandie getötet worden. Trotz der Trauer um diesen Menschen, war ihm die Tatsache, dass es eine englische oder amerikanische Bombe und keine deutsche Bombe war nicht gleichgültig. Ich habe verstanden was er meinte, kannst Du es auch?
hawischer schrieb:
Ich habe verstanden was er meinte, kannst Du es auch?
ja, kann ich. ob das dessen getöteter verwandter genau so gesehen hätte? ich finde es unangemessen jemandem vor zu schreiben wie er mit einer solchen situation umgeht. nicht dass du gegenteiliges behauptet hättest, ich finde es aber wichtig es hervor zu heben.
dass alle muslime im nahen osten die bomben und drohnen als befreier betrachten finde ich nicht selbstverständlich. immerhin haben relevante teilnehmer dieser angriffe den islam zur wiege allen bösen erklärt.
und dass die angehörigen bereit wären dafür frauen und kinder als kollateralschaden zu opfern kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen. die opfer selbst kann man ja nicht mehr fragen.
Taunusabbel schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:Haliaeetus schrieb:
Aber ich sehe gerade nicht, wie uns das und gegenseitige Vorwürfe und Einstufungen in der Terror-Thematik weiter bringen sollen.
Ganz einfach, indem wir aufhören, Unterschiede zu machen zwischen unschuldigen Opfern. Weil dort genau der Hass gesät wird, aus dem die Bombenleger kommen.
Und das wars dann auch wieder. Bis zum Finale. Ciao.
Ich mache keine Unterschiede zwischen den Opfern, ich verstehe nur nicht warum man hier über die Opfer amerikanische Luftangriffe, Hungertote in Äthiopien oder Verkehrstote reden muss.
Ich bin gerne bereit mich in einem thread über zivile Opfer bei Kriegshandlungen (gerne auch in einem Sammelthread) zu beteiligen, oder in einem über den Hunger in der dritten Welt oder, oder, oder.
Hier finde ich das ständige "aber da sterben auch Leute und zwar viel mehr..." einfach beschämend und respektlos den Opfern und ihren Angehörigen gegenüber.
Und nochmal: der Täter hat nicht in Syrien dabei zusehen müssen wie seine Familie ausgebombt wurde, er ist in GB geboren und hat dort studiert, ist also wohl auch kein armer ungeliebter Migrant in einer französischen Vorstadt, sondern ein einigermaßen kluger Kopf, der durchaus berufliche Chancen hatte.
Dann muss ich mich halt an der Stelle auch nochmal wiederholen:
Wo wenn nicht in diesem Fred sollen wir denn dann über die Ursachen für diesen Terror diskutieren?
An dieser Stelle hat übrigens niemand dieses "aber da sterben auch Leute ..." als Argument gebracht. Es ging einzig und allein darum, dass Gewalt dazu geeignet ist Gegengewalt zu erzeugen. Und darum, wie Menschen diese Gewalt einschätzen. Peter hat das schön auf den Punkt gebracht. Die Opferperspektive entscheidet letztlich darüber ob man Terror erlebt.
Aus unserer Perspektive, zumindest dann wenn man so wie der hawischer argumentiert, ist es immer dann, wenn Europa, respektive der Westen betroffen -sprich in der Opferrolle ist- Terror. Immer dann wenn irgendwelche Araber zu Kollateralschäden erklärt werden, sprich wenn "wir" in der Täterrolle sind, ist es gerechter Kampf gegen den Terror.
Mir war es darum gegangen, wie peter schrieb, darzustellen, dass die jeweiligen Opfer eben immer den Eindruck haben unter Terror zu leiden, die jeweiligen Täter aber überzeugt sind, im Namen einer gerechten Sache zu handeln.
Ich bin da beileibe nicht objektiv, aber ich bin auch nicht so naiv zu glauben, dass alle "unsere" Sichtweise auf die Situation teilen.
Man befindet sich also in einem Konflikt. In einem Konflikt der immer weiter eskaliert. Und ich behaupte, dass das politische Vorgehen "des Westens" weder besonders glücklich war noch alternativlos ist wie uns der hawischer glauben machen will.
FrankenAdler schrieb:
Aus unserer Perspektive, zumindest dann wenn man so wie der hawischer argumentiert, ist es immer dann, wenn Europa, respektive der Westen betroffen -sprich in der Opferrolle ist- Terror. Immer dann wenn irgendwelche Araber zu Kollateralschäden erklärt werden, sprich wenn "wir" in der Täterrolle sind, ist es gerechter Kampf gegen den Terror.
Im Verdrehen von Aussagen bis Du einer der besten.
Den Western hast Du ins Gespräch gebracht, nicht ich. Der Terror des IS oder seiner Unterstützer in anderen Ländern wie z.B. Rußland oder der Türkei führt genau zu den gleichen Reaktion wie die von westlichen Staaten. Es scheint, Du hast eher ein Problem mit dem Westen, als ich mit der arabischen Welt.
FrankenAdler schrieb:
Und ich behaupte, dass das politische Vorgehen "des Westens" weder besonders glücklich war noch alternativlos ist wie uns der hawischer glauben machen will.
Mit keinem Wort habe ich von alternativlos gesprochen. Siehe meinen ersten Satz.
hawischer schrieb:
Du stellst alles auf eine Stufe und relativierst damit den Terror. Den Schlächtern vom IS ein Ende zu bereiten, auch wenn dabei leider Unschuldige zum Opfer fallen, ist verantwortlicher als zuzusehen und sich moralisch auf die sichere Seite zu stellen und "nur" die Opfer zu beklagen. Mir zu unterstellen, ich fordere eine selektive Trauer ist auch Unsinn. Wo habe ich das bitte gemacht?
Na, indem du FAs "Gleichmacherei" beklagst und einen Unterschied machst zwischen dem Ableben Unschuldiger bei einem Bombenangriff auf den IS und dem Ableben Unschuldiger bei einem Bombenattentat in Manchester.
