hawischer
6813
Hoffnung wie immer auf Rot-Rot, aber wird wohl Schwarz-Rot. Bei Schwarz-Gelb oder Jamaika versuche ich mich mal als buddhistischer Mönch in Thailand.
In der Hoffnung, dass die AfD es nicht in den Bundestag schafft, auch wenn ich davon, leider, fest ausgehe.
In der Hoffnung, dass die AfD es nicht in den Bundestag schafft, auch wenn ich davon, leider, fest ausgehe.
Frankfurter-Bob schrieb:
Hoffnung wie immer auf Rot-Rot, aber wird wohl Schwarz-Rot. Bei Schwarz-Gelb oder Jamaika versuche ich mich mal als buddhistischer Mönch in Thailand.
In der Hoffnung, dass die AfD es nicht in den Bundestag schafft, auch wenn ich davon, leider, fest ausgehe.
Ich denke, Du hast recht. Ich habe mal nach dem günstigsten Flug (nur Hinflug natürlich) nach Bangkok für den 25.09.2017 geschaut. Mit ThaiAirways ab 14:45 ab Frankfurt, Ankunft 06:25, für 373,59 Euro.
man kann jetzt auch nicht gerade behaupten, daß von dir sonderlich viel eigenes gedankengut in deinem beitrag enthalten wäre.
aber trotzdem danke für den kommentarlosen link, der durchaus interessant zu lesen ist.
eine der wesentlichen passagen ist aus meiner sicht, daß die motive der afd-wähler in ihrer selbsteinschätzung liegt, nach der ihnen mehr zustünde als sie in ihrem leben erhalten. sei gehören als in der selbstwahrnehmung zu den abgehängten, was sich ja mit dem deckt, was der 60ziger geschrieben hat.
die vom 60ziger zitierten passagen, finde ich in diesem zusammenhang genauso interessant, wie dein kommentarloser link, denn er zeigt, daß das gros der afd-politiker, a.) nicht wirklich eine alternative sind, und daß sie b.) garantiert nicht die typischen politiker sind, die sich um die abgehängten kümmern würden, was sich ja auch mit den analysen des wahlprogramms der afd deckt.
daß die afd alles nur keine alternative ist, zeigt der text vom 60ziger im übrigen auch... halten sie sich doch etwas platt geschrieben möglichst fern von komplexen tätigkeiten...
aber trotzdem danke für den kommentarlosen link, der durchaus interessant zu lesen ist.
eine der wesentlichen passagen ist aus meiner sicht, daß die motive der afd-wähler in ihrer selbsteinschätzung liegt, nach der ihnen mehr zustünde als sie in ihrem leben erhalten. sei gehören als in der selbstwahrnehmung zu den abgehängten, was sich ja mit dem deckt, was der 60ziger geschrieben hat.
die vom 60ziger zitierten passagen, finde ich in diesem zusammenhang genauso interessant, wie dein kommentarloser link, denn er zeigt, daß das gros der afd-politiker, a.) nicht wirklich eine alternative sind, und daß sie b.) garantiert nicht die typischen politiker sind, die sich um die abgehängten kümmern würden, was sich ja auch mit den analysen des wahlprogramms der afd deckt.
daß die afd alles nur keine alternative ist, zeigt der text vom 60ziger im übrigen auch... halten sie sich doch etwas platt geschrieben möglichst fern von komplexen tätigkeiten...
Ach schau an, jetzt ist es gemäß dem User/Moderator Xaver08 schon kritikwürdig, wenn man einem User (in diesem Fall dem 60ziger) mitteilt, dass man seine Schlußfolgerung aus seinen Zitaten vermisst. Also quasi die Bitte, seine Meinung mir gegenüber zu erläutern. Um ihn argumentativ zu unterstützen habe ich ihn auf eine AfD-Wähleruntersuchung hingewiesen. Es war überhaupt nicht meine Absicht in diesem Fall einen "Kommentar" zu verfassen oder gar eigenes "Gedankengut". Ich gebe zu, das auch nicht beurteilen zu können.
Ich wollte nur eine Erläuterung, was bei dem 60ziger auch von dem einen oder anderen User auch schon vorgekommen sein soll. Ohne Deine Kritik.
Ich wollte nur eine Erläuterung, was bei dem 60ziger auch von dem einen oder anderen User auch schon vorgekommen sein soll. Ohne Deine Kritik.
dahingehend war es aber meine absicht einen kommentar zu verfassen. das habe ich auch getan, ich habe dich auch gelobt für den guten link, der den punkt der abgehängten wähler bei der afd unterstreicht.
wenn du nicht möchtest, daß man auf deine beiträge antwortet, solltest du evtl. einen blog schreiben.
wenn du nicht möchtest, daß man auf deine beiträge antwortet, solltest du evtl. einen blog schreiben.
Gelöschter Benutzer
Mitnichten ist die AFD die Vertretung der abgehängten Bürger!
AfD-Abgeordnete: politisch erfahren, selbstständig und männlich, so die FAZ
Zusammenfassung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist inzwischen wohl die erfolgreichste Partei auf der politisch weit rechten Seite in der Geschichte der Bundesrepublik. Inzwischen ist sie in 13 Landtage eingezogen.
"Der bemerkenswerteste Befund ist folgender: Im Fall der AfD sticht der hohe Anteil von Selbstständigen und Vertretern von freien Berufen im Ländervergleich sehr deutlich hervor.
Tabelle 5 (Seite 18 in der PDF) zeigt, dass diese Berufsgruppe in den AfD-Fraktionen mit durchschnittlich 41,8 Prozent ganze 25 Prozentpunkte über dem Gesamtdurchschnitt in den verglichenen zehn Landtagen liegt.
Der Anteil dieser Gruppen in der Gesamtbevölkerung schwankt zwischen vier Prozent in Sachsen-Anhalt und sieben Prozent in Hamburg."
