hawischer
6813
friseurin schrieb:
hawischer schrieb:Nimm es mir nicht übel, aber Du bettelst geradezu nach Schlägen, wenn Du auf jeden Quatsch mit noch größerem reagierst.
Nimm es mir nicht übel, aber im Gegensatz zu dir hab ich keine allzu großen Probleme mit der Polizei und finde, dass eine verstärkende Einheit, die zudem quasi kommandoähnlich fkt., gern MaschinenPISTOLEN besitzen darf, wenn nicht sogar sollte.
Meines Wissens nach hat auch jedes normale Polizeiauto MP im Kofferraum, für den Fall der Fälle. So hat es mir mal ein Polizist geschildert, der in einer hessischen Großstadt arbeitet. Aber das wäre ja für dich auch skandalös, hm?
Ich versuche es Dir zu erklären, warum ich Deine Reaktion kritisiert habe.
Aufgrund der Bedrohungslage durch Terroristen fordern Politker querbeet mehr Polizisten und eine bessere Ausrüstung zur Terrorbekämpfung. Nun passiert genau das, die Innenminster versorgen die Polizei mit eintsprechenden Gerätschaften und Waffen. Eine Pressemitteilung der Hamburge Polizei hat 60ziger in seinem Beitrag 3399 zitiert und mit einem für ihn typischen Langkommentar "musste ja kommen" versehen.
RT hat das aufgegriffen und weiter skandalsiert indem er meinte:
"Was für ein Irrsinn.
Die BFE sind ja auch regelmäßig bei Bundesligaspielen im Einsatz. Da kriegt man ja Gänsehaut."
In seinem Betrag steckt die Unterstellung, dass die für den Antiterroreinsatz angeschafften Waffen und Fahrzeuge auch bei Bundesligaspielen zum Einsatz kommen.
Und dann kommst Du um die Ecke und schreibst:
"Ob die BFE bei Spielen mit Maschinenpistolen im Anschlag rumlaufen wird, steht immer noch auf einem anderen Blatt Papier.
Verstehe generell nicht, was daran jetzt so schockierend ist. Wir sind nicht in den USA, Polizisten gebrauchen hierzulande die tödlichen Waffen gegen Menschen äußerst selten."
Was soll insbesondere die Bemerkung aussagen: "Polizisten gebrauchen hierzulande die tödlichen Waffen gegen Menschen äußerst selten" ? Ist das ein Argument für oder gegen eine spezielle Polizeiausrüstung?
Ich hätte es besser gefunden, Du hättest einfach geschwiegen und wärest nicht auf die "Gänsehaut"-Stichelei des RT eingegangen.
Aber nun ist es so und ich habe jetzt also "Probleme mit der Polizei". Im Lebe net. Außer, dass diese noch nie eine mir angetane Straftat aufgeklärt haben. Dabei hätte allerdings ein Sturmgewehr oder Panzerwagen auch nichts genützt.
Gelöschter Benutzer
"steckt die Unterstellung, dass die für den Antiterroreinsatz angeschafften Waffen und Fahrzeuge auch bei Bundesligaspielen zum Einsatz kommen. "
Ich gebe dir nur das hier an die Hand, sorry.
Helm, Schutzweste, Beinprotektoren – die Ausrüstung liegt hübsch arrangiert auf einem Tisch im Polizeipräsidium an der Adickesallee.
Mit Stahlplattenmontur im Selbstversuch
Zu den Hauptaufgaben der Einheit zählen, wie der Name schon sagt, Beweissicherung und Festnahme von Straftätern bei „Großlagen“ wie Demonstrationen und Profi-Fußballspielen,
Ich gebe dir nur das hier an die Hand, sorry.
Helm, Schutzweste, Beinprotektoren – die Ausrüstung liegt hübsch arrangiert auf einem Tisch im Polizeipräsidium an der Adickesallee.
Mit Stahlplattenmontur im Selbstversuch
Zu den Hauptaufgaben der Einheit zählen, wie der Name schon sagt, Beweissicherung und Festnahme von Straftätern bei „Großlagen“ wie Demonstrationen und Profi-Fußballspielen,
hawischer schrieb:
Ich versuche es Dir zu erklären,
hawischer schrieb:
Und dann kommst Du um die Ecke
hawischer schrieb:
Ich hätte es besser gefunden, Du hättest einfach geschwiegen
Sorry! Aber das ist einfach zu geil!
peter schrieb:
hawischer schrieb:Also geht es dir um die Meinungen des Eintracht-Er und seiner Rückbesinnung auf frühere Werte. Danke, dann ist doch alles klar.
falls du mich meinst, was ist klar?
Es war die Antwort auf den WA (so auch von mir gekennzeichnet) und klar war mir, dass ich ihn verstanden habe.
Fast.
Ganz losgelöst von Eintracht-Er geht es mir um die Verbohrtheit, die auch dem neuen amerikanischen Präsidenten innewohnt und die die verzweifelten, gleichwohl aussichtslosen Bemühungen um eine Umkehr im Umgang mit unserem Planeten ins Lächerliche ziehen oder verächtlich machen.
Schade nur, dass all diejenigen, die "grüne Spinner", "grün-versifft" oder "Umweltfaschisten" im Munde führen, nicht zur Verantwortung gezogen werden, wenn es alsbald mit Mutter Erde endgültig den Bach runtergeht.
Ganz losgelöst von Eintracht-Er geht es mir um die Verbohrtheit, die auch dem neuen amerikanischen Präsidenten innewohnt und die die verzweifelten, gleichwohl aussichtslosen Bemühungen um eine Umkehr im Umgang mit unserem Planeten ins Lächerliche ziehen oder verächtlich machen.