Ich finde das unerträglich. Die Unschuldigen dort sind genauso tot wie die Unschuldigen hier, ihre Angehoerigen genauso geschockt wie die Angehoerigen hier und, was das Entscheidende ist: die Wut und der Hass auf diejenigen, die ihre Leute umgebracht haben, ist dort genauso gross wie er hier ist ("feige Schweine"). Oder denkst du, der Vater eines bei einem Bombenangriff getöteten Mädchens hält den Bomberpiloten für einen edlen Ritter? Oder die Angehoerigen einer Hochzeitsgesellschaft, die ein US-Bomber mal kurzerhand gesprengt hat?
Bin im Urlaub und wollte eigentlich gar nichts schreiben, aber tut mir leid, FA hat einfach recht. Keine Gleichmacherei bei unschuldigen Opfern. Was denn dann? Eine Klassifizierung? Klar. Soweit kommts noch.
Worum es aber eigentlich geht: erst, wenn wir erkannt haben, dass Tote dort und hier gleichtot sind und den selben Hass erzeugen, werden wir erkennen, dass Gewalt wiederum nur Gewalt hervorrufen wird. Insbesondere, wenn Unschuldige betroffen sind. Hier - wie dort.
WuerzburgerAdler schrieb:hawischer schrieb:
Du stellst alles auf eine Stufe und relativierst damit den Terror. Den Schlächtern vom IS ein Ende zu bereiten, auch wenn dabei leider Unschuldige zum Opfer fallen, ist verantwortlicher als zuzusehen und sich moralisch auf die sichere Seite zu stellen und "nur" die Opfer zu beklagen. Mir zu unterstellen, ich fordere eine selektive Trauer ist auch Unsinn. Wo habe ich das bitte gemacht?
Na, indem du FAs "Gleichmacherei" beklagst und einen Unterschied machst zwischen dem Ableben Unschuldiger bei einem Bombenangriff auf den IS und dem Ableben Unschuldiger bei einem Bombenattentat in Manchester.
Ich finde das unerträglich. Die Unschuldigen dort sind genauso tot wie die Unschuldigen hier, ihre Angehoerigen genauso geschockt wie die Angehoerigen hier und, was das Entscheidende ist: die Wut und der Hass auf diejenigen, die ihre Leute umgebracht haben, ist dort genauso gross wie er hier ist ("feige Schweine"). Oder denkst du, der Vater eines bei einem Bombenangriff getöteten Mädchens hält den Bomberpiloten für einen edlen Ritter? Oder die Angehoerigen einer Hochzeitsgesellschaft, die ein US-Bomber mal kurzerhand gesprengt hat?
Bin im Urlaub und wollte eigentlich gar nichts schreiben, aber tut mir leid, FA hat einfach recht. Keine Gleichmacherei bei unschuldigen Opfern. Was denn dann? Eine Klassifizierung? Klar. Soweit kommts noch.
Worum es aber eigentlich geht: erst, wenn wir erkannt haben, dass Tote dort und hier gleichtot sind und den selben Hass erzeugen, werden wir erkennen, dass Gewalt wiederum nur Gewalt hervorrufen wird. Insbesondere, wenn Unschuldige betroffen sind. Hier - wie dort.
Tut mir leid, aber das ist die Naivität und Bequemlichkeit von Gesinnungsethikern. Verantwortliche aktive Politik müssen die anderen machen. Schön raushalten. Es reicht ja, wenn man es von der hohen moralischen Warte verurteilen kann. Ich bedauere unschuldige Tote, ob sie durch Bombenabwürfe auf den IS oder durch Attentate gestorben sind. Wenn Du aber keinen Unterschied erkennen kannst in der Bewertung der Tat und von Tätern, Motivation, Ziel und Ausführung, weiss ich auch nicht mehr weiter.
hawischer schrieb:
Wenn Du aber keinen Unterschied erkennen kannst in der Bewertung der Tat und von Tätern, Motivation, Ziel und Ausführung, weiss ich auch nicht mehr weiter.
da gibt es unstrittig einen unterschied. wenn man das jedoch aus der perspektive der unschuldigen opfer und derer angehörigen sieht dann minimiert sich der unterschied gewaltig. wenn überhaupt zivile kriegsopfer erwähnt werden dann interessiert das hier, in den beteiligten ländern, kaum irgend jemand. da herrscht die mentalität vor: wo gehobelt wird fallen späne. das sind aber keine späne, das sind unschuldige menschen, darunter frauen und kinder.
ich glaube das ist der punkt um den es geht, die opferperspektive, nicht die der täter.
hawischer schrieb:
Erkläre das bitte aber auch dem FA. Seine Gleichmacherei führt zu einer Relativierung.
Ich sollte also nach deiner Diktion mein Migefühl davon abhängig machen wo der Mensch der gewaltsam und ohne eigenes Verschulden zu Tode gekommen ist gelebt hat?
FrankenAdler schrieb:hawischer schrieb:
Erkläre das bitte aber auch dem FA. Seine Gleichmacherei führt zu einer Relativierung.
Ich sollte also nach deiner Diktion mein Migefühl davon abhängig machen wo der Mensch der gewaltsam und ohne eigenes Verschulden zu Tode gekommen ist gelebt hat?
Quatsch. Über dein Mitgefühl habe ich kein Wort verloren. Du kannst es noch ein paar Mal hin und her drehen. Du stellst alles auf eine Stufe und relativierst damit den Terror. Den Schlächtern vom IS ein Ende zu bereiten, auch wenn dabei leider Unschuldige zum Opfer fallen, ist verantwortlicher als zuzusehen und sich moralisch auf die sichere Seite zu stellen und "nur" die Opfer zu beklagen. Mir zu unterstellen, ich fordere eine selektive Trauer ist auch Unsinn. Wo habe ich das bitte gemacht?
hawischer schrieb:
Du stellst alles auf eine Stufe und relativierst damit den Terror. Den Schlächtern vom IS ein Ende zu bereiten, auch wenn dabei leider Unschuldige zum Opfer fallen, ist verantwortlicher als zuzusehen und sich moralisch auf die sichere Seite zu stellen und "nur" die Opfer zu beklagen. Mir zu unterstellen, ich fordere eine selektive Trauer ist auch Unsinn. Wo habe ich das bitte gemacht?