AfD-Abgeordnete: politisch erfahren, selbstständig und männlich, so die FAZ
Zusammenfassung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist inzwischen wohl die erfolgreichste Partei auf der politisch weit rechten Seite in der Geschichte der Bundesrepublik. Inzwischen ist sie in 13 Landtage eingezogen.
"Der bemerkenswerteste Befund ist folgender: Im Fall der AfD sticht der hohe Anteil von Selbstständigen und Vertretern von freien Berufen im Ländervergleich sehr deutlich hervor.
Tabelle 5 (Seite 18 in der PDF) zeigt, dass diese Berufsgruppe in den AfD-Fraktionen mit durchschnittlich 41,8 Prozent ganze 25 Prozentpunkte über dem Gesamtdurchschnitt in den verglichenen zehn Landtagen liegt.
Der Anteil dieser Gruppen in der Gesamtbevölkerung schwankt zwischen vier Prozent in Sachsen-Anhalt und sieben Prozent in Hamburg."
Du zitierst eine Untersuchung über die Arbeit der AfD-Fraktionen in den Landtagen und stellst eine Verbindung zwischen den Berufen der Abgeordneten und den sogenannten abgehängten Bürgern her. Eine Schlussfolgerung von Dir hierzu vermisse ich jedoch.
Wenn Du jedoch etwas über die Wähler der AfD aussagen wolltest, empfehle ich Dir die Lektüre einer Untersuchung des bpb.
http://m.bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/248916/wer-waehlt-warum-die-afd
Wenn Du jedoch etwas über die Wähler der AfD aussagen wolltest, empfehle ich Dir die Lektüre einer Untersuchung des bpb.
http://m.bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/248916/wer-waehlt-warum-die-afd
man kann jetzt auch nicht gerade behaupten, daß von dir sonderlich viel eigenes gedankengut in deinem beitrag enthalten wäre.
aber trotzdem danke für den kommentarlosen link, der durchaus interessant zu lesen ist.
eine der wesentlichen passagen ist aus meiner sicht, daß die motive der afd-wähler in ihrer selbsteinschätzung liegt, nach der ihnen mehr zustünde als sie in ihrem leben erhalten. sei gehören als in der selbstwahrnehmung zu den abgehängten, was sich ja mit dem deckt, was der 60ziger geschrieben hat.
die vom 60ziger zitierten passagen, finde ich in diesem zusammenhang genauso interessant, wie dein kommentarloser link, denn er zeigt, daß das gros der afd-politiker, a.) nicht wirklich eine alternative sind, und daß sie b.) garantiert nicht die typischen politiker sind, die sich um die abgehängten kümmern würden, was sich ja auch mit den analysen des wahlprogramms der afd deckt.
daß die afd alles nur keine alternative ist, zeigt der text vom 60ziger im übrigen auch... halten sie sich doch etwas platt geschrieben möglichst fern von komplexen tätigkeiten...
aber trotzdem danke für den kommentarlosen link, der durchaus interessant zu lesen ist.
eine der wesentlichen passagen ist aus meiner sicht, daß die motive der afd-wähler in ihrer selbsteinschätzung liegt, nach der ihnen mehr zustünde als sie in ihrem leben erhalten. sei gehören als in der selbstwahrnehmung zu den abgehängten, was sich ja mit dem deckt, was der 60ziger geschrieben hat.
die vom 60ziger zitierten passagen, finde ich in diesem zusammenhang genauso interessant, wie dein kommentarloser link, denn er zeigt, daß das gros der afd-politiker, a.) nicht wirklich eine alternative sind, und daß sie b.) garantiert nicht die typischen politiker sind, die sich um die abgehängten kümmern würden, was sich ja auch mit den analysen des wahlprogramms der afd deckt.
daß die afd alles nur keine alternative ist, zeigt der text vom 60ziger im übrigen auch... halten sie sich doch etwas platt geschrieben möglichst fern von komplexen tätigkeiten...
Wo ist eigentlich Martin Schulz?
Seit seiner eher halbherzig vorgetragenen Planung einer Rentenpolitik unter seiner Führung, hört man nichts mehr von ihm.
Die Rentenvorschläge sind eine Abänderung der Nahles-Vorschläge vom letzten Herbst, die Rentenwerte ein bisschen besser, dafür die Betrachtung der Zeitschiene nur bis 2030 anstelle bis 2045 bei Nahles. So konnte man die Betrachtung der Verrentungen der geburtsstarken Jahrjänge ab 2030 unter den Tisch fallen lassen. Dann wird es nämlich teurer für den RV, das war in den Nahles-Zahlen wohl berücksichtigt.
Und was verspricht Martin Schulz und die SPD:
"Wir sorgen für ein würdiges Leben im Alter, indem das Rentenniveau langfristig bei mindestens 48% stabilisiert wird. Die Rentenbeiträge werden dabei die gesetzlich festgeschriebene Marke von 22% nicht überschreiten." "Martin Schulz hat außerdem klargestellt, dass es mit ihm keine Erhöhung des Renteneintrittsalters geben wird."
Dann wird es wohl ein anderer machen.
Jetzt ist die Linken-Abgeordnete Jutta Krellmann, mal auf die Idee gekommen, die Regierung nach den befristeten Arbeitsverhältnissen in den Bundesministerien zu fragen. Und siehe da, erstaunliche Ergebnisse:
"Denn ausgerechnet in den SPD-geführten Ministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie für Arbeit und Soziales legte die Zahl der Befristungen zuletzt besonders stark zu. Im Familienressort wuchs die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse zwischen 2013 und 2016 um rasante 37,5 Prozent auf insgesamt 440. Damit verfügt in dem bis Anfang Juni von der stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Manuela Schwesig geführten Ministerium mehr als jeder fünfte Beschäftigte über einen Arbeitsvertrag mit Ablaufdatum. Im Arbeitsministerium von Parteifreundin Andrea Nahles stieg die Zahl der befristet Beschäftigten im selben Zeitraum um 26 Prozent....."