Schade nur, dass all diejenigen, die "grüne Spinner", "grün-versifft" oder "Umweltfaschisten" im Munde führen, nicht zur Verantwortung gezogen werden, wenn es alsbald mit Mutter Erde endgültig den Bach runtergeht.
Das ist mir egal was du meinst... wenn es auf Kommunaler Ebene schon diese Koalition gab ist sie schon vorher existent gewesen. Da kannst du dich dann gerne mit Eintracht-Er zusammen setzen, die Realität ausblenden und was von durchgrüntheit erzählen und die Empörten spielen.
vonNachtmahr1982 schrieb:
Das ist mir egal was du meinst... wenn es auf Kommunaler Ebene schon diese Koalition gab ist sie schon vorher existent gewesen. Da kannst du dich dann gerne mit Eintracht-Er zusammen setzen, die Realität ausblenden und was von durchgrüntheit erzählen und die Empörten spielen.
Da du ja selbst sagst, das es dir egal ist was ich meine, geht es Dir nur um das beliebte Spiel, wie stecke ich einen mir nicht genehmen User in die böse Schublade.
Und jetzt musst du mit dem Hinweis antworten, dass ich mich typischerweise als Opfer sehe, und so weiter und so fort. Gähn...
hawischer schrieb:
Da du ja selbst sagst, das es dir egal ist was ich meine, geht es Dir nur um das beliebte Spiel, wie stecke ich einen mir nicht genehmen User in die böse Schublade.
Nö, es geht einfach nur um die Tatsache das es eine schwarz/grüne Koalition schon vorher gab. Zum Bleistift in der Stadt Hamburg (wie halali schon erwähnt)... kann man natürlich ausblenden. Muss man aber nicht.
Schwarz Grüne Koalitionen existieren seit fast 20 Jahren. Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert.
vonNachtmahr1982 schrieb:
Schwarz Grüne Koalitionen existieren seit fast 20 Jahren. Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert.
Die erste schwarz/grüne Landesregierung gab es 2008 in Hamburg, also vor 9 Jahren. Auf kommunaler Ebene gab es schon früher Zusammenarbeit, aber die waren in meinem Beitrag nicht gemeint.
Das ist mir egal was du meinst... wenn es auf Kommunaler Ebene schon diese Koalition gab ist sie schon vorher existent gewesen. Da kannst du dich dann gerne mit Eintracht-Er zusammen setzen, die Realität ausblenden und was von durchgrüntheit erzählen und die Empörten spielen.
Gelöschter Benutzer
dank an Krista Sager seinerzeit noch GAL
hawischer schrieb:
Was regt ihr euch denn so auf? Das unter Merkel die CDU grüne Positionen übernommen hat ist doch unstreitig. Atomausstieg, Energiewende. Das die CDU insgesamt sich mehr in Richtung linke Mitte verschoben hat auch. Wer hätte sich denn vor Jahren vorstellen können, dass die rechte Hessen-CDU mal mit den Grünen zusammen regiert. Deswegen ist sie sicher noch nicht "durchgrünt". Aber so schlimm ist der Begriff auch nicht, dass man gleich Schnappatmung bekommen muss. Oder liegt es daran, welcher User den Begriff benutzt hat?
Ich weiß jetzt nicht, was es da zu erklären gibt. "Durchgrünt" wurde in den Kontext zu "Rückbesinnung auf frühere Werte" gestellt und mithin abwertend verwendet. Vollkommen abseits der Diskussion, ob links, halblinks, Mitte oder Rechtsaußen: das Abwerten resp. Verächtlichmachen von Naturschutzbestrebungen regt mich prinzipiell auf, vor allem, wenn man frühere "Werte" dem gegenüberstellt.
Wer sich auch nur ein bisschen mit dem Zustand unseres Planeten beschäftigt wird nicht umhin kommen, solche Äußerungen als grenzenlos dumm zu bezeichnen. Insbesondere, wenn man sich die Entwicklung dieses Zustandes seit dem Entstehen der "grünen Bewegung" ansieht. Neben vielen kleinen Erfolgen stehen hier vernichtende globale Entwicklungen zu Buche, die inzwischen so gut wie unumkehrbar sind. Glückwunsch.
hawischer schrieb:
Was regt ihr euch denn so auf? Das unter Merkel die CDU grüne Positionen übernommen hat ist doch unstreitig. Atomausstieg, Energiewende. Das die CDU insgesamt sich mehr in Richtung linke Mitte verschoben hat auch. Wer hätte sich denn vor Jahren vorstellen können, dass die rechte Hessen-CDU mal mit den Grünen zusammen regiert. Deswegen ist sie sicher noch nicht "durchgrünt". Aber so schlimm ist der Begriff auch nicht, dass man gleich Schnappatmung bekommen muss. Oder liegt es daran, welcher User den Begriff benutzt hat?
wenn es etwas gibt das man den grünen hoch anrechnen kann, dann dass so etwas wie umweltbewußtsein entstanden ist. das war übrigens die parteilinie der extrem konservativen grünen, von denen einige ausgeschieden sind, dunnemals, weil ihnen die restlich politik nicht gepasst hat. da wechselten auch welche zur cdu. umweltbewußtsein per se als "durchgrünt" zu bezeichnen und damit die assoziation "links" zu wecken ist ein witziger zug.
ich bekomme da überhaupt keine schnappatmung und wüsste auch überhaupt keinen grund den begriff zu verteufeln oder zu entfernen. und natürlich spielt es eine rolle von wem der begriff benutzt wird. Eintracht-Er hat sich hier als leugner des von menschen beeinflußten klimawandels positioniert und vertritt die rechtsaussen philosophie amerikanischer klimaleugner. da ist es nur schlüssig wie er die cdu sieht und warum er "durchgrünt" verwendet. lustig ist es im historischen kontext trotzdem, denn die überzeugten umweltschützer und der linke flügel der grünen waren sich alles andere als grün. atomausstieg und energiewende (meiner meinung nach nicht zwei sondern ein punkt, da beides im engen zusammenhang steht) als "durchgrünt" zu betrachten resultiert aus dem kampf, den Eintracht-Er gegen jegliche alternative energieerzeugung führt. ich sehe das weniger als position gegen links und cdu sondern eher als lobbyismus für die großen energierzeuger.