Na, indem du FAs "Gleichmacherei" beklagst und einen Unterschied machst zwischen dem Ableben Unschuldiger bei einem Bombenangriff auf den IS und dem Ableben Unschuldiger bei einem Bombenattentat in Manchester.
Ich finde das unerträglich. Die Unschuldigen dort sind genauso tot wie die Unschuldigen hier, ihre Angehoerigen genauso geschockt wie die Angehoerigen hier und, was das Entscheidende ist: die Wut und der Hass auf diejenigen, die ihre Leute umgebracht haben, ist dort genauso gross wie er hier ist ("feige Schweine"). Oder denkst du, der Vater eines bei einem Bombenangriff getöteten Mädchens hält den Bomberpiloten für einen edlen Ritter? Oder die Angehoerigen einer Hochzeitsgesellschaft, die ein US-Bomber mal kurzerhand gesprengt hat?
Bin im Urlaub und wollte eigentlich gar nichts schreiben, aber tut mir leid, FA hat einfach recht. Keine Gleichmacherei bei unschuldigen Opfern. Was denn dann? Eine Klassifizierung? Klar. Soweit kommts noch.
Worum es aber eigentlich geht: erst, wenn wir erkannt haben, dass Tote dort und hier gleichtot sind und den selben Hass erzeugen, werden wir erkennen, dass Gewalt wiederum nur Gewalt hervorrufen wird. Insbesondere, wenn Unschuldige betroffen sind. Hier - wie dort.
hawischer schrieb:Misanthrop schrieb:hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Herrje!
Kannst Du nicht einfach mal still sein und um die Opfer trauern? Nein, ohne das Kochen einer ekligen politischen Suppe scheint es bei Dir nicht zu gehen.
Was findest Du eklig daran, Kinderopfer in Mossul ebenso bedauerlich zu finden wie jene in Manchester.
Ich finde übrigens die heutige Betroffenheit über den Tod englischer Teenager auch ein klein wenig bigott.
Der "Krieg gegen den Terror" fordert nach meiner Kenntnis seit Jahren ebenfalls den Tod zahlreicher Unschuldiger. Sind uns vielleicht nicht immer so nah wie die fernsehaufbereiteten Opfer innerhalb Europas. Aber es werden wohl auch schon 20 an der Zahl gewesen sein.
Ich muss hoffentlich nicht eigens erwähnen, dass die Tat von Manchester abscheulich war.
Ich habe genau den Satz zitiert, den ich eklig finde. Die Unterstellung nämlich, dass es Menschen in der westlichen Welt gibt, die über die Toten von Manchester feixen.
Feixen werden wohl die Mörder und deren Unterstützer.
Das hat mit den Opfern in Mossul und wo auch immer Unschuldige sterben, nichts, aber auch gar nichts zu tun. Der Tod ist immer eine Tragödie. Gleichmacherei hilft aber nur den Attentätern.
Immerhin hat Arved Immo Samtleben sich bereits vor dem Anschlag islamistische Anschläge in Deutschland gewünscht, um den sinkenden Umfragewerten der AfD entgegenzuwirken.
Das würde helfen, die AfD wieder zu stärken.
Samtleben war Landtagskandidat der AfD in Sachsen bei der letzten Landtagswahl.
reggaetyp schrieb:hawischer schrieb:Misanthrop schrieb:hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Herrje!
Kannst Du nicht einfach mal still sein und um die Opfer trauern? Nein, ohne das Kochen einer ekligen politischen Suppe scheint es bei Dir nicht zu gehen.
Was findest Du eklig daran, Kinderopfer in Mossul ebenso bedauerlich zu finden wie jene in Manchester.
Ich finde übrigens die heutige Betroffenheit über den Tod englischer Teenager auch ein klein wenig bigott.
Der "Krieg gegen den Terror" fordert nach meiner Kenntnis seit Jahren ebenfalls den Tod zahlreicher Unschuldiger. Sind uns vielleicht nicht immer so nah wie die fernsehaufbereiteten Opfer innerhalb Europas. Aber es werden wohl auch schon 20 an der Zahl gewesen sein.
Ich muss hoffentlich nicht eigens erwähnen, dass die Tat von Manchester abscheulich war.
Ich habe genau den Satz zitiert, den ich eklig finde. Die Unterstellung nämlich, dass es Menschen in der westlichen Welt gibt, die über die Toten von Manchester feixen.
Feixen werden wohl die Mörder und deren Unterstützer.
Das hat mit den Opfern in Mossul und wo auch immer Unschuldige sterben, nichts, aber auch gar nichts zu tun. Der Tod ist immer eine Tragödie. Gleichmacherei hilft aber nur den Attentätern.
Immerhin hat Arved Immo Samtleben sich bereits vor dem Anschlag islamistische Anschläge in Deutschland gewünscht, um den sinkenden Umfragewerten der AfD entgegenzuwirken.
Das würde helfen, die AfD wieder zu stärken.
Samtleben war Landtagskandidat der AfD in Sachsen bei der letzten Landtagswahl.
Unterstellen wir mal, deine Behauptung stimmt. Ich kenne weder H. Samtleben noch seine Äußerungen.
Und dieser Spinner ist der Beleg für die" feixenden Antiislamisten in der westlichen Welt" ? (Zitat FA)
hawischer schrieb:Immerhin hat Arved Immo Samtleben sich bereits vor dem Anschlag islamistische Anschläge in Deutschland gewünscht, um den sinkenden Umfragewerten der AfD entgegenzuwirken.
Das würde helfen, die AfD wieder zu stärken.
Samtleben war Landtagskandidat der AfD in Sachsen bei der letzten Landtagswahl.