"Auch im Familienministerium, das seit Schwesigs Abgang in die Landespolitik Mecklenburg-Vorpommerns Anfang Juni die SPD-Politikerin Katharina Barley führt, gilt die offizielle Parole, „dass wir auch im Bundesdienst sachgrundlose Befristungen abschaffen“. Man habe dem Bundesfinanzministerium einen Personalbedarf gemeldet, mit dem alle sachgrundlosen Befristungen in dauerhafte Planstellen umgewandelt werden könnten."
Warum das erst jetzt einfällt, im Wahlkampf und nicht schon 2013? Warum machte man es trotzdem? Weil man die Hürden des Kündigungsschutzes bei betrieblich begründeten Kündigungen umgehen will. Sonst hätte man schon früher beim Finanzminister die Freigabe der festen Stellen beantragen können. Am Geld fehlt es ja nicht, Befristete müssen auch bezahlt werden. Sachgrundlose Befristungen gehören aus dem Gesetzbuch gestrichen.
Quelle:
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/spd-rente-bundestagswahl-martin-schulz-kommentar
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/f-a-z-exklusiv-befristungen-steigen-rasant-in-spd-ministerien-15062280.html
Seit seiner eher halbherzig vorgetragenen Planung einer Rentenpolitik unter seiner Führung, hört man nichts mehr von ihm.
Die Rentenvorschläge sind eine Abänderung der Nahles-Vorschläge vom letzten Herbst, die Rentenwerte ein bisschen besser, dafür die Betrachtung der Zeitschiene nur bis 2030 anstelle bis 2045 bei Nahles. So konnte man die Betrachtung der Verrentungen der geburtsstarken Jahrjänge ab 2030 unter den Tisch fallen lassen. Dann wird es nämlich teurer für den RV, das war in den Nahles-Zahlen wohl berücksichtigt.
Und was verspricht Martin Schulz und die SPD:
"Wir sorgen für ein würdiges Leben im Alter, indem das Rentenniveau langfristig bei mindestens 48% stabilisiert wird. Die Rentenbeiträge werden dabei die gesetzlich festgeschriebene Marke von 22% nicht überschreiten." "Martin Schulz hat außerdem klargestellt, dass es mit ihm keine Erhöhung des Renteneintrittsalters geben wird."
Dann wird es wohl ein anderer machen.
Jetzt ist die Linken-Abgeordnete Jutta Krellmann, mal auf die Idee gekommen, die Regierung nach den befristeten Arbeitsverhältnissen in den Bundesministerien zu fragen. Und siehe da, erstaunliche Ergebnisse:
"Denn ausgerechnet in den SPD-geführten Ministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie für Arbeit und Soziales legte die Zahl der Befristungen zuletzt besonders stark zu. Im Familienressort wuchs die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse zwischen 2013 und 2016 um rasante 37,5 Prozent auf insgesamt 440. Damit verfügt in dem bis Anfang Juni von der stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Manuela Schwesig geführten Ministerium mehr als jeder fünfte Beschäftigte über einen Arbeitsvertrag mit Ablaufdatum. Im Arbeitsministerium von Parteifreundin Andrea Nahles stieg die Zahl der befristet Beschäftigten im selben Zeitraum um 26 Prozent....."
"Auch im Familienministerium, das seit Schwesigs Abgang in die Landespolitik Mecklenburg-Vorpommerns Anfang Juni die SPD-Politikerin Katharina Barley führt, gilt die offizielle Parole, „dass wir auch im Bundesdienst sachgrundlose Befristungen abschaffen“. Man habe dem Bundesfinanzministerium einen Personalbedarf gemeldet, mit dem alle sachgrundlosen Befristungen in dauerhafte Planstellen umgewandelt werden könnten."
Warum das erst jetzt einfällt, im Wahlkampf und nicht schon 2013? Warum machte man es trotzdem? Weil man die Hürden des Kündigungsschutzes bei betrieblich begründeten Kündigungen umgehen will. Sonst hätte man schon früher beim Finanzminister die Freigabe der festen Stellen beantragen können. Am Geld fehlt es ja nicht, Befristete müssen auch bezahlt werden. Sachgrundlose Befristungen gehören aus dem Gesetzbuch gestrichen.
Quelle:
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/spd-rente-bundestagswahl-martin-schulz-kommentar
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/f-a-z-exklusiv-befristungen-steigen-rasant-in-spd-ministerien-15062280.html
Heute vor 10 Jahren wurde die Partei DIE LINKE gegründet. Ein Zusammenschluss aus der WASG und der PDS.
"2007 hatte die Partei 71.711 Mitglieder, Ende März 2017 sind es knapp 59.000, davon 36,8 Prozent Frauen und acht Prozent unter 25 Jahren. Das Durchschnittsalter liegt bei 58 Jahren mit großen Unterschieden zwischen Ost und West. In den ostdeutschen Bundesländern liegt es außer in Berlin überall bei über 65 Jahren (in Berlin bei 60 Jahren) und in den westdeutschen Bundesländern zwischen 46 und 50 Jahren."
Die Überalterung im Osten ist ein Zeichen der starken Verankerung von ehemaligen SED-Mitgliedern in der Partei.
"Gemessen an ihrem Apparat, ihren finanziellen Möglichkeiten und ihrer Größe bleibt die Partei weit unter den Möglichkeiten. Sie hat zudem eine deutlich geringere Verankerung im Bereich der Metall- und Elektroindustrie als im Bereich des Öffentlichen Dienstes. Beim Bundesparteitag in Magdeburg 2016 berichtete die Mandatsprüfungskommission, dass von 579 Delegierten nur eine Minderheit von 234 Mitglied einer Gewerkschaft ist.