Was regt ihr euch denn so auf? Das unter Merkel die CDU grüne Positionen übernommen hat ist doch unstreitig. Atomausstieg, Energiewende. Das die CDU insgesamt sich mehr in Richtung linke Mitte verschoben hat auch. Wer hätte sich denn vor Jahren vorstellen können, dass die rechte Hessen-CDU mal mit den Grünen zusammen regiert. Deswegen ist sie sicher noch nicht "durchgrünt". Aber so schlimm ist der Begriff auch nicht, dass man gleich Schnappatmung bekommen muss. Oder liegt es daran, welcher User den Begriff benutzt hat?
Gelöschter Benutzer
hawischer schrieb:
rechte Hessen-CDU mal mit den Grünen
in der Tat. Aber am Ende...
Schwarz Grüne Koalitionen existieren seit fast 20 Jahren. Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert.
hawischer schrieb:
Was regt ihr euch denn so auf? Das unter Merkel die CDU grüne Positionen übernommen hat ist doch unstreitig. Atomausstieg, Energiewende. Das die CDU insgesamt sich mehr in Richtung linke Mitte verschoben hat auch. Wer hätte sich denn vor Jahren vorstellen können, dass die rechte Hessen-CDU mal mit den Grünen zusammen regiert. Deswegen ist sie sicher noch nicht "durchgrünt". Aber so schlimm ist der Begriff auch nicht, dass man gleich Schnappatmung bekommen muss. Oder liegt es daran, welcher User den Begriff benutzt hat?
wenn es etwas gibt das man den grünen hoch anrechnen kann, dann dass so etwas wie umweltbewußtsein entstanden ist. das war übrigens die parteilinie der extrem konservativen grünen, von denen einige ausgeschieden sind, dunnemals, weil ihnen die restlich politik nicht gepasst hat. da wechselten auch welche zur cdu. umweltbewußtsein per se als "durchgrünt" zu bezeichnen und damit die assoziation "links" zu wecken ist ein witziger zug.
ich bekomme da überhaupt keine schnappatmung und wüsste auch überhaupt keinen grund den begriff zu verteufeln oder zu entfernen. und natürlich spielt es eine rolle von wem der begriff benutzt wird. Eintracht-Er hat sich hier als leugner des von menschen beeinflußten klimawandels positioniert und vertritt die rechtsaussen philosophie amerikanischer klimaleugner. da ist es nur schlüssig wie er die cdu sieht und warum er "durchgrünt" verwendet. lustig ist es im historischen kontext trotzdem, denn die überzeugten umweltschützer und der linke flügel der grünen waren sich alles andere als grün. atomausstieg und energiewende (meiner meinung nach nicht zwei sondern ein punkt, da beides im engen zusammenhang steht) als "durchgrünt" zu betrachten resultiert aus dem kampf, den Eintracht-Er gegen jegliche alternative energieerzeugung führt. ich sehe das weniger als position gegen links und cdu sondern eher als lobbyismus für die großen energierzeuger.
hawischer schrieb:
Was regt ihr euch denn so auf? Das unter Merkel die CDU grüne Positionen übernommen hat ist doch unstreitig. Atomausstieg, Energiewende. Das die CDU insgesamt sich mehr in Richtung linke Mitte verschoben hat auch. Wer hätte sich denn vor Jahren vorstellen können, dass die rechte Hessen-CDU mal mit den Grünen zusammen regiert. Deswegen ist sie sicher noch nicht "durchgrünt". Aber so schlimm ist der Begriff auch nicht, dass man gleich Schnappatmung bekommen muss. Oder liegt es daran, welcher User den Begriff benutzt hat?
Ich weiß jetzt nicht, was es da zu erklären gibt. "Durchgrünt" wurde in den Kontext zu "Rückbesinnung auf frühere Werte" gestellt und mithin abwertend verwendet. Vollkommen abseits der Diskussion, ob links, halblinks, Mitte oder Rechtsaußen: das Abwerten resp. Verächtlichmachen von Naturschutzbestrebungen regt mich prinzipiell auf, vor allem, wenn man frühere "Werte" dem gegenüberstellt.
Wer sich auch nur ein bisschen mit dem Zustand unseres Planeten beschäftigt wird nicht umhin kommen, solche Äußerungen als grenzenlos dumm zu bezeichnen. Insbesondere, wenn man sich die Entwicklung dieses Zustandes seit dem Entstehen der "grünen Bewegung" ansieht. Neben vielen kleinen Erfolgen stehen hier vernichtende globale Entwicklungen zu Buche, die inzwischen so gut wie unumkehrbar sind. Glückwunsch.
reggaetyp schrieb:
Ffm60ziger schrieb:Anti-Terror-Kampf: Hamburgs Polizei rüstet auf
Auch bei der "Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit" (BFE), die im Ernstfall von den Streifenwagen angefordert werden kann, wird aufgerüstet: Die Spezialeinheit, die das Mobile Einsatzkommando unterstützt, wird erstmalig mit Sturmgewehren ausgerüstet. "Bei gefährlichen Einsatzlagen brauchen wir keine Bundeswehr", sagte Innensenator Andy Grote (SPD). "Das kann die Polizei jetzt auch."