Unterstellen wir mal, deine Behauptung stimmt. Ich kenne weder H. Samtleben noch seine Äußerungen.
Und dieser Spinner ist der Beleg für die" feixenden Antiislamisten in der westlichen Welt" ? (Zitat FA)
Nein, ich habe mir das nur ausgedacht. In Wirklichkeit ist der AfD-Mann in der Flüchtlingshilfe in Dresden aktiv.
Samtleben hat vor dem Anschlag das ausgesprochen, was viele Rechte gedacht haben.
Meines Erachtens.
hawischer schrieb:
"Terror ist immer dann, wenn Unschuldige unter Angriffen leiden müssen. Egal ob in Mosul oder in London oder sonst irgendwo auf der Welt."
Ich wiederhole mich, diese Gleichmacherei von jedweden militärischen Aktionen mit den Anschlägen von Terroristen, hilft nur der Rechtfertigung der Terroristen für ihre Taten. Für den FA ist aber alles Terror.
es geht doch nicht um rechtfertigung von terroranschlägen. ich glaube nicht, dass das hier irgend jemand wirklich will. es geht darum zu begreifen dass es zusammenhänge gibt und dass diese zusammenhänge wichtig sind wenn man über terror redet.
und da ist unsere sichtweise nicht identisch mit der der terroristen. wenn wir finden es sei feige sein eigenes leben zu opfern um jugendliche und kinder zu töten, dann wird einem vater oder einer mutter, deren kinder von einer ferngesteuerten drohne getötet wurden, niemand den begriff feigheit in diesem zusammenhang erklären können.
es geht überhaupt nicht darum zu relativieren und die opfer und angehörigen in manchester haben mein vollstes mitgefühl. es geht aber darum zu begreifen dass diese attentate nicht im luftleeren raum geschehen.
peter schrieb:hawischer schrieb:
"Terror ist immer dann, wenn Unschuldige unter Angriffen leiden müssen. Egal ob in Mosul oder in London oder sonst irgendwo auf der Welt."
Ich wiederhole mich, diese Gleichmacherei von jedweden militärischen Aktionen mit den Anschlägen von Terroristen, hilft nur der Rechtfertigung der Terroristen für ihre Taten. Für den FA ist aber alles Terror.
es geht doch nicht um rechtfertigung von terroranschlägen. ich glaube nicht, dass das hier irgend jemand wirklich will. es geht darum zu begreifen dass es zusammenhänge gibt und dass diese zusammenhänge wichtig sind wenn man über terror redet.
und da ist unsere sichtweise nicht identisch mit der der terroristen. wenn wir finden es sei feige sein eigenes leben zu opfern um jugendliche und kinder zu töten, dann wird einem vater oder einer mutter, deren kinder von einer ferngesteuerten drohne getötet wurden, niemand den begriff feigheit in diesem zusammenhang erklären können.
es geht überhaupt nicht darum zu relativieren und die opfer und angehörigen in manchester haben mein vollstes mitgefühl. es geht aber darum zu begreifen dass diese attentate nicht im luftleeren raum geschehen.
Ich habe nicht behauptet, dass FA oder jemand anderes Terroranschläge rechtfertigt. Wie kommst Du denn darauf?
Ansonsten stimme ich Dir zu. Erkläre das bitte aber auch dem FA. Seine Gleichmacherei führt zu einer Relativierung.
hawischer schrieb:
Erkläre das bitte aber auch dem FA. Seine Gleichmacherei führt zu einer Relativierung.
Ich sollte also nach deiner Diktion mein Migefühl davon abhängig machen wo der Mensch der gewaltsam und ohne eigenes Verschulden zu Tode gekommen ist gelebt hat?
Auf allen Seiten sitzen die, die Kollateralschäden billigend in Kauf nehmen. Terror ist immer dann, wenn unschuldige unter Angriffen leiden müssen. Egal ob in Mosul oder in London oder sonst irgendwo auf der Welt.
Das eigentlich schlimme sind dann die Reaktionsmuster. Da wird dann in Betracht gezogen im Gegenzug "deren" Kinder durch gezielte Bombenangriffe mit in den Tod zu schicken.
Immer trifft es unschuldige, jeden Tag, überall auf der Welt.
Nichts desto Trotz natürlich eine beschissene Aktion. Noch mehr Leid, noch mehr Hass.
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Das eigentlich schlimme sind dann die Reaktionsmuster. Da wird dann in Betracht gezogen im Gegenzug "deren" Kinder durch gezielte Bombenangriffe mit in den Tod zu schicken.
Immer trifft es unschuldige, jeden Tag, überall auf der Welt.
Nichts desto Trotz natürlich eine beschissene Aktion. Noch mehr Leid, noch mehr Hass.
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
FrankenAdler schrieb:
Auf allen Seiten sitzen die, die Kollateralschäden billigend in Kauf nehmen. Terror ist immer dann, wenn unschuldige unter Angriffen leiden müssen. Egal ob in Mosul oder in London oder sonst irgendwo auf der Welt.
Das eigentlich schlimme sind dann die Reaktionsmuster. Da wird dann in Betracht gezogen im Gegenzug "deren" Kinder durch gezielte Bombenangriffe mit in den Tod zu schicken.
Immer trifft es unschuldige, jeden Tag, überall auf der Welt.
Nichts desto Trotz natürlich eine beschissene Aktion. Noch mehr Leid, noch mehr Hass.
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
"Terror ist immer dann, wenn Unschuldige unter Angriffen leiden müssen. Egal ob in Mosul oder in London oder sonst irgendwo auf der Welt."
Ich wiederhole mich, diese Gleichmacherei von jedweden militärischen Aktionen mit den Anschlägen von Terroristen, hilft nur der Rechtfertigung der Terroristen für ihre Taten. Für den FA ist aber alles Terror.