Einerseits will die Partei an der Seite von Bewegungen Verbesserungen gegen alle etablierten Parteien durchsetzen, andererseits orientiert sie auf Bündnisse mit SPD und Grünen und untergräbt damit in der Praxis ihre eigenen Forderungen. Der Widerspruch ist Ausdruck davon, dass ein Teil der Partei die Perspektive sozialistischer Veränderung aufgegeben hat und darauf setzt, die kapitalistischen Verhältnisse mit zu verwalten und etwas besser zu gestalten, was zur Fokussierung auf eine Politik des (parlamentarischen) kleineren Übels führt.
Das führt dann zu solch kuriosen Situationen, dass DIE LINKE einen wichtigen Beitrag leistet, die gesellschaftliche Stimmung zum Thema Privatisierungen zu drehen und in Ländern oder Kommunen, in denen DIE LINKE mit SPD (und Grünen) regiert, Privatisierungen mit durchsetzt (Ausgründung der CFM in Berlin, Privatisierung von über 100.000 Wohnungen in Berlin, Verkauf der WoBa in Dresden, Zustimmung zur Möglichkeit der Autobahnprivatisierung im Bundesrat).
Vor der Fusion waren WASG und Linkspartei.PDS (wie die PDS inzwischen hieß) beim gemeinsamen Wahlantritt 2005 mit 8,7 Prozent in den Bundestag eingezogen, nachdem die PDS im Jahr 2002 die Fünf-Prozent-Hürde nicht mehr erreicht hatte. 2009 erreichte die Partei stolze 11,9 Prozent bei den Bundestagswahlen, um dann 2013 wieder auf 8,6 Prozent zu fallen. Zum Zeitpunkt des zehnten Jahrestages liegt die Partei in den Umfragen auf ähnlichem Niveau wie 2013. Das entspricht einer Stagnation auf Bundesebene im Vergleich zum Fusionszeitpunkt.
In den ostdeutschen Bundesländern hat die Partei bei den letzten Landtagswahlen außer in Thüringen und Berlin überall mehr oder weniger stark an Zuspruch verloren.
In den westdeutschen Bundesländern ist es der Partei nur in Hessen, dem Saarland und den Stadtstaaten Bremen und Hamburg gelungen, erneut in die Landesparlamente einzuziehen. In anderen Bundesländern scheiterte der erneute Einzug entweder knapp wie in NRW mit 4,9 Prozent oder der Wieder- oder erstmalige Einzug in die Landtage wurde deutlich verfehlt. Damit hat die Hoffnung vieler, DIE LINKE in Westdeutschland als starke Kraft zu etablieren, einen Dämpfer bekommen."
(Quelle: SozialismusInfo, Lucy Redler)
"2007 hatte die Partei 71.711 Mitglieder, Ende März 2017 sind es knapp 59.000, davon 36,8 Prozent Frauen und acht Prozent unter 25 Jahren. Das Durchschnittsalter liegt bei 58 Jahren mit großen Unterschieden zwischen Ost und West. In den ostdeutschen Bundesländern liegt es außer in Berlin überall bei über 65 Jahren (in Berlin bei 60 Jahren) und in den westdeutschen Bundesländern zwischen 46 und 50 Jahren."
Die Überalterung im Osten ist ein Zeichen der starken Verankerung von ehemaligen SED-Mitgliedern in der Partei.
"Gemessen an ihrem Apparat, ihren finanziellen Möglichkeiten und ihrer Größe bleibt die Partei weit unter den Möglichkeiten. Sie hat zudem eine deutlich geringere Verankerung im Bereich der Metall- und Elektroindustrie als im Bereich des Öffentlichen Dienstes. Beim Bundesparteitag in Magdeburg 2016 berichtete die Mandatsprüfungskommission, dass von 579 Delegierten nur eine Minderheit von 234 Mitglied einer Gewerkschaft ist.
Einerseits will die Partei an der Seite von Bewegungen Verbesserungen gegen alle etablierten Parteien durchsetzen, andererseits orientiert sie auf Bündnisse mit SPD und Grünen und untergräbt damit in der Praxis ihre eigenen Forderungen. Der Widerspruch ist Ausdruck davon, dass ein Teil der Partei die Perspektive sozialistischer Veränderung aufgegeben hat und darauf setzt, die kapitalistischen Verhältnisse mit zu verwalten und etwas besser zu gestalten, was zur Fokussierung auf eine Politik des (parlamentarischen) kleineren Übels führt.
Das führt dann zu solch kuriosen Situationen, dass DIE LINKE einen wichtigen Beitrag leistet, die gesellschaftliche Stimmung zum Thema Privatisierungen zu drehen und in Ländern oder Kommunen, in denen DIE LINKE mit SPD (und Grünen) regiert, Privatisierungen mit durchsetzt (Ausgründung der CFM in Berlin, Privatisierung von über 100.000 Wohnungen in Berlin, Verkauf der WoBa in Dresden, Zustimmung zur Möglichkeit der Autobahnprivatisierung im Bundesrat).
Vor der Fusion waren WASG und Linkspartei.PDS (wie die PDS inzwischen hieß) beim gemeinsamen Wahlantritt 2005 mit 8,7 Prozent in den Bundestag eingezogen, nachdem die PDS im Jahr 2002 die Fünf-Prozent-Hürde nicht mehr erreicht hatte. 2009 erreichte die Partei stolze 11,9 Prozent bei den Bundestagswahlen, um dann 2013 wieder auf 8,6 Prozent zu fallen. Zum Zeitpunkt des zehnten Jahrestages liegt die Partei in den Umfragen auf ähnlichem Niveau wie 2013. Das entspricht einer Stagnation auf Bundesebene im Vergleich zum Fusionszeitpunkt.
In den ostdeutschen Bundesländern hat die Partei bei den letzten Landtagswahlen außer in Thüringen und Berlin überall mehr oder weniger stark an Zuspruch verloren.