Und der sogennanteSurvivor R kommt auch, musste ja kommen.
Was für ein Irrsinn.
Die BFE sind ja auch regelmäßig bei Bundesligaspielen im Einsatz. Da kriegt man ja Gänsehaut.
Ob die BFE bei Spielen mit Maschinenpistolen im Anschlag rumlaufen wird, steht immer noch auf einem anderen Blatt Papier.
Verstehe generell nicht, was daran jetzt so schockierend ist. Wir sind nicht in den USA, Polizisten gebrauchen hierzulande die tödlichen Waffen gegen Menschen äußerst selten.
friseurin schrieb:
reggaetyp schrieb:
Ffm60ziger schrieb:Anti-Terror-Kampf: Hamburgs Polizei rüstet auf
Auch bei der "Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit" (BFE), die im Ernstfall von den Streifenwagen angefordert werden kann, wird aufgerüstet: Die Spezialeinheit, die das Mobile Einsatzkommando unterstützt, wird erstmalig mit Sturmgewehren ausgerüstet. "Bei gefährlichen Einsatzlagen brauchen wir keine Bundeswehr", sagte Innensenator Andy Grote (SPD). "Das kann die Polizei jetzt auch."
Und der sogennanteSurvivor R kommt auch, musste ja kommen.
Was für ein Irrsinn.
Die BFE sind ja auch regelmäßig bei Bundesligaspielen im Einsatz. Da kriegt man ja Gänsehaut.
Ob die BFE bei Spielen mit Maschinenpistolen im Anschlag rumlaufen wird, steht immer noch auf einem anderen Blatt Papier.
Verstehe generell nicht, was daran jetzt so schockierend ist. Wir sind nicht in den USA, Polizisten gebrauchen hierzulande die tödlichen Waffen gegen Menschen äußerst selten.
Nimm es mir nicht übel, aber Du bettelst geradezu nach Schlägen, wenn Du auf jeden Quatsch mit noch größerem reagierst.
hawischer schrieb:
Nimm es mir nicht übel, aber Du bettelst geradezu nach Schlägen, wenn Du auf jeden Quatsch mit noch größerem reagierst.
Nimm es mir nicht übel, aber im Gegensatz zu dir hab ich keine allzu großen Probleme mit der Polizei und finde, dass eine verstärkende Einheit, die zudem quasi kommandoähnlich fkt., gern MaschinenPISTOLEN besitzen darf, wenn nicht sogar sollte.
Meines Wissens nach hat auch jedes normale Polizeiauto MP im Kofferraum, für den Fall der Fälle. So hat es mir mal ein Polizist geschildert, der in einer hessischen Großstadt arbeitet. Aber das wäre ja für dich auch skandalös, hm?
Heute - manche sagen auch es war gestern - vor 198 Jahren verkaufte Spanien Florida an die USA. Für sagenhafte 5 Millionen Dollar.
Vor dem Verkauf an die USA war das Land zwischen 1812 und 1814 von amerikanischen Truppen besetzt worden, die sich weigerten, Florida zu verlassen. Notgedrungen muss Spanien der Veräußerung seiner Kolonie zustimmen. Bei der Besetzung Floridas ging es den Amerikaner hauptsächlich um entflohene Sklaven, die aus den amerikanischen Südstaaten nach Florida flohen und dort von den Ureinwohnern (Seminolen) beschützt wurden. Das hatten die amerikanischen Sklavenhalter nicht so gerne.
Vor dem Verkauf an die USA war das Land zwischen 1812 und 1814 von amerikanischen Truppen besetzt worden, die sich weigerten, Florida zu verlassen. Notgedrungen muss Spanien der Veräußerung seiner Kolonie zustimmen. Bei der Besetzung Floridas ging es den Amerikaner hauptsächlich um entflohene Sklaven, die aus den amerikanischen Südstaaten nach Florida flohen und dort von den Ureinwohnern (Seminolen) beschützt wurden. Das hatten die amerikanischen Sklavenhalter nicht so gerne.
SGE_Werner schrieb:
hawischer schrieb:Widerspreche Ihro Gnaden nur ungern. Aber mit der gebotenen Zurückhaltung behaupte ich, das Gute und nicht das Dumme im Saarland ist Frau Kramp-Karrenbauer und ihre Beliebtheit.
Das Dumme aus Sicht von Rot-Rot und besonders der SPD meinte ich.
Hatte ich auch so verstanden. Aber der hawischer wittert die Linken überall.
WuerzburgerAdler schrieb:
SGE_Werner schrieb:
hawischer schrieb:Widerspreche Ihro Gnaden nur ungern. Aber mit der gebotenen Zurückhaltung behaupte ich, das Gute und nicht das Dumme im Saarland ist Frau Kramp-Karrenbauer und ihre Beliebtheit.
Das Dumme aus Sicht von Rot-Rot und besonders der SPD meinte ich.
Hatte ich auch so verstanden. Aber der hawischer wittert die Linken überall.
Hatte ich auch so verstanden, trotzdem wird man doch mal sagen dürfen , dass es lohnt auf die Beliebtheit hinzuweisen. Ist doch erfreulich, wenn in Zeiten der Politik- und Politkerverdrossenheit es auch so was gibt. Wie auch z.B. bei Malu Dreyer oder Winfried Kretschmann.
Lieber Würzburger, "Linke" brauche ich in diesem Forum nun wirklich nicht mehr "wittern". Die erkenn' ich....
https://www.youtube.com/watch?v=wtkgi2AhOpg
Tafelberg schrieb:
mit Oskar Lafontaine!
Wenn er seine Eitelkeiten beiseite legen würde, könnte er mit einem taktischen Schachzug für die kommenden LTW und die BTW im September etwas für Stimmung sorgen.