Militärische Aktionen, die den IS bekämpfen und bei denen leider auch Unschuldige sterben, ist für mich kein Terror. Ich habe nicht gehört, dass irgendjemand sich über diese Toten gefreut hätte. Ganz anders bei den Terroristen und ihren Unterstützern.
hawischer schrieb:
"Terror ist immer dann, wenn Unschuldige unter Angriffen leiden müssen. Egal ob in Mosul oder in London oder sonst irgendwo auf der Welt."
Ich wiederhole mich, diese Gleichmacherei von jedweden militärischen Aktionen mit den Anschlägen von Terroristen, hilft nur der Rechtfertigung der Terroristen für ihre Taten. Für den FA ist aber alles Terror.
es geht doch nicht um rechtfertigung von terroranschlägen. ich glaube nicht, dass das hier irgend jemand wirklich will. es geht darum zu begreifen dass es zusammenhänge gibt und dass diese zusammenhänge wichtig sind wenn man über terror redet.
und da ist unsere sichtweise nicht identisch mit der der terroristen. wenn wir finden es sei feige sein eigenes leben zu opfern um jugendliche und kinder zu töten, dann wird einem vater oder einer mutter, deren kinder von einer ferngesteuerten drohne getötet wurden, niemand den begriff feigheit in diesem zusammenhang erklären können.
es geht überhaupt nicht darum zu relativieren und die opfer und angehörigen in manchester haben mein vollstes mitgefühl. es geht aber darum zu begreifen dass diese attentate nicht im luftleeren raum geschehen.
hawischer schrieb:
"Terror ist immer dann, wenn Unschuldige unter Angriffen leiden müssen. Egal ob in Mosul oder in London oder sonst irgendwo auf der Welt."
Ich wiederhole mich, diese Gleichmacherei von jedweden militärischen Aktionen mit den Anschlägen von Terroristen, hilft nur der Rechtfertigung der Terroristen für ihre Taten. Für den FA ist aber alles Terror.
Militärische Aktionen, die den IS bekämpfen und bei denen leider auch Unschuldige sterben, ist für mich kein Terror. Ich habe nicht gehört, dass irgendjemand sich über diese Toten gefreut hätte. Ganz anders bei den Terroristen und ihren Unterstützern.
Glaubst du tatsächlich, dass wenn in einer irakischen Stadt ein Häuserkomplex durch eine ferngesteuerte Drohne hochgejagt wird um einen "Topterroristen" zu Tode zu bringen und dabei Dutzende unschuldige Menschen, auch Kinder, umgebracht werden, wird das von den Menschen dort nicht als Terror wahrgenommen?
Glaubst du die scheren sich daran dass Leute wie du dann von einer (gerechtfertigten) militärischen Aktion sprechen und dass deren Tote, deren Leid lapidar als Kollateralschaden abgetan wird? Denkst du das Leid der Angehörigen dieser Menschen ist kleiner als hier in Europa?
Um deine Argumentation zu Ende zu denken müsste ich von wichtigen Toten (zivile Europäer) und unwichtigen Toten (arabische Menschen in Krisenregionen) sprechen.
So emotional kaputt möchte ich niemals werden.
Mich trifft jeder Anschlag auf unschuldige Menschen. Aber ein selektives Trauern gehört nicht zu meinen Angewohnheiten!
hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Herrje!
Kannst Du nicht einfach mal still sein und um die Opfer trauern? Nein, ohne das Kochen einer ekligen politischen Suppe scheint es bei Dir nicht zu gehen.
Was findest Du eklig daran, Kinderopfer in Mossul ebenso bedauerlich zu finden wie jene in Manchester.
Ich finde übrigens die heutige Betroffenheit über den Tod englischer Teenager auch ein klein wenig bigott.
Der "Krieg gegen den Terror" fordert nach meiner Kenntnis seit Jahren ebenfalls den Tod zahlreicher Unschuldiger. Sind uns vielleicht nicht immer so nah wie die fernsehaufbereiteten Opfer innerhalb Europas. Aber es werden wohl auch schon 20 an der Zahl gewesen sein.
Ich muss hoffentlich nicht eigens erwähnen, dass die Tat von Manchester abscheulich war.
Misanthrop schrieb:hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Herrje!
Kannst Du nicht einfach mal still sein und um die Opfer trauern? Nein, ohne das Kochen einer ekligen politischen Suppe scheint es bei Dir nicht zu gehen.
Was findest Du eklig daran, Kinderopfer in Mossul ebenso bedauerlich zu finden wie jene in Manchester.
Ich finde übrigens die heutige Betroffenheit über den Tod englischer Teenager auch ein klein wenig bigott.
Der "Krieg gegen den Terror" fordert nach meiner Kenntnis seit Jahren ebenfalls den Tod zahlreicher Unschuldiger. Sind uns vielleicht nicht immer so nah wie die fernsehaufbereiteten Opfer innerhalb Europas. Aber es werden wohl auch schon 20 an der Zahl gewesen sein.
Ich muss hoffentlich nicht eigens erwähnen, dass die Tat von Manchester abscheulich war.
Ich habe genau den Satz zitiert, den ich eklig finde. Die Unterstellung nämlich, dass es Menschen in der westlichen Welt gibt, die über die Toten von Manchester feixen.
Feixen werden wohl die Mörder und deren Unterstützer.
Das hat mit den Opfern in Mossul und wo auch immer Unschuldige sterben, nichts, aber auch gar nichts zu tun. Der Tod ist immer eine Tragödie. Gleichmacherei hilft aber nur den Attentätern.
hawischer schrieb:
Ich habe genau den Satz zitiert, den ich eklig finde. Die Unterstellung nämlich, dass es Menschen in der westlichen Welt gibt, die über die Toten von Manchester feixen.
Nur ein Kommentar zum Manchester-Anschlag, und bei weitem nicht der Übelste, von einer einschlägigen Seite:
"Muss man verstehen. Schon wieder ein Anschlag von konservativen Alt-Katholiken auf unschuldige Mensche"
Die Existenz solcher feixender Kommentare schlicht zu leugnen, wird nichts nutzen.
hawischer schrieb:Misanthrop schrieb:hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Herrje!