In den westdeutschen Bundesländern ist es der Partei nur in Hessen, dem Saarland und den Stadtstaaten Bremen und Hamburg gelungen, erneut in die Landesparlamente einzuziehen. In anderen Bundesländern scheiterte der erneute Einzug entweder knapp wie in NRW mit 4,9 Prozent oder der Wieder- oder erstmalige Einzug in die Landtage wurde deutlich verfehlt. Damit hat die Hoffnung vieler, DIE LINKE in Westdeutschland als starke Kraft zu etablieren, einen Dämpfer bekommen."
(Quelle: SozialismusInfo, Lucy Redler)
.... was wohl, wie man so höhrt, den Franzosen eher sauer aufstößt weil die bei einem Präsidenten der gleichen Partei wie die Regierung und Mehrheit im Parlament ihre Demokratie in Gefahr wähnen gleichgültig, welcher Couleur der Präsident ist.
.... und Sie liegen m.E. damit grundsätzlich nicht verkehrt.
Es lebe die starke Opposition.
.... und Sie liegen m.E. damit grundsätzlich nicht verkehrt.
Es lebe die starke Opposition.
Wehrheimer_Adler schrieb:
.... was wohl, wie man so höhrt, den Franzosen eher sauer aufstößt weil die bei einem Präsidenten der gleichen Partei wie die Regierung und Mehrheit im Parlament ihre Demokratie in Gefahr wähnen gleichgültig, welcher Couleur der Präsident ist.
.... und Sie liegen m.E. damit grundsätzlich nicht verkehrt.
Es lebe die starke Opposition.
Die Verlierer sollten erstmal feststellen warum sie die Wahl verloren haben. Die Sozialisten haben die Sache an die Wand gefahren. Arbeitslosigkeit, Schulden, Bildung, Wirtschaftsentwicklung, usw.
Macron hat Reformen angekündigt, sie benannt und die Franzosen haben ihn und jetzt auch seine Partei gewählt.
Bin gespannt wie schnell er handeln wird. Ohne Proteste der Straße wird es nicht abgehen. Wie ich Frankreich kenne, aber erst nach dem Urlaub.
Hoffe er hat Erfolg, wäre gut für Frankreich und auch für die EU.
hawischer schrieb:
Bestimmt nicht nur aus steuerlichen Einnahmegründen.
Mit dieser Steuerschice hat der al Dente angefangen. Dir scheint dieses Steuerargument jetzt DER lahme Klepper zu sein, den du dann jetzt genüsslich zu Tode reiten kannst.
Was ist das denn für eine Vollhorst-Nummer reflexhaft auf irgend einen Beitrag eines Users einzusteigen den du nicht magst ohne den Kontext einer Argumentation zu beachten?
FrankenAdler schrieb:hawischer schrieb:
Bestimmt nicht nur aus steuerlichen Einnahmegründen.
Mit dieser Steuerschice hat der al Dente angefangen. Dir scheint dieses Steuerargument jetzt DER lahme Klepper zu sein, den du dann jetzt genüsslich zu Tode reiten kannst.
Was ist das denn für eine Vollhorst-Nummer reflexhaft auf irgend einen Beitrag eines Users einzusteigen den du nicht magst ohne den Kontext einer Argumentation zu beachten?
Ach Franke.... Ich mag Dich doch, wirklich.
Ich glaube wir haben da einfach verschiedene Wahrnehmungen. Ich denke nicht, dass die Eintracht irgendeinen besonderen Vorteil daraus zieht, dass irgendjemand im Ausland über die tolle Jugendarbeit des DFB berichtet, die zufälligerweise in der Stadt stattfindet, die in der Bezeichnung "Eintracht Frankfurt" enthalten ist.
Manch einer in der Stadt mag sich ein Ei darauf pellen, dass der Supi-DFB sich herablässt und sein schmutziges Geschäft in dieser unwürdigen Stadt verrichtet. Ich sehe es wie hier bereits erwähnt wurde: von einer Fläche für alle oder zumindest zu einem angemessen Preis an ein "potentes Unternehmen" vergeben, haben wir alle mehr. Sogar von einer Rennbahn hätten wir mehr.
Die Eintracht muss sich schon selbst vermarkten. Und das wäre deutlich einfacher, wenn wir nicht immer vom DFB beschissen werden würden.
Manch einer in der Stadt mag sich ein Ei darauf pellen, dass der Supi-DFB sich herablässt und sein schmutziges Geschäft in dieser unwürdigen Stadt verrichtet. Ich sehe es wie hier bereits erwähnt wurde: von einer Fläche für alle oder zumindest zu einem angemessen Preis an ein "potentes Unternehmen" vergeben, haben wir alle mehr. Sogar von einer Rennbahn hätten wir mehr.
Die Eintracht muss sich schon selbst vermarkten. Und das wäre deutlich einfacher, wenn wir nicht immer vom DFB beschissen werden würden.
Warum der DFB immer gerade die Eintracht benachteiligen soll, erschließt sich mir auch nicht. Wie stelle ich mir das vor? Sitzen da alle Wochen finstere Gestalten zusammen und beratschlagen,, wie sie der Eintracht schaden können?
Warum sollten sie das tun?
Egal. Wir haben unterschiedliche Meinungen, wäre doch langweilig, wenn es anders wäre.
Warum sollten sie das tun?
Egal. Wir haben unterschiedliche Meinungen, wäre doch langweilig, wenn es anders wäre.
Die Schlussbemerkung hätte ich besser mit einem Zwinkersmilie versehen. War nicht absolut gemeint. Auch wenn ich im Vergleich diesbezüglich zwischen uns und z.B. den Bayern ganz objektiv keinen Standortvorteil ausmachen kann.
hawischer schrieb:
Warum der DFB immer gerade die Eintracht benachteiligen soll, erschließt sich mir auch nicht. Wie stelle ich mir das vor? Sitzen da alle Wochen finstere Gestalten zusammen und beratschlagen,, wie sie der Eintracht schaden können?
Warum sollten sie das tun?