Das Dumme im Saarland ist: Kramp-Karrenbauer ist sehr beliebt. Frau Rehlinger (SPD) eher unbekannt. Ich denke, es wird dort wieder auf eine GroKo hinaus laufen.
SGE_Werner schrieb:
Tafelberg schrieb:mit Oskar Lafontaine!
Wenn er seine Eitelkeiten beiseite legen würde, könnte er mit einem taktischen Schachzug für die kommenden LTW und die BTW im September etwas für Stimmung sorgen.
Das Dumme im Saarland ist: Kramp-Karrenbauer ist sehr beliebt. Frau Rehlinger (SPD) eher unbekannt. Ich denke, es wird dort wieder auf eine GroKo hinaus laufen.
"Das Dumme im Saarland....."??
Widerspreche Ihro Gnaden nur ungern. Aber mit der gebotenen Zurückhaltung behaupte ich, das Gute und nicht das Dumme im Saarland ist Frau Kramp-Karrenbauer und ihre Beliebtheit. Der Beliebteste von allen ist auch einer von der CDU, der Innenminister Klaus Bouillon, derjenige der im Oktober 2015 in einer ARD-Talkshow den Herrn Höcke von der AfD fragte "Wollen Sie mich verarschen?" Höcke hatte behauptet, Bouillon vertrete seine Meinung, in Flüchtlingsunterkünften käme es verstärkt zu Gewalt gegen Frauen.
hawischer schrieb:
Widerspreche Ihro Gnaden nur ungern. Aber mit der gebotenen Zurückhaltung behaupte ich, das Gute und nicht das Dumme im Saarland ist Frau Kramp-Karrenbauer und ihre Beliebtheit.
Das Dumme aus Sicht von Rot-Rot und besonders der SPD meinte ich.
Misanthrop schrieb:
Vergleich hinkt Deiner Ansicht nach, weil Geisteskrankheit per se böse. Nein, böser, egal mit was verglichen.
Und außerdem USA eh böse. Schon früher. Losgelöst vom Threadthema.
Das war das, was ich oben eine mangelnde Gesprächsbasis zwischen uns beiden nannte.
Eine Geisteskrankheit kann ausgenutzt werden. Überspitzt gesagt muss man Trump nur wie ein Kleinkind zu einer Rechtfertigung provozieren, aufgrund seines ausufernden Narzissmus, dann hast ganz schnell mal ein Problem.
Putin betrifft das mMn nicht, großer Unterschied. Er ist sich seiner Taten bewusst, Trump überlegt infolge seiner Schädigung aber nicht, deshalb ist für mich in diesem Fall eine Geisteskrankheit definitiv böser, weil er aus dem Impuls heraus das maximal Schlimmste anordnen/auslösen könnte. Putin hingegen betreibt Kosten-Nutzen-Analyse, den wirst nicht so schnell zu irgendeiner wahnwitzigen Aktion überreden.
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Du kannst das noch so sehr versuchen, ins Lächerliche zu ziehen, aber die USA sind und bleiben keine Engel, was die Jahre nach dem 2.Weltkrieg angeht.
Empfehle das Studium des FAZ-Artikel. Möglicherweise gewinnst du neue Erkenntnisse. Es könnte nicht schaden.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/psychiater-kritisieren-ferndiagnosen-zu-donald-trump-14884215.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/psychiater-kritisieren-ferndiagnosen-zu-donald-trump-14884215.html
littlecrow schrieb:
Ich tippe darauf dass man versuchen wird ihn für nicht zurechnungsfähig erklären zu lassen.
Das ist er ja bereits...
vonNachtmahr1982 schrieb:
littlecrow schrieb:Ich tippe darauf dass man versuchen wird ihn für nicht zurechnungsfähig erklären zu lassen.
Das ist er ja bereits...
Bei allen Verständnis für die berechtigte Kritik an Trump. Die Ferndiagnosen von Laien, die sich auf Meldungen in Presse, Funk und Fernsehen stützen sind schon arg grenzwertig.
Übrigens, Vergleichbares könnte man bei Erdogan, Putin usw ja auch unterstellen. Sollte man aber nicht.
hawischer schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
littlecrow schrieb:Ich tippe darauf dass man versuchen wird ihn für nicht zurechnungsfähig erklären zu lassen.
Das ist er ja bereits...
Bei allen Verständnis für die berechtigte Kritik an Trump. Die Ferndiagnosen von Laien, die sich auf Meldungen in Presse, Funk und Fernsehen stützen sind schon arg grenzwertig.
Übrigens, Vergleichbares könnte man bei Erdogan, Putin usw ja auch unterstellen. Sollte man aber nicht.
Putin ist, trotz all dem, was er so anstellt, noch nie so negativ aufgefallen.
Erdogan wäre in der Tat aber gar kein schlechtes Beispiel.
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Und mal ehrlich, was genau soll man sonst über jemanden sagen, der sich andauernd dünnhäutig zeigt und lügt, dass sich die Balken biegen? Der muss doch einen an der Waffel haben, anders ist das schwer zu erklären.
Misanthrop schrieb:
Wenn es jemals zu einem Amtsenthebungsverfahren kommen sollte, dann hoffe ich inständig, dass dem ein solch eklatanter Verfassungsverstoß (versuch), "besser" noch ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorangegangen sein wird, dass die demokratische Notwendigkeit eines solchen Verfahrens nicht zweifelhaft sein kann.
Ich wünschte mir eine Regierung ohne Trump. Fraglos. Aber Hetze und tägliches Unsinn verzapfen allein darf noch nicht Grund dafür sein, einen gewählten Präsidenten abzusetzen. Das könnte für eine Demokratie tödlicher sein als ein ignoranter Narzisst und bekennender Holzkopf.