Kannst Du nicht einfach mal still sein und um die Opfer trauern? Nein, ohne das Kochen einer ekligen politischen Suppe scheint es bei Dir nicht zu gehen.
Was findest Du eklig daran, Kinderopfer in Mossul ebenso bedauerlich zu finden wie jene in Manchester.
Ich finde übrigens die heutige Betroffenheit über den Tod englischer Teenager auch ein klein wenig bigott.
Der "Krieg gegen den Terror" fordert nach meiner Kenntnis seit Jahren ebenfalls den Tod zahlreicher Unschuldiger. Sind uns vielleicht nicht immer so nah wie die fernsehaufbereiteten Opfer innerhalb Europas. Aber es werden wohl auch schon 20 an der Zahl gewesen sein.
Ich muss hoffentlich nicht eigens erwähnen, dass die Tat von Manchester abscheulich war.
Ich habe genau den Satz zitiert, den ich eklig finde. Die Unterstellung nämlich, dass es Menschen in der westlichen Welt gibt, die über die Toten von Manchester feixen.
Feixen werden wohl die Mörder und deren Unterstützer.
Das hat mit den Opfern in Mossul und wo auch immer Unschuldige sterben, nichts, aber auch gar nichts zu tun. Der Tod ist immer eine Tragödie. Gleichmacherei hilft aber nur den Attentätern.
Wir werden sehen wer das wieder auf welche Weise ausschlachten wird! Die Erfahrung zeigt, dass am rechten Rand Empörung und Genugtuung der vordergründigen Trauer folgen. Die üblen Kommentare zum Ausschlachten der Anschläge aus den letzten Jahren dürften jedem hier geläufig sein und es wird nicht lange dauern bis der Hass wieder voll durchbricht.
Dir hawischer scheint Aggression ja auch ein probates Mittel der Trauerbewältigung zu sein. Auch hier frage ich mich, ob da nicht eher Hass das handlungsleitende Motiv ist. Im Umgang mit anderen Meinungen angesichts der Tragödie die sich in Manchester abgespielt hat.
Und genau davor habe ich persönlich am meisten Angst: Dieser blinde Hass, diese Wut dieser Rachedurst der da immer durchschlägt. Keine Ahnung was das bringen soll. Keine Ahnung was man sich davon verspricht.
Wohin uns diese Rache geführt hat, das können wir im gesamten Nahen Osten hervorragend sehen. In Lybien, im Irak, in Syrien.
In Manchester!
hawischer schrieb:Misanthrop schrieb:hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Herrje!
Kannst Du nicht einfach mal still sein und um die Opfer trauern? Nein, ohne das Kochen einer ekligen politischen Suppe scheint es bei Dir nicht zu gehen.
Was findest Du eklig daran, Kinderopfer in Mossul ebenso bedauerlich zu finden wie jene in Manchester.
Ich finde übrigens die heutige Betroffenheit über den Tod englischer Teenager auch ein klein wenig bigott.
Der "Krieg gegen den Terror" fordert nach meiner Kenntnis seit Jahren ebenfalls den Tod zahlreicher Unschuldiger. Sind uns vielleicht nicht immer so nah wie die fernsehaufbereiteten Opfer innerhalb Europas. Aber es werden wohl auch schon 20 an der Zahl gewesen sein.
Ich muss hoffentlich nicht eigens erwähnen, dass die Tat von Manchester abscheulich war.
Ich habe genau den Satz zitiert, den ich eklig finde. Die Unterstellung nämlich, dass es Menschen in der westlichen Welt gibt, die über die Toten von Manchester feixen.
Feixen werden wohl die Mörder und deren Unterstützer.
Das hat mit den Opfern in Mossul und wo auch immer Unschuldige sterben, nichts, aber auch gar nichts zu tun. Der Tod ist immer eine Tragödie. Gleichmacherei hilft aber nur den Attentätern.
Immerhin hat Arved Immo Samtleben sich bereits vor dem Anschlag islamistische Anschläge in Deutschland gewünscht, um den sinkenden Umfragewerten der AfD entgegenzuwirken.
Das würde helfen, die AfD wieder zu stärken.
Samtleben war Landtagskandidat der AfD in Sachsen bei der letzten Landtagswahl.
Auf allen Seiten sitzen die, die Kollateralschäden billigend in Kauf nehmen. Terror ist immer dann, wenn unschuldige unter Angriffen leiden müssen. Egal ob in Mosul oder in London oder sonst irgendwo auf der Welt.
Das eigentlich schlimme sind dann die Reaktionsmuster. Da wird dann in Betracht gezogen im Gegenzug "deren" Kinder durch gezielte Bombenangriffe mit in den Tod zu schicken.
Immer trifft es unschuldige, jeden Tag, überall auf der Welt.
Nichts desto Trotz natürlich eine beschissene Aktion. Noch mehr Leid, noch mehr Hass.
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Das eigentlich schlimme sind dann die Reaktionsmuster. Da wird dann in Betracht gezogen im Gegenzug "deren" Kinder durch gezielte Bombenangriffe mit in den Tod zu schicken.
Immer trifft es unschuldige, jeden Tag, überall auf der Welt.
Nichts desto Trotz natürlich eine beschissene Aktion. Noch mehr Leid, noch mehr Hass.
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
FrankenAdler schrieb:
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Herrje!
Kannst Du nicht einfach mal still sein und um die Opfer trauern? Nein, ohne das Kochen einer ekligen politischen Suppe scheint es bei Dir nicht zu gehen.
hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
Und die Anti-Islam Bewegung der westlichen Welt sitzt feixend am PC und hat es wieder mal am Besten gewusst.
Herrje!
Kannst Du nicht einfach mal still sein und um die Opfer trauern? Nein, ohne das Kochen einer ekligen politischen Suppe scheint es bei Dir nicht zu gehen.
Was findest Du eklig daran, Kinderopfer in Mossul ebenso bedauerlich zu finden wie jene in Manchester.