Es ist schon etwas länger her, da hatte der DFB mal sinngemäß geäussert das man bei der Eintracht genauer hinschaut, damit der DFB nicht in den Verdacht gerät den Verein der Stadt in dem der DFB sitzt zu bevorteilen. Und das merkt man doch immer wieder, es fängt von der Verteilung der gelben Karten an bis hin zum Bestrafen der Eintracht und der Eintrachtfans.
Meiner Meinung nach überschätzt du diesen sogenannten Imagevorteil. Oder hast du mal ein konkretes Beispiel?
Soll sich doch irgendeine andere Stadt mit denen rumschlagen müssen.
Wir haben in Frankfurt eh so wenig Platz und dann wollen die auf unsere Kosten ihr Räubernest da hinbauen. Der Kraichgau würde denen doch ideologisch sowieso viel näher stehen. Und da gibts Wälder und Wiesen, die nur darauf warten, von Jogi bepopelt zu werden.
Soll sich doch irgendeine andere Stadt mit denen rumschlagen müssen.
Wir haben in Frankfurt eh so wenig Platz und dann wollen die auf unsere Kosten ihr Räubernest da hinbauen. Der Kraichgau würde denen doch ideologisch sowieso viel näher stehen. Und da gibts Wälder und Wiesen, die nur darauf warten, von Jogi bepopelt zu werden.
Raggamuffin schrieb:
Meiner Meinung nach überschätzt du diesen sogenannten Imagevorteil. Oder hast du mal ein konkretes Beispiel?
Die weltweite Vermarktung wird immer wichtiger. Warum macht die Eintracht wohl sonst da mit. Man mag ja gegen den ganzen Kommerz sein, man kann auch gegen Windmühlen kämpfen. Jeder wie er will. Wenn weltweit über den deutschen Fussball berichtet wird, dann wird auch über den DFB, die Nationalmannschaften, der Jugendarbeit berichtet und der Standort wird dabei eine Rolle spielen. Journalisten, Vertreter anderer Verbände kommen nach Frankfurt und werden über diese schöne Stadt berichten. Eintracht Frankfurt trägt den Namen dieser Stadt. Das alles ist gut für diese Stadt und die politisch Verantwortlichen wissen das. Warum wohl würde jede andere Stadt den DFB mit Kusshand nehmen? Bestimmt nicht nur aus steuerlichen Einnahmegründen.
Ich glaube wir haben da einfach verschiedene Wahrnehmungen. Ich denke nicht, dass die Eintracht irgendeinen besonderen Vorteil daraus zieht, dass irgendjemand im Ausland über die tolle Jugendarbeit des DFB berichtet, die zufälligerweise in der Stadt stattfindet, die in der Bezeichnung "Eintracht Frankfurt" enthalten ist.
Manch einer in der Stadt mag sich ein Ei darauf pellen, dass der Supi-DFB sich herablässt und sein schmutziges Geschäft in dieser unwürdigen Stadt verrichtet. Ich sehe es wie hier bereits erwähnt wurde: von einer Fläche für alle oder zumindest zu einem angemessen Preis an ein "potentes Unternehmen" vergeben, haben wir alle mehr. Sogar von einer Rennbahn hätten wir mehr.
Die Eintracht muss sich schon selbst vermarkten. Und das wäre deutlich einfacher, wenn wir nicht immer vom DFB beschissen werden würden.
Manch einer in der Stadt mag sich ein Ei darauf pellen, dass der Supi-DFB sich herablässt und sein schmutziges Geschäft in dieser unwürdigen Stadt verrichtet. Ich sehe es wie hier bereits erwähnt wurde: von einer Fläche für alle oder zumindest zu einem angemessen Preis an ein "potentes Unternehmen" vergeben, haben wir alle mehr. Sogar von einer Rennbahn hätten wir mehr.
Die Eintracht muss sich schon selbst vermarkten. Und das wäre deutlich einfacher, wenn wir nicht immer vom DFB beschissen werden würden.
hawischer schrieb:
Bestimmt nicht nur aus steuerlichen Einnahmegründen.
Mit dieser Steuerschice hat der al Dente angefangen. Dir scheint dieses Steuerargument jetzt DER lahme Klepper zu sein, den du dann jetzt genüsslich zu Tode reiten kannst.
Was ist das denn für eine Vollhorst-Nummer reflexhaft auf irgend einen Beitrag eines Users einzusteigen den du nicht magst ohne den Kontext einer Argumentation zu beachten?
Jemand der den marktüblichen Preis für das Gelände bezahlt ?
Also spielt doch das Geld die Hauptrolle und nicht die Nutzung. Jetzt müsste eigentlich der 60ziger widersprechen. Von wegen sozialverträglich.
Ich finde, bei aller Ablehnung der DFB-Machenschaften, wenn der größte Sportverband im Fußball seinen Hauptsitz in Frankfurt haben will, mit all den Imagevorteilen die der Standort der Nationalelf in der Öffentlichkeit (Über Deutschland hinaus) haben wird, dann ist das für Frankfurt und die Region gut. Und indirekt auch für die Eintracht.
Ich finde, bei aller Ablehnung der DFB-Machenschaften, wenn der größte Sportverband im Fußball seinen Hauptsitz in Frankfurt haben will, mit all den Imagevorteilen die der Standort der Nationalelf in der Öffentlichkeit (Über Deutschland hinaus) haben wird, dann ist das für Frankfurt und die Region gut. Und indirekt auch für die Eintracht.
hawischer schrieb:
Also spielt doch das Geld die Hauptrolle und nicht die Nutzung.
Nö, wenn man kein Geld dafür bekommt sollte es natürlich für die Bürger zur Nutzung dienen. Wenn man es aber an ein "Unternehmen" vergibt, dann doch bitte an Jemanden der auch dafür bezahlt und das Grundstück nicht für umme bekommen will.
Meiner Meinung nach überschätzt du diesen sogenannten Imagevorteil. Oder hast du mal ein konkretes Beispiel?