Eine Wahl ist eine Wahl, solange der Staat nicht in seinen Grundfesten erschüttert wird. Stand heute ist das m.E. glücklicherweise noch nicht der Fall. So besorgniserregend manch Szenario sein mag.
Trump lügt jeden Tag, will die Pressefreiheit beschneiden, erfindet Sachen und ist resistent gegen Fakten. Das ist nicht nur lächerlicher Unsinn, sondern leider auch gefährlich, da es immer noch Menschen gibt, die ihm Glauben schenken.
Dazu kommen noch seine Beziehungen zu Russland, die äußerst fragwürdig zu sein scheinen, Machtmissbrauch in Bezug auf seine Firmen. Mich wundert eher, dass ein Amtsenthebungsverfahren noch nicht längst begonnen hat. Außerdem nutzt er wohl immer noch sein altes Handy. Also macht quasi das, was er Clinton im Wahlkampf vorgeworfen hat.
Frankfurter-Bob schrieb:
Misanthrop schrieb:Wenn es jemals zu einem Amtsenthebungsverfahren kommen sollte, dann hoffe ich inständig, dass dem ein solch eklatanter Verfassungsverstoß (versuch), "besser" noch ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorangegangen sein wird, dass die demokratische Notwendigkeit eines solchen Verfahrens nicht zweifelhaft sein kann.
Ich wünschte mir eine Regierung ohne Trump. Fraglos. Aber Hetze und tägliches Unsinn verzapfen allein darf noch nicht Grund dafür sein, einen gewählten Präsidenten abzusetzen. Das könnte für eine Demokratie tödlicher sein als ein ignoranter Narzisst und bekennender Holzkopf.
Eine Wahl ist eine Wahl, solange der Staat nicht in seinen Grundfesten erschüttert wird. Stand heute ist das m.E. glücklicherweise noch nicht der Fall. So besorgniserregend manch Szenario sein mag.
Trump lügt jeden Tag, will die Pressefreiheit beschneiden, erfindet Sachen und ist resistent gegen Fakten. Das ist nicht nur lächerlicher Unsinn, sondern leider auch gefährlich, da es immer noch Menschen gibt, die ihm Glauben schenken.
Dazu kommen noch seine Beziehungen zu Russland, die äußerst fragwürdig zu sein scheinen, Machtmissbrauch in Bezug auf seine Firmen. Mich wundert eher, dass ein Amtsenthebungsverfahren noch nicht längst begonnen hat. Außerdem nutzt er wohl immer noch sein altes Handy. Also macht quasi das, was er Clinton im Wahlkampf vorgeworfen hat.
Misanthrop hat recht.
Was Trump will und sagt, ist das eine; was er tut darauf kommt es an und es muß gegen die Verfassung verstoßen.
hawischer schrieb:
was er tut darauf kommt es an und es muß gegen die Verfassung verstoßen.
Für ein Amtsenthebungsverfahren ist auch Amtsunfähigkeit als Begründung möglich.
(Ich werd mal einen Fünfer drauf setzen, dass das der Grund wird.)
Für alles Andere hat er Berater, die das Schlimmste verhindern werden.
Also aus meiner Erfahrung heraus wird Befristung in der Regel genutzt um einerseits flexibel den Personalbestand anpassen zu können und andererseits Verpflichtungen aus langjährigen Arbeitsverhältnissen auszuhebeln.
Befristete erreichen nämlich in der Regel nicht die Betriebszugehörigkeit, die zu einem verlängerten Kündigungsschutz oder im Falle der Entlassung zu angemessenen Abfindungen führt.
Befristung bei saisonalem Einsatz oder in Projekten ist was anderes.
Diese Geschichte mit der Befristung um die Qualifikation des AN festzustellen halte ich für Quatsch.
Du kannst jeden AN mit weniger als 5 Jahren Betriebszugehörigkeit innerhalb weniger Wochen absägen, da hilft auch kein Betriebsrat oder Arbeitsgericht.
Ich würde zudem von einer vernünftigen Führungskraft erwarten, die Leistungsfähigkeit eines Menschen in der Probezeit von 6 Monaten beurteilen zu können.
Befristete erreichen nämlich in der Regel nicht die Betriebszugehörigkeit, die zu einem verlängerten Kündigungsschutz oder im Falle der Entlassung zu angemessenen Abfindungen führt.
Befristung bei saisonalem Einsatz oder in Projekten ist was anderes.
Diese Geschichte mit der Befristung um die Qualifikation des AN festzustellen halte ich für Quatsch.
Du kannst jeden AN mit weniger als 5 Jahren Betriebszugehörigkeit innerhalb weniger Wochen absägen, da hilft auch kein Betriebsrat oder Arbeitsgericht.
Ich würde zudem von einer vernünftigen Führungskraft erwarten, die Leistungsfähigkeit eines Menschen in der Probezeit von 6 Monaten beurteilen zu können.
crasher1985 schrieb:
Aber genau das ist doch der Punkt. Ich behaupte einfach mal das es neben den schwarzen Schafen auch genug Arbeitgeber gibt welche die Befristung nutzen um festzustellen ob und wie ein Arbeitnehmer wirklich in das Anforderungsprofil passt. Gerade jetzt wo der "Fachkräftemangel" tatsächlich auf dem Arbeitsmarkt ankommt ist dies oft ein gutes Mittel um auch Quereinsteiger zu testen.
Man sollte immer bedenken das wir in Deutschland einen recht starken Kündigungsschutz haben.. passt es also nicht kann ein AG nicht einfach sagen .. tut mir leid wir müssen uns wieder trennen.