Ich finde übrigens die heutige Betroffenheit über den Tod englischer Teenager auch ein klein wenig bigott.
Der "Krieg gegen den Terror" fordert nach meiner Kenntnis seit Jahren ebenfalls den Tod zahlreicher Unschuldiger. Sind uns vielleicht nicht immer so nah wie die fernsehaufbereiteten Opfer innerhalb Europas. Aber es werden wohl auch schon 20 an der Zahl gewesen sein.
Ich muss hoffentlich nicht eigens erwähnen, dass die Tat von Manchester abscheulich war.
Tafelberg schrieb:
und SPD Landeschef Stegner steht unter Druck --> da werden sich einige hier freuen
Wieso, insgeheim freut der sich, dass er den Albig los ist. Ein Herz und eine Seele waren die nie.
Übrigens, wenn man das Interview mit dem Grünen-Chef Habeck heute in der Tagesschau liest, könnte es wohl mit Jamaika klappen.
http://www.tagesschau.de/inland/gruene-habeck-interview-101.html
ne, ich meinte eher, dass einige im Forum, insbes. die AfD Anhänger, permanent auf Herrn Stegner verwiesen haben, wie schrecklich der sei. Der ist i.d.T. alles andere als sympathisch. Sorry für etwas OT
ja in SH läuft es auf Jamaika hinaus, es gäbe noch "Tansania" (CDU/Grüne/Dänische Minderheit), aber dies ist eher unwahrscheinlich
ja in SH läuft es auf Jamaika hinaus, es gäbe noch "Tansania" (CDU/Grüne/Dänische Minderheit), aber dies ist eher unwahrscheinlich
Basaltkopp schrieb:
Das Rekordergebnis für die FDP scheint aber darauf schließen zu lassen, dass diese sich erholt hat und wohl auch bei der Bundestagswahl deutlich zulegen wird im Verlgeich zu 2013.
Wodurch eigentlich? Gibts irgendeinen Plan, für eine bestimmte Gruppe den ermäßigten Mehrwertsteuersatz einzuführen, von dem ich nichts, die NRW-Wähler aber sehr wohl Bescheid wissen?
WuerzburgerAdler schrieb:Basaltkopp schrieb:
Das Rekordergebnis für die FDP scheint aber darauf schließen zu lassen, dass diese sich erholt hat und wohl auch bei der Bundestagswahl deutlich zulegen wird im Verlgeich zu 2013.
Wodurch eigentlich? Gibts irgendeinen Plan, für eine bestimmte Gruppe den ermäßigten Mehrwertsteuersatz einzuführen, von dem ich nichts, die NRW-Wähler aber sehr wohl Bescheid wissen?
Offensichtlich haben 12,6% der Wähler in NRW die Antworten der FDP zu den Hauptwahlkampfthemen gefallen. Welche waren dies. Siehe hier:
http://www.ksta.de/nrw/landtagswahl2017/landtagswahl-in-nrw-acht-fragen-zum-parteiprogramm---das-sagt-die-fdp-26862964
Die CDU holt mit dem Abnicker Laschet ihr zweitschlechtestes Ergebnis seit 1947. Und das trotz dieser richtig schlechten rot grünen Regierung.
Bei solch jämmerlicher Konkurrenz verliert das Ergebnis der FDP doch deutlich an Glanz. Jedoch wird sie zwar im Bundestag vermisst, war aber die letzten fünf Jahre im Düsseldorfer Landtag relativ stark vertreten. Offensichtlich hat sie ihre Sache aus Sicht der Wähler einigermaßen anständig gemacht.
Erfreulicher Effekt der Wahl ist, dass die grünen hoffentlich ein Stück ihrer absurd großen Macht im Bundesrat einbüßen.
Bei solch jämmerlicher Konkurrenz verliert das Ergebnis der FDP doch deutlich an Glanz. Jedoch wird sie zwar im Bundestag vermisst, war aber die letzten fünf Jahre im Düsseldorfer Landtag relativ stark vertreten. Offensichtlich hat sie ihre Sache aus Sicht der Wähler einigermaßen anständig gemacht.
Erfreulicher Effekt der Wahl ist, dass die grünen hoffentlich ein Stück ihrer absurd großen Macht im Bundesrat einbüßen.
Die Rückrunde ist einfach nur schlecht. Ohne defensive Mittelfeldspieler kann man nicht bestehen. Kein Mumm, kaum Ballpassagen, ein Gestolpere, dass es einem wirklich wehtut. Unglaublich. Aber Huszti und Flum verkaufen und mit A-Jugend-Leichtgewichten wie Barkok und Besuchkow versuchen die Rückrunde zu schaukeln. Freiburg zeigt, wie es geht. Wenn das Pokalfionale niocht mit einer rieseigen Willensleistung gewonnen wird, ist dies eine sehr sehr enttäuschende Saison, siehe Freiburg, siehe 3. Platz nach der Vorrunde. Nun wird sich Herr Bobic beweisen müssen und das Geheule man habe kein geld kann man auch nicht mehr hören. Bobic ist gefordert. Aber ich fürchte, solange unser Aufsichtsrat so besetzt ist, wie er besetzt ist, bleiben in Frankfurts Geschäftswelt die Taschen zu. irgendwie auch verständlich...
Aber nun mal auf Macron zurückzukommen. Ich muss zugeben, mich im Vorfeld nicht intensivst mit ihm oder seinen Positionen befasst zu haben. Lediglich Schlagworte wie "Banker", "sozialliberal", "Grassroot Bewegung" habe ich wahrgenommen. Hat mich so ein bisschen an den oft geforderten "jungen, dynamischen Trainer" erinnert.
Anyway, nun soll er also besonders diabolisch, weil "neoliberal", sein. Ok, viel konkretes und historisches kann man immer noch nicht finden, zumindest nicht in einer mir geläufigen Sprache und wohl auch wegen der relativ jungen Historie.