Soll sich doch irgendeine andere Stadt mit denen rumschlagen müssen.
Wir haben in Frankfurt eh so wenig Platz und dann wollen die auf unsere Kosten ihr Räubernest da hinbauen. Der Kraichgau würde denen doch ideologisch sowieso viel näher stehen. Und da gibts Wälder und Wiesen, die nur darauf warten, von Jogi bepopelt zu werden.
Soll sich doch irgendeine andere Stadt mit denen rumschlagen müssen.
Wir haben in Frankfurt eh so wenig Platz und dann wollen die auf unsere Kosten ihr Räubernest da hinbauen. Der Kraichgau würde denen doch ideologisch sowieso viel näher stehen. Und da gibts Wälder und Wiesen, die nur darauf warten, von Jogi bepopelt zu werden.
Klar bleiben der Stadt ein paar Euro. Aber wenn es um das generieren von Steuereinnahmen gehen würde wäre es, wie propain schon richtig sagt, wohl schlauer einen potenten Gewerbebetrieb anzusiedeln, das brächte weitaus mehr. Dementsprechend ist al dentes Steuerargumebt in diesem Zusammenhang einfach ein Schmarrn!
Jemand der den marktüblichen Preis für das Gelände bezahlt ?
Heute vor 30 Jahren hielt der US-Präsident Reagan an der Berliner Mauer eine Rede und sagte den inzwischen berühmten Satz: "Mr. Gorbatschow, tear down this wall." Damals dachte ich, alles nur Sprüche. Gut 3 Jahre später stand ich am 3.Oktober vor dem Reichstag um die Einheit zu feiern. War viel los, damals.
Ein toller Erfolg für die politische Mitte in Frankreich. Das gibt Hoffnung. Die Sozialisten, die bis gestern mit Hollande den Präsidenten stellte sind mit unter 8% bedeutungslos. Die radikale Linke hat auch nur 11%. 14% für FN ist zwar auch noch zuviel, aber immerhin weit hinter REM und den Konservativen.
So wie es aussieht, wird Macron im zweiten Wahlgang die absolute Mehrheit erhalten.
So wie es aussieht, wird Macron im zweiten Wahlgang die absolute Mehrheit erhalten.
.... was wohl, wie man so höhrt, den Franzosen eher sauer aufstößt weil die bei einem Präsidenten der gleichen Partei wie die Regierung und Mehrheit im Parlament ihre Demokratie in Gefahr wähnen gleichgültig, welcher Couleur der Präsident ist.
.... und Sie liegen m.E. damit grundsätzlich nicht verkehrt.
Es lebe die starke Opposition.
.... und Sie liegen m.E. damit grundsätzlich nicht verkehrt.
Es lebe die starke Opposition.
FrankenAdler schrieb:
Heute vor 73 Jahren begann die alliierte Landung in der Normandie, als sog. D-Day bekannt.
Nö, das war am 6. Juni.
SGE_Werner schrieb:FrankenAdler schrieb:
Heute vor 73 Jahren begann die alliierte Landung in der Normandie, als sog. D-Day bekannt.
Nö, das war am 6. Juni.
Am 09.Juni 1944 erhängten SS-Soldaten 99 Zivilisten in der französischen Stadt Tulle, ein Tag vor dem barbarischen Massaker von Oradour sur Glane. Dort starben 642 Menschen, darunter 207 Kinder.
hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
War es nicht auch der Kampf gegen Terror, der London zu einer der am meisten durch Kameras überwachten Städte der Welt machte?
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!
So, so.... wo dann letztlich der tatsächliche (!) Terror ist, ....
Deine Maske ist jetzt endgültig runter. Unglaublich.
Ist es denn nicht so, dass der islamistische Terror einen Angriff auf unsere Werte und unsere Freiheit darstellt?
Wenn wir diese Freiheit die unsere westlichen Gesellschaften prägt preisgeben, hat der Terror dann nicht sein Ziel erreicht und bestimmt dann nicht der Terror unser Zusammenleben?
Unglaublich und demaskierend finde ich, wie du jetzt schon mit Andersdenkenden umgehst. Ist doch lückenlose Überwachung und Kontrolle des geschriebenen Wortes inclusive Zensur das Ziel May'scher Überwachung. Also im Ergebniss das Ende der Meinungsfreiheit.
Interessant wo der Islamist und der gemeine westliche Konservative übereinstimmen!
FrankenAdler schrieb:hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
War es nicht auch der Kampf gegen Terror, der London zu einer der am meisten durch Kameras überwachten Städte der Welt machte?
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!
So, so.... wo dann letztlich der tatsächliche (!) Terror ist, ....
Deine Maske ist jetzt endgültig runter. Unglaublich.
Ist es denn nicht so, dass der islamistische Terror einen Angriff auf unsere Werte und unsere Freiheit darstellt?
Wenn wir diese Freiheit die unsere westlichen Gesellschaften prägt preisgeben, hat der Terror dann nicht sein Ziel erreicht und bestimmt dann nicht der Terror unser Zusammenleben?
Unglaublich und demaskierend finde ich, wie du jetzt schon mit Andersdenkenden umgehst. Ist doch lückenlose Überwachung und Kontrolle des geschriebenen Wortes inclusive Zensur das Ziel May'scher Überwachung. Also im Ergebniss das Ende der Meinungsfreiheit.
Interessant wo der Islamist und der gemeine westliche Konservative übereinstimmen!
Mit Deiner billigen Polemik und dem untauglichen Versuch, Deine ischlimme Aussage, was in Deinen Augen der tatsächliche Terror werden kann, durch Attacke zu beantworten, zeigt nur, deine Unfähigkeit, den Unsinn den Du da verzapft hast, einzugestehen. Ich wiederhole Deinen Satz nochmals:
"Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen."
Wenn das keine Verharmlosung des islamistischen Terrors ist, was dann?