Und genau da hast du nicht verstanden worum es bei Befristung bzw. Probezeit eigentlich geht. Was du beschreibst ist eine verlängerte Probezeit. Das ist in Deutschland nicht erlaubt und eigentlich auch nicht gewollt. Die Probezeit umfasst eh schon 6 Monate. Ich habe während meines Studiums erlebt, wie bspw in der Ikea Lagerarbeiter befristet angestellt wurden und dann mit diesem Druckmittel Leute dazu gepresst wurden jeden Samstag zu arbeiten. "Du willst nicht? Gut, kein Problem! Wann läuft dein Vertrag aus? Da hat ein Kollege die Hochzeit seiner Schwester verpasst. Der war zu diesem Zeitpunkt in der zweiten Befristung, insgesamt schon fast drei Jahre im Betrieb und ist dann nach Ende der zweiten Befristung trotzdem rausgeflogen. Der Job wurde danach übrigens wieder mit jemand neuem besetzt.
Das ist nicht in Ordnung. Hier müsste Maßgabe sein, ob der Job dauerhaft gebraucht wird. Wenn ja, dann muss der Job auch unbefristet vergeben werden, wenn nein, dann muss nach einer Kündigung aber auch Ende sein mit diesem Job (z.B. Saison oder Auftragspitzen).
So wie es jetzt praktiziert wird, ist das einfach auf den Rücken von Arbeitnehmern.
Es gibt btw auch nicht wenige Arbeitnehmer die bei befristeten Jobs nach sechs Wochen (da endet bei Befristung die Probezeit), einfach völlig locker machen und die Füße hochlegen. Motto ist da: "hey, ich habe eh keine Chance auf langfristige Beschäftigung, warum also stressen?"
FrankenAdler schrieb:
Es gibt btw auch nicht wenige Arbeitnehmer die bei befristeten Jobs nach sechs Wochen (da endet bei Befristung die Probezeit),
Wenn ich mich nicht irre, gilt die 6 Wochen Probezeit bei befristeten Verträgen bei denen die Tarifverträge im öffentlich-rechtlichen Bereich anzuwenden sind.
TVöD § 30 (4):
"Bei befristeten Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund gelten die ersten sechs Wochen und bei befristeten Arbeitsverträgen mit sachlichem Grund die ersten sechs Monate als Probezeit. Innerhalb der Probezeit kann der Arbeitsvertrag mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsschluss gekündigt werden."
Ansonsten wohl nicht, bzw. es gelten bei den Regelungen des § 622 Abs. 3,4 BGB:
(3) Während einer vereinbarten Probezeit, längstens für die Dauer von sechs Monaten, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.
(4) Von den Absätzen 1 bis 3 abweichende Regelungen können durch Tarifvertrag vereinbart werden. Im Geltungsbereich eines solchen Tarifvertrags gelten die abweichenden tarifvertraglichen Bestimmungen zwischen nicht tarifgebundenen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, wenn ihre Anwendung zwischen ihnen vereinbart ist."
Gelöschter Benutzer
Ich mag ja den Appenzeller...
Gelöschter Benutzer
hawischer schrieb:
Ffm60ziger schrieb:Ich mag ja den Appenzeller...
Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.
(Rainer Maria Rilke)
Ich sag nur, mehr Herz zeigen!
hawischer schrieb:
Wie sieht denn deine linke Position wirklich aus. Was sollte gemacht werden? Konzerne enteigenen? Internationale Finanzmärkte stilllegen? Wie denn konkret? Was sind die "neuen Wege"? Darüber lohnt sich doch zu diskutieren.
ich bin zwar nicht angesprochen, aber hier meine 5 cent.
erstens einmal finde ich es nach wie vor klischeehaft jeden der gerne verbesserungen am system vornehmen würde "links" zu verorten. die klassisch linke idee war es das kapitalistische system zu überwinden, mittlerweile wird jeder links verortet, dern ein wenig an den stellrädern schrauben möchte.
damit erklärt man jeden "reformer" zu einem linken und kann ihn in einen sack mit utopisten stecken, das ist wenig hilfreich. die grenze zwischen den diskutanten verläuft doch mittlerweile zumeist zwischen personen die der ansicht sind der markt würde alles und sich selbst regulieren und personen die der meinung sind, dass der markt immer stärker auf das prinzip verlierer und gewinner ausgerichtet ist und dass dem nicht so sein sollte.
um das so zu sehen benötigt es keiner linken ideologie, das kann man auch betrachten ohne das system stürzen zu wollen.
peter schrieb:
hawischer schrieb:Wie sieht denn deine linke Position wirklich aus. Was sollte gemacht werden? Konzerne enteigenen? Internationale Finanzmärkte stilllegen? Wie denn konkret? Was sind die "neuen Wege"? Darüber lohnt sich doch zu diskutieren.
ich bin zwar nicht angesprochen, aber hier meine 5 cent.
erstens einmal finde ich es nach wie vor klischeehaft jeden der gerne verbesserungen am system vornehmen würde "links" zu verorten. die klassisch linke idee war es das kapitalistische system zu überwinden, mittlerweile wird jeder links verortet, dern ein wenig an den stellrädern schrauben möchte.
damit erklärt man jeden "reformer" zu einem linken und kann ihn in einen sack mit utopisten stecken, das ist wenig hilfreich. die grenze zwischen den diskutanten verläuft doch mittlerweile zumeist zwischen personen die der ansicht sind der markt würde alles und sich selbst regulieren und personen die der meinung sind, dass der markt immer stärker auf das prinzip verlierer und gewinner ausgerichtet ist und dass dem nicht so sein sollte.
um das so zu sehen benötigt es keiner linken ideologie, das kann man auch betrachten ohne das system stürzen zu wollen.