Eine Einschätzung eines Grünen Mitglieds will ich hier mal verlinken. Selbstredend kann man sicher über jeden einzelnen Punkt diskutieren, aber vom berühmten Turbokapitalismus ist das sicher weit entfernt.
Gibts also ausser "der war mal Investmentbanker", sogar bei "Rothschild" irgendwelche fundierte Kritik an seinen Positionen, die das Attribut Pest (neben Cholera für Le Pen) rechtfertigen?
Anyway, nun soll er also besonders diabolisch, weil "neoliberal", sein. Ok, viel konkretes und historisches kann man immer noch nicht finden, zumindest nicht in einer mir geläufigen Sprache und wohl auch wegen der relativ jungen Historie.
Eine Einschätzung eines Grünen Mitglieds will ich hier mal verlinken. Selbstredend kann man sicher über jeden einzelnen Punkt diskutieren, aber vom berühmten Turbokapitalismus ist das sicher weit entfernt.
Gibts also ausser "der war mal Investmentbanker", sogar bei "Rothschild" irgendwelche fundierte Kritik an seinen Positionen, die das Attribut Pest (neben Cholera für Le Pen) rechtfertigen?
Gelöschter Benutzer
hawischer schrieb:
In meinem Beitrag 638 habe ich ja einige Positionen von Herrn Macron aufgeführt und den Frankenadler gebeten, seinen Vorwurf, Macron wolle die Sozialsysteme schleifen zu belegen.
Ist bis jetzt nichts gekommen.
Macron will u.a. Privilegien bei der Altersversorgung von Beamten und anderen Berufsgruppen abschaffen. Das kann man auch als Sozialabbau bezeichnen.
Zumindest die privilegierten Berufsgruppen werden das so sehen und sich dagegen zur Wehr setzen. Vermutlich mit Erfolg.
hawischer schrieb:LDKler schrieb:hawischer schrieb:
Nun muss er seine Reformen auch durchs Parlament bringen
Wenn er seine neoliberalen Reformen durchbringt, wird LePen bei der nächsten Wahl nichts und niemand mehr aufhalten können.
Nein genau umgekehrt. Wenn Macron scheitert, kommt Le Pen.
Sozialsysteme schleifen ist immer die richtige Maßnahme um Rechtspopulisten den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Schon klar!
FrankenAdler schrieb:hawischer schrieb:LDKler schrieb:hawischer schrieb:
Nun muss er seine Reformen auch durchs Parlament bringen
Wenn er seine neoliberalen Reformen durchbringt, wird LePen bei der nächsten Wahl nichts und niemand mehr aufhalten können.
Nein genau umgekehrt. Wenn Macron scheitert, kommt Le Pen.
Sozialsysteme schleifen ist immer die richtige Maßnahme um Rechtspopulisten den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Schon klar!
Welche Sozialsysteme will er denn schleifen? Werde doch mal konkret.
Ich weiß nur, dass er viel Geld in die Bildung investieren will, sich besonders um die Jugendarbeitslosigkeit mit Schwerpunkt in der Banlieue kümmern will (z.B. sollen Arbeitgeber, die einen Berufseinsteiger aus der Banlieue einstellen für 3Jahre keine Sozialabgaben für ihn bezahlen müssen), die Arbeitslosenversicherung soll künftig vom Staat und nicht mehr von Arbeitgeber/Arbeitnehmer organisiert werden und die 25 verschiedenen Rentenkassen vereinheitlicht werden. Über einen Zeitraum von 10 Jahren will er die Unterschiede zwischen Beamtepensionen und Renten angleichen. Und das im Beamtenstaat Frankreich! Die 35 Stundenwoche soll bleiben, auf Betriebsebene soll mehr Flexibilität vereinbart werden können. Lehrer in schwierigen Schulen in den sozialen Brennpunkte n sollen 3000 Euro p.a. zusätzlich bekommen. Die Klassenstärke in diesen Schulen soll in den ersten 2 Jahren auf 12 Schüler begrenzt werden
Alles sinnvolle Dinge.
Da hat der mal bei der Bank Rothschild gearbeitet... und ist natürlich demgemaess für alle Zeiten bei "Linken" unten durch. Wenn man die Kommentare unter Gysis Aufruf zum Widerstand auf FB liest, weiss man nicht, ob man sich auf der Seite der NPD, InfoWars oder eben auf Gysis Account befindet. Die grosse Verschwörung des "Finanzjudentums" scheint offenbar völlig richtungsneutral zu sein.
Gelöschter Benutzer
meinste...
Gelöschter Benutzer
hawischer schrieb:
Ffm60ziger schrieb:
meinste...
Ja, und was ist daran lustig? Verstehe den Witz nicht.
...komm du mal zu Fachgesprächen in der Sache, ich erkläre es dir! Spätestens wenn der rechte Mob wieder mal in Ffm was zeigen will, kannste mich auch ansprechen!
Gelöschter Benutzer
Das "tausendjährige" Reich, hatte heute vor 72 Jhren ein vermeintliches Ende! Die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs wurde am 7. Mai in Reims unterzeichnent und trat am 8 Mai in Kraft.
In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 wurde in Karlshorst abermals unterzeichnet. In Moskau wird u.a. deshalb erst am 9.Mai an das Kriegsende gedacht!
In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 wurde in Karlshorst abermals unterzeichnet. In Moskau wird u.a. deshalb erst am 9.Mai an das Kriegsende gedacht!
Ffm60ziger schrieb:
Das "tausendjährige" Reich, hatte heute vor 72 Jhren ein vermeintliches Ende!
"vermeintliches"?
Der Duden definiert die Bedeutung des Wortes mit "vermutlich, angenommen, scheinbar".
Du bewegst Dich hier auf dem Sprachniveau der Neonazis, Reichsbürger o.ä. Das "tausendjährige Reich" hat mit der bedingungslosen Kapitulation und der späteren Gründung der Bundesrepublik und der DDR sein definitives Ende gefunden.
Gelöschter Benutzer
meinste...
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!