Sorry, hawischer, aber da liegst du ziemlich daneben.
Was FA beklagt resp. befürchtet ist nur die Eskalation unprobater Mittel gegen den Terror auf Kosten der Freiheit. Wo du in dieser Meinungsäußerung eine Verharmlosung des islamistischen Terrors siehst, weißt nur du allein.
"Wir müssen die Fluchtursachen beseitigen!" hieß das allgemeine Credo nach der großen Flüchtlingswelle 2015. Geschehen ist nichts. Im Gegenteil: die Ausbeutung Afrikas geht nicht nur ungebremst weiter, sie beschleunigt sich gerade erst wieder. Stattdessen: Massive Verschärfung des Asylrechts, Abschiebungen in Kriegsgebiete usw.
Ähnlich beim Thema Terror: statt an die Wurzeln des Übels zu gehen, werden Freiheitsrechte ausgehöhlt, teilweise abgeschafft. Frankreich noch immer im Ausnahmezustand, London lückenlos mit Kameras überwacht, Eingriffe in Datenschutz und Meinungsfreiheit. Genützt hat es nichts, also wird die weitere Eskalation dieser Maßnahmen angekündigt. Bis wohin?
Der Thread heißt: Terror - was tun? Damit hat sich FA auseinandergesetzt. Verharmlost hat er gar nichts.
Was FA beklagt resp. befürchtet ist nur die Eskalation unprobater Mittel gegen den Terror auf Kosten der Freiheit. Wo du in dieser Meinungsäußerung eine Verharmlosung des islamistischen Terrors siehst, weißt nur du allein.
"Wir müssen die Fluchtursachen beseitigen!" hieß das allgemeine Credo nach der großen Flüchtlingswelle 2015. Geschehen ist nichts. Im Gegenteil: die Ausbeutung Afrikas geht nicht nur ungebremst weiter, sie beschleunigt sich gerade erst wieder. Stattdessen: Massive Verschärfung des Asylrechts, Abschiebungen in Kriegsgebiete usw.
Ähnlich beim Thema Terror: statt an die Wurzeln des Übels zu gehen, werden Freiheitsrechte ausgehöhlt, teilweise abgeschafft. Frankreich noch immer im Ausnahmezustand, London lückenlos mit Kameras überwacht, Eingriffe in Datenschutz und Meinungsfreiheit. Genützt hat es nichts, also wird die weitere Eskalation dieser Maßnahmen angekündigt. Bis wohin?
Der Thread heißt: Terror - was tun? Damit hat sich FA auseinandergesetzt. Verharmlost hat er gar nichts.
hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
War es nicht auch der Kampf gegen Terror, der London zu einer der am meisten durch Kameras überwachten Städte der Welt machte?
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!
So, so.... wo dann letztlich der tatsächliche (!) Terror ist, ....
Deine Maske ist jetzt endgültig runter. Unglaublich.
Ist es denn nicht so, dass der islamistische Terror einen Angriff auf unsere Werte und unsere Freiheit darstellt?
Wenn wir diese Freiheit die unsere westlichen Gesellschaften prägt preisgeben, hat der Terror dann nicht sein Ziel erreicht und bestimmt dann nicht der Terror unser Zusammenleben?
Unglaublich und demaskierend finde ich, wie du jetzt schon mit Andersdenkenden umgehst. Ist doch lückenlose Überwachung und Kontrolle des geschriebenen Wortes inclusive Zensur das Ziel May'scher Überwachung. Also im Ergebniss das Ende der Meinungsfreiheit.
Interessant wo der Islamist und der gemeine westliche Konservative übereinstimmen!
Mit Deiner billigen Polemik und dem untauglichen Versuch, Deine ischlimme Aussage, was in Deinen Augen der tatsächliche Terror werden kann, durch Attacke zu beantworten, zeigt nur, deine Unfähigkeit, den Unsinn den Du da verzapft hast, einzugestehen. Ich wiederhole Deinen Satz nochmals:
"Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen."
Wenn das keine Verharmlosung des islamistischen Terrors ist, was dann?
Zum ersten hörst du halt nur was du hören willst. Eine Auseinandersetzen mit der Argumentation erfolgt aber nicht.
Zum zweiten bist du es, der sofort Attacke bläst und persönlich wird. Ohne aber, um mich zu wiederholen, auf Argumente einzugehen.
Was sollte ich also anderes Schlussfolgern, als dass es dir um mundtot machen und diskreditieren geht?
FrankenAdler schrieb:
War es nicht auch der Kampf gegen Terror, der London zu einer der am meisten durch Kameras überwachten Städte der Welt machte?
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!
So, so.... wo dann letztlich der tatsächliche (!) Terror ist, ....
Deine Maske ist jetzt endgültig runter. Unglaublich.
hawischer schrieb:FrankenAdler schrieb:
War es nicht auch der Kampf gegen Terror, der London zu einer der am meisten durch Kameras überwachten Städte der Welt machte?
Klappt irgendwie auch nicht so recht scheint mir. Jetzt wird dann halt noch ein bisschen mehr überwacht.
Wo dann die Grenze der Überwachung liegt, was dann letztlich der tatsächliche Terror ist, das werden wir dann sehen!
So, so.... wo dann letztlich der tatsächliche (!) Terror ist, ....
Deine Maske ist jetzt endgültig runter. Unglaublich.
"Was" statt " wo" ich will ja korrekt zitieren.
Statt der 10.000 sind nur gut 500 gekommen. Schade.
Dutzende Gruppierungen unterstützen die Aktion, darunter Parteien, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und kirchliche Gruppen. Unter den mehr als 300 Einzelpersonen, die den Aufruf unterzeichnet haben, sind Politiker, Künstler und Wissenschaftler. Auch der Zentralrat der Muslime und die Türkische Gemeinde zählen zu den Unterstützern.
Befürchte, dass der "rechte Rand" die geringe Beteiligung nun für ihre Zwecke ausschlachtet.