Stimmt Du warst nicht angesprochen und zitierst mich aus einer Unterhaltung mit dem Frankenadler. Ich fragte Frankenadler, wie seine linke Position aussieht, denn er hat sich ja selbst dem linken Lager zugeordnet.
Zitat Frankenadler: "Dass ich eher dem linken Spektrum innerhalb dieses demokratischen Systems angehöre dürfte deutlich geworden sein."
Frankenadler hat mir keine inhaltliche Antwort auf meine Fragen gegeben, was ich im Rahmen dieses thread auch akzeptiert habe.
Auf eine Wertung deiner Vorgehensweise verzichte ich.
Habe das Thema jetzt nur oberflächlich verfolgt aber wieso sollte das ein Minusgeschäft sein? Wieso macht man es nicht wie in Österreich oder der Schweiz, wo man für eine Vignette 86,40€ bzw. 40CHF pro Jahr zahlt, wenn man die Autobahnen benutzt. Egal ob man Ausländer oder Einheimischer ist.
Appenzeller schrieb:
Habe das Thema jetzt nur oberflächlich verfolgt aber wieso sollte das ein Minusgeschäft sein? Wieso macht man es nicht wie in Österreich oder der Schweiz, wo man für eine Vignette 86,40€ bzw. 40CHF pro Jahr zahlt, wenn man die Autobahnen benutzt. Egal ob man Ausländer oder Einheimischer ist.
Die Antwort ist ganz einfach. Die Maut sollen Inländer wie Ausländer bezahlen, die Inländer sollen aber in gleicher Höhe durch Reduktion der KFZ-Steuer entlastet werden. Und nun gibt es ernstzunehmende Meinungen, dies sei eine Diskriminierung der Ausländer, da de facto nur die Ausländer die Maut bezahlen. Also ist nicht die Maut das Problem, sondern die Kompensation.
Ja dann lasse man die Kompensation halt weg. Glaube kaum das sich ein deutscher Autofahrer an z.b. 50€ im Jahr stößt, wenn er dadurch auf Dauer weniger Stau und länger haltende Stoßdämpfer hat.
Wieso müssen die Deutschen immer alles so kompliziert machen?
Wieso müssen die Deutschen immer alles so kompliziert machen?
Hawischer, ich glaube mit der Diskussion würden wir den Schulz Fred dann doch sprengen. Nicht zuletzt, weil gerade von Schulz bislang so gar nix kommt zu solchen wichtigen programmatischen Fragen.
Dein Beispiel mit China ist natürlich eine reizvolle Steilvorlage. Ich denke an diverse Thinktanks der Wirtschaft die sich mit der Frage beschäftigt haben, ob nicht gerade das chinesische System den idealen Nährboden für einen freien Kapitalismus bietet. Da gab es durchaus nette Ideen zum Thema Demokratie und Autokratie. und da sind wir wohl schnell auch wieder mitten in der Debatte um Grundrechte, Freiheitsrechte und last but not least bei der Zukunft der sog. sozialen Marktwirtschaft.
Sich China abseits der Volkswirtschaftsbilanz anzuschauen, bzw. wesentlich genauer hin zu schauen wer da in wie weit davon profitiert und wer die Zeche bezahlt in China stelle ich mir tatsächlich reizvoll vor.
Aber wie gesagt: nicht in diesem Fred!
Dein Beispiel mit China ist natürlich eine reizvolle Steilvorlage. Ich denke an diverse Thinktanks der Wirtschaft die sich mit der Frage beschäftigt haben, ob nicht gerade das chinesische System den idealen Nährboden für einen freien Kapitalismus bietet. Da gab es durchaus nette Ideen zum Thema Demokratie und Autokratie. und da sind wir wohl schnell auch wieder mitten in der Debatte um Grundrechte, Freiheitsrechte und last but not least bei der Zukunft der sog. sozialen Marktwirtschaft.
Sich China abseits der Volkswirtschaftsbilanz anzuschauen, bzw. wesentlich genauer hin zu schauen wer da in wie weit davon profitiert und wer die Zeche bezahlt in China stelle ich mir tatsächlich reizvoll vor.
Aber wie gesagt: nicht in diesem Fred!
Wer nach diesem Spiel gut drauf ist, ist hier falsch!
Gerne können wir schaun, ob es neue Wege gäbe. Vielleicht wird mir dann klar, warum du keine neuen Wege suchst. Wie gesagt, nicht hier!
Gerne können wir schaun, ob es neue Wege gäbe. Vielleicht wird mir dann klar, warum du keine neuen Wege suchst. Wie gesagt, nicht hier!
hawischer schrieb:
Noch was. Die Beschreibungen der "neuen Wege" werden aber nicht vergessen. Versprochen?
Nur 1 Satz dazu: der "neue Weg" muss zwingend der sein, der freien, sozialen Marktwirtschaft und der freiheitlichen Demokratie noch die Komponente "ökologisch" hinzuzufügen.
Ansonsten haben spätestens unsere Kinder nichts mehr, worüber sie diskutieren könnten.
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Das solls dazu hier aber auch schon wieder gewesen sein.
Scheißtag heute.
Nimm es mir nicht übel, aber im Gegensatz zu dir hab ich keine allzu großen Probleme mit der Polizei und finde, dass eine verstärkende Einheit, die zudem quasi kommandoähnlich fkt., gern MaschinenPISTOLEN besitzen darf, wenn nicht sogar sollte.
Meines Wissens nach hat auch jedes normale Polizeiauto MP im Kofferraum, für den Fall der Fälle. So hat es mir mal ein Polizist geschildert, der in einer hessischen Großstadt arbeitet. Aber das wäre ja für dich auch skandalös, hm?